Fichtelgebirge

Höhenausdehnung: 350 m - 1053 m
Das Fichtelgebirge beim Wandern erkunden
Paar beim Wandern auf einer Treppe im Fichtelgebirge  © Tourismuszentrale Fichtelgebirge / Florian Trykowski
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Ochsenkopf-Zeichen im Fichtelgebirge
Ochsenkopf-Zeichen im Fichtelgebirge  © Tourismuszentrale Fichtelgebirge / Florian Trykowski
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Zeit- und Erlebnisgarten im Fichtelgebirge
Zeit- und Erlebnisgarten im Fichtelgebirge  © Tourismuszentrale Fichtelgebirge / Florian Trykowski
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Paar vor dem Eingang des Siebenquell in Weißenstadt
Paar vor dem Eingang des Siebenquell in Weißenstadt  © Tourismuszentrale Fichtelgebirge / Florian Trykowski
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Park Theresienstein in Hof
Park Theresienstein in Hof  © Tourismuszentrale Fichtelgebirge / Florian Trykowski
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Das Fichtelgebirge
Das Fichtelgebirge
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Fichtelgebirge
Fichtelgebirge
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Paar vor einem Turm auf dem Kornberg
Paar vor einem Turm auf dem Kornberg  © Tourismuszentrale Fichtelgebirge / Florian Trykowski
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Paar unterwegs im Fichtelgebirge
Paar unterwegs im Fichtelgebirge  © Tourismuszentrale Fichtelgebirge / Florian Trykowski
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Abendstimmung am Luisenburger Felsenlabyrinth
Abendstimmung am Luisenburger Felsenlabyrinth  © TZ Fichtelgebirge / A. Hub
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Naturpark Steinwald im Fichtelgebirge
Naturpark Steinwald im Fichtelgebirge  © Tourismuszentrale Fichtelgebirge / Florian Trykowski
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Blick auf das Granitlabyrinth Kirchenlamitz
Blick auf das Granitlabyrinth Kirchenlamitz  © Tourismuszentrale Fichtelgebirge / Florian Trykowski
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Mit der Seilbahn auf den Ochsenkopf
Mit der Seilbahn auf den Ochsenkopf  © TZ Fichtelgebirge / A. Hub
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Wanderer an der Egerquelle am Waldstein
Wanderer an der Egerquelle am Waldstein  © Tourismuszentrale Fichtelgebirge / Florian Trykowski
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Markgräfliches Schloss in Bad Alexandersbad
Markgräfliches Schloss in Bad Alexandersbad  © TZ Fichtelgebirge / A. Hub
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Paar auf einem Steg an einem See im Fichtelgebirge
Paar auf einem Steg an einem See im Fichtelgebirge  © Tourismuszentrale Fichtelgebirge / Florian Trykowski
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Am Weißenstädter See
Am Weißenstädter See  © TZ Fichtelgebirge / A. Hub
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Rudolfstein bei Weißenstadt
Rudolfstein bei Weißenstadt  © TZ Fichtelgebirge / A. Hub
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Granitlabyrinth bei Kirchenlamitz
Granitlabyrinth bei Kirchenlamitz  © TZ Fichtelgebirge / A. Hub
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Platz in Bad Berneck
Platz in Bad Berneck  © TZ Fichtelgebirge / A. Hub
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Blick vom Schneeberg
Blick vom Schneeberg  © TZ Fichtelgebirge / A. Hub
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Blick vom Schneeberg
Blick vom Schneeberg  © Tourismuszentrale Fichtelgebirge/Florian Trykowski
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Blick auf Warmensteinach
Blick auf Warmensteinach  © TZ Fichtelgebirge / A. Hub
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Dreifaltigkeitskirche Kappl bei Waldsassen
Dreifaltigkeitskirche Kappl bei Waldsassen  © TZ Fichtelgebirge / A. Hub
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Ferienregion Fichtelgebirge

Ein sagenhaftes Stück Bayern

Das Fichtelgebirge gehört zu den deutschen Mittelgebirgen und liegt im Nordosten Bayerns. Es setzt sich aus mehreren Gebirgszügen zusammen, die gemeinsam die hufeisenförmige Landschaft des Fichtelgebirges bilden. Das wald- und gesteinsreiche Mittelgebirge erstreckt sich von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden reicht das Fichtelgebirge bis nach Hof und im Süden bis nach Waldessen an der Grenze zur Oberpfalz. Seine höchsten Erhebungen, der Schneeberg und der Ochsenkopf, ragen über 1.000 Meter hoch auf.

Das Fichtelgebirge ist bekannt für seine Vielseitigkeit: Egal ob Aktivurlaub mit Mountainbiken oder Wandern, ob Ausflüge ans und auf das Wasser oder lieber relaxen bei Wellness-Kuren, Saunagängen oder Gesundheitsanwendungen in Thermen und Bädern - im Fichtelgebirge findet man alles.

