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Ausflugsziele in Zürich Region

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Sport & Freizeit

Seebad Enge

Zürich, Zürich Region

Im Sommer lädt das schwimmende Kastenbad im Zürichsee Sonnenhungrige zum erfrischenden Planschen ein. Das Bad verfügt über zwei Schwimmbahnen mit jeweils einer Länge von 44 Metern und bietet auch einen direkten Seezugang. Die herrliche Alpenkulisse sorgt für entspannte Wohlfühlatmosphäre und innere Ruhe.Wellness und FitnessNeben ganzjährigem Saunabetrieb bietet das Bad eine Wellnessoase mit Massageangebot und ein ganzheitliches Fitnessprogramm. Von Mitte Mai bis Mitte September wird hier Yoga angeboten und man kann Stand Up Paddling Surfing-Equipment mieten oder auch Kurse belegen.GastronomieGastronomische Versorgung bietet die Wirtschaft "Alpenblick" mit Kiosk, Grill und Bar. Ab ca. 20 Uhr ist das Schwimmen im Seebad nicht mehr erlaubt und die Location verwandelt sich in einen coolen Club, in dem man in den Abenstunden die Stimmung am See hervorragend genießen kann. An den Wochenenden finden regelmäßig schöne Events statt.
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Sehenswürdigkeiten

Stadthaus Zürich

Zürich, Zürich Region

Das Stadthaus Zürich liegt inmitten der Züricher Altstadt am Stadthausquai an der linken Uferseite des Limmat. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Fraumünster. An der Stelle des heutigen Stadthauses befand sich früher das Klostergebäude des Damenstifts St. Felix und Regula.Die ArchitekturGebaut wurde das Stadthaus ursprünglich im Jahre 1883/84 im Stile der Neurenaissance, zu dieser Zeit mauserte sich die Stadt Zürich mit ehemals rund 28.000 Einwohner zu einer Großstadt mit über 100.000 Einwohnern. Somit brauchte man ein repräsentatives Stadthaus. Es ist ein typischer Historismusbau - ein Gebäude, das mehrere Stilelemente aus verschiedenen Epochen in einem Bau kombiniert. Im Jahre 1898 - 1900 wurde es noch einmal unter dem berühmten Baumeister Gustav Gull zum heutigen Stadthaus umgebaut. Die AusstellungIm Inneren des Hauses der Zürcherinnen und Zürcher befindet sich über mehrere Etagen eine schöne Säulengalerie. Diese Plattform wird immer wieder für wechselnde Ausstellungen genutzt. Diese handeln meist von gesellschaftspolitischen Themen mit Bezug auf Zürich, seine Einwohner und die Region. Dabei werden sowohl historische Aspekte, vordergründig aber aktuelle Themen, behandelt.
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Natur

Zürichsee

Zürich, Zürich Region

Enstanden nach der letzten Eiszeit erstreckt sich der See über eine Länge von 39 km inmitten der dicht besiedelten Region. Der Hauptzufluss des Zürichsees ist die Linth. DenSee selbst speist die durch Zürich fließende Limmat. Bei Rapperswil trennt ein 1.000 m langer Seedamm einen Teil des Sees ab, der Obersee genannt wird. Von Rapperswil führt auch eine Holzbrücke auf die Halbinsel Hurden, über die der Jakobsweg wieder in seiner einstigen Form begangen werden kann. An der gleichen Stelle befand sich bereits um 1500 v. Chr. ein Steg, wie Funde von prähistorischen Pfahlresten und Quadersteinen im See belegt haben. Überhaupt finden sich auf dem Seegrund eine Vielzahl frühgeschichtlicher Siedlungen und Objekte, wie zum Beispiel ein römischer Tempel im unteren Seebecken bei Zürich oder auch Keramiken aus der Zeit zwischen 3500 und 2800 v. Chr. in Horgen-Scheller am Zürichsee.Sport und Freizeit am See Das Freizeitangebot rund um den See ist vielfältig: Ob Wakeboarden, Segeln, Wasserskifahren, Kanu, Kajak oder Stand-UP-Paddling, alles ist bei durchschnittlichen Wassertemperaturen von bis zu 25 Grad im August durchaus angenehm und möglich. Zahlreiche Seebäder laden rund um den See zum Sonnenbaden, Planschen und Schwimmen ein. Auch als Austragungsort zahlreicher Sportveranstaltungen ist der See bestens geeignet und so wird zum Beispiel alljährlich hier auch der Ironman Switzerland ausgetragen. 3,8 Kilometer werden im Rahmen des Triathlons im glasklaren Wasser des Zürichsees geschwommen.Feste & feiern Auch gefeiert wird rund um den See in den wärmeren Jahreszeiten oft und gerne. Traditionelle Feste wie das Seenachtsfest in Rapperswil, das Zürcher Theater Spektakel oder etwas unkonventioneller wie das Zurich Pride Festival. Das Eventangebot ist umfangreich und abwechslungsreich.Eine Schifffahrt, die ist lustig...Nicht unerwähnt darf man bei einer Beschreibung des Zürichsees die rege Schifffahrt lassen. Eine Vielzahl von Personenschiffen sind tagtäglich auf dem See unterwegs und fahren die Gäste zu den schönsten Plätzen auf und am See. Auch kulinarisch kommt man hierbei nicht zu kurz und so bieten die "kulinarischen Traumschiffe", wie z.B. das Brunch-Schiff oder das BBQ-Schiff entspannte Schiffsfahrten mit Verköstigung. Danach darf auf Partyschiffen wie dem Salsa-Schiff oder dem Schlager-Party-Schiff gefeiert werden.
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Sehenswürdigkeiten

