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Wandern & Bergsport in Ostschweiz

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Wandern & Bergsport in Ostschweiz

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Wandern & Bergsport

Pizol Panorama Höhenweg

Wangs, Heidiland

Der Berg PizolDer Pizol ist ein über 2.800 Meter hohes Bergmassiv nordwestlich der Schweizer Stadt Chur im Kanton St. Gallen. Früher war er auch unter dem Namen Piz Sol bekannt.Der Name des Bergs leitet sich vom romanischen Wort für "Hohe Spitze" ab. Die Erstbesteigung fand bereits im Jahr 1864 statt – natürlich noch ohne jede Aufstiegshilfe. Zahlreiche Wanderrouten aller Schwierigkeitsstufen führen heute vom Tal bis auf den Gipfel.Der Panorama Höhenweg Wer einen spektakulären Ausblick von einem Hochplateau des Pizols auf 2.222 Metern genießen will, ohne den Berg jedoch mühsam selbst erklimmen zu müssen, der ist auf dem "Pizol Panorama Höhenweg" genau richtig.Per Gondelbahn schwebt man entweder von Bad Ragaz oder von Wangs aus zu den Bergstationen Laufböden und Pizolhütte. Die Wanderung zwischen Pizolhütte und Laufböden ist rund 3,5 km lang und verfügt über keine nennenswerten Steigungen. Der Höhenunterschied beträgt lediglich 53 Meter. Die Tour ist also auch mit kleineren Kindern gut zu bewältigen. Die reine Gehzeit beträgt eineinhalb Stunden.Spektakuläre AusblickeAllerdings sollte man sich auf dem Weg immer wieder Zeit für einen kurzen Stopp nehmen und die atemberaubende Rundumsicht des Hochplateaus auf die umliegenden Berge, den Bodensee, das Rheintal und natürlich auf die Alpengipfel der Umgebung genießen. Die beste Stelle für beeindruckende Fotos ist wohl der Aussichtspunkt "Tagweidlichopf" auf 2.275 Metern.UNESCO WelterbeZahlreiche Infotafeln auf dem Weg informieren über die Entstehung der Alpen und über das UNESCO Welterbe "Tektonikarena Sardona". Denn auch auf diese Naturschauspiel bieten sich von Höhenweg des Pizol aus zahlreiche interessante Einblicke.
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Wandern & Bergsport

Taminaschlucht und Altes Bad Pfäfers

Pfäfers, Heidiland

Zwei Sehenswürdigkeiten auf einmalIn der Nähe des Schweizer Weltkurorts Bad Ragaz im Kanton St. Gallen liegen die bekannte Taminaschlucht und das Alte Bad Pfäfers. Beide Sehenswürdigkeiten sind bequem zu Fuß zu erreichen. Der Wanderweg führt entlang des wilden Flüsschens Tamina, der Spaziergang dauert von Bad Ragaz etwa eine Stunde.TaminaschluchtIn 15.000 Jahren hat sich die Tamina durch den weichen Kalkstein gefressen und dabei eine schmale Schlucht gebildet. Sie ist 70 m tief und etwa 750 m lang. Überwölbt wird die Taminaschlucht teilweise von einer natürlichen Brücke. Ein befestigter und gesicherter Weg führt Besucher an der berühmten Thermalquelle vorbei. Sie wurde bereits im frühen Mittelalter entdeckt und wird seitdem genutzt.Altes Bad PfäfersAm Ende der Taminaschlucht befindet sich das älteste, noch erhaltene barocke Thermalbad der Schweiz. Ein Verein rettete das Alte Bad Pfäfers in den 1970er Jahren vor dem Abriss.Seitdem wurde es liebevoll renoviert und beherbergt heute ein Museum und Restaurant. Dort können Speisen aus der Region genossen werden. Ein Kiosk neben dem Thermalwasserbrunnen im Freien versorgt Wanderer mit Getränken und einem Imbiss.Besichtigt werden können zwei alte Wannenbäder, die alte Küche, die Kapelle sowie die ehemaligen Gästezimmer. Bekannte Persönlichkeiten wie der deutsche Philosoph Friedrich Wilhelm von Schelling und der französische Schriftsteller Victor Hugo suchten hier einst Erholung. Auf Bestellung werden auch Führungen für Gruppen angeboten. Restaurant und Museum haben während der Schluchtensaison zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet.
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Wandern & Bergsport

