Cookie Consent by Privacy Policies website Naturparks in Lombardei

Naturparks in der Lombardei

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Natur - Naturparks in der Lombardei

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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Botanische Gärten der Villa Taranto

Verbania, Tessin

Die Villa Taranto befindet sich zum größten Teil auf einer Landzunge zwischen Intra und Pallanza am Lago Maggiore. Die Botanischen Gärten der Villa mit rund 20.000 Pflanzenarten und einer Größe von 20 Hektar werden jährlich von 150.000 Menschen besucht.Die Geschichte des Gartens{{gallery_1}} Der schottische Kapitän Neil McEacharn im Jahr 1931 das Grundstück und begann, einen Botanischen Garten darauf anzulegen. Sein Ziel war es, einen englischen Garten auf italienischem Boden zu schaffen, der ihn an seine Heimat erinnern sollte. Außerdem wollte er dort Pflanzen aus den verschiedensten Teilen der Welt pflanzen.Als sein Werk 1940 vollendet war, nannte er seinen Garten "Villa Taranto" - nach seinem Vorfahren, dem Herzog von Taranto - und übertrug er den Besitz an den italienischen Staat, um den Fortbestand des Gartens zu gewährleisten. Seit dem Jahr 1952 sind die Gärten für die Öffentlichkeit zugänglich und können von April bis Oktober besichtigt werden.Die Gärten Gartenterrasse / © Wolfgang Sauber, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)Verschiedene Terrassengärten mit Statuen und Wasserfällen präsentieren eine Vielzahl von einheimischen und exotischen Pflanzen. So sind die Wege des Parks mit Rhododendren, Azaleen und Kamelien gesäumt.Im Dahliengarten kann man über unterschiedliche 1.700 Dahlien aus ca. 350 verschiedenen Arten bewundern.{{gallery_3}} Die "Valletta", ein im Jahr 1935 künstlich angelegtes Tal, wird von einer einbogigen Steinbrücke überspannt. Hier können die Besucher z. B. den seltenen Taschentuchbaum besichtigen.Ein Teich des Gartens ist mit Lotosblumen bedeckt, die bis zu anderthalb Meter über die Wasseroberfläche in die Höhe wachsen.Im Gewächshaus der Villa Taranto werden verschiedene tropische Pflanzen gezüchtet, u. a. auch eine Seerosenart, die aus dem Amazonasgebiet stammt und deren Blätter einen Durchmesser von zwei Metern erreichen können.Herbarium und MausoleumBesichtigen sollte man auch das Herbarium des Kapitäns: Im ehemaligen Pförtnerhaus werden in 43 Schaukästen getrocknete Pflanzen aus Großbritannien gezeigt, die der erste Gärtner der Villa im Jahr 1929 sammelte und klassifizierte. Das Herbarium kann täglich von 10 bis 17 Uhr kostenlos besichtigt werden. Mausoleum / © Wolfgang Sauber, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)In den Botanischen Gärten befindet sich zudem die Mausoleumskapelle. Die Kapelle wurde 1965 gebaut und beinhaltet das Grab des verstorbenen Kapitäns Mc Eacharn, dessen letzter Wille es war, in dem von ihm geschaffenen Garten seine letzte Ruhe zu finden.Anreise und weitere InformationenDer Eingang befindet sich direkt an der Schiffsanlegestelle Villa Taranto und an der Verbindungsstraße zwischen Intra und Pallanza. Für Autos gibt es einen kostenlosen Parkplatz. Die Villa selbst kann nicht besichtigt werden.Rund um das Jahr finden verschiedene Veranstaltungen in den Botanischen Gärten statt, Highlight ist die Tulpenwoche Ende April.
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Brissago-Inseln

Brissago, Tessin

Die beiden Brissago-Inseln im Lago Maggiore gehören zu den schönsten Orte des Tessins. Die kleinere Insel, die Isola Piccola, ist weitestgehend naturbelassen. Hier findet man die romanische Kirche Sant'Apollinare. Auf der größeren Insel San Pancrazio gibt es verschiedene mittelalterliche Gebäude, einen Botanischen Garten mit einer bunten und exotischen Pflanzenwelt und ein Palais zu bestaunen.Die Geschichte der InselnDie "Isole di Brissago" waren schon zur Römerzeit bewohnt. Archäologische Funde aus der damaligen Zeit kann man im Museum in Locarno besichtigen. Ab dem 13. Jahrhundert befand sich auf der großen Insel ein Kloster. Als das Kloster geschlossen wurde, verwilderte die Insel jedoch wieder.Dies änderte sich erst 1885, als die Baronin Antoinette de Saint Léger mit ihrem Ehemann die Inseln erwarb und auf den Resten des Klosters bauten. Sie ließen außerdem einen großen Garten mit tropischen Gewächsen anlegen. Mit Schiffen brachte man dazu fruchtbaren Boden und Mist auf die große Insel.{{gallery_1}} Nach dem Ersten Weltkrieg musste die Baronin aus Geldmangel die Inseln verkaufen und sie ging in den Besitz von Max Emden über. Dieser ließ auf der Insel den Palais, die Villa Emden, bauen, der noch heute durch seinen weißen Carrara-Marmor im Treppenaufgang und dem Spiegelsaal die Besucher beeindruckt.Außerdem ließ er den Hafen und eine Orangerie errichten. Nach dem Tod von Max Emden erwarb der Kanton Tessin die Inseln von dessen Erben und machte den Garten erstmals im April 1950 für die Öffentlichkeit zugänglich.Die Brissago-Inseln heute Botanischer Garten / © BECK Francois, Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)Heute wachsen im Botanischen Garten der großen Insel Bäume, Blumen und Sträucher aus allen fünf Kontinenten. Insgesamt finden sich dort rund 1.700 Pflanzenarten. Da es durch die geschützte Lage der Inseln kaum Frosttage gibt, gedeihen auch tropische und subtropische Pflanzen im Garten.Führungen durch die Gartenanlagen können bei rechtzeitiger vorheriger Anfrage gebucht werden. Danach kann man sich auf der Sonnenterrasse des Restaurants entspannen, von der man einen herrlichen Blick über den Garten hat. Zur großen Insel fahren von Porto Ronco aus Shuttle-Boote.
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Giardino Belvedere

