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Schönwetter-Tipps - Wandern & Bergsport in Baden-Württemberg

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Schönwetter-Tipps - Wandern & Bergsport in Baden-Württemberg

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Highlight, Wandern & Bergsport, Schönwetter Tipps

Abenteuerpark Schloss Lichtenstein

Lichtenstein, Baden-Württemberg

Direkt neben dem Schloss Lichtenstein liegt der Abenteuerpark Lichtenstein mit seinen elf Kletterparcours mit mehr als 230 Stationen.Elf Parcours sorgen für AbwechslungDie elf Parcours des Parks haben unterschiedliche Höhen und Schwierigkeitsstufen: Die einfacheren Strecken wie "Schloss-Schenke" oder "Pagenweg" sind bereits für Kinder ab sechs Jahren geeignet, für die anspruchsvolleren Parcours wie "Zum Schlossgespenst" oder “Labyrinth” muss man dagegen viel Kraft, Ausdauer und Koordination mitbringen und mindestens 16 Jahre alt sein. Pro Parcours benötigt man etwa 30 bis 60 Minuten. Die Höhe variiert je nach Parcours zwischen 3 und 18 Metern. In diesen luftigen Höhen dürfen sich Kletterfreudige auf schwingende Seile, wackelnde Hängebrücken und andere lustige Parcours-Elemente freuen.  Bei dem schwierigsten Parcours, der “Folterkammer”, werden Kletterer herausgefordert, einen 8m weiten Sprung bis zur nächsten Plattform zu bewältigen, weshalb man für diesen Parcours noch eine zusätzliche Einführung benötigt und mindestens 18 Jahre alt sein muss.Sicherheit im Abenteuerpark LichtensteinVor dem Losklettern erhalten Besucher des Abenteuerparks eine Sicherheitseinweisung durch einen Mitarbeiter. Dabei lernt man alle wichtigen Handgriffe und Sicherungstechniken. Dank des Sicherungssystems ist man die ganze Zeit im Park über eine Laufrolle an einem Führungsseil gesichert. Die Besucher werden vor Ort mit  Kletterhelmen ausgestattet. Aus Hygienegründen muss darunter ein Tuch getragen werden, dies kann man entweder vor Ort kaufen oder von zuhause mitbringen.TeamtrainingTeamgeist und Kooperation lassen sich trainieren! Für diesen Zweck gibt es im Abenteuerpark Schloss Lichtenstein spezielle Teamparcours mit Niedrig- und Hochseilaufgaben. So können hier beispielsweise Schulkassen oder Firmengruppen teilnehmen, um ihr Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken und durch das gemeinsame Lösen von Aufgaben Vertrauen zueinander aufbauen. Die Aufgaben werden von erfahrenen Trainern erstellt und während des Kletterns von ihnen angeleitet.Geburtstag feiern im AbenteuerparkJunge Abenteurer ab 8 Jahren haben auch die Möglichkeit, ihren Geburtstag im Abenteuerpark zu feiern. Hier kann man gemeinsam auf “Schatzsuche” gehen, und insgesamt 2,5 bis 3 Stunden durch die Parcours klettern. Kinder bis 10 Jahre benötigen einen Betreuer an ihrer Seite, ältere Kinder dürfen auch alleine losziehen.
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Action Forest

Titisee-Neustadt, Baden-Württemberg

SeiltänzerfeelingIm Hirschbühl, einem Wäldchen bei Titisee, lockt der Hochseilgarten Action Forest mit Nervenkitzel. Balancegefühl und das Bekämpfen von Höhenangst lassen sich hier gut trainieren – sprich: wie man mit guter Karabinersicherung den "inneren Angsthasen" überlistet. Nahrung kriegt der dennoch genug. Fünf unterschiedlich schwere Kletter- Parcours bietet die Anlage. In 6 m Höhe über schmale Bretter oder gar nur Seile zu balancieren gehört hier zu den leichteren Übungen. 12 m höher – auf schwankenden Planken, kaum einen Halt für die Hände – sieht die Sache noch mal anders aus. Auch Kondition ist hierbei gefragt. Bei der Kraxelei kann sich durchaus ein primatenhaftes Hochgefühl einstellen..
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Aggenstein

