Veysonnaz, Schweiz

Liegt auf:1300 m

Einwohner:500

Wetter für Veysonnaz, heute (19.06.2024)
Prognose: In Summe ein recht sonniger Tag mit Wolken am Morgen und gegen Abend zu.
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Früh - 06:00

14°C10%

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Mittag - 12:00

22°C15%

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Abends - 18:00

20°C35%

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Spät - 24:00

15°C20%

Veysonnaz liegt im Rhonetal in einer Höhe von ca. 1200 Metern. Die Gemeinde gehört zum Kanton Wallis. Wegen der Lage am Südhang scheint hier die Sonne im Durchschnitt an 300 Tagen im Jahr.

Wanderwege entlang alter Bewässerungsgräben

Im Sommer steht Urlaubern ein gut ausgebautes Netz an Wanderwegen zur Verfügung. Zahlreiche Pfade führen an den sogenannten Bisses entlang. Diese Gräben sind historische Wasserleitungen des Kantons Wallis. Mountainbiker finden ebenfalls gute Bedingungen vor.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2024

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Webcams Veysonnaz

Veysonnaz

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Sommet de la piste de l'Ours - Veysonnaz

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Veysonnaz

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Angebote Veysonnaz

Kontakt zur Ferienregion

Veysonnaz Tourisme
Route de Magrappé 42
1993 Veysonnaz
Schweiz
Tel.: +41 27 2071053

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Natur

Unterirdischer See in Saint Léonard

Sion, Sion

Bootstour durch die Unterwelt
In der Nähe von Saint-Léonard liegt ein großer See – doch man sieht ihn nicht, denn er verbirgt sich unter der Erde. 300 m ist er lang, 20 m breit und 10 m tief. Das macht das Gewässer laut den Vermarktern zum "größten natürlichen schiffbaren unterirdischen See Europas". So konstruiert der Superlativ auch ist – die wassergefüllte Höhle ist tatsächlich beeindruckend und lohnt auf jeden Fall einen Besuch. Besonders in der glühenden Sommerhitze, denn unter der Erde bleibt es mit ungefähr 15 Grad angenehm kühl (Vergessen Sie Ihren Pullover nicht!).Der See wurde 1943 von Jean- Jacques Pittard entdeckt, einem der Gründerväter der schweizerischen Höhlenforschung. Schon seit über 60 Jahren ist Pittards Entdeckung öffentlich zugänglich. Der unterirdische See ist entstanden, weil an dieser Stelle das Wasser zwischen einer Schiefer- und einer Marmorschicht durch weichen Gips fließen und große Teile des Gesteins zersetzen konnte. Gespeist wird das Gewässer einerseits durch Quellwasser aus dem Hochgebirge, andererseits durch Sickerwasser, das nach Regenfällen und durch die Bewässerung der Weinberge entsteht. Heutzutage wird der See farbig ausgeleuchtet, damit die Gäste auf der etwa halbstündigen Besichtigungstour auch etwas sehen. Mehrsprachige Führer rudern die Besucher in großen Booten über das stille Wasser und informieren dabei über weitere Einzelheiten dieser Grotte. Den Eingang zu dieser natürlich entstandenen Sehenswürdigkeit zu finden ist nicht schwer. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln reist, fährt am besten per Bahn nach Saint-Léonard. Der See ist ungefähr einen Kilometer vom Bahnhof entfernt und zu Fuß in etwa 15 Minuten zu erreichen. Ansonsten fahren von Sion und Sierre aus auch Busse. Autofahrer gelangen über die Kantonsstraße zwischen den zwei Orten zum Eingang und finden dort kostenlose Parkplätze. Fast 100000 Besucher besichtigen jedes Jahr die Grotte. Wer sie nicht mit Unbekannten teilen möchte, kann sie nach der offiziellen Schließung ab zehn Personen auch mieten. Für 45 SFr pro Person wird ein Abendprogramm mit Raclette und Grottenbesichtigung angeboten.
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Natur