Lugano, Tessin

Idyll und Entspannung im Herzen LuganosDer Giardino Belvedere liegt fast genau in der Mitte der Uferpromenade des Luganer Sees. Von der einen Seite ist er erreichbar über die Wilhelm-Tell-Promenade, die vom Haupteingang des Parco Ciani abgeht, aus der anderen Richtung über den Landungssteg Paradiso und das Monument "Washington".Eine dichte Baumkette aus Rosskastanien und Linden grenzt die Parkanlage zur Stadt hin ab, während der Blick über den ruhigen Spiegel des Sees gleitet und eine herrliche Aussicht auf die Bucht von Lugano eröffnet.Grüne Oase in LuganoDie grüne Oase des Giardino Belvedere umspannt eine Fläche von 11.000 m² mitten im Herzen des betriebsamen Lugano, mit farbenprächtigen Blumeninseln bestehend aus Kamelien, Magnolien sowie subtropischen Pflanzen. In seinem Rücken liegen zwei Hauptattraktionen Luganos, die spätromanische Kirche Santa Maria degli Angioli, die in ihrem Inneren bedeutende Kunstschätze aus der Renaissance aufbewahrt, und gleich daneben das neue Kulturzentrum LAC, das zu wechselnden Events in den Bereichen bildende Kunst, Musik und Theater einlädt.Harmonische Verbindung von Natur und KunstDesweiteren ist der Giardino Belvedere mit 14 interessanten Skulpturen moderner und zeitgenössischer Künstler durchsetzt, die in den Jahren 1978 bis 2000 extra von der Stadt erworben wurden. Der Garten stellt das erste "Freiluftmuseum" des Tessins dar. Unter den 17 im Giardino Belvedere vertretenen Künstlern finden sich bekannte internationale und Tessiner Namen wie Max Bill, Jean Arp, Piero Travaglini, Nag Arnoldi und Remo Rossi.
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Heller-Garten

Gardone Riviera, Lombardei

Der Heller-Garten liegt in der Stadtmitte von Gardone Riviera am Westufer des Gardasees. Der Paradiesgarten verbindet Natur und Kunst und zeigt neben Pflanzen aus aller Welt auch Skulpturen bekannter Künstler wie Keith Haring.Die Geschichte des GartensZwischen 1910 und 1914 legte der Botaniker Arthur Hruska den Grundstein für den Garten und pflanzte im Kerngebiet des heutigen Gartens exotische Pflanzen, ließ künstliche Berge und Bachläufe anlegen. Nach dem Tod Hruskas erwarb die André-Heller-Stiftung den Garten und baute ihn aus, heute gehört die Anlage einem österreichischen Immobilien-Investor.Ein Besuch in anderen Welten{{gallery_1}}Der Heller-Garten verbindet unterschiedliche Elemente, Traditionen und Welten miteinander: Neben Pflanzen aus aller Welt finden sich hier zahlreiche Elemente aus unterschiedlichen Kulturen wie buddhistische und tibetianische Symbole, ein chinesisches Tor, hinduistische Statuen, Zen-Wasserspiele und vieles mehr. Den Zentrum des Parks bildet ein Miniatur-Nachbildung der Dolomiten inklusive Tal, Abhängen und Wasserfällen. Ein weiterer Höhepunkt des Gartens sind die Teiche mit Seerosen und Lotusblüten, in denen Koi-Karpfen und Forellen leben.Kunst in der NaturNeben der Pflanzenwelt finden sich im Heller-Garten Skulpturen von weltbekannten Künstlern wie Keith Haring, Roy Lichtenstein oder Erwin Novak. Schon der Beginn des Besuchs ist spektakulär: Das Tickethäuschen wurde von Susanne Schmögner gestaltet.
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Nationalpark Val Grande

