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Schönwetter-Tipps - Wandern in Vorarlberg

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Schönwetter-Tipps - Wandern & Bergsport - Wandern in Vorarlberg

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Anderl Heckmair Gedächtnis-Weg

Oberstdorf, Baden-Württemberg

An der Bergstation der Söllereckbahn startet der Gedächtnispfad, der sich dem weltbekannten Bergsteiger Anderl Heckmair widmet. Der geborene Münchner lebte über 60 Jahre in Oberstdorf und war hier unter anderem als Berg- und Skiführer tätig.Pionier Anderl HeckmairInternational bekannt wurde Heckmair vor allem durch die Erstdurchsteigung der Eiger Nordwand, die ihm 1938 gemeinsam mit drei Kameraden gelang. Ihm zu Ehren heißt die Strecke, die die Gruppe nahm, noch heute Heckmair-Route. Auf dem Heckmair Gedächtnis-Weg informieren zahlreiche Tafeln über das Leben des Bergsteigers und seine Abenteuer, wie etwa die Expeditionen im Himalaya-Gebirge.WegverlaufDer Weg führt von der Söllereckbahn über 5,3 km bis zur Alpe Schlappold am Fellhorn. Für die Begehung braucht man rund 2,5 Stunden, dabei müssen 667 Höhenmeter bergauf zurückgelegt werden. Zurück zum Ausgangspunkt gelangt man mit dem Bus. Einkehren kann man unterwegs in der Sölleralpe, in der Schlappold Alpe oder an der Fellhornbahn Mittelstation.FaktenLänge 5,30 kmHöhenmeter 600 mMeereshöhe 1347-1909 mDauer 2,5 Std.Höhenmeter aufwärts 667 mHöhenmeter abwärts 253 m
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Barfuß-Fitness-Parcours Riefensberg

Riefensberg, Vorarlberg

Der Barfuß-Fitness-Parcours liegt unterhalb des Fußballplatzes im Ortskern der Gemeinde Riefensberg. Vom Parkplatz geht es talwärts in Richtung Unterdorf. Hier nun rechts halten bis zu einem Feldweg, der in ein Waldstück führt.22 Stationen für mehr Fuß-GefühlDer 1. Barfuß-Parcours Vorarlbergs ist seit dem Jahr 2008 zu begehen und bietet 22 Stationen. Er wurde in Zusammenarbeit mit dem bekannten Physiotherapeuten Michael Rüscher realisiert. Hier hat Bewegungsmangel keine Chance.Idealerweise wird der Parcours barfuß absolviert. Dadurch werden die Fußreflexzonen angeregt und die einzelnen Funktionen des Körpers reguliert. Über- oder Unterfunktionen können damit bei regelmäßiger Anwendung ausgeglichen werden.Ganzheitliches TrainingDer Parcours ist ein hervorragendes Training für Körper, Geist und Seele. Das Barfußgehen trainiert die fünf motorischen Grundeigenschaften: Ausdauer, Koordination, Kraft, Beweglichkeit und Schnelligkeit. Gleichzeitig werden Körperkoordination und Körperstatik verbessert und die Selbstregulierung aktiviert. Der Parcours ist keineswegs nur Sportlern angeraten. Er ist für jedermann geeignet und auch Kinder werden ihren Spaß daran finden.Den Untergrund spüren{{gallery_1}} Bei den einzelnen Stationen sind unterschiedliche natürliche Untergrundmaterialien wie Kies, Holz, Tannenzapfen oder Hackschnitzel zu finden. Die einzelnen Übungen sind den jeweiligen Grundeigenschaften Koordination und Ausdauer, Beweglichkeit und Kraft sowie Schnelligkeit zugeordnet. Dabei bewegt man sich stets auf den unterschiedlichen Materialien.Drei Runden für optimale ErgebnisseDie besten Ergebnisse werden erzielt, wenn der Parcours dreimal absolviert wird. Dabei sollten in der ersten Runde die Übungen für Koordination und Ausdauer gemacht werden. In der zweiten Runde sollten die Beweglichkeits- und Kraftübungen ausgeführt werden und zuletzt die Übungen für die Schnelligkeit.Wassertreten vor den ÜbungenZu Beginn des Trainings sollte die Wassertrete am Start des Parcours genutzt werden. Langsam durch das Wasser waten und bei jedem Schritt den Fuß aus dem Wasser heben. Danach das Wasser einfach abstreifen und schon kann es losgehen. Nach dem Training ist es empfehlenswert, die Füße abzubürsten, in trockene Socken und danach in die Schuhe zu schlüpfen.
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Damülser Rundkurs

