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Ausflugsziele in Wallis

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Wandern & Bergsport

Turtmanntal - Erkundungstour mit Wanderung

Eischoll, Rund um Visp

Unterwegs in Ruhe und EinsamkeitIn Turtmann selbst findet man schöne Patrizierhäuser aus dem 16. und 17. Jh., doch je weiter man hinter dem Ort hinaufsteigt, desto ursprünglicher wird die Natur. An den Hängen oberhalb des 40 m hohen Wasserfalls sind die Wiesen sattgrün. Hier gibt es viele Wandermöglichkeiten, z. B. den Adlerpfad, eine Rundwanderung von Ergisch aus (ca. 5 Stunden), oder den Bärenpfad von Unterems nach Oberems (ca. 3 Stunden). In Oberems starten Busse, die Gäste weiter ins Tal hineinbringen. Durch dichten Wald führt die Straße nach oben, bis die Landschaft menschenleer wird. Nur an wenigen Stellen stehen wie hingeworfen einige Häuser. Das macht diesen Teil des Tals zu einem traumhaften Wandergebiet für alle, die sich nach Ruhe sehnen. Und wer die Herausforderung sucht, läuft neben dem Turtmanngletscher ohne Seil und Steigeisen bis auf das Barrhorn - mit 3610 m der höchste Bergwandergipfel der Alpen.
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Wandern & Bergsport

Vercorin - Abenteuerwald

Vercorin, Sierre Anniviers

Ein Tag lang Tarzan seinEs gab eine Zeit, da mieden die Menschen nicht nur das Hochgebirge, sondern auch die Wälder. Bären gab es da, Wölfe, Banditen, Hexen! Heute erklimmen Menschen freiwillig die höchsten Gipfel und klettern sogar in den Bäumen von Wipfel zu Wipfel. Oberhalb des Dorfes Vercorin bietet ein Abenteuerwald Nervenkitzel für alle kletterfreudigen Gäste. Weit oben in den Bäumen führt ein Parcours durchs Geäst, mal über eine Hängebrücke, mal über ein dickes Netz, mal frei schwebend auf einer der zwölf Seilrutschen. Die Gäste sind durch Helm und Stahlseile gut gesichert. Sechs- bis Neunjährige (Größe von 1,10 bis 1,40 m) können sich auf einer kleineren, einfacheren Runde vergnügen. Größere Kinder (über 1,40 m) und Erwachsene dürfen sich am großen Parcours versuchen: Über zwei Stunden braucht man für die Strecke, auf der immer schwierigere Herausforderungen warten. Wem eine davon zu bunt wird, kann sie aber auch umgehen.
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Natur

Matterhorn

Zermatt, Zermatt

Das Matterhorn ist wohl einer der bekanntesten Berge der Welt, es ist das Wahrzeichen der Schweiz und diente als Vorlage für eine berühmte Schokolade. Der 4.478 m hohe Berg steht auf der Grenze zwischen der Schweiz und Italien: Drei Seiten des Berges liegen im Wallis, die Südwand gehört zum italienischen Staatsgebiet.Dramatische Erstbesteigung des MatterhornsAm 14. Juli 1865 wurde das Matterhorn erstmals vom Engländer Edward Whymper bestiegen, der Teil einer 7er-Seilschaft war. Beim Abstieg der Gruppe ereignete sich ein Unglück: Vier der sieben Bergsteiger stürzten ab und verunglückten tödlich. Auch die tragischen Umstände der Erstbesteigung trugen zur Berühmtheit des Berges bei.Aufstieg zum GipfelDie meisten Bergsteiger, die heute das Matterhorn bezwingen wollen, versuchen dies über den Hörnligrat von Zermatt aus, dies ist der leichteste Aufstieg. Von der Hörnlihütte auf 3.260 m benötigt man rund fünf bis sechs Stunden. Weitere mögliche Routen führen über den Nordwestgrad, den Südostgrad und den Südwestgrat. Rund 3.000 Alpinisten versuchen jedes Jahr, das Matterhorn zu besteigen.Mit der Bahn hinaufAuf das Matterhorn selbst führt keine Bergbahn. Dafür kann man das benachbarte Klein Matterhorn per Gondelbahn erreichen. Die höchstgelegene Bergbahnstation Europas liegt auf 3.883 m, von dort sieht man besonders gut die Südwand des Berges. Einen schönen Ausblick auf den Berg hat man auch vom Gornergrat und vom Rothorn. Wer mehr über das Matterhorn erfahren möchte, kann das Matterhorn Museum in Zermatt besuchen.
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Sehenswürdigkeiten