Verbania, Tessin

Der Nationalpark Val Grande erstreckt sich auf 146 km² Fläche zwischen dem Lago Maggiore und dem Val d'Ossola. Die Region in den norditalienischen Alpen liegt nur einen Steinwurf von der Schweizer Grenze entfernt. In Colloro di Premosello-Chiovenda, Malesco und Cicogna befinden sich die Haupteingänge zum Naturschutzgebiet. Die Distanz nach Verbania am Westufer des Lago Maggiore beträgt 17 Kilometer.Ausflug in die Geschichte{{gallery_1}} Bis 1969 war die Region im Piemont von intensiver Alpwirtschaft und übermäßiger Holznutzung geprägt. Mit Aufgabe der letzten Alm versank das Gebiet in einem Dornröschenschlaf. Es ist der Initiative örtlicher Naturfreunde zu verdanken, dass 1992 die Gründung eines Schutzgebiets gelang. Gemeinsam mit den Alpentälern Valsesia und Valsessera wurde der Nationalpark Val Grande 2013 zum UNESCO-Geopark ernannt. Die Region ist von der EU für ihren nachhaltigen Tourismus ausgezeichnet.Entdeckung einer letzten Wildnis EuropasWer im größten Naturschutzgebiet der Alpen von Mai bis Oktober unterwegs ist, sollte unbedingt Trekkingerfahrung und Trittsicherheit besitzen. Ein gut markierter Weg verläuft von Malesco nach Premosello. Entlang der Route stehen Wanderern einfache Biwaks zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung. Der Aufenthalt in einer Berghütte bedarf vorheriger Reservierung. Alpe dell Colma / © Ford c prefect, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)Auf anspruchsvollen Touren durch dichte Buchen- und Kastanienwälder werden Wanderer im Nationalpark Val Grande immer wieder mit fantastischen Aussichten auf das Monte Rosa-Massiv belohnt.Im natürlichen Lebensraum von Marder, Murmeltier, Reh und Adler sind einzigartige Erlebnisse möglich. Neben sehenswerten Naturlehrpfaden bietet die Wildnis ein Informationszentrum in Cicogna.Anziehungspunkt im Wanderparadies ist die Cadorna Verteidigungslinie. Die Militäranlage aus dem Ersten Weltkrieg verläuft vom Monte Preman zum Monte Zeda. Nach Voranmeldung ist eine Besichtigung des Steinbruchs von Candoglia möglich, wo der Marmor für den Mailänder Dom abgebaut wurde.

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Naturpark Alto Garda

Gargnano, Lombardei

Der Naturpark Alto Garda erstreckt sich im Nordwesten des Gardasees auf einer Fläche von 38.000 Hektar. Als größter Ort begrenzt Salò im Süden das Schutzgebiet. Limone und Valvestino bilden die westliche und nördliche Grenze. Außerdem zählen Gargnano, Magasa, Tremosine, Tignale, Toscolane und Gardone-Rievera zu den Gemeinden des Naturparks, in denen etwa 27.000 Einwohner leben. Das Schutzgebiet gehört zur Region Lombardei.Norditaliens Naturschutz verpflichtetDie abwechslungsreiche Landschaft, Flora und Fauna wurde 1989 zum Naturpark Alto Garda erhoben. In Gargnano befindet sich der Sitz der Parkverwaltung, wo Urlauber kostenlos Kartenmaterial zum Wandern und Mountainbiken erhalten. Das Besucherzentrum in Tignale eröffnete 2002.Wo sich Natur und Kultur vereinenIm Naturpark Alto Garda ist die landschaftliche Vielfalt von besonderem Reiz. Fast die Hälfte der geschützten Vegetation besteht aus Wald. In Nähe zum Gardasee gedeihen Oliven und Zitronen. Rund um den knapp 2.000 Meter hohen Monte Caplone leben Adler, Luchs und Steinbock unter alpinen Bedingungen. Auf dem Weg ins Besucherzentrum von Tignale werden Urlauber mit herrlichen Panoramen auf der Uferstraße Gardesana Occidentale überrascht. Orte wie Prabione, Oldesio und Gardola laden zum Verweilen ein. Ausstellung und Beobachtungsparcour im Center Visitatori gewähren Einblicke in Klima, Vegetation, Geologie und Archäologie der Region. Auf dem 50 Kilometer langen Montagnoli-Pfad erleben Wanderer eine fantastische Aussicht auf den Gardasee. Gut beschilderte Mountainbike-Trails aller Schwierigkeitsgrade führen zu Attraktionen wie dem Bocca Pagana, Valle d'Archesane und Velvestinosee. Villa Toscolano und Dom Salò, sowie die Wallfahrtskirche Madonna del Benaco gelten als Höhepunkte für Kulturliebhaber.
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Naturschutzgebiet Pian di Spagna

