Kurtatsch, Italien

Liegt auf:333 m

Einwohner:2145

Wetter für Kurtatsch, heute (22.06.2024)
Prognose: Morgendliche Wolken weichen der Sonne, später steigende Schauerneigung.
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Früh - 06:00

18°C20%

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Mittag - 12:00

27°C10%

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Abends - 18:00

22°C70%

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Spät - 24:00

17°C65%

Kurtatsch - Liebling vieler Weinfreunde

Kurtatsch an der Weinstraße, nennt sich die idyllische Gemeinde in Südtirol.

Wandern ist in Kurtatsch etwas ganz besonderes. In höheren Ebenen zwischen Traubenreben, in den niedrigeren mit Obstgärten geschmückt, bietet die Gemeinde ein außergewöhnliches Panorama an. In einer solchen Landschaft macht nicht nur das Wandern besonders Spaß, sondern auch das Mountainbiking. Schwimmen ist in den nahegelegenen Seen auch möglich.

Bei Weinfreunden ist die Gemeine sehr bekannt. Auch, oder vor allem, für Leute, die sich mit Wein nicht so gut auskennen, gibt es einen Weinlehrpfad.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2024

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Schön- & Schlechtwetter-Tipps in Kurtatsch

Egal welches Wetter, wir haben die perfekten Ausflüge für den Urlaub!

Natur

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Bletterbachschlucht

Südtirols Süden, Südtirol

Angebote Kurtatsch

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Natur

Naturpark Trudner Horn

Truden, Südtirols Süden

Der Naturpark Trudner Horn erstreckt sich über 7.000 ha in den Fleimstaler Alpen im Süden von Südtirol. Der Park besticht durch sein submediterranes Klima und die damit verbundene vielfältige Tier- und Pflanzenwelt, so kann man hier unter anderem Feuersalamander und Siebenschläfer, Orchideen und Feuerlilien sehen.Parco Naturale Monte Corno
Der Park wurde 1980 gegründet und im Jahr 2000 erweitert. Höchster Punkt ist das namensgebende Trudner Horn mit 1.817 Metern. Zum Nationalpark gehören die Orte Altrei im Fleimstal, Montan, Neumarkt, Salurn und Truden.Aktiv im Nationalpark
{{gallery_1}} Der Naturpark ist durchzogen von 400 km Wander- und 900 km Mountainbike-Wege. Unter anderem verläuft der Europäische Fernwanderweg E5 durch das Gebiet. Lohnenswerte Ausflugsziele sind die Cisloner Alm, die Krabes Alm und die Hornalm. Über die Natur und die Geschichte des Trudner Horns informiert das Naturparkhaus. Es ist in einer alten elektrischen Mühle untergebracht. Hier erhält man auch Informationen zu Wander- und Ausflugsmöglichkeiten. Schön für Familien sind die beiden Kindersagenwege in Truden und in Altrei, die 2 bzw. 2.5 km lang sind. Für Abkühlung sorgen die Kneippanlagen in den beiden Orten.
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Natur

Bletterbachschlucht

Aldein - Radein, Südtirols Süden

Am Fuße des 2.317 m hohen Weißhorns befindet sich die Bletterbachschlucht. Sie entstand in der Eiszeit vor ca. 15.000 Jahren, ist 8 km lang und 400 m tief.Der Grand Canyon Südtirols
Er wird durch den Bletterbach gebildet, der Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Dolomiten ist. Die Schlucht wird auch als "Grand Canyon Südtirols" bezeichnet und ist nicht nur als berühmtes Fotomotiv, sondern auch für ihre zahlreichen Fossilienfunde bekannt.Wandern zur Bletterbachschlucht
{{gallery_1}} Die Wanderung durch die Schlucht startet am Besucherzentrum des Geoparcs in Aldein. Zunächst gelangt man über den Weg Nummer 3 durch den Wald in die Taubenleck-Schlucht. Von hier aus verläuft der Geo-Weg entlang des Bletterbachs bis zur Aussichtsplattform am Jägersteig beim Butterloch-Wasserfall.Danach geht es weiter zur Görz, einem Felsenkessel am Weißhorn, in dem die Bletterbachschlucht liegt. Hier kann man die verschiedenen Gesteinsschichten des Naturdenkmals ganz genau ansehen, wie z. B. den Bozner Quarzprophyr oder den Grödner Sandstein.Entlang des Geo-Wegs und auch des Waldlehrpfads, der als Rundwanderung vom Besucherzentrum über die Laneralm und zurück führt, stehen Schautafeln, die den Besuchern geologische Geschichte, Flora und Fauna des Gebiets erläutern.Bei einer Wanderung durch die Bletterbachschlucht sollten die Besucher festes Schuhwerk tragen. Des Weiteren besteht Helmpflicht - die Helme kann man im Besucherzentrum des Geoparcs ausleihen.Besucherzentrum und Museum
Sowohl das Besucherzentrum Aldein als auch das GEOMuseum Radein informieren die Besucher ganz genau über die Bletterbachschlucht. Neben Schautafeln gibt es viele fossile Funde aus der Schlucht wie Muscheln, versteinerte Fische oder Pflanzen.
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