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Naturkunde- und Mammut-Museum Siegsdorf

Chiemgau, Deutschland

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Kontakt

Naturkunde- und Mammutmuseum SiegsdorfAuenstraße 283313 SiegsdorfDeutschlandTel.: +49(0)8662/13316mammut@museum-siegsdorf.dehttps://museum-siegsdorf.de/museum.php

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Öffnungszeiten

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Das Naturkunde- und Mammut-Museum in Siegsdorf zeigt auf 650m² in verschiedenen Abteilungen 250 Millionen Jahre Erdgeschichte und gehört damit zu den drei größten Naturkundemuseen in Bayern.

Das Museum

Das Museum wurde 1995 eröffnet. Den Grundstock für das Museum legte die private Sammlung von Versteinerungen aus dem Chiemgau von Josef Wührl, der diese der Gemeinde Siegsdorf vermachte, und der Fund eines rund 45.000 Jahre alten Mammutknochens im Jahr 1975.

Das Mammut ist auch heute noch das Prunkstück des Museums – es ist das größte und besterhaltene Mammut in Mitteleuropa. Ein weiteres Highlight ist der 47.000 Jahre alte Siegsdorfer Höhlenlöwe, der in der Eiszeit-Abteilung des Museums ausgestellt ist. Hier findet man zudem ein Modell des Chiemsees zur Zeit der Eiszeit. In der Geologie-Abteilung werden die wichtigsten Gesteine der Region gezeigt, außerdem können die Besucher anhand eines Geo-Würfels den Aufbau der Erdschichten verstehen. Im Fossilienbereich des Museums können verschiedenste Fossilien bestaunt und teilweise auch angefasst werden. In der Bärenhöhle können die Besucher erleben, wie es sich in einer Knochenhöhle in der Steinzeit gelebt hat. Sehenswert ist auch die Ausstellung "Steinzeit im Chiemgau", die alle Funde der Region aus der Steinzeit ausstellt. Dazu zählen Knochen- und Pfeilspitzen, Stein- und Kupferbeile.

SteinZeitGarten und Außenbereich

Im Außenbereich befindet sich der SteinZeitGarten mit Feuerstelle, kleinem Dorf, Höhle und Lehmbackofen. Hier finden immer wieder Aktionstage statt, bei denen beispielsweise Handwerksvorführungen wie Töpfern und Feuerstein bearbeiten erleben kann, nähere Informationen dazu findet man auf der Internetseite des Museums. Vor dem Museum kann man außerdem Mammut-Fußspuren entdecken, diese führen vom Parkplatz am Bahnhof bis zum Museum, außerdem gibt es einen Nachbau der Fundstelle des Mammutknochens und einen Zeitstrahl, der die Entwicklung des Lebens auf der Erde verdeutlicht.

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