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Sehenswürdigkeiten in Bern Region

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Sehenswürdigkeiten

Freilichtmuseum Ballenberg

Brienz, Bern Region

Das Freilichtmuseum Ballenberg liegt zwischen Brienz und Meiringen im Berner Oberland. Auf dem 66 Hektar großen Gelände verteilen sich über 100 originale, jahrhundertealte Gebäude aus der gesamten Schweiz.Die Geschichte erlebenDas Freilichtmuseum wurde 1978 mit 16 Gebäuden eröffnet, heute gibt es mehr als 100 Häuser, Scheune, Ställe, Speicher und Waschhäuschen aus dem 16. bis 19. Jahrhundert zu sehen. Die Gebäude sind in 13 Bereiche gruppiert, die ihrer regionalen Herkunft in der Schweiz entsprechen, die verschiedenen Regionen sind farblich markiert. Neben den Gebäuden gibt es auf dem Gelände historisch angelegte Gärten, Äcker, Weiden und Felder, außerdem sind 250 einheimische Bauernhoftiere im Freilichtmuseum zuhause.Traditionelles Handwerk hautnah Ergänzt wird das Angebot im Freilichtmuseum mit verschiedenen thematisch passenden Ausstellungen, zudem gibt es täglich traditionelle Handwerksvorführungen im Schnitzen, Schmieden oder Spinnen. Hand anlegen darf man auch im "Haus zum Berühren", wo alle Gegenstände berührt und ausprobiert werden dürfen. Besonders toll für Kinder ist das "Haus der alten Spiele", in dem man mit traditionellen Spielsachen spielen darf. Außerdem gibt es ein altes Karussell, einen Spielplatz und einen Streichelzoo.Erinnerungen und MitbringselIm Freilichtmuseum gibt es mehrere Geschäfte, in denen man historische und handgemachte Dinge kaufen kann. Dazu zählen das Märithüsli, die historische Drogerie, die Chocolaterie du Ballenberg und der Laden "Hausgemachtes".
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Sehenswürdigkeiten

Iglu-Dorf Gstaad

Gstaad, Bern Region

Das Iglu-Dorf Gstaad liegt mitten im Skigebiet Saanerslochgrat. Erreichen kann man das Dorf von der Bergstation der Saanerslochgratbahn aus.Übernachten kann man hier im Standard-Iglu, in dem sechs Personen Platz haben. Wer es romantisch mag, kann sich im liebevoll gestalteten Romantik-Iglu einmieten. Jedem Gast wird selbstverständlich ein warmer Innen- und Expeditionsschlafsack zur Verfügung gestellt, damit niemand im Iglu frieren muss. Zusätzlich kann man sich auch im Whirlpool aufwärmen.Weitere Iglu-Dörfer gibt es in Zermatt, Engelberg, Davos, St. Moritz, an der Zugspitze oder in Andorra (Grandvalira). Auch weltweit gibt es zahlreiche Eishotels.
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Kraftwerk Grimsel 1 und Kristallkluft Gerstenegg

Meiringen, Bern Region

Das Kraftwerk Grimsel 1 liegt zwischen dem Grimsel- und dem Räterichsbodensee. Aus Wasser wird hier Strom gewonnen. Interessierte können das Tor zum Kraftwerk der Natur durchschreiten und sich Grimsel 1 bei einer Erlebnisführung ansehen.Treffpunkt zur Führung ist das Sommerloch am Eingang des Kraftwerks Grimsel 1. Insgesamt 8 Erlebnistag-Führungen rund um die Themen Strom und Wasser können in der Grimselwelt gebucht werden. Im Kraftwerk Grimsel 1 findet die Führung "Der Strom entsteht" statt, bei der man im Anschluss auch die Kristallkluft Gerstenegg besichtigt.Kristallkluft Gerstenegg1,5km im Inneren des Grinselmassivs wurde im Jahr 1974 die Kristallkluft Gerstenegg entdeckt, als man das Kraftwerk weiter ausbauen wollte.Seit 1987 kann dieses geschützte Naturphänomen besichtigt werden. Durch drei Fenster können die Besucher Quarzkristalle, Rosafluorit oder Calcit bestaunen. Die Besichtigung der Kluft ist nur im Rahmen der Kraftwerkführung möglich.
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Triftbrücke im Haslital

