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Natur in Klopeiner See - Südkärnten

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Natur in Klopeiner See - Südkärnten

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Natur

Geopark Karawanken

Bad Eisenkappel, Klopeiner See - Südkärnten

Der Geopark Karawanken umfasst eine Fläche von 1.067 km². In dem Gebiet, das sowohl in Österreich als auch in Slowenien liegt, leben ca. 53.000 Menschen.Facettenreiches Erleben der Natur- und KulturgeschichteDer Geopark Karawanken bietet seinen Besuchern zahlreiche unterschiedliche Aktivitäten, um die Natur, die Erd- und Kulturgeschichte der Alpenregion zu erleben. Dazu zählen neben Infozentren und Museen auch Führungen in Tropfsteinhöhlen und Bergwerksstollen.Wandern im Geopark KarawankenDen Geopark durchzieht ein Wanderwegenetz von über 1.200 km – auch Fahrradbegeisterte kommen auf ihre Kosten. Besondere Aufmerksamkeit legt der Geopark auf die Geotrails und Lehrpfade. Die Länge der Geotrails beträgt zwischen 5,8 und 18,6 km, wobei die dabei zu überwindende Höhendifferenz zwischen 440 und 2.614 m liegt.Für Familien mit Kindern eignen sich hauptsächlich die kürzeren Lehrpfade. Geführte Touren bieten jeweils einen faszinierenden Einblick in die heutige Flora und Fauna, aber auch in die erdgeschichtliche Entstehung dieser Alpenlandschaft. Zahlreiche Orte von kulturhistorischer Bedeutung bringen Besuchern zudem das Leben und die Brauchtümer der Bewohner der Karawanken näher.Nachhaltiger TourismusDas Gesamtkonzept des Geoparks Karawanken mit seinem facettenreichen Angebot stellt den nachhaltigen Tourismus in den Mittelpunkt. Neben dem Erleben der Natur nimmt die Informationsvermittlung einen wichtigen Stellenwert in diesem Konzept ein.Zu den erlebenswerten Highlights zählen die unterirdische Fahrradtour in einem Stollen, das Underground Kayaking und ein Besuch der Obir-Tropfsteinhöhle. Der Geopark Karawanken weckt die Sinne für die Schönheit der Natur, erklärt ihre Entstehung und zeigt die Verantwortung des Menschen auf.In den verschiedenen Infozentren und Museen des Geoparks finden rund ums Jahr verschiedene Ausstellungen und Führungen statt.
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Hemmaberg

Globasnitz, Klopeiner See - Südkärnten

Der Hemmaberg ist nicht nur bei Pilgern beliebtIm Süden von Kärnten nahe des Orts Globasnitz liegt der 842 m hohe Hemmaberg. An seiner nördlichen Seite fällt der Berg steil ab. Die vorherrschende Vegetation wird durch Fichten und einige Laubbäume geprägt. Ausgrabungsstätten, Pilger- und Meditationswege sowie die Rosaliengrotte machen den Hemmaberg zu einem beliebten Ausflugsziel.Die Siedlungsgeschichte auf dem Hemmaberg In der Zeit zwischen 1500 und 1250 v. Chr. siedelten auf dem Gipfelplateau des Hemmabergs Menschen. Die Siedlungsgeschichte setzte sich bis ins Mittelalter fort.Archäologische Funde lassen vermuten, dass die ausgegrabene Doppelkirchenanlage aus dem beginnenden 6. Jahrhundert ein frühchristliches Pilgerzentrum darstellte. Im Mittelalter wurde schließlich eine Kirche errichtet, die der Heiligen Hemma gewidmet wurde. Diese gab dem Berg auch seinen heutigen Namen.Die Grotte der Heiligen RosaliaDie Rosaliengrotte am Hemmaberg galt bei den Menschen im Jauntal seit jeher als mystisch und geheimnisvoll. So ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Sagen um sie ranken. Seit Jahrtausenden pilgern die Menschen hinauf zu der kleinen Grotte, um Einkehr und innere Ruhe zu finden.Dem Wasser der Quelle, die unter der antiken Siedlung entspringt, wird von den Einheimischen eine besondere "Heilkraft" zugesprochen. Im 17. Jahrhundert wurde die Statue der Heiligen Rosalia in der Grotte aufgestellt.Außerdem wurde eine Kapelle errichtet, die in einer feierlichen Prozession eingeweiht wurde. Die heutige Kapelle ist aus Holz gefertigt und wurde 1926 erbaut, nachdem die vorige einem Brand zum Opfer gefallen war.Pilgern und MeditierenDer Hemmaberg zählt zu den ältesten Wallfahrtsorten Europas. Der Pilgerweg ist etwa 650 km lang. Er umfasst 24 Gemeinden in Kärnten und Slowenien. Der Ort Globasnitz ist eine der Pilgerstationen. Pilgerkirche © Johann Jaritz, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0) Außerdem wurde ein "Weg der Besinnung" eingerichtet: Neun Marmorsteine, die mit biblischen Botschaften versehen sind, laden den Wanderer zum Innehalten und Besinnen ein.Darüber hinaus gibt es auf dem Berg einen Meditationspfad mit sechs Stationen. Er führt von den Ausgrabungen auf dem Gipfelplateau über den Steilhang, um schließlich an die Quelle zu gelangen.
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Klopeiner See

