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Ausflugsziele in Bern Region

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Natur

Aareschlucht

Meiringen, Haslital

Die Aareschlucht ist eine Klamm zwischen den Orten Meiringen und Innertkirchen im Berner Oberland. In den Kalkstein des Berges hat sich über die Jahrtausende das Wasser der Aare tief eingegraben und so die spektakuläre Klamm geformt.Auf Stegen und durch Tunnel1,4 km lang, bis zu 180 Meter tief und an der engsten Stelle nur einen Meter breit: So präsentiert sich die Aareschlucht heute den Besuchern. Bereits 1888 wurde die Klamm durch Stege erstmals zugänglich gemacht, heute ist eine Durchwanderung der Klamm auf Stegen, Wegen und durch Tunnel möglich, zum Teil sogar barrierefrei und für Rollstühle befahrbar.Rundweg durch die SchluchtDer Haupteingang zur Aareschlucht liegt östlich von Meiringen, hier befindet sich ein großer Parkplatz und ein Restaurant mit Spielplatz. Die Wanderung durch die Klamm dauert rund 40 Minuten, vom Osteingang kann man entweder über den öffentlichen Wanderweg übers Lammi zurückwandern (Dauer: ca. 1 Stunde) oder man fährt mit der Meiringen-Innertkirchen-Bahn.Wildromantische Stimmung bei AbendbeleuchtungEin besonderes Spektakel ist der Besuch der Klamm in der Abenddämmerung: Im Juli und August hat die Aareschlucht jeden Donnerstag, Freitag und Samstag bis 22 Uhr geöffnet und wird beleuchtet. Der Eintritt ist zu diesen Zeiten nur am Westeingang möglich.
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Natur

Trümmelbachfälle

Lauterbrunnen, Jungfrau Region

Im Lauterbrunnental fällt der Trümmelbach über eine Höhe von 140 Metern in die Tiefe. Der Bach hat hier in Jahrtausenden eine Klamm in den Fels geschnitten, sodass Teile der Wasserfälle so tief im Berg liegen, dass sie unterirdisch sind. Die Trümmelbachfälle gelten somit als die größten unterirdischen Wasserfälle in Europa und sind weltweit die einzigen, unterirdisch zugänglichen Gletscherwasserfälle.Die TrümmelbachfälleÜber die zehn Wasserfälle werden die Gletscherwände der berühmten Bergkette Eiger, Mönch und Jungfrau entwässert. So bahnen sich hier während der Schneeschmelze von April bis Juni und der Gletscherschmelze von Juni bis September sowie nach starken Regenfällen bis zu 20.000 l Wasser pro Sekunde ihren Weg in die Tiefe. Jahrhundertelang waren die oberen Wasserfälle verborgen und unsichtbar und wurden erst mit der beginnenden Erschließung ab 1877 für die Menschen erreichbar.Besuch der WasserfälleFür Besucher sind die Fälle durch einen Tunnellift, Treppen und Brücken erschlossen. Die Trümmelbachfälle sind auf einer Länge von rund 600 Metern begehbar. Der Weg ist nicht für Kinderwagen und Hunde geeignet.
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Natur

Engstlenalp

Innertkirchen, Haslital

Die Engstlenalp ist eine Hochalp im Kanton Bern und liegt auf 1.834 Metern. Sie wird an drei Seiten von mehrere, zum Teil über 3.000 Meter hohen Bergen gesäumt, darunter dem Titlis, den Graustock und den Pfaffenhuet.Wandern und MountainbikenDas Gebiet rund um die Alp steht unter Naturschutz. Der nahegelegene Engstlensee lädt zum Boot fahren und angeln ein, außerdem gibt es zahlreiche Wege zum Wandern und Mountainbiken. So ist der See Teil des 4-Seen-Höhenwanderwegs Melchsee-Tannensee-Engstlensee-Trübsee. Im Berghotel auf der Engstlenalp gibt es Übernachtungsmöglichkeiten.Wie wird Alpkäse hergestellt?Die Engstlenalp ist ein wichtiger Standort für Berglandwirtschaft: Jedes Jahr werden um die 400 Kühe auf die Alp getrieben. Deren Milch wird in der Schaukäserei verarbeitet, die man von Anfang Juni bis Ende September besichtigen kann.Anfahrt zur AlpMan erreicht die Alp mit dem Auto oder dem Postauto von Innertkirchen aus über den Sustenpass und die Alp Gental, außerdem kann man vom Titlisgebiet mit dem Sessellift über den Jochpass zur Alp gelangen.
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Sehenswürdigkeiten