Meiringen, Bern Region

Die Triftbrücke ist eine der spektakulärsten Fußgängerhängeseilbrücken der Alpen. Sie führt über die Schlucht vor Triftsee und Triftgletscher.Nachdem die alte Triftbrücke den Widrigkeiten nicht standhalten konnte, wurde im Jahr 2009 die neue Triftbrücke gebaut. Sie hat einen sicheren Steg und ist leichter zu erreichen.Die Brücke ist in 100m angebracht und ist 170m lang. Die Brücke ist nach dem Vorbild nepalesischer Dreiseilbrücken erbaut worden: Zwei Spannseile wirken dem Wind entgegen, der Gehweg besteht aus Kanthölzern, zwei Trageseile verlaufen links und rechts auf Gehhöhe und zwei andere Tragseile sind die Handläufe.
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Bernisches Historisches Museum mit Einstein Museum

Bern, Bern Region

Das Bernische Historische Museum ist das zweitgrößte geschichtlihe Museum der Schweiz. Erbaut wurde das Museum von 1892 bis 1894 und 2009 um den Erweiterungsbau Kubus erweitert.Sammlungen und AusstellungenÜber 500.000 Objekte befinden sich in der Sammlung des Bernischen Historischen Museums. Es gibt vier Hauptbereiche: die archäologische, die historische, die numismatische und die ethnografische Sammlung.Die historische Sammlung wird auf 3.800m² ausgestellt und umfasst 160.000 Ausstellungsstücke vom frühen Mittelalter bis heute. Besonders bedeutend ist die Burgunderbeute aus der Schlacht von Grandson und die Kirchenschätze aus dem Kloster Königsfelden und der Kathedrale Lausanne.Die numismatische Sammlung ist eine der wichtigsten Sammlungen von Schweizer und antiken Münzen. Außerdem beinhaltet sie einen national einzigartigen Bestand an orientalischen Münzen.Die archäologische Ausstellung umfasst Fundstücke aus allen Epochen von vor ca. 1 Million Jahre bis ins frühe Mittelalter. Auf 350m² kann man die Stücke nach Zeit und Fundort sortiert bewundern.Die etnografische Sammlung ist die drittgrößte in der Schweiz. Man findet 60.000 Ausstellungsstücke, die weltweit 4000 v.Chr. bis heute gefunden wurden. Es gibt z.B. Bilder von John Webber, der James Cook auf der dritten Pazifikreise begleitet hat.Neben den Dauerausstellungen, die u.a. die Römer- ud Keltenzeit, indianische oder asiatische Kulturen beleuchten, gibt es auch immer wieder verschiedene Wechselausstellungen.Das Einstein MuseumIntegriert im Bernischen Historischen Museum ist das Einstein Museum. Als Einstein seine Relativitätstheorie im Jahr 1905 vorstellte, lebte er in Bern. Kein Wunder also, dass dem Leben des Physikers hier ein eigenes Museum gewidmet wird.Auf 1.000m² befinden sich ca. 550 Originalstücke und Reproduktionen, 70 Filme und Animationen, die das Berufs- und Privatleben eines der bekanntesten Physiker der Welt beleuchten.EintrittspreiseFür die Dauerausstellung zahlen Erwachsene 13 CHF, Kinder von 6 bis 16 Jahren 4 CHF. Der Eintritt für das Einstein Museum kostet für Erwachsene 18 CHF und für Kinder 8 CHF. Für die Wechselausstellung zahlen Erwachsene 24 CHF und Kinder 12 CHF. Ermäßigungen sind überall möglich.

