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Natur in Sierre Anniviers

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Natur in Sierre Anniviers

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Natur

Pfynwald - Besuch im Naturpark

Sierre, Sierre Anniviers

Die grüne Sprachgrenze des WallisFür Sprachforscher stellt der Pfynwald die Kulturgrenze im Kanton dar: Westlich davon sprechen die Walliser Französisch, östlich davon Deutsch. Für Sagenforscher dagegen ist er Quelle zahlreicher Legenden über Wegelagerer, Hexen und verwunschene Plätze. Für Naturforscher schließlich stellt der 10 km² große Naturpark ein spannendes Erkundungsgebiet dar: In dem Föhrenwald und der Auenlandschaft, durch die sich die ansonsten stark kanalisierte Rhone ihren eigenen Weg sucht, leben mehr als 130 Vogelarten. Dazu tummeln sich hier Biber, Dachse, Frösche, Libellen und Nattern. Und nicht zuletzt ist der Pfynwald auch ein außerordentlich schönes Ausflugsziel.Ein empfehlenswerter Einstieg ist der Rundweg vom Bahnhof Leuk-Susten zur "Bhutanbrücke" und zurück (ca. 2,5 Stunden). Der Weg verläuft entlang des Illgrabens, eines der aktivsten Murganggebiete der Welt: Bei andauernden starken Regenfällen kommt es hier mitunter zu Murgängen, bei denen das ansonsten kleine Rinnsal zu einem mächtigen Strom aus Schlamm und Schutt anwächst. Über den Graben wurde in Kooperation mit bhutanesischen Ingenieuren eine 134 m lange Brücke errichtet. Wenn sie die Brücke überquert haben, können die Ausflügler auf der anderen Seite durch den Föhrenwald zurück zum Bahnhof wandern.
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Natur

Vallon de Réchy - Wanderung

Vercorin, Sierre Anniviers

Hinauf in die chaletfreie ZoneKurz hinter der Seilbahnstation "Crêt du Midi" wird die Natur rau und ursprünglich - ein perfektes Wandergebiet. In etwa 2,5 Stunden erreicht man von hier über einen Alpweg das Bergdorf Grimentz. Wer will, kann über Tracuit hinunter nach Vercorin laufen (ca. 2 Stunden). Noch schöner ist aber die Ebene l’Ar du Tsan, ein sattgrünes Hochmoor, durch das sich ein Fluss schlängelt. Eine ganz eigene Pflanzenwelt lässt sich hier bestaunen, etwa das Wollgras, das den sumpfigen Boden an manchen Stellen mit weißen Pusteln überzieht. Von hier führt ein Weg weiter hinauf bis zu einem Bergsee, dem Lac du Louché (hin und zurück insgesamt ca. 4,5 Stunden). Ein anderer Weg verläuft entlang des Baches "La Rèche", der sich seinen Weg durch das wilde Vallon de Réchy hinabbahnt. Über ihn gelangt man zum "Refuge du Bisse", wo eine alte Wasserleitung Richtung Vercorin abzweigt (von "Crêt du Midi" aus ca. 3,5 Stunden).

Natur

Bella Tola

St. Luc, Sierre Anniviers

Der Bella Tola (3.025 m) liegt in den Walliser Alpen zwischen dem Val d‘Anniviers und dem Turtmanntal. Der Dreitausender bietet nicht nur abwechslungsreiche Wanderstrecken, sondern auch eine wunderschöne Aussicht über Berner und Walliser Alpen, die man nicht verpassen sollte.

Natur

Illhorn

Chandolin, Sierre Anniviers

Das Illhorn (2.717 m) ist vor allem aufgrund seiner Aussicht berühmt. Von hier aus hat man einen unglaublichen Blick auf die Berner und Walliser Alpen sowie das Montblanc-Massiv. Auch das Matterhorn und das Rhone-Tal fehlen hier nicht. Nur zirka 30 Minuten von Chandolin, einem der höchstgelegenen Orte der Schweiz, entfernt kann man auch in der Illhorn-Hütte die erhabenen Viertausender des Val d‘ Annivers bestaunen.

Natur

Eifischtal

Grimentz, Sierre Anniviers

Idyllische Bergdörfer mit alten Holzhäusern bestimmen die stimmungsvolle Landschaft des Rhône-Nebentales. Wer entlang des Ufers der Navisence wandert und den Blick nach oben richtet, wird mit dem erhabenen Anblick der Viertausender Zinalrothorn, Gabelhorn und Dent Blanche belohnt. Kein Wunder, dass das Val d‘Anniviers ein Paradies für Skifahrer ist: Mit Grimentz, Vercorin, Zinal, Chandolin und Saint-Luc hat das Tal gleich fünf Skigebiete im Angebot.

Natur

Bishorn

Zinal, Sierre Anniviers

Gewöhnlich beginnt ein Aufstieg auf den 4.153 m hohen Berg bei der Cabane de Tracuit.

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Naturpark Wallis Pfyn-Finges

Sierre, Sierre Anniviers

Als vielfältige Auenlandschaft mit ausgedehntem Föhrenwald präsentiert sich der Naturpark Pfyn-Finges. Die unterschiedlichen Landschaften bieten ideale Biotope für Vögel und Insekten - aber auch Luchs, Biber und Steinadler sind hier beheimatet. In geschützten Tälern gedeihen Aprikosenbäume aber auch Mandel-, Oliven- und Kastanienbäume.

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