Eidgenössische Technische Hochschule

Zürich, Zürich Region

Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, kurz ETH, wurde im Jahr 1855 unter dem Namen Eidgenössische Polytechnische Schule gegründet. Zu dieser Zeit wurden lediglich technische Fächer unterrichtet, da alle anderen Fächer nur an den Universitäten der katholischen, ländlichen Kantone angeboten werden durften. Gottfried Semper, bekannt durch die Semper-Oper in Dresden, gewann einen Architekturwettbewerb, um ein Gebäude der ETH zu entwerfen, das im Jahre 1864 fertig gestellt wurde. Im linken Flügel des Gebäudes war anfänglich das Polytechnikum untergebracht und im damals rechten Flügel zog die Züricher Universität ein. Das Polytechnikum wurde 1914 in Eidgenössiche Technische Hochschule umbenannt. Die heutige ETH befindet sich an zwei Standorten: im Stadtzentrum sowie außerhalb des Zentrums am Hönggerberg.Erdwissenschaftliche SammlungDie geologisch-paläontologische, die mineralogisch-petrographische Sammlung, die Reliefsammlung sowie die dazugehörige Bibliothek befinden sich im ETH-Gebäude in der Sonneggstraße. Im ehemaligen Lichthof des Gebäudes findet man Ausstellungsstücke zu den verschiedensten geologischen Prozessen der Erde, so zum Beispiel Fossilien, Gesteine, Mineralien, Edelsteine und Meteoriten. Für Mutige gibt es sogar einen Erdbebensimulator. Der Eintritt in das Museum ist frei. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 9 - 17 Uhr und am Sonntag von 10 -16 Uhr. Führungen finden immer sonntags um 11, 13 und 15 Uhr statt. Immer wieder gibt es Sonderführungen und Sonderausstellungen.Graphische SammlungGottfried Kinkel, Archäologieprofessor und Professor der Kunstgeschichte, gründete die Sammlung im Jahr 1867. Nur wenige Jahre später erwarb er die Sammlung des Malers Bühlmann und erhielt damit über 11.000 Einzelblätter und rund 150 gebundene Stichwerke.Nachdem dieser Anfang gemacht war, wurden über die Jahre immer wieder kontinuierlich Ankäufe getätigt. Seit 1891 ist die Sammlung für die Öffentlichkeit zugänglich. Sie ist die größte Sammlung ihrer Art in der Schweiz. Die Sammlung befindet sich im Hauptgebäude der ETH in der Rämistraße. Immer wieder gibt es verschiedene Ausstellungen, die man unter der Woche von 10 bis 16:45 Uhr besuchen kann. Die Sammlung und die dazugehörige Präsenzbibliothek sind nur nach Voranmeldung zugänglich. Jeden Montag gibt es eine Führung zu den aktuellen Ausstellungen von 12:30 - 13 Uhr. Der Eintritt ist frei.Die Bibliothek Die 1855 gegründete Bibliothek der ETH befindet sich im Hauptgebäude in der Rämistrasse. Sie ist die zentrale Hochschulbibliothek, aber auch die größte, öffentliche technische und naturwissenschaftliche Bibliothek der Schweiz. Der Bestand umfasst circa 7,8 Millionen gedruckte und elektronische Dokumente. Zu den allgemeinen Bereichen wie zum Beispiel Architektur, Naturwissenschaften, Management- und Sozialwissenschaften gibt es noch vier Spezialbiblitoheken: Bibliothek Erdwissenschaften oder die grüne Bibliothek mit Literatur zu den Themen Agrar- und Lebensmittelwissenschaften. In den über 20 Einrichtungen der Archive und Sammlungen befinden sich viele Originalbestände. Regelmäßig gibt es immer dienstags am frühen Abend Führungen durch die ETH-Bibliothek.
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Sehenswürdigkeiten

Landesmuseum Zürich

Zürich, Zürich Region

Das Landesmuseum ZürichDie größte kulturgeschichtliche Sammlung der Schweiz zeigt sämtliche Epochen der nationalen Geschichte und Kultur von der Urgeschichte bis ins 21. Jahrhundert. Höhepunkte des 1897 eröffneten Museums sind die Ausgrabungsfunde sowie Ausstellungen zum Mittelalter und zur Reformation. Rekonstruierte Räume, Kostüme, Modelle und Alltagsgegenstände aus dem bäuerlichen Leben machen die Schweizer Geschichte erlebbar. Das monumentale Fresko "Rückzug der Eidgenossen bei Marignano" in der Waffenhalle ist besonders beeindruckend.

