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Sehenswürdigkeiten in Schwarzwald

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Sehenswürdigkeiten in Schwarzwald

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Holzbrücke in Bad Säckingen

Bad Säckingen, Schwarzwald

Über Europas längste gedeckte Holzbrücke von Deutschland in die Schweiz...Erstmals schon im 13. Jahrhundert erwähnt und mehrmals von Kriegen oder Hochwasser zerstört, wurde die geschichtsträchtige, 200 Meter lange Brücke immer wieder aufgebaut. Früher wichtig für den Transport von Waren und Menschen über den Rhein, verbindet die Brücke noch heute, als Rad- und Fußgängerbrücke, die beiden gegenüberliegenden Ufer des Rheins und somit auch gleich zwei Länder: Deutschland und die Schweiz.Sogar eine Briefmarke schmückt die für Bad Säckingen so bedeutungsvolle und auch wunderschöne Rheinbrücke und bei einem Besuch Bad Säckingens ist die Begehung derselben praktisch ein Muss.
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Trinkhalle Baden-Baden

Baden-Baden, Schwarzwald

Zu einer Bäder- und Kurstadt, die für ihr Thermalwassers bekannt ist, gehört natürlich auch ein Ort, an dem der Gast dieses Wasser in stilvoller Umgebung zu sich nehmen kann. Nach den Plänen Heinrich Hübschs, eines Schülers Friedrich Weinbrenners, wurde 1839-1842 die Trinkhalle nahe des Kurhauses erbaut.16 korinthische Säulen stützen die 90 m lange offene Vorhalle, in der der Besucher lustwandelnd 14 Wandbilder, die die sogenannten Sagen der Trinkhalle zum Ausdruck bringen, betrachten kann. Sie stellen Szenen aus der Stadtgeschichte und Ausflugsziele in der näheren Umgebung dar.In der Trinkhalle befindet sich außerdem die Tourist-Information mit Ticket-Verkauf und die Kaffeebar "In der Trinkhalle".
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Wald-Kultur-Haus in Bad Rippoldsau

Bad Rippoldsau-Schapbach, Schwarzwald

Schauen, Lernen, Erleben...Im Wald-Kultur-Haus erfahren Besucher mehr über die Geschichte des Rippoldsauer Waldes und seine Waldbewirtschaftungsformen und lernen Interessantes, wie das Bestimmen von Baumarten anhand der Rinde. In waldpädagogischen Kursen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden Fragen zur Geologie des Wolftales, zum Lebensraum Wald und zur Gewässerökologie beantwortet.Aktivitäten werden im Wald-Kultur-Haus von April bis Oktober angeboten. Besichtigt werden kann das Haus das ganze Jahr über.
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Altes Rathaus Lahr

Lahr, Schwarzwald

Das Rathausgebäude von Lahr stammt aus dem Jahr 1608. Bis 1933 war es das Rathaus der Stadt. Im ersten Stockwerk erzählen die Glasfenster die Geschichte der Stadt. Den Giebel des Rathauses ziert eine eine Sonnenuhr mit Tierkreiszeichen, welche der bekannte Nachkriegsstädteplaner Otto Heinrich Strohmeyer entworfen hat.Heute befinden sich das Lahrer Kulturamt sowie die städtische Galerie in dem Gebäude.
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Hexenlochmühle

Furtwangen, Schwarzwald

Seit fast 200 Jahren arbeitet das Mühlrad nun und treibt Sägen an, die sich ins Schwarzwälder Holz fräsen.
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Historix Stadtrundgänge - Freiburg

