Wenn Spannung zu spüren ist, weil bis zu 380 Zuschauer gleichzeitig den Atem anhalten, dann sitzen sie in der AdlerBühne Ahorn in Mayrhofen im Zillertal. Hier schweben die Könige der Lüfte nur eine Handbreit über den Köpfen der Zuschauer hinweg, um sich anschließend im Steilflug auf einen Köder zu stürzen. Faszinierende Momente, begleitet von Thomas Wechselberger, Hausherr der höchsten Greifvogelstation Europas auf 2.000 Metern Höhe und seinen Eltern Didi und Waltraud. Die Stars sind Adler "Steppi", Bussard-Dame "Lanny", die Uhus "Billi" und "Virginia", der Falke "Hansi" sowie die Rotschwanzbussarde "Ashok" und "Laika". Flugakrobaten, die vor der spektakulären Kulisse der Zillertaler Alpen für unvergessliche Momente sorgen.
Bereits seit über 10 Jahren beheimatet die beeindruckende Naturbühne auf 2.000 Metern nun schon Adler, Bussarde, Falken und Uhus. Die Vögel sind nicht scheu, das ist Sensation der Vorführung. "Nicht zu nah ran, so ein Schnabelkuss ist kein Vergnügen", rät Didi Wechselberger, wenn seine Stars im Publikum Platz nehmen. Adler, Bussarde, Uhus und auch ein Falke gehen mit den Zuschauern auf Tuchfühlung, während Thomas, Didi und Waltraud Wechselberger Beeindruckendes von den Jagd- und Lebensgewohnheiten der Greifvögel berichten. Wer hätte gedacht, dass der große Steppenadler "Steppi" nur kleine Mäuse fängt, während die kleine Wüstenbussard-Dame "Lanny" gut und gerne einen Fuchs oder Hasen erlegt? Und wie erkennen Uhus in der Nacht ihre Beute? Falkner Didi kennt seine erhabenen Jäger so genau, weil er es versteht, die Welt aus ihren Augen zu sehen.
Aufgewachsen auf der Mayrhofner Edelhütte auf über 2.200 Metern hatte er schon früh eine enge Beziehung zu den Tieren der Bergwelt. "Ein Adler hatte nicht unweit von uns seinen Horst und ich habe ihn viele Stunden beobachtet, bis ich merkte, dass er mich akzeptiert hat." So entstand seine besondere Beziehung zu Greifvögeln. Eine Bindung, die 2009 unter anderem dazu führte, dass auf dem Ahornplateau die höchste Greifvogelstation Europas eröffnete. Und weil er "die Sprache der Tiere versteht" und "spricht", entlockt er seinen Kunstfliegern atemberaubende Stunts vor atemberaubender Kulisse. Kein Wunder, dass auch noch nach 10 Jahren die 60 Minuten der Vorführung wie im Flug vergehen.
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