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Sehenswürdigkeiten in Sargans

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Sehenswürdigkeiten in Sargans

Sehenswürdigkeiten

Museum Sarganserland

Sargans, Heidiland

Im Turm des Sarganser Schlosses kann man die sehr lebendig und ansprechend präsentierte Sammlung des Museums Sarganserland besuchen. Die heimatkundliche Schausammlung möchte einen Überblick über die Geschichte der Region von der Vor- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart geben, Wissen über die hier spezifische Geologie und Mineralogie, Flora und Fauna verständlich vermitteln. Natürlich werden auch vielfältige Informationen zum Bau der Burg präsentiert als auch handwerkliche und volkskundliche Bräuche des Sarganserlandes vorgestellt.

Sehenswürdigkeiten

Schloss Sargans

Sargans, Heidiland

Das im 13. Jh. erstmals erwähnte Schloss Sargans wurde im 15. Jh. zum Großteil erneuert, nur der viereckige, einstige Wohnturm mit romanischem Doppelfenster gehörte noch zu der Burg des 12. Jhs. Bis 1798 war die Anlage Sitz der Landvögte. Heute ist im Bergfried ein Museum für Regionalgeschichte angesiedelt, welches aufgrund der modernen und ansprechenden Sammlungspräsentation bereits mehrere Preise erhielt. Auch das Restaurant in historischen Räumlichkeiten und der Ausblick über das Sarganser Land sind zu empfehlen.

Sehenswürdigkeiten

Römischer Gutshof

Sargans, Heidiland

Diese Ausgrabung ist Zeuge einer frühen Zivilisation der Region durch die Römer. Der Römische Gutshof ist heute nur noch in Teilen erhalten. Die große Anlage fiel entweder im Jahre 270 oder 288 nach Christus einem Alemannensturm zum Opfer oder wurde durch einen Bergsturz beschädigt. Ursprünglich war das Gebäude ein landwirtschaftlicher Betrieb, auf dem Gemüse, Getreide und Obst angebaut und Vieh gezüchtet wurde.

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Bergwerk Gonzen

Sargans, Heidiland

Einen ganz besonderen Reiz verspricht dieser Ausflug ins Berginnere. Bei einem geführten Rundgang im Bergwerk Gonzen erfährt der Besucher die Geschichte und die wirtschaftliche Bedeutung des Erzbetriebs. Vor rund 2.000 Jahren entdeckten die Römer das eisenhaltige Gestein am und im Gonzen. Bis 1966 wurde hier Eisenerz abgebaut, wodurch ein Labyrinth aus Stollen und Galerien von annähernd 90 km Länge entstanden ist.

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