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Natur

Zugersee

Zug, Zürich Region

Der zehngrößte See der Schweiz liegt in den Kantonen Luzern, Schwyz sowie Zug und ist unter anderem bekannt für seine schönen Sonnenuntergänge. Da die meisten Gebirgsseen vollständig von Bergmassiven umrahmt sind, ist der Blick auf den Horizont versperrt. Am Zugersee hingegen ist die nördliche Westseite frei und man kann wunderbar beobachten, wie am Abend die rote Sonne im See versinkt. Aktiv am ZugerseeGanze elf Seebäder gilt es rund um den See zu besuchen und eine Vielzahl an weiteren Wassersportangeboten wie Segeln und Stand Up Paddling werden auf dem See angeboten. In der landschaftlich sehr schönen Gegend um den See mit dem flachen Ufer bieten sich zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Wandern, Biken, Inlineskating und vieles mehr. Zugersee Schifffahrt© Baikonur via Wikimedia CommonsEine Seefahrt, die ist lustig...Ein attraktives Freizeiterlebnis ist auch eine Fahrt mit einem der Ausflugsschiffe der Zugersee-Flotte. Die Zugersee Schifffahrt bietet ein tolles Angebot: Von der Fahrt mit Zauberei & Comedy bis zum Bootsausflug mit wechselnden Themenbuffets wie die Sunset-Cruise-Buffet-Fahrt mit kulinarischen Genüssen und Sonnenuntergang oder die Familienfahrt mit Spaghettibuffet.Tipp: Am Familien-Samstag fahren Kinder bis 16 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen auf allen Kursfahrten gratis.
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Sehenswürdigkeiten

Fraumünster

Zürich, Zürich Region

Das Fraumünster ist eine der drei Kirchen inmitten der Züricher Altstadt, deren Kirchtürme so die Silhouette der Stadt prägen. Sie steht am Stadthausquai auf der rechten Seite des Limmats. In unmittelbarer Umgebung befindet sich das Stadthaus und das Fraunbad Stadthausquai. Seit der Reformation gehört die Kirche mit dem Frauenkloster der Stadt selbst.Gründerlegende und Entstehung Das Fraumünster war zu Beginn ein Benediktinerinnen-Stift, erst später kam die Klosterkirche dazu. Laut der Gründungslegende wurden die beiden Töchter des ostfränkischen Königs Ludwig der Deutsche, ein Enkel Karls des Großen, von einem weißen Hirsch mit leuchtendem Geweih durch den dunklen Wald geführt.Der Hirsch habe dann Hildegard und Bertha die Stelle am Limmat gezeigt, an der sie eine Kirche bauen sollten. Ihr Vater soll dann dort  im 9. Jahrhundert die Fraumünsterabtei gebaut haben. Dieser stand zuerst Hildegard und später Bertha vor. Das Frauenkloster hatte lange Zeit viel Einfluss, da es von Damen des europäischen Hochadels bewohnt wurde und in der Gunst vieler Könige stand. Die Äbtissin hatte bis ins 13. Jahrhundert sogar das Münzrecht von Zürich.Kunst im FraumünsterIm Chor gibt es einen fünfteiligen Fensterzyklus aus dem Jahre 1970 sowie eine Rosette aus dem Jahre 1978 im südlichen Querschiff. Beides sind Meisterwerke eines der bedeutendsten Malers des 20. Jahrhunderts, Marc Chagall. Fenster von Alberto Giacometti ‘Himmlisches Paradies‘ im Fraumünster / © Roland zh, via Wikimedia CommonsEin weiteres Fenster, in monumentaler Größe von 9 Metern Höhe und 27 Quadratmetern, ist von Augusto Giacometti und heißt "Himmlisches Paradies". Das Kirchenfenster wurde 1945 eingesetzt und zeigt Gott-Vater mit Jesus Christus zu seiner Rechten. Darunter sieht man acht Propheten, unter anderem Jesaja und Jeremia. In der untersten Reihe sind die vier Evangelisten dargestellt. Umrahmt wird die kraftvolle und farbenfrohe Komposition von knienden, betenden Engeln.1898 wurde die Klosteranlage zu Gunsten des Stadthauses abgerissen. Ein Teil des romanischen Kreuzgangs wurde wiederverwendet. Heute ist der Kreuzgang im Innenhof zu sehen. Dieser grenzt direkt an die ehemalige Klosterkirche. Paul Bodmer, ein Schweizer Bühnen- und Wandmaler der Moderne, schuf in den Jahren 1924-1934 einen Freskenzyklus in ebendiesem Kreuzgang. Als Thema nahm er die Legende der Klostergründung sowie der beiden Stadtheiligen Felix und Regula.
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Sehenswürdigkeiten