Heidipfad

Bad Ragaz, Heidiland

Heidis WeltZwischen St. Gallen und Chur liegt nahe der Landesgrenze zum Fürstentum Liechtenstein die Schweizer Gemeinde Bad Ragaz. Hier lebte die Jugendschriftstellerin Johanna Spyri, die um 1880 die Heidigeschichte schrieb, der letztendlich auch der Heidipfad bei Pizol seinen Namen verdankt. Er lädt oberhalb von Bad Ragaz auf etwa 1.600 m Höhe vor allem Familien mit Kindern zu einer Wanderung ein, auf der zahlreiche Aktivitäten und Erlebnisse auf die Kids warten.Auf den Spuren des Geißenpeters In einer der vier Heidi-Gondeln, der von Bad Ragaz zur Bergstation Pardiel verkehrenden 8er-Gondelbahn, kann der Start zur Erkundung des Heidipfads erfolgen.Zunächst führt er auf einem kinderwagentauglichen Weg zur Alp Schwarzbüel. Dabei haben die Kinder die Gelegenheit, Öhis Geißenweide und die dem Geißenpeter entwischten Tiere zu entdecken und zu zählen.Weitere Aktivitäten, wie eine Kinder-Kneippanlage mit einem Barfußweg, sorgen für Spaß. Angekommen auf der Alp können die Kinder den Großvater Almöhi begrüßen, während die Erwachsenen sich bei Älplerspezialitäten verwöhnen lassen können. Danach kann der gleiche, etwa 1 km lange Weg zurück zur Alp Pardiel genommen werden.Noch mehr AttraktionenDer Heidiweg kann aber auch auf eine Distanz von etwa 3,7 km verlängert und als Rundweg über Obersäss nach Pardiel weiter verfolgt werden. Weitere Aktivitäten wie der Geißensprung oder der Hängemattenwald sorgen dafür, dass weder Groß noch Klein der insgesamt knapp 4 km lange Weg zu lang oder langweilig wird. Mit der Gondelbahn geht es danach zurück in das mitten im Heidiland gelegene Bad Ragaz.
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Wandern & Bergsport

Rebkulturweg Thal

Thal, St. Gallen - Bodensee

Der Rebkulturweg bei Thal liegt am Südhang des Buechbergs im Kanton St. Gallen und verläuft entlang des Gebirgskamms der Krete. Er ist mit dem Postbus ab den Haltestellen Alte Post, Buriet, Linde, Löwen und Nagelstein zu erreichen. Autofahrer parken auf den Parkplätzen Nagelstein oder in der Ortschaft Thal.Okölogischer Rundweg zu den Themen Weinbau und GeologieDieser Themenweg geht auf die Idee einer Arbeitsgruppe zurück, die Südseite des Buechbergs als Naherholungsgebiet für Einheimische und Urlauber zu erschließen. Eine Wanderung auf dem Rebkulturweg bei Thal entführt große und kleine Spaziergänger zu einem ein- bis zweistündigen Ausflug. Auf diesem 2,6 km langen Rundweg gibt es an zwölf Stationen Wissenswertes über den Rebanbau und die Geologie des Buechbergs zu entdecken.Auf den Spuren der Reben wandernAn den Thementafeln informieren sich Weininteressierte über den Weinanbau am Buechberg und über die Reben im Wechsel der Jahreszeiten. Eine Station widmet sich zudem dem Rebbau im Wandel der Zeit. Außerdem erfahren die Wanderer interessante Fakten über Rebsorten und Flurnamen.Wer die Augen offen hält, kann vielleicht auch heimische Pflanzen und Tiere entdecken, denen ebenfalls eine eigene Thementafel gewidmet ist.Wanderer, die mit ihren Smartphones unterwegs sind, können via App über die verfügbaren Audiodateien Zusatzinformationen abrufen. Für interessierte Reisegruppen bietet die Touristinfo Altenrhein auf Anfrage spezielle Führungen an.Quizaufgaben für KinderAuf Kinder warten am Rebkulturweg spannende Quizaufgaben. Dabei geht es darum, die Fußabdrücke den richtigen Tieren zuzuordnen, die Fraßspuren von Eichhörnchen, Specht und Haselmaus zu erkennen oder sich Geschichten auszudenken. Bei Familienausflügen und Klassenfahrten ist außerdem der nahe gelegene Picknickplatz ein beliebtes Ziel.
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Wandern & Bergsport

