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“We move...”: Wie Seilbahnen Menschen begleiten

Die emotionale Kurzfilmserie von LEITNER ropeways

Seilbahnen sind mehr als bloße Transportmittel: Das zeigt ab Frühjahr 2019 die beeindruckende Kurzfilmserie “We move...” von LEITNER ropeways. In den zweiminütigen Videos stellen ganz unterschiedliche Menschen ihre persönliche Seilbahn-Geschichte vor.

Wie Seilbahnen Menschen verbinden, zu persönlichen und beruflichen Herausforderungen werden, Hoffnung schenken und den Alltag ganz praktisch vereinfachen: Das sind nur einige der vielen spannenden Aspekte, die die Filme von “We move...” in beeindruckenden Bildern und einzigartigen Statements der Protagonisten zeigen.

“We move...” nimmt uns mit auf eine spannende Reise

Vier verschiedene Menschen aus unterschiedlichen Ländern nehmen uns mit in ihre Welt und zeigen, was sie mit dem Thema Seilbahn verbindet. Darunter sind Mitarbeiter von LEITNER ropeways ebenso, wie der Präsident einer Seilbahn-Gesellschaft und Fahrgäste, für die die Bahn ein wichtiger Teil des Lebens ist - egal ob sie als Pendler den täglichen Weg zur Arbeit erleichtert oder ob die Seilbahn als emotionale Kindheitserinnerung und zugleich als Hoffnungsschimmer auf eine bessere Zukunft dient. Dank der Filme kann der Zuschauer die Protagonisten auf der Fahrt mit “ihrer” Seilbahn und auf den Baustellen der neuen Bahnen am Klein Matterhorn und am Jenner hautnah begleiten. So wird die Faszination Seilbahn spürbar und die spektakulären Bilder verursachen eine Gänsehaut.

Berufliche Herausforderung mit großer Verantwortung: Als Elektrotechniker bei LEITNER ropeways

Eisige Temperaturen, eine schwindelerregende Höhe und jede Menge Verantwortung: Das waren die größten Herausforderungen für Thomas Gschnitzer. Der Elektrotechniker arbeitet seit 15 Jahren bei LEITNER ropeways und war beim Bau der höchsten 3S-Bahn der Welt auf das Klein Matterhorn dabei. Im Video der Kurzfilmreihe “We move...” erzählt er den Zuschauern ganz privat, welch immense Verantwortung es mit sich bringt, für eine so große Bahn verantwortlich zu sein, mit der pro Stunde bis zu 2.000 Menschen fahren können. Aber Gschnitzer lässt uns auch an der riesigen Freude und der Genugtuung teilhaben, die er empfindet, wenn alles läuft und reibungslos funktioniert: “Die Inbetriebnahme der 3S-Bahn am Klein Matterhorn war der bisherige Höhepunkt meiner Karriere!”

© LEITNER ropeways

Gemeinsam Lösungen für alle Herausforderungen finden: Der Präsident des Konsortiums Seilbahnen Alta Badia

Was geht im Kopf eines Verantwortlichen im Skigebiet vor, wenn eine neue Seilbahn geplant, gebaut und eröffnet wird? Das erfahren wir in dem Kurzfilm mit Andy Varallo, dem Präsidenten des Konsortiums Seilbahnen Alta Badia und Vizepräsidenten von Dolomiti Superski. Ihn verbindet eine lange, familiäre Geschichte mit LEITNER ropeways: Sein eigener Großvater begründete 1946 die lange Zusammenarbeit der beiden Unternehmen, damals baute man gemeinsam den ersten Sessellift Italiens. Und Varallo führt diese erfolgreiche Partnerschaft fort. 15 Seilbahnen wurden unter seiner Führung schon realisiert, doch zur Gewohnheit wird das nie: “Jede unterscheidet sich von der anderen und hat ihre eigenen Charakteristiken.”

© LEITNER ropeways

Die Seilbahn als Hoffnung auf eine friedliche Zukunft: Zehra Druskic aus Sarajevo

Einen ganz anderen Blick auf die Bedeutung von Seilbahnen schenkt uns Zehra Druskic aus Sarajevo. Für sie ist die Seilbahn, die aus der Stadt auf den nahegelegenen Berg Trebevic führt, mehr als nur ein Transportmittel. Zehra nimmt uns mit in ihre Kindheit und erzählt uns von glücklichen Tagen, in denen sie mit ihrer Familie mit der Bahn zu Ausflügen auf den Berg fuhr und wie dieses Glück mit dem Bosnien-Krieg und der Zerstörung der Bahn ein jähes Ende fand. Aber zumindest dieser Teil der Geschichte hat ein Happy End: Seit 2018 führt wieder eine Seilbahn auf den Trebevic. So ist der Berg für Zehra und die anderen Bewohner von Sarajevo wieder zu dem geworden, was er vor dem Krieg war: Ein beliebtes Ziel für Ausflüge, um dem Smog, dem Winternebel oder den heißen Sommertagen in der Stadt für ein paar Stunden zu entfliehen. Auch dank der neuen Bahn ist sich Zehra sicher, es war die richtige Entscheidung, in Sarajevo zu bleiben!

© LEITNER ropeways

Von Anfang bis Ende bei der Entstehung einer Seilbahn dabei: Als Projektant bei LEITNER ropeways

Christian Obexer liebt seinen Beruf als Projektant bei LEITNER ropeways, denn er ist von Anfang bis Ende, von der Planung bis zur Abnahme, bei der Entstehung einer neuen Seilbahn dabei. Was seinen Beruf so abwechslungsreich, spannend, aber auch herausfordernd macht, zeigt er uns in seinem Film bei “We move...” mit beeindruckenden Bildern hinter den Kulissen der neuen Jennerbahn. Besonders aufregend wird es für Obexer und seine Kollegen zum Ende des Seilbahn-Baus, wenn alle Elemente intensiv geprüft werden, alles exakt auf den Fahrbetrieb eingestellt werden muss und erste Fahrversuche gemacht werden. Was der Höhepunkt und die größte Herausforderung für Material und die angespannten Nerven von Obexer ist, verrät uns der Projektant in seinem Video.

© LEITNER ropeways

Gefällt Euch die Serie? Dann schaut auch mal bei LEITNER ropeways rein!

Noch mehr Interesse an Seilbahnen?

Im Seilbahnen-Special auf Schneehoehen.de erfährt man alles rund um das Thema Seilbahnen!