Das Fichtelgebirge im Überblick

48 Gemeinden liegen auf dem Gebiet des Fichtelgebirges, die größten Städte sind Bayreuth, Marktredwitz, Wunsiedel, Hof und Selb. Im 1.020 km² großen Naturpark Fichtelgebirge gibt es zahlreiche Teiche, Seen und Weiher, die künstlich angelegt wurden. Zu den größten Gewässern gehören der Weißenstädter See, die Förmitztalsperre, der Untreusee, der Fichtelsee und der Nageler See. Außerdem gibt es in der Region viele Moore und Sümpfe, die unter Naturschutz stehen wie das Zeitelmoos und die Torfmoorhölle. Gleich vier bedeutende Flüsse entspringen im Fichtelgebirge: Saale, Eger, Weißer Main und die beiden Quellflüsse der Naab. Dank der unberührten Natur kann man im Fichtelgebirge wildlebende Tiere wie Luchs, Schwarzspecht und Auerhahn sehen, außerdem findet man hier den seltenen, weiß blühenden Siebenstern, die Symbolpflanze der Region.

Wandern im Fichtelgebirge

Rund 3.400 km Wanderwege durchziehen das Fichtelgebirge, das mit seinen stillen Tälern, dunklen Fichten- und Buchenwäldern und den außergewöhnlichen Stein- und Felsformationen zum Entdecken einlädt. Besonders empfehlenswert ist der 425 km lange Qualitätswanderweg "Fränkischer Gebirgsweg", der sanft auf- und absteigend durch das Fichtelgebirge führt und so auch für Genusswanderer geeignet ist. Wer es lieber sportlicher möchte, der entscheidet sich für eine Besteigung des Schneebergs und des Ochsenkopfs mit über 1.000 Höhenmetern.

Mountainbike, Rennrad oder E-Bike: Das Fichelgebirge ist eine Bike-Destination

Für Radfahrer gibt es ebenfalls eine große Auswahl an Radwegen, so führt der 600 km lange Fünf-Sterne-Main-Radweg durch das Fichtelgebirge, der von der Quelle des Weißen Mains bis zur Mündung des Flusses in den Rhein bei Mainz führt. Die Infrastruktur für Biker ist perfekt: Es gibt viele Verleihstationen auch für E-Bikes und einen Shuttleservice, mit dem man steile Anstiege überbrücken kann. Ein Highlight ist die "Siebensternentour", eine Drei-Tages-Tour über 155 km Länge. Für Mountainbiker gibt es 240 km MTB-Wege, darunter ein Singletrail am Ochsenkopf. Das Fichtelgebirge ist aber auch eine gute Region für Rennradfahrer: Seit 2018 gibt es ein Wegenetz mit insgesamt zwölf Tages- und Halbtagestouren, die sich auf insgesamt 1.200 km Länge erstrecken. Ein weiteres Highlight ist das Bahntrassenradeln, bei dem man entlang alter Bahntrassen zwischen Tröstau und Asch in Tschechien unterwegs ist.

Das Fichtelgebirge erschmecken mit regionalen Produkten

Rund 1.000 verschiedene Kräuterarten gibt es im Fichtelgebirge, viele davon verwenden die Wildkäuterköche in ihren außergewöhnlichen biologischen Gerichten, die man sich hier schmecken lassen kann. Gemütlich wird es in den wunderschönen Biergärten der Region und ein besonderes Schmankerl ist die „Fichtelgebirgsperle“, eine regionale Kartoffelsorte mit besonders wertvollen Inhaltsstoffen verbergen.

Das Fichtelgebirge ist eine gutes Ziel für Wellness und Gesundheit

Für alle, die im Urlaub etwas für ihre Gesundheit und Entspannung tun wollen, gibt es im Fichtelgebirge zahlreiche Möglichkeiten: Im Fichtelgebirge liegen die vier Gesundheitsorte Bad Alexandersbad, Bad Berneck, Bischofsgrün und Weißenstadt mit vielen Thermen und Gesundheitsangeboten. In Alexandersbad liegt beispielsweise das 2017 neu erbaute Alexbad mit seiner besonderen Felsenspalten-Architektur, in Bad Berneck lockt unter anderem der klassische Kurpark. In Bischofsgrün kann man auf zertifizierten Heilklima-Wanderwege im Heilklimapark in einzigartiger Kulisse spazieren. Das Weißenstädter Kurzentrum bietet am Ufer des gleichnamigen Sees Radon- und Ganzkörperkältetherapien und viele weitere Anwendungen. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von weiteren Luftkur- und Erholungsorten.

Traditionsreiches Handwerk gehört zum Fichtelgebirge

Jahrhundertelang wurde im Fichtelgebirge Bergbau betrieben. In den Erzbergbaustollen wurden Gold, Zinn, Eisen und weitere Bodenschätze abgebaut. Von dieser Tradition zeugen zahlreiche Besucherbergwerke und Museen wie das Bergbaumuseum Kupferberg, die über das Leben und Arbeiter als Bergarbeiter informieren.

Ein weiteres wichtiges Standbein für die Wirtschaft der Region war und ist die Porzellanindustrie, die vor allem in Selb ansässig war. Firmen wie Rosenthal und Hutschenreuther stammen aus dem Fichtelgebirge.

Das Fichtelgebirge ist ein Tourismusmagnet

Das Fichtelgebirge ist eine beliebte Ferienregion: Jährlich wird das Gebiet rund um den Ochsenkopf von zwölf Millionen Tagesgästen besucht, dazu kommen 1,7 Millionen Übernachtungen pro Jahr.