5-Seen-Wanderung bei Pizol

Wangs, Heidiland

Ein Klassiker der RegionDer 5-Seen-Wanderweg bei Pizol ist einer der Klassiker unter den Bergwanderwegen. Der Pizol ist ein 2.844 m hohes Bergmassiv im Schweizer Kanton St. Gallen. Das traumhafte Panorama mit dem Ausblick ins UNESCO Weltnaturerbe Sardona in Verbindung mit der Entdeckung von fünf klaren Bergseen macht diese mittelschwere Route zu einem ganz besonderen Erlebnis.Die Gesamtlänge der Strecke von der Pizolhütte nach Gaffia beträgt rund 11 km und ist in vier bis fünf Stunden zu bewältigen. Da es sich um einen Hochgebirgsweg handelt und hier selbst Anfang Juli noch Schnee liegen kann, empfiehlt es sich, diese Wanderung während der Monate Juli bis Oktober zu unternehmen. StreckenverlaufVon Wangs im Tal geht es zunächst per Gondelbahn bis Furt und anschließend mit dem Sessellift weiter bis zur Pizolhütte auf 2.227 m Höhe. Von dort wandert man zunächst bergauf durch eine Landschaft mit bizarren Felsformationen, bis man auf den ersten See, den von Schutt und Geröll umgebenen Wildsee trifft.Der gut präparierte Weg führt dann bergab bis zum tiefblauen Schottensee, der ungefähr 20 Gehminuten entfernt liegt. Hier befindet sich der schwierigste Teil der Strecke und erfordert große Aufmerksamkeit, um nicht in kleine Felsspalten abzurutschen. Das Ufer des Schottensees wird von vielen Gruppen als Rastplatz genutzt, da er einigermaßen windgeschützt liegt. Anschließend ist ein längerer Aufstieg bis zum höchsten Punkt der Route, der Schwarzplanegg, zu bewältigen, bis der dunkle Schwarzsee auf 2.368 m in Sicht kommt.Tierbeobachtungen unterwegsDie eindrucksvolle Landschaft in diesem Gebiet entspricht sehr dem Idealbild der Alpen und mit etwas Glück kann der Wanderer hier auf dem "Steinmändli-Feld" mit den teilweise bis zu zwei Meter hohen Figuren aus übereinander gestapelten Steinplatten, Gämsen oder sogar Adler beobachten. Der letzte See der Route, der Baschalvasee, leuchtet bei Sonnenschein türkisblau, ist aber häufig wolkenverhüllt.

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Textilwege in St. Gallen

St. Gallen, St. Gallen - Bodensee

Textilland OstschweizDie östliche Schweiz wird international als "Textilland" gehandelt und ist bekannt für ihre Affinität zur Textilbranche. Die Textilwirtschaft hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der Ostschweiz und ist bis heute auch architektonisch sichtbar. In St. Gallen gibt es die Möglichkeit, das Themengebiet auf hauptsächlich zwei Routen zu "erwandern". Beide Wege sind von leichtem Schwierigkeitsgrad.Textilweg Stadt St. GallenAuf ca. 5 km hat man bei einer Gehzeit von ein bis zwei Stunden Gelegenheit, besondere Textilgebäude der Innenstadt von St. Gallen kennenzulernen. Verschiedene Einstiegspunkte mit dort befindlicher Wegbeschreibung sind möglich: Beginnen kann man den Spaziergang am Textilmuseum, an der Tourist Information oder am Historischen und Völkerkundemuseum. Kurze Beschreibungen an den Gebäuden geben weitere Informationen zur Geschichte der Gebäude bis zur Neuzeit und ihrer Architektur.Textilweg St. Gallen WestAb dem Bahnhof St. Gallen folgt man einem Teil des Jakobsweges in die Natur: Verschiedene Textilunternehmen liegen auf dem etwa 6 km langen Weg, aber zwischendurch kann man beispielsweise bei der Kreuzbleiche eine Verschnaufpause einlegen und sich vorstellen, wie wohl früher hier Tücher zum Bleichen lagen. Schließlich gelangt man zum Sitterwerk, wo man bei einer Tasse Kaffee verweilen und das Werkstoffarchiv oder die Kunstbibliothek besichtigen kann.Beide Wege sind natürlich auch mittels Smartphone (GPS-Tracking) zu absolvieren.

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