Freilichtmuseum Ballenberg

Brienz, Interlaken

Das Freilichtmuseum Ballenberg liegt zwischen Brienz und Meiringen im Berner Oberland. Auf dem 66 Hektar großen Gelände verteilen sich über 100 originale, jahrhundertealte Gebäude aus der gesamten Schweiz.Die Geschichte erlebenDas Freilichtmuseum wurde 1978 mit 16 Gebäuden eröffnet, heute gibt es mehr als 100 Häuser, Scheune, Ställe, Speicher und Waschhäuschen aus dem 16. bis 19. Jahrhundert zu sehen. Die Gebäude sind in 13 Bereiche gruppiert, die ihrer regionalen Herkunft in der Schweiz entsprechen, die verschiedenen Regionen sind farblich markiert. Neben den Gebäuden gibt es auf dem Gelände historisch angelegte Gärten, Äcker, Weiden und Felder, außerdem sind 250 einheimische Bauernhoftiere im Freilichtmuseum zuhause.Traditionelles Handwerk hautnah Ergänzt wird das Angebot im Freilichtmuseum mit verschiedenen thematisch passenden Ausstellungen, zudem gibt es täglich traditionelle Handwerksvorführungen im Schnitzen, Schmieden oder Spinnen. Hand anlegen darf man auch im "Haus zum Berühren", wo alle Gegenstände berührt und ausprobiert werden dürfen. Besonders toll für Kinder ist das "Haus der alten Spiele", in dem man mit traditionellen Spielsachen spielen darf. Außerdem gibt es ein altes Karussell, einen Spielplatz und einen Streichelzoo.Erinnerungen und MitbringselIm Freilichtmuseum gibt es mehrere Geschäfte, in denen man historische und handgemachte Dinge kaufen kann. Dazu zählen das Märithüsli, die historische Drogerie, die Chocolaterie du Ballenberg und der Laden "Hausgemachtes".
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Sehenswürdigkeiten

Triftbrücke im Haslital

Meiringen, Haslital

Die Triftbrücke ist eine der spektakulärsten Fußgängerhängeseilbrücken der Alpen. Sie führt über die Schlucht vor Triftsee und Triftgletscher.Nachdem die alte Triftbrücke den Widrigkeiten nicht standhalten konnte, wurde im Jahr 2009 die neue Triftbrücke gebaut. Sie hat einen sicheren Steg und ist leichter zu erreichen.Die Brücke ist in 100m angebracht und ist 170m lang. Die Brücke ist nach dem Vorbild nepalesischer Dreiseilbrücken erbaut worden: Zwei Spannseile wirken dem Wind entgegen, der Gehweg besteht aus Kanthölzern, zwei Trageseile verlaufen links und rechts auf Gehhöhe und zwei andere Tragseile sind die Handläufe.

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Natur

Giessbachfälle

Brienz, Interlaken

Der Bergbach Giessbach speist den Giessbachfall am östlichen Ende des Brienzersees. Ein Fußweg führt bis zum Wasserfall und auch unter ihm hindurch.Der Giessbach-Wasserfall fließt aus dem Faulhorngebiet über 14 Stufen und stürzt dann 500m in die Tiefe. Die einzelnen Wasserfallstufen sind seit dem 19. Jahrhundert nach verdienten bernischen Helden benannt.Mondän: Grandhotel GiessbachAm Fuße des Wasserfalls liegt das Grandhotel Giessbach, das zwischen 1873 und1875 im Auftrag der Hotelierfamilie Hauser erbaut wurde. Für den Bau wurde der namhafteste Hotelbauer des 19. Jahrhunderts, Horace Edouard Davinet, engagiert. Das Hotel liegt in einem 22ha großen Park- und Gartengrundstück.
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Natur

