Rauris, Österreich

Liegt auf:950 m

Einwohner:3013

Wetter für Rauris, heute (30.05.2024)
Prognose: Aus recht dichten Wolken beginnt es zu regnen, nachmittags auch Auflockerungen.
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Früh - 06:00

11°C35%

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Mittag - 12:00

15°C80%

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Abends - 18:00

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Spät - 24:00

10°C70%

Das goldene Tal der Alpen

Unterhalb der Goldberggruppe liegt Rauris auf 950 Metern Seehöhe. Der Ort im Herzen vom Nationalpark Hohe Tauern gehört zum Pinzgau. Die Marktgemeinde mit rund 3.000 Einwohnern ist von der Rauriser Ache durchflossen. 30 Autominuten entfernt befindet sich die Bezirkshauptstadt Zell am See.

Rauris ist reich an prähistorischer Geschichte

Archäologische Funde von Silbermünzen und Schmuck lassen sich auf 400 Jahre vor Christus datieren. Die Siedlung auf einem Schwemmkegel im Rauristal ist erstmals im Jahr 1120 urkundlich erwähnt. Namentlich geht Rauris vermutlich auf indogermanische Wurzeln zurück. Jahrhundertelang wurde in der Gemeinde Gold abgebaut.

Rauris liegt fernab von Trubel und Hektik

Die Pfarrkirche Rauris ist als Pinzgauer Dom bekannt. Ihr Standort am Marktplatz vereint Baustile von der Gotik bis zum Barock. 1354 im Auftrag der Ritter von Goldegg errichtet, ist das Gotteshaus dem Heiligen Martin gewidmet. Den Ferienort prägen zahlreiche historische Bauten wie die Einödkapelle an der alten Buchebenstraße. Im einstigen Landrichterhaus aus dem 16. Jahrhundert gewährt das Talmuseum Einblick in Handwerk und Brauchtum im Rauristal. Als beliebtes Ausflugsziel für Familien gilt der Erlebnisberg Hochalmbahnen mit Waldlehrpfad und Greifvogelwarte. Höhepunkt stellt die täglich stattfindende Flugshow der "Könige der Lüfte" dar. Wer an einer Besichtigung im Sonnblick Observatorium in 3.106 Höhenmetern teilnehmen möchte, meldet sich beim Wirt im Zittelhaus an. Da die meisten Führungen abends veranstaltet werden, lohnt sich eine Übernachtung in der Alpenvereinshütte. Ein Ausflug zu Europas höchster Wetterstation gehört zu den unvergesslichen Momenten. Mit Nationalpark-Rangern können Gäste im Rauriser Urwald unterwegs sein. Das Naturjuwel im Talschluss Kolm Saigurn begeistert mit jahrhundertealten Bäumen und beschaulichen Tümpeln. Zu Wanderungen und Kindernachmittagen laden im Juli die Rauriser Goldtage ein. Das Mysterienspiel "Rauriser Goldberg-Jedermann" wird im Juli und August auf dem Marktplatz aufgeführt. Zur Adventszeit verwandelt sich der malerische Ortskern in einen stimmungsvollen Christkindlmarkt.

Rauris ist ein Paradies für Aktivurlauber

Auf 295 Kilometern markierten Alpinsteigen und Wanderwegen präsentiert sich Rauris mit unberührter Natur, imposanten Gipfeln und saftigen Almwiesen. Zu den schönsten Routen zählen der Wasserfallweg Kolm Saigurn und der Geotrail Tauernfenster. Für Radfahrer besteht Anbindung an den Tauernradweg. 20 Minuten vom Urlaubsort liegt der Goldwaschplatz Bodenhaus, der auch mit einem Wasserspielplatz für Kinder punktet. Das Rauristal gilt als Austragungsort für die internationalen Meisterschaften im Goldwaschen. Ein Themenlehrpfad zum Tauerngold befindet sich in Kolm Saigurn. Mit wilder Romantik fasziniert die Kitzlochklamm, eine der schönsten Schluchten Österreichs. Unweit vom Bodenhaus gelten Rauriser UrQuell und See Waldgeheimnis als wahre Kraftorte. Auf der Kalchkendlalm können Gäste Brotbacken im echten Holzofen erlernen.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2024

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Webcams Rauris

Talstation Rauris

Webcam

940m

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Schön- & Schlechtwetter-Tipps Rauris

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Natur

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Großglockner

Rauris, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Sport & Freizeit

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Wildpark Ferleiten

Rauris, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

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Natur

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Stubnerkogel

Rauris, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Natur

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Gebirgsstauseen Mooserboden und Wasserfallboden

Rauris, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Sport & Freizeit

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Sport- und Freizeitzentrum Großarl

Rauris, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

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Gasteiner Museum

Gasteinertal, Salzburger Land

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Gasteinertal, Salzburger Land

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Automobilausstellung an der Großglockner Hochalpenstraße

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Ferienregionen zum Ort Rauris

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Salzburger Land, Österreich

Ausflugsmöglichkeiten:

Rauris im Winter

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Rauris Hochalmbahnen

Salzburger Land, Österreich

Voraussichtl. Saisonzeiten:

15.12.2023 - 07.04.2024

Angebote Rauris

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Natur

Großglockner

Bruck an der Großglocknerstraße,

Der Großglockner ist mit einer Höhe von 3.798 Metern der höchste Berg Österreichs. Seit seiner Erstbesteigung im Jahr 1800 hat sich der Berg zu einem beliebten Ziel für Bergsteiger entwickelt. Im Jahr wird der Gipfel des Großglockners rund 5.000 Mal bestiegen. Insgesamt führen über 30 Routen auf den Großglockner. Der Normalweg für den Aufstieg führt auf Kärntner Seite über die Erzherzog-Johann-Hütte, die höchstgelegene Schutzhütte in Österreich, das Glocknerhaus und die Salmhütte.Lage des GroßglocknersDer Großglockner liegt in der Glocknergruppe in den Hohen Tauern, er ist stark vergletschert und bildet mit dem Kleinglockner einen prominenten Doppelgipfel. Vom Gipfel des Großglockners hat man die weiteste Sicht aller Berge in den Ostalpen, so kann man beispielsweise bis nach Regensburg, zum Ortler, zum Triglav und in die Poebene schauen.Dem Glockner ganz nah dank der HochalpenstraßeDurch den Bau der Großglockner Hochalpenstraße in den 1930er Jahren wurde der Berg auch für Nicht-Bergsteiger zum beliebten Ausflugsziel. Besonders Motorradfahrer lieben die kurvenreiche Strecke, auf der sich immer wieder neue, atemberaubende Aussichten bieten. Endpunkt der Straße ist die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Zu der Stelle, die heute seinen Namen trägt, war Kaiser Franz Joseph im Jahr 1856 gewandert. In einer Höhe von 2.369 Metern blickt man direkt auf den Großglockner und auf die Pasterze, den längsten Gletscher der Ostalpen.Ein Besucherzentrum auf der Höhe bringt den Wanderern außerdem das Thema Großglockner mit einem Film, interaktivem Panorama und diversen Ausstellungen näher. Von der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe geht zudem der Gamsgrubenweg ab, der in einer Stunde Gehzeit zum Wasserfallwinkel führt.
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Sport & Freizeit

Wildpark Ferleiten

Fusch an der Großglocknerstraße,

Direkt an der Großglocknerstraße, kurz vor der Mautstelle bei Fusch auf 1.140 Metern Höhe, befindet sich der Wildpark Ferleiten. Auf rund 15 Hektar leben mehr als 200 Tiere aus den Alpen und der ganzen Welt. Zu den Bewohnern zählen unter anderem Wölfe, Braunbären, Luchse, Bisons, Rotwild, Steinwild, Gemsen, Murmeltiere, Sikawild, Wildschweine, Mufflons, diverse Eulen und viele mehr.Ein Rundgang führt durch den Wildpark FerleitenDer Rundgang durch den Park dauert rund eine Stunde, die Wege sind für Kinderwägen und Rollstühle geeignet. Schöne Rastmöglichkeiten gibt es am Teich in der Mitte des Parks. Hier gibt es außerdem einen Aussichtsturm.Als zusätzliche Attraktion können Besucher den Nationalpark Hohe Tauern-Fischpavillon "Leben unter Wasser" im Wildpark besichtigen. Dort kann man erleben, wie sich ein Fisch in den Bergseen oder den Gebirgsbächen fühlt. Der Wildpark hat außerdem einen Streichelzoo für Kinder.Großer Spielspaß im Erlebnispark bei freiem EintrittNeben dem Wildpark lädt auch der Erlebnispark Ferleiten zu einem Gratisbesuch in ein großes Kindererlebnisland. Besucher können hier zwischen 40 Erlebnis- und Spielmöglichkeiten auf 20.000 m² wählen. Diverse Scooter, eine elektrische Pferdereitbahn, Trampoline, Rutschen, Klettergeräte, Butterfly, Wasserspiele, der große Indoorspielraum sowie viele weitere Attraktionen versprechen einen unvergessenen Familienausflug und ein einmaliges Spielerlebnis.Video: Wild- und Erlebnispark Ferleiten
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Sport & Freizeit

Maisi Flitzer

Kaprun,

Der Maisi Flitzer am Maiskogel in Kaprun ist eine Ganzjahresrodelbahn, auf der man mit bis zu 40 km/h in Richtung Tal fährt. Unterwegs fährt man auf Brücken, Wellen, Steilkurven und Kreiseln zum Teil bis zu elf Metern über dem Grund.Rasant unterwegs auf dem Maisi FlitzerDer Alpine Coaster ist 1.300 m lang, je nach Geschwindigkeit beträgt die Fahrtzeit etwa zwölf Minuten. Die Geschwindigkeit kann man selbst regulieren. Für Sicherheit sorgt die automatische Distanzregelung, so kann es zu keinen Unfällen kommen. Die Schlitten sind Zweisitzer, Kinder ab acht Jahren dürfen alleine fahren. Die Talstation befindet sich direkt an der Talstation der Maiskogelbahn im Ortszentrum von Kaprun. Der Maisi Flitzer hat das ganze Jahr über geöffnet.Im Sommer gibt es zusätzlich einen Familien- und Freizeitpark mit Hüpfburgen, Rutschen und weiteren Attraktionen, an der Maisi Alm kann man sich mit Getränken, Snacks und Eis eindecken.
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Sehenswürdigkeiten

