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Sehenswürdigkeiten in Waldviertel

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Sehenswürdigkeiten in Waldviertel

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Sehenswürdigkeiten

Factory der Kunsthalle Krems

Krems an der Donau, Waldviertel

Die Factory der Kunsthalle Krems bietet einen Raum des Zusammentreffens und richtet die Aufmerksamkeit auf neue Entwicklungen internationaler und österreichischer zeitgenössischer Kunst. In Kooperation mit dem AIR-artist-in-residence-Programm Krems dient die Factory auch internationalen Gästen als Plattform für Diskussion, Erfahrungsaustausch und künstlerische Präsentation. Ziel der Factory ist es, durch besondere Ausstellungen mit Laborcharakter und einem mannigfachen kulturellen Veranstaltungsprogramm zeitgenössische Entwicklungen des österreichischen und internationalen Kunstbetriebes einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und gleichzeitig das Bewusstsein für die soziale Bedeutsamkeit künstlerischer Praxis zu schärfen. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Vorstellung österreichischer Künstler, die mit ihrer Kunst bereits international Erfolg haben und durch ihre Arbeit wertvolle Beiträge zur Standortbestimmung aktueller Kunst leisten.
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Karikaturmuseum Krems

Krems an der Donau, Waldviertel

Das Karikaturmuseum KremsDas Karikaturmuseum Krems nimmt als einziges Museum für Karikatur, Bildsatire und kritische Grafik in der österreichischen Museumslandschaft eine Sonderposition ein. Die Zielsetzung des Museums ist es, das Themenfeld der Karikatur umfassend zu bearbeiten und damit Karikatur und Bildsatire gesellschaftlich als einen wesentlichen Teil der bildenden Kunst zu etablieren.Die Ausstellungstätigkeit, die Mitarbeit am Aufbau einer Karikaturensammlung des Landes Niederösterreich und die inhaltliche, wissenschaftliche Arbeit sind in diesem Zusammenhang die wichtigsten Aufgabengebiete. Neben der Dauerpräsentation des Werkes von Manfred Deix und dem IRONIMUS Kabinett, das Themen der politischen Karikatur gewidmet ist, werden jährlich drei bis vier Wechselausstellungen präsentiert, welche die Aufarbeitung von historischen Themen und Fragestellungen sowie die zeitgenössische Karikatur und kritische Grafik zum Inhalt haben. Die Beschäftigung mit unterschiedlichen Tendenzen in der Karikatur, das Vorstellen von einzelnen Positionen sowie die Präsentation von internationalen und österreichischen Zeichner(inne)n und Karikaturist(inn)en machen das Karikaturmuseum Krems zu einem lebendigen Ort der Auseinandersetzung mit aktuellen gesamtgesellschaftlichen Fragestellungen und damit zu einem wichtigen Ort des kulturellen Diskurses.10 Jahre Karikaturmuseum KremsRund 800.000 Besucher(innen) haben an 3.615 Öffnungstagen in 46 Ausstellungen 3.800 Werke von 280 Künstler(inne)n gesehen, haben in 20 verschiedenen Katalogproduktionen geblättert und wurden vor dem Museum von zwei Deix-Figuren und einer roten Nase begrüßt.Das Karikaturmuseum Krems kann auf eine wahre Erfolgsgeschichte zurückblicken. Am 29. September 2001 eröffnet und als originelle Bereicherung der Museumslandschaft gefeiert, hat sich das einzigartige Haus in Österreich sehr schnell als internationales Ausstellungs- und Kompetenzzentrum etabliert. Die außergewöhnliche Akzeptanz unter Gästen, Künstler(inne)n, Kennern der internationalen Zeichnerszene und Ausstellungsmachern hat das Museum auch durch sein Engagement für eine verstärkte Positionierung der Karikatur und Bildsatire in der bildenden Kunst erlangt.Das Karikaturmuseum Krems bietet viel beachtete Ausstellungsprojekte, Kooperationen mit internationalen Sammlungen und Museen, wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit aktuellen und historischen Themen und ermöglicht damit seinen Besucher(inne)n Begegnungen der besonderen Art.
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Minoritenkirche Krems

