Pfarrkirche St. Peter und Paul

Bodensee-Vorarlberg, Österreich

Blick in den Innenraum der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Lustenau
Innenraum Pfarrkirche Lustenau  © Böhringer Friedrich, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 at)
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Pfarrkirche St. Peter und Paul mit Friedhof in Lustenau
St. Peter und Paul  © böhringer friedrich, Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.5)
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Kontakt

Pfarrkirche St. Peter und Paul Pfarrweg 5 6890 Lustenau Österreich Tel.: +43 5577 82218 pfarre.st-peterundpaul@utanet.at http://www.kath-kirche-vorarlberg.at/lustenau/pfarren/kirchdorf/willkommen

Eintrittspreise

k.A.

Öffnungszeiten

k.A.

Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul ist die älteste der drei Pfarrkirchen und liegt im Lustenauer Zentrum im Ortsteil Kirchdorf. Auf dem Friedhof der Pfarrkirche befinden sich viele historische Grabmäler, ein Priestergrab sowie eine Arkadenanlage. Pfarrkirche und Friedhof stehen unter Denkmalschutz.

Die Geschichte der Pfarrkirche

Die erste Vorgängerkirche der heutigen Pfarrkirche wurde bereits 1206 erstmals erwähnt, als die Holzkirche von den Fluten des Rheins weggeschwemmt wurde. Die erste gemauerte Kirche fiel 1548 ebenfalls den Fluten des Rheins zum Opfer. Der genaue Standpunkt der beiden früheren Kirchen ist unklar.

Die 1581 erbaute dritte Kirche war 1672 so baufällig geworden, dass sie abgerissen und an der heutigen Stelle wieder errichtet wurde. Da diese Kirche nicht mehr ausreichend Platz für die Lustenauer Gemeinde bot, wurde 1830 mit dem Bau der heutigen Pfarrkirche St. Peter und Paul nach Plänen des Ingenieurs Alois Negrelli begonnen. Sie wurde in den Jahren 1873, Anfang 1900 sowie in den 1950er Jahren und 1991 umfangreich umgebaut und renoviert.

Besuch des Kirchengebäudes

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Das Kirchengebäude ist ein neoromanisches Langhaus mit einem Satteldach, Sakristei-Anbauten im Norden und Süden, einer Empore, einer Kreuzkapelle sowie Beichtstühlen. Die Tiroler Glasmaleranstalt fertigte 1952 die Fenstermalereien an, die die Rosenkranzgeheimnisse darstellen.

Die fünf Glocken der Pfarrkirche besitzen ein Gesamtgewicht von 7.660 kg und stammen aus dem Jahre 1922. Mit Ende der Renovierungsarbeiten 1959 wurde in der Apsis eine Christusfigur aus Eichenholz angebracht. Die 6 m hohe und 2,5 t schwere Figur stammt vom Tiroler Bildhauer Josef Staud und ragt ca. 2 m aus der Apsiswand hervor.

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