Murmeltierbrunnen

Zermatt, Zermatt

Der Murmeltierbrunnen ist das Wahrzeichen im Ortskern von Zermatt. Errichtet wurde der Brunnen im Jahr 1906 und er zeigt eine Murmeltierfamilie aus Bronze, die über den Wasserhähnen des Brunnens turnt.Von den Einheimischen wird er "Murmeli-Brunnen" genannt, außerdem hat er noch einen zweiten Namen: "Parto Borni"-Brunnen. Prato Borni ist der alte Name von Zermatt. Der Murmeltierbrunnen steht auf dem Markplatz von Zermatt vor dem Eingang zum Matterhorn Museum.
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Natur

Dampfbahn Furka Bergstrecke

Oberwald, Aletschgebiet

Die Dampfbahn Furka verkehrt zwischen Realp im Kanton Uri und Oberwald im Wallis, dabei fährt sie über den Furkapass. Hier wird der höchste Punkt der Strecke auf 2.160 Meter erreicht. Für die 18 km lange Strecke benötigt die nostalgische Dampfbahn mit Zwischenhalten rund zwei Stunden.Geschichte der Furka-BahnstreckeDie Strecke, auf der heute die Bahn verkehrt, wurde 1925 eröffnet. Da die Trasse wegen Lawinengefahr nicht wintersicher ist und Teile der Infrastruktur in jedem Herbst ab- und im Frühling wieder aufgebaut werden musste, war der Betrieb sehr teuer und man eröffnete 1982 den Furka-Basistunnel, durch den der normale Zugverkehr ab sofort geleitet wurde. Die alte Strecke konnte auf Betreiben von Eisenbahnfreunden verhindert werden und so begann man ab 1992 zunächst den Teil- später den Gesamtbetrieb auf der Strecke mit einer Museumsbahn.Auf der Strecke sind Dampflokomotiven und Lokomotiven mit Verbrennungsmotor unterwegs, auf fünf Abschnitten erfolgt der Betrieb mittels Zahnstangen, diese Abschnitte sind insgesamt 12,7 km lang.Fahrpreise der Dampfbahn FurkaEine einfache Fahrt auf der Furka-Bergstrecke von Realp nach Oberwald kostet in der 2. Klasse 73 CHF mit dem Dampfzug, mit der Diesellok beträgt die Fahrt nur 48 CHF. Kinder bis 16 Jahre fahren in Begleitung von Eltern oder Großeltern kostenlos.

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Natur

Massaschlucht

Naters, Aletschgebiet

Die Massaschlucht ist eine Schlucht, die 6,5 km lang ist und in Blatten bei Naters beginnt.Geschaffen wurde die Schlucht durch die Kraft von Eis und Schmelzwasser über den Zeitraum von Jahrtausenden. Heute ist die Schlucht ein beliebtes Ausflugsziel und kann entweder über einen Wanderweg oberhalb der Schlucht oder beim Canyoning erlebt werden. Über die Massaschlucht, die an dieser Stelle 80 m tief ist, führt eine 2008 eröffnete Spannbandbrücke.Wanderung durch die MassaschluchtEin schöner Wandertipp ist es, die Massaschlucht mit dem Suonenweg Riederi zu kombinieren. Dabei startet man in Blatten, geht zunächst Richtung Massaschlucht, oberhalb der Schlucht verläuft die Strecke dann über den Weg, der aus den Felsen gehauen wurdee. Nun folgt man der Suone Riederi - Suonen sind alte Wasserleitungen aus Holz - durch den Rieschwald bis man nach Ried-Mörel kommt. Dieser Weg ist rund 9 km lang, für die Wanderung braucht man rund 2,5 Stunden.
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Sehenswürdigkeiten