Denkmalhof Kößlerhäusl

Großarl,

Das Kößlerhaus ist ein Blockhaus, in dem man heute erleben kann, wie eine typische Wohnstätte einer Bergarbeiterfamilie im 16. Jahrhundert aussah.Sehenswertes im KößlerhausWann genau das Kößlerhaus gebaut wurde, ist nicht bekannt, es existiert aber wohl schon seit dem 16. Jahrhundert. Es steht seitdem am selben Platz und ist größtenteils im ursprünglichen Zustand erhalten. In der kleinen Hütte kann man heute unter anderem einen Herd mit Rauchabzug, eine Rauchkuchl und im Obergeschoss ein Zimmer besichtigen, in dem viele alte Geräte aus der damaligen Zeit ausgestellt sind. Im Keller erwarten Besucher dagegen eine umfangreiche Messersammlung, Musikinstrumente, Schriftstücke und Trachtengewänder.
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Natur

Stubnerkogel

Bad Gastein,

Der 2.251 Meter hohe Stubnerkogel ist der Familienberg der Region Gasteinertal. Er bietet viele kinderwagentaugliche Wanderwege, einen Familienwanderweg von der Bergstation ins Angertal, ein Funcenter und mit der Aussichtsplattform Glocknerblick und der Hängebrücke Plätze für spektakuläre Panoramablicke.Tolle Aussichtspunkte: Hängebrücke und GlocknerblickDie 140 Meter lange Hängebrücke erstreckt sich von der Terrasse des Bergrestaurants am Gipfel des Stubnerkogels bis zur Senderanlage. Die lediglich einen Meter breite Brücke ist aus Maschendraht gefertigt und so auch nach unten blickdurchlässig. So eröffnet sich den Besuchern ein toller Blick in den 28 Meter tiefen Abgrund.Daher versteht es sich von selbst, dass man für den Besuch der Brücke schwindelfrei sein sollte – Angst braucht man aber nicht zu haben, die Hängebrücke hält Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h stand.Ebenfalls spektakulär ist der Ausblick von der Aussichtsplattform Glocknerblick: Von der runden Plattform, die einen Durchmesser von sieben Metern hat und auf einem Felsvorsprung steht, hat man eine tolle Aussicht auf den Großglockner, den höchsten Berg Österreichs. Durch eine im Boden eingelassene Glasöffnung kann man einen Blick in die Tiefe wagen.Funcenter und BergbahnenWer nicht schwindelfrei ist, der kann sich im Funcenter an der Bergstation Stubnerkogel vergnügen. Auf 300 m² gibt es ein Ballschwimmbad, einen Klettergarten, Tischfußball-Kästen, ein Kinderkino und Playstations. Der Eintritt zum Funcenter ist kostenlos.Wer den Gipfel des Stubnerkogels nicht zu Fuß erklimmen will, der lässt sich bequem mit der Stubnerkogelbahn I und II hinauf bringen. Die Bergfahrt kostet 24 Euro für Erwachsene und 12 Euro für Kinder. Die Bahn fährt durchgehend zwischen 8:30 bis 16 Uhr, von Juni bis September sogar bis 16:30 Uhr.
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Natur