Pfronten, Baden-Württemberg

Der Aggenstein ist ein 1.985 m hoher Berg in den Allgäuer Alpen und befindet sich an der Grenze von Deutschland und Österreich zwischen Pfronten und dem Tannheimer Tal.Der markante Berg ist der höchste Gipfel und das Wahrzeichen Pfrontens und ein sehr beliebter Wanderberg. Besonders die Südwände des Aggenstein ziehen schon früh im Jahr die Kletterer an, da sie, bedingt durch ihre Lage, zu diesem Zeitpunkt oft schon schnee- und eisfrei und somit gut begehbar sind.Viele Wege führen zum GipfelDer Aggenstein bietet viele Aufstiegsrouten, teilweise ist die Auffahrt bzw. Weiterfahrt mit der Breitenberg-Bahn möglich. Der Gipfel des Aggenstein ist nicht ganz leicht zu erklimmen. Ab der Bad Kissinger Hütte wird der Weg alpiner. Ein schmaler Pfad führt durch felsiges Gelände, teils versichert mit Drahtseilen. Trittsicherheit ist hier unbedingt erforderlich. Nach ca. 30–45 Minuten erreicht man den Gipfel.Hat man es zum Gipfel geschafft, so lässt die reizvolle Aussicht die Strapazen schnell vergessen. Bei schönem Wetter hat man vom Aggenstein aus einen wunderbaren Rundumblick auf Zugspitze, Gimpel, Rote Flüh, Hochvogel und den Hohen Ifen.Einkehrmöglichkeiten am AggensteinAuf 1.792 m Höhe liegt die Bad Kissinger Hütte. Hier kann man gemütlich einkehren und sich bei einer kleinen Brotzeit für den weiteren Weg stärken. Noch etwas höher, auf 1.838 m Höhe, liegt das Berggasthaus Ostlerhütte mit toller Sonnenterrasse und 360-Grad-Panoramablick.Zur Hochalphütte am Breitenberg gelangt man entweder zu Fuß (etwa 2 Stunden Gehzeit von Pfronten aus) oder lässt sich gemütlich von der Kabinenbahn hochgondeln. Von der Bergstation sind es noch rund 100 m Fußweg bis zur Hütte. Ebenfalls am Breitenberg liegt das Berghaus Allgäu. Auf 1.500 m Höhe, direkt an der Bergstation der Breitenberg-Bahn, genießt man auf der Sonnenterrasse Allgäuer und Tiroler Spezialitäten.Die oben genannten Hütten und Gasthäuser bieten auch Übernachtungsmöglichkeiten. Eine vorherige Zimmerreservierung ist gewünscht bzw. zu empfehlen.
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Allgäuer Bergindianerland

Oberjoch, Baden-Württemberg

Mit den Bergindianern auf Tour gehenEin Urlaub in Oberjoch hält auch für die Kleinen viele spannende und abwechslungsreiche Erlebnisse bereit. Die Allgäuer Bergindianer bieten ein tolles Programm angefangen von tollen Wanderungen auf den Spuren der Bergindianer, Bogenschießen im neuen 3-D Bogenparcours, Kletterkurse, Kriegsbemalung und Basteln von Indianerschmuck, und und und ...Das ProgrammDie Kleinen schlüpfen in die Rolle einer Squaw oder eines Indianers und suchen verkleidet mit Kriegsbemalung und Federschmuck den Goldschatz. Sie schleichen am Bach entlang, vorbei an indianischen Zeichen und Tipis, stärken sich mit Zaubertrank, überqueren mit der Inka-Seilbahn den Silbersee und erzählen sich abends am Lagerfeuer bei leckeren Würstchen ihre Heldentaten.Im Bergindianer-Reservat wartet der 3-D Bogenparcours und lehrt die Kinder im traditionellen Bogenschießen. Die Ausrüstung wie Bogen, Pfeile, Arm- und Fingerschutz bekommt man vor Ort gestellt.Richtig und sicher KletternBei den Kletterkursen bekommen die Kinder erste Einblicke in Material- und Knotenkunde, Sicherungstechniken, freies Klettern am Fels und das Abseilen. Die Kletterkurse finden in einem der Klettergärten in der Umgebung von Oberjoch statt oder bei schlechtem Wetter in einer Kletterhalle.Das ganze Programm wird von qualifizierten Erlebnispädagogen und Bergführern gestaltet und betreut. Bei den meisten Programmpunkten ist der Treffpunkt an der Iselerbergbahn. Eine Voranmeldung ist erforderlich!
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Alpirsbacher Wasserpfad

Alpirsbach, Baden-Württemberg

Vom Wanderparkplatz in Reinerzau bei Alpirsbach führt der Alpirsbacher Wasserpfad entlang der “Kleinen Kinzig” durch das gleichnamige wunderschöne Tal. 34 Tafeln zu allem, was mit Wasser zusammenhängt, informieren Wanderer auf dem Rundweg und Einrichtungen wie Info-Pavillon, Flößerei und Ries, Spannstatt und Floß, Quellmessung, Wasserrad, Wasserwerk und Biotop ergänzen die vielfältigen Informationen.

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Anderl Heckmair Gedächtnis-Weg

