Bayerisch Schwaben

Höhenausdehnung: 494 m - 890 m

Natur in Bayerisch Schwaben

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Natur in Bayerisch Schwaben

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Natur

Alter Friedhof

Ulm, Bayerisch Schwaben

Wer an Hitzetagen einen kühlen und schattigen Ort sucht inmitten der Stadt, mit viel Grün und viel Geschichte, ist im Alten Friedhof goldrichtig. Heute ein höchst attraktiver Park, reichen seine Wurzeln als Begräbnisstätte 1000 Jahre zurück bis in die Frühzeit Ulms. In einer Freilichtausstellung vor Ort wird seine Geschichte mit ihren vielen Episoden aufgeblättert.Der ehemalige Friedhof wurde 1949 in einen Park umgewandelt und besticht mit historischen Grabsteinen.
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Natur

Botanischer Garten

Ulm, Bayerisch Schwaben

Der Botanische Garten der Universität Ulm ist eine Oase der Ruhe und zeigt Pflanzen aus der ganzen Welt. Mit 28 Hektar ist er der drittgrößte Botanische Garten Deutschlands. Er ist touristischer Anziehungspunkt und trägt zum guten Stadtklima bei.Als Universitätsgarten ist er in die aktuelle Forschung und Lehre eingebunden.

Natur

Friedrichsau

Ulm, Bayerisch Schwaben

Der größte Park der Stadt, 1811 von König Friedrich von Württemberg gestiftet, lädt zum Verweilen oder Bummeln ein.
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Natur

Tiergarten Ulm

Ulm, Bayerisch Schwaben

Im Tiergarten in der Friedrichsau gibt es viele einheimische und exotische Tiere zu sehen: u. a. Fische, Vögel, Echsen, Affen, Bären, Schlangen, Krokodile, Schildkröten, Leguane, Kängurus und für die Kleinen einen Streichelzoo. Die jüngste Attraktion ist das begehbare Donauaquarium mit heimischen Fischen.Bereiche:AquaristikTropenhausTerraristikAußenanlagenVideo: Tiergarten Ulm

Natur

Wittelsbacher Land

Aichach, Bayerisch Schwaben

Der Landkreis Aichach-Friedberg gilt alsWiege Altbaierns denn hier sind die Wurzeln des bayerischen Königshauses Wittelsbach.

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Natur

Zoo Augsburg

Augsburg, Bayerisch Schwaben

Seit 1410 erfreuen Hirsche im Stadtgraben die Augsburger Bürger, später zogen die exotischen Tierarten aus Übersee das Interesse der wohlhabenden Bevölkerung auf sich. J. Fuggers Vorhaben zum Aufbau eines Bürgerzoos scheiterte mit Ausbruch des 1. Weltkriegs. Mit finanzieller Unterstützung des Unternehmers F. Prinz gelang dem Bürgermeister und späteren Zoodirektor Dr. L. Wegele die Eröffnung des Parks der deutschen Tierwelt im Jahr 1937. Nach der Totalzerstörung im 2. Weltkrieg feierte man 1946 die Wiedereröffnung. 1980 entstanden Reptilienhaus und Streichelzoo, 1985 folgte das Afrika-Panoramas auf der Hirschwiese und zwischen 1989 bis 1995 die Tropenhalle, zwei neue Raubtierhäuser und drei Bergtieranlagen. Inzwischen leben 2.000 Tiere auf dem familienfreundlichen Freizeitpark.

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