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Ausflüge in Bregenzerwald

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Ausflugsziele in Bregenzerwald

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Essen & Trinken

Burgrestaurant Gebhardsberg

Bregenz, Bregenzerwald

Feinste Küche, edle Tropfen und mittelalterlicher FlairSpeisen wie die Könige und dazu ein tollen Ausblick auf den Bodensee, das Rheintal und die Schweizer Berge, all das bietet das Burgrestaurant Gebhardsberg. Mit dem Bau der Burg wurde in mehreren Etappen bereits vor dem Jahr 1097 begonnen. Auch heute ist das Gemäuer noch in sehr gutem Zustand und der Burghof mit seiner Kapelle lädt zu einem kleinen Verdauungsspaziergang ein. Im Sommer kann man auf der neu renovierten Terrasse den Abend gemütlich ausklingen lassen.Menü oder doch lieber à la Carte?Das Restaurant bietet abwechslungsreiche 4- und 5-Gänge-Menüs, aber auch à la Carte gibt es eine große Auswahl. Die verwendeten Lebensmittel kommen alle aus der Region, denn hier unterstützt man die Initiative “Genuss Region Österreich”.Wer gerne etwas Besonderes erleben und essen möchte, kann sich für eine “Tafeley” anmelden, dann wird gespeist wie im Mittelalter. Sonntags gibt es regelmäßig Lunch-Buffets all inclusive für 42€ pro Person.Weinliebhaber aufgepasst!Für alle Weinliebhaber, gibt es einen Weinkeller mit über 100 verschiedenen Weinsorten von den besten Weingütern Österreichs und der Bodensee-Alpenregion. Der Weinkeller befindet sich im alten Wasserturm. Dieser ist noch aus dem Jahre 1079 erhalten und somit der älteste Gebäudeteil des früheren Schloß “Hohe Bregenz”. Regelmäßig werden auch Weinverkostungen mit dem Hausherrn und Weinakademiker Christian Greber angeboten.
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Essen & Trinken

Bregenzerwälder Käsehaus

Andelsbuch, Bregenzerwald

Was für ein KäseDas Bregenzerwälder Käsehaus ist das Zentrum des Bregenzer Käseverkaufs. An allen Tagen des Jahren können hier bis zu 60 unterschiedliche Käsesorten erworben werden. Vor dem Kauf erstmal kosten? Hier ist das kein Problem. Den gekauften Käse kann man zuhause essen oder köstlich zubereitet im hauseigenen Restaurant.Von der Milch zum KäseWie aus Milch Käse wird, können die Besucher in der Schaukäserei erfahren. Vom Erwärmen der Milch über die Zugabe des Labs, das spätere Zerschneiden bis hin zum Formen des Käselaibs erklärt der Senner seine Arbeit. Das kostenlose Schaukäsen erfolgt immer sonntags um 16:00 Uhr.Für Gruppen wird das rund einstündige “Erlebnis Schaukäsen” angeboten. Hier wird zu Beginn nicht nur der Milch eingeheizt, sondern auch den Besuchern: Jeder erhält einen Schnaps zur Begrüßung und ein Glas frische Molke zum Abschluss. Zwischendurch können die Teilnehmer drei unterschiedliche Käse verkosten.EinkehrenZur Stärkung vor oder nach einem Besuch der Schaukäserei bietet sich das zugehörige Restaurant an. Neben regionalen Gerichten gibt es, wie es sich für ein Käsehaus gehört, zahlreiche Käsegerichte wie Käsesuppe oder Käsespätzle.Für die süße Leckerei am Nachmittag werden Kaffee und hausgemachte Kuchen angeboten. Auch ganz ohne Käse.
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Essen & Trinken

Käsestraße Bregenzerwald

Lingenau, Bregenzerwald

Die Käsestraße oder "KäseStrasse" durch den Bregenzerwald ermöglicht Urlaubern die Erkundung der bäuerlich geprägten Alpenregion. Die Gäste erfahren anschaulich, wie hier seit Jahrhunderten Käse, Topfen (Quark), Butter, Joghurt und weitere Produkte aus der Milch der Almkühe hergestellt werden.Das Konzept der KäseStrasse Bregenzerwald geht auf einen Zusammenschluss von örtlichen Touristik-, Land- und Milchwirtschaftsbetrieben von 1988 zurück.Ein Ziel der KäseStrasse Bregenzerwald ist, die lokale Wirtschaft zu stärken sowie die Bewahrung bäuerliche Kultur und Traditionen von örtlichen Kleinbetrieben. Im Bregenzerwald ist die Produktion von hochwertigem Bergkäse seit rund drei Jahrhunderten ein bedeutender Wirtschaftszweig – für die lebenswichtige Eigenversorgung der Kleinbauern und den regionalen Handel. Durch Haltbarmachung nach Appenzeller Vorbild wurde Bregenzerwald-Käse sogar zum Exportschlager, den "Käsebarone" bis nach Mailand exportierten.Käsespezialitäten und mehr genießen Die Routen der KäseStrasse Bregenzerwald verbinden Alpsennereien, Bauernhöfe und Hofläden sowie weitere Erzeuger von Lebens- und Genussmitteln aus dem Bregenzerwald. Traditionsreiche Berg- und Dorfgasthöfe, Imkereien, Schaubrennereien, Brauereikunst, Museen und weitere Kulturstätten sowie Seilbahn- und Tourismusgesellschaften gehören zu den rund 200 Mitgliedern der KäseStrasse.Gäste können flexibel auswählen, wo sie zum Beispiel heimischen Bergkäse, gesunde Molke, Almenhonig oder andere landwirtschaftliche Produkte probieren und erwerben möchten. Stationen der KäseStrasse Bregenzerwald können auf Wanderungen, Radtouren oder mit dem Auto erreicht werden.Die dreistufige Landwirtschaft entdeckenVon den 22 Dörfern in der Weide-, Wald- und Berglandschaft entlang der KäseStrasse können Urlauber hinauf zu idyllischen Almhöfen wandern. Hier oben weiden Kühe, Schafe und Ziegen in den Sommermonaten.Im Frühjahr und im Herbst finden die Tiere in den in mittleren Höhen liegenden Vorsäßen frisches Futter, während die Wiesen der Täler das Heu für die Winterfütterung liefern. Noch heute sind viele Bauern des Bregenzerwaldes traditionsbewusste Kleinbetriebe. Mit herzhaften, hochwertigen Produkten wie Rohmilchkäse bestehen sie auch dank der KäseStrasse Bregenzerwald im Wettbewerb mit Großmolkereien und Supermarktketten, und bieten Besuchern einmalige Natur- und Geschmackserlebnisse.
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Essen & Trinken