Krems an der Donau, Waldviertel

Die Minoritenkirche ist eine der ältesten Bettelordenskirchen nördlich der Alpen und wurde in den 1990er Jahren zum Kunstraum umgewandelt.Geschichte der KircheDie Kirche entstand im 14. Jahrhundert, aus dieser Zeit stammen auch die Wandmalereien, die heute noch in der Kirche zu bewundern sind. Am Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche säkularisiert und anschließend unter anderem als Salzdepot und Tabakwarenlager genutzt. Seit rund 20 Jahren dient die Kirche als Veranstaltungsort für kulturelle Events und Konzerten, wie dem Osterfestival Imago Dei, das jedes Jahr vor Ostern stattfindet.
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Ruine Hinterhaus

Spitz an der Donau, Waldviertel

Die Ruine Hinterhaus, 1243 erstmals erwähnt, liegt auf dem Felsrücken des sogenannten Hausberges, der zu den Ausläufern des Jauerlings gehört.Von Spitz aus kann man über den Spitzer Graben und den alten Burgweg zur einst so mächtigen Festung hinaufsteigen. Der Zugang zur Burg erfolgt über einen steilen Weg von Norden her. Die Burganlage ist deutlich in 3 voneinander abgeschlossene Teile gegliedert: Zu den ältesten Bestandteilen der Anlage gehört die Hauptburg aus dem 12. Jahrhundert, während die östliche Vorburg mit den bauchigen Rundtürmen und die westliche Vorburg spätmittelalterlichen Bauphasen entstammen. Im ausgehenden Mittelalter galten solche in mehrere Baukörper aufgegliederte Burgen als strategisch vorteilhaft, da jeder Teil einzeln vom Feind eingenommen werden musste.
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Stift Göttweig

Krems an der Donau, Waldviertel

Stift Göttweig grüßt schon aus der FerneIn der Marktgemeinde Furth bei Krems an der Donau im Herzen Niederösterreichs, werden sich vor allem Wanderfreunde und Familien wohlfühlen. Doch auch jene, die an sakralen Bauwerken sowie Folklore und Brauchtum interessiert sind, werden in der Wachau jede Menge Freude und Kurzweil genießen. So thront das Benediktinerstift Göttweig über der Gemeinde und ist bereits von weitem, als Wahrzeichen des Orts, sichtbar.Barockes Juwel Auf einem Hügel, die Ausläufer des Dunkelsteiner Walds zu Füßen, thront dann Stift Göttweig. Ein Benediktinerkloster, das im Jahr 2000 als Teil der Kulturlandschaft Wachau zum Weltkulturerbe der UNESCO gekürt wurde. Der heutige Stiftsberg war wohl bereits lange vor Christi Geburt besiedelt, denn Funde reichen bis in die Jungsteinzeit zurück. Die Gründungsurkunde des Klosters datiert dann auf das Jahr 1083. Das präsentiert sich als barockes Kleinod. Allerdings sind von den mittelalterlichen Bauwerken nur noch Reste vorhanden, denn das ursprüngliche Kloster ist durch einen Brand im Jahr 1718 zerstört worden.Gastfreundschaft wird großgeschrieben Kirchenschiff und Hochaltar / © Uoaei1, Wikimedia CommonsDas Kloster kann übrigens nicht allein wegen seiner Gebete und beeindruckenden Chorgesänge besucht werden. Denn im Museum finden regelmäßig Sonderausstellungen statt. Zudem kann im Klosterladen geshoppt werden. Auf dem Klosterareal befinden sich außerdem ein Restaurant, ein Jugendhaus und weitere Übernachtungsmöglichkeiten.Sehenswert sind hier vor allem die Stiftskirche mit Hochaltar, die Krypta sowie eine Kapelle im Südwesten des Stiftshofs. Selbst eine "Burg" mit Rundtürmen (die früher der Tat Verteidigungszwecken diente) ist Bestandteil des Komplexes.Ein Besuch auf dem Göttweiger Berg, der einen weiten Ausblick über die Region bietet, kann sich daher auch für Nicht- oder Andersgläubige lohnen.

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Alte Textilfabrik

Weitra, Waldviertel

In einer ehemaligen Modewarenfabrik wird mittels historischer Arbeitsgeräte die Geschichte der hiesigen Webereitradition erzählt.