Kunst und Kulturregion Fichtelgebirge

Im Fichtelgebirge finden nicht nur Outdoor-Sportler eine breite Auswahl an Ausflugszielen, auch Kulturinteressierte kommen auf ihre Kosten. Das beweisen alleine die Richard-Wagner-Festspiele, die seit 1876 in Bayreuth stattfinden, und die Luisenburg-Festspiele auf Deutschlands ältester Naturbühne in Wunsiedel. Sehenswert sind außerdem das Markgräfliche Opernhaus und die Eremitage in Bayreuth und viele schöne Kirchen und Kapellen wie die Kappl bei Waldsassen. Wer mehr über die Geschichte der Region erfahren möchte, der sollte das Fichtelgebirgsmuseum in Wunsiedel besuchen. Bei der Ess-Kultur bietet das "Essbare Fichtelgebirge" typische Spezialitäten aus Franken wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder Fichtelgebirgsforelle, außerdem locken lokale Brauereien wie die Warmensteinacher Privatbrauerei Hütten.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2023

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Schön- & Schlechtwetter-Tipps im Fichtelgebirge

Egal welches Wetter, wir haben die perfekten Ausflüge für den Urlaub!

Natur

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Schneeberg

Fichtelgebirge, Bayern

Natur

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Auenpark

Fichtelgebirge, Bayern

Wandern & Bergsport

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Höhenweg im Fichtelgebirge

Fichtelgebirge, Bayern

Sehenswürdigkeiten

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Eremitage und Altes Schloss

Fichtelgebirge, Bayern

Natur

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Naturpark Steinwald

Fichtelgebirge, Bayern

Natur

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Ochsenkopf

Fichtelgebirge, Bayern

Sehenswürdigkeiten

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Neues Schloss Bayreuth

Fichtelgebirge, Bayern

Sehenswürdigkeiten

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Porzellanikon

Fichtelgebirge, Bayern

Sehenswürdigkeiten

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Fichtelgebirgsmuseum

Fichtelgebirge, Bayern

Sehenswürdigkeiten

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Klosterbibliothek Waldsassen

Fichtelgebirge, Bayern

Sport & Freizeit

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Sibyllenbad Neualbenreuth

Fichtelgebirge, Bayern

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Eremitage und Altes Schloss

Fichtelgebirge, Bayern

Angebote im Fichtelgebirge

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Kontakt zur Ferienregion

Tourismuszentrale Fichtelgebirge
Rathaus
95686 Fichtelberg
Deutschland
Tel.: +49 9272 969030

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F/R4 Labyrinth aus Granit

Bischofsgrün, Fichtelgebirge

"Im Labyrinth verliert man sich nicht, Im Labyrinth findet man sich. Im Labyrinth begegnet man nicht dem Minotauros, Im Labyrinth begegnet man sich selbst." (Hermann Kern – Labyrinthe) Nicht für das Verirren, vielmehr für das Finden des Weges zu sich selbst steht die Symbolik des Labyrinthes. Diese Rundtour führt entlang landschaftlich eindrucksvoller Wege durch das romantische Tal der Eger. Das Highlight ist das beeindruckende Granitlabyrinth am Fuße des Berges Epprechtstein. Optional führt ein sportlicher Abstecher auf mystischen Wegen zum Gipfel des Epprechtsteins, auf dem die Burgruine Epprechtstein thront. Zurück in Weißenstadt vermittelt im Kurpark das Informationszentrum „Granit im Fichtelgebirge“ des Geopark Bayern-Böhmen allerhand Wissenswertes zum Granitabbau im Fichtelgebirge.  
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Natur

Schneeberg

Bischofsgrün, Fichtelgebirge

Der Schneeberg ist mit 1.051 Metern der höchste Berg des Fichtelgebirges und von ganz Franken. Die Durchschnittstemperatur auf dem Gipfel liegt bei nur 3,8 °C, was eine langanhaltende Schneedecke und eine eiszeitliche Pflanzenwelt auf dem Schneeberg ermöglicht.Strategische PositionMarkant ist der Gipfel des Schneebergs von weitem durch den ehemaligen Radarturm der Bundeswehr, der in Zeiten des Kalten Kriegs installiert wurde, auch weitere militärische Bauwerke sind auf dem Berg zu finden. Nach der Wende wurden Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt, unter anderem wurde das Aussichtstürmchen Backöfele wieder für Besucher zugänglich gemacht.Den Gipfel erwandernDer Gipfel des Schneebergs ist auf mehreren Wanderwegen erreichbar, unter anderem von Bischofsgrün, Weißenstadt oder dem Seehausparkplatz aus. Die Wegstrecke zum Gipfel beträgt zwischen fünf und acht Kilometern. Über den Schneeberg verläuft auch der Fränkische Gebirgsweg.
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Euregio Süd Fichtelberg-Mitterteich

Mehlmeisel, Fichtelgebirge

Fichtelberg - Reissingerhöhe - Nagel - Reichenbach - Pfeiffersberg - Luisenburg - Bad Alexandersbad - Kleinwendern - Leutendorf - Marktredwitz - Wölsauerhammer - Brand - Feisnitzspeicher - Elisenfels - Röthenbach - Arzberg - Hagenhausweiher - Grün - Groppenheim - Kappl - Waldsassen - Königshütte - Neuhof - Zirkenreuth - Pfaffenreuth
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Sehenswürdigkeiten