Museum Rietberg

Zürich, Zürich Region

Im Rieterpark, einem der schönsten Parks Zürichs im Quartier Zürich-Enge, befindet sich das Museum Rietberg. Ein Muss für jeden Kunstbegeisterten. Ausgestellt wird Kunst aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien. Das Museum ist das einzige Kunstmuseum der Schweiz, das außereuropäische Kulturen bedient. Dazu kommt noch, dass es das drittgrößte Museum in Zürich ist und das größte, das die Stadt selbst betreibt. Rund 90.000 Besucher finden jedes Jahr den Weg zum Rietberg.GeschichteDas Museum besteht aus mehreren historischen Gebäuden: den Villen Wesendonck, Rieter und Schönberg aus dem 19. Jahrhundert sowie der Remise. Im Jahr 2007 bauten die Betreiber ein weiteres Gebäude. Dieses ist fast komplett unterirdisch angelegt und verdoppelt fast die bereits bestehende Ausstellungsfläche.Schon der deutsche Komponist Richard Wagner war oft zugegen und nannte die Villa Schönberg sein "Asyl auf dem Grünen Hügel". Glaubt man den erhaltenen Schriftstücken, so vollendete Wagner während eines 16-monatigen Aufenthalts auf dem Rietberg die Urschrift von "Tristan und Isolde" und brachte auch den ersten Akt der gleichnamigen Oper hier zu Papier. 1952 wurde das Museum eröffnet. Die SammlungenDer Smaragd, der einzige Neubau des Museums, empfängt den Gast mit einem grünen, gläsernen Eingangspavillon. Hier findet man unter anderem Exponate aus Afrika, Japan und China.Die Villa Wesendonck lädt zum Verweilen im gemütlichen Museums-Cafè ein und zeigt Kunst aus Indien und dem Himalaya sowie Schweizer Masken.In der Villa Rieter findet man weitere Kunst aus Indien, so zum Beispiel hinduistische, buddhistische und jainistische Skulpturen.Wer gerne eine Teezeremonie erleben möchte, sollte der Remise einen Besuch abstatten. Dort befindet sich ein authentisch nachempfundenes japanisches Teezimmer. Die Meisterin Soyu Yumi Mukai zelebriert hier regelmäßig eine 90-minütige originale Teezeremonie.Die Villa Schönberg ist das Verwaltungsgebäude des Museums und beherbergt zusätzlich die Bibliothek des Museums. Darin befinden sich schätzungsweise 30.000 Dokumente aus Monographien, Schriftenreihen, Zeitschriften uvm. Die Sammlung beinhaltet thematisch Dokumente aus dem Bereich der Kunst, des Kunsthandwerks, der Architektur, der Archäologie und des Museums- und Ausstellungswesens.Es gibt immer wieder wechselnde Ausstellungen und auch der Park selbst ist mit seinen Installationen sehenswert.EintrittspreiseDer Eintritt zur regulären Sammlung kostet 14 CHF. Wer in eine der Sonderausstellungen möchte, muss 18 CHF zahlen. Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt in alle Sammlungen. Die 90-minütigen Teezeremonie kostet zusätzlich 30 CHF. Für Rietberg-Mitglieder, AHV und Studierende sind Ermäßigungen möglich.
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Sehenswürdigkeiten

