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Sehenswürdigkeiten in Wiener Alpen

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Sehenswürdigkeiten in Wiener Alpen

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Sehenswürdigkeiten

Stadtmuseum Wiener Neustadt

Wiener Neustadt, Wiener Alpen

Von der Gründung im 12. Jh. bis heute wird die Geschichte des späteren Industriezentrums Wiener Neustadt dokumentiert. Im alten Gebäude des ehemaligen Dominikanerinnenklosters aus dem 13. Jh. mit schön restauriertem Kreuzgang befinden sich u.a. eine Sammlung mittelalterlicher Bildwerke und Architekturfragmente sowie der Corvinus-Becher aus dem 15. Jh., der in mehreren Legenden mti dem Ungarnkönig Matthias Corvinus in Verbindung gebracht wird. Das Anwachsen der Sammlung führte 1994 zu einem modernen Ergänzungsbau.

Sehenswürdigkeiten

Industrieviertel Museum

Wiener Neustadt, Wiener Alpen

Über die Zeit der Industrialisierung und den Arbeitsalltag im 19. Jahrhundert informiert das Museum mittels alter Geräte und Maschinen.

Sehenswürdigkeiten

Informationszentrum Bahnhof Semmering

Semmering, Wiener Alpen

Hintergrundwissen zur Semmeringbahn und der umliegenden Landschaft wird dem Besucher des am 2. Juli 2005 eröffneten Informationszentrums im Bahnhof Semmering geboten. Kinder lassen sich vor allem vom Modell derKalten Rinne‘ begeistern, über die Miniaturversionen eines Regional- oder Güterzuges rauschen. Im Multimediaraum wird ein informativer Film über das UNESCO-Weltkulturerbe gezeigt.

Sehenswürdigkeiten

Krauselklause-Viadukt

Breitenstein, Wiener Alpen

Der Viadukt über die Krauselklause ist eines der schönsten Bauwerke der Semmering-Strecke.

Sehenswürdigkeiten

Museumsdorf Krumbach

Krumbach, Wiener Alpen

Vier Museumsgebäude gruppieren sich um ein Bürgerspital von 1571. Hier lässt sich das Leben vergangener Zeiten nachvollziehen.

Sehenswürdigkeiten

Semmeringbahn

Gloggnitz, Wiener Alpen

Im 19. Jahrhundert löste die heute traditionsreiche Bahn die Pferdefuhrwägen auf dem hoch gelegenen Verkehrsweg zwischen Gloggnitz und Mürzzuschlag ab. Es war eine technische Meisterleistung, die als Meilenstein in der Eisenbahngeschichte gilt. Für den Ausbau der Schienenstrecke mussten Brücken und Viadukte gebaut und unzählige Tunnel von Hand in den Fels geschlagen werden. Für die bäuerliche Bevölkerung war das tollkühne Technikwerk ein Kulturschock.

Sehenswürdigkeiten

St. Georgskapelle

Wiener Neustadt, Wiener Alpen

Vier mächtige Ecktürme begrenzen die Anlage um einen rechteckigen Innenhof. Schon 100 Jahre nach ihrer Fertigstellung wurde die Burg, zu der die Kapelle gehört, durch ein Erdbeben zerstört und musste neu errichtet werden. Danach liess Friedrich III. u.a. 1449-60 im Westtrakt die Georgskapelle erbauen, ursprünglich geplant als eigene Grabkapelle, schließlich wurde hier aber 1519 sein Sohn Maximilian I. beigesetzt. Nach vielen Umbauten in der Folgezeit und der fast kompletten Zerstörung im 2. WK rekonstruierte man Burg und Kapelle vollständig. Die dreischiffige, gotische Hallenkirche birgt wertvolle Glasgemälde. Bedeutend ist die mit Wappen bedeckte Ostfassade von 1453, mit der Friedrich III. seine Machtansprüche verdeutlichen wollte. Die Statue unter dem Fenster stellt ihn selbst dar.

Sehenswürdigkeiten

Wittgenstein-Dokumentation

Kirchberg am Wechsel, Wiener Alpen

Das Museum widmet sich dem Philosophen Ludwig Wittgenstein (1889-1951), der 1920 bis 1926 um Kirchberg als Volksschullehrer unterrichtete.

Sehenswürdigkeiten

Schloss Krumbach

Krumbach, Wiener Alpen

Das mächtige Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert in idyllischer Lage wird heute als Hotel genutzt.

Sehenswürdigkeiten

Burg der Landesfürsten

Wiener Neustadt, Wiener Alpen

Kaiserin Maria Theresia wurde im 18. Jahrhundert zur Retterin der Stadt. Nach Jahren der Stagnation verschaffte sie ihr neues Ansehen und wirtschaftlichen Aufschwung, indem sie die Burg des Habsburgers Friedrich III. zum Sitz der von ihr gegründeten Militärakademie ernannte. Es handelt sich dabei um die älteste Militärakademie der Welt, die bis heute in den alten Gemäuern untergebracht ist. In der gotischen Burgkapelle befinden sich wertvolle Glasgemälde, eine Wappenwand sowie das Grab von Kaiser Maximilian I.

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Sehenswürdigkeiten

Schloss Gloggnitz

Gloggnitz, Wiener Alpen

Hochzeitsschloss wird das ehemalige Kloster heute gern genannt, denn unzählige Paare geben sich in der Klosterkirche mit ihrem säulengeschmückten Altar alljährlich das Ja-Wort. Nach seiner Gründung im 11. Jahrhundert war Gloggnitz fast 700 Jahre lang ein heiliger Ort, an dem Benediktinermönche lebten und arbeiteten. Unter den Pröpsten Wenckh und Perfaller wurde die Kirche ab 1692 im Stil des Barock umgebaut und um einen 36 m hohen Kirchturm mit Zwiebelhaube erweitert.

Schön- und Schlechtwetter-Tipps für den Ausflug: Wiener Alpen

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