Freiburg im Breisgau, Schwarzwald

Dramatische StadtrundgängeAmüsant und munter sind die von "Historix-Tours" seit 1998 geführten Rundgänge durch Freiburgs Altstadt. Mysteriöse und skurrile Begebenheiten von anno dazumal werden den Teilnehmern kreuz und quer durch die Innenstadt vermittelt, oft auch in den Abendstunden bei Laternenschein.Wie es die Freiburger während der Inquisition mit den Hexen hielten, was die Zähringer auf dem Schlossberg trieben, wie es in der Stadt zu Zeiten eines Joß Fritz und der Bauernkriege zuging oder warum es am Greiffenegg-Schlössle zuweilen spukt: Geschichten vom Mittelalter bis ins 19. Jh. gibt es satt. Zwischen Uni und altem Friedhof, nachts auf dem Schlossberg, rund ums Münster und entlang der Bächle lauern genug schaurig-kuriose Mären, die berichtet werden wollen. Von Henkern, Mönchen und Saufgelagen, Hexen, Dichtern und Huren ist die saftige Rede.Reichlich mit Anekdoten gewürzt, machen die kostümierten Stadtführer, als Schauspieler in historischen Rollen, aus Freiburgs lokalen Dramen ein ambitioniertes Open- Air-Theater. Mag manch Fantastisches hinzugemogelt sein, unterhaltsam ist es allemal.
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Brauwelt des Alpirsbacher Klosterbräu

Alpirsbach, Schwarzwald

"Hopfen und Malz, Gott erhalt’s!"Eng mit Alpirsbach verbunden, blickt die Brauerei "Alpirsbacher Klosterbräu" auf eine lange Tradition zurück, die heute noch leidenschaftlich gelebt und geliebt wird. Schon die Benediktiner Mönche, die vor rund 900 Jahren das Kloster zu Alpirsbach gründeten, brauten bald nach der Gründung des Klosters, mit dem berühmten, weichen Brauwasser des Schwarzwalds, ein "wahrhaft gutes Bier".Willkommen in der Brauwelt!In der Brauwelt des Alpirsbacher Klosterbräu eröffnet sich dem Besucher gleich eine ganze Erlebniswelt rund um das Thema Bier:BrauereimuseumIm Brauereimuseum des Alpirsbacher Klosterbräu erhalten Besucher Einblicke in die traditionelle Braukunst. Vom Sudhaus bis zur Abfüllung, mit einem Handautomaten aus dem Jahre 1905, wird anhand einer Vielzahl von Exponaten, die Geschichte des Bierbrauens und der Arbeit in der Brauerei nähergebracht. Die Besichtigung ist immer mit einer Führung verbunden, die auch in französischer und englischer Sprache angeboten wird. Auch für Behinderte werden nach Absprache und Vorbereitung Extratouren durch das Brauereimuseum durchgeführt.Alpirsbacher Kloster-DestilleIn der Alpirsbacher Kloster-Destille werden Interessierte, mehrmals jährlich, Zeuge der Ausübung eines uralten Handwerks: Hier wird Bier unter anderem in edlen Bier-Schnaps verwandelt.Brau LadenIm Brau-Laden wird das ein oder andere originelle Souvenir angeboten: Vom Biertrinkgefäß über Biershampoo und Hopfenölbad, Biersenf, Biergelee und Bierwurst bis hin zum Nostalgie-Werbeschild, gibt es hier so einiges zu entdecken.Brauerei-Gasthof "Löwen-Post"Und nach so vielen interessanten Eindrücken rasten die Besucher der "Bierwelt" im historischen Brauerei-Gasthof "Löwen-Post", mit seinem schönen Biergarten, der seit über 100 Jahren zur Alpirsbacher Klosterbrauerei gehört. Von bierbegleitenden Speisen über frische regionale Spezialitäten bis hin zum Thema "Kochen mit Bier" bietet die Küche des Gasthofs ein vielfältiges Angebot.
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Freiburger Münster