Sorico, Lombardei

Das Naturschutzgebiet Pian di Spagna verbindet den Mezzola und den Comer See und liegt zwischen den Provinzen Sondrio, Lecco und Como.Die 1500 Hektar große Ebene ist eines der wichtigsten Naturschutzgebiete der Region. Hier kann man wunderbar wandern und dabei die interessante Flora und Fauna beobachten.Wandern im NaturschutzgebietDas Naturschutzgebiet hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Besucher an die Umwelt, Flora und Fauna heranzuführen. So gibt es überall in der Ebene Lehrpfade, an denen man entlang wandern kann. Die Lehrpfade haben verschiedene Themen, wie Ökosystem, Feuchtzonen, Wald, See oder Vogelfauna.Vogelbeobachtung in der Pian di SpagnaDas Naturschutzgebiet Pian di Spagna ist vor allem bei Ornithologen, denn hier kann man viele unterschiedliche Vögel beobachten. Da das Gebiet sehr viele unterschiedliche Vegetationsstufen umfasst, ist es ein idealer Lebensraum für Wander- und Brutvögel. Vögel findet man sowohl am den Seen, Flüssen und Bächen des Reservats als auch in den Wiesen, Wäldern, Feldern und Schilfzonen.Ingesamt gibt es im Naturschutzgebiet über 200 verschiedene Wander- und Standvogelarten. Neben dem Tüpfelsumpfhuhn und dem Teichrohrsänger können Vogelfreunde mit ein wenig Glück auch das sehr seltene Blaukelchen oder den Halsbandschnäpper beobachten.Außerdem trifft man 24 Wasservogelarten an, u.a. verschiedene Entenarten, Fischreiher, Kormorane, Blässhühner oder wilde Höckerschwäne.Mehr Flora und FaunaMannigfaltige TierweltZahlreiche Säugetiere findet man in der Ebene. Neben diversen Nagetieren sieht man hier immer wieder Dachse, Wiesel und Füchse. Auch Fledermäuse und Stinktiere kann der aufmerksame Beobachter entdecken. Im Naturschutzgebiet haben sich außerdem Rehe und Hirsche niedergelassen, die man manchmal sehen kann.In den Gewässern findet man neben Fröschen und Kröten auch verschiedene Fischarten, z.B. Flussbarsche, Forellen oder Aale.FloraDie Pian die Spagna ist ein komplexes Ökosystem, das sowohl feuchte Zonen, bewirtschaftete Felder als auch Schifgebiete enthält. In jeder der Vegetationszonen gibt es eine unterschiedliche Flora.Hier wachsen neben Erlen, Pappeln oder Weiden auch verschiedene Fruchtsträucher sowie Mais, Roggen, Luzerne, Gras und das seltene Lippenmäulchen. In den Sumpfgebieten findet man vor allem Schilf und Rohrkolben, auf den Gewässern Seerosen.
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Parco Ciani

Lugano, Tessin

Direkt am Ufer des Luganer See und in der Nähe des Stadtzentrums liegt der Parco Ciani. Der Stadtpark hat eine Fläche von 63.000 m² und ist bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt.Subtropische Flora in LuganoDer Parco Ciano oder auch Parco Civico (Stadtpark) gehört zu den schönsten Parkanlagen der Schweiz. Hier gibt es zahlreiche Brunnen und Statuen, die man betrachten kann. Unzählige Blumen wachsen in Beeten. Besucher finden hier unter anderem Rosen, Azaleen, Magnolien und Kamelien. Besonders lohnenswert ist daher ein Besuch im Frühjahr, wenn der Park in voller Blüte steht. Auch exotische Bäume und Palmen stehen entlang der Spazierwege. Immer wieder findet man Informationstafeln, auf denen die Namen der seltenen Bäume stehen.Im Park befindet sich auch die ehrwürdige Villa Ciani, in der sich das Museo Civico di Belle Arti befindet. Für die kleinen Besucher gibt es in Luganos Stadtpark einen Kinderspielplatz mit vielen abwechslungsreichen Spielgeräten.Direkter SeezugangIm Jahr 2014 wurde die Flussmündung des Cassarete eingeweiht. Nun hat der Park auch einen direkten Zugang zum Cassarete-Delta und zum Luganer See. Hier können die Besucher picknicken oder am See spazieren gehen. Auch zum Boule spielen wird der neue Parkbereich gerne genutzt.
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Parco Florida

Lugano, Tessin

Der Parco Florida befindet sich in Lugano, direkt am Luganer See, leicht versteckt zwischen der Via Mazzini und der Via Gaggini da Bissone. Er reiht sich ein in mehrere imposante nebeneinander liegende Parks an der Seepromenade. Die Anlage ist mit 5.200 m² relativ klein, hat dafür aber eine Menge zu bieten. Der Park ist nicht weit vom Stadtzentrum entfernt und bietet von oben aus einen herrlichen Blick unter anderem auf den See und den Berg Monte Brè. Für Kinder gibt es Spielgeräte, für Erwachsene ein überdimensioniertes Schachbrett mit großen Figuren.Architektur und VegetationAngelegt auf einem leicht abfallenden Hang auf drei Terrassen, ist der nach Süden ausgerichtete Parco Florida überwiegend im französischen Stil gehalten. Romantische Plätze krönen das besondere Flair. Für mehr als 1 Million Franken wurde die Parkanlage restauriert.Dennoch finden sich verschiedene alte Elemente wie die Grotten oder die Stützmauer oder das nach dem Vorbild der einstigen Bauwerke restaurierte Pförtnerhaus an einem der beiden Eingänge. Besonders schön ist der Brunnen, der vom bekannten Architekten Mario Chiattone gebaut wurde.Die wunderschöne Vegetation ist mediterran und – wie der Name "Florida" schon sagt – (sub)tropisch geprägt. Zum Beispiel findet man hier Palmen, japanische Eiben und Glyzinien. Ein Highlight ist der Magnolienweg.
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Parco Natura Viva