Wirtshaus am See

Bregenz, Bregenzerwald

Der Name ist ProgrammDirekt am Ufer des Bodensees in Bregenz an der Seepromenade befindet sich das Wirtshaus am See. Das Lokal bietet in seinem Bistro mit Bar 35 Sitzplätze. Für Feierlichkeiten gibt es das Festspielstüble und bei schlechtem Wetter kann man gemütlich das offene Feuer in der Kaminstube genießen.Terrasse mit SeeblickIm Sommer ist allerdings die Terrasse das Highlight. Die Nordostseite der Terrasse mit der Außenbestuhlung gibt einen herrlichen Blick auf die Bregenzer Festspielbühne und die ganze Bucht frei. Wer an heißen Tagen lieber ein schattiges Plätzchen bevorzugt, kann sich auf den überdachten Teil zurückziehen. Wenn man sich auf den Teil der Terrasse setzt, der Richtung Seepromenade zeigt, hat man einen herrlichen Panoramablick über den Bodensee von Lochau bis Lindau.Frühstück am SeeIn den Frühlings- und Sommermonaten ist sicher das Frühstück mit Blick auf den See ein Erlebnis. Und jeden Sonntag gibt es ein sehr ausgewogenes und reichhaltiges Brunch-Buffet mit Livemusik. Die Speisekarte wechselt regelmäßig, sodass man immer aus regionalen und saisonalen Gerichten wählen kann. Wer zum Essen gerne ein Gläschen Wein trinkt, wird im Wirtshaus-Weinbuch sicher fündig, denn hier gibt es mehr als 150 verschiedenen Sorten.
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Essen & Trinken

Fredis Käslädele

Bregenz, Bregenzerwald

Auszeichnung "Bestes Käsegeschäft"Das "Käslädele" wurde 1982 von Fredi Binder und seiner Frau im Herzen von Bregenz eröffnet. Seitdem ist es bis weit über Österreichs Grenzen hinaus bekannt. Neben sämtlichen Auszeichnungen (Käsekaiser, Goldene Waage, Deutscher Milchmarketing-Preis, etc.) darf sich Herr Binder, laut dem Genussguide 2010, nun auch Besitzer des "Besten Käsegeschäftes" nennen.Käse, soviel das Herz begehrtDas Angebot ist wirklich bemerkenswert und neben etlichen Käsesorten aus Österreich gibt es auch Käse aus der Schweiz, Italien, Spanien und Frankreich. Auch die hausgemachten Marmeladen und Senfsaucen sind außergewöhnlich, so werden zum Beispiel Erdbeer-Chili-, Ingwer-Apfel- oder Kastanienmarmelade und Feigen-, Ananas-Curry- oder Aprikosensenf hergestellt. Ein Muss für alle Delikatessen-Liebhaber!
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Wandern & Bergsport