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Sehenswürdigkeiten

Gelmerbahn

Innertkirchen, Bern Region

Die Gelmerbahn ist die steilste Standseilbahn Europas. Auf ihrem Weg von Handegg im Haslital hinauf zum Gelmersee am Grimselpass in 1.850 Meter Höhe erreicht sie eine maximale Steigung von 106 Prozent.Atemberaubende AuffahrtDie Einwagen-Standseilbahn wurde im Jahr 1926 zum Bau der Staumauer des Gelmersees errichtet, mit ihr wurden Arbeiter und Material transportiert. 2001 wurde die Bahn saniert und für bis zu 24 Personen zur Fahrt freigegeben. Die Streckenlänge der Standseilbahn beträgt 1.028 Meter, innerhalb der Fahrzeit von 10 Minuten werden 450 Höhenmeter überwunden.Ausgangspunkt für Wanderungen Von der Bergstation der Standseilbahn kann man zu zwei schönen Bergwanderungen starten: Eine Tour führt innerhalb von zwei Stunden rund um den Gelmersee, die andere auf die Gelmerhütte (2,5 Stunden). Geübte Wanderer können den Abstieg statt mit der Standseilbahn über den alten Grimselweg und Chüenzentennlen begehen, dabei passiert man die Hängebrücke am Handeggfall.FahrbetriebDie Gelmerbahn fährt bei gutem Wetter von Juni bis Oktober täglich von 9 bis 16 Uhr, im Juli und August von 8 bis 17 Uhr. Bergfahrten sind halbstündlich um .00 und .30 Uhr, Talfahrten um .15 und .45 Uhr.
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Sehenswürdigkeiten

Grindelwald Museum

Grindelwald, Bern Region

Das Grindelwald Museum beleuchtet die Geschichte des Orts: vom Weg als Bauerndorf bis zur heutigen Existenzgrundlage, dem Tourismus. Zum Hauptthema Land- und Alpwirtschaft werden zum Beispiel Möbel und Geräte der bergbäuerlichen Haushalte und Handwerk ausgestellt, von den Anfängen des Wintersports berichten Schlitten und Skier in ihren ersten in der Region gebräuchlichen Formen.Erster Stock: Bergsteigen und AlpwirtschaftDer erste Stock des Heimatmuseums widmet sich dem Themenbereich Bergsteigen, Bergrettung und Eiger. Neben historischen Bergsteigerausrüstungen gibt es einen Hörraum zum "Mythos Eiger", in dem fünf prägende Ereignisse rund um das Bergsteigen am Eiger akustisch in Hörspielen dargestellt werden, beispielsweise zur Erstbesteigung des Eigers und zu den Draman rund um Seilschaften, die im Berg blieben. Weiter geht es zum Thema "Land- und Alpwirtschaft", hier sind verschiedene Geräte ausgestellt, außerdem kann man im Videoraum eine Zeitreise machen. Dort unterhalten sich fünf Personen aus fünf Jahrhunderten über Grindelwald.Zweiter Stock: Wintersport und SonderausstellungenIn der zweiten Etage finden sich Ausstellungsstücke rund um den Wintersport, darunter alte Skier und Schlitten und andere interessante Gefährten. Hier ist außerdem Platz für wechselnde Sonderausstellungen beispielsweise zum Großen Brand von Grindelwald im Jahre 1892.Erdgeschoss: Bergbahnen und TechnikIn diesem Bereich des Museums erfährt man mehr über die Bergbahnen, wie die berühmte Bergbahn Grindelwald-First, über die zugrunde liegende Technik hinter den Meisterwerken der Ingenieurskunst und zum klassischen Handwerk, das in der Region betrieben wurde und wird.
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Kloster und Schloss Interlaken