St. Kanzian, Klopeiner See - Südkärnten

Der Klopeiner See ist der wärmste Badesee EuropasDer Klopeiner See in der Gemeinde St. Kanzian in Südkärnten ist nicht nur wegen der umgebenden traumhaften Landschaft ein beliebtes Urlaubsziel, sondern auch aufgrund seiner außergewöhnlichen Temperaturen, die im Sommer bis zu 29 Grad Celsius erreichen können. Grund sind die windgeschützte Lage zwischen den Bergen, das milde Klima sowie die geringe Durchflutung des durchschnittlich 23 m tiefen Sees.Die 15 verschiedenen Fischarten zeugen von einer hohen Wasserqualität. Mit einer heutigen Länge von 1,8 km und einer Breite von 800 m bildet er zusammen mit dem Kleinsee den Rest eines nacheiszeitlichen Sees, der hauptsächlich von Grundwasser und kleinen Zuflüssen gespeist wird und in die Drau entwässert.Die Freizeitmöglichkeiten am Klopeiner See sind vielfältigDie Region um den Klopeiner See wurde schon Ende des 1900 Jahrhunderts als Urlaubsfrische und Lungenkurort genutzt. Auch heute zieht es Familien und Aktivurlauber in die Region. Badeplatz © Zupanc, Region Klopeiner See – Südkärnten Die insgesamt zwölf Badeplätze und Strandbäder laden zum Baden und Schwimmen ein, auch Taucher kommen auf ihre Kosten: Bei Tageslicht kann bis zu einer Tiefe 21 m getaucht werden.Auch in anderen Wassersportarten ist das Angebot groß: Von Stand Up Paddling über Rudern, Surfen und Segeln - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Dank des Klimas beginnt die Saison hier bereits Anfang April.Das ganze Jahr über lädt die Vielfalt der Fischarten zum Angeln ein. Vor allem Karpfen und Hechte sind im 110 Hektar großen See heimisch, aber auch Welse, Barsche und Zander kann man mit etwas Geduld fangen.Rund um den See gibt es durchgehende Uferpromenade, die zu Spaziergängen um den See einlädt.Verschiedene Feste werden jährlich am Klopeiner See gefeiertMittelpunkt und Schauplatz ist der Klopeiner See im Sommer beim größten Feuerwerk Österreichs "See in Flammen" sowie beim "Herbst-See-Fest", bei dem die Sommersaison verabschiedet wird.
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Obir-Tropfsteinhöhlen

