Cookie Consent by Privacy Policies website Naturparks in Trentino

Naturparks im Trentino

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Natur - Naturparks im Trentino

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Heller-Garten

Gardone Riviera, Lombardei

Der Heller-Garten liegt in der Stadtmitte von Gardone Riviera am Westufer des Gardasees. Der Paradiesgarten verbindet Natur und Kunst und zeigt neben Pflanzen aus aller Welt auch Skulpturen bekannter Künstler wie Keith Haring.Die Geschichte des GartensZwischen 1910 und 1914 legte der Botaniker Arthur Hruska den Grundstein für den Garten und pflanzte im Kerngebiet des heutigen Gartens exotische Pflanzen, ließ künstliche Berge und Bachläufe anlegen. Nach dem Tod Hruskas erwarb die André-Heller-Stiftung den Garten und baute ihn aus, heute gehört die Anlage einem österreichischen Immobilien-Investor.Ein Besuch in anderen Welten{{gallery_1}}Der Heller-Garten verbindet unterschiedliche Elemente, Traditionen und Welten miteinander: Neben Pflanzen aus aller Welt finden sich hier zahlreiche Elemente aus unterschiedlichen Kulturen wie buddhistische und tibetianische Symbole, ein chinesisches Tor, hinduistische Statuen, Zen-Wasserspiele und vieles mehr. Den Zentrum des Parks bildet ein Miniatur-Nachbildung der Dolomiten inklusive Tal, Abhängen und Wasserfällen. Ein weiterer Höhepunkt des Gartens sind die Teiche mit Seerosen und Lotusblüten, in denen Koi-Karpfen und Forellen leben.Kunst in der NaturNeben der Pflanzenwelt finden sich im Heller-Garten Skulpturen von weltbekannten Künstlern wie Keith Haring, Roy Lichtenstein oder Erwin Novak. Schon der Beginn des Besuchs ist spektakulär: Das Tickethäuschen wurde von Susanne Schmögner gestaltet.
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Naturpark Adamello-Brenta

Dimaro, Trentino

Vier Täler, ein ParkDer Naturpark Adamello-Brenta ist ein 620 m² großes Areal in den südlichen Alpen. Gegründet wurde der Naturpark, der sich über vier Täler erstreckt im Jahr 1967: Neben dem Val di Sole gehören das Val Giudicarie, das Val Rendena und das Val di Non zum Naturpark Adamello-Brenta.Eine Besonderheit des Parks sind die ausgeprägte Flora und Fauna. Im Naturpark Adamello-Brenta findet man alles, was der Naturliebhaber sucht: Saftige Wiesen, grüne Wälder und blaue Seen, aber auch raue Felsen und Berge. Die Guglie, steilaufsteigende Felstürme, gehören seit 2009 zum UNESCO Welterbe.Pflanzen und Tiere im Naturpark Adamello-Brenta{{gallery_1}} Wer durch den Park wandert, der begegnet den unterschiedlichsten Pflanzen, vor allem solchen Arten, die den kalkhaltigen Boden lieben, wie das Edelweiß oder das Schwarze Kohlröschen. Außerdem ist hier die größte Blume der Alpen heimisch, die Gebirgsorchidee, besser bekannt als Frauenschuh.Bei einer Rast oder wenn man sich leise bewegt, kann man die Tiere beobachten und vielleicht bekommt man auch eines der scheuen Murmeltiere zu Gesicht. Daneben gibt es Auerhähne, Birkhühner, Gämsen, Hirsche und Steinböcke.Maskottchen des Parks Adamello-BrentaDas Maskottchen des Parks ist der Braunbär, der seit Jahrhunderten hier lebt. Die Bären finden im Naturpark eine intakte Umwelt für sich und ihren Nachwuchs. Im Rahmen eines Projekts zum Erhalt der Braunbären im Naturpark Adamello-Brenta wurden Ende der 1990er zehn Bären aus Slowenien umgesiedelt. Seitdem konnte der Bestand von drei auf bisher 40 Bären erweitert werden.Parco Naturale Adamello Brenta © Val di Sole TrentinoDen Naturpark Adamello-Brenta entdeckenEntdecken kann man den Naturpark Adamello-Brenta zu Fuß, mit dem Boot oder dem Fahrrad. Für Wanderer gibt es zahlreiche ausgeschilderte Wanderwege darunter auch welche die zu Hütten oder Seen führen. Sportkletterer finden ebenfalls einen geeigneten Felsen. Auf der Dolomiti di Brenta Bike Tour führen mehrere Strecken durch den Naturpark.
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Naturpark Alto Garda