Interlaken, Bern Region

Im Schweizer Kanton Bern zwischen dem Brienzersee und dem Thunersee durchfließt die Aare den Ort Interlaken. Die Geschichte dieses Ortes ist eng mit dem ehemaligen Kloster und späteren Schloss Interlaken verbunden.Die Anfänge des Klosters InterlakenFreiherr Seliger von Oberhofen war es, der um das Jahr 1130 ein hölzernes Bethaus erbaut haben soll. Aus diesem ging bald darauf das Kloster hervor, das von einem Augustinerorden gegründet wurde. Ungefähr 30 Mönche, die sich die Regeln des Heiligen Augustinus zu Eigen machten, siedelten sich zu dieser Zeit an. Als das Kloster im Jahre 1133 unter den Schutz von Kaiser Lothar III. kam, wurde es erstmals urkundlich als "inter lacus" erwähnt. Durch diese Schirmherrschaft erhielt das Kloster den Status eines Reichsstifts. Kaiser Friedrich II. erteilte dem Kloster im Jahr 1220 das Wahlrecht des Kastvogts. Diesem oblag die Schutzaufsicht über das Kloster. Er bestimmte die Aufgaben hinsichtlich der klösterlichen Bewirtschaftung. Im 15. Jahrhundert lag diese Schutzvogtei in den Händen der Stadt Bern. An diese wurde das Kloster auch im März 1528 übergeben. Damit gingen sämtliche Güter, die das Augustinerkloster über vier Jahrhunderte seines Bestehens erworben hatte, an die Stadt über. Dazu gehörten neben Ländereien auch Wälder, Kirchen und Alprechte sowie Rebberge und Fischrechte.Das Schloss Interlaken bis zur GegenwartNach der Kirchenreform im 16. Jahrhundert wurden Teile des Klosters zum Amtssitz der Vogteiverwaltung und in ein Spital, das verarmte Menschen versorgte, umgestaltet. Die Stadt Bern ließ im Jahr 1562 zudem den Chor der Kirche in ein Kornhaus und einen Weinkeller umbauen. In den Jahren 1746 bis 1750 wurde schließlich der komplette Westflügel des Klosters abgerissen. Unter dem damaligen Landvogt wurde an dieser Stelle das Neue Schloss errichtet. Heute befinden sich hier der Amtssitz des regierenden Statthalters sowie das Gericht und das örtliche Grundbuchamt. Besonders sehenswert ist der erhaltene, gotische Kreuzgang.
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Sehenswürdigkeiten

Kunstmuseum Thun

Thun, Bern Region

Das Kunstmuseum von Thun ist im ehemaligen Grandhotels Thunerhof untergebracht und zeigt mehrmals im Jahr verschiedene Ausstellungen zur zeitgenössischen Kunst.Die SammlungDie Kunstsammlung des Museum enthält hauptsächlich Werke von Schweizer Künstlern aus dem 19. und 20. Jahrhundert, darunter Paul Klee, Ferdinand Hodler oder Varlin udn Meret Oppenheim. Außerdem gibt es Kunstwerde des Fotorealismus und der Pop Art. Die Sammlung wird nicht in einer Dauerausstellung gezeigt, dafür präsentiert das Kunstmuseum vier bis fünf Wechselausstellungen pro Jahr. Diese widmen sich verschiedenen Themen, außerdem gibt es jedes Jahr eine Sammlungsausstellung, die einen Teil der Bestände des Museums zeigt.Thun-PanoramaAn das Kunstmuseum angegliedert ist das Thun-Panorama im Schadaupark. Das lebensgroße Bild wurde von Marquard Wocher 1814 mitten in der Thuner Altstadt gemalt, es war das erste Panorama der Schweiz. Das Bild ist 38 m lang und zeigt Thun und die Umgebung, so wird ein detailliertes Bild des Lebens vor rund 200 Jahren geschaffen. Das Panorama kann für 9 CHF saisonal von dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden.
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Schweizerisches Gastronomie-Museum

Thun, Bern Region

Das Schweizerische Gastronomie-Museum ist im Schloss Schadau untergebracht und beleuchtet die Geschichte der Gastronomie und Hotellerie.Das Schloss SchadauDas Schloss steht in der englischen Gartenanlage Schadaupark in Thun. Es wurde Mitte des 19. Jahrhunderts in einer Stilmischung aus Tudor-Gotik und Neurenaissance erbaut. 1925 ging es in der Besitz der Stadt Thun über und beherbergt heute ein Restaurant und das Museum.Das MuseumDie Ausstellung beleuchtet verschiedene Aspekte der Gastronomie in der Schweiz. Zu sehen gibt es unter anderem das kleinste Rezeptbuch der Welt, zahlreiche Menükarten und viele Geräte aus vergangenen Zeiten, welche heute ein Comeback in der modernen Gourmet-Küche finden. Auch wichtige Schweizer Gastronomen wie Auguste Escoffier oder César Ritz werden vorgestellt und zum Staunen sind die kuriosen Ausstellungsstücke wie das Kannibalenbesteck. Zum Musem gehört außerdem eine Bibliothek mit rund 12.000 Büchern, die man lesen, aber nicht ausleihen kann.Das Museum ist momentan wegen Renovierung geschlossen und öffnet wieder am 18. Mai 2018.
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Sherlock Holmes Museum