Damüls, Vorarlberg

Der Damülser Rundkurs ist ein beliebter Rundwanderweg im Bregenzerwald. Auf dem Rundwanderweg wandern Bergfans auf mehrere Zweitausender und genießen Traumblicke auf die Vorarlberger Alpen. Der Damülser Rundwanderweg ist knapp 11 km lang. Bergwanderer und wandererfahrene Familien mit Kindern schaffen die Strecke in viereinhalb bis fünf Stunden.Auf dem Damülser Rundwanderweg sind etwa 340 Höhenmeter Aufstieg und knapp 800 Meter Abstieg zu bewältigen. Der Ausgangspunkt ist mit dem Sessellift UGA-Express gut erreichbar. Zur Talstation auf 1.430 Metern gelangen Urlauber umweltfreundlich und bequem mit dem Postbus.Auf Gipfeltour im Bregenzerwaldgebirge{{gallery_1}} Von der Bergstation, die auf 1.800 Metern Höhe liegt, führt der Weg auf den Hochblanken (2.068 m), den Ragazer Blanken (2.051 m) zum Sünser Kopf und Sünser Joch. Unterwegs können sich die Wanderer ihre Füße im idyllischen Sünsersee erfrischen.Der auch Ragazer Joch genannte Gebirgspass liegt auf 1.903 Metern Höhe und führt die Wanderer hinab zur Oberdamülser Alpe. Unterwegs bieten sich in den urigen Almhütten zahlreiche Einkehrmöglichkeiten, zum Beispiel in der Elsenalpstube oder auf der Ugaalpe. Die Urlauber können sich auch im Sommer mit kühlem 'Skiwasser' oder Radler erfrischen und mit einer herzhaften Jause stärken.Prachtvolle Bergnatur und KulturIn kräftigem Rosa blühende Alpenrosen, Panoramablicke auf schroffe Felszacken und hinab in grüne Täler erfreuen die Wanderer. Der Blick reicht bis ins Rheintal und zum Bodensee. Wer Glück hat, erblickt unterwegs Alpenbewohner wie Murmeltier, Gämse oder Steinadler.Die Damülser Bergkirche ist ein Ort der Besinnung, den viele Rundwanderer zu Beginn oder am Ende der Tour aufsuchen. Hier können sie die Freskenmalereien von 1484 bestaunen.
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Heilbronner Weg

Oberstdorf, Baden-Württemberg

Einer der schönsten Hochgebirgspfade der deutschen AlpenDer Heilbronner Höhenweg verläuft im hochalpinen Gelände der Allgäuer Alpen. Dabei führt er durch felsiges, ausgesetztes Gelände oder direkt über den steinig-luftigen Grat des zentralen Allgäuer Hauptkammes. In ausgesetzten oder steilen Abschnitten sind weitgehend Stahlseilsicherungen vorhanden. Nord- bzw. schattenseitig sind auch über den Sommer Altschneefelder möglich. Eine Begehung des Heilbronner Weges nimmt zwischen zwei und drei Tagen in Anspruch. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der Kemptner Hütte, der Enzianhütte, der Rappenseehütte oder dem Waltenberger Haus. Ein möglicher Tourenverlauf ist Oberstdorf - Rappenseehütte (Tag 1), Rappenseehütte - Kemptner Hütte (Tag 2), Kemptner Hütte - Oberstdorf (Tag 3). Dabei bewegt man sich zum Teil an der der ältesten Steiganlage in den Nordalpen und überwindet die “Große Steinscharte”, “Kleine Steinscharte” und den Bockkarkopf (2.609 m).Abertausende sind ihn gegangen: Alle rühmen ihn ob seiner einzigartigen Rundsichten und seiner besonderen Anlage. Mit etwas Glück hört man frühmorgens sogar Murmeltiere pfeifen.Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und gute Kondition sind unerlässliche Voraussetzung für die Tour. 
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Natursprünge Weg Brandnertal