Oberstdorf, Baden-Württemberg

An der Bergstation der Söllereckbahn startet der Gedächtnispfad, der sich dem weltbekannten Bergsteiger Anderl Heckmair widmet. Der geborene Münchner lebte über 60 Jahre in Oberstdorf und war hier unter anderem als Berg- und Skiführer tätig.Pionier Anderl HeckmairInternational bekannt wurde Heckmair vor allem durch die Erstdurchsteigung der Eiger Nordwand, die ihm 1938 gemeinsam mit drei Kameraden gelang. Ihm zu Ehren heißt die Strecke, die die Gruppe nahm, noch heute Heckmair-Route. Auf dem Heckmair Gedächtnis-Weg informieren zahlreiche Tafeln über das Leben des Bergsteigers und seine Abenteuer, wie etwa die Expeditionen im Himalaya-Gebirge.WegverlaufDer Weg führt von der Söllereckbahn über 5,3 km bis zur Alpe Schlappold am Fellhorn. Für die Begehung braucht man rund 2,5 Stunden, dabei müssen 667 Höhenmeter bergauf zurückgelegt werden. Zurück zum Ausgangspunkt gelangt man mit dem Bus. Einkehren kann man unterwegs in der Sölleralpe, in der Schlappold Alpe oder an der Fellhornbahn Mittelstation.FaktenLänge 5,30 kmHöhenmeter 600 mMeereshöhe 1347-1909 mDauer 2,5 Std.Höhenmeter aufwärts 667 mHöhenmeter abwärts 253 m
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Bayerisch-Schwäbischer Jakobsweg

Weiler-Simmerberg, Baden-Württemberg

Der Jakobsweg geht zurück auf Jakobus, einer der zwölf Apostel Jesu, der als Missionar nach Spanien kam. Nach seinem Tod 44 n. Chr. in Jersualem kam sein Leichnam auf wundersame Weise nach Spanien. Seine dortige Grabstätte geriet jedoch in Vergessenheit, bis diese im 9. Jahrhundert wiederentdeckt wurde. Seit diesem Zeitpunkt besuchen Pilger aus der ganzen Welt das Grab in Santiago de Compostela.Jakobus wird als Nationalheiliger Spaniens und Schutzherr der Pilger verehrt. 1987 erklärte der Europarat den spanischen Abschnitt des Jakobus-Pilgerwegs, den "Camino de Santiago", zum ersten europäischen Kulturweg. Mittlerweile pilgern jährlich rund 200.000 Menschen entweder den ganzen Weg oder nur den Abschnitt durch Spanien. Unterwegs erhält man an einzelnen Stationen Stempel für den Pilgerausweis. Am Ziel in Santiago de Compostela erhalten die Pilger eine Urkunde.Fernwanderweg von 309 Kilometern LängeDer Bayerisch-Schwäbische Jabobusweg verläuft durch die Ortsmitte Simmerbergs weiter auf der Rieder Straße nach Weiler. In Weiler gibt es zwei Möglichkeiten, dem Weg weiter zu folgen. Entweder man wandert über Lindenberg nach Lindau oder über Scheidegg und Möggers nach Bregenz. Sowohl von Bregenz als auch von Lindau führt der Weg über den Bodensee und weiter durch die Schweiz, bis die Pilger über die Via Podiensis das Zentralmassiv in Frankreich durchqueren.Der Wegabschnitt "Bayerisch-Schwäbischer Jakobsweg" hat eine Gesamtlänge von 309 Kilometern. Das Pilgerabzeichen des Jakobweges ist die Jakobsmuschel, die auch als Markierung des Wanderweges dient.
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Carl-Hirnbein-Erlebnisweg

Missen, Baden-Württemberg

Wie der Käse ins Allgäu kamCarl Hirnbein, 1807 in Unterwilhams geboren und 1871 in Weitnau gestorben, war Großbauer und Landtagsabgeordneter. Berühmt wurde er als "Notwender des Allgäus", weil er erkannt hatte, dass Flachsverarbeitung und Ackerbau - bis dahin Haupterwerbszweige im Allgäu - nicht mehr rentabel waren. Dagegen bot die Region beste Voraussetzungen für die Milchwirtschaft.Nach seiner Ausbildung in der Schweiz und im flämischen Limburg stellte Hirnbein ab 1830 in Missen-Wilhams Weichkäse her: Limburger und Romadur aus Allgäuer Milch. Der Käsepionier förderte auch den Tourismus: 1854 eröffnete er mit dem Grüntenhaus die erste Hütte in den Allgäuer Alpen, warb im ersten Fremdenverkehrsprospekt für das Allgäu und ließ Wanderwege anlegen, die die Allgäuer Alpen und Bergwälder erschlossen.Ein Erlebnisweg zum Wandern, Rätseln, Toben & Lernen{{gallery_1}} Das Carl-Hirnbein-Museum im Haus des Gastes in Missen informiert über den vielseitigen Unternehmer. Ihm ist auch der Carl-Hirnbein-Erlebnisweg gewidmet, der mit Infotafeln, Sinnespfaden, ungewöhnlichen Spiel- und Rastplätzen, Waldimkerei, Wasserspielanlage und Kräutergarten unterhaltsam Wissen vermittelt und für große und kleine Besucher geeignet ist. Der Weg führt vom Museum in Missen zur Ortsmitte von Weitnau. Für die 6,5 km lange Strecke sollte man zwei Stunden Gehzeit rechnen; auf dem Rückweg kann man den Linienbus nehmen.
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Donauberglandweg

