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Blühende Bergwiese

Innsbruck und Umgebung

Höhenausdehnung: 600 m bis 2250 m

Wettervorhersage für Axams in Innsbruck und Umgebung / Tirol
Dienstag, den 06.12.2016FrühMittagAbend

Prognose:
Ein ungetrübt sonniger Tag, Wolken sind so gut wie keine zu sehen.

Wetter:
Temperatur:-3°C5°C-1°C
Niederschlags-
wahrscheinlichkeit:
Nieder-
schlag?
10%10%10%

Quelle: ZAMG

Die Hauptstadt der Alpen

Innsbruck, auch die Hauptstadt der Alpen genannt, ist mit seinen 135.000 Einwohnern die Landeshauptstadt des Bundeslandes Tirol und zudem die fünftgrößte Stadt Österreichs. Die zweifache Olympiastadt (1964 und 1976) ist an den wichtigsten Verkehrslinien zwischen dem Norden und Süden, dem Osten und Westen Europas gelegen, eingebettet in die Berge der nördlichen Kalk- und der Zentralalpen.
Rechnet man die 25 Feriendörfer der Stadt Innsbruck hinzu, so zählt die Region etwa 15.800 Gästebetten.

Innsbrucks Feriendörfer

Sanft und harmonisch in die Natur eingebettet schenken die Feriendörfer Innbrucks ihren Besuchern reichlich Gelegenheit für sportliche Aktivitäten, Abwechslung und Erholung.

Die 25 Feriendörfer sind in 4 Regionen eingeteilt

  • Stadtregion: Rum, Völs, Kematen, Zirl.
  • Region Südliche Feriendörfer: Rinn, Ampass, Sistrans, Aldrans, Lans, Igls, Patsch, Ellbögen.
  • Region Westliche Feriendörfer: Grinzens, Axams, Birgitz, Götzens, Mutters, Natters.
  • Region Sellraintal: Kühtai, St. Sigmung, Sellrain, Gries im Sellrain, Oberperfuss, Unterperfuss, Ranggen, Kematen.

Radeln, Biken, Sport und Kultur genießen

Eine runde Sache ist das Radvergnügen in Innsbruck und seinen Feriendörfern. Wer hier auf zwei Rädern Höhenluft schnuppern will, kann dieser sportlichen Herausforderung auf insgesamt 115 Kilometern zwischen 600 und 2.250 Höhenmetern frönen: Mountainbikerouten finden sich im Bereich der Nordkette, am Innsbrucker Hausberg Patscherkofel, in Kematen, am Rangger Köpfl und auf der Mutterer Alm. Wer mit seinem Drahtesel die Ebene bevorzugt, der kann auf 350 Kilometern Radwege durch das Inntal erkunden. Hier bieten sich gemütliche Radwanderungen mit der ganzen Familie an.

Mitten hinein ins Wandergebiet Rangger Köpfl schwebt man mit der neuen Gondelbahn. Sogar mit Kinderwägen bewältigt man gemütlich die etwa 45-minütige Wanderung zum herrlich gelegenen Speichersee. Für Familien mit Kindern ebenfalls gut wanderbar sind die rund eineinhalb Stunden von Stiglreith zur Rosskogelhütte auf 1.780 Höhenmetern. Auch dort ist für Gastlichkeit und ein wunderbares Alpenpanorama gesorgt, während Sportliche nach einer kurzen Rast weiter wandern, um sich den Blick vom 2.642 m hoch gelegenen Rosskogel nicht entgehen zu lassen. Tief unten liegt Innsbruck, und in der Ferne blickt man bis ins Karwendel, zur Zugspitze, und sogar der schneebedeckte Gipfel des Großvenedigers kann ausgemacht werden.

Wer die Herausforderung beim Wandern liebt, dem seien der Sellraintaler Höhenweg, der entweder ganz in etwa sieben Stunden oder in kürzeren Etappen bewältigt werden kann, oder der Almrosensteig Hundstaler See empfohlen.

Stadt, Land, Fluss und vieles mehr

Wer die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck besucht, dem wird zuerst das enge Neben- und Miteinander von Kultur und Natur ins Auge fallen: An den wichtigen Verkehrslinien zwischen dem Norden und Süden, dem Osten und Westen Europas gelegen, eingebettet in die Berge der nördlichen Kalk- und der Zentralalpen war und ist die Stadt ein Ort der Begegnung, des kulturellen Austausches, des Handels, der Wissenschaften des Sports.

Dieses Zusammenwirken ist überall sichtbar, auch mitten im historischen Stadtkern mit seinen kunstvollen Bauten, Museen und Kirchen: Der Blick von der Prachtstraße, der Maria-Theresien-Straße, zur mittelalterlichen Altstadt schließt im Hintergrund immer auch den majestätischen Bergzug der Nordkette mit ein, jener zur barocken Triumphpforte das moderne Signet der Stadt, die nach einem Plan von Stararchitektin Zaha Hadid auf dem Bergisel erbaute Skisprungschanze.

Wer durchs Zentrum flaniert, erfährt viel über die Geschichte der schmucken Alpenstadt: Vor allem der Habsburger-Kaiser Maximilian I. (1459-1519) hat das Bild Innsbrucks am Übergang vom Mittelalter zur Renaissance geformt. Er machte die Stadt zum Zentrum seines Reiches, das sich von Spanien und Burgund bis nach Ungarn erstreckte und ließ das Innsbrucker Wahrzeichen, das Goldene Dachl und das im Osten der Stadt gelegene Zeughaus erbauen, das heute ein Museum beherbergt.

Winterspaß

Der Skigroßraum Innsbruck umfasst 9 Skigebiete: Nordpark-Seegrube, Patscherkofel, Axamer Lizum, Muttereralm, Kühtai, Rangger Köpfl, Glungezer, Schlick 2000 und Stubai Gletscher. 80 Liftanlagen, 285 Kilometer Pisten und ein kostenloser Skibus.

Innsbruck ist nicht nur ein Traumziel für Wintersportler, die auf den vielen Pisten zu Tal schwingen wollen, auch andere Wintersportarten können ausgeübt werden.





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Mutters – Österreich
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