Brand im Brandnertal, Vorarlberg

Der Natursprünge-Weg in Brand ist ein Gemeinschaftsprojekt der inatura und des Brandnertals im österreichischen Bundesland Voralberg. Der interaktive Wanderweg bietet großen und kleinen Besuchern auf spielerische Weise die Möglichkeit, Wissenswertes über den Lebensraum Alpen zu erfahren.Ein Wanderweg für die ganze FamilieDie Dorfbahn in Brand befördert die Wanderer hinauf auf den Berg, von dort geht es zur inneren Parpfienzalpe dem Ausgangspunkt des Natursprünge-Weges. Gut begehbar führt der Pfad auf vier Kilometern über den Burtschasattel (1.680m) und endet an der Bergstation der Panorama Bahn. Die Laufzeit beträgt ca. zwei Stunden. Weniger anstrengend,vor allem für kleine Kinder, ist es, gleich mit der Dorf- und Panoramabahn bis zum Endpunkt des Weges durchzufahren und von dort zu starten. Es können aber auch Bollerwagen für 15 Euro ausgeliehen werden, die den Kindern den Aufstieg nicht nur erleichtern, sondern ihnen auch zusätzlichen Spaß bringen.Wissenswertes an zehn StationenAuf dem Natursprünge-Weg in Brand lässt sich an insgesamt zehn Stationen auf interaktive Weise viel Interessantes über die Geheimnisse der alpinen Natur erfahren. Der Lehrpfad widmet sich am ersten Haltepunkt dem Thema Wasser, führt dann weiter zu Alpinen Gefahren, Jagd, Wasserkraft, Respekt, Wiese, Wald, Geologie, Boden und endet mit Erklärungen zum Wetter. An den einzelnen Stationen werden Fragen beantwortet wie: Was passiert auf einer Alpe? Warum sind Blumen bunt? Wie kommen Steine auf den Berg und Wasser in den Fluss? Welche Gefahren lauern im Brandner-Tal?Regionale Köstlichkeiten entlang der RouteFür das leibliche Wohl am Natursprünge-Weg sorgen die Alpe Parpfienz und das Restaurant Frööd, das nahe der Bergstation der Panoramabahn liegt. Das neuere Restaurant Frööd bietet wie die Alpe Parfienz regionale Spezialitäten und zusätzlich jeden Sonntag von 8:30 – 11:00 Uhr ein rustikales regionales Bergfrühstück. Reservierungen sind am Vortag bis 16 Uhr möglich. Für Kinder steht hier ein schöner Naturspielplatz zur Verfügung.

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Pfänder

Bregenz, Vorarlberg

Hausberg von BregenzDer Pfänder erhebt sich mit seinen 1.062 Metern Höhe am Ostufer des Bodensees. Er gilt als der Hausberg der österreichischen Stadt Bregenz im Bundesland Vorarlberg. Bedingt durch seine Lage kann man bei gutem Wetter von hier aus vier Länder überblicken: Deutschland im Norden, Österreich im Osten, die Schweiz im Süden und Westen und Liechtenstein im Südwesten. Ebenso kann der angrenzende Bodensee sowie die Mündung des Alpenrheins eingesehen werden. Die Differenz zur Oberfläche des Sees beträgt 667 Meter.Aktivitäten am PfänderDer Gipfel des Pfänder ist sowohl mit der Pfänderbahn als auch zu Fuß ohne Probleme zu erreichen. Nahe des Gipfels befindet sich ein kleiner Wildpark mit einigen in den Alpen lebenden Tieren.Um den Gipfel herum ist mit den Gasthäusern "Pfänder", "Pfänderspitze" und "Pfänderdohle" auch für das leibliche Wohl der hungrigen Wanderer gesorgt.Wandern am PfänderDie Region um den Pfänder ist weit darüber hinaus als erstklassiges Wandergebiet bekannt. Die größtenteils bewaldeten Gipfel bieten aufgrund des überschaubaren Schwierigkeitsgrad auch für ungeübte Alpinisten eine Möglichkeit erste Versuche im Bergwandern zu unternehmen.Eine Besteigung des Pfänders von Bregenz aus dauert etwa 1 3/4 Stunden. Besonders beliebt sind allerdings die Käsewanderung, deren Höhepunkt der Besuch einer Sennerei darstellt oder die Drei-Eintausender-Bergwanderung.Bei diesem Wanderweg werden neben dem Pfänder noch der 1.095 m hohe Hirschberg und der Hochberg (1.069 m) bezwungen. Beide Wanderungen fallen mit etwa drei bis fünf Stunden dabei deutlich länger aus.Über den Pfänder verläuft auch der Jakobsweg, der von München bis nach Einsiedeln in der Schweiz führt.Auch bei Radfahrern ist der Pfänder sehr beliebt. Die Seilbahn ist dafür ausgelegt auch Fahrräder zu transportieren. Das Downhill-Biken ist indes in Ermangelung dafür geeigneter Strecken verboten.
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Quelltuffweg