Tuttlingen, Baden-Württemberg

Der Donauberglandweg ist ein Qualitätswanderweg und gehört zu den schönsten Wanderwegen in Deutschland. Der Weg führt in vier Tagesetappen über rund 60 Kilometer mit zahlreichen Steigungen und Abstiegen durch die Südwestalb.Die vier Etappen des DonauberglandwegsDer Donauberglandweg wird klassischerweise in vier Etappen gelaufen. Die erste Teilstrecke führt von Gosheim nach Spaichingen über 15,5 km, dabei passiert man den 1.015 m hohen Lemberg, den höchsten Berg der Schwäbischen Alb. Die zweite Etappe verläuft von Spaichingen nach Mühlheim an der Donau, die Streckenlänge beträgt 17,9 km, ein Highlight unterwegs ist die Europäische Wasserscheide Donau-Neckar. Von Mühlheim nach Fridingen gelangt man auf der 3. Etappe des Donauberglandwegs. 12,6 km ist man dort zu Fuß unterwegs. Auf der letzten Teilstrecke wandert man von Fridingen nach Beuron, 13,3 km ist diese Etappe lang.Die Kilometerangaben beziehen sich auf die Strecke ohne Zugänge, durchschnittlich braucht man für den ganzen Donauberglandweg 18 Stunden, dabei gibt es 1.700 m Auf- und 2.000 m Abstieg. Der Weg ist in beiden Richtungen markiert, es empfiehlt sich allerdings, den Weg von Norden nach Süden zu begehen. Markiert ist die Wegstrecke durch einen grün-blauen Kreis.Sehenswürdigkeiten auf dem DonauberglandwegUnterwegs passiert man zahlreiche Sehenswürdigkeiten, einige liegen direkt am Weg, für andere muss man kurze Abstecher machen. Dazu gehören beispielsweise der Turm auf dem Lemberg, die Lippachmühle und das Lippbachtal, die Felsenhöhle von Mühlheim, der Aussichtsturm Gansnest, die Ruine Kallenberg und das Kloster Beuron.
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Erlebnisweg Alpenstadt

Sonthofen, Baden-Württemberg

Nachdem Sonthofen im Jahre 2005 zur Alpenstadt des Jahres gekürt worden war, entstand die Idee für diesen spannenden und informativen Wanderweg.Ziel des etwa 18 km langen Erlebnisweg Alpenstadt ist es, die Innenstadt von Sonthofen mit dem alpinen Naturschutzgebiet "Allgäuer Hochalpen" zu verbinden. Er ist vor allem für Familien mit Kindern geeignet und soll auf spielerische Weise den Kindern das Erlebnis Natur und Umwelt näher bringen. Drei unabhängig voneinander begehbare und doch miteinander verbundene Wegabschnitte sind dabei entstanden: der Stadtrundweg, der Löwenbachrundweg und der Strausbergrundweg.Der Weg ist das ZielDer Weg beginnt in der Innenstadt und führt vorbei an verschiedenen an Infotafeln und Spiel- und Mitmachstationen. Erlebniselemente sorgen dafür, das vor allem Kinder ihren Spaß haben. Da gibt es ein Steinlabyrinth, den Adlerhorst, ein Kuhschellen- Xylophon, ein unterirdisches Tunnelsystem, den Fußfühlpfad, Wasserspielstellen und einen Waldspielplatz.An den Schautafeln erfährt man Interessantes und Wissenswertes über die Stadtgeschichte und zur Tier und Pflanzenwelt der Region.Hat man das Ziel dieser abwechslungsreichen Wanderung erreicht, befindet man sich auf dem höchsten Gipfel des Stadtgebiets, dem Imberger Horn.
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Heilbronner Weg

Oberstdorf, Baden-Württemberg

Einer der schönsten Hochgebirgspfade der deutschen AlpenDer Heilbronner Höhenweg verläuft im hochalpinen Gelände der Allgäuer Alpen. Dabei führt er durch felsiges, ausgesetztes Gelände oder direkt über den steinig-luftigen Grat des zentralen Allgäuer Hauptkammes. In ausgesetzten oder steilen Abschnitten sind weitgehend Stahlseilsicherungen vorhanden. Nord- bzw. schattenseitig sind auch über den Sommer Altschneefelder möglich. Eine Begehung des Heilbronner Weges nimmt zwischen zwei und drei Tagen in Anspruch. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der Kemptner Hütte, der Enzianhütte, der Rappenseehütte oder dem Waltenberger Haus. Ein möglicher Tourenverlauf ist Oberstdorf - Rappenseehütte (Tag 1), Rappenseehütte - Kemptner Hütte (Tag 2), Kemptner Hütte - Oberstdorf (Tag 3). Dabei bewegt man sich zum Teil an der der ältesten Steiganlage in den Nordalpen und überwindet die “Große Steinscharte”, “Kleine Steinscharte” und den Bockkarkopf (2.609 m).Abertausende sind ihn gegangen: Alle rühmen ihn ob seiner einzigartigen Rundsichten und seiner besonderen Anlage. Mit etwas Glück hört man frühmorgens sogar Murmeltiere pfeifen.Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und gute Kondition sind unerlässliche Voraussetzung für die Tour. 
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Hirschbachtobel