Gebirgsstauseen Mooserboden und Wasserfallboden

Kaprun,

Die beiden Hochgebirgsstauseeen Wasserfallboden und Mooserboden liegen auf über 2.000 m Höhe fjordähnlich in der Berglandschaft Kapruns. In den mächtigen Staumauern, die das Wasser zurückhalten, wird das ganze Jahr über mittels Turbinen Strom produziert. Die Seen sind nicht mit dem eigenen Auto oder Rad zu erreichen, stattdessen fährt man mit dem Transferbussen und dem Lärchwand-Schrägaufzug hinauf zum Mooserboden. Schon allein diese Anfahrt ist ein Highlight, denn der Aufzug ist der größte, offene Schrägaufzug in Europa.Staumauer-Führungen und “Erlebniswelt Strom”Bei einer Staumauer-Führung das Innere der Staumauer des Mooserbodens besichtigen und interessante Fakten über den Bau der Sperre und die Stromgewinnung aus Wasserkraft lernen. Die Staumauer der Moosersperre erstreckt sich auf 494 Metern Länge zwischen den Felsen und staut das Wasser der Kapruner Ache. Die Führungen finden von Mai bis Oktober täglich zwischen 10 und 15:15 Uhr im 45-Minuten-Takt statt. Anschließend kann man die “Erlebniswelt Strom" besichtigen und sich über das Zusammenspiel von Gletscher, Kraftwerksbau und Stromerzeugung informieren.Klettern an der StaumauerFür Mutige und Schwindelfreie gibt es den Klettersteig MOBO 107, der an der 107 m hohen Mooserboden-Staumauer entlang führt. Der Klettersteig ist 240 m lang, für die Begehung braucht man - je nach Tempo und Rastzeit - 20 bis 50 Minuten, die Schwierigkeit beträgt A-B/C. Neben der richtigen Ausrüstung braucht man gute Kondition, Kraft, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Er ist der höchstgelegene Klettersteig an einer Staumauer. Nahe der Gebirgsstauseen Kaprun liegt zudem die Klettersteigarena Höhenburg mit drei Klettersteigen unterschiedlicher SchwierigkeitsstufenWandern an den StauseenIm Anschluss kann man bei einer Wanderung durch die umliegenden Berge das Panorama der Kapruner Berge und der beiden Hochgebirgsstauseen genießen. Empfehlenswert ist die 45-minütige Wanderung auf dem Kräuterlehrpfad zur Fürthermoaralm, bei der sich eine fantastische Aussicht auf die umliegende Hochgebirgslandschaft bietet. Herausfordernder sind die Touren auf den Grießkogel und das Große Wiesbachhorn, zu denen man auch an den Stauseen aufbrechen kann.
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Sport & Freizeit

Sport- und Freizeitzentrum Großarl

Großarl,

Über 36.000 m² Fläche erstreckt sich das 2010 eröffnete Sport- und Freizeitzentrum in Großarl. Zum Zentrum gehören ein Schwimmbad, ein Spielplatz und verschiedene Sportmöglichkeiten.Sport- und Spielmöglichkeiten im Freizeitzentrum GroßarlDas Erlebnisschwimmbad in Großarl hat vier verschiedene Becken mit Breitrutsche und Sprungturm. Der Abenteuerspielplatz "Rucki Zucki‘s Gaudi Alm" bietet einen Minibauernhof, eine Kinderalm, einen Almsee und ein Kristallbergwerk zum Spielen und Toben. Außerdem gehören zum Sport- und Freizeitzentrum ein Beachvolleyballplatz, Minigolf, Tennis- und Streetsoccer-Plätze und ein Fußballplatz mit Kunstrasen.
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Essen & Trinken

Kitsch & Bitter

Kaprun,

Im Herzen Kapruns befindet sich das Kultlokal "Kitsch & Bitter": Hier wird den Gästen gutes Essen, leckere Cocktails und cooler Sound geboten.Die Kitsch & Bitter Bar Seit dem Jahr 1994 gibt es im Kitsch & Bitter bereits die Bar. Sie bietet leckere Cocktails und Longdrinks. DJs sorgen für gute Stimmung bei den Gästen.Kitsch & Bitter RestaurantDie Küche des Kitsch & Bitter besticht durch vorwiegend regionale und frische Produkte, aus denen die österreichischen und internationalen Gerichte gekocht werden. Besondere Highlights auf der Karte sind die OX-Steaks von österreichischen Stieren. Auf Vorbestellung kann man Fondue chinoise oder Tatarenhut essen.
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Essen & Trinken

Gipfel Restaurant Kitzsteinhorn

Kaprun,

"Genießen inmitten der 3000er Riesen" - das ist das Motto des Gipfel Restaurants Kaprun am Kitzsteinhorn.Salzburgs höchstgelegenes RestaurantIn Salzburgs höchstgelegenes Restaurant auf 3.029 Metern gibt es einen Selbstbedienungsbereich, indem man Snacks und kleine Gerichte wie Burger, Pommes, Currywurst oder Schnitzel essen kann.Im Bedienungsteil des Restaurants, dem Stüberl "Schmittenblick", werden leckere österreichische Spezialitäten aus frischen regionalen Produkten angeboten.Fantastischer BlickVom Gipfel Restaurant aus hat man durch die großen Panoramafenster einen fantastischen Blick auf die umliegende Bergwelt der Hohen Tauern. Die Auffahrt zum Gipfelrestaurant erfolgt mit einer der drei Bahnen, die auf das Kitzsteinhorn führen.
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Sehenswürdigkeiten

