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DoloMythos

Innichen, Italien

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Kontakt

DoloMythos Museum
Peter Paul Rainer Straße 11
39038 Innichen

Tel.: +39 0474 913462
info@dolomythos.com
https://www.dolomythos.com/de/index.asp?MAID=173&LG=1&APP=8&NKey=dolomythos

Eintrittspreise

Erwachsene 10 EUR, Kinder (4-14 Jahre) 6 EUR

Öffnungszeiten

täglich 8-19 Uhr (Ostern bis Mai und Oktober bis November: Sonntag Ruhetag)

Das DoloMythos-Museum in Innichen ist ein Erlebnismuseum für die ganze Familie. Auf anschauliche, kurzweilige Art erfahren die Besucher Wissenswertes über die Entstehung der Berge und des Lebens in der Dolomitenregion. Das DoloMythos ist das größte Museum der Dolomiten. Es liegt direkt in der Fußgängerzone im Ortsinneren des beliebten Urlaubsdorfs.

Geburtsstätte der Berge, vieler Saurier und Schlangen

In der Villa Wachtler, einem der zentralen Gebäude des DoloMythos, wird dargestellt, wie sich die schroffen Felsen der Dolomiten, die grünen Almwiesen und die fruchtbaren Täler bildeten.

Besucher des Museums erfahren, welche Dinosaurier einst in den Dolomiten lebten. Nicht nur Kinder bestaunen ehrfürchtig die originalgetreuen Nachbildungen.

Das Urtier Megachirella Wachtleri, dessen Überreste der Südtiroler Autor und Forscher Michael Wachtler 1999 in den Pragser Dolomiten entdeckte, gilt als Ahn der Eidechsen und Schlangen.

Kinder können in einem extra Bereich zu kleinen Urzeitforschern und Geologen werden, in dem sie im "Schatzgräberfeld" nach Bergkristallen, Amethysten, versteinerten Ammoniten und mehr suchen. Mit etwas Glück finden sie auch winzige Goldstückchen.

Große Goldklumpen, Glücksbringer und heilende Pflanzen der Alpenwelt

Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung im DoloMythos Museum Innichen ist der größte Goldfund der Alpen, der bisher in der Neuzeit entdeckt wurde. Er wiegt rund 20 Kilogramm!

Dinosaurier © Museum Dolomythos

Talismane und Amulette, die rund um ein menschliches Skelett gezeigt werden, bilden einen weiteren Schwerpunkt des Museums.

Wie Kräuterfrauen und Waldmänner Krankheiten mit Hilfe natürlicher Kräfte lindern oder heilen, erfahren die Besucher in der Wildkräuterausstellung. Mit seit Jahrhunderten überliefertem Wissen werden die Heilwirkungen von Nadelbäumen, Schachtelhalm, Farnen und anderen Pflanzen genutzt.

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