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Lamatrekking in den Dolomiten

Oberlienz, Österreich

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Kontakt

Dolomiten Lamatrekking
Oberlienz 36
9903 Oberlienz
Österreich
Tel.: +43 664 4312729
dolomitenlama@aon.at
http://www.dolomitenlama.at/

Eintrittspreise

k.A.

Öffnungszeiten

k.A.

Wandern mit Lamas ist ideal für alle, die Entschleunigen und Kraft tanken möchten - hier ist der Weg das Ziel. Gewandert wird in einem langsamen und angemessenen Tempo, so hat jeder Zeit, sich an der Natur zu erfreuen, Tiere zu erspähen und dem Vogelgezwitscher zu lauschen.

Zahlreiche Lamatouren führen durch die Dolomiten

Rund um Lienz bietet sich die Bergwelt zum Wandern mit den umgänglichen Tieren an. Es gibt über zwanzig verschiedene Touren: Man kann bei der Schnuppertour genauso die Seele baumeln lassen wie bei der achttägigen hochalpinen Alpenkamm-Überquerung. Selbst im Winter kann man mit den Lamas wandern.

Die Touren finden rund um Lienz statt, je nach gebuchter Tour führt der Weg zu den Kalkmauern der Lienzer Dolomiten, zum sanften Gratrücken der Deferegger Alpen, ins hochalpine Gebiet der Hochschober-, Venediger-, oder Glocknergruppen, zum “Großen Tiroler Lamatrail” oder zum “Tauerngold”.

Die südamerikanischen Tiere

Die Wanderer können zu den freundlichen Lamas schnell Vertrauen fassen, außerdem spucken die Lamahengste nicht. Mensch und Tier werden bei den Wanderungen schnell zu Freunden. Lamas sind Lastentiere und können bis zu 18 Kilo Gepäck tragen und so die Wanderer entlasten. Durch das Lamatrekking können die Wanderer Selbstbewusstsein, Selbstsicherheit, Selbstwertgefühl sowie Kommunikation und Motorik stärken.

Wanderungen für Jung und Alt

Alle Touren sind unterschiedlich schwer und lang, sie reichen von zwei- bis dreistündigen Trecks bis hin zu achttägigen Wanderungen. Genauso unterschiedlich sind auch die Teilnahmevoraussetzungen: Für einige der Touren benötigt man weniger Kondition, sie sind für alle zwischen fünf und 70 Jahren geeignet. Bei den hochalpinen Wanderungen hingegen sollte man die entsprechende körperliche Verfassung mitbringen. So findet jeder die für sich passende Tour - egal, ob man als Gruppe, Familie oder alleine unterwegs ist.

Jede Tour beginnt damit, dass sich Mensch und Tier zunächst kennenlernen und beschnuppern. Danach wird den Tieren das Zaumzeug und das Gepäck angelegt und los geht es.

Für Verpflegung ist stets gesorgt: Es gibt in regelmäßigen Abständen eine Jause und bei den mehrtägigen Touren gibt es außerdem noch Frühstück und ein warmes Abendessen. Übernachtet wird meist in Schutz- oder Berghütten und auf Almen. Dort schlafen die Teilnehmer meist im Schlaflager - wenn Zimmer frei sind, können diese auch gemietet werden.

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