Grande Dixence: Die höchste Staumauer Europas

Sion, Sion

Der Gigant am Ende des Tals
Das Val d’Hérémence liegt zwar in direkter Nachbarschaft des Val d’Hérens, doch die Unterschiede könnten eiegentlich nicht größer sein. Die Gegend beeindruckt nicht durch Ursprünglichkeit, sondern durch ein gigantisches, weithin sichtbares Wirtschaftsprojekt: die Grande-Dixence-Staumauer, deren Wasserkraft den jährlichen Stromverbrauch von rund 1,3 Mio. Menschen decken kann. Acht Jahre dauerte ihre Errichtung, und immerhin 3000 Arbeiter waren auf der Baustelle beschäftigt. Es gab sogar eine Firmenzeitschrift, eine Bibliothek, eine wöchentliche Filmvorführung und jedes Jahr ein Skirennen, die "Trophäe der Bergleute". Nach rund zwei Jahren in provisorischen Baracken zogen die Arbeiter im Winter 1953/54 ins "Le Ritz", wie sie das neu errichtete Wohngebäude von Le Chargeur am Fuß der Mauer nannten (in dem Gebäude ist heute das "Hotel du Barrage" untergebracht). Sechs Millionen Kubikmeter Beton verbauten die Arbeiter insgesamt. Das entspricht der Menge, die nötig wäre, um entlang des Äquators rund um den Globus eine 1,5 m hohe und 10 cm dicke Mauer zu errichten. 1961 war der 285 m hohe Koloss fertig. Es ist bis heute eine der höchsten Talsperren weltweit. Auf Rundgängen werden die Besucher mit Licht- und Toneffekten durch die Stollen der Anlage geführt, und eine Seilbahn fährt hinauf zur Staumauerkrone (Fußweg ca. 45 Min.). Oben eröffnen sich den Gästen zahlreiche Wandermöglichkeiten, etwa der Steinbockweg, eine Rundwanderung mit Naturlehrpfad und schönem Blick auf den künstlichen See.
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Sehenswürdigkeiten

Sion - Stadtrundgang

Sion, Sion

Die charmante Kapitale
Sion ist das urbane Zentrum des Wallis. Zumindest für die Politiker, denn hier in der Hauptstadt wird entschieden, wie es im Kanton weitergeht - selbstverständlich zweisprachig, denn das ist gesetzlich so vorgeschrieben. Die Kantonsregierung bemüht sich zwar in lobenswerter Weise um den Zusammenhalt der Einwohner des Wallis, doch die Sprachgrenzen bleiben deutlich spürbar: Die deutschsprachigen Oberwalliser reisen eher durch den Lötschbergtunnel nach Bern als das Tal hinab nach Martigny, die französischsprachigen Unterwalliser trifft man dagegen häufig in Lausanne und nur selten in Brig an. Von dieser Problematik ist in Sion selbst aber nur wenig zu spüren: Tagsüber herrscht in den Straßen geschäftiges Treiben, abends wird es deutlich ruhiger und plötzlich hört man nahezu nur noch Französisch - die Kantonshauptstadt liegt nun mal im Unterwallis. Und mit südlichem Charme vermag sie auch ihre Gäste zu bezirzen.

Ausgrabungen deuten darauf hin, dass die Gegend schon in der Steinzeit besiedelt war. Die Dolmen (Grabstätten) von Petit-Chasseur (2900–2200 v. Chr.) gehören zu den wichtigsten Beispielen des Megalithbaus im Alpenraum. Schon von Weitem stechen einem die beiden markanten Hügel der Stadt ins Auge: Tourbillon und Valère (Valeria). Da man von den beiden Erhebungen aus die ganze Talebene überblickt, erstaunt es nicht wirklich, dass die Mächtigen schon vor Urzeiten Burgen auf ihnen errichteten. Die Burg Tourbillon, auf der einst während des Sommers die Bischöfe residierten, ist allerdings nur noch eine pittoreske Ruine - 1788 brannte das Gebäude aus dem 13. Jh. nieder. Die Burg Valeria hingegen weist immer noch feste Mauern auf. Vor knapp 1000 Jahren wohnten hier die Domherren der Stadt, heute befindet sich das kantonale Geschichtsmuseum darin. Zum Komplex gehört auch die romanisch-gotische Basilika Notre Dame. Sie birgt einen wirklichen Schatz: Die 1435 erbaute Orgel gilt als älteste spielbare der Welt.
Ein steiles Gässchen führt hinab in den kompakten alten Stadtkern von Sion. Neben zwei weiteren sehenswerten Gotteshäusern, der spätgotischen Kirche Saint-Théodule und der mehrmals erweiterten Kathedrale Notre Dame des Glariers, befindet sich hier auch die mit einigem Abstand schönste Straße der Stadt, die Rue du Grand-Pont. Wer durch sie flaniert, kann zahlreiche stolze Patrizierhäuser bewundern. Dazwischen blitzen immer wieder Weinberge auf, die lediglich einen kurzen Fußmarsch von der Innenstadt entfernt liegen. Ganz besonders stechen auch das Haus Supersaxo (1505) und das um 1660 errichtete Renaissance-Rathaus mit seinem geschnitzten Portal hervor.
Beim Löwenbrunnen ist der beste Ort für eine Pause: Im `Café de la Grenette` unter den Arkaden des historischen Getreidemarkts trifft sich die ganze Stadt. Besonders beliebt sind die kostenlosen Konzerte im Juli.
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Natur