Safrandorf Mund

Brig am Simplon, Aletschgebiet

Mund ist der einzige Ort in der Schweiz, wo Safran angebaut und geerntet wird. Jedes Jahr werden hier zwischen einem und vier Kilogramm des kostbaren Gewürzes hergestellt. Wer sich für den Anbau und den Nutzen des Safrans interessiert, kann in Mund die Safranfelder besichtigen, auf dem Safranlehrpfad wandern und dem Safranmuseum einen Besuch abstatten.Wandern auf dem SafranlehrpfadDer Safranlehrpfad startet im Dorfzentrum und führt über sechs Info-Stationen vorbei an Safranfeldern. Auf den Infotafeln erfährt man unter anderem mehr über die Geschichte, Herkunft und Verarbeitung des Safrans. Für den leichten Rundwanderweg benötigt man rund 90 Minuten, ein Teil der Strecke ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet.Wissenwertes im Safranmuseum erfahrenDas Safranmuseum ist das einzige seiner Art in Mitteleurpa und befindet sich im Zehndenstadel aus dem Jahr 1437, damit ist das Stadel eines der ältesten Holzgebäude in der Schweiz. Besucher können unter anderem Geräte zum Anbau und zur Ernte des Safrans bestaunen, außerdem erfährt man mehr über die Produkte aus Safran und die Munder Safrankultur gemeinsam mit dem Winterroggen. Das Museum hat während der Safranernte im Oktober geöffnet.Jedes Jahr zwischen Anfang Oktober und Anfang November wird der Safran von Hand geerntet, die Hochernte ist vom 20. bis 30. Oktober. In dieser Zeit kann man auf Wunsch auch die Safranäcker besuchen und sich selbst ein Bild von Anbau und Ernte machen.
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Wandern & Bergsport

Grimentz - Geführter Dorfrundgang mit Gletscherweinprobe

Grimentz, Sierre Anniviers

Grimentz im Val d’Anniviers gilt als eines der schönsten Walliser Dörfer. Doch dafür musste sich das pittoreske Postkartenidyll mit den sonnengegerbten Holzchalets und den roten Geranien vor den Fenstern neu erfinden. Über Jahrhunderte lebten die Bewohner hauptsächlich von der Landwirtschaft und der Viehzucht. Dabei mussten sie lange Wege auf sich nehmen: Die Grimentzer hielten Vieh und bestellten Felder im Gebirge, bauten daneben aber auch Wein an - und der gedieh nur in der Talebene bei Sierre.Ab den 1950er-Jahren konnten die Bauern nicht mehr mit der Großproduktion in der Ebene konkurrieren. Viele wanderten ab: In den 1970er-Jahren lebten nur noch 212 Einwohner in Grimentz. Die Lösung war der Fremdenverkehr. Das Dorf etablierte sich als Sommerkurort und Skigebiet - heute zählt es wieder 450 Einwohner. Am besten erkundet man Grimentz auf einer kostenlosen Führung von Jean Vouradoux, der Interessierten jeden Montag sein Dorf zeigt. Die Gäste können auch den seltenen Gletscherwein kosten. Das sherryartige Getränk wird im Bürgerhaus in großen Fässern gelagert. Diese werden nie ganz ausgetrunken, sondern regelmäßig mit neuem Wein aufgefüllt - im ältesten Fass lagern noch einige Liter Originalwein von 1886.
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Wandern & Bergsport