Grimselpass

Meiringen, Haslital

Die Passstraße Grimselpass verbindet das Berner Oberland mit dem Oberwallis. Der Grimselpass, dessen Passhöhe auf 2.164 m liegt, wurde im 19. Jahrhundert zur modernen Hochalpenstraße ausgebaut.Im Norden des Grimselpasses gibt es drei Stauseen, den Räterichsbodensee, den Grimselsee und den Oberaarsee. Alle Seen sind durch Stollen miteinander verbunden. Sie werden durch die Kraftwerke Oberhasli betrieben und dienen der Elektrizitätsgewinnung. Weiterhin gibt es noch den Gelmersee und den Totensee.Die 32 km lange Grimselpass-Straße führt durch zahlreiche Tunnel und vielen Serpentinen den Berg hinauf. Zum Gelmersee können Wanderer von Innertkirchen aus mit der steilsten Standseilbahn Europas, der Gelmerbahn, fahren.Bereits 10 Mal wurde der Grimselpass bei der Tour de Suisse befahren. Im Jahr 2007 war der Grimselpass Ankunftsort bei der 7. Etappe. Einen Besuch wert ist außerdem der Murmeltierpark am Grimselpass.
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Sehenswürdigkeiten

Iglu-Dorf Gstaad

Gstaad, Gstaad-Saanenland

Das Iglu-Dorf Gstaad liegt mitten im Skigebiet Saanerslochgrat. Erreichen kann man das Dorf von der Bergstation der Saanerslochgratbahn aus.Übernachten kann man hier im Standard-Iglu, in dem sechs Personen Platz haben. Wer es romantisch mag, kann sich im liebevoll gestalteten Romantik-Iglu einmieten. Jedem Gast wird selbstverständlich ein warmer Innen- und Expeditionsschlafsack zur Verfügung gestellt, damit niemand im Iglu frieren muss. Zusätzlich kann man sich auch im Whirlpool aufwärmen.Weitere Iglu-Dörfer gibt es in Zermatt, Engelberg, Davos, St. Moritz, an der Zugspitze oder in Andorra (Grandvalira). Auch weltweit gibt es zahlreiche Eishotels.
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Essen & Trinken

Seerestaurant Löwen

Brienz, Interlaken

SeeblickDes Seerestaurant Löwen liegt in Brienz direkt am Brienzersee. Das Restaurant und vor allem die Terrasse bieten einen herrlichen Blick über den See. Die Sonnenterrasse ist im Sommer das Highlight des gemütlichen Restaurants. Die SpeisekartePassend zum Brienzersee stehen auf der Speisekarte viele Fischgerichte, sie gehören zu den Spezialitäten des Restaurants. Selbstverständlich finden auch Nicht-Fischliebhaber das Richtige. Serviert werden Fleischgerichte mit BEO-Beef, vegetarische Gerichte und Salate. Als Nachtisch gibt es neben Eis auch die Schweizer Delikatesse Meringues.
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Sport & Freizeit

Golfplatz Interlaken-Unterseen

Interlaken, Interlaken

Der 18 Loch-Golfplatz des Golfclubs Interlaken-Unterseen erstreckt sich idyllisch zwischen dem Thuner- und dem Brienzersee. Dahinter erhebt sich die beeindruckende Bergkulisse der Berner Alpen: eine perfekte Mischung aus Golfsport und Naturerlebnis.Das Angebot des GolfclubsNeben der 18 Loch-Anlage gehören verschiedene Übungseinrichtungen zum Platz: eine Driving Range mit Rasen-Abschlagsplätzen, eine Approaching- und Chipping-Anlage und ein Puttinggreen. Im Pro Shop kann man sich kaufen, was zur perfekten Golf-Ausrüstung fehlt, Anfänger können sich hier auch Golfschläger mieten oder günstig erwerben. Nach dem Spiel kann man sich im angeschlossenen Restaurant mit italienischer und einheimischer Küche.
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Wandern & Bergsport