Lingenau, Vorarlberg

Auf dem Quelltuffweg in der Vorarlberger Berg- und Waldgemeinde Lingenau entdecken Urlauber besonders reizvolle geologische Formationen. Der Naturlehrpfad führt auf gut befestigten Holzstegen an Steilhängen durch die Schlucht der Subersach. Tafeln informieren über die Bildung von Kalksinterbecken und meterhohen Felsnadeln sowie über die einzigartige Alpenvegetation im Mikroklima der Schlucht.Die rund einstündige Wandertour kann gut mit einer Überquerung der alten und neuen Gschwendtobelbrücke sowie der Seilbrücke über die Subersach kombiniert werden. Die faszinierende Wanderung auf dem Quelltuffweg beginnt an der Lingenauer Sankt-Anna-Kapelle. In der Kapelle können Wanderer das Deckenfresko, die Altarbilder und Gemälde der Schrunser Künstler Konrad Honold und Jakob Bertle bestaunen.Wandern auf drei BrückenDie neue Gschwendtobelbrücke ließ die Gemeinden Lingenau und Großdorf enger zusammenrücken. Die beiden Orte waren in früheren Jahrhunderten nur über beschwerlich zu begehende Pfade miteinander verbunden, sodass sich sogar zwei verschiedene Dialekte entwickelten. Über 106 Meter spannt sich die spektakuläre Brückenkonstruktion seit 1984 über die Subersachschlucht.Bungeespringer stürzen sich von der Brücke rund 100 Meter in die Tiefe, um kurz über dem Gebirgsfluss vom Bungeeseile wieder in die Höhe katapultiert zu werden. Früher führte der Weg über eine 57 m lange Hängebrücke. Dieser Drahtseilsteg kann von Wanderern begangen werden. Er führt rund 15 Meter hoch über die Subersach.Auf historischen Wegen durch die SchluchtWanderer können auf dem Weg nach Egg die dritte sehenswerte Brücke, die alte Gschwendtobelbrücke, erkunden. Die überdachte Brücke führt im naturbelassenen Tal der Subersach, zwischen Lingenau und Egg, über den Fluss. Das mehrfach originalgetreu renovierte Holzbauwerk entstand bereits 1830 und steht heute unter Denkmalschutz.Sie gilt als frühes Meisterwerk der Holzbaukunst. Denn die alte Gschwendtobelbrücke verteilte als eine der ersten der Region die entstehenden Kräfte über ein so genanntes Sprengwerk in horizontale und vertikale Lasten.
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Schnanner Klamm