Rathaus Zürich

Zürich, Zürich Region

Das Rathaus Zürich liegt direkt am Limmatquai an der rechten Uferseite des Limmat. Noch heute findet man den dritten Bau aus dem Jahre 1698 im Stil der Spätrenaissance fast originalgetreu vor. Bereits um 1252 wurde hier ein erstes “Richthus” errichtet. 1397 kam dann schon ein neuer größerer Bau an die gleiche Stelle. Seit 1803 gehört das Gebäude dem Kanton Zürich.Die ArchitekturDas Rathaus ist ein langer, rechteckiger Bau mit drei Geschossen und selbst für die damalige Zeit recht groß gebaut. Die Fassade weist einen Stilmix aus Renaissance und Barock auf. Im Inneren findet man weitere Stilmixe, durch diese sich das Züricher Rathaus auszeichnet und zu einem in der ganzen Schweiz einzigartigen öffentlichen Profanbau macht.Die sechs wichtigsten InnenräumeDer Regierungsratssaal ist fast noch original aus dem Jahre 1698 erhalten.Hier findet man unter anderem eine Wandvertäfelung aus Nussbaum mit Ahorn-Einlagen aus dem Jahre 1698 und einen prachtvollen Turmofen von 1697.Das heutige Foyer wurde ursprünglich Ratslaube genannt und ist weitestgehend im Originalzustand von 1698 erhalten. Man sieht eine reich verzierte Stuckdecke.Das Aussehen des Großen Ratssaals entstand im Jahre 1938. Nur das Portal und die Holzdecke aus Nussbaum sind noch aus der Entstehungszeit geblieben Im Erdgeschoss befindet sich der noch heute im original barocken Zustand erhaltene Festsaal. Hier gibt es eine prunkvolle Stuckdecke mit plastischen Ornamenten und symbollastigen Elementen sowie ein Turmofen aus dem Jahre 1753 zu bestaunen.Die Eingangshalle verbindet alle Stockwerke und weitere Räume miteinander. Das Erscheinungsbild des Vestibüls ist aus dem Jahre 1868, damals wurden die Stuckdecken und die grauen Marmorsäulen mit Applikationen eingebaut. In der Halle gibt es eine Bronze-Büste des Züricher Schriftstellers Gottfried Keller.Und zuletzt ist noch das Südzimmer im Erdgeschoss zu erwähnen. Dieses ist noch original von 1698. Geschmückt wird der Raum zusätzlich durch einen Kachelofen aus dem Jahre 1798, einer kassettierten Stuckdecke von 1697 sowie einer Nussbaumvertäfelung von 1698.
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Natur

Üetliberg

Zürich, Zürich Region

Mit 871 m ist der Üetliberg, Zürichs Hausberg, die höchste Erhebung der Stadt und ein beliebtes, autofreies Naherholungsgebiet. Vom der 30 m hohen Plattform des Aussichtsturms auf dem Üetliberg aus bietet sich ein Blick über die ganze Stadt und den Zürichsee bis hin zu den Alpen. Im Mittelalter standen auf dem Üetliberg und dem nahen Albiskamm sechs Burgen, von denen heute aber nur noch Ruinen zu sehen sind.Aktiv-Erlebnis-Berg Üetliberg Wandern auf dem ÜetlibergReizvoll ist schon eine Wanderung von Zürich aus auf den Gipfel des Üetlibergs: Nur etwa eine Stunde muss man hier einrechnen. Wer aber erst vom Berg aus einen der vielen Wanderwege begehen möchte, nimmt vom Züricher Hauptbahnhof aus die Üetlibergbahn und lässt sich bequem auf 871 m Höhe chauffieren. Unter der Woche fährt die Bahn alle 30 Minuten und am Wochenende alle 20 Minuten.Auf dem Berg dann finden sich zahlreiche schöne Wanderwege, wie der Höhenweg vom Üetliberg nach Sihlbrugg Dorf oder die Wanderung vom Üetliberg zum Türlersee.  Etwas ganz Besonderes ist der Planetenweg: Er führt über einen Grat vom Üetliberg nach Felsenegg, repräsentiert unser Sonnensystem und soll die Verhältnismäßigkeit der Entfernung in diesem veranschaulichen. Der Weg ist auch mit einem Kinderwagen gut begehbar.BikenGleich zwei Biketrails befinden sich auf Zürichs Hausberg. Beide sind für Anfänger geeignet, bringen aber auch geübteren Bikern jede Menge Spaß. Biketrail Triemli / Antennentrail: Singletrail mit Höhendifferenz 350 Meter & Streckenlänge 3,5 Kilometer Biketrail Höckler: 500 Meter langer Singletrail, teilweise sehr steil und meist nur 30 bis 60 cm breit.GleitschirmfliegenFantastische Aussichten auf Zürich bieten sich bei einem Gleitschirmflug vom Üetliberg. Vom Startplatz in Leimbach auf dem Albisgrat aus geht es los. Gelandet werden kann im Prinzip überall, die wichtigsten Landeplätze sind allerdings unterhalb des Starthangs in Leimbach und die Allmend.Zürichs höchstgelegenes RestaurantAusgezeichnet speisen mit Aussicht lässt es sich, zum Beispiel nach einer Wanderung, im Restaurant des 4*Hotels UTO KULM. Wer nicht so großen Hunger hat, lässt sich im Bistro des Hotels mit kleinen Snacks verwöhnen. Sonntags kann man hier, über den Dächern der Stadt, einen herrlichen Schlemmerbrunch einnehmen.
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Natur