Klettersteig Tälli im Haslital

Meiringen, Haslital

Der erste Klettersteig der Schweiz wurde vom Bergführerverein Haslital gebaut. In der Nähe der Tällihütte, die mit der Tällibahn leicht zu erreichen ist, ist der Einstieg zum Klettersteig.Der Klettersteig führt mitten durch die Gadmerflue und ist mit 600m Länge einer der längsten und spektakulärsten Klettersteige der Schweiz.78m Leitern, 550 einbetonierte Stifte und zahllose Fixseile sorgen für die sichere Begehung der Route. Der Weg führt über Felsstufen und -wände, Grasabsätze und schmale Bänder.Bis zum Gipfel dauert es ca. vier Stunden. Der Abstieg erfolgt entweder zu Fuß bis zur Engstlenalp, wofür man ca. drei Stunden braucht, oder über einen vierstündigen Abstieg bis zur Tällihütte.Der Klettersteig Tälli ist mittelschwer. Er verlangt den Kletterern Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und sichere Geländebeurteilung in teilweise anspruchsvollem Gelände ab. Als Ausrüstung sollte man Steinschlaghelm, Klettergurt, Bandschlaufen und Karabiner sowie Handschuhe dabei haben. Das Material, bis auf die Handschuhe,kann auch im Berghaus Tälli geliehen werden.
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Natur

Brienzersee

Brienz, Interlaken

Der Brienzersee liegt inmitten der Berner Alpen und ist einer der saubersten Seen in der Schweiz. Der See ist 14 km lang und 2,8 km breit und erstreckt sich so über eine Fläche von 30 km². Die Ufer rund um den See sind relativ steil, es gibt kaum Flachwasserzonen. Die tiefste Stelle im See ist 260 m tief.Der BrienzerseeAm Nordufer des Sees liegt das Dorf Brienz, dem Namensgeber des Sees, der von der Aare durchflossen wird. Vor Iseltwald liegt die einzige Insel des Sees, die Schneckeninsel, auf der sich eine Kapelle und ein Grillplatz befinden. Durch die Nährstoffarmut des Wassers leben nicht viele Fischarten im Brienzersee, der dort gefangene Egli ist jedoch eine Delikatesse.Schifffahrt auf dem SeeDie Schifffahrt Berner Oberland verbindet mit ihrer Flotte die Orte am See von Interlaken bis Brienz. Die Schifffahrtsgesellschaft besitzt fünf Schiffe, darunter ein Schaufelraddampfer aus dem Jahr 1914. Neben dem regulären Schiffsbetrieb gibt es Spezialfahrten, bei denen zum Beispiel ein Sonntagsbrunch oder ein Käsefondue serviert werden. Von vielen Anlegestellen der Schifffahrt kann man Ausflüge rund um den See unternehmen, u.a. mit der ältesten Standseilbahn der Welt und hinauf zu den Giessbachfällen, die über 14 Stufen in den Brienzersee stürzen.
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Sehenswürdigkeiten

Kraftwerk Grimsel 1 und Kristallkluft Gerstenegg

Meiringen, Haslital

Das Kraftwerk Grimsel 1 liegt zwischen dem Grimsel- und dem Räterichsbodensee. Aus Wasser wird hier Strom gewonnen. Interessierte können das Tor zum Kraftwerk der Natur durchschreiten und sich Grimsel 1 bei einer Erlebnisführung ansehen.Treffpunkt zur Führung ist das Sommerloch am Eingang des Kraftwerks Grimsel 1. Insgesamt 8 Erlebnistag-Führungen rund um die Themen Strom und Wasser können in der Grimselwelt gebucht werden. Im Kraftwerk Grimsel 1 findet die Führung "Der Strom entsteht" statt, bei der man im Anschluss auch die Kristallkluft Gerstenegg besichtigt.Kristallkluft Gerstenegg1,5km im Inneren des Grinselmassivs wurde im Jahr 1974 die Kristallkluft Gerstenegg entdeckt, als man das Kraftwerk weiter ausbauen wollte.Seit 1987 kann dieses geschützte Naturphänomen besichtigt werden. Durch drei Fenster können die Besucher Quarzkristalle, Rosafluorit oder Calcit bestaunen. Die Besichtigung der Kluft ist nur im Rahmen der Kraftwerkführung möglich.
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Natur

Schreckhorn

Grindelwald, Jungfrau Region

Das Schreckhorn ist mit 4.078 Metern Höhe der nördlichste Viertausender Europas. Es liegt in den Berner Alpen und gilt als anspruchsvollster Berg dieses Gebirges. Die Erstbesteigung erfolgte im Jahr 1861 durch den Engländer Leslie Stephen mit drei Grindelwalder Bergführern.Anspruchsvoller AufstiegWer das Schreckhorn besteigen möchte, startet an der Schreckhornhütte auf 2.529 Metern. Von dort führen Routen über den Südwestgrat, den Nordwestgrat oder den Südpfeiler nach oben. Der Aufstieg dauert zwischen sechs und zehn Stunden. Eine besondere Herausforderung der Klettertour ist das Gletscherbecken unterhalb des Gipfels.
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Sport & Freizeit