Neues Schloss Bayreuth

Bayreuth, Fichtelgebirge

Der lang ersehnte NeubauDas Markgrafenpaar Friedrich und Wilhelmine hatten schon lange den Wunsch, ein neues Residenzschloss zu errichten. Ein verheerender Brand war das Glück des Paares: Das Alte Schloss wurde 1753 so weit zerstört, dass ein Neubau nötig wurde.Ein neuer Standort Da sich die Bauherren ein Schloss weiter im Stadtinneren wünschten, wurde das Neue Schloss nicht an der Stelle des Alten Schlosses errichtet, sondern in der Stadtmitte.Dabei wurden auch bereits bestehende Gebäude eingebunden, was an manchen Stellen zu einem merkwürdigen Aussehen führte. So besteht beispielsweise der mittlere Trakt aus dem Rohbau einer Kirche. Nach dem Umbau zu Eingang, Treppenhaus und Festsaal lassen nur noch zugemauerte Eingänge und die Dachkonstruktion auf die ursprünglich geplante Verwendung schließen. Treppenaufgang Haupttrakt © Mattes via Wikimedia Commons (Public domain) Die BauherrenZwar war der Hofbaumeister Joseph Saint-Pierre der eigentliche Baumeister des Rokoko-Schlosses, den größten Einfluss auf die Gestaltung übte allerdings Markgräfin Wilhelmine selbst aus. Sie entwarf unter anderem das Spiegelscherbenkabinett und das Palmenzimmer, das die Illusion eines tropischen Palmenhains erwecken sollte.Das neue Schloss heuteHeute dient das Neue Schloss als Museums- und Ausstellungsgebäude. Im Erdgeschoss befinden sich die beiden Museen “Das Bayreuth der Markgräfin Wilhelmine” und “Bayreuther Fayencen - Sammlung Rummel”. Im oberen Stockwerk wird die Dauerausstellung “Galante Miniaturen - Sammlung Dr. Löer” gezeigt. Außerdem gibt es eine Ausstellung deutscher und niederländischer Gemälde aus dem 18. Jahrhundert.FührungenFührungen durch das Neue Schloss werden nicht mehr angeboten. Lediglich im italienischen Bau gibt es halbstündliche Führungen. Er wurde 1759 für Sophie Karoline Marie von Braunschweig, der zweiten Frau des Markgrafen erbaut und später mit dem Neuen Schloss verbunden.
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Ochsenkopf-Tour - BT 31

Mehlmeisel, Fichtelgebirge

Ochsenkopf-Tour: Wegbeschreibung: Warmensteinach (Einkehrmöglichkeit) - Staatsforst Fichtelberg - Neubau (Einkehrmöglichkeit) - Fichtelsee (Einkehrmöglichkeit) - Karches (Einkehrmöglichkeit) - Bischofsgrün (Einkehrmöglichkeit) - Grassemann (Einkehrmöglichkeit) - Warmensteinach (Einkehrmöglichkeit) Schwierigkeit der Strecke: Anspruchsvoll. Steile Abschnitte sind von Warmensteinach aus in den Staatsforst Fichtelberg zu bewältigen; ebenso bei der Durchfahrt Neubaus zum Fichtelsee, sowie bei der südlichen Ausfahrt von Bischofsgrün zum Ochsenkopf. Informatives: Warmensteinach: Glasmuseum, Pfarrkirchen; Fichtelberg-Neubau: Silbereisen-Bergwerk "Gleißinger Fels", Dorfmuseum "Mühlgüt´l", Kohlemeiler, Fichtelsee/Moor; Bischofsgrün: Alpine Coaster, Talstation der Seilschwebebahn Ochsenkopf Nord; Grassemann: Freilandmuseum 
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Sehenswürdigkeiten

Porzellanikon

Selb, Fichtelgebirge

Das Porzellanikon im Fichtelgebirge besteht aus der Porzellanwelt Selb und dem Deutschen Porzellanmuseum in Hohenberg an der Eger. Der Museumskomplex zeigt die Geschichte, den Herstellungsprozess und das Design von Porzellan und Keramik.Drei Museen unter einem Dach in SelbDie Stadt Selb gilt als eines der wichtigsten Zentren der deutschen Porzellanindustrie, die ansässigen Unternehmen sind Marktführer in ihrem Gebiet. Zum Prozellanikon in Selb gehören drei Museen: Das Europäische Industriemuseum für Porzellan ist in der ehemaligen Rosenthal-Fabrik von 1866 untergebracht, die heute ein Industriedenkmal ist. Hier wird gezeigt, wie Porzellan hergestellt wird - von den Anfängen bis zur Gegenwart. Unter anderem können originalgetreu eingerichtete Arbeitsplätze besichtigt werden. Im Europäischen Museum für Technische Keramik wird der vielfältige Einsatzbereich von Keramik in der Medizin, Raumfahrt und Technik gezeigt. So erfährt man in dem 2005 eröffneten Museum unter anderem, dass Keramik in Kaffeemaschinen, künstlichen Kniegelenken und als Belag auf Sprungschanzen zum Einsatz kommt.Der dritte Teil des Museumskomplexes bildet das Rosenthal Museum, das die Geschichte der Rosenthal AG beleuchtet. Untergebracht im alten Brennhaus der ehemaligen Fabrik werden verschiedene Themen zur Unternehmensgeschichte seit 1879 und den Produkten anschaulich dargestellt.Deutsches Porzellanmuseum in Horberg a.d. EgerDas Porzellanmuseum in Horberg wurde 1982 eröffnet und befindet sich in der ehemaligen Direktorenvilla von Hutschenreuther. Auf rund 2.000 m² sind 12.000 Exponate ausgestellt, der Schwerpunkt liegt auf Porzellan aus China und dem deutschsprachigen Raum, aufgeteilt nach verschiedenen Kunstepochen.Eintritte und ÖffnungszeitenDie Museen des Porzellanikons haben von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt in die Museen in Selb kostet 5 Euro (ermäßigt 4 Euro), der Eintritt in das Porzellanmuseum in Horberg kostet 3 bzw. 2 Euro. Zudem ist ein Kombi-Ticket für alle Museen für 6,50 Euro (ermäßigt 5 Euro) erhältlich.
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8 - Bergstraßenrunde - Rundwanderweg Warmensteinach

