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Natur in Fichtelgebirge

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Natur in Fichtelgebirge

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Natur

Schneeberg

Bischofsgrün, Fichtelgebirge

Der Schneeberg ist mit 1.051 Metern der höchste Berg des Fichtelgebirges und von ganz Franken. Die Durchschnittstemperatur auf dem Gipfel liegt bei nur 3,8 °C, was eine langanhaltende Schneedecke und eine eiszeitliche Pflanzenwelt auf dem Schneeberg ermöglicht.Strategische PositionMarkant ist der Gipfel des Schneebergs von weitem durch den ehemaligen Radarturm der Bundeswehr, der in Zeiten des Kalten Kriegs installiert wurde, auch weitere militärische Bauwerke sind auf dem Berg zu finden. Nach der Wende wurden Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt, unter anderem wurde das Aussichtstürmchen Backöfele wieder für Besucher zugänglich gemacht.Den Gipfel erwandernDer Gipfel des Schneebergs ist auf mehreren Wanderwegen erreichbar, unter anderem von Bischofsgrün, Weißenstadt oder dem Seehausparkplatz aus. Die Wegstrecke zum Gipfel beträgt zwischen fünf und acht Kilometern. Über den Schneeberg verläuft auch der Fränkische Gebirgsweg.
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Natur

Auenpark

Marktredwitz, Fichtelgebirge

Vom Brachland zum ErholungsgebietIm Jahr 2007 wurde aus dem brachliegenden Industriegelände zwischen dem Dörflaser Platz und der Rößlermühlstraße zum Bürgerpark.Ausschlaggebend für den Bürgerpark war die Landesgartenschau, die 2006 in Marktredewitz stattfand. Dabei wurde auf dem großzügigen Areal ein Park mit Bäumen, Blumen und Veranstaltungsflächen angelegt.Heute trifft man sich im Auenpark zum Spazieren, Joggen oder einfach nur zum Erzählen.Sport & Spaß im AuenparkÜber das Jahr finden im Auenpark immer wieder Veranstaltungen statt. Darunter Sport- und Spielfeste für Kinder und Jugendliche oder Musikveranstaltungen für Erwachsene. Ein Fest für die ganze Familie ist das traditionelle Ostereiersuchen, das immer am Ostermontag stattfindet. Highlights im Auenpark MarktredwitzBesondere Highlights sind die Staudenpflanzung am Auenbogenweg, der Senk- und der Irisgarten. Die Promenade am See und die Parkterrasse laden zu Spaziergängen und zum Verweilen ein.Bei den kleinen Besuchern des Auenpark ist besonders der Wasser- und Energiespielplatz beliebt.
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Natur

Naturpark Steinwald

Pullenreuth, Fichtelgebirge

Der Größte unter den KleinenDer Naturpark Steinwald gehört zum Hohen Fichtelgebirge und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.500 Hektar. Damit ist er der kleinste unter den 16 Naturparks in Bayern. Die höchste Erhebung des Steinwalds ist die 956 m hohe Platte. Trotz seiner geringen Größe hat der Naturpark Steinwald allerhand zu bieten - nicht nur für Wanderer, auch für Liebhaber von Burgen und Kirchen. Natur im SteinwaldDer größte Teil des Steinwalds ist von Nadelhölzern bedeckt. Es herrscht ein Hochgebirgsklima, in der Regel findet man in den Höhenlagen des Steinwalds bis in den Mai hinein Schnee. Über die Jahrtausende haben sich im Naturpark zahlreiche spektakuläre Felsformationen gebildet, die Ziel zahlreicher Wanderstrecken sind. Besonders beliebt sind der Hackelstein und der Zipfeltannenfelsen.Aktiv im NaturparkDer Steinwald ist ein beliebtes Wandergebiet: Zahlreiche markierte Wege führen durch das Gebiet, darunter ein Burgenweg, der Fränkische Gebirgsweg, der Goldsteig und mehrere Rundwanderwege. Außerdem gibt es einen 17 km langen Geologischen Lehrpfad, der über die Beschaffenheit des Naturparks informiert. Beliebt ist der Steinwald außerdem bei Mountainbikern, Nordic Walkern und Kletterern. Mehrere Felsen sind zum Klettern freigegeben, darunter der Vogelfelsen, der Räuber- und der Ratsfelsen.Ausflugsziele im Steinwald Burgruine Weißenstein © Harald Stark via Wikimedia Commons (Public domain) Ein beliebtes Ziel für Ausflügler ist die Burgruine Weißenstein, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde, die Heilig Kreuz-Kirche Dechantsee aus dem Jahr 1729 und die Steinwaldkirche St. Peter, die aus Granitsteinen erbaut wurde und eines der Wahrzeichen des Steinwalds ist. Schön für Familien ist das ehemalige Forsthaus Waldhaus mit Rotwildgehege und Kinderspielplatz.
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Natur

Ochsenkopf

Fichtelberg (Bayern), Fichtelgebirge

Der Ochsenkopf ist mit seinen 1.024 Metern der zweithöchste Berg des Fichtelgebirges. Der Gipfel des Bergs wird vom Aussichtsturm Asenturm und dem Sendeturm für den Bayrischen Rundfunk geprägt. Am Fuß des Ochsenkopfs liegen die Gemeinden Bischofsgrün, Fichtelberg, Warmensteinach und Mehlmeisel.Natur erlebenAm Waldhaus Mehlmeisel befindet sich ein Wildpark. Von den Besucherbrücken aus hat man einen direkten Blick ohne Zäune auf Wildschweine, Schafe, Rotwild, Luchse und Auerhähnen. Bequem auf den BergZum Gipfel führen zwei Sesselbahnen von den Orten Bischofsgrün und Warmensteinach aus. Die Seilbahnen verkehren täglich von 9:30 bis 17 Uhr, die Berg- und Talfahrt kostet 7 Euro (ermäßigt 5 Euro).Sportlich aktiv am Berg Hochseilklettern / © Tourismus und Marketing GmbH Ochsenkopf Auf dem Ochsenkopf gibt es ein weitläufiges Rad-, Wander- und Mountainbikewegenetz. Von der Bergstation der Seilbahn Süd führt ein 2 km langer MTB-Single-Trail ins Tal, Räder können mit der Seilbahn transportiert werden.Rasant ins Tal geht es ebenfalls auf dem Alpine Coaster Bischofsgrün und der Sommerrodelbahn. Der Coaster erreicht auf der über 1.000 m langen Abfahrt Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 40 km/hStart ist an der Zwischenstation der Seilbahn Nord. Die Rodelbahn überwindet auf einer Länge von 1.000 Metern. Eine Fahrt kostet 4,50 Euro, ermäßigt 3,50 Euro.Die Sommerrodelbahn führt in zehn Steilkurven und mit einem Höhenunterschied von 140 Metern ins Tal. Ebenfalls schön für Familien ist der Märchenwanderweg, der über eine Länge von 2 km an 14 Infotafeln vorbei führt. Hoch hinaus geht es dagegen im Hochseilgarten an der Talstation Nord, verschiedene Parcours ermöglichen ein Klettern schon für Kinder ab sechs Jahren, ergänzend dazu gibt es einen Zipline-Park.

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