Lauberhorn Crazy Golf

Wengen, Jungfrau Region

Beim Minigolf ein Stück Schweizer Sportgeschichte erleben – das kann man beim Lauberhorn Crazy Golf in Wengen im Berner Oberland der Schweiz. Jedes der 18 Löcher erzählt etwas über das Lauberhornrennen, das seit 1930 jährlich in Wengen stattfindet. Die Abfahrt vom Lauberhorn ist mit 4,5 Kilometern die längste im alpinen Skiweltcup, und dank ihrer Steigung erreichen die Skirennfahrer hier Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h.MinigolfbahnGanz so rasant geht es auf der Minigolf-Bahn nicht zu – dafür um so kreativer mit Bezug auf das berühmte Skirennen: So schießt man den Ball auf einer der Bahnen zum Beispiel durch eine "Schneekanone" in Richtung Loch, lässt Kuhglocken klingen, misst auf einer der Pisten-Minigolf-Bahnen die Geschwindigkeit des Balls auf einer Anzeige, hat auf einer anderen Bahn eine Miniatur-Slalom-Piste mit Fähnchen, durch die der Ball gespielt wird und vieles mehr.Geschichte des LauberhornrennenGanz nebenbei erfährt man auch etwas über die berühmten Stellen des Rennens wie etwa das sogenannte "Österreicherloch", bei dem 1954 die Favoriten Toni Sailer, Anderl Molterer und Walter Schuster alle an drei Buckeln auf der Piste scheiterte an der gleichen Stelle von der Bahn abkamen und aus dem Rennen ausschieden. Eine Bahn widmet sich auch den berühmten 4000er Gipfeln von Eiger, Mönch und Jungfrau, die das Wengener Alpenpanorama bilden. Von Wengen aus kann man Hochgebirgstouren zu den Gipfeln dieses sogenannten "Dreigestirns" unternehmen. Doch es gibt auch lohnenswerte Wanderstrecken mit weniger Höhenmetern, etwa zur Wengernalp, zum Männlichen oder zur Kleinen Scheidegg.
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Sport & Freizeit

Sportzentrum Grindelwald

Grindelwald, Jungfrau Region

Eingebettet in einer atemberaubenden Alpenlandschaft am Fuße der Eiger Nordwand in der Schweiz liegt das beschauliche Bergdorf Grindelwald. Das Sportzentrum befindet sich im Zentrum von Grindelwald. Vom Bahnhof ist es in rund fünf Minuten zu Fuß zu erreichen.Badespaß und Wellness purDas Sportzentrum Grindelwald bietet zahlreiche Einrichtungen. Hier kommt die ganze Familie voll auf ihre Kosten. Das großzügig geschnittene Hallenbad ist mit einem Schwimmbecken mit Nichtschwimmer- und Schwimmerbereich, der 70-Meter-Rutschbahn Black Hole, einem Sprungbrett und einem Kinderbecken ausgestattet. Hier lässt es sich herrlich relaxen. Die Wassertemperatur liegt bei angenehmen 28°C. Weiterhin befindet sich im Hallenbad ein Solarium.Direkt an das Hallenbad schließt sich eine weitläufige Sauna-Oase an. Ob Dampfbad, Finnische Sauna, Biosauna, Sanarium, Erlebnisduschen, Kaltwasserbecken, oder Tretbrunnen, Entspannung wird hier großgeschrieben. Im Ruheraum kann man neue Kräfte für den Alltag tanken.Sportliche EinrichtungenEislaufhalle © Grindelwald TourismusEin weiteres Highlight des Sportzentrums ist die Kunsteishalle. Hier findet man ideale Bedingungen zum Eisstockschießen, Eishockey spielen und zum Eislaufen. Der Indoor Seilpark ist schweizweit ein einmaliges Erlebnis. 40 Elemente auf fünf verschiedenen Parcours sorgen für Spaß und Action. Riesige Eiszapfen müssen überwunden und der eindrucksvolle Hinterstoisserquergang bezwungen werden. Wer etwas für seine körperliche und geistige Bewegung tun möchte, der sollte die Curlinghalle nutzen.170 Quadratmeter Kletterfläche auf rund 100 Routen in allen Schwierigkeitsgraden bietet die Boulderhalle, die sich im Tribünenbereich der Eishalle befindet. Im Gymnastikraum kann Tischtennis und Badminton gespielt werden. Der ideale Ort zum Trainieren der Muskelkraft ist der Kraftraum. In der EIGER+ cafe lounge stehen leckere Getränke zur Auswahl. Im gesamten Sportzentrum ist kostenloses W-LAN verfügbar. Im Sportzentrum befindet sich auch die Gästeinformation von Grindelwald Tourismus.Eintrittspreise Hallenbad: 10 CHF, Kinder (6-15 Jahre) 7.50 CHF Curlinghalle: 64 CHF, ab 17 Uhr 96 CHF Kraftraum: 10 CHF Boulderraum: 15 CHF, Kinder 11 CHF Eishalle: 7.50 CHF, Kinder 5.50 CHF Indoor Seilpark: 37 CHF, Kinder 27 CHFDie Preise beziehen sich auf Besucher ohne Gästekärte.
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Sehenswürdigkeiten