Bad Eisenkappel, Klopeiner See - Südkärnten

Die Obir-Tropfsteinhöhlen befinden sich im Inneren des Hochobir-Massivs, dem höchsten Berg der Karawanken, oberhalb des Orts Bad Eisenkappel. Die Höhlen sind rund 200 Millionen Jahre alt und wurden 1870 von Bergbauarbeitern entdeckt. Seit 1991 sind die Höhlen offiziell für Besucher zugänglich.Anfahrt zur HöhleDa es an der Höhle selbst keine Parkmöglichkeiten gibt, fährt für Besucher mehrmals pro Tag ein Shuttlebus vom Kartenbüro am Hauptplatz von Bad Eisenkappel aus. Die Auffahrt dauert rund 30 Minuten. Alternativ gelangt man auch mit einer 1,5-stündigen Wanderung über den Woschitz- oder Kunethgraben zum Eingang der Höhle auf 1.078 m Höhe. Die Höhlen selbst sind von Mitte April bis Mitte Oktober geöffnet und nur im Rahmen einer Führung zugänglich.In die Höhle!Im Rahmen der regulären Führungen werden die Besucher von professionellen Höhlenguide durch den 1,3 km langen Rundgang geführt. Dabei passiert man mehrere Stationen, die teilweise mit Multimedia-Effekten, Musik und Licht in Szene gesetzt sind. Da in der Höhle ganzjährig eine konstante Temperatur von 8 °C herrscht, ist warme Kleidung auch im Sommer erforderlich. Aus Sicherheitsgründen ist zudem festes Schuhwerk nötig, außerdem ist der Eintritt für Kinder unter vier Jahren nicht möglich.Auf dem rund 90-minütigen Rundgang erlebt man die einzigartige Welt der Stalagmiten und Stalaktiten in einer der größten und farbenprächtigsten Höhlen dieser Art in Österreich. Die Luft in der Höhle ist übrigens pollen-, staub- und keimfrei und im nicht-öffentlichen Teil der Tropfsteinhöhle ist eine Forschungseinrichtung zur Tropfsteinbildung untergebracht.Eintrittspreise und SonderführungenDer Eintrittspreis inklusive Busshuttle, Eintritt und Führung kostet für Erwachsene 24 Euro, Kinder zahlen 13 Euro, die Familienkarte kostet 56,50 Euro. Eine Reservierung vorab wird vor allem bei Regenwetter empfohlen und ist unter anderem telefonisch oder online möglich.Im Sommer werden zwei Mal pro Woche Sonderführungen angeboten: Für Kinder von sechs bis 15 Jahren gibt es Kinderführungen, dabei wird die Höhle spielerisch entdeckt und zahlreiche Rätsel gelöst. Die Führung dauert inklusive Busshuttle rund fünf Stunden, im Preis ist außerdem ein Imbiss und ein kleines Geschenk inklusive.Da bei den normalen Führungen Fotografieren nicht erlaubt ist, werden zudem regelmäßig Fotoführungen organisiert: Dabei hat man im Vergleich mehr Zeit an den Stationen, um in aller Ruhe zu fotografieren (Dauer: 3,5 h). Eine vorherige Anmeldungen ist zu allen Sonderführungen erforderlich.
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Petzen