Castelnuovo del Garda, Lombardei

Der Safaripark Parco Natura Viva liegt in der norditalienischen Gemeinde Bussolengo am Gardasee. Der Park ist in zwei größere Bereiche geteilt, den Fauna Park und den Safari Park.Safari Park vs. Fauna Park{{gallery_2}}Im Safari Park begibt sich der Besucher auf Safari: Auf einer 7 km langen Strecke können im eigenen PKW die verschiedensten Tierarten aus Afrika bestaunt werden. Der Safari Park ist nicht mit einem normalen Zoo zu vergleichen: Löwen, Hyänen, Nashörner, Giraffen, Zebras und eine Vielzahl anderer Tiere leben völlig frei in ihrer gewohnten Umgebung.Der Fauna Park ist für Fußgänger zugänglich und bietet dem Besucher die Möglichkeit, Tiere von verschiedenen Kontinenten zu betrachten. In diesem Teil des Parks gibt es auch das Tropenhaus, in dem die Fauna des tropischen Regenwaldes nachgestellt wurde.Geschichte und Aufgabe des ParksDer Parco Natura Viva wurde 1969 gegründet, Ziel war es vom Aussterben bedrohte Tierarten zu retten. Auch heute ist der Safari Park besonders um den Schutz dieser Tiere bemüht und leistet mit seinem Programm einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt. Neben seinen Aktivitäten im Bereich der wissenschaftlichen Forschung will der Park einen Beitrag zur Umwelterziehung leisten und bietet spezielle Programme für Schulklassen oder Gruppen an.Rastplatz im Parco Natura Viva © Archivio fotografico Parco Natura VivaParkinformationenWer kein eigenes Auto besitzt, kann sich gegen eine Gebühr von 20 Euro ein Auto leihen. Der Parco Natura Viva darf nur mit geschlossenen Autos befahren werden, Cabrios sind nicht erlaubt. Für das leibliche Wohl der Besucher wird an verschiedenen Orten gesorgt, zusätzlich gibt es noch einen Souvenirladen und Möglichkeiten zum Picknicken sowie Spielplätze.
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Parco San Grato

Carona, Tessin

Wer am Luganer See unterwegs ist, sollte unbedingt dem Botanischen Garten "Parco San Grato" einen Besuch abstatten. Er liegt oberhalb von Carona und bietet einen tollen Blick auf den See und die umliegenden Berge.Azaleenblüte vor beeindruckendem GebirgspanoramaDie Anlage mit einer Gesamtfläche von rund 62.000 m² ist vor allem Azaleen-Freunden ein Begriff. Doch auch Rhododendren und verschiedene Koniferenarten können hier bestaunt werden. Eine treffende Auswahl, da diese Gewächse untrennbar mit bergigen Gebieten verknüpft scheinen. Vor allem im April und Mai lohnt sich ein Besuch, da hier der Park in voller Blüte steht.Die Flora kennen lernenDer Botanische Garten San Grato ist, wie die meisten modernen Zoos und Orangerien, auch eine Lehranstalt: Informationstafeln vermitteln daher Wissenswertes rund um die Herkunft der Gewächse und gehen zudem auf die heimische Flora ein.Die Themenwege im Parco San GratoBerühmt ist das Areal für seine Themenwege. Darunter ist der Panoramaweg, der zu den wichtigsten Aussichtspunkten führt und damit für Urlauber und Hobby-Fotografen besonders interessant ist.Doch auch an Familien ist im Konzept der Anlage gedacht worden, denn ein sogenannter Relax-Weg wartet mit Wegen auf, die wenig(er) beschwerlich sind und damit Puste und Pulsschlag auf einem erträglichen Niveau halten.Kunst und BotanikDoch auch Kunstwerke und Blüten können eine aufregende Liaison eingehen. Daher gibt es einen Kunstweg, der den Besucher zu jenen Werken führt, die Kunstschaffende und Bildhauer dem Botanischen Garten zur Verfügung gestellt haben. Und auch an die kleinen Gäste ist bei der letzten Renovierung gedacht worden: Im San Grato-Park gibt es nicht nur einen eigenen Spielplatz, sondern auch einen Märchenweg, der die Kinder spielerisch mit dem Terrain und seinen Gewächsen vertraut macht.
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Parco Scherrer

