Oberfranken

Höhenausdehnung: 304 m - 650 m
Burgruine Neideck im Wiesenttal in der Fränkischen Schweiz
Burgruine Neideck im Wiesenttal in der Fränkischen Schweiz  © TZ Fränkische Schweiz / Florian Trykowski
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Dampfbahn Fränkische Schweiz
Dampfbahn Fränkische Schweiz  © TZ Fränkische Schweiz / Florian Trykowski
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Die Himmelsleiter bei Pottenstein in der Fränkischen Schweiz
Die Himmelsleiter bei Pottenstein in der Fränkischen Schweiz  © TZ Fränkische Schweiz / Florian Trykowski
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Herbstlandschaft im Klumpertal
Herbstlandschaft im Klumpertal  © TZ Fränkische Schweiz / Florian Trykowski
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Sommerrodelbahn in Pottenstein

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Burg Gößweinstein

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Ferienregion Oberfranken

Regierungsbezirk Oberfranken

Zu dem Regierungsbezirk Oberfranken gehören die Tourismusregionen Fichtelgebirge, Fränkische Schweiz, Frankenwald, Oberes Maintal – Coburger Land und ein Teil des Steigerwalds.

Fichtelgebirge

Das Ferienland Fichtelgebirge, ein uraltes Mittelgebirge im Nordosten Frankens, zählt ohne Zweifel zu den geologisch und landschaftlich reizvollsten Gegenden Bayerns. Von gewaltigen Erdkräften vor Jahrmillionen hufeisenförmig in die Landschaft hinein geschoben, war es einst viel höher als heute die vergleichsweise niedrigen Alpen. Das Fichtelgebirge ist Wasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer, wo Weißer Main, Sächsische Saale, Eger und Fichtelnaab entspringen.

Fränkische Schweiz

Wo in Deutschland gibt es eine Landschaft, die den Beinamen ´Schweiz´ mehr verdient als dieses Fleckchen Erde im Herzen Frankens, im Städtedreieck Bamberg, Bayreuth und Nürnberg?

Bizarre Dolomitfelsen reihen sich an den steil abfallenden Flusstälern der Wiesent, Püttlach und Trubach. In diesen Hängen hat sich im Laufe von Millionen Jahren eine Vielzahl von Tropfsteinhöhlen gebildet. Die Teufelshöhle bei Pottenstein, die Binghöhle bei Streitberg und die Sophienhöhle im oberen Ahorntal vermitteln den Besuchern einen imposanten Eindruck aus der Unterwelt der Fränkischen Schweiz.

Frankenwald

Eine immergrüne Mittelgebirgslandschaft ganz oben in Bayern, zwischen dem Thüringer Wald, dem Fichtelgebirge und dem Erzgebirge gelegen: Das ist der Frankenwald, die "grüne Krone Bayerns". Der Name ist mehr als eine Werbeaussage: Tatsächlich ist nahezu die Hälfte des Frankenwaldes – rund 52.000 Hektar Fläche – mit Wald bedeckt. Der zum Naturpark beförderte alte "Nortwald" gibt der urtümlichen Ferienlandschaft seinen Reiz. Bei Streifzügen durch die tief eingeschnittenen Wälder steht man plötzlich vor versteckten Burgen und Ruinen, vor alten Waffenschmieden, Mühlen und einsamen Waldschänken. Im glasklaren Wasser der Flüsschen und Bäche tummeln sich die Forellen: Bio-Indikatoren für eine heile Landschaft.

Oberes Maintal – Coburger Land

Das Entree ins Obere Maintal ist glanzvoll, berauschend schön. Hoch über dem Main öffnet sich die "Goldene Pforte Frankens" mit Kloster Banz und der weltberühmten Basilika Vierzehnheiligen auf der gegenüber liegenden Hangseite. Die kühne, fantasievolle Raumgestaltung von Balthasar Neumanns Wallfahrtskirche entzieht sich jedem Versuch angemessener Beschreibung: Ein Bauwunder des Rokoko.Pracht und Pathos des Barock strahlt Kloster Banz aus, eine Schöpfung der Brüder Dientzenhofer. Hier lässt sich die Begeisterung des fränkischen Heimatdichters Viktor von Scheffel nachvollziehen, als er zum heiligen Veit von Staffelstein emporstieg und die Lande um den Main zu seinen Füßen liegen sah.

Steigerwald

Prosaisch ausgedrückt, ist der Steigerwald im Flussdreieck Main – Regnitz – Aisch östlich von Würzburg ein deutsches Mittelgebirge: von Nord nach Süd rund 50 Kilometer lang, gut 30 Kilometer breit und bis zu 500 Meter hoch. Auf den ersten Blick nichts Außergewöhnliches also. Doch der Kenner weiß es besser. Die Ferienlandschaft im Herzen Frankens ist eine "fränkische Umarmung". Hier treffen die drei fränkischen Regierungsbezirke Ober-, Mittel- und Unterfranken aufeinander und geben dem Steigerwald ihr Bestes: Unterfranken einige seiner edelsten Weinlagen, Oberfranken seinen Waldreichtum und Mittelfranken die Seen und Weiher.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2024

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Schön- & Schlechtwetter-Tipps in Oberfranken