Freiburg im Breisgau, Schwarzwald

Das Freiburger Münster gilt als Meisterwerk der Gotik und prägt mit seinem 116 Meter hohen, durchbrochenen Turm das Stadtbild von Freiburg. Das Münster wurde im 2. Weltkrieg kaum zerstört und ist deshalb ursprünglich erhalten.Die Geschichte des MünstersBegonnen wurde mit dem Bau um das Jahr 1220 noch im romanischen Stil. Bald darauf baute man jedoch gotisch weiter, der Stilmix ist noch heute zu erkennen. Offiziell beendet wurde der Bau 1513 mit der Weihung, bereits 1330 wurde der Turm vollendet. Sehenswert sind die vielen bizarren Wasserspeier des Münsters, der Hochaltar und die mittelalterlichen Maße, die an der Außenwand des Turms eingemeißelt wurden. Den Aufstieg auf den Turm sollte man trotz zahlreicher Treppenstufen in Angriff nehmen, die Aussicht ist toll und man kommt an den 19 Glocken des Münsters vorbei: Die älteste Glocke Hosanna erklingt bereits seit 1258. Wer mehr über das Münster erfahren möchte, kann an den offenen Führungen teilnehmen, die täglich um 14 Uhr angeboten werden (Kosten: 4 Euro pro Person).Der MünstermarktAuf dem Vorplatz der Kirche, dem Münsterplatz, findet täglich von 7.30 bis 13.30 Uhr der Münstermarkt statt. An zahlreichen Ständen werden Lebensmittel von heimischen Erzeugern angeboten, auch Kunsthandwerk und andere Händler sind vertreten. Wer möchte, kann hier auch die traditionelle Freiburger Bratwurst "Lange Rote" probieren.
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Altes Schloss Hohenbaden

Baden-Baden, Schwarzwald

Die Burgruine steht etwas außerhalb von Baden-Baden. Vom Turm kann man bei schönem Wetter über den Rhein bis zu den Vogesen schauen. Die Burg war der mittelalterliche Sitz der Markgrafen von Baden.In den Ruinen des Rittersaals steht heute eine große Windharfe, die mit 4,10 m und 120 Saiten als größte Windharfe Europas gilt. Zwischen 1851-1920 gab es auf dem Alten Schloss bereits eine kleine Windharfe.Die Sage von der Grauen FrauUm das Alte Schloss Hohenbaden rankt sich die grausame Sage der Grauen Frau.Auf Schloss Hohenbaden lebte einst eine Markgräfin, die ihre Untertanen unterdrückte, sie foltern ließ und ihnen ihr ganzes Geld abnahm. Eines Abends trug sie ihren Sohn auf den Burgturm und hielt ihn weit über die Brüstung des Turms. Sie wollte ihm das Land zeigen, über das er künftig herrschen und dessen Bewohner er unterdrücken würde. Doch noch während sie ihn hielt, glitt er ihr aus den Händen und stürzte in die Tiefe. Obwohl sie das Gelände rund um die Burg absuchen ließ, wurde die Leiche ihres Sohns nie gefunden. Seitdem geistert die Gräfin durch das Schloss auf der Suche nach ihrem Sohn. Auch heute noch kann man sie in dunklen Regennächten in ihrem grauen Mantel durch die Ruine wandeln sehen und schreien hören.
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Besucherbergwerk Schauinsland

Freiburg im Breisgau, Schwarzwald

In den Wurzeln der StadtVon Freiburgs höchstem Punkt lässt sich gut zu den Berner Alpen blicken. Zugleich ist der Boden, auf dem der Eugen-Keidel-Turm steht, durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Der Silberbergbau im Schauinsland (1284 m) bestimmte die Anfänge der Stadt.Kein Wunder daher, dass seit dem 14. Jh. dem Berg und seinen Kumpeln in der Südwand des Münsters ein eigenes Fenster gewidmet ist. Als das Silber zu Ende ging, wurde nach Blei und Zink gegraben, zuletzt noch 1954. Rund 100 km Stollen durchziehen den Schauinsland.Mit montaner Leidenschaft hat die private Forschergruppe Steiber einige Kilometer davon für Besucher wieder zugänglich gemacht und bietet seit 1997 Interessierten kenntnisreiche Führungen an.Stollen und Gerätschaften aller Bergbauepochen sind zu besichtigen, von gemeißelten, niedrigen Gängen des Mittelalters bis zu gesprengten Hohlräumen des 20. Jh. Noch vor 100 Jahren gingen hier immerhin 250 Bergleute ans mühsame Werk.Bei den Führungen, teils über stabile Leitern zum Erreichen der unterschiedlichen Niveaus, kommt auch die Geologie nicht zu kurz. Tief im Schauinsland, nähert man sich so hoch über der Stadt ihren Wurzeln.