Zürichhorn

Zürich, Zürich Region

Gelegen am Ostufer des unteren Seebeckens des Zürichsees ist das Zürichhorn das bevorzugte Naherholungsgebiet der Stadt Zürich. "Kunst und Natur" könnte das Motto dieses Parks lauten, denn auf dem weiträumigen Gelände, das in Form eines Horns in den Zürichsee hineinragt, befinden sich jede Menge Skulpturen moderner Künstler, beispielsweise von Jean Tinguely.Asiatische Kultur am Zürichsee Der Park beherbergt auch einen traditionell angelegten, chinesischen Garten, der auf diesen Breitengraden seinesgleichen sucht. Mehrere Gebäude im Stile chinesischer Baukunst, im Inneren ausgestattet mit chinesischen Stilmöbeln und Gemälden, ein Teich mit Rundbogenbrücken und chinesische Gartenkunst können hier bestaunt werden.Le Corbusier und Co.Sehenswert ist auch das von dem schweizerisch-französischen Architekten entworfene, gleichnamige Le Corbusier-Haus, das heute ein Grafik-Museum beherbergt.Das selbst entworfene Atelier des bedeutenden Schweizer Bildhauers Hermann Haller befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Le Corbusier-Haus und ist ein seltenes Beispiel hölzerner Bauhaus-Architektur. Zahlreiche Zeugnisse des künstlerischen Schaffens Hallers sind hier ausgestellt.Strandbad TiefenbrunnenAuch ein großzügiges Strandbad befindet sich inmitten der Parkanlage am Zürichhorn am Ufer des Zürichsees. Die 62 Meter lange Seerutsche im Strandbad ist das absolute Highlight für Familien mit Kindern.
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Natur

Chinagarten Zürich

Zürich, Zürich Region

Der Chinagarten liegt mitten im beliebten Naherholungsgebiet auf dem Zürichhorn und gehört zu den bedeutsamsten Chinesischen Gärten ausserhalb Chinas. 1994 als Geschenk der chinesischen Partnerstadt Kunming errichtet, bringt er der Züricher Bevölkerung Kunst, Gartenkunst, Kultur und Lebensart der asiatischen Freunde näher und bietet einen exotischen Platz der Erholung.Drei Freunde im Winter Ein Teich mit Wasserpalais bildet den Mittelpunkt der wunderschönen Gartenanlage. Ein wichtiger Leitgedanke der chinesischen Kultur, die Drei Freunde im Winter wird mit ihrer Gestaltung zum Ausdruck gebracht. Gemeint sind Bambus, Kiefer und Winterkirsche - Pflanzen die Stärke symbolisieren, da sie auch härtesten Wintern trotzen. Auch die Bauwerke des Parks wie Mauer, Pavillons, Brücken oder Eingangstore wurden nicht zufällig angeordnet, sondern folgen traditioneller Symbolik.Ebenso ist der Platz der Errichtung des Gartens, auf dem Zürichhorn zwischen Zürichberg und See, nicht zufällig ausgewählt, sondern folgt dem Konzept der "Geomantie", dem Erkennen von guten Plätzen in Raum und Landschaft.
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Sehenswürdigkeiten

Grossmünster Zürich

Zürich, Zürich Region

Das Grossmünster ist eine evangelisch-reformierte Kirche im Herzen der Züricher Altstadt und das Wahrzeichen der Stadt. Gegründet wurde sie laut Legende von Karl dem Großen im 9. Jahrhundert auf den Gräbern der Stadtheiligen Felix und Regula, die den Märtyrertod an der heutigen Stelle der Wasserkirche fanden.Die heute zu sehende romanische Bausubstanz stammt aus dem 12. Jahrhundert. Im 15. Jahrhundert kamen die beiden Doppeltürme dazu, die heute die eigentlichen Wahrzeichen Zürichs darstellen.Vom Kloster zur KircheBevor das Grossmünster seine heutige Bestimmung erlangte, war es bereits ein Augustiner-Chorherrenstift und beherbergte eine Lateinschule und ein höheres Gymnasium. Im 16. Jahrhundert war es Dreh- und Angelpunkt der deutschschweizerischen Reformation, da ihr Vorreiter der Huldrych Zwingli dort predigte. 1833 gründete Ulrich Zwingli eine theologische Akademie im Stiftsgebäude, die zur Keimzelle der Züricher Universität wurde.Der Innenraum Der Innenraum ist eher schlicht gehalten, lediglich eine Kanzel und ein Taufstein sind vorhanden. Die Krypta ist der älteste Teil der Kirche, hier findet man noch stark verblasste Wandmalereien aus dem 14./15. Jahrhundert.Der KarlsturmEiner der beiden Türme wird Karlsturm genannt. Eine Statue von Karl dem Großen ist am Turm angebracht. Wer einen schönen Ausblick über die Altstadt Zürichs und die Seen der Stadt haben möchte, kann im Kirchenschiff eine Treppe mit 187 Stufen besteigen und gelang so zur Aussichtsplattform des Karlsturms.
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Sehenswürdigkeiten