Meiringen, Bern Region

Das Sherlock Holmes Museum in Meiringen widmet sich dem berühmten Meisterdetektiv Sherlock Holmes, seinem Assistenten Watson und der Kriminal- und Polizeigeschichte im viktorianischen London.Ein Stück London in der Schweiz Herzstück der Ausstellung ist der rekonstruierte Salon aus dem Haus von Holmes in der Baker Street 221b, der nach Beschreibungen in den Büchern sorgfältig zusammengestellt wurde. Außerdem gibt es viele weitere Exponate rund um Sherlock Holmes zu sehen. Das Museum ist im Untergeschoss der alten englischen Kirche in Meiringen untergebracht und wurde zum 100. Todestag von Sherlock Holmes im Jahr 1991 eröffnet. Zur Führung durch die Ausstellung sind Audioguides in verschiedenen Sprachen erhältlich, außerdem gibt es einen kleinen Museumsshop.Die ReichenbachfälleIn unmittelbarer Nähe von Meiringen liegen die berühmten Reichenbachfälle, die in der Holmes-Geschichte "Der letzte Fall" erwähnt werden und die Holmes gemeinsam mit seinem Erzfeind Moriarty hinunterstürzt. Es werden Kombitickets für den Museumseintritt und die Reichenbach-Bach angeboten (11 CHF, ermäßigt 8 CHF).

Sehenswürdigkeiten

Stade de Suisse

Bern, Bern Region

STADE DE SUISSE - Multifunktionale ArenaDas STADE DE SUISSE – eine einzigartige Arena für Sport, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft – zeichnet sich durch seine hohe Multifunktionalität aus. Das moderne Nationalstadion im Herzen der Hauptstadt lebt und bewegt, auf und neben dem Platz. In seiner jungen Geschichte konnte das STADE DE SUISSE bereits zahlreiche Akzente setzen: neben nationalen und internationalen Fussballspielen haben Weltstars mit ihren Konzerten sowie zahlreiche kleine und grosse Events aller Art den gesamthaft über 2,6 Millionen Stadion-Besuchern unvergessliche Momente und Emotionen beschert.Vielseitige Networking-PlattformIm STADE DE SUISSE treffen anspruchsvolle Gäste und Gastgeber auf eine einmalige Location und eine ideale Plattform für ungezwungenes Kontakteknüpfen. Bei Fussballspielen und Kulturevents bietet das STADE DE SUISSE ein mehrstufiges Club- und VIP-Angebot. In den verschiedenen Lounges treffen sich Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gesellschaft, Sport, Politik und Kultur und genießen Networking auf höchstem Niveau. Sämtliche VIP-Packages umfassen 20 Fussballspiele pro Jahr, reservierte Sitzplätze auf der Haupttribüne, detaillierte Matchinformationen, exklusive Einladungen zu speziellen YB- und Memberevents, den persönlichen Kontakt zu Mitgliedern und Spielern des BSC YB sowie ein Vorkaufsrecht bei Veranstaltungen Dritter im Stadion.Individuelle NutzungWenn der Ball ruht, wird der gesamte VIP-Bereich zum multifunktionalen Event- und Kongresszentrum. Auf drei Etagen bieten verschiedene Räume den idealen Ort für Seminare, Konzerte, Ausstellungen, Galadinners oder private Festlichkeiten. Entdecken Sie die Vorzüge des STADE DE SUISSE, sein emotionales Ambiente und lassen Sie sich mitreissen von dessen Vielfalt und Einzigartigkeit. Die Einmaligkeit des Nationalstadions lässt Events zu unvergesslichen Erlebnissen werden.Kulturelle UnterhaltungDie weltberühmte Australische Rockband AC/DC zählt mit ihrem Auftritt im Sommer 2010 zu den grössten Acts im STADE DE SUISSE. Aber auch Robbie Williams, Bon Jovi, Genesis, Herbert Grönemeyer, Bruce Springsteen, Coldplay, Muse oder Pink heizten in Bern open Air vor bis zu 41.000 Zuschauern ein.