Pfänder

Bregenz, Bregenzerwald

Hausberg von BregenzDer Pfänder erhebt sich mit seinen 1.062 Metern Höhe am Ostufer des Bodensees. Er gilt als der Hausberg der österreichischen Stadt Bregenz im Bundesland Vorarlberg. Bedingt durch seine Lage kann man bei gutem Wetter von hier aus vier Länder überblicken: Deutschland im Norden, Österreich im Osten, die Schweiz im Süden und Westen und Liechtenstein im Südwesten. Ebenso kann der angrenzende Bodensee sowie die Mündung des Alpenrheins eingesehen werden. Die Differenz zur Oberfläche des Sees beträgt 667 Meter.Aktivitäten am Pfänder Der Gipfel des Pfänder ist sowohl mit der Pfänderbahn als auch zu Fuß ohne Probleme zu erreichen. Nahe des Gipfels befindet sich ein kleiner Wildpark mit einigen in den Alpen lebenden Tieren.Um den Gipfel herum ist mit den Gasthäusern "Pfänder", "Pfänderspitze" und "Pfänderdohle" auch für das leibliche Wohl der hungrigen Wanderer gesorgt.Wandern am PfänderDie Region um den Pfänder ist weit darüber hinaus als erstklassiges Wandergebiet bekannt. Die größtenteils bewaldeten Gipfel bieten aufgrund des überschaubaren Schwierigkeitsgrad auch für ungeübte Alpinisten eine Möglichkeit erste Versuche im Bergwandern zu unternehmen.Eine Besteigung des Pfänders von Bregenz aus dauert etwa 1 3/4 Stunden. Besonders beliebt sind allerdings die Käsewanderung, deren Höhepunkt der Besuch einer Sennerei darstellt oder die Drei-Eintausender-Bergwanderung.Bei diesem Wanderweg werden neben dem Pfänder noch der 1.095 m hohe Hirschberg und der Hochberg (1.069 m) bezwungen. Beide Wanderungen fallen mit etwa drei bis fünf Stunden dabei deutlich länger aus.Über den Pfänder verläuft auch der Jakobsweg, der von München bis nach Einsiedeln in der Schweiz führt.Auch bei Radfahrern ist der Pfänder sehr beliebt. Die Seilbahn ist dafür ausgelegt auch Fahrräder zu transportieren. Das Downhill-Biken ist indes in Ermangelung dafür geeigneter Strecken verboten.
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Sehenswürdigkeiten

Angelika-Kauffmann-Museum

Schwarzenberg, Bregenzerwald

Die Gemeinde Schwarzenberg liegt im Bezirk Bregenz. Sie gehört zum österreichischen Bundesland Vorarlberg und ist durch das Musikfestival Schubertiade bekannt geworden. Das Angelika-Kauffmann-Museum befindet sich auf 200 m² Ausstellungsfläche im Wirtschaftstrakt des ehemaligen Kleberhauses.Ein Mix aus Altertum und Moderne Hier wurde Altes mit Modernem geschickt vereint. Geplant von den Bregenzer Architekten Dietrich & Untertrifaller entstand ein musealer Ort mit wechselnden Ausstellungen zu Originalwerken der verstorbenen Künstlerin.Das 1913 gegründete Heimatmuseum zur Bregenzerwälder Wohnkultur ist im vorderen Gebäudeteil des 450 Jahre alten Hauses untergebracht. Neben Trachten, Tonwaren, Geräten, Musikinstrumenten, Waffen, Grabkreuzen und religiöser Kleinkunst sind über drei Etagen verschiedene Wohnräume zu besichtigen.Schwarzenbergs berühmte KünstlerinAngelika Kauffmann war eine Malerin des Klassizismus und ihrer Zeit weit voraus. Sie wurde 1741 in Chur geboren. Ihr Vater stammte aus einfachen Verhältnissen in Schwarzenberg. Nach dem Tod der Mutter zogen beide in den Bregenzerwald. Als Kunst- und Kirchenmaler lehrte Joseph Kauffmann seiner Tochter bereits frühzeitig die Technik der Malerei. Schon im zarten Alter von 16 Jahren erhielt die angehende Künstlerin erste Aufträge zu Portraits. Später entstanden die Apostelfresken in der Schwarzenberger Barockkirche.Ihre Ausbildungsjahre verbrachte sie in Rom. In Italien wurde sie in die Kunstakademien von Florenz, Rom und Bologna als Ehrenmitglied berufen. Bei einem mehrjährigen Aufenthalt in England avancierte sie zu einer Berühmtheit in der Historienmalerei. Nach ihrer Hochzeit kehrte sie nach Rom zurück, wo sie bis zu ihrem Tod 1807 in einem eigenen Atelier arbeitete. Das Angelika-Kauffmann-Museum wurde zum 200. Todestag der Künstlerin im Jahr 2007 eröffnet.
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Natur

Bregenzer Ach

Schröcken, Bregenzerwald

Die Bregenzer Ach ist ein Zufluss des Bodensees und knapp 70 km lang. Der Fluss ist der wichtigste im Nordteil des Bundeslands Vorarlberg und entwässert beinahe die Gesamtfläche des Bregenzer Waldes. Die Bregenzer Ach entspringt oberhalb der Gemeinde Schröcken in 2.400 Metern Höhe. Die Anwohner, hauptsächlich Bauern, siedelten sich in Flussnähe oder in der Nähe der Nebenflüsse an. Die Nebenflüsse selbst formen auch die vielen markanten Täler in einem Teil des Bregenzerwalds.HerausforderungDer unberechenbare Fluss war immer schon nur an wenigen Stellen passierbar und stellte daher eine große Herausforderung für die angesiedelten Bauern dar. Daher wurden bereits früh diverse Holzbrücken gebaut, die heute zum Teil unter Denkmalschutz stehen. Nach und nach kamen natürlich modernere Brücken hinzu. Verkehrstechnisch folgt die Bregenzerwaldstraße dem Flusslauf der Bregenzer Ach zu großen Teilen.Sport auf der Bregenzer Ach Der Unterlauf des Flusses ist bekannt wegen seiner Eignung für Wildwassersport. Für Anfänger in diesen Sportarten werden verschiedene Kurse angeboten. Auf dem Unterlauf der Ach kann man das ganze Jahr über fahren.Der Oberlauf ist geeignet für versierte Sportler, da er ein starkes Wildwasser darstellt. Hier kann man allerdings nur im Frühjahr oder noch später fahren.Aber natürlich eignen sich viele Wege nahe der Bregenzer Ach auch zum Wandern oder Walken. Je nach Fähigkeiten der Wanderer kann man durchaus mehrere Stunden am Fluss entlang gehen und die herrliche Natur mit ihrer Bergwelt genießen. Unterkünfte auf Park- und Campingplätzen sind ausreichend vorhanden.
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Sehenswürdigkeiten