Mit dem Postauto durch Val d'Hérens

Sion, Sion

Entspannt auf engen Sträßchen
Abenteuerlich schlängelt sich das Sträßchen vom Rhonetal hinauf ins Val d’Hérens (Eringertal). Autofahrer sitzen hier oft angespannt am Steuer und kommen bei Gegenverkehr ins Schwitzen. Andere Menschen dagegen reisen ganz entspannt: Sie nehmen eines der gelben Postautos. Die Fahrzeuge mit der bekannten Dreiklanghupe sind eine echte Institution in der Schweiz, besonders im Alpenraum. Sie sorgen dafür, dass die Kinder sicher in die Schule kommen, die betagte Rentnerin immer noch ihre Freundin in Nachbardorf besuchen kann und Wanderer nach einer Mehrtagestour rechtzeitig zum Bahnhof gelangen. Das Postauto ins Val d’Hérens hält direkt am Bahnhof von Sion. Von dort aus ist schon bald ein erster Höhepunkt der Fahrt erreicht: Der Bus kurvt vorbei an meterhohen, kegelförmigen Erdpyramiden, wie man sie im Wallis nicht vermutet hätte. Die Türme entstanden während der Gletscherschmelze durch Felsbrocken, die die darunterliegenden Sand- und Lehmmoränen vor Erosion schützten. Auf der Spitze einiger Pyramiden balanciert noch immer ein dunkler Stein. Dann taucht man immer tiefer in eines der schönsten Täler des Wallis ein. Die wirtschaftliche Entwicklung ging hier nur langsam voran, die Skigebiete und Bauprojekte blieben – außer am Talanfang bei Thyon – klein und überschaubar. Bis heute prägt besonders die ursprüngliche Natur das Gebiet. So erstaunt es auch nicht, dass sich das Val d’Hérens um den Status als Unesco-Biosphärenreservat und Schweizer Naturpark bewirbt. Das Dorf Evolène mit seinen alten Wirtschafts- und Wohnhäusern lohnt eine Besichtigung. Hier sprechen einige Einwohner Patois, eine selten gewordene frankoprovenzalische Mundart. Auch in Les Haudères empfiehlt sich ein Rundgang durch den atmosphärischen Dorfkern, außerdem ist hier Umsteigeplatz für die Buspassagiere. Viele kommen für mehrtägige Wanderoder Skitouren ins Tal und fahren ins abgeschiedene Arolla weiter. Der 2000 m hoch gelegene Ort, von dem aus man auf eine imposante Gletscher- und Bergwelt blickt, ist Ausgangspunkt zahlreicher solcher Routen. Bis vor 60 Jahren war er nur über einen Maultierpfad zu erreichen. Der Weg zum Kurhaus von Arolla war früher also recht beschwerlich. Das Gebäude wurde schon im 19. Jh. errichtet. Von hier aus bezwangen einst wohlhabende ausländische Gäste mit lokalen Führern die Gipfel in der Gegend. Mittlerweile ist aus dem Kurhaus eine einfache Wanderunterkunft geworden, und die Wanderwege sind bekannt und beliebt – aber dadurch nicht weniger attraktiv.
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Natur

Derborence - Das Tal der Steine

Sion, Sion

Vom Katastrophen- zum Naturschutzgebiet
Es waren zwei Naturkatastrophen, die zum heutigen Landschaftsbild von Derborence geführt haben: Unterhalb des Diableretsgletschers löste sich 1714 ein Felsblock und begrub 55 Alphütten unter sich. Von den 19 Personen, die sich dort aufhielten, überlebten nur fünf. 1749 gab es einen weiteren Felssturz an der gleichen Stelle. Die Felsmassen versperrten den Talkessel und ließen einen See entstehen. Danach blieb die Gegend vom Menschen fast unberührt. Als in den 1960er-Jahren die Straße nach Derborence öffnete, stand das Tal schon unter Naturschutz. Dadurch hat sich an den kargen Berghängen und dem dichten Pionierwald um den See eine vielfältige Flora und Fauna erhalten: Hier leben Steinböcke und Luchse, gedeihen Feuerlilien und Orchideen, kreisen Königsadler und Bartgeier in der Luft.
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Sport & Freizeit

Spa und Wellness Anzère

Anzère, Sion

Das Spa und Wellness Anzere liegt im Herzen des Dorfes und und bietet jede Menge Erholung und Ruhe.Egal, ob im Außen oder Innenbereich des Bades – überall bieten sich den Besuchern traumhafte Panoramaaussichten auf die umliegende Bergwelt.Im Badebereich können sich die Gäste im Sprudelbad im 33 Grad warmen Wasser von Kopf bis Fuß massieren lassen. Und im Luftblasenbett kann man sich schwerelos auf einen der 6 Luftblasenbetten treiben lassen. Ein Wasserfall und Massagedüsen sorgen für weitere Entspannung.Im Wellnessbereich warten Saunas, Jacuzzi, Hammam, Themenduschen, Ruhe- und Fitnesszonen. Hier kann man es sich so richtig gutgehen lassen.
Kontakt zur Ferienregion

Veysonnaz Tourisme
Route de Magrappé 42
1993 Veysonnaz
Schweiz
Tel.: +41 27 2071053