Bleiburg, Klopeiner See - Südkärnten

Der Berg Petzen ist nicht einfach nur ein Berg, sondern eine Gebirgsgruppe im Grenzgebiet zwischen Österreich und Slowenien. Er ist der Familienberg Kärntens und ein beliebtes Ausflugsziel.Beeindruckende FelsabbrücheIn den Karawaken südlich der Stadt Bleiburg erhebt sich dieses imposante Bergmassiv mit seinen Zweitausendern. Der mit 2.126 m höchste Zweitausender ist der Kordeschkopf, direkt an der Grenze. Auch die Gipfel der Knieps- und Wackendorfer Spitze und der Freistritzer Spitze knacken die Zweitausendermarke.Der Name Petzen leitet sich vermutlich von einem althochdeutschen Frauennamen ab. Prägend für den Berg Petzen sind die steil abfallenden Felswände, beeindruckende Felsabbrüche im Süden und Norden sowie weitläufige Latschenfelder und blühende Almwiesen. Dank seiner besonderen Flora gehören die Petzen zum europäischen ökologischen Netz Natura 2000.Outdoor-Eldorado PetzenDie Petzen, um die sich viele Sagen und Mythen ranken, sind ganzjährig Anziehungspunkt für Wanderer, Kletterer, Mountainbiker und andere Freizeitsportler. Auf abwechslungsreichen Wandersteigen kann die Petzen zu Fuß oder mit dem Rad erkundet werden. Für Wanderer sind vor allem die hohe Feistritzer Spitze und der hohe Kordeschkopf empfehlenswert.Aufgrund der vorherrschenden thermischen Verhältnisse fühlen sich hier auch Extremsportler wie Paragleiter zu Hause. Bei einem Tandemflug mit dem Gleitschirm zeigt sich das Bergmassiv mit seiner traumhaften Umgebung aus der Vogelperspektive.Weitere FreizeitmöglichkeitenBesonders beliebt bei Familien ist der Rundwanderweg um den malerischen Bergsee. Von den einst 1.000 km langen Bergwerksstollen sind 5 km in Begleitung eines Knappen der Öffentlichkeit zugänglich. Hier werden neben Stollenbiken auch Kanufahrten angeboten, die unvergessliche Eindrücke hinterlassen.Mit der Kabinenbahn Petzen gelangt man zur Aussichtsstelle Siebenhütten und kann inmitten unberührter Natur grandiose Aussichten auf die umliegenden Berge bis hin zum Großglockner genießen. Für das leibliche Wohl sorgen gemütliche Almhütten und Gasthöfe. Lagerfeuerromantik und traumhafte Sonnenaufgangswanderungen runden das vielfältige Angebot auf dem Berg Petzen ab.
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Sablatnigmoor

Eberndorf, Klopeiner See - Südkärnten

Das Sablatnigmoor ist eines der schönsten Naturschutzgebiete EuropasDas Sablatnigmoor ist ein etwa 100 Hektar großes Naturschutzgebiet in Eberndorf. Es wurde bereits 1979 zum Naturschutzgebiet erklärt. Seit 1992 gehört das Sablatnigmoor außerdem zu den international bedeutenden und schützenswerten Feuchtgebieten.Das Moor zeichnet sich vor allem durch seine besonders vielfältige und farbenprächte Tier- und Pflanzenwelt aus. Ein extra gegründeter Naturschutzverein, der Naturschutzverein Sablatnigmoor, befasst sich mit dem Erhalt und der Pflege des Moors sowie mit der touristischen Nutzung.Unternehmungsmöglichkeiten und Ausflusgziele im SablatnigmoorDas Sablatnigmoor ist ideal für einen Spaziergang bei schönem Wetter. Die Fauna gilt als eine der vielfältigsten und interessantesten in Europa, mit mehr als 170 verschiedenen Vogelarten, die das Naturschutzgebiet bis heute noch ihre Heimat nennen. Der Haubentaucher, der Zwergtaucher und der wunderschöne Eisvogel sind nur einige der vielen Vögel, die man während des Aufenthalts im Naturschutzgebiet beobachten kann.Noch vielfältiger hingegen ist die Flora mit ihren mehr als 1.800 verschiedenen Blumen- und Pflanzenarten. Dabei gehören vor allem verschiedene Wasserpflanzen sowie Niedermooren. Auch eine Vielzahl an besonders seltenen und schönen Orchideen wachsen im Sablatnigmoor. Diese enorme Vielfalt an Pflanzen und Tieren hat dem Gebiet auch den Namen Natura 2000 Gebiet eingebracht. Die Zahl 2000 steht in diesem Fall für die mehr als 2.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten, die in dem Gebiet zu Hause sind. Der Besucher findet hier einen Flecken unberührter Natur voller bunter Pflanzen, exotischer Tiere sowie einen See, die den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis der besonderen Art machen.Informatives im Moor-Museum erfahrenAußerdem befindet sich in dem Moor ein Museum, das dem Besucher die Geschichte und die Entstehung des Naturschutzgebiets in einer faszinierenden Ausstellung näher bringt. Verschiedene Restaurants und Gasthäuser in der Nähe zum Naturschutzgebiet laden vor oder nach dem Besuch zu einem leckeren Essen sowie Kaffee und Kuchen ein.
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Sonnegger See