Schnann am Arlberg, Tirol

Im Norden von Schnann erhebt sich das Naturdenkmal die Schnanner Klamm. Die Klamm ist - vor allem im Sommerhalbjahr - ein ideales Ausflugsziel für Wanderer und Kletterer.Die Entstehung der Schnanner Klamm - Ein Naturwunder über Jahrtausende Die  Schnanner Klamm bei Schnann im Tiroler Arlberggebiet ist das Ergebnis jahrtausendelanger Erosion. Ein wilder Gebirgsbach hat sich seinen Weg durch das harte Gestein gefräst und eine beeindruckende Schlucht geschaffen. Besonders in den Wintermonaten spielt die Klamm eine wichtige Rolle für die Sicherheit des Dorfes Schnann, da sie gefährliche Staublawinen abhält, die ansonsten den Ort bedrohen würdenNaturgewalten und ihre Spuren - Murenabgänge in der KlammIn der Vergangenheit wurde die Schnanner Klamm immer wieder von heftigen Murenabgängen heimgesucht. Diese Naturereignisse verursachten erhebliche Schäden und machten aufwändige Sicherungs- und Instandhaltungsarbeiten notwendig. Der letzte große Murenabgang ereignete sich im Jahr 2018. Nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen ist die Klamm seit Juni 2021 wieder für Besucher geöffnet und ein beliebtes Ziel für Naturfreunde und Abenteurer.Wandern in der Schnanner KlammHeute zählt die Schnanner Klamm zu den beliebtesten Wanderzielen in der Region Arlberg. Die Wanderroute führt durch enge Schluchten, vorbei an steilen Felswänden und rauschenden Wasserfällen. Über Brücken, schmale Stege und gut gesicherte Stiegen erleben Besucher hier hautnah die eindrucksvolle Berglandschaft. Die Schnanner Klamm ist ideal für Familienwanderungen, Naturfotografen und alle, die ursprüngliche Tiroler Natur genießen möchten.Ideal zum KletternNeben Wanderfreunden zieht die Schnanner Klamm auch Kletterbegeisterte an. Direkt in Schnann befindet sich ein bestens ausgestatteter Klettergarten mit insgesamt 42 Routen. Die Schwierigkeitsgrade reichen von 3 bis 9 und bieten sowohl Anfängern als auch erfahrenen Kletterern abwechslungsreiche Herausforderungen. Besonders das Kalkgestein verlangt oft technische Raffinesse, präzise Tritttechnik und sicheres Klettern an Platten, steilen Wänden und schmalen Leisten.
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Söllereck

Oberstdorf, Baden-Württemberg

Der familienfreundliche Berg Söllereck ist im Winter ein beliebtes Skigebiet und lockt auch im Sommer mit zahlreichen Attraktionen und abwechslungsreichen Wanderwegen durch eine traumhafte Natur.Der 1.702 m hohe Berg in den Allgäuer Alpen bei Oberstdorf ist ein teilweise bewaldeter Grasberg, der sich besonders für einen schönen Tagesausflug mit der ganzen Familie anbietet.Mit der Söllereckbahn erreicht man bequem die Bergstation und damit den Ausgangspunkt der vielen Wanderwege rund um das Söllereck. Die 2.025 Meter lange Bahn gilt als die längste Einseilumlaufbahn in Deutschland.Volle Fahrt voraus{{gallery_0}} An der Talstation der Söllereckbahn erwartet einen bereits der Allgäu Coaster, eine Sommerrodelbahn mit einer Länge von 850 m. Durch zahlreiche Kurven, Sprünge und Wellen saust man in Zweisitzern bei bis zu 40 km/h den Berg hinab. Selbst Regen kann den Fahrspaß nicht trüben: Bei regnerischem und kalten Wetter werden einfach Plexiglas- Hauben über den Rodeln angebracht.In schwindeliger HöheWer das besondere Abenteuer sucht, ist im Kletterwald Söllereck bestens aufgehoben. Der höchstgelegenste Kletterwald Deutschlands bietet für Anfänger als auch für geübte Kletterer Spaß und Aktion.Gut zu FußRund um das Söllereck verläuft ein herrliches Wandergebiet mit unzähligen schönen Wanderwegen, von denen viele auch für Kinderwagen geeignet sind. Ob sie nun gemütlich durch die Landschaft spazieren oder eher alpin unterwegs sind - hier findet jeder eine Tour nach seinem Geschmack.Entdecken & Erleben Naturerlebnisweg Söllereck © Oberstdorf/Kleinwalsertal BergbahnenOder man durchwandert den Naturerlebnisweg, der an 14 Stationen die Pflanzen- und Tierwelt und die Geologie der Alpen erklärt. Viele Mitmach-Stationen, ein Insekten-Hotel, ein erzählender Baum und ein Barfußpfad begeistern vor allem die Kinder. Diese Rundwanderung von der Bergstation der Söllereckbahn über die Hochleite, den Freibergsee und zurück zur Talstation der Söllereckbahn hat eine Länge von 8,5 km und ist auch für Kinderwägen geeignet.GeocachingEbenso interessant ist das Geocaching, eine moderne Form der Schnitzeljagd. Ausgestattet mit GPS-Geräten macht man sich auf den Weg und muss anhand der GPS- Koordinaten die Ziele und Verstecke finden und das Lösungswort herausbekommen. Diese Tour dauert zwischen einer und zwei Stunden. Die benötigten GPS-Geräte kann man an der Hütte des Kletterwald Söllereck ausleihen.Speis & TrankFür das leibliche Wohl sorgen die vielen urigen Almen und Hütten rund um das Söllereck. Hier kann man nach einer Wanderung Allgäuer Spezialitäten verzehren oder den herrlichen Ausblick von den schönen Sonnenterrassen genießen. Auf die Kleinen warten mehrere tolle Spielplätze zum Spielen und Toben.
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Vandans - Bewegungsberg Golm