Gargnano, Lombardei

Der Naturpark Alto Garda erstreckt sich im Nordwesten des Gardasees auf einer Fläche von 38.000 Hektar. Als größter Ort begrenzt Salò im Süden das Schutzgebiet. Limone und Valvestino bilden die westliche und nördliche Grenze. Außerdem zählen Gargnano, Magasa, Tremosine, Tignale, Toscolane und Gardone-Rievera zu den Gemeinden des Naturparks, in denen etwa 27.000 Einwohner leben. Das Schutzgebiet gehört zur Region Lombardei.Norditaliens Naturschutz verpflichtetDie abwechslungsreiche Landschaft, Flora und Fauna wurde 1989 zum Naturpark Alto Garda erhoben. In Gargnano befindet sich der Sitz der Parkverwaltung, wo Urlauber kostenlos Kartenmaterial zum Wandern und Mountainbiken erhalten. Das Besucherzentrum in Tignale eröffnete 2002.Wo sich Natur und Kultur vereinenIm Naturpark Alto Garda ist die landschaftliche Vielfalt von besonderem Reiz. Fast die Hälfte der geschützten Vegetation besteht aus Wald. In Nähe zum Gardasee gedeihen Oliven und Zitronen. Rund um den knapp 2.000 Meter hohen Monte Caplone leben Adler, Luchs und Steinbock unter alpinen Bedingungen. Auf dem Weg ins Besucherzentrum von Tignale werden Urlauber mit herrlichen Panoramen auf der Uferstraße Gardesana Occidentale überrascht. Orte wie Prabione, Oldesio und Gardola laden zum Verweilen ein. Ausstellung und Beobachtungsparcour im Center Visitatori gewähren Einblicke in Klima, Vegetation, Geologie und Archäologie der Region. Auf dem 50 Kilometer langen Montagnoli-Pfad erleben Wanderer eine fantastische Aussicht auf den Gardasee. Gut beschilderte Mountainbike-Trails aller Schwierigkeitsgrade führen zu Attraktionen wie dem Bocca Pagana, Valle d'Archesane und Velvestinosee. Villa Toscolano und Dom Salò, sowie die Wallfahrtskirche Madonna del Benaco gelten als Höhepunkte für Kulturliebhaber.
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Naturpark Paneveggio

Predazzo, Südtirol

Der Naturpark Paneveggio liegt im Osten des Trentino und bietet auf einer Fläche von 19 Hektar unterschiedlichste Naturräume. Insgesamt gibt es im Naturpark vier unterschiedliche Natur-Schutzräume.Gliederung des ParksDer nördlichen Teil des Naturparks besteht aus dem Fichtenwald von Paneveggio. Der Fichtenwald wird auch Geigenwald genannt, da sich sein Holz perfekt zur Herstellung von Musikinstrumenten eignet. Im Südosten des Parks findet sich ein Teil der Dolomiten, während der Westen durch die Prophyr-Kette geprägt sind. So entsteht eine sehr abwechslungsreiche Landschaft innerhalb des Naturparks: Schroffe Felswände finden sich hier ebenso wie saftige Graswiesen.Höhepunkte des Naturparks PaneveggioVier Besucherzentren informieren über den Park und verschiedene Naturthemen. Besonders reizvoll sind die verwilderten, ursprünglichen Teile des Naturparks, wie die Hocheben Pale di San Martino und die beiden Täler Vanoi und Canali. Schön sind auch der Calaita-See und die Colbricón-Seen innerhalb des Parks, der seit 1967 unter Naturschutz steht.Der gesamte Park ist zudem ein beliebtes Wandergebiet mit über 220 km offiziellen Wanderwegen. So führen durch den Naturpark viele verschiedene Themenpfade, wie zum Beispiel die geologischen Pfade, die über die im Park vorhandenen Gesteinsschichten informieren.Flora und Fauna im Naturpark PaneveggioIn den Vegetationszonen des Naturparks sind viele verschiedene Pflanzenarten zu Hause, u. a. Kastanie, Fichten, Tannen und zahlreiche Flechtenarten - insgesamt sind es über 1.400 Arten.Auch die Fauna des Naturparks ist sehr abwechslungsreich. So findet man viele Tierarten, die wieder angesiedelt wurden wie Braunbär, Luchs, Wolf und Steinadler. Auch Murmeltiere, Gämsen, Auerhähne, Rebhühner und Salamander sind hier beheimatet.
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Naturpark Trudner Horn