Sittersdorf, Klopeiner See - Südkärnten

Der Sonnegger See liegt in der Jaunataler SeenplatteDer Sonnegger See befindet sich in der Kärntner Gemeinde Sittersdorf und formt gemeinsam mit dem Gösselsdorfer See, dem Kleinsee, dem Klopeiner See und dem Turnersee die "Jauntaler Seenplatte". Er liegt an der Bleiburger Straße im Ortsteil Sonnegg und gehört zum Bezirk Völkermarkt.Kleiner See in SüdkärntenUmgeben von grünen Wiesen, schattigen Waldbäumen und den Kärntner Bergen, ist der Sonnegger See ein idealer Ort, um sich inmitten der Natur zu erholen. Er ist ein Badesee mit einer Maximaltiefe von 4,5 Metern, der im Jahr 1966 künstlich angelegt worden ist.Im Osten und Westen sichern Dämme den See gegen das Feuchtgebiet ab. Der ursprüngliche Zufluss konnte die Wasserqualität nicht gewährleisten. Deshalb versorgt seit dem Jahr 1989 eine Zuleitung aus dem Sucherbach diesen kleinen Badesee mit 20 l Wasser pro Sekunde.Badeteich mit großer Wasserrutsche und Liegewiese Am Südufer des Sonnegger Sees finden Schwimmgäste den eigentlichen Badeteich vor, der mit Stegen ausgestattet ist und klares Wasser bietet. Der gesamte See erstreckt sich über eine Fläche von rund zwei Hektar und ist aufgrund der überschaubaren Größe ideal für Familien.Für Kinder erweist sich vor allem die große Wasserrutsche als besondere Freizeitattraktion. Außerdem gibt es hier einen Beachvolleyballplatz, der ebenfalls ein junges Publikum anzieht. Erholungssuchende Erwachsene ziehen sich auf die Liegewiese zurück und schätzen außerdem die Schattenplätze.FischerrevierDer Sonnegger See ist ferner bei Anglern beliebt, die in den Sommermonaten abends und außerhalb der Badesaison auch tagsüber fischen können. Im See sind vor allem Karpfen, Amurkarpfen, Hechte und Barsche zu finden. Außerdem entdecken die Fischer in diesem Revier Rotaugen und Rotfedern. Die Tageskarte für Fischer kostet 12 Euro.
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Trögerner Klamm

Bad Eisenkappel, Klopeiner See - Südkärnten

Die Trögerner Klamm mit ihren spektakulären Gesteinsformationen und Wasserläufen liegt ungefähr 8 km entfernt von Bad Eisenkappel in Kärnten.Wandern durch die Trögerner KlammDurch die Klamm führt ein 3 km langer Fußweg, er hat keine nennenswerten Steigungen und ist gut ausgebaut. Somit ist ein Besuch der Schlucht auch mit dem Kinderwagen oder dem Rollstuhl möglich. Besucher sollten jedoch auf festes Schuhwerk achten. Vielfältige Flora und Fauna in der Trögerner KlammEin grün-bräunlicher schimmernder Wildbach schlängelt sich mal wild, mal sanft durch schroffe Kalkfelsen: Die Trögerner Klamm ist ein einmaliges Naturschauspiel, das schon vor vielen Jahren auf Grund seiner Bedeutung für die Flora und Fauna der Umgebung zum Naturschutzgebiet erklärt wurde.Zahlreiche gefährdete Tier-und Pflanzenarten, wie zum Beispiel die Alpenspitzmaus oder die Gebirgsstelze, finden hier in intakter Landschaft einen Lebensraum.Im Wasser finden sich nicht nur Forellen, sondern auch zahlreiche Fossilien und Muschelschalen die Zeugnis von der langen Entstehungsgeschichte der Schlucht ablegen. So wurde ein Großteil des Gebiets vor rund 250 Millionen Jahren aus Überresten kalkhaltiger Organismen gebildet. Infotafeln entlang der Strecke informieren über die Tier-und Pflanzenwelt der Klamm.Kleiner Abstecher zur BergkircheEin spektakulärer Blick auf die Schluchtenlandschaft bietet sich von der Bergkirche in Trögern aus. Der kurze, leicht mühsame Aufstieg lohnt sich.Für Familien gibt es viel zu tunBesonders auch für Familien mit Kindern ist die Trögener Klamm ein lohnenswertes Ausflugsziel. Der Weg zwischen wildem Wasser, kleinen Wasserfällen und ungewöhnlichen Gesteinsformationen ist schon Abenteuer genug.Doch kleine Wanderer werden am Ende der Schlucht zusätzlich mit der "Wasserwelt Trögerner Klamm" belohnt. Auf dem naturnahen Spielgelände ist viel Platz zum Toben – alles im Zeichen des Elements Wasser.Der Trögerner Bach lädt zum Planschen und Staudamm bauen ein, während die Eltern auf dem nahe gelegenen Rastplatz die Kinder im Auge haben und entspannen können.
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Tropfsteinhöhle Griffen