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Sehenswürdigkeiten

Sternwarte und Planetarium Sirius

Sigriswil, Bern Region

Inmitten des schönen Berner Oberlands hoch über dem Thunersee befindet sich die Sternwarte und Planetarium Sirius, in der sowohl Erwachsene als auch Kinder spannende Einblicke in die Vielfalt des Weltalls bekommen. Durch die Kombination einer klassischen Sternwarte mit einem modernen Planetarium ist eine ganzheitliche Betrachtung des Weltalls und seiner Besonderheiten unter wissenschaftlichen Aspekten möglich. Kinder werden durch altersgerechte Vorstellungen zu verschiedenen Themen rund um unsere Planeten und das Weltall spielerisch an die Materie herangeführt.SternwarteIn der Sternwarte können durch ein Hochleistungsteleskop auch kleinste Details der Planeten und Galaxien, die die Erde umgeben, beobachtet werden. Die atemberaubenden Anblicke mächtiger Krater und geheimnisvoller kosmischer Nebel sind nicht nur beeindruckend, sondern schaffen auch ein umfangreiches Wissen über das faszinierende Weltall.PlanetariumDas Herzstück der Anlage ist jedoch das moderne Planetarium, das über eine Kuppel mit einem Durchmesser von acht Metern verfügt, in der dank leistungsstarker Projektoren eindrucksvolle Bilder unseres Sternenhimmels dargeboten werden können.Vorführung im Planetarium Sirius © Stiftung Sternwarte Planetarium SIRIUSWechselnde Vorstellungen zu verschiedenen Themen der Astronomie machen den Besuch des Planetariums zu einem abwechslungsreichen Erlebnis.PlanetenwegAber auch in der freien Natur hat die Sternwarte und Planetarium Sirius etwas ganz außergewöhnliches zu bieten: Auf einer Länge von sechs Kilometern kann man auf dem Planetenweg nicht nur die reizvolle Landschaft genießen, sondern auch alles über unser Sonnensystem erfahren.
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Sehenswürdigkeiten

Talmuseum Lauterbrunnen

Lauterbrunnen, Bern Region

Am Fuße der Berner Alpen und in Sichtweite der Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau befindet sich im Zentrum der Gemeinde Lauterbrunnen das Talmuseum. Seinen Standort hat es hier im Lauterbrunnental in einer im 16. Jahrhundert errichteten ehemaligen Getreidemühle gefunden.Eine Mühle mit interessanter VergangenheitBis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde in der Unteren Mühle des Ortes Getreide gemahlen. Der damalige Besitzer der Mühle war gleichzeitig Bäcker und führte als Krämer einen Laden. Er versorgte bis ins 20. Jahrhundert hinein die Bewohner des Tals mit dem damals kostbaren Salz. Das Obergeschoss der Mühle wurde zeitweise als Gerichtsstube, in der der Müller die Verhandlungen des Niederen Gerichts leitete. Später wurde es auch als Versammlungs- und Tanzlokal genutzt.Im umgebauten Zustand, der noch zahlreiche ursprüngliche Bauelemente erkennen lässt, wurde in der Mühle 1984 ein Museum eröffnet, das als Talmuseum vom Museumsverein der Talschaft Lauterbrunnen geführt und gepflegt wird.MuseumsbesuchAlte Skier im Talmuseum Lauterbrunnen © Talmuseum LauterbrunnenDie traditionelle Dauerausstellung ist in elf Abteilungen, beziehungsweise Räume, gegliedert. In ihnen erfährt der Besucher interessante Details über das Leben und die Tätigkeiten der Bewohner des Lauterbrunnentals in den zurückliegenden vier Jahrhunderten.So berichtet eine Wohn- und Schlafstube vom einfachen, in großer Armut verbrachten Leben der einstigen Lauterbrunner. Mehrere Räume gewähren Einblicke in das harte Arbeitsleben unserer Vorfahren. Anschaulich werden die Eisenerz- und Bleiglanzgewinnung, das einstige primitive Transportwesen, die schwere Arbeit der Frauen und die Holzbearbeitung dargestellt. Nachgestaltet ist außerdem ein um 1900 bestehendes Hotelzimmer und eine kleine Alpkäserei.Das Talmuseum lenkt die Aufmerksamkeit seiner Besucher aber auch auf den im 19. Jahrhundert einsetzenden Tourismus und Alpinismus in dieser Region. Dabei spielen die Erstbesteigungen der umliegenden Viertausender ebenso eine Rolle wie das Entstehen einer den Tourismus fördernden Infrastrukur und der ab dem 20. Jahrhundert boomende Wintersport.Ergänzt wird das Ausstellungsprogramm von jährlich wechselnden Sonderausstellungen.
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Sehenswürdigkeiten