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Fridolinsmünster in Bad Säckingen

Bad Säckingen, Schwarzwald

Das Münster St. Fridolin mit Fridolinsschrein und SchatzkammerZentral in der Altstadt von Bad Säckingen gelegen, wurde das Fridolinsmünster ursprünglich im romanischen Stil erbaut und im 14. Jahrhundert, nach einem Brand, im gotischen Stil wiedererrichtet. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde die Klosterkirche mit Elementen im Barockstil erneuert. Auf der Rheininsel, auf der das Kloster lag, entstand aus einer klösterlichen Marktgründung des 11. oder 12. Jh. später auch die Stadt Säckingen.Heute beherbergt der prachtvolle Kirchenbau in der "Fridolinskapelle" ein Juwel der Silberschmiedekunst, den Fridolinsschrein. Der Augsburger Silberschmied Gottlieb Emmanuel Oernster stellte den Schrein, im Jahre 1764, für die Aufnahme der Reliquien des "Heiligen Fridolin", her.In der Schatzkammer des Münsters, zeugen zahlreiche, wertvolle Kunstschätze wie erlesene Silber- und Goldschmiedearbeiten, liturgische Objekte und Paramente oder der sogenannte "Fridolinsbecher", bestehend aus zwei Bergkristallschalen, von dem großen Einfluss des ehemaligen Stifts.
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Glasbläserei Dorotheenhütte

Wolfach, Schwarzwald

Faszination Glas zum AnfassenÜber seine Anfänge ist wenig bekannt, dennoch gilt Glas als einer der ältesten Werkstoffe der Welt. In der Dorotheenhütte Wolfach lebt das traditionelle Handwerk des Glasblasens mit dem Mund und Glasschleifens mit der Hand weiter. Täglich werden aus der rund 1.400 Grad heißen Schmelze Trinkgläser, Vasen u.v.m. in meisterlicher Qualität gefertigt. Jedes Stück ein Unikat! Wer möchte, kann sich selbst eine Vase blasen und als Erinnerungsstück mit nach Hause nehmen. Das Glasmuseum bietet einen Streifzug durch rd. 2000 Jahre Glasgeschichte, ein Film informiert über die Herstellung des hochwertigen Bleikristallglases vom Schmelzen des Glasgemenges bis zum Fertigprodukt. Das große Gläserland präsentiert alle hier gefertigten Glaswaren und im ganzjährig geschmückten Weihnachtsdorf kommt sogar im Hochsommer festliche Stimmung auf. Ein Besuch des Restaurants/Cafés ‘Hüttenklause‘ rundet den Aufenthalt in der Dorotheenhütte ab.Öffentliche Führungen: Montag 11 Uhr, Donnerstag und Sonntag 14 Uhr oder für Gruppen nach Vereinbarung.
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Kloster Lichtenthal

