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Sehenswürdigkeiten in Alpenstadt Bludenz

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Sehenswürdigkeiten in Alpenstadt Bludenz

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Sehenswürdigkeiten

Remise Bludenz

Bludenz, Alpenstadt Bludenz

Die Remise Bludenz ist eine Event- und Kulturstätte von überregionaler Bedeutung. Sie befindet sich im Ortskern der Vorarlberger Bludenz, nur wenige Schritte vom Bahnhof entfernt. Das Kulturzentrum und die Gastronomie sind in einer gekonnten, architektonischen Mixtur aus einem traditionellen und modernen Gebäude untergebracht. Für Gäste mit unterschiedlichsten Interessen werden Konzerte mit lokalen und internationalen Künstlern, Theater- und Kinovorstellungen sowie Diskussionen veranstaltet. Die Galerie des Kulturvereins und ein gemütliches Restaurant-Café ergänzen die Vielfalt der Remise.Jazz, Rock, Politik, Film, Kindertheater und mehrRund 70 Veranstaltungen pro Jahr locken zahlreiche Gäste in die Remise Bludenz. Bewohner und Besucher der Alpenstadt treffen sich, um moderner oder traditioneller Musik zu lauschen, preisgekrönte Filme anzuschauen, über Comedians zu lachen, Meinungen auszutauschen oder junge Theatertalente zu entdecken. Davor oder danach stärken sich die Besucher im Restaurant-Café bei Kaffeespezialitäten, Bieren, Weinen, Cocktails, leckeren Toasts und herzhaften Lunchgerichten. Aktuelle Veranstaltungen, zum Beispiel im Rahmen des Bludenzer "Schokofestes", und die Möglichkeit, Räume für eigene Events zu mieten, runden das vielseitige Angebot ab."allerArt" – zeitgenössische Kunst in der Remise BludenzDer Verein zur Förderung von Kunst und Kultur zeigt in den großzügig gestalteten Ausstellungsräumen der Remise Bludenz die Werke von Künstlern unserer Zeit. Dabei wird auf ein attraktives Wechselspiel von Bludenzer, Vorarlberger, österreichischen und internationalen Malern, Grafikern, Bildhauern oder Kunsthandwerkern Wert gelegt. Besonders achten die Kuratoren dabei auf die Förderung junger Künstler, sodass die Besucher hier unkonventionelle Entdeckungen machen können.
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Sehenswürdigkeiten

Schloss Gayenhofen

Bludenz, Alpenstadt Bludenz

Bludenzer WahrzeichenGemeinsam mit der Pfarrkirche St. Laurentius bildet das rosafarbene Schloss Gayenhofen das Bludenzer Wahrzeichen und liegt beherrschend über der Stadt.Geschichte des SchlossesAb 1745 ließ Franz Andrä Freiherr von Sternbach an Stelle einer durch einen Brand baufällig gewordenen mittelalterlichen Burg das Barockschloss Gayenhofen bauen. Lange Zeit diente es als Residenz des Vogts. 1936 kaufte die Stadt Bludenz das Gebäude von der Familie Sternbach und gab es später an der Land Vorarlberg ab. Nach einem Umbau zwischen den Jahren 1960 und 1963 zog die Bezirkshauptmannschaft Bludenz in das Schloss ein. Das Gebäude ist im klassizistischen Stil errichtet und gehört damit zu den wenigen Schlossbauten dieser Art in Österreich.Das Schloss heuteHeute ist das Schloss Sitz der Bezirkshauptmannschaft von Bludenz. Es kann in unregelmäßigen Abständen besichtigt werden, außerdem ist es immer wieder Veranstaltungsort beispielsweise für Ausstellungen.
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St. Laurentius Kirche