Egg Museum

Egg, Bregenzerwald

Das älteste Talschaftsmuseum der Region1904 wurde das Egg Museum gegründet. Es ist über die L 200 erreichbar. Unterhalb der Pfarrkirche Heiliger Nikolaus gelegen, fanden die Relikte der Vergangenheit im ehemaligen Gemeinde- und Schulhaus einen schönen Platz. Neben dem Heimatmuseum der Gemeinde Egg sind eine Musikschule und Bibliothek, sowie das Bregenzerwald-Archiv in dem denkmalgeschützten Gebäude untergebracht. Der Auftrag zum Bau des Hauses erging 1899 an den Baumeister Fidel Körner aus Feldkirch. Die damaligen Baupläne des Ingenieurs Anton Gamperle sind bis heute gut erhalten geblieben.Vielfältig genutzter Ausstellungs- und VeranstaltungsortZu den 3.000 Exponaten des Gemeindemuseums gehören Trachten, Waffen, Keramiken, Geschenke, Liebesgaben, Devotionalien und Portraits, die bis ins 18. Jahrhundert reichen. Die Dauerausstellung zum Brauchtum, zur Arbeits- und Wohnwelt wird jährlich von mindestens zwei Sonderausstellungen begleitet. Zum jeweiligen Thema gehört ein umfassendes Rahmenprogramm wie Wanderungen, Musikabende oder Diskussionen.An den ersten Sonntagen im Juli, August und September bietet das Egg Museum mit 34 anderen Einrichtungen im Vorarlberg und in Liechtenstein ein abwechslungsreiches Familienprogramm unter dem Motto "Reiseziel Museum" an. Auf Initiative des Museums entstanden in Egg und Großdorf die Geschichtspfade.
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Sport & Freizeit

Freibad Egg

Egg, Bregenzerwald

Egg ist die bevölkerungsreichste und flächenmäßig auch größte Gemeinde des Bregenzerwalds. Das Freibad der Gemeinde liegt idyllisch eingebettet in saftige Wiesen und hohe Bäume und gilt als eines der modernsten der Region. Bereits ab Mitte Mai lädt das große Freibad zum unbegrenzten Badespaß ein.Highlights im FreibadDer Sprungturm des Freibads bietet die Möglichkeit für Sprünge aus ein und drei Metern. Die 50m-Rutsche erfreut sich nicht nur bei den kleinen Besuchern größter Beliebtheit, auch Erwachsene sind gerne eingeladen, ins kühle Nass zu gleiten. Auch für die Sportler unter den Besuchern ist das Freibad gut geeignet: der Bereich für Längenschwimmer ist mit vier Bahnen zu 33 Metern ausgestattet. Die leicht abfallende große Liegewiese hält sogar Tischtennisplatten für zwischendurch bereit.Alle Besucher sind willkommenDas Bad ist kinderwagen- und rollstuhlgerecht. Das Café-Restaurant "Trude" bietet Getränke und kleine Speisen. Die zugehörige Sonnenterrasse lädt zum Relaxen ein.Neben der Terrasse ist für die Kleinsten bestens gesorgt: Ein beheiztes Kinderschwimmbecken, abgetrennt vom großen Bad, mit eigener Baby-Rutsche lässt die Kleinkinder unbehelligt plantschen. Außerdem gibt es dort auch noch einen kleinen Spielplatz mit diversen Geräten.

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Sehenswürdigkeiten

Martinsturm

Bregenz, Bregenzerwald

Der Martinsturm ist ein einstiger Getreidespeicher des ersten Hofs der Grafen von Bregenz, der heute zu einem der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt Bregenz avanciert ist. In der Bregenzer Oberstadt befindet sich das Bauwerk in der Martingsgasse. Hier bildet der Turm die nordöstliche Ecke einer Ringmauer, die vom 13. bis 16. Jahrhundert errichtet wurde.Ein wichtiger historischer Meilenstein des Martinsturms war die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts. Damals wurde in Bregenz ein Turm erbaut, der in ein Keller- sowie zwei Obergeschosse unterteilt war. In der Vergangenheit diente der Martinsturm als adliger Wohnturm mit Wehrcharakter und Kapelle. Insbesondere die in den Bau integrierte Martinskapelle ist bis heute ein beliebter Blickfang.Architektonische Besonderheiten des MartinsturmsDas um 1601 in seinem heutigen Zustand errichtete Gebäude verfügt seit dem Beginn des 17. Jahrhunderts über eine Loggia mit jeweils drei Bogenarkaden, die auf einer Steinbrüstung und Säulen basieren. Eine Augenweide ist die Zwiebelhaube samt Laterne, die die Blicke mit ihrer geschwungenen Form auf sich zieht. Einst galt der der Turm als erstes barockes Bauwerk der Bodenseeregion. Die Kuppel war in der Vergangenheit als größte mitteleuropäische Zwiebel bekannt.Das oberste Geschoss gibt vom Martinsturm einen faszinierenden Rundumblick auf die gesamte Stadt Bregenz frei. Zudem ist das Gebäude Schauplatz einer Ausstellung, die über die Historie von Bregenz und des Bauwerks informiert. Highlights der in einem Obergeschoss angeordneten Kapelle St. Martin sind Freskenreihen eines Stifterbildes des Grafen Wilhelm III. von Montfort sowie Fresken über das Leben Jesu.
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Sport & Freizeit