Baden-Baden, Schwarzwald

Das Zisterzienserinnen-Kloster wurde im 13. Jahrhundert durch die ehemalige Markgräfin Irmengard gegründet. Seit dieser Zeit besteht das Kloster ununterbrochen. Die Nonnen des Klosters widmen sich u.a. dem religiösen Kunsthandwerk, der Herstellung von Klosterlikör und der Erziehung. Im Kloster befindet sich die Grundschule des Baden-Badener Stadtteils Lichtenthal.Zur dreieckigen Klosteranlage gehören auch die gotische Klosterkirche, die Fürsten- und die Einsiedlerkapelle sowie der Marienbrunnen. Von der Klosteranlage aus sind der Hof und die Klosterkirche frei zugänglich und können tagsüber besichtigt werden. Das klostereigene Museum und die Fürstenkapelle können Besucher im Rahmen einer Führung besichtigen.In der Fürstenkapelle befindet sich die Grabstätte der Markgrafen von Baden. Hier kann man die spätgotischen Altarbilder des Lichtenthaler Meisters und andere Werke aus der Epoche ansehen. Das Klostermuseum veranschaulicht anhand von Handschriften, Kunst- und Gebrauchsgegenständen die 750jährige Klostergeschichte.
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Kultur- und Museumszentrum Schloss Glatt

Sulz am Neckar, Schwarzwald

Im altehrwürdigen Schloss Glatt ist seit 2001 ein Kultur- und Museumszentrum untergebracht. In dem dreiflügeligen Schloss mit seinen vier Ecktürmen befinden sich vier Museen. Aber auch das Gebäude selbst ist sehenswert: Das Schloss Glatt ist eines der wenigen erhaltenen Wasserschlösser und wurde im 16. Jahrhundert unter Reinhard von Neuneck zu einem der frühesten Renaissanceschlösser umgebaut.Schloss- und AdelsmuseumIm Ostflügel des Schlosses ist ein Museum untergebracht, das sich mit der Geschichte des Schlosses und des Dorfes Glatt beschäftigt. Ein besonderes Augenmerk wird auf das Verhältnis der Herren zu ihren Untertanen gelegt. Im Adelsmuseum wird die Geschichte des Adels am oberen Neckar beleuchtet. Ausgestellt werden unter anderem eine Rüstkammer mit Waffen und Rüstungen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert, außerdem Einrichtungsgegenstände, Portraits und Literatur aus den Burgen.Galerie Schloss GlattIm Westflügel des Schlosses ist das Kreis-Kunstmuseum untergebracht. Es widmet sich unter anderem der Geschichte der Bernsteinschule, der Kunstschule des ehemaligen Klosters Bernstein. Ausgestellt werden rund 170 Exponate der Bernsteinschule und der Karlsruher Neuen Figuration.BauernmuseumIn der 1811 erbauten Zehntscheuer befindet sich das Bauernmuseum. Auf 400m² wird bäuerliches und dorfhandwerkliches Kulturgut präsentiert, ein Fokus wird auf die Arbeit auf den Feldern von der Aussaat bis zur Ernte gelegt.
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Kurhaus Baden-Baden

Baden-Baden, Schwarzwald

Das Kurhaus in Baden-Baden wurde 1823 von Friedrich Weinbrenner erbaut und beherbergt heute das Casino, mehrere Restaurants und Säle.Ein Mittelpunkt des gesellschaftlichen LebensIm Mittelbau des Kurhauses liegt der große Festsaal mit seinen eleganten Kristalllüstern. Hier finden regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen statt, unter anderem werden dort jedes Jahr die Deutschen Sportler des Jahres geehrt und das Fernsehfilm-Festival Baden-Baden veranstaltet. Im linken Flügel des Gebäudes befindet sich die große Empfangshalle, weitere Gesellschaftsräume und mehrere Restaurants.Das Casino Baden-Baden Im rechten Flügel des Kurhauses ist das berühmte Casino untergebracht. Es gilt als eines der schönsten Casinos, denn die Räume sind im Stil der französischen Königsschlösser ausgestattet. In den Prunksälen werden die klassischen Spiele Black Jack, Poker und Roulette gespielt, während die Automatenhalle mit über 130 Automaten im Untergeschoss liegt. Das Casino ist täglich ab 14 Uhr geöffnet (Automatenhalle bereits ab 12 Uhr), der Eintritt beträgt 5 Euro (Automatenhalle: 1 Euro). Wer außerhalb der Spielzeiten einen Blick ins Casino werfen möchte, hat dazu jeden Tag zwischen 9.30 und 12 Uhr bei einer 25-minütigen Führung die Möglichkeit (Teilnahme: 5 Euro pro Person).Speis und TrankIm Kurhaus sind gleich mehrere Restaurants und Cafés untergebracht, darunter das Kurhaus-Restaurant und das Casino Restaurant Sommergarten. Seit über 100 Jahren ist die Confiserie Rumpelmayer eine Institution in Baden-Baden, hier werden köstliche Pralinen, Trüffel und Gebäck aus besten Zutaten hergestellt.
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Marktplatz Calw