Bad Hindelang, Baden-Württemberg

Geologischer Waldlehrpfad durch den HirschbachtobelDer Hirschbachtobel ist eine wildromantische Schlucht und führt hinauf zum 1.500 m hohen Hirschberg bei Bad Hindelang. Die Wanderwege durch den Hirschbachtobel gehören zu den schönsten im ganzen Voralpenland. Über Brücken und Stege wandert man vorbei an steilen Felswänden und schroffen Steinbrocken, entlang des malerischen Bachs, der immer wieder in wilden Wasserfällen über die Felsen stürzt.Auch geologisch ist die Schlucht sehr interessant, da sie durch verschiedene Gesteinsschichten führt. Hat man den imposanten Ausgang der Schlucht erreicht, wird man mit einem schönen Rundblick über die Region belohnt.Start in Bad HindelangDie Wanderung startet am Parkplatz der Gästeinformation in Bad Hindelang und führt zunächst ein Stück entlang der Deutschen Alpenstraße hinauf bis zum Gasthaus "Schnitzelalm". Kurz vor Erreichen des Gasthofs geht es nach links und man folgt der Beschilderung hinauf zum Hirschberg.Der Weg führt immer wieder über den Bach, parallel zum geologischen Rundwander-Lehrpfad. Dieser Lehrpfad informiert auf verschiedenen Hinweistafeln über den Aufbau und die Entstehung des Hirschbachtobels. Der Steig ist gut angelegt, durch mehrere Trittstufen und Seile gesichert. Dennoch wird Trittsicherheit verlangt, gerade bei feuchter oder nasser Witterung kann der Weg stellenweise rutschig sein.Mit herrlichen Ausblicken hinauf zum GipfelImmer wieder hat man unterwegs eine schöne Aussicht auf zahlreiche Wasserfälle. Am Ausgang der Hirschbachtobel-Schlucht ändert sich dann der Landschaftscharakter, Wald und freie Wiesenflächen wechseln sich nun ab. Das eigentliche Ziel, das Hirschbergkreuz, ist nun nur noch wenige Meter entfernt. Hier angelangt, hat man einen tollen Panoramablick auf Bad Hindelang und über das ganze Tal.Abwärts geht es über das Steinköpfle. Der Rückweg ist gut ausgeschildert. Ruhebänke laden immer wieder zu kleinen Pausen ein. Das auf dem Rückweg liegende Bergrestaurant & Café Polite bietet eine schöne Gelegenheit zur Einkehr und Stärkung. Zurück durch den Hirschbachtobel gelangt man wieder zum Ausgangspunkt in Bad Hindelang.Der Weg hat eine Gesamtlänge von 9,5 km. Es sind dabei 950 Höhenmeter zu überwinden. Die Gehzeit beträgt etwa 4,5 Stunden.

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Hochseilgarten Bolsterlang

Bolsterlang, Baden-Württemberg

Hoch hinaus im Team - der Hochseilgarten BolsterlangEin nachhaltiges und emotionales Erlebnis in 8 Metern Höhe! Es gilt "challenge by choice", absolute Freiwilligkeit. Im Team wächst jeder über sich hinaus, wagt Neues und gewinnt Vertrauen in sich und seine Kollegen und Freunde.Auf einer herrlichen Bergwiese mit wunderschönem Blick auf die Allgäuer Berge steht der Hochseilgarten Bolsterlang im Ortsteil Hirtenstein. In luftiger Höhe gilt es die Elemente Indiana Jones Bridge, Swing, Tremor, Reuse, Cablewalk und Zig-Zag zu meistern. Unterstützt vom Trainer werden der Teamgedanke und die Kommunikationsfähigkeit gefördert.Spaß und Speed garantiert anschließend der Flying Fox Park. Über fünf Seilrutschen geht es in 10 bis 20 Meter Höhe durch die Baumwipfel.
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Hörner-Panoramatour

Bolsterlang, Baden-Württemberg

Der Wanderklassiker für die ganze FamilieDie Hörner-Panoramatour ist eine der beliebten klassischen Touren in den Alpen. Die Anreise nach Bolsterlang erfolgt am besten über die Autobahn A7, dann über die A980 und die B19. Über Kempten führt der Weg über Immenstadt, Sonthofen und Fischen nach Bolsterlang. Vom Bahnhof Fischen besteht auch eine Busverbindung nach Bolsterlang und Ofterschwang.Atemberaubendes BergpanoramaDie Tour im malerischen Illertal bietet dem Wanderer einen beeindruckenden Ausblick über die Hörnerdörfer und nach Sonthofen. Sogar der Blick bis nach Oberstdorf ist bei guter Sicht möglich. Mit der Hörnerbahn geht es hinauf zur Bergstation, dem Ausgangspunkt für die Hörner-Panoramatour. Am Ende der Tour erfolgt die Bergabfahrt am besten mit dem Weltcup-Express zurück nach Ofterschwang.Von Gipfel zu Gipfel…Auf der Wander- und Bergtour können mehrere Gipfel bewandert werden, die jeweils einen besonderen Ausblick auf das schöne Alpenpanorama bieten: Zunächst erreicht man das Ofterschwanger Horn. Danach kann das Rangiswanger Horn in Angriff genommen werden. Auch der Weiherkopf und - je nach Tourplanung - das Bolsterlanger Horn laden zum Aufstieg ein.Das Schönste an der Tour sind ohne Zweifel die faszinierenden Ausblicke. Aber generell ist das Naturerlebnis auf den Wegen, auch wegen seiner botanischen Vielfalt, eine rundum schöne Erfahrung.Fakten zur TourDie Hörner-Panoramatour führt überwiegend über gut befestigte Wege, dennoch sind Wanderschuhe sowie der Jahreszeit angepasste Kleidung unerlässlich. Die ganze Tour weist keine alpinen Risiken auf, was die Strecke gerade für Anfänger und Familien interessant macht. Die Streckenlänge beträgt 6,8 Kilometer, die Gehzeit beträgt vier Stunden, bei Gipfelumgehung nur etwa 3 Stunden. Der Weg ist von Mai bis Mitte Oktober begehbar.Unterwegs gibt es zahlreiche Einkehrmöglichkeiten: Verschiedene Hütten finden sich direkt an den Tal- und Bergstationen der jeweiligen Bergbahn sowie zwischen dem Ofterschwanger Horn und dem Sigiswanger Horn liegt die Fahnengehren Alpe. Diese Sommeralpe liegt etwa in der Mitte der Tour und ist daher für eine kleine Einkehr und Pause ideal.
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Karstkundliche Wanderweg

