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Sehenswürdigkeiten in Luzern

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Sehenswürdigkeiten in Luzern

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Sehenswürdigkeiten

Gletschergarten Luzern

Luzern, Luzern

Der Gletschergarten von Luzern ist ein Park und ein Museum, der zeigt, wie es in der Region ausgesehen hat, als die Landschaft in der letzten Eiszeit noch von Gletschern bedeckt worden war.Der Gletschergarten gibt Einblick in die UrzeitDas Highlight des Gletschergartens sind die Gletschertöpfe, die vor 20.000 Jahren entstanden sind und 1872 bei Bauarbeiten entdeckt wurden. Außerdem kann man Muscheln und Palmblätter bewundern, die vor rund 20 Millionen Jahren versteinert wurden, als auf dem Gebiet des heutigen Luzern subtropisches Klima herrschte.Das dazugehörige Museum widmet sich den Themen Eiszeit und Gletscher. Herzstücke der Ausstellung ist die Jahrmillionenschau, ein Gebirgsrelief aus dem 18. Jahrhundert und ein interaktives Relief der Schweiz. Zum Gelände des Gletschergartens gehört auch ein Spiegellabyrinth. Das Labyrinth Alhambra wurde 1896 für die Landesausstelung in Genf hergestellt.
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Kapellbrücke

Luzern, Luzern

Die Kapellbrücke ist das Wahrzeichen von Luzern und eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Brücke verbindet die Alt- und Neustadt miteinander, die durch die Reuss getrennt sind.Geschichte der Kapellbrücke LuzernErrichtet wurde die Brücke im Jahr 1365, damit ist sie die älteste überdachte Holzbrücke in Europa und mit einer Länge von 202,9 m auch die zweitlängste Brücke dieser Art europaweit. Sie erstreckt sich vom Theater Luzern am Südufer bis zum Rathausquai und der St. Peterskapelle. In der Mitte der Brücke steht der Wasserturm, der sogar noch älter als die Brücke ist und bereits 1300 errichtet wurde. Einst diente er als Wachturm, Schatzkammer und Kerker, heute ist hier unter anderem ein Souvenirgeschäft untergebracht.Der Brand und die Folgen für den Bilderzyklus der BrückeIm August 1993 wurden große Teile der Brücke durch ein Feuer zerstört, im Anschluss wurde der zerstörte Teil der Brücke innerhalb von nur acht Monaten wieder aufgebaut und rekonstruiert. Besonders schwer wiegte der Verlust von 78 Bildern des Bilderzyklus‘, der ursprünglich aus 158 Bildern bestand und unterhalb der Decke der Brücke im Giebel angebracht waren. Sie zeigen Szenen aus der Geschichte der Stadt und der Schweiz. Bis zu dem Brand gab es noch 147 der Bilder, danach konnten 47 Bilder geborgen werden. Außerdem sind 25 Giebelgemälde erhalten geblieben, die aufgrund einer Verkürzung der Brücke im Jahr 1835 ausgelagert gewesen waren und mittlerweile als Ersatz aufgehängt wurden. Neben den erhaltenen und restaurierten Bildern kann man auch verkohlte Überreste der Bilder sehen, die an den Brand erinnern.
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Löwendenkmal

Luzern, Luzern

Das Luzerner Löwendenkmal befindet sich im Zentrum der Stadt und zeigt einen sterbenden Löwen in einer Höhle, dem ein Speerstück aus dem Rücken ragt. Das Denkmal wurde in Gedenken an die Schweizergardisten errichtet, die beim Tuileriensturm in Paris im Jahr 1792 getötet wurden.Geschichtlicher Hintergrund zum TuileriensturmZur Zeit der Französischen Revolution dienten etwa 1.200 Schweizer in der Garde von König Ludwig XVI. in Frankreich. Am 10. August 1792 stürmten Revolutionäre den Tuilerienpalast in Paris und zwangen den König zur Flucht. Während dieser Ereignisse kamen rund 760 Schweizergardisten ums Leben, die den König auf der Flucht begleitet hatten oder den leeren Palast gegen die Revolutionäre zu verteidigen versuchten.Eines der bekanntesten Denkmäler der SchweizDas Denkmal wurde 1821 am 29. Jahrestag des Tuileriensturms eingeweiht, errichtet wurde es auf Initiative des Gardeoffiziers Carl Pfyffer von Altishofen und nach dem Entwurf des dänischen Bildhauers Bertel Thorvaldsen von den Bildhauern Urs Pankraz Eggenschwilder und Lukas Ahorn. Dazu wurde das Denkmal aus einem ehemaligen Sandsteinbruch gehauen. Heute besuchen rund 1,4 Millionen Menschen jedes Jahr das Löwendenkmal, damit gehört das Denkmal in Luzern zu den bekanntesten in der Schweiz.
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Rathaus Luzern