Sass-Fee - Klettersteig Gorge Alpine

Saas-Fee, Saastal

Über Jahrhunderte wäre niemand auf die Idee gekommen, durch die steile Schlucht zu steigen, die der Fluss Feevispa zwischen Saas-Grund und Saas-Fee in den Fels gegraben hat. Heute ist es nicht nur möglich, das Hindernis zu überwinden - es macht sogar großen Spaß.Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, die Begleitung durch einen Bergführer ist hingegen obligatorisch. Er führt Gruppen und Einzelpersonen durch die spektakuläre Natur, doch auch der Klettersteig selbst sorgt bereits für genügend Abwechslung und Nervenkitzel: Mehrfach wird die Schlucht in luftiger Höhe durchquert, während man an einem fest fixierten Seil gesichert ist - über eine schaukelnde Hängebrücke, fast senkrechte Leitern oder im Fels verankerte Eisenstifte, an denen man wie auf einer Treppe durch die Wand steigen kann. Manchmal verlieren die Abenteurer den Boden sogar ganz unter den Füßen. Dann sausen sie mit einer "Tyrolienne", einer Seilrutsche, über den Abgrund auf die andere Seite.Wem 4 Stunden Herzflattern zu viel sind, kann nur den oberen Teil (ca. 1,5-2 Stunden) oder den unteren, ganzjährig geöffneten Teil (ca. 3 Stunden) begehen. Ganz Verwegene wählen die Winterzeit, wenn die Landschaft in Schnee getaucht ist, und kommen an einem Donnerstagabend, wenn nur Stirnlampen den Weg durch den Fels erhellen.
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Wandern & Bergsport

Wanderung über den Lötschenpass

Wiler, Lötschental

Einmal über die AlpenEine Wanderung über den Lötschenpass fühlt sich geradezu episch an: Zu Fuß über die nördliche Alpenkette, vom Wallis bis ins Berner Oberland! Dabei ist der Weg in fünf Stunden zu bewältigen: Auf die Lauchernalp surrt eine Seilbahn, und auf der anderen Seite im Gasterntal fährt ein Wanderbus nach Kandersteg herunter. Wenn Sie auf der Lauchernalp doch keine Lust auf den Anstieg zum Pass haben, können Sie gemütlich in drei Stunden über den Lötschentaler Höhenweg zur Fafleralp wandern. Wenn Sie den Weg zum Pass wählen, ist die Dramaturgie des Naturschauspiels perfekt: Auf der Lauchernalp ist noch alles grün und lieblich, und die Ausblicke ins weite Lötschental sind grandios. Dann wird die Landschaft zunehmend karger. Der Wanderer betritt eine Steinwüste mit kleinen Seen, die im blanken Fels wie Oasen wirken. Während im Tal die Sonne brennt, weht hier oben oft ein kühler Wind. Nach rund 2,5 Stunden erreicht man die Lötschenpass- Hütte - ein guter Rastplatz, um für den steilen Abstieg Kraft zu sammeln.Über 1000 Höhenmeter weiter unten liegt das Ziel. Der Weg führt sogar über einen Gletscher, aber so schnell das Hochgebirgsgefühl angefangen hat, hört es auch schon wieder auf: Plötzlich ist die Landschaft wieder grün, und das wildromantische Gasterntal kommt dem Wanderer in den Blick. Mit dieser atemberaubenden Kulisse setzt auch das Gebimmel der Kuhglocken wieder ein. Von der Gfelalp geht es weiter nach Selden und per Bus nach Kandersteg. Dort halten die Züge, ehe sie im Lötschberg- Tunnel verschwinden – und ihn erst im Wallis wieder verlassen.Schon zu prähistorischer Zeit begingen Menschen den Pass, wie Funde aus der Bronze- und Eisenzeit belegen. Bis ins Mittelalter galt der Lötschenpass neben dem Gemmipass als wichtigste Verbindung zwischen dem Berner Oberland und dem Wallis. Als Handelsweg hatte er in erster Linie als Verlängerung der aus Oberitalien kommenden Simplonroute in die Nordschweiz eine enorme Bedeutung. Die Reisenden und Händler verhalfen den an der Aufstiegsroute gelegenen Orten zu bescheidenem Wohlstand.
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Sehenswürdigkeiten