Laichingen, Baden-Württemberg

Der karstkundliche Rundwanderweg gibt Einblicke in das Phänomen des "Karstes": Karsterscheinungen sind geologische und geographische Formen, die auf Lösungsvorgänge an verkarstungsfähigen Gesteinen, wie zum Beispiel Kalk, Dolomit, Gips oder Steinsalz, zurückzuführen sind.Der Wanderweg ist 11,5 km langAuf einer Strecke von 11,5 Kilometern führt der Weg an mehreren Naturdenkmälern vorbei, wo Tafeln zusätzliche Informationen zu den Phänomenen geben. Interessierte können sich an der Kasse der Tiefenhöhle ein kostenloses Infoblatt zum Karstkundlichen Wanderweg besorgen, das neben Erklärungen auch einen Plan des Wegs zeigt.Da der Weg weitgehend über unbefestigte Wege und Wiesen führt, ist er nicht für Kinderwägen oder Rollstuhlfahrer geeignet.
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Kletterpark Waldheim

Albstadt, Baden-Württemberg

Der Kletterpark Waldheim liegt in einem schönen Buchenwald zwischen Albstadt-Ebingen und Bitz am Freizeitzentrum Waldheim. Dort gibt es 13 Parcours mit mehr als 110 Elementen zum Klettern, Hangeln und Schaukeln. Die Parcours haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, so können bereits Kinder ab drei Jahren im Bambini-Parcours klettern. Der Kletterpark setzt auf ein erlebnispädagogisches Konzept, bei dem wichtige Werte wie Vertrauen und gegenseitige Hilfsbereitschaft vermittelt werden sollen, denn Klettern ist hier ein Teamsport.Die Parcours im Kletterpark WaldheimDie Parcours unterteilen sich in die Schwierigkeitsstufen Bambini, grün, blau, rot und schwarz. Gleich drei Bambini-Kletterstrecken mit den lustigen Namen Lausemaus, Pippi Langstrumpf und Schnappirunde sorgen für Vergnügen bei den jüngsten Besuchern ab drei Jahren. Ab einem Alter von acht Jahren sind die beiden grünen Parcours zu empfehlen. Die vier blauen Kletterrouten sind für Kinder ab acht bzw. zehn Jahren zugänglich, dabei bewegt man sich schon in Höhen von bis zu sechs Metern. Ab zwölf Jahren darf man die beiden roten Parcours Albstadt-Marathon und Timbersport beklettern, die größten Herausforderungen halten die zwei schwarzen Touren (ab 16 Jahren) bereit, welche auf einer Höhe von 15 bis 20 Metern gebaut sind und in etwa jeweils eine Stunde in Anspruch nehmen. Sicherheit im Kletterpark WaldheimJeder Besucher erhält eine Sicherheitsausrüstung bestehend aus Gurt, Helm, Sicherungsset und Karabinern. Vor dem Losklettern erhält jeder eine Einweisung auf dem Einweisungsparcours, während des Kletterns ist man stets an einem Stahlseil gesichert. Das durchlaufende Sicherungssystem “Coudou Pro” wird laut Norm der höchsten Sicherheitsstufe zugeordnet, sodass sich auch die etwas Ängstlichen keine Sorgen machen müssen. Zudem wird die Kletteranlage jährlich TÜV-geprüft. ReservierungenWer in einer großen Gruppe, seinem Verein, oder seiner Firma einen Ausflug in den Kletterpark plant, kann auch spezielle Kletterpakete buchen, welche ab acht Personen zur Verfügung stehen. Hier kann man sich auf spezielle Teamaufgaben freuen, während man, angeleitet vom Kletterpersonal, durch die Einzelparcours klettert. Es gibt drei verschiedene Pakete, die alle online reserviert werden können. Zubuchbar ist außerdem ein Barbecue-Grill sodass man nach dem Sport auch eine warme Mahlzeit dort genießen kann.Selbstverständlich gibt es auch für Schulklassen Angebote: So kann man ab einer Gruppe von 16 Personen auch hier zwischen drei verschiedenen Angeboten wählen, die vor allem auf Teamgeist setzen, denn auch hier können lustige Teamaufgaben gemeinsam bewältigt werden, was die Gruppe zusammenschweißt und eine offene Kommunikation untereinander anregt. Wahlweise gibt es hier auch spezielle Übungen zu Gruppenbildungsprozessen, die besonders bei neuen Klassen empfehlenswert sind, in welchen sich die Schüler noch nicht gut kennen.Auch für Geburtstage von Kindern und Jugendlichen von 3 bis 17 Jahren gibt es verschiedene Programme, die man buchen kann, um einen wunderschönen Tag mit den besten Freunden im Kletterpark zu verbringen.ArrowTagWer etwas mehr Action als nur Klettern möchte, kann sich seit neuestem im Kletterpark Waldheim auch mit Pfeil und Bogen vergnügen: Als Gruppenevent, Teil eines Kletterpakets oder Teamtraining können sich Gruppen in zwei Teams aufteilen und versuchen, ihre Gegner mit einem Pfeilschuss zu treffen. Wer getroffen wird, scheidet aus dem Spiel aus. Ein durchschnittliches Spiel dauert etwa 20 Minuten. Natürlich gibt es auch hier eine entsprechende Sicherheitseinweisung und Schutzausrüstung. Einen ArrowTag kann man täglich und ganzjährig buchen.
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Klettersteige am Tegelberg