Luzern, Luzern

Das Luzerner Rathaus gehört zu den schönsten öffentlichen Bauten in der Schweiz. Es liegt mitten in der Altstadt von Luzern und stammt aus dem Beginn des 17. Jahrhunderts.Geschichte und heutige Nutzung des Rathauses von LuzernErbaut wurde das Gebäude in den Jahren 1602 bis 1606 im Stil der Renaissance durch den italienischen Architekten Anton Isenmann. Das Erdgeschoss des Rathauses wird heute für Konzerte und Ausstellungen genutzt, einst war es das Kaufhaus. Im ersten Stock des Gebäudes befinden sich der repräsentative Parlamentssaal, in dem der Große Stadtrat von Luzern tagt, und der Tagsatzungssaal, in dem man heute standesamtlich heiraten kann. Sehenswert ist außerdem der Rathausturm mit großer Turmuhr, der früher als Wachturm genutzt wurde.
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Spreuerbrücke

Luzern, Luzern

Die Spreuerbrücke ist eine der drei gedeckten Holzbrücken von Luzern, zu der auch die Kapellbrücke gehört. Der erste Teil der Brücke wurde bereits im 13. Jahrhundert errichtet. Ihren Namen hat die Brücke von dem Umstand, dass von der Brücke die Spreu, die beim Dreschen in den Stadtmühlen anfiel, in den Fluss Reuss geworfen wurde.Der Totentanz auf der Spreuerbrücke LuzernDie Giebel der Spreuerbrücke sind mit insgesamt 45 Holztafeln - ursprünglich waren es 67 - verziert, auf denen ein Totentanz zu sehen ist. Die Bilder entstanden unter der Leitung von Kaspar Meglinger in den Jahren 1625 bis 1635. Zur Brücke gehört auch eine Brückenkapelle, sie ist geschmückt mit Motiven aus dem Kirchenjahr. Wer mehr über den Totentanz erfahren möchte, kann an einer Audioguide-Führung teilnehmen, die vom Historischen Museum über die Speuerbrücke und zurückführt und unterwegs mit Texten und Musik Hintergründe und Erklärungen zu den Bildern liefert.
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Bourbaki-Panorama

Luzern, Luzern

Das Bourbaki-Panorama ist ein Rundbild, dem ein Museum und ein Kulturzentrum angeschlossen sind. Herzstück ist das 112 m lange und 10 m hohe Riesenrundgemälde von Edouard Castres aus dem Jahr 1881.Das Bourbaki-Panorama zeigt eine Szene aus dem deutsch-französischen KriegDas Gemälde zeigt die französische Ostarmee, wie sie im Winter 1871 während des deutsch-französischen Kriegs die Grenze zur Schweiz übertritt und dabei ihre Waffen abgibt. Die Zuflucht der rund 87.000 französischen Soldaten gilt als erste humanitäre Aktion des Roten Kreuzes. Der Maler des Kunstwerks, Edouard Castres, war selbst Helfer der Organisation im Krieg. Das Gemälde ist eines der letzten erhaltenen seiner Art aus dem 19. Jahrhundert und deshalb eine Rarität. Die Gattung des Riesenpanoramas gilt als Vorläufer des Kinos und der Virtual Reality.Zum Panoramabild gehört ein Museum, in dem die geschichtlichen Hintergründe des Kriegs und der Entstehung des Gemäldes erklärt wird. In dem Gebäudekomplex befinden sich außerdem unter anderem die Stadtbibliothek, ein Kino mit fünf Sälen, ein Restaurant und Geschäfte. So finanziert sich das Museum, das keinerlei öffentliche Gelder erhält.Führungen und eine App bieten ein besonderes ErlebnisWer mehr über das Bourbaki-Panorama erfahren möchte, kann an einer öffentlichen Führung teilnehmen, die regelmäßig angeboten werden, darunter sind auch spezielle Kinderführungen. Eine weitere Möglichkeit ist die App "My Bourbaki Panorama". Mithilfe der App und einem Tablet, das man im Museum ausleihen kann, kann man interaktiv in die dargestellte Szene des Panoramas eintauchen.
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Franziskanerkirche St. Maria