Mehlmeisel, Fichtelgebirge

8 - Bergstraßenrunde - Rundwanderweg Warmensteinach Ausgangspunkt ist der Steinachtalpavillon. Der Rundweg verläuft etwa 200 m auf dem Radweg Richtung Ortsmitte. Dann folgt man halb links abbiegend der Bergstraße durch die Wilhelm-Böttger-Siedlung, um nach weiteren 350 m in den Wald einzutauchen. Die stets von Wald umgebene Waldstraße führt bis fast auf den Höhenrücken der Königsheide. Nach ca. 2,7 km ist der höchste Punkt erreicht. Nun geht es flacher dahin, bis nach weiteren 1,6 km am südlichsten Punkt der Abstieg beginnt. Vorbei am „Zweitälerblick", wo eine Tisch- und Bankgruppe zur Rast einladen, gelangt man zum Hühnleinsweg (Markierung beachten!). Auf ihm geht es - unterwegs mit einem sehr schönen Ausblick auf den im Tal liegenden Ort (Sitzbank) - zurück zum Ausgangspunkt.
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Max-Reger-Weg

Mehlmeisel, Fichtelgebirge

Er führt entlang der Max-Reger- und Kemnather Straße Richtung Grünberg. Am Ortsende biegen wir links in die Jahnstraße zum „Birket“ (einer Waldabteilung) und zur Sportanlage von Brand ab. Der asphaltierte Weg steigt etwas an. Kurz vor dem Wald bietet sich ein herrlicher Rundblick auf die Fichtelgebirgslandschaft. Der Blick schweift von der Zinne (links), Scheibenberg, Klausenturm zum Ochsenkopf, Schneeberg, weiter zur Platte, Hohe Matze und Kösseine. Wir verlassen beim Sportplatz den Asphaltweg, gehen auf einem Waldweg geradeaus weiter. Es geht bergab. Nach etwa 100 m biegen wir links in einen anderen Waldweg ein. Dieser führt hinunter zum Fichtelnaab-Radweg, dem ehemaligen Bahndamm der Bahnstrecke Neusorg / Fichtelberg. Hier wenden wir uns nach links und wandern auf dem Radweg etwa 100 m. Nun zweigt der Weg rechts zur Fichtelnaab ab. Ein enger Waldpfad schlängelt sich entlang des urigen Bachlaufes und gewährt herrliche Anblicke. Nach etwa 1 km treffen wir auf die Staatsstraße Brand / Ebnath, die wir überqueren. Auf dem Fichtelnaab-Radweg geht es weiter über die Gregnitz-Brücke. Etwa 50 m nach der Brücke biegt der Weg als Wiesenpfad links nach Selingau ab. Vorbei am ehemaligen Gasthaus “Selingau“ und dem Schwimmbad von Ebnath geht es teilweise auf schmalem Pfad rund 1 km die Gregnitz aufwärts, bis wir in Grünlasmühle (Wasserkraftanlage) auf den Verbindungsweg Fuhrmannsreuth / Grünlas kommen. Hier halten wir uns links, gehen über die Gregnitzbrücke (mächtige Granitblöcke im Flussbett der Gregnitz) etwa 100 m Richtung Fuhrmannsreuth. Nun biegen wir rechts in einen Waldweg ein, der auch nach Nagel führt. Es geht die Gregnitz aufwärts durch den Wald. Nach einer Brücke muss man sich links orientieren. Nach 200 m überbrückt ein Steg erneut das Bächlein. Nach dem Steg weist die Markierung nach rechts. Nach 100 m gelangen wir an den Goldwäscher-Stein. Der Sage nach sollen hier in früheren Zeiten Venetianer Gold gewaschen haben (Tafel mit Beschreibung).Nach etwa 100 m mündet unser Weg in einen weiteren Waldweg. Wir halten uns rechts und gelangen zu einem gut ausgebauten Weg. Wir gehen rechts abwärts. Bevor wir nach rund 300 m links abbiegen, sollten wir noch 100 m weiter gehen und die Biberdämme anschauen, mit welchen diese Nager die Bachlandschaft der Gregnitz verändert haben. Danach kehren wir zu unserem Rundweg zurück und biegen links ab. Der Waldweg führt bergan. An einer Linkskurve im Wald entfernt sich nach rechts der Wanderweg nach Nagel. Wir halten uns links und gelangen am Waldrand auf einen Flurbereinigungsweg. Von hier aus sieht das Auge den Armesberg, Scheibenberg, Klausenturm und Bernlohe (Ortsteil der Gemeinde Brand). Wir gehen rechts zwischen Wald, Feldern und Wiesen zur Verbindungsstraße Fuhrmannsreuth / Bernlohe. Auf der Asphaltstraße wandern wir rechts bis zur Staatsstraße Brand / Nagel. Diese wird überquert, und ein Feldweg bringt uns bergaufwärts zum