Vandans, Vorarlberg

Bewegende MomenteAngefangen hat am Golm, oberhalb von Vandans und Tschagguns gelegen, alles mit dem Wasser. Weil die Illwerke Transportmöglichkeiten für den Bau und die Wartung ihrer Stauseen und Leitungen benötigten, entstand hier zunächst eine Zahnradbahn, die inzwischen längst einer hochmodernen und komfortablen 8er-Gondel-Umlaufbahn gewichen ist. Entstanden ist dank vieler neuer Attraktionen ein "Bewegungsberg" mit einem anspruchsvollen Skigebiet, der auch im Sommer viel Action bietet und für jede Menge Adrenalinschübe sorgt. Der Alpine-Coaster ist eine Sommer- und Winterrodelbahn, auf der man in bequemen und gut ausgestatteten Wagen rasant von der Mittelstation am Stausee aus hinab nach Vandans saust. Dank neuer Technologie ist die Bahn nicht wetterabhängig, dem Rodelspaß steht also auch bei schlechter Witterung nichts im Weg. Dasselbe gilt für die beiden idealen Ergänzungen zu diesem kurvigen Erlebnis, die auch in einer Kombi-Card gebucht werden können: Waldseilpark und Flying-Fox. Der 2010 in Betrieb genommene Waldseilpark ist mit elf Parcours und 79 Kletterstationen der größte Vorarlbergs. Bodennahe Übungen für Kinder und Anfänger, die sich erst an die Höhe gewöhnen müssen, gibt es hier genauso wie schwer zu überwindende Seil- und Leiterkonstruktionen in Baumkronenhöhe, die selbst von geübten Kletterern viel Geschick verlangen. Wer die Runde um den Stausee an der Mittelstation nicht zu Fuß gehen möchte, fliegt kurzerhand über den See. Möglich macht das der Flying-Fox-Golm, ein 565 m langes Stahlseil, an dem Mutige mit bis zu 70 km/h, an einer Rolle sicher befestigt, zurück zum Parkplatz "fliegen" können. Abgerundet wird das Sommerangebot am Golm natürlich von vielen Wander- und Einkehrmöglichkeiten am und auf dem Berg. Eine schöne alpine Strecke mit tollem Panoramablick ist z. B. die für Familien gut geeignete vierstündige Wanderung von der Golmerbahn über den Latschätzer Weg zur Lindauer Hütte und anschließend weiter zur Ortschaft Latschau. Eine besondere Herausforderung - am besten zweitägig mit Übernachtung auf der Lindauer Hütte - ist die Besteigung der Sulzfluh (2818 m) über einen der drei dortigen Klettersteige, die in der Szene als schwierig gelten, aber auch als ganz besonderes Erlebnis bezeichnet werden. Von der Lindauer Hütte aus geht man am besten über den Höhlen-Klettersteig auf die Sulzfluh. Er führt direkt durch die Gauablickhöhle. Eine schwere, lange Route führt auf der Schweizer Seite über den Südwand-Klettersteig zum Gipfel. Ohne schwindelerregende Kletterkünste gelangt man von Golm aus auf der Höhenweg-Wanderung über die Geisspitze zur Lindauer Hütte. Die 6,5 Stunden lange Tour führt über den 2334 m hohen Gipfel.
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Walderlebnispfad Marul