Luzern, Luzern

Die Franziskanerkirche "St. Maria in der Au" ist eine Kirche im Zentrum von Luzern, die Maria geweiht ist und ab dem 13. Jahrhundert entstanden ist.Geschichte der Franziskanerkirche LuzernDie Kirche gehört zu einem Franziskanerorden, der ab dem Jahr 1269 mit dem Bau der Kirche und des Klosters begonnen hatte. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche mehrmals umgebaut und Veränderungen vorgenommen. So stammt die heutige Innenausstattung zum größten Teil aus dem 16. Jahrhundert und die Fenster wurden Anfang des 18. Jahrhunderts eingesetzt. Bei Renovierungen wurden auch archäologische Funde wie die Grabkammer und ein Chorbogenfresko untersucht.Sehenswertes in der Luzerner FranziskanerkircheSehenswert in der Franziskanerkirche ist der Hochaltar aus dem 18. Jahrhundert, die Chorgestühle und drei Deckengemälde. Eine Besonderheit sind die Fahnen, die an den Seitenwänden zu sehen sind: Ursprünglich waren hier wohl Fahnen aufgehängt, die man Feinden abgenommen hatte. Da diese mit der Zeit kaputt gingen, wurden sie durch die Malereien ersetzt.
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Fritschibrunnen

Luzern, Luzern

Auf dem Kapellplatz in Luzern steht der Fritschibrunnen, ein Fasnachtsbrunnen. Benannt ist der Brunnen nach Bruder Fritschi, einer Gestalt aus der Luzerner Fasnacht.Der Fritschibrunnen spielt eine wichtige Rolle zur FasnachtszeitDer Brunnen zeigt einen Bannerherrn, der auf einer Säule steht. An der Säule sind verschiedene Fasnachtsmasken zu sehen, darunter die Masken von Fritschi und seiner Frau. Aus vier Narrenmasken wird Wasser in das Brunnenbecken gespeit. Der Brunnen wurde am 14. Oktober 1918 eingeweiht und nach Plänen des Architekten August von Rhyn errichtet. Der Fritschibrunnen gehört zum jährlichen Fasnachtstreiben von Luzern: Am Schmutzigen Donnerstag beginnt hier morgens um 5 Uhr das närrische Treiben und beim Fasnachtsumzug fährt der Fritschiwagen drei Mal um den Brunnen herum.
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Historisches Museum Luzern

Luzern, Luzern

Das Historische Museum Luzern ist im ehemaligen Zeughaus der Stadt untergebracht. In der Dauerausstellung werden rund 3.000 Objekte gezeigt, dank Strichcode und Tablet kann jeder Besucher das Museum selbstständig entdecken.Kulturgüter aus der Geschichte Luzerns werden gezeigtDas Museum widmet sich den Kulturgütern aus dem Raum Luzern, diese sind in einem modernen Schaulager ausgestellt. Dabei ist jedes Museumsstück mit einem Strichcode ausgestattet. Besucher können diesen mit einem Tablet abscannen und so Informationen zu den Objekten erhalten, die sie interessieren. Gezeigt werden unter anderem ein Kettenhemd von Herzog Leopold III., römische Funde, Trachten und andere Gegenstände aus dem Alltag der Menschen, Zu der Dauerausstellung kommen jedes Jahr zwei größere Sonderausstellungen.Das Historische Museum bei einer Theatertour erlebenDa das Museum großen Wert auf das Erlebnis legt, gibt es täglich Theatertouren durch das Museum, bei denen Schauspieler die Besucher mit auf eine 45-minütige Reise nehmen. Es gibt mehrere Touren für Kinder und für Erwachsene, die Teilnahme an den Theatertouren ist im Eintrittspreis inbegriffen.
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Jesuitenkirche Luzern

Luzern, Luzern

Die Jesuitenkirche von Luzern liegt am linken Ufer der Reuss mitten in der Altstadt. Das Gebäude ist die erste große Barockkirche der gesamten Schweiz und wurde in den Jahrn 1666 bis 1677 erbaut. Die beiden Türme der Kirche wurden erst Ende des 19. Jahrhunderts errichtet.Geschichte und Sehenswertes in der JesuitenkircheDie Kirche war einst Schulkirche des angeschlossenen Jesuitengymnasiums, heute ist sie keine Pfarrkirche, trotzdem werden hier regelmäßig fünf Gottesdienste pro Sonntag abgehalten. So predigen hier beispielsweise die Professoren der Theologischen Fakultät, musikalisch werden die Gottesdienste von der Musikhochschule Luzern begleitet.Die Kirche ist vor allem wegen ihrer prunkvollen Ausstattung im Inneren bekannt. Dazu zählen das Gebäude des Hauptalters von Domenico Torriani aus Mendrisio und die Wandmalereien von Guiseppe und Giovanni Torricelli aus Lugano.