Schwangau, Baden-Württemberg

Der Tegelberg liegt in den Ammergauer Alpen im Landkreis Ostallgäu in Bayern. Das Bergmassiv ist an der höchsten Stelle 1.881 Meter hoch und über die Bergbahn gleichen Namens erschlossen. Beliebt ist die Region am Tegelberg bei Wanderern, Drachenfliegern, Gleitschirmfliegern und natürlich auch bei Kletterern.Drei KlettersteigeEs gibt am Tegelberg drei Klettersteige unterschiedlichen Schwierigkeitsgrads. Neulinge können in den Monaten Juli bis September freitags und samstags Einführungskurse besuchen. Am Fingersteig übt man ein alpines Klettern und hat Gelegenheit, auszutesten, ob das Klettern einem gefällt.Gelbe WandDer Klettersteig Gelbe Wand ist der leichteste der Klettersteige und hat den Schwierigkeitsgrad A, ist also relativ leicht. Integriert ist ein Klettersteig-Lehrpfad, auf dem man Wichtiges über das richtige Klettern lernt.Zum Startpunkt gelangt man vom Talbereich der Tegelbergbahn, indem man den Hinweisschildern folgt. Die Wandhöhe dieses Klettersteigs beträgt 600 Meter bei einer Länge von 400 Metern, die mit einem Drahtseil versehen sind. Es gibt immer wieder kleinere Gehpassagen. Man benötigt etwa zwei Stunden für den Steig.TegelbergsteigDieser Klettersteig hat bereits Schwierigkeitsgrad C und wurde erst 2011 fertig gestellt. Auf halber Höhe der Gelben Wand beginnt der Steig mit einer senkrechten Eisenleiter, und danach hat man einige Quergänge und Platten zu bezwingen, bis man sich eine kleine Ruhepause gönnen kann. Dann geht es weiter durch einen Kamin mit herrlicher Aussicht über das Schwangauer Land. Die Klettersteiglänge beträgt 1 km, man braucht etwa 2,5 Stunden für die Wandhöhe von 500 Metern.FingersteigDer Fingersteig schließlich ist noch ein wenig sportlicher mit Schwierigkeitsgrad D. Hier sollte man wirklich nur mit Erfahrung klettern. Durch senkrechte Wände, Quergänge und leicht überhängende Klammernreihen gelangt man nach einem kurzen steilen Aufschwung auf den Täfele-Gipfel. Für den Fingersteig benötigt man etwa anderthalb Stunden für die Klettersteiglänge von 400 Metern. Dieser Steig ist für Kinder nicht geeignet.
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Kletterwald Bärenfalle