Museum für Gestaltung

Zürich, Zürich Region

Das Museum für Gestaltung Zürich ist das führende Museum für Design und visuelle Kommunikation der Schweiz. Als einzige Institution in der Schweiz sammelt das Museum seit 1875 Plakate, Grafik und Objekte alltäglicher und künstlerisch anspruchsvoller Designkultur. Es nimmt also auf, was als "Gestaltung" wirksam ist. Jährlich fünf bis sieben Wechselausstellungen sowie kleinere Inszenierungen und Interventionen im und um das Museum erzählen vom Umgang mit gestalteten Dingen und mit Bildern, von Gestalterpersönlichkeiten oder von Designgattungen, die für unseren visuellen Alltag prägend sind.
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Sehenswürdigkeiten

Schweizer Kindermuseum

Baden, Zürich Region

Das Kindermuseum stellt die Lebenswelt des Kindes von vor 300 Jahren bis heute in den Mittelpunkt: Wie sah beispielsweise Spielzeug noch vor 100 Jahren aus und wie viel strenger ging es in der Schule zu? In verschiedenen Ausstellungen zu Spielzeug, Kinderliteratur, Lehrmitteln oder Kindermode wird der Wandel der Zeit, anhand von vielen Ausstellungstücken, sehr deutlich gemacht.Was hast du so in der Tasche?Im Hosensackmuseum geben Kinder den Inhalt ihrer Hosentaschen freiwillig preis, denn das Hosensackmuseum bietet den Sprösslingen die Möglichkeit, eine eigene Vitrine mit Sammelobjekten zu füllen und so verschiedenste "Exponate" auszustellen. Wie war die Schule früher?© Schweizer Kindermuseum BadenWerkstatt, Märchen und TheaterDie Museumswerkstatt hat von Oktober bis April geöffnet und bietet die Möglichkeit zum Basteln, Erzählen und vielem mehr. Verweilen kann man hier einfach, solange man Lust hat.Auch Märchen spielen in der Kinderwelt schon immer eine große Rolle, deshalb werden, an jedem ersten Mittwoch im Monat ab 16 Uhr, Geschichten für Groß und Klein erzählt.Beim Theater im Park werden an verschiedenen Terminen im Sommer im Museumsgarten die schönsten Kasperl- und Marionettentheaterstücke aufgeführt. Ein Riesenspaß für die ganze Familie.Tipps: Das Museum ist über alle 3 Stockwerke mit dem Rollstuhl zugängig. Im Museum stehen Buggys für die Kleinsten zur Verfügung. An jedem ersten Sonntag im Monat wird um 11 Uhr eine öffentliche Führung angeboten. Die Führung ist im Eintritt inklusive.
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Sehenswürdigkeiten

Stadthaus Winterthur

Winterthur, Zürich Region

Der Regierungssitz des Stadtrats in Winterthur ist eines der epochalsten Beispiele des europäischen Historismus. Gottfried Semper, bekannt durch die Semperoper in Dresden, war zur Planungszeit Professor an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und entwarf als Architekt diesen repräsentativen und monumentalen Sandsteinbau. In den Jahren 1865 bis 1869 entstand das Stadthaus und 1870 fand im heutigen Konzertsaal die erste Bürgerversammlumg statt. 1871 baute der Architekt und Stadtbaumeister der Stadt Winterthur, Karl Wilhelm Bareiss einen klassizistischen Springbrunnen auf den Vorplatz. Die Gebäudefront erinnert an einen antiken Tempel. Eine große Freitreppe führt beidseitig zum Eingang.Das Stadthaus heuteBis 1934 befand sich der Gemeindesaal im Stadthaus, heute wird dieser als Konzertsaal genutzt. Regelmäßig spielt hier das Orchester des Musikkollegium Winterthur. Die Büros des Stadtpräsidenten und der Stadträte für die Departements "Finanzen" und "Sicherheit und Umwelt" befinden sich in den Seitenflügeln. Des weiteren beherbergt das Haus die Stadtkanzlei und das Stadtarchiv.
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Sehenswürdigkeiten

Universität Zürich

Zürich, Zürich Region

Die größte Universität der Schweiz erhebt sich hochherrschaftlich über Zürichs Altstadt und bietet das größte Angebot an Studienfächern des Landes. Ganze zwölf Nobelpreisträger hat die Studienstätte bis dato hervorgebracht und zählt auch heute zu den renommiertesten Europas.Bedeutende Lichtgestalten der Wissenschaft und Nobelpreisträger, die an der Universität Zürich studierten und lehrten, waren unter anderem Albert Einstein (Nobelpreis für Physik, 1921), Theodor Mommsen (Nobelpreis für Literatur, 1902), Erwin Schrödinger (Nobelpreis für Physik, 1933) und Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik, 1901).Sammlungen und Museen13 interessante Spezialsammlungen und Museen, wie unter anderem das Völkerkundemuseum, das Paläontologische Museum, die Archäologische Sammlung, das Medizin Museum, das Zoologische Museum und die Zürcher Herbarien sind hier untergebracht.Botanischer Garten Einen Besuch wert ist der Botanische Garten der Hochschule. Er beherbergt auf einer Fläche von 53.000 m² über 9.000 Pflanzenarten und dient der Forschung, öffentlicher Bildung, aber auch Erholung. Zahlreiche wöchentliche Führungen werden angeboten. Der Eintritt in den Botanischen Garten ist frei.
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Sport & Freizeit