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Natur

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Fränkische Schweiz

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Sehenswürdigkeiten

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Wallfahrtsbasilika Gößweinstein

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Angebote in Oberfranken

Kontakt zur Ferienregion

Tourismusverband Franken e. V.
Wilhelminenstraße 6
90461 Nürnberg

Tel.: +49 (0)911 94151-0

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Sehenswürdigkeiten

Wallfahrtsbasilika Gößweinstein

Gößweinstein,

Der größte Dreifaltigkeitswallfahrtsort Deutschlands
Jedes Jahr strömen Tausende Wallfahrer in die im 18. Jahrhundert erbaute Wallfahrtsbasilika Gößweinstein. Die Gnadenstätte wurde vom Architekten Balthasar Neumann entworfen und befindet sich im Ortszentrum von Gößweinstein.Zahlen & Fakten
{{gallery_2}} Dort, wo heute die Basilika steht, soll bereits 1071 eine kleine Kapelle gestanden haben, die 1240 von Konrad I. zu einer Kirche umgebaut wurde. Später wurde sie der allerheiligsten Dreifaltigkeit geweiht.Mit zunehmender Zahl an Wallfahrern wurde die Kirche zu klein und man beschloss, sie durch eine größere zu ersetzen. Nach längerer Planungsphase konnte 1730 mit dem Bau begonnen werden.1948 erhob Papst Pius XII. die Kirche zur Basilica minor (Ehrentitel für bedeutende Kirchengebäude).Innen & Außen
Von außen besticht die Basilika durch die beiden Türme mit den Kuppeldächern, von innen mit ihrer Ausstattung.Das Gnadenbild ist der Grund der Wallfahrtsströme. Die aus dem 16. Jahrhundert stammende Figurengruppe zeigt die Krönung Mariens und befindet sich am Hochaltar. Orgel © Zairon via Wikimedia CommonsImposant zeigt sich der barocke Hochaltar. Seine Figuren und Ornamente bilden drei ineinandergreifende Dreiecke, die den Altar die Form einer Pyramide verleihen. Neben dem Hochaltar befinden sich in der Basilika acht Seitenaltäre.Die mit 3.248 Pfeifen und 43 Registern ausgestattete Orgel stammt aus dem Jahr 1754 und wurde in den 80er Jahren restauriert.Führungen
Von Mai bis Oktober findet jeden Freitag um 10:30 Uhr eine Kirchenführung mit einem kleinen Orgelkonzert statt.
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Natur

Fränkische Schweiz

Ebermannstadt,

Im Reich der Burgen und Brauereien
Als Fränkische Schweiz wird der nördlichste Teil der Fränkischen Alb bezeichnet. Sie liegt im Regierungsbezirk Oberfranken, zwischen Bamberg, Bayreuth und Erlangen. Ihren Namen erhielt sie von Johann Christian Fick, einem Erlanger Gelehrten, der die Region in seinem Reisebericht von 1807 so nannte.Mit ihren knapp 200 Burgen, Schlösser und Ruine, den rund 70 Braueien und den 300 Destillerien zählt die Fränkische Schweiz zu den Regionen mit der höchsten Dichte an Burgen und Brauereien.Aktiv in der Natur
Ob Wandern, Radfahren, Mountainbiken, Kanu fahren oder Klettern, in der Fränkischen Schweiz bleiben keine Wünsche offen.Wer auf den 4.500 Kilometer Wanderwegen unterwegs ist, der kann zwischen verschiedenen Themenwegen wählen: Bier- und Brauereiwanderung, Kunst- und Skulpturenweg, Kapellenweg und Höhlenwanderung. Für Familien und eingeschränkte Personen gibt es extra familienfreundliche und barrierefreie Wanderwege.{{gallery_1}} Freunde des Zweirads stehen 58 unterschiedliche Rundtouren und 130 km Mountainbike-Strecke zur Verfügung. Eine beliebte Adresse für Mountainbiker ist das MTB-Zentrum Heiligenstadt. Aber auch E-Biker sind gerne gesehen, bei Teilnehmern der Aktion "E-Biker willkommen" kann der Akku kostenlos geladen werden.Hoch hinaus geht es auf den rund 12.000 Kletterrouten und 800 Felsen.Sehenswürdigkeiten
Elf der 170 Burgen, Schlösser und Ruinen können in der Fränkischen Schweiz besichtigt werden, darunter die Burg Feuerstein und die Burgruine Bärnfels. Tief in den Fels geht es in den drei Schauhöhlen: Binghöhle, Sophienhöhle und Teufelshöhle, der größten Tropfsteinhöhle der Fränkischen Schweiz. Burg Pottenstein © Gg669 via Wikimedia CommonsBei schlechtem Wetter locken zahlreiche Kirchen und Museen. Besonders "scharf" geht es im Meerrettich-Museum in Baiersdorf zu. Das Museum gilt als das "schärfste Museum der Welt".Und wer kennt nicht das Lied "Auf der schwäbsche Eisenbahne"? Getreu diesem Motto fährt seit 40 Jahren eine Dampfbahn durch die Fränkische Schweiz.
Kontakt zur Ferienregion

Tourismusverband Franken e. V.
Wilhelminenstraße 6
90461 Nürnberg

Tel.: +49 (0)911 94151-0