Tourismusverband Raurisertal Sportstraße 2 5661 Rauris Österreich Tel.: +43 6544 20022 info@raurisertal.at https://www.raurisertal.at
k.A.
k.A.
Am südlichen Ende des Raurisertals eröffnet sich mit Kolm Saigurn eine der beeindruckendsten Hochgebirgslandschaften im Nationalpark Hohe Tauern. Umgeben von mächtigen Dreitausendern der Goldberggruppe bildet der Talschluss einen spektakulären Ausgangspunkt für Wanderungen, Bergtouren und Naturerlebnisse in alpiner Kulisse.
Schon bei der Ankunft beeindruckt der Blick auf die markanten Gipfel Hoher Sonnblick (3.106 m), Schareck (3.123 m) und Hocharn (3.254 m), die wie steinerne Wächter über dem Tal aufragen. Rauschende Gebirgsbäche, Wasserfälle und weitläufige Almflächen prägen das Landschaftsbild und machen Kolm Saigurn zu einem der schönsten Naturparadiese im Nationalpark Hohe Tauern.
Im Herzen des Talschlusses liegt das Naturfreundehaus Kolm Saigurn – ein beliebter Stützpunkt für Wanderer, Bergsteiger und Naturliebhaber. Von hier aus öffnen sich zahlreiche Tourenmöglichkeiten in alle Richtungen der Goldberggruppe.
Die alpine Landschaft bietet ideale Bedingungen, um Murmeltiere zu beobachten, Adlerkreise am Himmel zu entdecken oder einfach die Ruhe der Hochgebirgsnatur zu genießen. Im Sommer führen unzählige Wander- und Bikewege durch die Region, während Kolm Saigurn im Winter zum Ausgangspunkt für Skitouren, Schneeschuhwanderungen und Eisklettern wird.
Kolm Saigurn liegt auf rund 1.600 Metern Seehöhe und ist der ideale Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen – von gemütlichen Talspaziergängen bis hin zu hochalpinen Gipfeltouren. Besonders bekannt ist der Aufstieg auf den Hoher Sonnblick (3.106 m), auf dessen Gipfel sich Europas höchste dauerhaft betriebene Wetterstation befindet.
Doch auch ohne Gipfelambitionen begeistert die Region:
Ein besonderes Highlight ist die Hängebrücke entlang des Wasserfallweges, die eindrucksvolle Ausblicke auf die tosenden Gebirgsbäche ermöglicht. Die familienfreundliche Wasserfallwanderung dauert ca. 1,5 Stunden und führt an insgesamt fünf Wasserfällen vorbei.
Das Hüttwinkltal rund um Kolm Saigurn blickt auf eine lange Bergbaugeschichte zurück. Über Jahrhunderte wurde hier nach Gold und Erzen gesucht, wodurch das Raurisertal den Beinamen „Goldenes Tal der Alpen“ erhielt. Noch heute erinnern Stollen, Knappenhäuser und alte Bergbauanlagen an diese Zeit.
Auch Mineraliensammler aus aller Welt besuchen Kolm Saigurn, da die Region für ihre außergewöhnlichen Mineralfunde bekannt ist.
Kolm Saigurn ist über die mautpflichtige Kolmstraße ab dem Rauriser Bodenhaus erreichbar. In den Sommermonaten besteht zusätzlich eine gute Busverbindung bis zum Parkplatz Lenzanger, dem letzten Ausgangspunkt vor dem eigentlichen Talschluss.
Hilf Urlaubern bei der Entscheidung mit einer Bewertung. Ob positiv oder negativ - je ausführlicher, desto besser!
Eingabefelder, die mit einem * enden, sind Pflichtfelder und müssen für eine erfolgreiche Abgabe einer Bewertung ausgefüllt werden.