Bludenz, Alpenstadt Bludenz

Die St. Laurentiuskirche befindet sich in der österreichischen Stadt Bludenz. Das Bauwerk dominiert neben dem barocken Schloss Gayenhofen die Stadtsilhouette. Es gilt wegen des weithin sichtbaren Zwiebelturms als Wahrzeichen der vorarlbergischen Stadt. Die römisch-katholische Kirche wurde auf einer Anhöhe errichtet und lässt sich über einen Treppensteig vom Ortszentrum sowie vom benachbarten Schloss durch einen Mauerbogen erreichen.Turm der St. LaurentiuskircheDas Gotteshaus wurde im 14. Jahrhundert erbaut und 1514 geweiht. Der mächtige Kirchturm entstand jedoch erst viel später und wurde von 1667 bis 1670 nach Plänen von P. Maximilian von Lerchenfeld errichtet. Der untere Teil ist dreigeschossig mit einer rechteckigen Grundform. Ihn verzieren vier steinerne Evangelienbüsten des Bildhauers Johann Bin. Der obere Teil besteht aus einem dreigeschossigen Achteckturm. Beide Turmhälften haben zu jeder Seite hin Rundbogenöffnungen sowie Kirchturmuhren.Das Langhaus der St. LaurentiuskircheIm Jahr 1720 wurde aus schwarzem Marmor der Hochaltar errichtet, der mit Heiligenbildern versehen ist. Er zeigt Maria mit Kind, Erzengel sowie die Heiligen Andreas und Laurentius. Von 1742 bis 1743 gab der Architekt Andreas Schmidt der Laurentiuskirche ihr heutiges Erscheinungsbild. In dieser Zeit verlängerte er das Langhaus. Es hat eine gotische Architektur und ist nach osten hin ausgerichtet. Im Jahr 1770 wurden nördlich und südlich zweigeschossige Sakristeien angebaut. In der Neuzeit wurde die Kirche 1928 und 1968 renoviert, wobei die letzten Sanierungsarbeiten vom renommierten Restaurator Konrad Honold durchgeführt wurden.
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Stadtmuseum Bludenz

Bludenz, Alpenstadt Bludenz

Reise in die StadtgeschichteIn der schönen Alpenregion Voralberg lädt das Stadtmuseum Bludenz im mittelalterlichen Oberen Tor kultur- und kunstgeschichtlich interessierte Besucher auf eine kleine Reise durch die große lokale Geschichte ein. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg legte der Stadtschullehrer Alfons Leuprecht (1876–1940) eine Sammlung historischer, natur- und volkskundlicher Exponate an und damit den Grundstein des 1921 offiziell als Heimatmuseum gegründeten heutigen Museums.Geschichte hautnah vom Alltag bis zur KunstVon Juni bis September können sich Familien und andere interessierte Besucher in sieben Räumen von der Ur- und Frühgeschichte, Stadtgeschichte, Volkskunst und Portraitmalerei, Waffen- und Möbelkunst und historischen Gebrauchsgegenständen des Bludenzer Lebens verzaubern lassen. Für alle, die die Schausammlung nicht auf eigene Faust erkunden oder noch mehr über die rund 470 Exponate und zeitgenössischen Hintergründe erfahren möchten, bietet das Kulturbüro im Bludenzer Rathaus Führungen an, die vorab und nur dort gebucht werden können.Innen wie außen ein historisches SchmankerlDoch nicht nur die Ausstellung, auch das Museum selbst erzählt eine spannende Geschichte, die einen Besuch zum lohnenswerten Erlebnis macht. Neben der Sammlung Leuprechts war es vor allem das 1912 eröffnete Feldkircher Heimatmuseum, dass den Lehrer und die Stadt Bludenz zu ihrem Vorhaben inspirierte und 1918 erstmals Gestalt annahm. Zusammen mit dem Voralberger Landesmuseumsverein wurden sowohl das inhaltliche Konzept als auch der Innen- und Aussbau des Oberen Tores entwickelt – mit einem so großen Erfolg, dass die Stadt 1947 die Stelle des Museumsvereins einnahm. Mit Ausnahme des 1963 vorgenommenen Anschlusses an das Ehrenbrandt’sche Haus entspricht die Gestaltung des Bludenzer Museums bis heute den Vorstellungen Alfons Leuprechts.

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