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Sehenswürdigkeiten in StarnbergAmmersee

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Sehenswürdigkeiten in StarnbergAmmersee

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Sehenswürdigkeiten

Kloster Beuerberg

Eurasburg, StarnbergAmmersee

Bereits im Jahr 1121 gegründet, blickt das Kloster auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Obwohl es im Jahr 1803 im Rahmen der Säkularisation aufgelöst und verkauft wurde, konnte das Kloster Beuerberg bereits 1835 seine Pforten wieder öffnen. In diesem Jahr wurde es von Salesianerinnen bezogen. Die letzten Nonnen des Ordens verließen das Kloster 2014.Wechselnde Ausstellungen im Kloster BeuerburgSeit 2016 findet jährlich eine Ausstellung zur Geschichte des Klosters darin statt. Für das leibliche Wohl sorgt die Klosterküche im Ausstellungszeitraum. Zum Kloster Beuerberg gehört auch die Pfarrkirche St. Peter und Paul. Besonders sehenswert sind die rekonstruierte Apotheke des Klosters, die ab den 1930er Jahren Medizin für das Dorf und die Umgebung anbot. Im Keller des Klosters verbirgt sich der Löwenzahn-Likörkeller, in dem das gleichnamige Getränk von den Ordensschwestern gebraut wurde.Anfahrt und LageDas Kloster Beuerberg liegt im Loisachtal, südlich von München, im bayrischen Voralpenland. Am Rande des Ortes befindet sich die Klosteranlage. Aus Richtung München kommend erreichen Besucher das Kloster Beuerberg über die Autobahn 95, Abfahrt Beuerberg. Parkplätze sind an der Klosteranlage vorhanden. Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel fahren mit der S-Bahnlinie S7 bis Wolfratshausen, danach mit dem Bus 372 Richtung Beuerberg. Nach der Haltestelle Bahnhofsstraße ist das Kloster in wenigen Gehminuten zu erreichen.
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Buchheim Museum

Bernried am Starnberger See, StarnbergAmmersee

Ein Museum mit drei SichtenDas Buchheim Museum Bernried liegt im Westen Bernrieds, in unmittelbarer Nähe des Starnberger Sees.Benannt wurde das im Jahr 2001 eröffnete Museum nach dem Künstler Lothar-Günther Buchheim.Drei PerspektivenEin Besuch im Buchheim Museum erfolgt aus den drei Perspektiven "Kunst", "Architektur" und "Natur". Im Bereich der Kunst zeigt das Museum Aquarelle, Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken berühmter Expressionisten sowie Kunsthandwerk aus aller Welt. Das Kunsthandwerk ist im Völkerkundemuseum, innerhalb des Buchheim Museums, angesiedelt.Die durch Günter Behnisch entworfene Architektur des Museums soll die Vielfalt der Kunstwerke widerspiegeln. Der langgezogene Bau wurde teilweise in den Hang hineingebaut und endet mit einem zwölf Meter langen Steg, der frei über dem Starnberger See schwebt.Das Buchheim Museum liegt mitten in der Natur des Höhenrieder Parks. Der Weg vom Parkplatz zum Museum führt vorbei an alten Bäumen, Teichen, Pagoden und Skulpturen.Weiterhin gibt es thematisch unterschiedliche Sonderrausstellungen und verschiedene Veranstaltungen, wie Konzerte, Lesungen oder Schauspiel.FührungenDas Museum bietet sowohl öffentliche Führungen als auch Sonderführungen an. Die öffentlichen Führungen finden immer sonntags um 14:30 Uhr statt und kosten 2,50 Euro zzgl. Museumseintritt.
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Votivkapelle

Berg, StarnbergAmmersee

Eine Kapelle zu Ehren des KönigsAm 13. Juni 1886 wurde die Leiche von König Ludwig II. im Starnberger See gefunden. Am ersten Todestag stiftete seine Mutter, Königin Marie, eine Totenleuchte, die an der Stelle aufgestellt wurde, an der der König gefunden wurde. Zehn Jahre später ließ Prinzregent Luitpold oberhalb der Fundstelle eine Kapelle errichten.Die Votivkapelle Entworfen wurde die Dankeskirche (Votivkirche) vom ehemaligen Architekten König Ludwigs II., Julius Hofmann. 1900 konnte die im neuromanischen Stil gebaute Kirche eingeweiht werden. Die Totenleuchte wurde beim Bau der Kapelle in die Treppenanlage integriert.Zwei Tafeln an den Seitenwänden der Vorhalle erinnern in lateinischer Schrift an den König von Bayern. Von der Kapelle führt ein steiler Weg hinab zum Starnberger See, wo, unweit der Todesstelle von König Ludwig II., ein Kreuz aus dem Wasser ragt.
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Kloster Andechs