Morcote, Tessin

Entstehungsgeschichte des ParksDer Parco Scherrer ist ein schönes Ausflugsziel für alle, die am Luganer See unterwegs sind. Im Jahr 1930 erwarb der Schweizer Tuchhändler und passionierte Landschaftsgärtner Arthur Scherrer ein kleines Haus an einem Weinberg, von dem aus man eine hervorragende Aussicht auf die darunter liegende Bucht des Luganer Sees hat.Da ihm die Lage des Grundstücks so gut gefallen hat, beschloss er nach und nach, das ganze umliegende Land zu erwerben und es ihn den Scherrerpark zu verwandeln. Während seiner Reisen durch die ganze Welt hat er immer wieder exotische Pflanzen gesehen und beschloss, diese nun auch im Scherrer Park anzusiedeln.Mittelmeer und Asien am Luganer SeeDer Parco Scherrer besteht aus zwei Bereichen mit unterschiedlichen Stilen, einem mediterranen Bereich und einem asiatischen Bereich.Zunächst gelangen die Besucher in den Mittelmeergarten, der vorwiegend im Barock- und Renaissancestil angelegt wurde und viele Statuen beherbergt. Der mit Bambus gesäumte Weg führt danach weiter in den asiatischen Teil des Parks, in dem arabische, orientalische und siamesische Bauten stehen.Außergewöhnliche Bauwerke und PflanzenIn beiden Teilen des Parks findet man u.a. einen ägyptischen und einen griechischen Tempel, ein thailändisches Teehaus und einen indischen Palast. Auch die Flora ist außergewöhnlich und abwechslungsreich: Zedern teilen sich den Platz mit mexikanischen Pinien, chinesischen Magnolien, Palmen und Eukalyptusbäumen.

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Parco Tassino

Lugano, Tessin

In der Nähe des Luganer Bahnhofs liegt der der Parco Tassino. Der Park präsentiert sich im Stil eines englischen Gartens. Wer Rosen und die englische Gartenkultur mag, ist hier goldrichtig. Doch auch für weniger botanisch interessierte Personen ist das Areal mit seinen über 20.000 m² Fläche ein ideales Ziel. Eine großzügige Allee führt zu einem Hang, dessen Spitze mit einem Turm gekrönt wird: Von hier aus genießen Besucher einen exzellenten Blick auf die Stadt und die umliegenden Berge.Rosenblüte und mehrMit Beginn des Frühlings entfalten die ersten Blüten ihre Pracht. April und Mai sind daher gute Monate, um den Parco Tassino zu besuchen. Neben unzähligen Rosenarten gibt es auch großzügige Rasenflächen und alte, Schatten spendende Bäume. Für die kleinen Besucher gibt es einen Kinderspielplatz. Selbst Picknicken ist an geeigneten Stellen erlaubt. Die Anlage stellt damit auch für Einheimische ein beliebtes Ausflugsziel dar.Offizielle Führungen durch den Park gibt es keine, daher muss er auf eigene Faust erkundet werden. Für die Begehung des Tassinoparks sollten die Besucher zwischen 1,5 und 3 Stunden einplanen. Zwischendurch kann man sich auch immer wieder auf einer der zahlreichen Bänke oder auf einer der Wiesen ausruhen.Hunde erlaubtHunde dürfen ebenfalls in den Park, allerdings müssen sie an der Leine geführt werden. Dies dient unter anderem dem Schutz der Damhirsche und Mufflons, die in einem Wildgehege leben.
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Park Arboreto di Arco

Arco, Lombardei

Erzherzog Albert von Habsburg schätzte die Lage der Stadt Arco und ließ hier ab 1893 das Arboreto di Arco um seine Villa anlegen. Der Park ist wenige Gehminuten von der Stadtmitte entfernt. Via Fossa Grande führt bergauf zum Arboretum, das großzügig wirkt und botanische Kleinode aus verschiedenen Erdteilen hütet, ein Highlight ist einer der ältesten Mammutbäume in Europa. Das Arboreto di Arco informiert über Natur und Umwelt, trägt regional zur Umwelterziehung bei und vermittelt wissenschaftliche Kenntnisse. Die Stadt Arco, die regionale Abteilung zum Schutz der Natur und das Museum für Wissenschaft in Trient arbeiten zusammen.Der Park Arboreto ist ein botanisches JuwelBesucher haben an allen Tagen freien Eintritt. Sie finden rund 200 unterschiedliche Pflanzen, darunter Agavenarten, Palmlilien oder imposante Steineichen. Einzelne Exemplare stammen noch aus der Entstehungszeit des Gartens. Bäume, Sträucher und Stauden wachsen in Pflanzengesellschaften und bilden im Miniaturmaßstab die Herkunftsgebiete der Arten ab. Ein Parcours und ausführliche Hinweise über die Pflanzen führen durch das Arboreto di Arco. Pflanzenliebhaber und Gartenfreunde aller Altersgruppen sowie Studierende naturwissenschaftlicher Fächer erweitern im Garten ihre kulturellen Erkenntnisse.Ein Rundweg führt durch den Park ArboretoAuf freien Flächen und im Schatten von Palmen finden Einheimische und Touristen Entspannung und gönnen sich im Frühling ihr Picknick mit Blick auf einen duftenden Ginstergarten. In den Orangerien wachsen ungewöhnliche Zitrusarten, wie Buddhas Hand und Zitronatzitronen. Das Arboreto di Arco bietet eine große Anzahl Ruhepunkte und Sitzgelegenheiten. Ein Rundkurs dauert eine Stunde und führt vorbei an einem Schildkrötenteich, der nicht nur für Kinder faszinierend ist. Die wunderbar gepflegte Anlage eignet sich für einen kurzen Aufenthalt oder bietet für mehrere Stunden Erholung.
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Park der Villa Pallavicino