Truden, Südtirol

Der Naturpark Trudner Horn erstreckt sich über 7.000 ha in den Fleimstaler Alpen im Süden von Südtirol. Der Park besticht durch sein submediterranes Klima und die damit verbundene vielfältige Tier- und Pflanzenwelt, so kann man hier unter anderem Feuersalamander und Siebenschläfer, Orchideen und Feuerlilien sehen.Parco Naturale Monte CornoDer Park wurde 1980 gegründet und im Jahr 2000 erweitert. Höchster Punkt ist das namensgebende Trudner Horn mit 1.817 Metern. Zum Nationalpark gehören die Orte Altrei im Fleimstal, Montan, Neumarkt, Salurn und Truden.Aktiv im NationalparkDer Naturpark ist durchzogen von 400 km Wander- und 900 km Mountainbike-Wege. Unter anderem verläuft der Europäische Fernwanderweg E5 durch das Gebiet. Lohnenswerte Ausflugsziele sind die Cisloner Alm, die Krabes Alm und die Hornalm. Über die Natur und die Geschichte des Trudner Horns informiert das Naturparkhaus. Es ist in einer alten elektrischen Mühle untergebracht. Hier erhält man auch Informationen zu Wander- und Ausflugsmöglichkeiten. Schön für Familien sind die beiden Kindersagenwege in Truden und in Altrei, die 2 bzw. 2.5 km lang sind. Für Abkühlung sorgen die Kneippanlagen in den beiden Orten.

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Naturschutzgebiet Alto Noce

Malè, Trentino

Der Fluss Noce fließt nicht nur durch den Nationalpark Stilfserjoch und den Naturpark Adamello-Brenta, sondern ist auch der Namensgeber des Naturparks Alto Noce bei Malè.Gegründet wurde der Park im Jahr 2015 und dient dem Erhalt des Flusses mit seinem biologischen und ökologischen Nutzen. Vor allem geht es dabei um den Schutz der Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren.Der Naturpark ist eine Schatzkammer der ArtenvielfaltGeprägt wird der Naturpark durch wunderschöne Landschaften, Kirchen und Schlösser. Auf dem Weg durch die Feuchtgebiete, Wiesen und Wälder begegnet man vielen unterschiedlichen Pflanzen und Tieren, die im Val di Sole heimisch sind. Daher wird er auch als "Schatzkammer der Artenvielfalt" bezeichnet. Zur Rast eignet sich am besten einer der Seen.Erkunden kann man den Park auf dem Landweg, zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Wer lieber auf dem Wasser unterwegs ist, der kann das Kanu nehmen oder eine Rafting-Tour machen.Park gehört zur Natura 2000Seit der Gründung gehört der Naturpark Alto Noce zu den Schutzgebieten des europäischen Netzes “Natura 2000”. Das Netz arbeitet seit 1992 nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und setzt sich für den Schutz gefährdeter Pflanzen und Tiere innerhalb der Europäischen Union ein.
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Naturschutzgebiet Torbiera del Tonale

Malè, Trentino

Das Naturschutzgebiet am Tonalepass besticht durch ein Feuchtgebiet mit unterschiedlichsten Landschaften und einer außergewöhnlichen Artenvielfalt. Eine Wanderung durch das Naturschutzgebiet gibt nicht nur Einblick in die faszinierende Flora und Fauna der Region, sondern erzählt auch von der Entwicklung der Landschaft.Flora und Fauna im Naturschutzgebiet Torbiera del TonaleIm Naturpark gibt es für die Besucher einiges zu sehen: Vor allem Insekten und Reptilien, wie die Libelle und der Bergmolch, schätzen das feuchte Klima des Moors. Pflanzenliebhaber finden hier zahlreiche Arten, die ein arktisches Klima mögen und in den Alpen selten zu finden sind. Eine weitere Besonderheit sind die fleischfressenden Pflanzen, die hier wachsen. Diese Vielfalt an Pflanzen und Tiere machen den Naturpark zu einem besonderen Erlebnis. Der Torbiera del Tonale ist nicht umsonst als botanisches Paradies bekannt.Zeugnisse aus längst vergessenen TagenDie zwischen den Torfschichten liegenden Pollen und Bäume geben Auskunft über Klimawandel und die Veränderung der Landschaft. Außer Pollen und Bäumen finden sich immer wieder Relikte aus unterschiedlichen Kriegen und Schlachten am Tonalepass.Informationspfad im Naturschutzgebiet Torbiera del TonaleBesonders lehrreich ist der Informationspfad mit einem Infopunkt, Schautafeln, zwölf Beobachtungspunkten und einer Ausstellung. Hier können die Besucher alles über die facettenreiche Landschaft des Naturparks erfahren.Teil des Natura 2000Ebenso wie das Naturschutzgebiet Alto Noce, der Nationalpark Stilfserjoch und der Naturpark Adamello-Brenta gehört auch das Naturschutzgebiet Torbiera del Tonale zu den Natura 2000-Gebieten.
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Highlight, Natur