Raggal, Vorarlberg

Marul - das malerische Dörfchen in Hanglage gehört zur Gemeinde Raggal im Großen Walsertal in Vorarlberg, Österreich. Die Ortschaft wurde erst 1934 erschlossen und war davor nur zu Fuß erreichbar. Prägend für Marul ist der Lasanggabach, der den Ort vom größeren Bergdorf Raggal trennt.Natur spielerisch erkundenGenau entlang des Baches verläuft der Walderlebnispfad Marul, der für Kinder und Erwachsene Wissenswertes und Lehrreiches bereit hält. Man kann zwei unterschiedlich lange Rundwege wählen, je nach Lust und Laune und natürlich auch Alter und Fähigkeiten der Spaziergänger. Start ist jeweils der Wanderparkplatz Marul, wo sich auch Parkmöglichkeiten befinden.Zwei Rundweg-VariantenDie Route 1 umfasst etwa 300 Höhenmeter und dauert bei einer Strecke von knapp 3,5 km ca. anderthalb Stunden. Bei Route 2 muss man auf der Strecke von etwa 5,6 km bereits 450 Höhenmeter überwinden und ist gut zwei Stunden unterwegs. Beide Wege sind sehr beliebt bei Familien und haben daher keinen hohen Schwierigkeitsgrad. Aber aufgrund der Vielfalt sind sie durchaus nicht allein bei Familien beliebt.Diverse Höhepunkte am WegesrandMan findet beispielsweise eine 300 Jahre alte Ulme und einen schönen Grillplatz. Auf Tafeln erhält man vielschichtige Informationen zu Ökologie und Geologie, zu Wald- und Holzwirtschaft oder auch zur Kulturgeschichte. Man wandert durchs Labyrinth und kehrt zum Hörerlebnis in die Klanghütte ein. Auch kann man sich im Blockhüttenbau üben, was Groß und Klein vor eine große Herausforderung stellt. Aber auch Entspannung kommt nicht zu kurz: Beim Wasserfall hängen bunte Hängematten, die zum Relaxen und Meditieren einladen. Der Besuch des Walderlebnispfades ist kostenfrei.
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Waldlehrpfad Bludenz

Bludenz, Vorarlberg

Der Waldlehrpfad Bludenz ist ein Themenweg, der rund 2,7 Kilometer lang ist und auf dem die Besucher viel Interessantes über das Thema Wald erfahren. Gestartet wird in Hinterplärsch, dort steht den Besuchern bei der Talstation Muttersberg ein großer Parkplatz zur Verfügung.Den Wald erkundenGleich zu Beginn finden die Wanderer ein Wasserschloss, wo das Wasser gesammelt wird. Im Laufe des Spazierganges werden dann unterschiedlichsten Fragen rund um den Wald beantwortet. So erfährt man zum Beispiel, warum wir einen Wald brauchen oder welche Bedeutung die Waldbewohner haben bzw. welche Produkte aus den Bäumen hergestellt werden. An einer Station erfahren die Besucher auch, wie das Quellwasser aus dem Berghang mit Hilfe von speziellen Quellfassungen gesammelt wird und dann weiter in Zwischenbehälter fließt. Vor dort aus gelangt das Wasser ins Tal, wo es in sogenannten Wasserschlössern, wie jenes, das am Eingang des Lehrpfades zu finden ist, gesammelt wird.Interessantes für Groß und KleinInsgesamt informieren 17 Lehrtafeln über die heimische Natur und unterwegs bieten sich auch zahlreiche Sitzgelegenheiten für eine kleine Pause zwischendurch. Auf die kleinen Gäste warten darüber hinaus verschiedenste erlebnispädagogische Elemente wie ein interaktives Einhorn-Memory oder eine Holzspecht-Installation.Wandern mit der ganzen FamilieDer Waldlehrpfad ist eine sehr familienfreundliche Wanderung, die man am besten zwischen Juni und Oktober unternimmt und für die man etwa 1,5 Stunden einplanen sollte. Für die Wanderung werden knöchelhohe Bergschuhe empfohlen, außerdem sollte nicht auf Regen- und Sonnenschutz sowie ausreichend Wasser und eine Jause vergessen werden. Der Lehrpfad endet beim VAL BLU Alpenerlebnisbad, von wo aus man dann mit dem Bus zum Ausgangspunkt zurückfahren kann.

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Wasser-Erlebnispfad "Burmiwasser"