geteerten Schneebergweg. Auch hier haben wir eine herrliche Aussicht auf die schon früher aufgeführten Berge, jetzt auch rechts auf den Ort Nagel. Links sehen wir von Brand den Ortsteil Oberölbühl, vor uns ein landschaftlich reizvolles Gebiet mit alten Ansiedlungen. Geradeaus weiter gelangen wir auf dem Schneebergweg zur Gasthaus „Waldfrieden“. Am Bildstock zeigt die Markierung links zum Wald hinab, zu einem Naturschutzgebiet, dem „Hahnenfilz“, einer Torf-, Moor- und Weiherlandschaft. Bergaufwärts gelangen wir zum Tannensträßl. Hier wenden wir uns nach links in Richtung Oberölbühl. Nach etwa 500 m bergabwärts treten wir aus dem Wald, gehen an Fischweihern, einem Bolzplatz vorbei und erreichen bergauf Oberölbühl. Links mündet die Bergstraße ein. Wir wandern aber geradeaus weiter, fast bis zur Fichtenstraße. Kurz vorher biegen wir rechts in einen Waldweg ab, der uns geradewegs zu einem Flurbereinigungsweg bringt. Diesem folgen wir rechts. An einer Wegkreuzung nimmt uns geradeaus ein Wiesenweg entlang des Waldrandes auf. Noch vor dem Ende der Wiese biegen wir links in den Wald ein. Nach etwa 400 m auf dem Waldweg sind wir an der Staatsstraße Brand / Mehlmeisel. Diese überqueren wir. Weiter geht es durch den Wald, erst eben, dann in einem leichten Rechtsbogen bergab zum Fichtelnaab-Radweg (Hochspannungsmast). Vor uns sehen wir die sogenannte „Bretternaab“, eine heute betonierte Kanalbrücke über die Fichtelnaab, welche früher aus Holz errichtet war. Diesem Radweg folgen wir. Links führt die breite, asphaltierte Rödelgasse den Berg hinauf. Wir aber müssen die Fabrik rechts umgehen. Deshalb drehen wir uns stark nach rechts, gehen zwischen zwei Wohnhäusern hindurch, überschreiten die Fichtelnaabbrücke, steigen entlang einer Fabrikhalle den Berg hinauf, überqueren den Werkkanal und gelangen in den Wald. Nach ungefähr 100 m halten wir uns an einer Weggabelung links. Keine 50 m weiter verabschiedet sich unser Weg vom Hauptweg in einem fast rechten Winkel nach links. Bergab erreichen wir auf dem holprigen Nebenweg nach etwa 500 m den Weg im Tal. Wir biegen rechts ab, folgen auf dem Waldweg dem Lauf der Fichtelnaab, kommen an einer Halle der Firma Schiettinger vorbei, treten aus dem Wald und gelangen auf dem anschließenden Feld- und Wiesenweg bald nach Grünberg, einem Ortsteil der Gemeinde Brand. Links biegen wir in die asphaltierte Kemnather Straße ein. Im Talgrund steht der Gasthof „Zum Waffenschmied“. Hier befindet sich auch eine Wasserkraftanlage zur Stromerzeugung. Über die Brücke mit einer Plastik des Brückenheiligen Nepomuk kommen wir nach zwei engen Kurven zur Schiettingerstraße. Zur Rechten steht etwas erhöht die Dreifaltigkeitskapelle von Grünberg, ein gotisches Kirchlein, das 1857 erbaut wurde. Wir folgen links der Schiettingerstraße, einer Privatstraße, bis zum Firmenparkplatz. Den Parkplatz verlassen wir rechts. Durch Wiesen und Felder führt uns der Weg etwas bergauf zu einer Wegkreuzung, welche an einer Gasstation liegt. Auf dem Flurbereinigungsweg wenden wir uns nach rechts in Richtung Brand. In Brand kommen wir in der Fichtelberger Straße an. Hier biegen wir rechts zur Kreuzung ab. An der Kreuzung biegen wir links in die Max-Reger-Straße ein. Vorbei am Gasthof „Schwarze Rose“ beenden wir am am Rathaus/Geburtshaus von Max Reger unseren Rundwanderweg Auf dem Rundweg trifft der Wanderer auf vier Tafeln mit Informationen über das Leben von Max Reger (Texte von Bertram Nold).
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Zustiegsloipe Poppenberg (Kirchenpingarten)

Mehlmeisel, Fichtelgebirge

Zustiegsloipe zur Königskronloipe und Übergang zur Zustiegsloipe nach Hahnengrün und zur Gänskopfhütte. Die Zustiegsloipe ist in beide Richtungen befahrbar. Sie ist für die klassische Technik vorgesehen.
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Ort