Grindelwald Museum

Grindelwald, Jungfrau Region

Das Grindelwald Museum beleuchtet die Geschichte des Orts: vom Weg als Bauerndorf bis zur heutigen Existenzgrundlage, dem Tourismus. Zum Hauptthema Land- und Alpwirtschaft werden zum Beispiel Möbel und Geräte der bergbäuerlichen Haushalte und Handwerk ausgestellt, von den Anfängen des Wintersports berichten Schlitten und Skier in ihren ersten in der Region gebräuchlichen Formen.Erster Stock: Bergsteigen und AlpwirtschaftDer erste Stock des Heimatmuseums widmet sich dem Themenbereich Bergsteigen, Bergrettung und Eiger. Neben historischen Bergsteigerausrüstungen gibt es einen Hörraum zum "Mythos Eiger", in dem fünf prägende Ereignisse rund um das Bergsteigen am Eiger akustisch in Hörspielen dargestellt werden, beispielsweise zur Erstbesteigung des Eigers und zu den Draman rund um Seilschaften, die im Berg blieben. Weiter geht es zum Thema "Land- und Alpwirtschaft", hier sind verschiedene Geräte ausgestellt, außerdem kann man im Videoraum eine Zeitreise machen. Dort unterhalten sich fünf Personen aus fünf Jahrhunderten über Grindelwald.Zweiter Stock: Wintersport und SonderausstellungenIn der zweiten Etage finden sich Ausstellungsstücke rund um den Wintersport, darunter alte Skier und Schlitten und andere interessante Gefährten. Hier ist außerdem Platz für wechselnde Sonderausstellungen beispielsweise zum Großen Brand von Grindelwald im Jahre 1892.Erdgeschoss: Bergbahnen und TechnikIn diesem Bereich des Museums erfährt man mehr über die Bergbahnen, wie die berühmte Bergbahn Grindelwald-First, über die zugrunde liegende Technik hinter den Meisterwerken der Ingenieurskunst und zum klassischen Handwerk, das in der Region betrieben wurde und wird.
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Natur