Oberstdorf, Baden-Württemberg

Eine tolle Kinder-Attraktion in der Zwei-Länder-Region zwischen dem Fellhorn in Deutschland und der Kanzelwand in Österreich ist der Wasser-Erlebnispfad "Burmiwasser", bei dem sich alles um das kühle Nass dreht. Der Wasserweg beginnt an der Bergstation der Kanzelwand und führt bis zum Riezler Alpsee.Den Startpunkt zum Wasser-Erlebnisweg erreicht man entweder mit der Kanzelwand-Bahn, die sich auf der österreichischen Seite befindet oder man startet an der Fellhornbahn in Oberstdorf und wandert die Strecke von der Fellhorn-Bergstation zur Kanzelwand-Bergstation, an der das Abenteuer "Burmiwasser" losgeht.Hier dreht sich alles um das Element WasserWasser wirkt auf Kinder wie ein Magnet! Der abwechslungsreiche und spannende Burmiwasser-Weg eignet sich daher besonders für Familien mit Kindern und bringt gerade den Kleinen das Erlebnis Natur und den Spaß an der Bewegung spielend näher.Unterwegs laden verschiedene Mitmach-Stationen zum Entdecken und Ausprobieren ein. Da gibt es Wasserbecken, Strudeltöpfe, Wasserräder und Schleusen, an denen herrlich mit Wasser experimentiert werden kann. Hier können die Kinder nach Herzenslust planschen, spritzen, stauen oder umleiten und ihrer Fantasie freien Lauf lassen.Zusatzinfos zum Burmiwasser-WegDer gut ausgebaute Weg ist etwa 0,7 km lang und eignet sich auch sehr gut für Kinderwagen. Sonnenschutz, Handtuch und trockene Wechselkleidung sollten unbedingt mit in den Wanderrucksack. Die reine Gehzeit beträgt etwa eine halbe Stunde, allerdings sollte viel Zeit zum Planschen eingeplant werden. Seinen Namen hat dieser Erlebnisweg übrigens von dem Kleinwalsertaler Familienmaskottchen, dem Murmeltier "Burmi".Nach diesem aufregenden Wassererlebnis empfiehlt sich eine gemütliche Einkehr im Panoramarestaurant Kanzelwand. Auf der Sonnenterrasse genießt man den tollen Ausblick, während sich die Kleinen auf dem angeschlossenen Kinderspielplatz vergnügen.Fakten Route: Seilbahn Bergstation – Burmiwasser Erlebnispfad – Riezler AlpseeLage: mittlere HöheWegbeschaffenheit: KiesGehzeit: 0,5 hSchwierigkeitsgrad: leicht (gelb)Empfohlene Ausrüstung: Feste, knöchelhohe Bergschuhe mit guter Profilsohle; Rucksack; Regenschutz, je nach Witterung evtl. wärmende Kleidung; an warmen Tagen ausreichend Sonnenschutz sowie hinreichend Getränke!; Wanderstöcke empfehlenswert.
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Wunderwanderweg

St. Anton am Arlberg, Tirol

Sehen, fühlen, riechenDer Wunderwanderweg in St. Anton am Arlberg spricht alle Sinne der Wandernden an: Man kann hier die Natur hautnah erleben, an Blumen riechen und Bäume anfassen. Der Wunderwanderweg liegt geschützt unter Bäumen im Wald und kann deswegen auch bei schlechterem Wetter besucht werden.Sieben ErlebnisstationenInsgesamt 7 Erlebnisstationen gibt es auf dem Wunderwanderweg:Auf dem Alpenblumen- und Kräuterweg kann man die am Arlberg heimischen Blumen und Kräuter sehen, riechen, schmecken und anfassen. Es gibt 14 Gärten mit Blumen und Kräutern, das besondere Highlight ist die "Minzenallee" mit über 30 verschiedenen Minzsorten.Der Wasserweg lädt die Wanderer ein, ihren Durst mit frischem Tiroler Gebirgswasser zu stillen. Auf dem Barfußweg kann man die Natur erfühlen: Man läuft barfuß über sanftes Gras, glatte Steine und weiche Wiesenblumen.Im Wunderwald gibt es für Jung und Alt eine ganze Menge zu entdecken: Von knorrigen Bäumen über gesprengte Felsen bis hin zum Mooshügel erlebt man die Natur hautnah und aus einer ganz neuen Perspektive.Auf dem Kuhlen Weg erfährt man alles über das Leben und die Gewohnheiten der Kühe. Außerdem kann man hier die Holzkuh Senni, das Maskottchen der Sennhütte, kennenlernen.Die Höhepunkte für Kinder werden vor allem das Baumhaus und der NaturSpielplatz sein. Das Baumhaus ist in 13m Höhe angebracht und hat einen Handpfad, auf dem man Naturmaterialien ertasten kann. Der NaturSpielplatz begeister vor allem mit seiner 9m langen Baumstammrutsche.

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