Immenstadt, Baden-Württemberg

Hier wird jeder Tag zum Abenteuer!Mitten in der Allgäuer Bergwelt, zwischen Immenstadt und Oberstaufen, liegt Bayerns größter Hochseilgarten. Die Alpsee Bergwelt bietet mit diesem Hochseilgarten einen der außergewöhnlichsten und spannendsten Klettergärten des Allgäus.Mit der Sesselbahn geht es hinauf zur Bergstation und dann kann der Spaß im Kletterwald Bärenfalle auch schon losgehen. Kinder bis 5 Jahre werden von den Bergbahnen gratis beförfert, auch ein Kinderwagen oder ein Buggy kann kostenlos mitgenommen werden.Bärige ParcoursIm Kletterwald Bärenfalle gibt es 17 verschiedene Parcours mit insgesamt 177 Kletterelementen. Die Elemente sind zwischen 1 und 20 Meter hoch und fügen sich harmonisch in den alten Bergwald ein. Für die ganz kleinen Besucher (ab 3 Jahren) gibt es den Kiddy-Parcours "Kleiner Bär". Die meisten anderen Parcours sind ab 6 Jahren kletterbar, anspruchsvolle und sehr sportliche Parcours wie "Grizzly", "Bärenfalle" und "Bärenfalle XXL" sind Kletterern ab 15 Jahren vorbehalten.Flying FOXDer Flying FOX bietet mit sieben Strecken in bis zu 20 Metern Höhe und 100 m Länge Spaß und Abenteuer pur! Über eine Holzleiter gelangt man zum Startpunkt. Nach einer gründlichen Einweisung und ausgestattet mit einem Sicherungssystem, geht es im rasanten Flug von einem Baum zum anderen. Einklinken in die Zip-Line und schon startet der Höhenflug durch die Baumwipfel.Sicherheit ist wichtig!Vorkenntnisse sind im Kletterwald Bärenfalle nicht erforderlich. Der Verleih der gesamten Ausrüstung ist im Eintrittspreis enthalten. Nach einer ausführlichen Schulung zum Umgang mit dem Sicherungssystem geht es dann auch schon los. Das im Kletterwald verwendete Sicherungssystem verfügt über miteinander kommunizierende Karabiner, die ein versehentliches Ausklingen ausschließen.Kinder dürfen im Kletterwald Bärenfalle bereits ab sechs Jahren klettern - Begleitung eines Erwachsenen und nach ausführlicher Einweisung in die Sicherungstechnik vorausgesetzt. Der Kiddy-Parcours bietet Kindern ab drei Jahren Kletterspaß.Der Kletterwald Bärenfalle ist TÜV-geprüft und wird täglich gewartet. Eine Anmeldung ist erst ab einer Gruppengröße von 10 Personen notwendig.
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Kletterwald Grüntensee

Oy-Mittelberg, Baden-Württemberg

Der Kletterwald Grüntensee wurde speziell für Familien und Gruppenveranstaltungen konzipiert. Die Anlage liegt im Oy-Mittelberger Ortsteil Haslach in idyllischer Lage direkt am Ufer des Grüntensees und verfügt über zwölf verschiedene Kletterparcours in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Ein Drittel aller Kletterelemente darf bereits ab einem Alter von 6 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen begangen werden. Ab 14 Jahren darf dann mit dem Einverständnis der Eltern auch alleine losgeklettert werden.Von der A7-Anschlussstelle Oy-Mittelberg ist der Kletterwald nur etwa 5 km entfernt und vom Bahnhof Haslach aus erreicht man den Kletterwald zu Fuß in nur 15 Minuten.Verschiedene Wanderwege und Radtouren starten direkt am Kletterwald. An die Anlage angeschlossen ist das Café-Restaurant "Seehaus". Hier befinden sich Anmeldung, Gurtausgabe und sanitäre Anlagen. Zudem finden die Besucher hier ein umfangreiches gastronomisches Angebot mit großen und kleinen Gerichten, Snacks und Getränken. Der Badestrand mit Liegewiese, ein großer Kinderspielplatz, ein Slackline-Parcours mit neun verschiedenen Slacklines und ein Bootsverleih ergänzen das Angebot am Grüntensee.BootsverleihEbenfalls neu ist der Bootsverleih am Kletterwald, wo ab sofort sieben sogenannte Kanadier für die Gäste bereitstehen. Mit den robusten und wendigen Booten für jeweils maximal drei Personen kann der Grüntensee auf eigene Faust erkundet werden. Die Gemeinde Oy-Mittelberg und der Verkehrsverein Haslach unterstützen die Einrichtung des Bootsverleihs dabei mit der Errichtung eines neuen Bootssteges direkt am Badestrand.
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Kletterwald Laichingen

Laichingen, Baden-Württemberg

Der Kletterwald Laichingen ist der größte Kletterwald in Baden-Württemberg. Er befindet sich neben der Tiefenhöhle in Laichingen auf der Schwäbischen Alb. 17 verschiedene Parcours mit knapp 300 Elementen sorgen für Abwechslung, dabei geht es bis zu 16 Meter in die Höhe.Verschiedene Parcours sorgen für AbwechslungDie 17 Parcours des Kletterwalds haben verschiedene Schwierigkeitsstufen, so kann man sich langsam von leicht nach schwer vorarbeiten. So sind die einfachsten Kletterstrecken bereits für Kinder bis fünf Jahre in Begleitung eines Erwachsenen geeignet. Dagegen sind die beiden schwersten Parcours - "Profi" und "Risiko" - erst für Personen ab 16 Jahren zugänglich.Für Sicherheit im Kletterwald Laichingen sorgt das Sicherungssystem, bei dem ein versehentliches Aushängen ausgeschlossen ist. Jeder Besucher ist mit Klettergurt und Karabinerhaken doppelt abgesichert.Video: Kletterwald Laichingen

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