Frauenbad Stadthausquai

Zürich, Zürich Region

Seit 1888 schwimmt die geschichtsträchtige, im Jugendstil erbaute Holzkonstruktion auf der Limmat. Dass das Bad ausschließlich Frauen vorbehalten war und ist, verrät schon der Name. Der geschlossene Teil des Bads ist für Nichtschwimmer geeignet, misst 31 x 10 Meter und ist ringsum von einer Veranda umgeben. Hier können sich Frauen ungestört sonnen, das historische Ambiente genießen und dabei in einem Buch der Badebibliothek schmökern. Das äußere Becken zur Limmat hin misst 33 x 7 Meter und wurde 1945 ergänzt.  Zusätzlich zum Schwimmen werden Sport- und Wellnessangebote wie Sommeryoga und Massagen angeboten.KioskFür das leibliche Wohl während eines Aufenthalts im Bad sorgt ein kleiner Kiosk, in dem kleine Snacks und Getränke angeboten werden.barfussbarAn drei Abenden in der Woche (Mi, Do & So ab 20 Uhr) ist das Bad auch für Männer geöffnet. An diesen Abenden wird im Bad dann aber nicht geschwommen, sondern es verwandelt sich in die barfussbar und das wundervolle Ambiente wird für Tanzabende, Kultur- und Musikveranstaltungen genutzt.Weitere Infos Bei schlechtem Wetter ist das Bad geschlossen. Wer sich sehr spontan zu einem Besuch im Bad entscheidet, kann Badekleidung, Handtücher und ein Wertsachenfach mieten.
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Sehenswürdigkeiten

Migros Museum für Gegenwartskunst

Zürich, Zürich Region

Das innovative Museum präsentiert Werke internationaler und Schweizer Künstler der Gegenwart. Die Einbindung der Sammlung in einen gesellschaftlichen Kontext ist dabei das vorrangige Anliegen des Migros. Heute besitzt die Sammlung einen Kernbestand von ca. 450 Werken. Während man sich in den 1970er Jahren auf Minimal Art, Deutsche Malerei und wichtige Schweizer Positionen konzentrierte, legte man in den letzten zwei Jahrzehnten den Schwerpunkt auf zeitgenössische Kunst.Auf zwei Etagen entdecken Besucher des Museums wechselnde Einzel- und Gruppenausstellungen und Werke aus der eigenen Sammlung. Unterstützt wird das Kunsterlebnis durch umfangreiche Vermittlungs- und Rahmenprogramme.Tipp: Donnerstags ist der Eintritt ab 17 Uhr gratis. Der Erwerb eines Kombi-Tickets berechtigt zum Eintritt in die Kunsthalle Zürich und das Migros Museum für Gegenwartskunst und kostet 20 CHF.
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Sehenswürdigkeiten

Opernhaus Zürich

Zürich, Zürich Region

Das Openhaus Zürich befindet sich im Zentrum der Stadt am Sechseläutenplatz und bietet Platz für 1.100 Zuschauer.1891 wurde das pompöse, neubarocke Opernhaus nach Plänen der Wiener Architekten Fellner und Helmer erbaut, nachdem das erste große Aktientheater im ehemaligen Barfüßlerkloster, in der Neujahrsnacht von 1890, abgebrannt war.1982 bis 1984 wurde das Haus aufwendig umgebaut und renoviert. Ganze 250 Vorstellungen werden in der Saison im größten Opernhaus der Schweiz gespielt, das unter anderem das Orchester der Züricher Philharmonia beherbergt. Zuschauerraum im Opernhaus Zürich © Dominic Büttner via Wikimedia CommonsÖffentliche Führungen, bei der Besucher mehr über die Geschichte des Hauses und die Produktion eines Bühnenstücks erfahren, können jeweils Samstag nachmittags besucht werden. 1 1/2 stündig geht es unter anderem vorbei an Requisite, Maske, Schneiderei, über die Bühne bis ins Möbel- und Kulissenlager.Speisen können Besucher des Opernhauses im wunderschönen Ambiente des Restaurant Belcanto, einer der ersten Adressen in Zürich. Auch die gesamte Pausengastronomie des Opernhauses wird vom Restaurant aus organisiert.

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