Griffen, Klopeiner See - Südkärnten

Die Griffener Tropfsteinhöhle liegt im Inneren des Schlossbergs von Griffen in Südkärnten. Durch Funde aus der Steinzeit wie Feuerstellen, Steinwerkzeuge und Knochenfunde von ausgestorbenen Tieren wie dem Wollnashorn und dem Höhlenberg weiß man, dass die Höhlen bereits vor rund 20.000 Jahren besiedelt waren. Wiederentdeckt wurden sie 1945, als man auf der Suche nach einem Luftschutzraum war.Geschichte und Besuch der Griffener HöhleSeit 1956 ist die Tropfsteinhöhle für Besucher zugänglich, ein Jahr später wurde sie zum Naturdenkmal ernannt. Die Höhle ist mit einer Länge von 485 Metern nur halb so groß wie die Obir-Tropfsteinhöhlen, die rund 33 km entfernt liegen, dafür ist die Griffener Höhle die bunteste Schauhöhle Österreichs.Das Naturdenkmal mit seinen Jahrmillionen alte Gesteinsformen, Stalagmiten und Stalaktiten ist nur im Rahmen von 40-minütigen Führungen zugänglich, in der Hauptsaison finden stündlich bis halbstündlich Führungen statt. Am Ende der Führungen gibt es eine Multimedia-Show, die die Besucher mit auf eine Zeitreise in die Urgeschichte Südkärntens nimmt.Da in der Höhle ganzjährig 8 °C herrschen, ist warme Kleidung nötig, außerdem sollte man für den Gang über die Stege an festes Schuhwerk denken. Die Höhle ist vom Ortszentrum aus erreichbar, parken kann man am Kirchplatz und im Ortszentrum.Der SchlossbergNach dem Besuch der Tropfsteinhöhle bietet sich ein Ausflug auf den nahegelegenen Schlossberg mit Burgruine an. Drei unterschiedlich schwere Wanderwege führen auf den Berg, unter anderem gibt es einen Lehrpfad mit Schautafeln mit Informationen zu Flora, Fauna und der Geschichte des Schlossberg. Die Burg, die an dieser Stelle stand, wurde zum Schutz der Handelswege errichtet. Von oben hat man einen schönen Blick auf das Umland, den man auch von der Sonnenterrasse der Schlossbergschänke genießen und dort einkehren kann.
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Turnersee

