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Dom zu Gurk

Bauwerke in Gurk

Ein Damenstift für Adelige war der Ursprung des heutigen Klosters. Die 1043 geweihte Marienkirche war eine Stiftung der Heiligen Hemma von Gurk, einer der reichsten Frauen ihrer Zeit, die für ihre Großzügigkeit heilig gesprochen wurde. Beim Bau der Bischofskirche wurden die Gebeine der Gründerin in die 1174 fertig gestellte romanische Krypta überführt. Der Dombau ist eines der herausragenden Beispiele romanischer Kirchenbaukunst in Österreich.


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Kontakt

Domplatz 11 9342 Gurk

Tel.: +43 4266 82360 Fax: +43 4266 823616

dom.info@dom-zu-gurk.at Homepage

  • Öffnungszeiten

    Mo-So 9-18 Uhr

  • Eintrittspreis

    Eintritt frei

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