Andechs, StarnbergAmmersee

Wallfahrt auf den "Heiligen Berg"Auf dem Heiligen Berg am Ostufer des Ammersees, steht das Kloster Andechs, wodurch es bereits von weitem sichtbar ist. Das Kloster liegt im nördlichen Teil von Andechs, eine knappe Autostunde von München entfernt.Bereits seit dem 12. Jahrhundert pilgern jährlich Tausende zum Heiligen Berg und mit der Eröffnung des Münchner Jakobswegs kommen auch immer mehr Einzelpilger nach Andechs. Die Andechser Wallfahrt gilt als die älteste und zweitgrößte in Bayern. Neben den Wallfahrten ist das Kloster auch für sein Bier bekannt.Das Kloster und seine GeschichteDort, wo heute das Kloster steht, befand sich bis ins 13. Jahrhundert die Burg Andechs. 1455 gründete Herzog Albrecht III. von Bayern-München das Benediktinerkloster, um den rund 100 Jahre zuvor gefundenen Reliquienschatz aufzubewahren. Er befindet sich in der Klosterkirche, die schon vor der Klostergründung errichtet wurde.Seit 1850 wird das Kloster von der Benediktiner-Abtei St. Bonifaz in München bewirtschaftet. Die Mönche leben nach der Regel des Heiligen Benedikt, die als "ora et labora - bete und arbeite" bekannt ist. Nach dieser Regel wurde auch das Kloster angelegt, so verbindet der Kreuzgang die wichtigsten Räume: die Chorkapelle, das Kapitelzimmer und das Refektorium.Da es in Andechs aktives Klosterleben gibt, sind die Räumlichkeiten nicht zu besichtigen. Wer das Kloster von innen sehen möchte, der kann sich den Klosterfilm im Klosterladen kaufen.Der Klostergarten Seit 2003 gibt es den Klostergarten in Andechs. Von Mai bis September wachsen dort rund 70 unterschiedliche Heil- und Gewürzpflanzen. Die meisten Pflanzen stammen aus der "Andechser Apothekenliste", einem Dokument aus dem 15. Jahrhundert, das einen Überblick über die damalige Pharmazie gibt.Das 1.400 m² große Areal mit zwölf Beeten kann in den Sommermonaten kostenlos besichtigt werden. An allen Pflanzen befinden sich Hinweisschilder mit Name und Verwendungsmöglichkeit.Der KlosterladenIm heutigen Klosterladen soll sich, nach Überlieferungen, eine Wachszieherei für Votivkerzen befunden haben. Er liegt seit 1890 rechts neben dem Torbogen der äußeren Klosterpforte und gehört zu den klassischen Geschäften eines Klosters. Das ganze Jahr über können dort Ansichtskarten, Rosenkränze, religiöse Bücher und vieles mehr erworben werden.Öffnungszeiten in den SommermonatenLetzter Sonntag im März bis letzter Samstag im Oktober Mo - Fr: 10:00 - 17:30 Uhr Sa, So & Feiertage: 10:00 - 18:30 Uhr© Kloster Andechs
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Kloster Bernried

Bernried am Starnberger See, StarnbergAmmersee

Vom Kloster zum Schloss und wieder zurückDas Kloster Bernried liegt oberhalb des Bernrieder Parks direkt am Starnberger See.GeschichteGegründet wurde die Klosteranlage im Jahr 1121 von Graf Otto von Valley. 1803 wurde das Kloster im Zuge der Säkularisation aufgelöst.1810 ließ der neue Besitzer Ignaz Graf Arco den Ost- und Westflügel abreißen und den Südflügel zu einem Schloss umbauen.Nach dem Erwerb durch die Missions-Benediktinerinnen aus Tutzing im Jahr 1949 wurde aus der Anlage wieder ein Kloster. Die Benediktinerinnen gründeten eine Haushaltsschule mit Internat, die bis Anfang der 70er Jahre geführt wurde.Das Kloster heute Seit der Aufgabe der Haushaltsschule dient das Kloster als Bildungsstätte und trägt den Namen Bildungshaus St. Martin. Es gehört zu den ältesten kirchlichen Bildungseinrichtungen Deutschlands.SehenswertesSehenswert sind im Kloster Bernried die Stiftskirche St. Martin, der Barocksaal, der Klosterhof, das Torbogengebäude und die Lindenallee.

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Kaiserin Elisabeth Museum Possenhofen

Pöcking, StarnbergAmmersee

In einem Rundgang macht das Museum das Leben der unvergesslichenSisi‘ greifbar, der Elisabeth Herzogin in Bayern und Kaiserin von Österreich (1837-1898). Gewänder, Einrichtungsgegenstände und Portraits erzählen vom täglichen Leben in München und den Sommern in Possenhofen, sowie von ihrer Ermordung am Genfer See. Die Ausstellung befindet sich imKönigssalon‘ im historischen Bahnhofsgebäude von Possenhofen, welches König Ludwig II. im Jahre 1864 vollendete.

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Klosterkirche Andechs

Andechs, StarnbergAmmersee

1669 wurde fast die gesamte Klosteranlage durch einen Blitzschlag zerstört. Der Wiederaufbau konnte jedoch im selben Jahr noch in Angriff genommen werden und war 1676 weitgehend vollendet. Die Klosterkirche, ein bekannter Wallfahrtsort, wurde 1712 barockisiert, der Innenraum zum 300-jährigen Klosterjubiläum 1751-55 von Johann Baptist Zimmermann im Stil des Rokoko umgestaltet.

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St. Martin

Seefeld (Bayern), StarnbergAmmersee

Originelle Pfarrkirche (1731) mit Deckenbildern von G. Sang.

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