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Ausflüge in Verbier und Val de Bagnes

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Ausflugsziele in Verbier und Val de Bagnes

Sport & Freizeit

Golf Club de Verbier

Verbier, Verbier und Val de Bagnes

Sehr kurzer Platz in alpiner Landschaft, mit Blick auf den Mont Blanc. Das ungewöhnliche Layout (die meisten Fairways verlaufen parallel zum Berghang - man spielt sich nach und nach bergab) besitzt als einzige Schwierigkeit einige Bäche, die den Platz durchziehen. Zum Club gehört auch der 18-Löcher-Pitch&Putt-KursLes Moulins der mitten im Dorf liegt.

Natur

Mont Fort

Verbier, Verbier und Val de Bagnes

Der mächtige Mont Fort ist mit einer Höhe von rund 3.330 Metern der höchste mit einer Bahn erschlossene Berg in der Region 4 Vallées in den Walliser Alpen und Sommer wie Winter ein beliebtes Ausflugsziel. Im Winter ziehen die abwechslungsreichen Pisten zahlreiche Skifahrer an und im Sommer lockt der Gletscher mit seiner grandiosen Aussicht.Mehr als zwanzig Viertausender - darunter auch das Matterhorn und den Mont-Blanc - kann man vom Gipfel aus erspähen.Der Gletscher ist relativ leicht zu erreichen. Von Tortin/Siviez führt eine Seilbahn zum Gipfel. Die letzten 400m zum Mont Fort überwindet man ebenfalls mit einer Luftseilbahn vom Col des Gentianes aus. Über eine Treppe erreicht man dann den eigentlichen Gipfel und wird mit einem traumhaften Rundumblick belohnt.Besonderen Reiz haben die bekannten Vollmond- und Sonnenaufgangsfahrten zum Mont Fort, die während der Sommermonate angeboten werden.
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Sehenswürdigkeiten

Großer St. Bernhard: Ausflug auf den Pass

Verbier, Verbier und Val de Bagnes

Heldenhunde mit ProblemenBarry ist der große Star am Großen Sankt Bernhard. Auf dem 2470 m hohen Pass soll der Bernhardinerhund über 40 Menschen gerettet haben. Ein Schnapsfässchen hatte er allerdings nicht um den Hals, und auch die Geschichte, dass der 41. Verschüttete ihn für einen Wolf gehalten und getötet haben soll, ist erfunden: Barry verbrachte seinen Altersruhestand im milden Klima von Bern, wo er auch starb. Der Heldenhund steht dort bis heute ausgestopft im Eingangsbereich des Naturhistorischen Museums. Bereits zu seinen Lebzeiten von 1800 bis 1814 mischten sich Legenden mit Tatsachenberichten, nach und nach wurde der Hund zum Mythos, zum Schweizer Nationalhelden – und besonders als Plüschtier für Touristen zum beliebten Mitbringsel vom Besuch in der Schweiz. Barry ist der berühmteste Hund des Hospizes, das am Großen-Sankt-Bernhard-Pass seit dem 11. Jh. Pilgern auf dem Weg nach Rom Obdach bietet. Um 1700 wurden die Tiere erstmals erwähnt, damals noch als Schutzhunde.Doch ihr Spürsinn half den Mönchen schon damals, im Schnee verschüttete Reisende zu finden. So wurden die Pass-Bernhardiner zu Rettungshunden. Die letzte urkundliche Rettung liegt aber über 110 Jahre zurück. Denn viele Bernhardiner sind heutzutage krankheitsanfällig und werden oft nur noch acht statt wie früher 14 Jahre alt – zu stark wurden sie Richtung großes, süßes Tier gezüchtet. Im Lawinensuchdienst werden mittlerweile leichtere Hunderassen eingesetzt. Doch die Bernhardinerhunde sind bis heute neben einer kleinen Barockkirche sowie dem Hospizschatz und -museum die Hauptattraktion am Großen Sankt Bernhard geblieben. Die Mönche selbst kümmern sich nicht mehr um die Hunde – diese Aufgabe hat eine Stiftung übernommen. Die Tiere bleiben nur während der Sommermonate auf dem Pass. Die restliche Zeit des Jahres verbringen sie in der Zuchtstätte von Martigny, in der auch ein sehenswertes Museum eingerichtet ist.Die Geschichte des Passes selbst reicht bis zu den Römern zurück, für die er ein wichtiger Alpenübergang war. Noch heute ist ein Stück der alten Römerstraße im Fels erkennbar. Zur bekanntesten Passbegehung kam es allerdings erst im Mai 1800, als Napoleon dort mit einer 40000 Mann starken Armee die Alpen überquerte. Sogar die Kanonen wurden zerlegt und mitgenommen, wobei die Rohre in ausgehöhlte Baumstämme verstaut und von jeweils 100 Männern hinaufgeschleppt wurden. Ganz anders sieht das freilich auf einem der berühmtesten Napoleon-Gemälde aus, "Bonaparte beim Überschreiten der Alpen am Großen Sankt Bernhard" (1800) von Jacques- Louis David. Auf dem Propagandabild ziehen einige wenige Soldaten ganze Geschütze den Berg hoch, während der Heerführer auf einem wilden Pferd sitzt und entschlossen zum Pass zeigt. In Wahrheit überquerte Napoleon den Pass auf einem Maultier in der Nachhut der Armee.

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