Harder Kulm

Interlaken, Interlaken

Im eigentlichen Sinne ist der Harder Kulm überhaupt kein Berg. Es handelt sich vielmehr um einen bekannten Aussichtsort. Dennoch wird der Harder Kulm als "Hausberg" von Interlaken bezeichnet. Der zu den Emmentaler Alpen gehörende Berg befindet sich auf 1.321 Höhenmetern. Von der Sonnenterrasse des Restaurants bietet sich ein beeindruckender Panoramablick auf den Thunersee im Westen und den Brienzersee im Osten. Auch das bekannte Dreigestirn der Berner Alpen, wie die Berge Eiger, Mönch und Jungfrau genannt werden, ist zu sehen.Der Weg auf den BergSeit 1908 Harder Kulm mit einer Seilbahn zu erreichen. Im Jahr 1966 wurde diese vollständig modernisiert. Das Gebäude der Talstation blieb jedoch fast unverändert erhalten und steht heute unter Denkmalschutz. Die Seilbahn überwindet eine 1.436 Meter lange Strecke und Neigungen von bis zu 64 Prozent. Für viele Besucher ist das Erlangen der Bergstation jedoch erst der Beginn ihres Ausflugs. Zahlreiche Wanderwege sind mittlerweile angelegt, die unter anderem zum Pavillon Höhbühl im Harderwald führen.Der Berg bewegt sichDas Gestein besteht hauptsächlich aus Kreidesedimenten, die am Harder zudem übergekippt sind. Das heißt, die jüngeren Schichten befinden sich unterhalb der älteren. Aufgrund dieser geologischen Beschaffenheit kommt es in der Region immer wieder zu Steinschlägen. So wurde 1980 ein Erdrutsch beobachtet. Vermutlich lagerten die Felsmassen auf einer Schicht aus Ton, die aufgrund der Schneeschmelze zur Rutschbahn wurde und Felsbrocken in Bewegung versetzte. Heutzutage sorgen aufgeschüttete Schutzdämme und Steinschlagnetze für Sicherheit. Ein Frühwarndienst sorgt mit seinem Überwachungsprogramm außerdem für regelmäßige Kontrollen.Aussicht vom Harder Kulm © JungfraubahnenDas sagenumwobene "Hardermannli"Eine Felsformation am Harder Kulm zeigt das Gesicht eines Mannes - dem sagenumwobenen "Hardermannli". Der Legende nach soll ein Mönch aus dem Interlakener Kloster oben auf dem Harder ein junges Mädchen getroffen haben, das dabei war, Holz zu sammeln. Der Mönch stellt dem Kind nach und jagte es so lange über die Waldwege, bis es schließlich vor lauter Angst über den Felsen in den Tod sprang. Als Strafe für seine Untat wurde das „Hardermannli“ in Stein verwandelt und dazu verflucht, auf die Stelle seines Vergehens herabzuschauen.
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Natur

Männlichen

Grindelwald, Jungfrau Region

Die bei der Eröffnung längste Gondelbahn der Welt führt von Grindelwald aus auf den 2.342 Metern hohen Männlichen, von Wengen gibt es ebenfalls eine Seilbahn-Verbindung auf den Berg. Von hier aus eröffnet sich eine einmalige Aussicht auf das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau.WanderparadiesZahlreiche Wanderwege erschließen sich von den Bergstationen der Gondelbahnen aus, darunter der 30-minütige Royal Walk auf den Gipfel. Schön sind die Erlebniswanderungen, beispielsweise der Lieselotte-Weg, bei dem man sich auf die Reise mit der berühmten Kuh "Lieselotte" macht und unter anderem bei einer Station Wettmelken kann, oder den Öpfelchüechliweg, wo man mehr über das Thema Apfel erfährt. Wer den Männlichen vom Tal aus erwandern will, kann dies in einer Wanderung von rund vier Stunden (von Grindelwald) oder drei Stunden (von Wengen) erreichen.Mehr AktivitätenVon Grindelwald führen einige Mountainbike-Touren hinauf zum Männlichen. Zudem gibt es an der Bergstation der Gondelbahn einen großen Spielplatz mit Rutschbahn, Seilrutsche und Hochbrücke.
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Natur

Mönch

Lauterbrunnen, Jungfrau Region

Der Mönch ist 4.107 Meter hoch und ein Teil des Dreigestirns Eiger, Mönch und Jungfrau in den Berner Alpen.Besteigung des GipfelsAm 15. August 1857 wurde der Viertausender erstmals von einer Vierer-Seilschaft bezwungen. Heute kann der Berg über verschiedene Routen begangen werden, deren Ausgangspunkt meist die Mönchsjochhütte auf 3.657 Metern oder das Jungfraujoch ist, das mit der Jungfraubahn zu erreichen ist.Wie hoch ist der Mönch?Häufig findet man unterschiedliche Höhenangaben für den Mönch. Der Grund für diese Abweichungen liegt nicht nur an Messfehlern, sondern auch an der sich ständig vergrößernden Firnkuppe auf dem Gipfel des Berges.

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