Parco Natura Viva

Castelnuovo del Garda, Lombardei

Der Safaripark Parco Natura Viva liegt in der norditalienischen Gemeinde Bussolengo am Gardasee. Der Park ist in zwei größere Bereiche geteilt, den Fauna Park und den Safari Park.Safari Park vs. Fauna Park{{gallery_2}}Im Safari Park begibt sich der Besucher auf Safari: Auf einer 7 km langen Strecke können im eigenen PKW die verschiedensten Tierarten aus Afrika bestaunt werden. Der Safari Park ist nicht mit einem normalen Zoo zu vergleichen: Löwen, Hyänen, Nashörner, Giraffen, Zebras und eine Vielzahl anderer Tiere leben völlig frei in ihrer gewohnten Umgebung.Der Fauna Park ist für Fußgänger zugänglich und bietet dem Besucher die Möglichkeit, Tiere von verschiedenen Kontinenten zu betrachten. In diesem Teil des Parks gibt es auch das Tropenhaus, in dem die Fauna des tropischen Regenwaldes nachgestellt wurde.Geschichte und Aufgabe des ParksDer Parco Natura Viva wurde 1969 gegründet, Ziel war es vom Aussterben bedrohte Tierarten zu retten. Auch heute ist der Safari Park besonders um den Schutz dieser Tiere bemüht und leistet mit seinem Programm einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt. Neben seinen Aktivitäten im Bereich der wissenschaftlichen Forschung will der Park einen Beitrag zur Umwelterziehung leisten und bietet spezielle Programme für Schulklassen oder Gruppen an.Rastplatz im Parco Natura Viva © Archivio fotografico Parco Natura VivaParkinformationenWer kein eigenes Auto besitzt, kann sich gegen eine Gebühr von 20 Euro ein Auto leihen. Der Parco Natura Viva darf nur mit geschlossenen Autos befahren werden, Cabrios sind nicht erlaubt. Für das leibliche Wohl der Besucher wird an verschiedenen Orten gesorgt, zusätzlich gibt es noch einen Souvenirladen und Möglichkeiten zum Picknicken sowie Spielplätze.
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Park Arboreto di Arco

Arco, Lombardei

Erzherzog Albert von Habsburg schätzte die Lage der Stadt Arco und ließ hier ab 1893 das Arboreto di Arco um seine Villa anlegen. Der Park ist wenige Gehminuten von der Stadtmitte entfernt. Via Fossa Grande führt bergauf zum Arboretum, das großzügig wirkt und botanische Kleinode aus verschiedenen Erdteilen hütet, ein Highlight ist einer der ältesten Mammutbäume in Europa. Das Arboreto di Arco informiert über Natur und Umwelt, trägt regional zur Umwelterziehung bei und vermittelt wissenschaftliche Kenntnisse. Die Stadt Arco, die regionale Abteilung zum Schutz der Natur und das Museum für Wissenschaft in Trient arbeiten zusammen.Der Park Arboreto ist ein botanisches JuwelBesucher haben an allen Tagen freien Eintritt. Sie finden rund 200 unterschiedliche Pflanzen, darunter Agavenarten, Palmlilien oder imposante Steineichen. Einzelne Exemplare stammen noch aus der Entstehungszeit des Gartens. Bäume, Sträucher und Stauden wachsen in Pflanzengesellschaften und bilden im Miniaturmaßstab die Herkunftsgebiete der Arten ab. Ein Parcours und ausführliche Hinweise über die Pflanzen führen durch das Arboreto di Arco. Pflanzenliebhaber und Gartenfreunde aller Altersgruppen sowie Studierende naturwissenschaftlicher Fächer erweitern im Garten ihre kulturellen Erkenntnisse.Ein Rundweg führt durch den Park ArboretoAuf freien Flächen und im Schatten von Palmen finden Einheimische und Touristen Entspannung und gönnen sich im Frühling ihr Picknick mit Blick auf einen duftenden Ginstergarten. In den Orangerien wachsen ungewöhnliche Zitrusarten, wie Buddhas Hand und Zitronatzitronen. Das Arboreto di Arco bietet eine große Anzahl Ruhepunkte und Sitzgelegenheiten. Ein Rundkurs dauert eine Stunde und führt vorbei an einem Schildkrötenteich, der nicht nur für Kinder faszinierend ist. Die wunderbar gepflegte Anlage eignet sich für einen kurzen Aufenthalt oder bietet für mehrere Stunden Erholung.

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