Gasteiner Museum

Bad Gastein,

Das Gasteiner Museum in Bad Gastein zeigt die Entwicklung verschiedener regionaler Besonderheiten wie des Kurbads von Bad Gastein im Salzburger Land, wo seit Tausenden von Jahren heilende Quellen am Fuße des Graukogels entspringen und die Gemeinde zu einem beliebten Kurort machen.Die Geschichte des Gasteiner MuseumsDie "Gasteiner Jubiläumsausstellung" im Jahre 1936, die an den Kuraufenthalt Kaiser Friedrichs III. erinnerte, war der Vorläufer des heutigen Museums. Später wuchs die Sammlung durch Schenkungen und Leihgaben von Gasteiner Familien zu einem Museum mit regionalen Exponaten aus dem Bäder- sowie Bergbaubereich und Gemälden berühmter alter Meister heran. Nach mehreren Schließungen und Wiedereröffnungen ab dem Zweiten Weltkrieg lebt das Museum nun vom Engagement des in den 70er Jahren gegründeten Vereins der Freunde des Gasteiner Museums und befindet sich seit 2011 im Grand Hotel de l‘Europe.Zu Gast im Gasteiner MuseumIm Gasteiner Museum in Bad Gastein erfährt man auch heute noch viel über die Geschichte des Gasteinertals, und viele Exponate dokumentieren die Entwicklung des stets beliebten Heilbads. Auch zum traditionellen Gasteiner Perchtenlauf sowie zur regionalen Jagdgeschichte existieren anschauliche Ausstellungen. Durch spannende Rundgänge kann man sich zudem über den Bahnbau und den Beginn des Wintersports informieren.Ein eigener Ausstellungsbereich ist auch dem Goldbergbau gewidmet. Kinder begutachten dabei gerne die Mineraliensammlung mit dem 76 kg schweren Bergkristall aus dem Ankogel. Die angewachsene, wertvolle Bilderausstellung bestehend aus Landschaftsgemälden von Künstlern des 19. Jahrhunderts ist nach wie vor sehenswert. Neben angebotenen Sonderausstellungen sind botanische, historische und geologische Spaziergänge möglich, um interessante Eindrücke von der Region zu erhalten.
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Sehenswürdigkeiten

Klausnerhaus

Hollersbach,

Das Klausnerhaus in Hollersbach wurde erstmals 1350 urkundlich erwähnt und ist ein typischer Bauernhof aus dem Pinzgau mit Bruchsteinmauern und einem hölzernen Ober- und Dachgeschoss. Heute ist in dem Gebäude unter anderem ein Informationszentrum des Nationalparks Hohe Tauern, ein Postamt mit Lotto und ein Geschenkeshop untergebracht.Programm im KlausnerhausIm Klausnerhaus kann man ganz praktisch in den Nationalpark eintauchen, es gibt vier verschiedene Module. Bei "Bäume und Waldgeschichten" erfährt man spielerisch mehr über die acht wichtigsten Nadelbäume in den Hohen Tauern. Bei den "Nationalparkdetektiven" lernt man unter anderem Fuß- und Fressspuren zu lesen. Dank "Kultur mit Mund und Händen" lernt man, Butter und Rahm eigenständig herzustellen und bei "So schmeckt die Natur" sammelt man Pflanzen, Kräuter und Beeren und stellt daraus beispielsweise Tees und Aufstriche her.Das denkmalgeschützte Gebäude wurde 1986 komplett renoviert, neben dem Infozentrum beherbergt das Klausnerhaus die Touristinfo, das ORF-Nationalparkstudio und eine Heilkräuterausstellung.
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Sport & Freizeit

Felsentherme Bad Gastein

Bad Gastein,

Die Felsentherme in Bad Gastein bietet Schwimmen, Saunieren und Fitness unter einem Dach vor der atemberaubenden Kulisse der Bergwelt der Hohen Tauern.Schwimmen und Badespaß inklusiveAuf 600 m² bietet die Erlebnistherme Badevergnügen für die ganze Familie. Zwei getrennte Schwimmbecken mit einer Wassertemperatur von 34 Grad, ein Strömungskanal, ein Kleinkinderbecken und eine 70 m lange Wasserrutsche bieten Abwechslung. Außerdem gibt es Wassermassageliegen, eine magische Felsengrotte mit einem Thermalwasserfall und sprudelnde Geysire.Unter freiem Himmel bietet die Außentherme beste Bedingungen für Schwimmer im 24 Grad warmem Trainingsbecken. Nach dem Sport kann man sich im Relax Pool, auf den Liegewiesen oder der Sonnenterrasse entspannen – und das alles mit Blick auf die Gasteiner Bergwelt.Ruhe und Entspannung in der Saunalandschaft und der RuhethermeWer Entspannung sucht, der findet sie in der Ruhetherme. Das 32 Grad warme Wasser im Schwimmbecken und die Atmosphäre mit Blick auf die Berge garantiert Erholung.Im Panorama-Wellness-Bereich, der 600 m² groß ist, warten sieben Saunen und Dampfbäder auf die Besucher. Das Highlight des Sauna-Bereichs ist die Panoramasauna mit großer Glasfront, von der man einen tollen Blick auf die Gebirgslandschaft hat.Außerdem gibt es zwei Dampfbäder mit hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen zwischen 40 und 45 Grad, eine Solegrotte, die direkt in den Fels geschlagen wurde und mit der salzhaltigen Luft positiv auf die Atemwege wirkt. Zur Auswahl stehen zudem eine Stollen- und eine Knappensauna, bei der der Ofen in der Mitte des Raumes steht.Die Felsentherme hat noch mehr zu bietenWer möchte kann in der Felsentherme auch eines von vier Solarien, die FKK-Terrasse oder den Fitnessbereich nutzen. Außerdem gibt es ein Restaurant, das von 11 bis 20 Uhr eine gesunde, leichte Küche serviert, und eine Saftbar, wo es frische Obst- und Gemüsesäfte gibt. In der Felsentherme untergebracht ist außerdem das Fachinstitut für Massage, Kosmetik und Fußpflege, wo man sich verwöhnen lassen kann.Das Bad Gasteiner ThermalwasserRund eine Million Liter Bad Gasteiner Thermalwasser fließen täglich in die Indoor- und Outdoor-Becken des Felsentherme. Dem Thermalwasser wird eine heilende und lindernde Wirkung bei verschiedenen Beschwerden zugeschrieben. Aus 18 Quellen strömen jeden Tag mehrere Millionen Liter Thermalwasser, die unter anderem in der Felsentherme genutzt werden.
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Wandern & Bergsport