St. Kanzian, Klopeiner See - Südkärnten

Der Turnersee gehört zur Gemeinde St. Kanzian im Südosten Kärntens. Er gilt als einer der wärmsten Badeseen Europas und kann bis zu 28 Grad warm werden, und das obwohl er an der tiefsten Stelle bis zu 13 Meter misst.Der Name Turnersee hat sich erst im 20. Jahrhundert etabliert, nachdem der österreichische Turnerbund dort in den 40er Jahren ein Turnerlager errichtet hatte. Zuvor war das Gewässer unter dem Namen "Sablatnigsee" bekannt.Flora und Fauna am TurnerseeDer See gehört zum Schutzgebiet "Natura 2000". Das Wasser weist Trinkwasserqualität auf und im See tummeln sich zehn heimische Fischarten wie z.B. Karpfen, Schleie, Barsch oder Wels. In den Sumpfflächen finden Schwarzkehlchen oder Kiebitze ideale Futter- und Brutplätze und der See ist von einem intakten, natürlichen Schilfgürtel umgeben.In der Nähe liegt das 100 Hektar große Sablatnigmoor, in dem Wanderer mehr als 1.800 verschiedene Blumen- und Pflanzenarten und über 170 verschiedene Vogelarten beobachten kann.Baden am Turnersee Besonders beliebt ist der See bei Einheimischen wie bei Touristen durch seine Ursprünglichkeit, das unverbaute Ufer und die spektakuläre Gebirgslage.Insgesamt sechs Strandbäder locken im Sommer die Badegäste an. Vom Gemeindebad am nördlichen Seeufer mit seiner rund 1.000 m² großen Liegewiese, einem großzügigen Spielplatz für die kleinen Gäste und zahlreichen, schattenspendenden Bäumen, bietet sich dem Besucher ein einzigartiger Blick auf die Gipfel des Hochobir und des Petzen.Für Familien bietet sich auch das Strandbad Ilsenhof an: ein extra Schwimmbereich für Kinder, ein flacher Einstieg ins Wasser, viel natürlicher Schatten und ein Restaurant auf dem Gelände garantieren perfekten Badespaß für Groß und Klein.

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Walderlebniswelt Klopeiner See

St. Kanzian, Klopeiner See - Südkärnten

Gerade Familien mit Kindern finden in der Walderlebniswelt Klopeiner See ein Ausflugsziel, wo sich alle Familienmitglieder wohlfühlen. Die Walderlebniswelt liegt in der Ortschaft St. Kanzian in Richtung Klopeiner See auf der rechten Seite.Spiel und Spaß inmitten der Natur Die Walderlebniswelt ist ein Naturspielplatz, der auf 20.000 m² über 75 Attraktionen für Kinder und Erwachsene bietet. Überall mit dabei ist das Maskottchen des Parks, der Fuchs Reiny Reineke. Im Mittelpunkt der Walderlebniswelt steht der Baumwipfelpfad. Er führt in eine Höhe von 28 Metern und ruht dabei auf 25 Türmen.Vom höchsten Turm geht es über eine Leiter auf den Aussichtsturm, der einen sagenhaften Rundum-Blick eröffnet. Auf die Spuren des Maskottchens können sich Kinder im unterirdischen Fuchsbau begeben, während das Riesenhüpfkissen Spaß beim Toben verspricht. Rutschenberg © Walderlebnisweg Klopeiner See / Kathrin Nagy-Kozar Rutschen, fliegen und den richtigen Weg suchenDas Labyrinth ist für Groß und Klein ein aufregendes Erlebnis. Hier ist jeder Besuch aufs Neue spannend, denn das Labyrinth wird regelmäßig neu gestaltet.Auf dem Waldlehrpfad gibt es spannende Informationen zum Lebensbereich Wald und auf dem Kinderspielplatz können sich die Kleinen so richtig austoben.Für alle Wagemutigen ist die Riesenrutsche ein besonderes Erlebnis. Noch spektakulärer ist die Wendelrohrrutsche, auf der man nicht nur hoch, sondern auch im Kreis rutscht. Doch das ist noch nicht genug - wer mehr will, der kann den Rutschenberg erklimmen und über zwei Spaßrutschen in die Tiefe fahren.Auf dem Balancierweg oder der Slackline können Geschicklichkeit und Balance getestet werden und im Flying-Fox-Garten kann man rasant über die Walderlebniswelt fliegen.Indoor-Spielehaus ist die neueste Attraktion der WalderlebnisweltAuf 500 m² gibt es im Indoor-Spielehaus unter anderem eine Softballarena, einen Tiefseilgarten, Trampoline, Rutschen, Soccercourt und ein Spinnenkletterturm zum Spielen und Toben ein.

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