Militärhistorische Badeanstalt "Mili"

Bregenz, Bregenzerwald

Die ehemalige Militärbadeanstalt, in der Umgangssprache der Bregenzer auch liebevoll "Mili" genannt, ist die älteste heute noch existierende Badeanstalt am Bodensee. Sie befindet sich in der Kurve der Bregenzer Bucht, nördlich des Stadtzentrums direkt an der der Bregenzer Seepromenade "Pipeline" sowie der B 100 (Bregenz-Lochau).Vom Militärbad zum öffentlichen FreibadDas Mili wurde im Jahre 1825 ursprünglich für den Schwimmunterricht von Rekruten des Militärs eingerichtet, später aber für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mit der Übergabe von den französischen Besatzungstruppen an die Stadtwerke der Landeshauptstadt Bregenz im Jahre 1961 und dem Wiederaufbau nach einem Brand in den 1970er und 80er-Jahren gewann das seitdem öffentliche Freibad nicht nur wegen seiner wunderschönen Lage und seines charmant-altmodischen Charakters an Beliebtheit.Baden anno 1900Die Mili ist in Pfahlbauweise komplett aus Holz ein einmaliges historisches Relikt aus vergangenen Tagen, in dem bis heute ein bequemer Badebetrieb möglich ist. Der Stil alter Zeit wurde so gut wie möglich in seiner Substanz erhalten. Durch die Bauweise in U-Form, erreichbar vom Ufer nur über einen schmalen Holzsteg, ist das Gebäude praktisch komplett abgeschirmt und auf den See hin orientiert.Die Ausrichtung nach Westen bietet einen ungestörten Seeblick und lange Abendsonne. Ins Wasser gelangt man über eine Treppe von der Hauptebene, auf der sich die Kasse und Umkleidekabinen befinden. Die Liegeflächen im Obergeschoss mit ihren historischen Namen wie "Sonnendeck", "Drachenfels" oder "Afrika" laden zu einem Sonnenbad ein, ein Tischtennistisch sowie ein Sprungbrett bieten Abwechslung. Durch seine U-Form und den direkten Einstieg in das Wasser eignet sich das Bad auch besonders gut für Wasserballspiele.
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Sehenswürdigkeiten

Museumsbahn Wälderbähnle

Bezau, Bregenzerwald

5 km lang ist die Strecke, die die als "Wälderbähnle" bekannte Museumsbahn absolviert. Eine einfache Fahrt von der ehemaligen Endstation Bezau bis nach Schwarzenberg dauert heute etwa 20 Minuten. Besonders beliebt sind die Fahrten mit den historischen Dampflokomotiven.Die Anfänge der BregenzerwaldbahnBis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurden Waren aus dem Bregenzerwald hauptsächlich mit Fuhrwerken in die Vorarlberger Landeshauptstadt transportiert. Holz wurde zudem auf der Bregenzerach geflößt, was jedoch häufig mit großen Verlusten einherging. Mit der einsetzenden Industrialisierung erhofften sich die Menschen daher eine Verbesserung ihrer Lebenssituation. So wurde im Jahr 1900 mit dem Bau einer Bahnstrecke zwischen Bregenz am Bodensee und dem Ort Bezau begonnen. Tausende Arbeiter waren beteiligt, bis 1902 die 35 Kilometer lange Strecke in Betrieb genommen wurde.Nostalgische Ausflüge mit der MuseumsbahnSeit jeher setzten Hochwasser und Steinschläge im Tal der Bregenzerach den Gleisen und somit auch dem Fahrbetrieb zu. Ein großflächiger Felsabbruch bei Kennelbach behinderte den durchgehenden Schmalspurbetrieb, sodass die Strecke 1983 endgültig stillgelegt wurde.Seit 1987 betreibt der Verein Bregenzerwaldbahn die Museumsbahn "Wälderbähnle". Fahrkarten in Form von historischen Billets sind am Fahrkartenschalter in Bezau erhältlich. Außerdem gibt es verschiedene Kombikarten für Wanderer, die die Benutzung der umliegenden Seilbahnen beinhaltet. Für Gruppen ab 10 Personen wird eine Platzreservierung empfohlen. Für Rollstuhlfahrer ist ein barrierefreier Einstieg möglich.
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Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche Heilige Drei Könige

