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Blühende Bergwiese

St. Quirinus

Religiöse Stätten in Tegernsee

Die Pfarrkirche St. Quirinus in Tegernsee war bis 1803 die Klosterkirche der wichtigsten Benediktinerabtei Oberbayerns. Gegründet wurde das ehemalige Benediktinerkloster bereits 746.

Der größte Teil der Klostergebäude zwischen Kirche und See verfiel nach der Säkularisation im Jahre 1803. Im Jahre 1817 kaufte König Max I. Joseph die Reste der Anlage und machte sie zu seiner königlichen Sommerresidenz; das ehemalige Kloster wurde zum Schloss. Die ehemalige Klosterkirche St. Quirinus dient seit der Säkularisation als Pfarrkirche.

Die dreischiffige Basilika stammt im Kern aus dem 11. Jahrhundert. Von 1998 bis 2004 wurde sie umfassend restauriert. Im Sommer 2004 wurde die Wiedereröffnung der Kirche und das 1200-jährige Jubiläum der Übertragung der Reliquie des Heiligen Quirinus mit einer Festwoche gefeiert.

In dem heute noch vorhandenen Gebäudekomplex des Klosters sind heute das berühmte Bräustüberl der Tegernseer Brauerei und ein Restaurant untergebracht. Die Räume rechts der Kirche gehören zum Teil den Wittelsbachern, zum Teil ist dort das Gymnasium Tegernsee untergebracht.


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    Eintritt frei

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