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Amethystwelt

Maissau, Waldviertel

Da leuchten die Augen von Mineralienfans: die örtliche Amethystader ist die größte freigelegte der Welt und über einen Schaustollen begehbar. Auf einem Schatzgräberfeld können Besucher selbst Steine schürfen. Ergänzende Erklärungen liefern Multimedia-Schau und Chakrengarten.

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Antonturm

Zwettl, Waldviertel

Der markante 30 m hohe Steinturm, ein Teil der mittelalterlichen Wehranlage, gilt heute als das Wahrzeichen der Stadt.

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Böhmhaus

Heidenreichstein, Waldviertel

Im 14. Jahrhundert erbaut, ist das gotische Giebelhaus eines der ältesten Gebäude der Stadt.

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Dreifaltigkeitssäule Weitra

Weitra, Waldviertel

Die barocke Dreifaltigkeitssäule am Rathausplatz aus dem Jahr 1747 entstand anstelle einer Pestsäule.

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Ehemalige Dominikanerkirche

Krems an der Donau, Waldviertel

1240 bis 1330 errichtet, beherbergt der imposante Kirchenbau heute nach wechselvoller Geschichte das Weinstadtmuseum.

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Felberhof

Eggenburg, Waldviertel

Erstmals 1427 als Mühle erwähnt, wurde der bis heute bewirtschafte Hof 1709 im Stil des Barock umgestaltet.

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Felthoferkreuz

Zwettl, Waldviertel

Der Zwettler Bürger und Tuchmacher Simon Felthofer ließ 1681 an der Weitraer Straße eine schlanke Säule aus hellem Stein errichten, das Felthoferkreuz - wahrscheinlich aus Dank dafür, dass er das Pestjahr 1679 glücklich überstanden hatte. Es trägt die Bilder der Pestheiligen Sebastian und Rochus und ein Relief des Gekreuzigten.

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Galgenkreuz Zwettl

Zwettl, Waldviertel

Auf der Höhe des Galgenberges, wo von der Galgenbergstraße die Straße nach Ratschenhof/Koblhof abzweigt, steht auf einem Feld das Galgenkreuz. Auf dem Unterbau aus Bruchsteinen erhebt sich ein würfelförmiger, tabernakelartiger Oberbau aus Granitquadern mit einem Steinkreuz als oberen Abschluss. Man vermutet, dass an der Stelle dieses Kreuzes einst der Galgen stand, an dem die Zwettler Stadtrichter Todesurteile vollstrecken ließen.

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Gemaltes Haus

Eggenburg, Waldviertel

Der 1547 fertig gestellte Renaissancebau ist mit Motiven aus dem Alten und Neuen Testament bemalt.

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Haus des Moores

Heidenreichstein, Waldviertel

Zu stimmungsvollen Wanderungen laden Moor- und Teichweg. Hintergrundwissen erhält man im Moormuseum.

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Heimatmuseum

Langenlois, Waldviertel

Neben den zahlreichen Exponaten zur Stadtgeschichte zieht besonders der 3,34 m lange Mammutstoßzahn alle Blicke auf sich.

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Hofbauerturm

Zwettl, Waldviertel

Ein flaches Pyramidendach bedeckt den dreigeschossigen Turm, der sich im oberen Drittel der westlichen Stadtmauer befindet.

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Hundertwasserbrunnen

Zwettl, Waldviertel

Am neugestalteten Hauptplatz treffen alte u. neue (Bau-) Kunst spektakulär aufeinander.

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Kirchenplatz

Spitz an der Donau, Waldviertel

Der kleine, schon im 9. Jh. bezeugte Ort liegt mitten im Weinbaugebiet, am reich mit Wein bepflanzten Burgberg und erstreckt sich entlang der Donau. Die Pfarrkirche gehörte früher zum Herrschaftsbereich des Stiftes Niederaltaich und steht mitten auf dem Kirchplatz, der in seiner Anlage immer noch mittelalterlich geprägt ist, trotz eines großen Brandes im Jahr 1620 und mehrerer Kriegsplünderungen. Im 16. Jh. vorübergehend protestantisch, wurde der Ort später wieder rekatholisiert. Historische Häuser aus Renaissance und Barock umstehen die spätgotische Pfarrkirche. Auch das Umfeld hat es in sich: in idyllisch hügeliger Landschaft liegen Burg, Schloss und alte Stadtgemäuer.

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