Hittisau, Bregenzerwald

Die Vorarlberger Gemeinde Hittisau liegt auf etwa 800 m Höhe im Osten des Bregenzerwalds. Die markanteste und weithin sichtbare Sehenswürdigkeit des Orts ist die den Heiligen Drei Königen geweihte Pfarrkirche.Ein Testament ermöglicht den Bau der PfarrkircheAls sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die im Jahr 1510 erbaute und später mehrfach umgebaute Pfarrkirche als zu klein erwies, ergab sich aus dem Testament eines 1838 verstorbenen Hittisauer Pfarrers die Gelegenheit, mit dessen Barvermögen den Bau einer neuen Kirche in Angriff zu nehmen. Diese wurde im klassizistischen Stil erbaut und als Dreikönigskirche im August des Jahres 1845 geweiht.Ihr hoher, mit einem Zwiebelspitzhelm besetzter Kirchturm ist dabei nicht wie bei vielen anderen katholischen Kirchen nach Osten, sondern nach Süden ausgerichtet. Dem an der Westseite des Langhauses liegenden Eingang ist eine toskanische Säulenhalle vorgelagert. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die Kirche innen und außen renoviert.Deckengemälde und Hochaltarbild als Zierde der Kirche Langhaus und Chorraum der lichtdurchfluteten Saalkirche Hittisau sind je mit einem Deckengemälde geschmückt. Das das Langhaus schmückende, größere und ältere Gemälde wurde 1941 im barocken Stil vom Maler Waldemar Kolmsberger dem Älteren geschaffen. Es zeigt das Jüngste Gericht und einem in der Vorhölle platzierten britischen Premierminister Winston Churchill.Das Altarbild entstand um 1850 und zeigt die Heiligen Drei Könige. Etwa 100 Jahre später erhielt die Pfarrkirche ihre bunten, im Nazarenenstil gehaltenen Glasfenster. Zwischen den Fenstern haben 13 geschnitzte Apostelfiguren ihren Platz gefunden.
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Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche Mariahilf

Bregenz, Bregenzerwald

Die Pfarrkirche Mariahilf ist ein römisch-katholisches Gotteshaus, das in Bregenz im Stadtteil Rieden-Vorkloster gelegen ist. Das zum Dekanat Bregenz der Diözese Feldkirch gehörige Bauwerk befindet sich heute unter Denkmalschutz.Erste Entwürfe für das Gotteshaus entstanden ab dem Jahr 1907 durch Initiative der Architekten Georg Baumeister sowie Willibald Braun. Ab 1921 setzte der Architekt Clemens Holzmeister diese Pläne in die Tat um und ließ die Pfarrkirche von 1925 bis 1931 erbauen. Zu Beginn der 1930er Jahre wurde der Prachtbau als Kirche geweiht. Umfangreiche Restaurierungsarbeiten nahm Architekt Hans Purin ab 1980 vor.Eine Heldendankkirche aus dem Ersten WeltkriegHeute ist die Pfarrkirche Mariahilf eine bekannte Heldendankkirche, die einen zentralen Kirchenraum mit Seitenkapellen, einem Chor, einem mehrgeschossigen Turm, einem Vorhof als Atrium und Kaplanhaus vereint. Besondere Details wie ein Relief des Heiligen Michael oder das Deckenfresko der "Schutzmantelmadonna mit Dreifaltigkeit für Soldaten und Verwundete" verleihen dem Gotteshaus sein markantes Erscheinungsbild. Weitere Ausstattungsmerkmale wie ein Altar mit Baldachinenaufbau und eine Pietà aus dem 17. Jahrhundert runden den Kirchenkomplex ab.Von außen fällt der in Pagodenform gebaute Kirchturm ins Auge. Einzigartig ist die Kombination aus den Zweckbauten des Pfarr- und Gemeindehauses sowie der sakralen Räumlichkeit zu einem Komplex.Die in der Pfarrkirche Mariahilf in Bregenz befindliche Orgel ist ein Werk der Orgelbaufirma Gebrüder Mayer aus dem Jahr 1931. Besonderheiten wie das romantische Orgelkonzept nach den Vorstellungen der Elsässer Orgelreform sowie 38 Register auf zwei Manualwerken zeichnen das Instrument aus.
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Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche St. Johannes der Täufer

Lingenau, Bregenzerwald

Die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer befindet sich in Lingenau im Bezirk Bregenz in Voralberg. Sie steht unter Denkmalschutz und gehört dem Dekanat Vorderwald-Kleinwalsertal an, das der Diözese Feldkirch angehört.GeschichteDie Kirche wurde zum ersten Mal im Jahr 1249 erwähnt und war bis zum Jahr 1635 von Konventualen besetzt, die der Abtei Mehrerau angehörten. Nachdem sie im Jahr 1866 durch einen Brand in großen Teilen zerstört wurde, erfolgte in den Jahren 1868 bis 1871 ein vollständiger Neuaufbau im neuromanischen Stil. Ein knappes Jahrhundert später (1963) wurde die Fensterachse im Innenraum verlängert und zudem auch zwei übereinander liegende Galerien aus Beton gebaut. Der letzte Umbau erfolgte dann im Jahr 2010 durch Ernst Beneder und Anja Fischer.Was ist besonders sehenswert? Bei dem Umbau wurden viele Stellen innerhalb der Kirche neu gestaltet. So wurde aus dem Taufbecken ein Brunnen gemacht, dessen Wasser bei einer Taufe zu einem Ölbaum fließt. Dieser erinnert an den Weg Jesu durch die Stadt Jerusalem bis zu dem Ölberg.Auch der Altar ist sehenswert, denn er besteht aus zwölf verschiedenen Gesteinsarten und soll an die zwölf Apostel erinnern.Der Kreuzweg ist am Boden durch spezielle Markierungen und auch durch abgehängte Fahnen dargestellt. Er endet schließlich an einem imposanten großen frei stehenden Kreuz.Die Pfarre bietet von Mai bis September jeden Freitag um zehn Uhr außerordentliche Führungen an.
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Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche St. Martin