Schloss Thun

Thun, Bern Region

Hoch über der Stadt Thun liegt dieser Bau mit dem mächtigen Wohnturm. Zwischen 1180 und 1190 errichteten ihn die Herzöge von Zähringen auf dem Thuner Schlossberg. Von hier hat man nicht nur einen fantastischen Blick auf die Stadt und den See, sondern man erhält auch einen Einblick in das Leben im Mittelalter.Ausstellungen im SchlossDas Bauwerk beherbergt fünf große Säle, in denen das Historische Museum untergebracht ist. Hier kann man unter anderem wertvolle mittelalterliche Tapisserien bestaunen. Der imposante Rittersaal ist das Prunkstück des Schlosses und wird heute vermietet.Im Keller des Schlosses befindet sich eine interaktive Ausstellung zur Stadtgeschichte von Thun anhand von 40 Ausstellungsstücken.Im Außenbereich finden sich fünf Tafeln, die über die Baugeschichte des Schlosses informieren - kindgerecht für Groß und Klein, denn die Thuner Schlossmaus stellt Kindern spannende Rätsel.

Sehenswürdigkeiten

Antikensammlung

Bern, Bern Region

Die Begegnung mit zentralen Werken des antiken Kulturschaffens ist hier möglich: Die Antikensammlung vereint Skulpturen, deren Originale in den verschiedensten Museen Europas stehen, unter einem Dach. So präsentieren sich rund 230 Abgüsse antiker Skulpturen von den Anfängen der griechischen Archaik um 650 v. Chr. bis zur römischen Spätantike im 5. Jahrhundert n. Chr. Besonders sehenswert ist der Hans-Jucker-Saal mit originalen Fundstücken aus der griechisch-römischen Antike.

Sehenswürdigkeiten

Bärenplatz

Bern, Bern Region

Die große Platzanlage in der Altstadt füllt eine Stelle, die im 16. Jahrhundert noch vom Stadtgraben durchzogen war.

Sehenswürdigkeiten

Bundeshaus Bern

Bern, Bern Region

Das Parlamentsgebäude in Bern wird gemeinhin schlicht Bundeshaus genannt. Hier ist der Sitz des Bundesrates, des National- und Ständerates. Der Bau des Ensembles im Stil des Historismus erfolgte von 1852 bis 1902. Der Haupttrakt ist an der Kupferkuppel und der repräsentativen Säulenfront zu erkennen. Architekt Hans Wilhelm Auer beabsichtigte, mit seinem Bau die Schweiz darzustellen. So stammten die verarbeiteten Materialien aber auch die beschäftigten Handwerker aus verschiedenen Schweizer Regionen.

Sehenswürdigkeiten

Bundesplatz

Bern, Bern Region

Vor dem klassizistischen Bundeshaus dehnt sich eine monumentale Platzanlage mit erfrischenden Wasserspielen aus.

Sehenswürdigkeiten

Burgerbibliothek Bern

Bern, Bern Region

Wertvolle Handschriften und Bildchroniken seit dem Mittelalter sind hier zur Berner Stadtgeschichte ausgestellt.

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