Kapellenwanderweg Großarl

Großarl,

Der Kapellenwanderweg im Großarltal führt über eine Länge von 17,5 km von Kapelle zu Kapelle und lädt neben dem Wandern auch zum Nachdenken und zur inneren Einkehr ein.Strecke und Kapellen auf dem WegStart des Wanderwegs ist bei der Pfarrkirche Großarl, das Ende liegt beim Talschluss in Hüttschlag. Der Weg kann aber auch in anderer Richtung oder nur teilweise begangen werden. Unterwegs passiert man insgesamt elf Kapellen und zwei Kirchen. Die reine Gehzeit beträgt rund 4,5 Stunden, dabei steigt man rund 600 Höhenmeter auf und 500 Höhenmeter wieder ab. Gekennzeichnet ist der Weg durch ein Schild mit stilisierter Kapelle in grüner Landschaft vor einer aufgehenden Sonne.Weitgehend parallel zum Kapellenwanderweg verläuft der so genannte Kinderwagenweg, der breiter und flacher und auch gut mit Fahrrädern zu befahren ist. Nur zwischen Figlerkapelle und Neuhofkapelle gibt es keine alternative Strecke.Reihenfolge der Kapellen und Kirchen Pfarrkirche Großarl Laireitingkapelle Bichlkapelle Figlerkapelle Griesbichlkapelle Neuhofkapelle Schappackkapelle Pfarrkirche Hüttschlag Wolfaukapelle Karteiskapelle Maurachkapelle Hubertuskapelle PertillkapelleWanderer im Inneren einer Kapelle auf dem Kapellenwanderweg Großarl © www.grossarltal.infoGedanken auf dem WegAn jeder der ersten zehn Kapellen wurde eines der zehn Gebote zu einem guten Wunsch umformuliert, um ihn dem Wanderer mit auf den Weg zu geben. Deshalb wird er auch “Weg der guten Wünsche” genannt. Außerdem gibt es kurze Texte zum Anregen, daher der Beiname “Weg zum Nachdenken”.Begleitendes PilgernGruppen zwischen zehn und 40 Personen können eine begleitete Wanderung buchen. Start ist dann um 8 Uhr in Großarl, die Rückkehr erfolgt mit dem Bus gegen 17 Uhr. Zwischendurch gibt es eine Einkehr zum Mittagessen und zum Kaffee am Nachmittag. Das Angebot kostet 10 Euro pro Person als Pilgerbeitrag, dazu kommen rund 25 Euro für den Bus und die Verpflegung pro Wanderer.
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Natur

Gasteiner Wasserfall

Bad Gastein,

Der Gasteiner Wasserfall befindet sich mitten im Zentrum von Bad Gastein und ist das Wahrzeichen des Orts.Das Ortszentrum entstand rum um den Gasteiner WasserfallDer Gasteiner Wasserfall liegt mitten im Ortszentrum von Bad Gastein, das an den Steilhängen rund um den Wasserfall entstanden ist. Der Ortskern ist dementsprechend durch enge und steile Gassen gekennzeichnet und an den Hängen wurden mehrstöckige Häuser errichtet.Der Wasserfall entsteht durch die Gasteiner AcheAm Gasteiner Wasserfall donnert die Gasteiner Ache über drei Stufen ins Tal. Mit seiner Fallhöhe von 340 Metern und durch seine besondere Lage gehört der Gasteiner Wasserfall zu den bekanntesten Wasserfällen Österreichs und wurde bereits von vielen Künstlern verewigt.Der Wasserfall sorgt für heilklimatische LuftDurch den Wasserfall zerstäubt sich die negativ ionisierte Luft und erzeugt ein Klima, das sich besonders positiv auf den menschlichen Organismus auswirkt. Das zerstäubte Wasser ist ein wichtiges Kurmittel im Kurort Bad Gastein.
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Sehenswürdigkeiten