Pro Natura Zentrum Aletsch

Riederalp, Aletschgebiet

Das Pro Natura Zentrum Aletsch befindet sich in der Villa Cassel auf der Riederfurka. Das Gebäude ist eine Fachwerkvilla, die von Sir Ernest Cassel zur Jahrhundertwende errichten ließ. Cassel war Bankier und Finanzberater des englischen Königs Edward VII. und kam in die Region, da im Bergluft von seinem Arzt verschrieben wurde. So ließ er sich hier eine Sommerresidenz bauen, die 1902 fertiggestellt wurde. In der Villa Cassel empfing er häufig illustre Gäste, unter anderem war auch Winston Churchill hier zu Gast.Mehr über die Walliser Natur erfahrenHeute gehört das Gebäude der Pro Natura, der ältesten Naturschutzorganisation der Schweiz. Sie präsentiert regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen zu verschiedenen Naturthemen wie der Tier- und Pflanzenwelt des Wallis. Außerdem bietet die Organisation Führungen und Exkursionen an, wie beispielsweise "Essbare Wildpflanzen und Heilkräuter" oder "Wildbeobachtung für Feriengäste".
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Wandern & Bergsport

Klettersteig aufs Daubenhorn

Leukerbad, Leukerbad

Der längste Klettersteig der SchweizFrüher nur für Kletterprofis zugängliche Routen in spektakulären Felswänden werden als Klettersteige plötzlich auch für ein breiteres Publikum zu einer machbaren Herausforderung. Leitern erleichtern das Überwinden steiler Stellen, während durchgehende Drahtseile, in die Karabiner eingehängt werden, für Sicherheit sorgen. Oberhalb von Leukerbad verläuft nicht nur der längste, sondern wahrscheinlich auch der spektakulärste Klettersteig der Schweiz und gleichzeitig die anspruchsvollste Variante dieses Bergsports: ED, die Schwierigkeitsstufe des Steigs, steht für "extremly difficult" - extrem schwierig. Wobei sich das auf das Bergsteigen, nicht auf Klettern bezieht! Der Klettersteig Gemmi-Daubenhorn ist daher nur schwindelfreien und geübten Berggängern zu empfehlen.Vom Gemmiweg führt der Steig mitten in die steile Felswand hinein. 1000 Höhenmeter müssen bis zum Gipfel des Daubenhorns (2.941 m) überwunden werden; rund 8 Stunden sind dazu nötig. Falls die Kondition nicht ausreicht, gibt es nach dem ersten Drittel die Möglichkeit, wieder zurück nach Leukerbad abzusteigen. Wer weitergeht, durchsteigt auf dem Weg zum Gipfel sogar eine etwa 100 m lange Höhle.
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Wandern & Bergsport

Märchenweg Hasenliebe

Bellwald, Aletschgebiet

Der 6,1 km lange Märchenweg Hasenliebe beginnt an der Bergstation der Sesselbahn Richinen, unterwegs warten 14 Stationen auf die Wanderer.Die Geschichte des MärchenwegsWer auf dem Märchenweg wandert, dem wird die Geschichte von der Häsin Bella und dem Hasen Waldi erzählt. Gemeinsam erfährt man mehr über die Natur und darüber, wie wichtig Nächstenliebe ist. Für den Weg benötigt man rund zwei Stunden - je nachdem, wie lange man sich an den einzelnen Stationen aufhält, er ist auch mit Kinderwagen problemlos zu begehen.Stationen auf dem Märchenweg sind unter anderem ein Baumhaus, eine Seilbahngondel, eine Rutschbahn, ein Hasengehege und ein Kaleidoskop.