Calw, Schwarzwald

Historisch-regionaltypische Fachwerkhäuser umgeben den schönen Marktplatz, der im Krieg kaum zerstört wurde. Calw war im Mittelalter eine bedeutende Handelsstadt, auf dem Markt trafen sich die Menschen und tauschten ihre Waren aus. Bis heute konnte sich das Zentrum Calws seinen unverfälschten Charme bewahren.
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Festspielhaus Baden-Baden

Baden-Baden, Schwarzwald

Das Festspielhaus in Baden-Baden ist das größte Konzert- und Opernhaus in Deutschland und bietet Platz für 2.500 Zuschauer. Zudem ist es das einzige deutsche Opernhaus, das sich ohne staatliche Subventionen finanziert. Dafür sorgen auch die rund 2.000 Privatförderer des Festspielhauses.Einzigartige Architektur und KulturDas 1998 eröffnete Opernhaus wurde in den ehemaligen Stadtbahnhof von Baden-Baden integriert. In der Bahnhofshalle befinden sich heute die Kassen, das Festspielhaus-Restaurant Aida und die 600 m² große Musik-Erlebniswelt Toccarion, in der Kinder bei Führungen und Workshops die Welt der klassischen Musik näher gebracht wird.Die Saison im Festspielhaus geht von September bis Ende Juli, in dieser Zeit finden zahlreiche Konzerte und Aufführungen internationaler Stars und Ensembles statt. Regelmäßig sind berühmte Orchester und Dirigenten aus der ganzen Welt zu Gast. Außerdem gibt es ein Kinder- und Jugendprogramm mit Kinderopern, Künstlertreffen und Kinder-Musik-Festen.
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Markgräfler Museum Badenweiler