Kirchenlamitz

Fichtelgebirge

Einwohner: 4600 Höhe: 591 m

Von Escherlich zum Ochsenkopf

Warmensteinach, Fichtelgebirge

Vom Sportplatz des Bad Bernecker Ortsteils Escherlich ausgehend (Parkplätze) folgt man in südwestliche Richtung nach 350 Metern dem Wegweiser Frankenberg. Der Weg führt dann geradewegs zum ehemaligen Forsthaus Hirschhorn, den man dann nach einer knappen Stunde erreicht. Weiterhin führt der Weg zum Täfelein, überquert die Panoramastraße und führt dann über den Unteren Ringweg hinauf zum Ochsenkopf. Dort angekommen lädt der Asenturm zu einer kleinen Stärkung ein. Die Aussichtsplattform erlaubt einen schönen Blick über das Fichtelgebirge. Der Abstieg erfolgt zunächst auf gleicher Route. Man verlässt diese nach zirka einer halben Stunde Gehzeit und folgt dem Wegweiser Grassemann. Dort gibt es erneut die Möglichkeit einzukehren, oder aber das Freilichtmuseum zu besuchen.Vom Museum aus geht es dann in nordwestliche Richtung über den Parkplatz Grassemann linkerhand zurück zum Hirschhorn. Nun folgt man geradewegs dem Schotterweg, der nach Föllmar führt. Von dort hat man ebenfalls einen weiten Blick über die Landschaft. Von nun an geht es über den Föllmarsberg hinab ins Tal. Dann weiter ortseinwärts zu unserem Ausgangspunkt.
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Rennrad - Tour: Oberfrankenrunde

Schönwald, Fichtelgebirge

Die Route beginnt in der Porzellanstadt Selb und führt durch das nordöstliche Fichtelgebirge bis an die südlichen Ausläufer des Frankenwaldes. Start- und Zielpunkt ist der Porzellanbrunnen im Stadtzentrum von Selb, der auf die ruhmreiche Industriegeschichte der Stadt verweist. Die ersten Kilometer verlaufen in Richtung Norden bis kurz nach Neuhausen an der deutsch-tschechischen Grenze der Anstieg zum höchsten Punkt der Route zu bewältigen ist (690 m ü. NN, KM 9,5). Nach der anschließenden Abfahrt bis nach Rehau (KM 16) führt die Route in vorwiegend landwirtschaftlich geprägter Landschaft in nordwestliche Richtung bis in die oberfränkische Stadt Hof (KM 32). Sie folgt auf 11 km dem Tal der sächsischen Saale bis sie es bei Joditz am tiefsten Punkt der Route (461 m ü. NN) wieder verlässt. Geographisch an den südlichen Ausläufern des Frankenwaldes angekommen folgt anspruchsvolleres Gelände bis in Marxgrün im Tal der Selbitz der westlichste Punkt der Route erreicht wird (KM 56). Nun in südliche Richtung unterwegs, passiert die Route die Städte Naila (KM 60) und Selbitz (KM 64) im gleichnamigen Flusstal. Nach Selbitz wartet kurz hinter Leupoldsgrün (KM 69) der dritte längere Anstieg (656 m ü. NN, KM 71). Die anschließende Abfahrt führt in Oberkotzau (KM 83) zurück ins Tal der sächsischen Saale, dem die Route aufwärts bis nach Schwarzenbach an der Saale folgt (KM 88). In Grosswendern (KM 100) zweigt die Route schließlich ab zurück gen Osten und verläuft auf den letzten 10 Kilometern auf leicht welligem Terrain bis nach 110 km der Porzellanbrunnen in der Stadtmitte von Selb wieder erscheint.
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Rundwanderweg 1 Gefrees

Bischofsgrün, Fichtelgebirge

Vom Wanderparkplatz Hügelwiese, nahe der St 2180 Richtung Osten zum Vorderen Kapf. Weiter zum Knopfhammer nach Leitenholz und zum Galgenberg. Über die Querung Kornbach und der St 2180 zurück zum Ausgangspunkt.
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Ort

Tröstau

Fichtelgebirge

Einwohner: 2450 Höhe: 550 m

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Nordic-Walking 01: Weißenstadt Dr. Goepel-Runde

Weißenstadt, Fichtelgebirge

Über Felder und Wiesen führt die Strecke leicht bergan in den Wald, um dort in lang gezogener Kurve wieder zurück zum Weißenstädter See und zum Ausgangspunkt am Campingplatz zu leiten.
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Mainwanderweg Weißmainquelle - Himmelkron komplett

Mehlmeisel, Fichtelgebirge

Teilstrecke im Fichtelgebirge: Weißmainquelle am Ochsenkopf - Karches - Bischofsgrün - Bad Berneck - Hohe Warte - Prinz-Rupprecht-Turm - Köslar - Himmelkron.  Der Weg führt bis zur Mündung des Mains in den Rhein (Gesamtstrecke: 540 Km).

Rundwanderweg 7 Tröstau

Mehlmeisel, Fichtelgebirge

Wegbeschreibung: Vom Wanderparkplatz an der „Alten Silberhausstraße“ folgen wir der „Alten Silberhausstraße“ bis zur Abzweigung nach rechts in die Zinnschützstraße, auf der wir nun bis zum Zinnschütz-Weiher wandern (Zinnschützweiher = Stauweiher zur Zinnwäsche). Weiter führt uns der Weg vorbei am Steinbruch Fuchsbau nach Leupoldsdorf entlang der Gartenstraße und dem Fußweg nach Tröstau. An der Kreisstraße laufen wir weiter zum „Förster-Herrmann-Waldlehrpfad“ vorbei am Waldbad und weiter zum Ausgangspunkt.
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Königsheide-Tour