Sport & Freizeit

Walliser Alpentherme & Spa Leukerbad

Leukerbad, Leukerbad

Inmitten des beeindruckenden Alpenpanoramas findet der Gast ein breites Kur- und Wellnessangebot.
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Wandern & Bergsport

Seilpark Baschweri Bettmeralp

Bettmeralp, Aletschgebiet

Der Seilpark Baschweri auf der Bettmeralp ist der höchstgelegene Seilpark in der Schweiz. Er bietet sechs Parcours für "Große" ab 135 cm Körpergröße und einen Kinderparcours.Die Parcours des Seilparks BaschweriDie sechs Parcours des Seilparks Baschweri haben vier verschiedene Schwierigkeitsgrade, Höhepunkt ist der Parcours "Gletscherschuss" mit einer 200 m langen Seilrutsche. Insgesamt findet man 115 verschiedene Elemente, darunter Brücken, Netze, Taue, Seilbrücken und ähnliches. Der Kinderparcours ist bereits für Kinder ab vier Jahren geeignet, hier können Kinder bis 135 cm Größe unter Aufsicht eines Erwachsenen klettern.
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Wandern & Bergsport

Skulpturenweg Nendaz

Nendaz, Nendaz

Ein Weg, gespickt mit Skulpturen der besonderen ArtBeim Skulpturenweg Nendaz handelt es sich um einen ganz besonderen Wanderweg: Der Weg ist mit den Schildern "Promenade des Crêtes" gekennzeichnet und findet sich in der Altstadt von Nendaz. Die Wanderung dauert etwa 90 Minuten. Man passiert bei diesem Spaziergang den Kurort Nendaz, Quartiere des ursprünglichen Dorfteils Haute-Nendaz sowie umliegende Felder und den Wald.Hierbei begegnen einem zehn Holzskulpturen des heimischen Künstlers Raphaël Pache: Eichhörnchen, Adler, Fuchs, Reh und noch viele weitere Tiere aus der Bergwelt rund um Nendaz sind zu sehen. Die großartigen Kunstwerke bestechen durch ihre Filigranität und lassen den Betrachter staunen.Die Wanderung ist als "leicht" klassifiziert und daher für Kinder sehr gut geeignet. Außerdem wird auf der Strecke für die Kleinen eine Schatzsuche angeboten.Raphaël PacheDer Künstler selbst arbeitet seit 1978 als Angestellter der Gemeinde Matran und ist eigentlich Forstarbeiter. Sein Talent als Holzschnitzer hat er in vielen Zier- und Mosaikschnitzkursen vertieft. Pache hat auch einige Picknickplätze der Gegend verschönert, aber die erstaunlichen Ergebnisse seiner Schnitzkunst kann man auf dem Skulpturenweg Nendaz bewundern.NendazNendaz ist eine Gemeinde im schweizerischen Kanton Wallis und besteht aus 18 Ortschaften, die auf verschiedenen Höhenstufen zwischen der Rhône-Ebene und der höchstgelegenen Ortschaft Siviez liegen. Die Gemeinde ist heute ein großes Feriengebiet und bietet herrliche Ausblicke auf das Rhône-Tal. Im Sommer zieht es Touristen vor allem wegen der vielen und gut beschriebenen Wanderwege nach Nendaz.
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Sehenswürdigkeiten

Anglikanische Kirche Zermatt

Zermatt, Zermatt

Auf Initiative des englischen Alpenclubs wurde 1870 die anglikanische Kirche St. Peter‘s in Zermatt erbaut. Heute gehört das Bauwerk als fester Bestandteil zum Zermatter Ortsbild.Die Geschichte der anglikanischen Kirche in ZermattIm 19. Jahrhundert zur "Goldenen Zeit des Alpinismus" bildeten die Engländer die Hauptgruppe der Besucher von Zermatt und so kam der Wunsch nach einer eigenen, anglikanischen Kirche auf. Erste Pläne zum Bau entstanden im Jahr 1865, ab dann wurden auch Spenden für die Errichtung gesammelt. Gespendet wurde von einheimischen Hoteliers ebenso wie von englischen Adelsfamilien, so konnte bereits 1869 der Grundstein für den Bau gelegt werden. Nach nur einem Jahr Bauzeit wurde die Kirche am 29. Juni 1870 mit einem ersten Gottesdienst eingeweiht. Zuletzt renoviert wurde die Kirche in den Jahren 1997 bis 2000. Heute wird die Kirche seelsorgerisch von der International Church Society betreut, neben Gottesdiensten werden auch Taufen und Hochzeiten abgehalten.Andenken an BergsteigerWer die Kirche besichtigt, findet dort zahlreiche Gedenktafeln an Bergsteiger. Außerdem liegt hier unter dem Hochalter Reverand Charles Hudson begraben, der bei der Erstbesteigung des Matterhorns ums Leben kam, zudem kann man auch eine Bibel und ein Gebetsbuch von Hudson besichtigen.
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Sehenswürdigkeiten