Badenweiler, Schwarzwald

Zwischen Frauenskelett und SchwarzwaldgöttinDas hügelige Markgräflerland ist nicht nur eine liebliche Gegend voller Weinstöcke, in der Genießer auf ihre Kosten kommen. Auch kulturhistorisch findet sich hier viel Rühmenswertes, wie ein Besuch des Markgräfler Museums in Müllheim unter Beweis stellt, das, ganz nobel, im klassizistischen Blankenhorn-Palais (Ende 18. Jh., zeitweise Rathaus) sein Domizil hat. Die Ausstellung auf 1500qm eröffnet ihren Reigen mit lokalen Funden aus der Bronzezeit sowie Relikten der Römer, Alemannen und Franken. Zu den ältesten archäologischen Ausgrabungsstücken gehören bronzezeitliche Gefäße, Waffen und das Skelett einer Dame jener Epoche. In anmutiger Pose liegt sie in einem Glassarg. Ein musealer Schwerpunkt gilt der politischen Historie des Markgräflerlandes. Ab 1503 Gebiet der namengebenden Markgrafen von Baden, hatten hier zuvor wechselnde Dynastien von den Zähringern und Staufern bis zu den Fürstenbergs das Sagen. Im Keller wird die Geschichte des hiesigen Weinbaus gewürdigt, dessen Hauptprodukt die um das Jahr 1780 importierte Rebsorte Gutedel ist. Das Obergeschoss des Museums zeigt Kunstwerke jüngeren Datums, die aus den Ateliers regionaler Maler ("Badische Secession" mit Emil Bizer, Adolf Strübe u.a., daneben Jürgen Brodwolf, Bernd Völkle, Artur Stoll) stammen. Ebenfalls in der oberen Etage gibt es gehobenes Mobiliar der Zeit um 1800 zu sehen. Ein Ambiente, in dem sich Jasager von heute gern trauen lassen. Die schmucken Räume verleihen standesamtlichen Handlungen einen hoffnungsvollen Rahmen.Wen bei den antiken Exponaten der Lifestyle der Römer angesprochen hat, dürfte auch, im nahen Badenweiler, die hervorragend erhaltene römische Badruine aus dem 1./2. Jh. interessieren. Im 18. Jh. freigelegt, wird die imposante Anlage seit 2001 von einem Glasdach geschützt, unter dem die alten Thermalbecken, Schwitzräume und Umkleiden gut erkennbar sind. Die Abteilung für Frauen war hier, recht unüblich, nicht kleiner als die der Männer, was an der Patronin des Bades, der "Schwarzwaldgöttin" Diana Abnoba (eine Verschmelzung der römischen Jagdgöttin Diana mit der keltischen Göttin Abnoba), gelegen haben mag. Sicher sorgt sie auch dafür, dass nebenan im piekfeinen neuen Thermalbad, der Cassiopeia Therme, das Wasser nicht kalt wird. Auf 3800qm lässt sich hier beinahe jeder erdenklichen Form badenden Wohlgefühls frönen. Das Stadtbild Badenweilers wird von einer weiteren, wenn auch nicht ganz so alten Ruine dominiert: Burg Baden, die von den Zähringern Anfang des 12. Jh. erbaut wurde und bereits seit 1678 pittoresk auf dem Burgberg verfällt. Unterhalb der Mauerreste schließt sich der Kurpark an, in dem der Gutedelgarten der heimischen Rebsorte gewidmet ist.
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Planetarium Freiburg

Freiburg im Breisgau, Schwarzwald

Die Anziehungskraft Schwarzer Löcher ist ungeheuer. Mit Lichtgeschwindigkeit saugt die Masse dieser astronomischen Körper alle Materie in ihrer Umgebung samt deren Licht in sich auf. Schwarze Löcher setzen unsere klassischen physikalischen Gesetze außer Kraft, haben also eine eigene Gesetzmäßigkeit. Was kaum vorstellbar ist, führt das Planetarium Freiburg vor Augen.Die Programme zeigen zudem die Sternenhimmel auch außerirdischer Orte, z.B. einen lauschigen Sommermorgen auf dem Mars, und was einen in den Seitengassen der Milchstraße so erwartet. Die intergalaktischen Reisen durch Raum und Zeit wirft der Zeiss-Projektor Starmaster ZMP dreidimensional in die 13-m-Kuppel. Seine Animationsleistung verleiht manchem Besucher die Spitzohren des Vulkaniers Spock und lässt sie wie ihn "faszinierend" murmeln. Auch der Anziehungskraft des Planetariums ist eben nur schwer zu widerstehen.
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Rechnermuseum

Furtwangen, Schwarzwald

Das Museum befindet sich an der Fachhochschule Furtwangen und wurde 1982 vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik eingerichtet. Die Besucher erhalten hier Einblicke in die Geschichte der Rechenmaschinen, angefangen beim Abakus bis hin zu modernen Computern.Zur Sammlung gehören rund 250 Objekte, die in Vitrinen an verschiedenen Orten der Fachhochschule ausgestellt werden. Darunter befinden sich historische Diktiergeräte, der Greif-junior-Vervielfältiger, die Schreibmaschine Oliver von 1896 sowie die Hermes-Baby-Schreibmaschine.

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