Alberschwende, Bregenzerwald

Das römisch-katholische Gotteshaus im Bregenzerwald liegt mitten im Ortskern der Gemeinde Alberschwende. Die Vorarlberger Pfarrkirche wurde einst dem Heiligen Martin geweiht. Heute steht sie unter Denkmalschutz.Die Geschichte der PfarrkircheBereits im 12. Jahrhundert existierte an dieser Stelle eine kleine Kirche. Etwa im Jahre 1110 wurde sie von der Klosterabtei Mehrerau betreut. Der Graf von Bregenz hatte dem Kloster das Kirchlein geschenkt. Urkundliche Erwähnung als Pfarrkirche fand sie erstmals im Jahr 1427. Der Ort Alberschwende erfuhr zwischen den Jahren 1750 und 1850 einen enormen Bevölkerungszuwachs.Da der damalige Pfarrer Metzler mit etwa 1.000 sonntäglichen Kirchgängern rechnete, ließ er den ursprünglichen Kirchenbau ausgebaut. Dies geschah in den Jahren 1854 bis 1855. Das Kirchenschiff bekam insgesamt 600 Sitzplätze, die Emporen wurden auf 150 Plätze erweitert. 1862 fand die Kirchweihe statt. Dabei wurde die Pfarrkirche dem Heiligen Martin gewidmet.Bauliche Eigenschaften und Ausstattung Die Pfarrkirche St. Martin ist im Stil der Neuromanik erbaut. Der Turm mit seinem Spitzhelmdach befindet sich an der Nordseite des Gebäudes. Zwei Säulen und ein Rosettenfenster zieren das Hauptportal. Rundbogenfenster und breite Wandpilaster prägen das Innere der Kirche.Zahlreiche Fresken an den Wänden zeigen Maria Magdalena, Christus, Johannes den Täufer sowie die Evangelisten Markus, Lukas, Matthäus und Johannes.Auch in den Glasfenstern sind Gemälde integriert. Die Glasmalereien zeigen verschiedene Heilige wie die Heilige Cäcilia, die Heilige Notburga oder die Heilige Agnes. Ein Tabernakel mit einem Jesus-Relief befindet sich auf dem Altar. Das Altarbild selbst zeigt Maria mit dem Kind. Die Kanzel stammt ungefähr aus dem Jahr 1860. Vier Evangelisten zieren den Korb, der Schalldeckel wird von einer Christusfigur gekrönt. Die Orgel wurde 1939 gebaut.
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Sport & Freizeit

Strandbad Bregenz

Bregenz, Bregenzerwald

Unweit des Stadtzentrums von Bregenz lädt in den Sommermonaten das Strandbad zum Baden und Erholen ein. Es befindet sich gegenüber des Seehallenbads und verfügt über beheizte Schwimmbecken. Das Strandbad gibt es bereits seit 1935. Es wurde 1978 abgerissen und eine neue Anlage gebaut.Mit seiner traumhaften Lage direkt am Bodensee ist das Naturbad Anziehungspunkt dieser sonnenreichen Region. Es erstreckt sich über 400 m am Bodenseeufer. Bis zur nächsten Bushaltestelle sind es nur zwei Minuten Fußmarsch. Den nahe gelegenen Bahnhof erreicht man in fünf Gehminuten.Es besteht die Möglichkeit, hinter dem Casinostadion auf dem Parkplatz West kostenlos zu parken. Auf dem Gelände des Strandbads befinden sich zahlreiche Umkleidekabinen.Badespaß im StrandbadIm Strandbad Bregenz gibt es verschiedene Möglichkeiten, ins Wasser zu gelangen. Von Holz- oder Betonstegen kann man einfach ins Wasser springen. Oder man verweilt auf ihnen für ein kurzes Sonnenbad. Im Strandbad Bregenz findet man zwei verschiedene Buchten vor. Die westliche Bucht besteht überwiegend aus Kies, hat aber einen seichten Zugang zum Wasser. Besonders beliebt ist die östliche Bucht. Sie besteht aus Sand und Kies und wird vor allem von Floßschwimmern genutzt.Das Strandbad verfügt über ein 50-m-Sportbecken. Hier stehen den Schwimmern 9 Bahnen zur Verfügung. Mit einer Tiefe von 1,80 m bietet das 50-m-Mehrzweckbecken ausreichend Platz zum Planschen. Sprungbrett und Sprungturm sorgen genauso für Spaß wie die Breitbahnrutsche. Natürlich steht auch ein Nichtschwimmerbereich zur Verfügung. Für Familien mit Kleinkindern wartet im Planschbecken eine Dinorutsche.Weitere Aktivitäten und ErholungLiegewiesen gibt es im Strandbad Bregenz ausreichend. In speziell eingerichteten Erholungsbereichen kann man richtig vom Alltag abschalten und entspannen. Auf der Ruhewiese im westlichen Teil gilt ein striktes Ballspielverbot.Für sportliche Aktivitäten gibt es eine große Spielwiese und ein Beachvolleyballfeld. Es besteht auch die Möglichkeit, Tischtennis oder Streetball zu spielen. Kinder können sich auf dem Sand- und Spielplatz austoben. Dieser ist von Bäumen umgeben und bietet ausreichend Schatten. Für Essen und Trinken ist im Areal des Strandbads ein SB-Restaurant untergebracht.
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Sehenswürdigkeiten