Goldwaschen in Rauris

Rauris, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Die Hüttwinkelache im Raurisertal führt Gold, Erze und Mineralien und so kann man hier Goldwaschen wie im Wilden Westen. Der Goldwaschplatz der "Erlebniswelt Tauerngold" befindet sich auf 1.230 Metern Höhe.Goldfieber für Einsteiger und ErfahreneWer noch keine Erfahrung im Goldwaschen hat, der kann die Ausrüstung vor Ort ausleihen und einen Kurs besuchen. Inbegriffen sind eine Schaufel, eine Goldwaschpfanne und eine Glas-Viole zum Aufbewahren des Golds, alles gefundene Gold darf man behalten. Außerdem kann man Gummistiefel ausleihen. Wer möchte, kann auch mit seiner eigenen Goldwaschpfanne oder -rinne auf die Jagd nach dem Edelmetall gehen.
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Wandern & Bergsport

Boulderpark Uttendorf

Uttendorf,

Direkt am Erlebnisbadesee in Uttendorf liegt der Boulderpark von Uttendorf, der im Dunkeln sogar beleuchtet ist und deshalb auch am Abend benutzt werden kann.Bouldern ist Klettern an FelsbrockenAls Bouldern bezeichnet man das Klettern ohne Seil und Gurt an kleineren Felswänden, Felsbrocken oder künstlichen Kletterwänden. Dabei klettert man immer in Absprunghöhe und um den Absprung abzumildern liegen unter einem Hindernis oft Bouldermatten.Bouldern an zehn GranitblöckenDer Boulderpark in Uttendorf verfügt über zehn Boulder (vom englischen "boulder" gleich Felsblock). An den Granitblöcken kann entweder nach eigener Vorstellung gebouldert werden oder man nutzt die definierte Griffkombination. Der Boulderpark kann sowohl von Anfängern, als auch von Fortgeschrittenen genutzt werden.
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Wandern & Bergsport

Klettersteige im Gasteinertal

Bad Gastein,

Das Gasteinertal bietet vielfältige Möglichkeiten zum Klettern – ob für Einsteiger oder Profis. Viele Klettersteige, Sportkletterrouten und Klettergärten warten darauf, bezwungen zu werden.Der Klettersteig Mauskarspitze ist kurz und mittelschwerDer Klettersteig Mauskarspitze bietet eindrucksvolle Tiefblicke auf dem Weg zum Gipfel der 2.372 Meter hohen Mauskarspitze. Der Klettersteig der Schwierigkeitsstufe B/C ist 250 Meter lang, dabei überwindet man einen Höhenunterschied von 130 Metern. Höhepunkt des Klettersteigs ist eine 30 Meter lange Seilbrücke, die überquert werden muss. Wer den Klettersteig in Angriff nehmen will, braucht ein Klettersteigset, einen Helm und ein Anseilgurt.Schnupperkurs im KlettergartenDie beiden Klettergärten in Dorfgastein und Bad Gastein mit einer 100 Meter langen Panoramaseilrutsche bietet beste Voraussetzungen für den Einstieg in den Klettersport.Anfänger können bei einem Schnupperkurs den Einstieg ins Klettern finden. Beim Kurs im Klettergarten Dorfgastein lernt man Kletter- und Sicherungstechniken, Abseilen und sammelt erste Erfahrungen am Übungsklettersteig. Der Kurs findet jeden Montag von 10 bis 13 Uhr statt, Erwachsene bezahlen 32 Euro, für Kinder kostet es 25 Euro. Im Klettergarten Bad Gastein kann man jeden Dienstag ab 15.30 Uhr am Schnupperklettern teilnehmen.Klettersteige für Fortgeschrittene und ProfisIdeal für erfahrene Kletterer ist der abwechslungsreiche Klettersteig Weitmoser mit der Schwierigkeit B/C, der an der Bergstation Kasereben startet und eine Länge von 330 Metern hat.Einer der schwersten Klettersteige im Gasteinertal ist der Klettersteig Hochalmblick. Auch dieser beginnt an der Bergstation Kasereben und hat die Schwierigkeit D/E. Für den Klettersteig mit der Länge von 400 Metern brauchen erfahrene Kletterer ca. 1,5 Stunden.Actionreich ist der Klettersteig Hirschinger an der Bergstation Kasereben. Seine Schwierigkeitsstufe liegt zwischen B/C und D/E und bietet auf einer Länge von 300 Metern jede Menge Abwechslung mit Seilbrücken und Flying Flox.
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Natur

Großvenediger

Neukirchen am Großvenediger,

Der Großvenediger ist der höchste Berg der Venedigergruppe in den Hohen Tauern und ist 3.657 Meter hoch. Der Berg liegt auf der Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern Osttirol und Salzburg. Wegen des Gletscherschwunds hat der Berg in den vergangenen Jahrzehnten an Höhe verloren.Erstbesteigung und Normalweg zum Gipfel des GroßvenedigersDie Erstbesteigung des Großvenedigers gelang am 3. September 1841 von Neukirchen am Großglockner, der Aufstieg gelang durch das Obersulzbachtal und über die Stierlahnerwand. Heute gibt es drei Normalwege zum Gipfel: Nord-, Ost- und Südanstieg. Als leichtester gilt der Südanstieg vom Defreggerhaus aus. Von dort steigt man entlang des Moränenrückens bis zum Mullwitzaderl, dann geht es unterhalb des Rainerhorns bis zum Rainertörl und weiter über den Steilaufschwung auf den Gipfel.
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Natur

