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Ausflüge in Ferienregion Andermatt

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Ausflugsziele in Ferienregion Andermatt

Radsport

Furkastraße

Hospental, Ferienregion Andermatt

Der Furkapass liegt zwischen Hospental und Gletsch. Die maximale Steigung der Strecke beträgt 11% bei einer Länge von 28 km. Die Fahrbahn ist in gutem Zustand und weist eine Breite von 5 - 7,5 m auf. In den Wintermonaten ist der Pass gesperrt. Ab der Realalp gewinnt die Straße durch die neun Kehrungen stark an Höhe und bietet dann einen wunderschönen Ausblick auf das Gotthardmassiv und den Oberalppass. Nach einer langen Hangstrecke erreicht man dann die Scheitelhöhe der Furka.

Sport & Freizeit

Golfclub Gotthard Realp

Realp, Ferienregion Andermatt

Die Anlage liegt fast unsichtbar links und rechts der Straße auf den Furka-Pass. Der Platz ist sehr naturbelassen, da bis auf wenige Eingriffe beim Bau der Abschläge und Grüns keine Erdbewegungen durchgeführt wurden. Besonders im kurzen Spiel ist hier viel Gefühl gefragt. Atemberaubendes Panorama!

Radsport

St. Gotthard Pass

Andermatt, Ferienregion Andermatt

Zwar war der Pass bereits zur Zeit der Römer bekannt, wurde aber kaum genutzt. Denn auch wenn sich der Berg selbst bezwingen ließ - die Schöllenenschlucht blieb unüberwindbar. Als diese im 13. Jahrhundert mit der ersten Brücke über die Reuss begehbar gemacht wurde, führte das schnell zu einem regen Warenverkehr. Heute ist eine Reise dank des Gotthardtunnels unproblematisch. Trotzdem fahren weiterhin viele Urlauber von über den Pass - denn die Aussicht ist phänomenal.

Natur

Göschenertal

Göschenen, Ferienregion Andermatt

Mineralienliebhaber fühlen sich wohl wie im Eldorado. Denn im Göschenertal gibt es mehrere Fundorte von Fluorit und Quarz sowie einzelne Fundstellen, an denen Bergkristalle sowie Kalzite und Hämatite entdeckt wurden. Dank seines guten Wegenetzes ist das Tal auch bei Wanderern beliebt. Sie schätzen den schönen Ausblick auf den 3.630 m hohen Dammastock.

Natur

Gotthard Massiv

Andermatt, Ferienregion Andermatt

Das Gebirgsmassiv der Zentralschweiz wird von vier Pässen - dem Sankt-Gotthard-Pass, dem Lukmanierpass , dem Oberalppass und dem Furkapass durchquert. Seit 1999 wird zusätzlich der Gotthardbasistunnel für den Schienenverkehr durch den Felsen gebaut.

Natur

Schöllenen-Schlucht

Andermatt, Ferienregion Andermatt

Früher stellte dieser Streckenabschnitt des Gotthardpasses ein großes Problem dar. Einst überquerte man das gefährliche Hindernis durch einen in den Fels gehauenen Stufenweg. Von diesen Treppen, auf Lateinscalineae leitet sich der Name der Schlucht ab. Auf eine Holzbrücke aus dem 13. Jahrhundert folgte schließlich ein steinernes Exemplar, die Teufelsbrücke. Sie spannte sich über den reißenden Fluss Reuss. Damals entstand die Legende, der die Brücke ihren Namen verdankt: Man sagte, der Teufel habe sie gebaut.

Sehenswürdigkeiten

St. Peter und Paul Andermatt

Andermatt, Ferienregion Andermatt

Die Dorfkirche mit ihrem charakteristischen Spitzturm weist eine reiche barocke Stuckornamentik auf.

Sehenswürdigkeiten

Suworow-Denkmal

Andermatt, Ferienregion Andermatt

Gedenkstatue auf dem Gotthard Hospiz zu Ehren von General Suworow; direkt an der Teufelsbrücke.

Sehenswürdigkeiten

Talmuseum Ursern

Andermatt, Ferienregion Andermatt

In einem der schönsten Patrizierhäuser des Urserntals befindet sich das liebevoll eingerichtete Talmuseum Ursern. Die vielseitige Sammlung informiert mit zahlreichen Ausstellungsstücken über die Geschichte, Wohnkultur und dem Brauchtum des Urserntals. Auch der Naturkunde sowie der Verkehrs- und Militärgeschichte der Region wird in diesem Museum viel Platz eingeräumt.

Sehenswürdigkeiten

Teufelsbrücke

Andermatt, Ferienregion Andermatt

Tosend bahnt sich die Reuss ihren Weg durch die Schöllenenschlucht. Der Holzbrücke aus dem 13. Jahrhundert folgte 1595 die erste Steinbrücke, die der Legende nach vom Teufel erbaut wurde. Heute sind von ihr nur noch Fragmente zu sehen, denn in einer stürmischen Nacht 1888 riss der Fluss das Bauwerk mit sich. Eine weitere Brücke war 1830 fertig gestellt worden. Da sie jedoch das wachsende Verkehrsaufkommen nicht mehr bewältigen konnte, entstand bis 1956 die heutige, dritte Teufelsbrücke. An der Felswand über ihr prangt ein Teufelsbild des Urner Malers Heinrich Danioth.

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