Mehlmeisel, Fichtelgebirge

Streckenbeschreibung: Vom Ausgangspunkt Freizeithaus in Warmensteinach fürht die anspruchsvolle Tour hinauf in das Kropfbachtal. Man passiert den Abzweig nach Hirschhorn und hält sich in Richtung Sprungschanze, von wo man kurze Zeit später einen herrlichen Blick hinab nach Warmensteinach genießt. Auf gut befahren Waldwegen führt die Tour nun oberhalb des Steinachtals, geprägt von kleinen Anstiegen und Abfahrten. Zum Verweilen: Ein reizvoller Blick in den Ortseingang von Warmensteinach kurz nach dem ersten Abzweig nach Sophienthal. Nach einer schönen Abfahrt heißt es scharf rechts abbiegen in den Bereich Sophienthaler Forst unterhalb der Königsheide. Nach kräftigem Anstieg kommt man an der Abbiegung zum Haus der Bayreuther Naturfreunde und nach Weidenberg vorbei. Oberhalb von Untersteinach, noch vor einem kräftigen Anstieg, bietet scih ein offener Blick zum Oschenberg. Vorbei am im Tal gelegenen Nemmersdorf halten wir Richtung Goldkronach mit seinem höher gelegenen Ortsteil Sickenreuth. Nach einer kleinen Schleife geht es in Richtung Fürstenstein. Oberhalb Escherlichs nach einem Blick ins Maintal geht es kräftig bergan. Die Ortschaft Föllmar passierend geht es weiter Richtung Hirschhorn. Wir bleiben auf dieser Strecke, überqueren bei "Täfelein" die sogenannt Panoramastraße und biegen nach kurzer Abfahrt nach rechts ab, wo ein kleiner Anstieg wartet. Nach kurzer Fahrtzeit ist man oberhalb von Grassemann, wo das unterhalb gelegene Freilandmuseum Grassemann mit einer Einkehr in der Nähe immer einen Besuch wert ist.  Uns führt der Weg weiter nach Fleckl, von wo uns die Tour talabwärts am idyllisch gelegenen Moorbad vorbeiführt. Auf der Staatsstraße angelangt, biegen wir am Parkplatz links in einen kurzen Anstieg in Richtung Warmensteinach ein. Das steil abfallende Löchleinstal gibt uns zum Abschluss einen atemberaubenden Blick. Nach kurzer Zeit erreichen wir den Höllfelsen Warmensteinach und damit den Ausgangspunkt der Königsheide-Tour.        
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Zustiegsloipe Bleaml Alm

Mehlmeisel, Fichtelgebirge

Die Zustiegsloipe Bleaml Alm führt zur Unteren Ringloipe am Ochsenkopf. Stilart: Klassisch und Skating Schwierigkeit: 1,2 km, 50 Höhenmeter, Mittel Laufrichtung: in beide Richtungen befahrbar Einkehrmöglichkeit: Wirtshaus zur Bleaml Alm
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Kräutertour

Mehlmeisel, Fichtelgebirge

Fichtelsee – Neubau – Grünstein – Waldhaus Mehlmeisel – Hüttstadl – Mehlmeisel – Fichtelberg – Nagel – Luisenburg – Wunsiedel – Tröstau – Silberhaus – FichtelseeDen Startpunkt der Kräutertour bildet der Wanderparkplatz am Fichtelsee. Hier hat an Wochenenden und Feiertagen der Radbus Fichtelgebirge während der Radsaison seine Haltestelle. Sie starten bergab Richtung Ortsmitte von Fichtelberg/Neubau. An der Kreuzung beim Gasthof Specht biegen Sie rechts in die Flecklstraße ab und dem Verlauf des Siebensternradweges bis zur Kreuzung Grünstein. Während dieses Abschnittes passieren Sie das Langlaufzentrum Bleaml Alm und das Besucherbergwerk Gleißinger Fels. Kurz vor der Kreuzung kürzt der Weg nach links durch den Wald ab. Sie queren die Staatsstraße und folgen dann der Radwegebeschilderung durch den Wald in Richtung Bayreuther Haus. Am Bayreuther Haus angekommen wartet neben einem verlockenden Biergarten auch das Waldhaus und der Wildpark Mehlmeisel auf Besucher. Der Route führt nun auf der Waldhausstraße bergab bis Sie an die Einmündung zur Liftstraße kommen. Hier biegen Sie scharf links ab und folgen der Straße nach Hüttstadl. Nach der Durchquerung des Ortes fahren Sie weiter über Mehlmeisel nach Fichtelberg wo Sie in Richtung Busbahnhof und Automobilmuseum abbiegen. Ab dem Automobilmuseum folgen Sie der Beschilderung Fichtelnaabradweg und Siebensternradweg bis ins Kräuterdorf Nagel. Hier lädt der Kräutergarten und der Nageler See zum Verweilen ein bevor Sie der Siebensternradweg unterhalb des Habersteins bis zur Felsenbühne Luisenburg weiterführt. Hier lohnt ein Besuch des größten Felsenlabyrinthes Europas bevor Sie weiter in die Jean Paul Stadt Wunsiedel mit dem Fichtelgebirgsmuseum und dem Greifvogelpark fahren. Vorbei am Busbahnhof in Wunsiedel fahren Sie auf dem Brückenradweg über Schönbrunn und Tröstau bergan bis zum Silberhaus. Hier queren Sie die Bundestraße gefahrlos durch eine Unterführung ehe der Radweg wieder zurück zum Fichtelsee führt. Nach der Umrundung des Sees sind Sie wieder zurück am Ausgangspunkt der Tour.
Kontakt zur Ferienregion

Tourismuszentrale Fichtelgebirge
Rathaus
95686 Fichtelberg
Deutschland
Tel.: +49 9272 969030