Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg | Altes Schloss Hohenbaden Schloßraum 22a 76646 Bruchsal Deutschland Tel.: +49 7251 742770 poststelle.amtpf@vbv.bwl.de https://www.altes-schlosshohenbaden.de/
Sonderführungen Ermäßigte
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Sonderführungen Erwachsene
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Sonderführungen Familien
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Sonderführungen Gruppen p.P
12,60 €
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Mo
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So
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Tagsüber frei zugänglich. Bei extremen Wetterlagen, wie Eis, Schnee, Gewitter oder Unwetterwarnung, kann die Anlage ganz oder teilweise gesperrt sein.
Die Burgruine steht etwas außerhalb von Baden-Baden. Vom Turm kann man bei schönem Wetter über den Rhein bis zu den Vogesen schauen. Die Burg war der mittelalterliche Sitz der Markgrafen von Baden.
In den Ruinen des Rittersaals steht heute eine große Windharfe, die mit 4,10 m und 120 Saiten als größte Windharfe Europas gilt. Zwischen 1851-1920 gab es auf dem Alten Schloss bereits eine kleine Windharfe.
Der älteste Teil der Burgruine ist die Oberburg mit dem 18 Meter hohen Bergfried-Turm und den ersten Wohnbauten der Burg. Der schweißtreibende Aufstieg lohnt sich, die Aussicht ist grandios!
Um das Alte Schloss Hohenbaden rankt sich die grausame Sage der Grauen Frau.
Auf Schloss Hohenbaden lebte einst eine Markgräfin, die ihre Untertanen unterdrückte, sie foltern ließ und ihnen ihr ganzes Geld abnahm. Eines Abends trug sie ihren Sohn auf den Burgturm und hielt ihn weit über die Brüstung des Turms. Sie wollte ihm das Land zeigen, über das er künftig herrschen und dessen Bewohner er unterdrücken würde. Doch noch während sie ihn hielt, glitt er ihr aus den Händen und stürzte in die Tiefe. Obwohl sie das Gelände rund um die Burg absuchen ließ, wurde die Leiche ihres Sohns nie gefunden. Seitdem geistert die Gräfin durch das Schloss auf der Suche nach ihrem Sohn. Auch heute noch kann man sie der Sage nach in dunklen Regennächten in ihrem grauen Mantel durch die Ruine wandeln sehen und schreien hören.
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