Crescentiakloster Kaufbeuren

Allgäu, Deutschland

Blick in den Innenhof des Crescentiaklosters in Kaufbeuren
Crescentiakloster in Kaufbeuren  © Crescentiakloster Kaufbeuren
Vollbild

Kontakt

Crescentiakloster Kaufbeuren Obstmarkt 5 87600 Kaufbeuren Deutschland Tel.: +49 8341 9070 info@crescentiakloster.de http://www.crescentiakloster.de

Eintrittspreise

k.A.

Öffnungszeiten

k.A.

Fromme Frauen 

Das Crescentiakloster steht inmitten der Kaufbeurer Altstadt und blickt zurück auf eine jahrhundertelange Geschichte und fast 700 Jahre alte Franziskaner Tradition.

Das Kaufbeurer Kloster wurde vermutlich um 1250 erbaut und als eine Frauengemeinschaft von Anna von Hof gegründet. Im Jahre 1315 übernimmt die Kaufbeurer Frauengemeinschaft auf kirchliche Anordnung hin die Regel des Heiligen Franziskus und unterstellt sich damit der Leitung des Franziskanerordens.

1325 zerstört ein schwerer Stadtbrand das Kloster fast vollständig. Erst knapp 150 Jahre später wird das Gebäude neu errichtet. Seine Blütezeit erlebt das unbedeutende Kloster durch eine faszinierende und bald über die Landesgrenzen hinaus bekannte Persönlichkeit: Crescentia Höß. Die 1682 in Kaufbeuren geborene Anna Höß wurde 1741 einstimmig zur Oberin gewählt und stand bis zu ihrem Tod 1744 der Gemeinschaft vor.

Die Einrichtungen im Kloster

Im Zuge der Säkularisation wird das Kloster 1803 aufgelöst, 1831 wieder als Franzikannerinnen-Kloster errichtet und die Klosterfrauen übernahmen die Erziehung und Ausbildung der Mädchen in Kaufbeuren und Umgebung. Aufgrund der großen Nachfrage gründen die Schwestern in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Kindergärten, Schulen und eine Lehrerinnenbildungsanstalt.

Heute leben noch einige wenige Schwestern im Kloster. Das Internat besteht immer noch und die Klosterfrauen kümmern sich um die Versorgung von Bedürftigen. Das Crescentiakloster ist gleichzeitig eine Gedenkstätte für die 2001 von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochene Crescentia Höss. Seit 2005 befindet sich der Reliquienschrein im Kloster.

Gegenüber dem Eingang zur Klosterkirche ist aus dem bisherigen Versorgungsgarten ein schöner Berggarten geworden, der allen offen steht, die das Bedürfnis nach Ruhe haben.

Im Klosterladen können die Besucher religiöse und andere Bücher, Eigenprodukte wie Tee und Honig, kleine Geschenkartikel und verschiedene Kunstgegenstände erwerben.

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