Stresa, Tessin

Der malerische Kurort am Westufer des Lago Maggiore bietet einen atemberaubenden Blick auf die Borromäischen Inseln. Mit seinen architektonischen Schätzen und wundervollen Gärten gehört Stresa zu den schönsten Reisezielen im Piemont. Der Park der Villa Pallavicino liegt etwas außerhalb der Stadt, in der rund 5.000 Einwohner leben.Park in großartiger Lage{{gallery_1}} Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Anlage nach einer Idee von Ruggero Bonghi erbaut. Wenig später ging das Anwesen in den Besitz des Grafen von Valleombrosa über, der daraus eine Residenz für seine Familie errichten ließ. 1862 war Markgraf Ludovico Pallavicino neuer Eigentümer. Seinem Wunsch zufolge entstand ein neoklassizistisches Herrenhaus mit imposanten Freitreppen. Der malerische Park der Villa Pallavicino wurde zum Englischen Garten umgestaltet. Im Auftrag von Marquise Luisa Pallavicino erhielt das Gelände 1952 einen Zoo.Eine Oase der Ruhe Park der Villa Pallavicino / © MarkusMark, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)Der Botanische Garten erstreckt sich gemeinsam mit dem Zoologischen Garten auf 18 Hektar Fläche. Der Park ist mit reizvollen Brunnen gestaltet. Symmetrisch angelegte Beete sind farbenfroh bepflanzt. Der Wechselflor ist in klassisch-geometrischer Form angeordnet. Rosenbögen umspannen den Weg zum Gewächshaus, in dem exotische Pflanzen gedeihen.Neben dem alten Baumbestand ist der Park für seine prachtvollen Azaleen, Oleander, Kamelien und Magnolien bekannt. Eine Besonderheit sind bogenförmig geschnittene Zypressen, die einen fantastischen Blick auf den Lago Maggiore unterstreichen.Im Zoologischen Garten sind 40 Tierarten beheimatet. Durch den Park der Villa Pallavicino fährt eine kostenpflichtige Eisenbahn. Auffangstation, Spielplatz, Shop, Restaurants und Picknickplätze ergänzen die Anlage, die jährlich tausende Besucher anzieht.
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Swissminiatur

Lugano, Tessin

Die Schweiz in kleinSeit 1959 ist die Gemeinde Melide bei Lugano um eine wahrhaft originelle Attraktion reicher: Auf einer 14.000 m² großen Parkanlage präsentiert Swissminiatur seinen großen und kleinen Besuchern alles, was der Schweiz lieb und teuer ist im Maßstab 1:25. Mehr als 100 Modelle der bekanntesten Schweizer Bauten, Denkmäler und Berge, in liebevoller Handarbeit gefertigt, sind zu bestaunen.{{gallery_1}}Indem diese durch Modelleisenbahnen, -schiffe und -seilbahnen miteinander verbunden sind, wirkt alles besonders realistisch und lebendig.Einige der ausgestellten Attraktionen sind u. a. das Heididorf in Maienfeld, Schloss Thun, das Basler Münster, die Kathedrale von Lausanne und die Kleine Scheidegg.Pionier mit zündender IdeeDie Idee zu diesem einzigartigen Projekt hatte der Walliser Pierre Vuigner. Er wollte den ersten Feriengästen die Vielfalt und Schönheit seines Landes nach dem Vorbild des holländischen Parks "Madurodam" nahebringen. Rasch entwickelte sich Swissminiatur bei Lugano zu einem Publikumsmagneten, der bis heute alljährlich hunderttausende Besucher in seinen Bann zieht.Park im WandelBahnhof Kleine Scheidegg / © avu-edm, Wikimedia Commons (CC BY 3.0)Genau wie das Original strebt auch Swissminiatur nach steter Verbesserung. Fast jedes Jahr wird das Parkgelände um neue Modelle bereichert, werden wesentliche bauliche Veränderungen an bereits bestehenden Gebäuden und Anlagen umgesetzt. So bleibt die Ausstellung reizvoll und lebendig und lässt ihre Besucher immer wieder Neues entdecken.Blumenpracht und Kinderparadies{{gallery_3}}Das Swissminiatur ist ein Ausflugsziel für die ganze Familie. Während sich Gartenliebhaber an den mehr als 15.000 unterschiedlichen Pflanzen und Blumen erfreuen, zieht es die Jugend auf den großzügigen Spielplatz. Zum Abschluss lädt eine Modelleisenbahn noch zu einer Fahrt auf einem 3.650 m langen Parcours quer durch das Parkgelände ein.
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Highlight, Natur