Charles Kuonen Hängebrücke

Randa, Zermatt

Die Charles Kuonen Hängebrücke wurde im Juli 2017 eröffnet und gilt als weltweit längste Fußgänger-Hängebrücke. Die Brücke ist Teil des Europawegs im Mattertal in der Schweiz.494 m lang ist die HängebrückeDie Hängebrücke verläuft in 85 Metern Höhe über das Steinschlaggebiet oberhalb von Randa im Mattertal. Sie ist 65 cm breit, rund 500 Meter lang und dank eines besonderen Dämpfungssystems schwingt sie nur minimal. Die Brücke verbindet die beiden Teile des Europawegs von Grächen nach Zermatt und ist Ersatz für die Europabrücke, die von einem Steinschlag zerstört wurde. Benannt ist die Brücke nach Charles Kuonen, der für den Bau 100.000 CHF spendete.Die Charles Kuonen Hängebrücke ist ab Randa in rund 2 bis 2,5 Stunden Wanderzeit zu erreichen, von Grächen und Zermatt beträgt die Gehzeit sechs bis sieben Stunden.
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Natur

Dent Blanche

Zermatt, Zermatt

Der Dent Blanche ist ein 4.357 m hoher Berg in den Walliser Alpen, rund 10 km vom Ort Zermatt entfernt. Der Gipfel ist weitgehend eisfrei, an seinen Flanken befinden sich mehrere Gletscher. Über den Gipfel des Dent Blanche verläuft die Sprachgrenze im Oberwallis zwischen Deutsch und Französisch.Auf den Gipfel des Dent BlancheDie Normalroute zur Besteigung des Dent Blanche führt über den Südgrat. Ausgangspunkt ist die Cabane de la Dent Blanche, eine Hütte auf 3.507 m Höhe, die vom Schweizer Alpen-Club betrieben wird. Für den Aufstieg braucht man ab der Hütte rund vier Stunden. Alternative Begehungen sind über den Ostnordostgrat ab der Schönbielhütte oder über den Westgrat ebenfalls ab der Cabane möglich.Zum ersten Mal bestiegen wurde der Dent Blanche am 18. Juli 1862 von einer fünfköpfigen Seilschaft.
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Natur

Eggishorn

Fiesch, Aletschgebiet

Das Eggishorn ist 2.926 Meter hoch und liegt im UNESCO-Weltnaturerbe Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn. Der Berg ist mit einer Seilbahn erschlossen und wegen seines tollen Panoramablicks beliebt.Eggishorn ist ein beliebtes AusflugszielSeit 1966 führt ab Fiesch eine Luftseilbahn auf das Eggishorn, die Fahrt dauert rund 15 Minuten. Von der Bergstation gelangt man über einen ausgebauten Weg innerhalb einer Viertelstunde auf den Gipfel. Der Berg an sich ist nicht besonders bemerkenswert, aber da man vom Gipfel viele bekannte Berge sehen kann, ist er ein beliebtes Ausflugsziel. So gehören unter anderem das Matterhorn, der Mont Blanc, Eiger, Mönch und Jungfrau zum Panorama des Bergs, außerdem sieht man vom Eggishorn auf den Aletschgletscher.

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