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Natur in Rund um Visp

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Natur in Rund um Visp

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Natur

Törbel - Rundgang im Dorf

Visp, Rund um Visp

Zeitreise in die VergangenheitTörbel liegt auf 1.500 m Höhe an einem sonnigen Hang über dem Vispertal. Hier wird der Rundgang "Urchigs Terbil" (ursprüngliches Törbel) als geführte Tour angeboten. Dabei erhält man Einblicke in das alltägliche Leben, wie es in diesem typischen Walliser Dorf früher einmal war. Zu sehen gibt es neben dem historischen Dorfkern z. B. ein Backhaus, einen 300 Jahre alten Stadel und eine Weinpresse von 1864. Beim Törbelbach erfährt man nicht nur, wie die Mühle funktioniert, auch eine alte Walke wird vorgeführt. Das um 1830 erbaute Holzhaus mit Wasserrad diente dazu, selbst gewobene Stoffe weich und geschmeidig zu klopfen. Bis in die 1950er-Jahre hat hier noch Polycarp Karlen, der letzte Walker von Törbel, gearbeitet.Führungen: Von Mai - Oktober jeden Donnerstag um 10 Uhr (Anmeldung bis Mittwoch 11 Uhr) und nach VereinbarungPreise: Bis 8 Personen Chf 50,- / ab 9 Personen Chf 6,- pro Person

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Baltschiedertal

Visp, Rund um Visp

Damit sich die ursprüngliche Kulturlandschaft mit den hölzernen Wasserleitungen, den Suonen, erhalten konnte, verzichteten die Gemeinden des Tals auf Wasserkraft. Heute steht das Gebiet unter Landschaftsschutz und ist für ausgedehnte Wanderungen geradezu geschaffen. Die christlichen Bildstöcke, die dem Wanderer immer wieder am Wegesrand begegnen, wurden von den Bergleuten und Suonenarbeitern hier aufgestellt und dienten als Beschützer bei den gefährlichen Arbeiten.

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Bietschtal

Visp, Rund um Visp

An der Südseite der steilen Hänge des Bietschhorns läuft das Tal in Richtung des mediterran geprägten Rhônetals herab. Auf ausgedehnten Wanderungen lässt sich das steinig-felsige Bietschtal erkunden. Fachkundige Bergführer zeigen einem gerne die Naturschönheiten und erzählen dabei auch die Sagen, die mit dem Tal verbunden werden.
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Visperterminen - Kulturpark und Weindorf

Visperterminen, Rund um Visp

Tradition und Kultur hautnah erleben in VisperterminenVisperterminen hat sich den Spitznamen Heidadorf verpasst - der Ort ist bekannt für seine heimische Rebsorte Heida und für den "höchsten Weinberg Europas", der fast 1.200 m hoch liegt. Nur einige wenige Weinlagen in Zypern machen dem Walliser Bergdorf diesen Superlativ streitig. Die anstrengende Arbeit an den Steilhängen verrichten größtenteils  "Samstagswinzer", die in der Gemeinde nebenberuflich Wein anbauen. Eine Genossenschaft keltert aus deren Erträgen köstlichen Wein - das ist an sich schon Grund genug, um den Ort zu besuchen.Doch in Visperterminen gibt es auch den ersten Kulturpark der Schweiz. Dorfeinwohner zeigen Besuchern während jeweils zwei Stunden ihr Hobby, ihren Beruf oder ihre Lieblingsbeschäftigung - und geben damit fundierten Einblick in alte Dorf- und Alltagstraditionen. Armin z. B. informiert über die Bienenzucht, und Erwina erklärt, wie man mit traditionellen Geräten Garn spinnt und Stoffe webt. Patrick und Herold klären über das Leben als Bergbauern auf, Gustav über die Zucht von Schwarznasenschafen. Zusammen mit Karin können Kinder und Erwachsene alte Walliser Spiele wiederentdecken, bei Renata lernen sie das traditionelle Kartenspiel "Troggu", und in einer Alphütte mitten im Wald führt Mathilde Interessierte ins Töp- ferhandwerk ein.

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