vorarlberg museum

Bregenz, Bregenzerwald

Aus Alt wird NeuMit Umbau 2013 durch den Architekten Stefan Sagmeister wurde das frühere Vorarlberger Landesmuseum in "vorarlberg museum" umbenannt. Im Jahre 1857 von einem privaten Verein gegründet, ging das einstige Haus im Stil des Historismus schon 1948 an das österreichische Bundesland Vorarlberg über.In der Bregenzer Bezirkshauptstadt bewahrt, erforscht und veröffentlicht das Museum umfangreiche Sammlungen zur Archäologie, Geschichte, Volkskunde und Kulturgeschichte der Region Vorarlberg. Öffentliche Führungen finden jedes Wochenende jeweils um 15 Uhr statt. Neben den sinnlichen Erfahrungen der zahlreichen Ausstellungen können sich Besucher im Museumscafé verwöhnen lassen. Das Museum ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß gut erreichbar. Parkplätze stehen in der Innenstadt zur Verfügung.Sammlungen, Führungen und WorkshopsUnter den 160.000 Objekten im vorarlberg museum befinden sich Gemälde, Zeichnungen, Grafiken, Fotografien, Skulpturen, Installationen und Kunstgewerbe vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Eine spezielle Gotik-Sammlung umfasst Stücke sakraler Kunst von besonderem Wert.Gezeigt werden Textilien, Trachten, Model, Druckstöcke, Spielzeug sowie originale Technik aus den Bereichen Industrie, Landwirtschaft und Handwerk der Region Vorarlberg. Auch Gebrauchsgegenstände aus Ton, Steingut, Eisen, Porzellan und Glas sind zu sehen.Im Archiv des Hauses werden Interviews von Zeitzeugen, Dokumente, Urkunden, Orden, Landkarten, Postkarten, Fotos, Waffen und Zunftzeichen aufbewahrt. Vor allem die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit anderen Kultureinrichtungen ist dem vorarlberg museum ein Anliegen. Kulturvermittler des Hauses bieten Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen thematische Führungen mit kreativem Arbeiten an.Einmal pro Monat können Kinder geführt an einem Sonntagnachmittag auf Entdeckungsreise durch die Museenlandschaft gehen. Samstags und in den Ferien sind die Workshops für Kinder gerne besucht.
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Sport & Freizeit

Outdoorsport Warth

Warth, Bregenzerwald

Die Alpinschule Widderstein befindet sich in Warth am Arlberg, der zweitkleinsten Gemeinde im österreichischen Bundesland Vorarlberg. Im Bereich Outdoorsport bietet Bergführer Christian Fritz zahlreiche Aktivitäten am Berg, zu Wasser und in der Luft. Den geführten Touren zum Klettern, Wandern und Mountainbiken sind in der Region kaum Grenzen gesetzt. Angebote zum Canyoning, Rafting und Wildwasserschwimmen runden die Vielfalt an Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung ab.Aktivitäten zu Luft und WasserZu einem spektakulären Urlaubserlebnis in der Alpinschule Widderstein hat sich die Flying Fox-Anlage entwickelt. Die 500 m lange Seilrutsche reicht vom Vorarlberg bis nach Tirol. Die grenzüberschreitende Anlage ist weltweit einzigartig. In 70 Metern Höhe darf sie nur mit einer speziellen Sicherheitsausrüstung genutzt werden, die gestellt wird.Teilnehmer am Canyoning werden mit einem Neoprenanzug ausgestattet und sollten schwimmen können. Eine Rafting-Tour mit geprüftem Guide eignet sich gut für Familien. Der im Vorarlberg entspringende Lech ist in seinem Verlauf als einziger Fluss Europas naturbelassen geblieben. Das Wildwasserschwimmen findet ebenfalls im Lech statt. Die 6 km lange Schlucht beginnt in Warth am Arlberg.Erkundungen zu Fuß oder auf dem RadOb Großer Widderstein, Biberkopf oder Roggalspitze ... bei der Alpinschule Widderstein entscheidet jeder Tourengeher selbst, wohin ihn der Bergführer begleiten soll. Zu dem gibt es alpine Kletterkurse für Einsteiger und Fortgeschrittene. Der Übungs-Klettersteig "Spiederman" wurde extra für Familien angelegt. An der 50 Meter langen Strecke können Kinder ab 6 Jahre klettern. Zum weiteren Angebot gehören Übungsstunden an den Klettersteigen Karhorn, Mindelheim und Arlberg.Mountainbiketouren führen durch das Lechtal in Tirol und die Region Warth-Schröcken. Die Biketour Transalp verläuft von Warth bis nach Riva. Die mehrtägige Radreise zum Gardasee ist landschaftlich besonders reizvoll. Für den Rückweg ist ein Transport organisiert.

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