Kitzsteinhorn

Kaprun,

Das Kitzsteinhorn auf dem Gemeindegebiet von Kaprun gehört zu den Hohen Tauern und ist 3.203 Meter hoch. Durch seinen Gletscher ist das Kitzsteinhorn das ganze Jahr hindurch mit Schnee und Eis bedeckt. Skifahren ist deshalb bis zu zehn Monate im Jahr möglich, abseits der Pisten lockt die Gipfelwelt 3000 mit der Nationalpark Gallery, die Aussichtsplattform “Top of Salzburg”, die Ice Arena und Wanderungen über den Gletscher und mehr. Die Auffahrt zum Gletscher ist mit Bergbahnen möglich.Wandern, Klettern und Mountainbiken am KitzsteinhornWanderwege führen bis auf eine Höhe von 3.029 Metern auf den Gletscher, dort bietet sich dann ein eindrucksvolles Panorama. Auf den Gipfel führt ein relativ leichter Weg, teilweise über Sicherungsketten. Wer sich den Aufstieg allein nicht zutraut, kann an den geführten Gipfeltouren “Mein erster 3.000er” teilnehmen. Mitbringen sollte man neben Trittsicherheit und einer mittleren Kondition passende Kleidung und Schuhe. Insgesamt bietet das Kitzsteinhorn ein abwechslungsreiches Wandergebiet, bei dem man dank der Bergbahnen schon auf der Höhe starten kann.Für Kletterer gibt es nur 25 Minuten vom Alpincenter entfernt die beiden Klettergebiete Rettenwand und Grünsteinfindling mit abgesicherten Kletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden. Für Mountainbiker gibt es drei Freeride-Trails mit insgesamt 12 km Downhill, eine Uphill-Strecke, E-Bike-Ladestationen an der Gletschermühle und an der Maisi Alm und Waschstationen an der Talstation.Auf das Kitzsteinhorn mit der Kitzsteinhorn Explorer TourBei der Explorer Tour reist man durch vier Klimazonen. Mit einem Ranger startet man im Tal, dann geht es mit den Bergbahnen hinauf auf den Berg. Unterwegs bekommt man erklärt, wie Gletschereis entsteht, wo Steinadler leben und wie die Flora und Fauna im Hochgebirge aussieht. Die Tour ist auch für Familien gut geeignet.Aussichtsplattform “Top of Salzburg”Einen atemberaubenden Blick hat man auch von Salzburgs höchstem Aussichtspunkt auf 3.029 Metern. Die Plattform "Top of Salzburg" auf dem Dach der Bergstation des Kitzsteinhorns bietet einen fantastischen Panoramablick über das Kapruner Tal, den Zeller See, die umliegenden Gipfel der Hohen Tauern und den Großglockner.Die Gipfelwelt 3000 und die Ice Arena sind weitere Attraktionen am KitzsteinhornMehr über das Gletschergebiet und die Hohen Tauern kann man in der Gipfelwelt 3000 lernen. Ein Film im Cinema 3000 erklärt die alpine Flora und Fauna. Zum Kino hin führt ein 360 m langer Stollen durch den Berg, der Nationalpark-Gallery-Infostollen untergebracht ist. Im Infostollen kann man Bilder des Kitzsteinhorns betrachten und mehr über Zell am See und Kaprun erfahren. Sechs Bereiche informieren unter anderem über die Kristallschätze der Hohen Tauern, den Permafrost und die Entstehung des Kitzsteinhorns. Der Stollen führt zu einer weiteren Aussichtsplattform, der Nationalpark Gallery.Abkühlung findet man auch im Sommer in der Ice Arena am Kitzsteinhorn-Gletscher, die in den Sommermonaten geöffnet ist. Dort gibt es Rutschbahnen, Möglichkeiten zum Rodeln, die Ice Arena Snack Bar und einen Schneestrand mit Liegestühlen, außerdem werden hier regelmäßig Events veranstaltet.

Sport & Freizeit

Badesee Niedernsill

Niedernsill,

16.000 m² Wasserfläche bietet der Badesee Niedernsill, der im Sommer mit einer angenehmen Wassertemperatur von 24°C lockt.Attraktionen in und am Badesee NiedernsillIn dem Badesee ist ein Nichtschwimmer-Bereich abgegrenzt, sodass sich auch Nichtschwimmer oder Kinder sicher im Wasser aufhalten können, außerdem gibt es in diesem Bereich eine Wasserrutsche. Für die jüngsten Besucher gibt es zudem ein beheiztes Kinderplanschbecken. Eine Attraktion ist der "Luziapark" im See: Auf verschiedenen Plattformen, Hängematten, Schaukeln und Slacklines kann man balancieren oder ausruhen. Rund um den See gibt es 15.000 m² Liegewiesen zum Entspannen.Direkt neben dem Badebereich gibt es ein Freizeitzentrum mit Tennisplätzen, Minigolf, Beachvolleyball, Slacklines und einem Multisport-Feld.