Villa Carlotta

Tremezzina, Lombardei

Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Villa Carlotta unter der Mailänder Familie Clerici erbaut. Die Villa wechselte im Laufe der Jahre immer wieder den Besitzer. 1843 wurde sie an Prinzessin Marianne von Nassau verkauft. Diese schenkte sie wiederum ihrer Tochter Prinzessin Charlotte von Preußen zur Hochzeit mit Georg II. von Sachsen-Meiningen. Prinzessin Charlotte ist auch die Namensgeberin der Villa. Seit 1927 ist die Villa Carlotta wegen ihres hohen nationalen Werts im italienischen Staatsbesitz.Die Villa - ein MuseumDie Villa wurde ganz im Stil des 18. Jahrhunderts errichtet. Am Dachgesims gibt es eine Balustrade mit Vasen und am Risalit über der Loggia eine Uhr. Die Villa Carlotta steht auf der obersten von insgesamt fünf Terrassen, die am Hang angelegt wurden. Man gelangt von den Terrassen über eine doppelläufige Treppe bis zum Seeufer. {{gallery_1}} Heute ist in der Villa ein Museum untergebracht. Seit dem 18. Jahrhundert wurden Kunstschätze gesammelt, die heute im ersten Stock der Villa ausgestellt werden. Hier finden sich vor allem Werke des klassizistischen Bildhauers Antonio Canova. Einige seiner berühmtesten Werke wie "Amor und Psyche" oder die "Büßerin Magdalena" findet man hier. Auch Thorvaldsens monumentalen Alexanderfries kann man u.a. hier bestaunen.Im zweiten Stock des Museums befinden sich zahlreiche Möbel- und Einrichtungsstücke, Dekorationen und Bilder aus dem 18. Jahrhundert. Die Stücke stammen alle aus dem Besitz der Prinzesson Charlotte von Preußen.Der Botanische Garten Italienischer Garten / © Villa Carlotta Die Parkanlage der Villa gleicht einem Botanischen Garten. Die Parkfläche von 8 Hektar ist in verschiedene Abschnitte unterteilt. Am Seeufer liegt der italienische Garten, der durch seine symmetrischen Hecken auffällt. Hier gibt es Pergolen mit Orangen- und Kamelienbäumen. Weiter oben befindet sich der Azaleen- und Rhododendrongarten, der durch seine spektakuläre Blüte im April und Mai weltbekannt ist.Des Weiteren können die Besucher der Parkanlage durch den 3000 m² großen Bambusgarten mit über 25 Bambusarten flanieren oder den Steingarten besuchen. Im Englischen Garten stehen seltene Bäume und es gibt sogar eine künstliche Schlucht.
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Villa Serbelloni

Bellagio, Lombardei

Die Villa Serbelloni liegt auf einem Hügel, der sich genau zwischen den beiden Armen des Comer Sees befindet.Die Villa "Tragedia"Man vermutet, dass sich auf dem Gelände der Villa Serbelloni der Wohnsitz von Plinius dem Jüngeren befunden hat. Dieser nannte die Villa auch "Villa Tragedia" weil sie auf hohen Mauern gebaut wurde, die den hohen Schuhen der klassischen Tragöden ähnelten.Im Mittelalter wurde die Villa dann zu einer Burg umgebaut. Nachdem Räuber die Burg als Versteck genutzt hatten, wurde sie bis auf einen bis heute erhaltenen quadratischen Turm abgerissen.Aus den Burgruinen entstand die prachtvolle Sommerresidenz des Mailänder Humanisten und Bischofs Daniele Birago. Im Laufe der Zeit wurde die Villa immer weiter um- und ausgebaut. Zunächst wurde der Park vergrößert und bepflanzt. Danach wurde auch das Innere mit wertvollen Kunstgegenständen eingerichtet.Im Jahr 1873 wurde die Villa Serbelloni als Grand Hotel eröffnet. Mittlerweile gehört die Villa bzw. das Hotel der Rockefeller-Stiftung, die sich um dessen Erhalt kümmert.Sehenswerte ParkanlageZweimal täglich kann man ausschließlich bei schönem Wetter in einer anderthalbstündigen Tour die berühmte Parkanlage der Villa Serbelloni besichtigen.Bereits im 17. Jahrhundert wurde von den Besitzern der Villa in die üppige Gartenanlage investiert. So findet man hier Zitronen- und Orangenbäume sowie Buchsbäume und Lorbeer. Zedern und Pinien spenden Schatten genauso wie Birn- und Granatapfelbäumen. Überall blühen Rosen, Jasmin, Azaleen und Glyzinien. Außerdem gibt es im Park Weinreben, Oliven- und Feigenbäumen.Von hier aus hat man nicht nur einen tollen Blick auf den Garten und die Villa Serbelloni selbst, sondern auch auf beide Arme des Comer Sees.

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