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Kunstmuseum Luzern

Luzern, Luzern

Das Kunstmuseum Luzern zeigt Schweizer Kunst von der Renaissance bis zur Gegenwart, untergebracht ist es im Kultur- und Kongresszentrum Luzern.Die Sammlung des Kunstmuseums LuzernGrundstock der Sammlung des Luzerner Kunstmuseums ist die Schenkung der Familie Minnich. Schwerpunkte des Kunstmuseums sind historische Werke, die in einer Verbindung zur Zentralschweiz stehen, Kunst aus den 1970er Jahren und zeitgenössische Kunst von Künstlern aus der Zentralschweiz. Zur Sammlung gehören unter anderem Gemälde von Kaspar Meglinger, Johann Melchior Wyrsch, Alexandre Calame und André Thomkins. Es werden nicht immer alle Werke des Museums gezeigt. Stattdessen wird die Sammlung jedes Jahr unter einem anderen Aspekt neu ausgewählt, zusammengestellt und aufgehängt.Informationen zum MuseumsbesuchDas Museum ist barrierefrei und so auch für Rollstuhlfahrer zugänglich. Regelmäßig werden öffentliche Führungen durch die Ausstellung angeboten. Es gibt ein Café im Kunstmuseum, das kleine Gerichte serviert, außerdem gehört ein Shop zum Museum mit Postkarten, Plakaten, Kunstbüchern und Handwerkskunst.
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Museggmauer

Luzern, Luzern

Die Museggmauer mit ihren Türmen ist ein Teil der ehemaligen Stadtbefestigung Luzerns und ist heute ein Wahrzeichen der Stadt. Mit dem Bau der Museggmauer wurde im 14. Jahrhundert begonnen, heute sind noch 870 m der Mauer erhalten.Die Geschichte der Museggmauer LuzernDie Mauer wurde nach dem Sempacherkrieg errichtet und ist der zweite Befestigungsring der Stadt. Ursprünglich war die Mauer 800 m lang und hatte zehn Türme, heute sind 870 m und neun Türme erhalten. Die Mauern sind rund neun Meter hoch und bis zu 1,5 m dick. Auf der Mauer gibt es einen Wehrgang für die Bewacher der Stadt. Allerdings war die Museggmauer schon zur ihrer Entstehung militärisch und strategisch überholt und war daher wohl eher ein Prestigebau. Während der innere Befestigungsring im 19. Jahrhundert weitgehend geschleift wurde, weil er der Stadtentwicklung im Weg war, entging die Museggmauer wegen ihrer Lage auf dem Bramberg diesem Schicksal und blieb weitgehend erhalten. Seit 2002 gibt es einen Verein und eine Stiftung, die sich um den Erhalt des Bauwerks kümmern und unter anderem für eine umfassende Restaurierung sorgte.Besichtigung der Museggmauer und der MuseggtürmeDie Museggmauer und ihre Türme sind im Sommerhalbjahr frei zugänglich, im Winter ist die Begehung zu gefährlich. Dann kann man auf dem Zinnenweg der Mauer spazieren und die Türme über schmale Holztreppen besteigen. Die Besichtigung ist allerdings nicht barrierefrei und so sowohl für Rollstühle, als auch für Kinderwagen nicht geeignet.
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Museum Vitznau-Rigi

Vitznau, Luzern

Im ehemaligen Schul- und Gemeindehaus von Vitznau aus dem Jahr 1894 ist heute das Museum Vitznau-Rigi untergebracht. Das Museum widmet sich der Geschichte, dem Brauchtum und der Entwicklung der drei Rigi-Gemeinden Vitznau, Weggis und Greppen.Die Ausstellungsstücke des Museums Vitznau-RigiIn der Dauerausstellung des Museums erfährt man unter anderem mehr über den Bau der ersten Bergbahn in Europa auf die Rigi, über die Dampfschifffahrt auf dem Vierwaldstättersee und die zahlreichen Künstler, die in der Region lebten oder Urlaub machten. Außerdem verfügt das Museum über eine Sammlung von historischen Postkarten, von Fotos aus den ersten Jahren der Rigi-Bahn und von rund 400 Stichen von der Region. Zusätzlich veranstaltet das Museum regelmäßig Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen.
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Nationalquai Luzern

Luzern, Luzern

Nationalquai wird der Abschnitt des Quais am rechten Vierwaldstättersee-Ufer in Luzern zwischen dem Palace Luzern und dem Grand Hotel National genannt.Ein Spaziergang am Nationalquai lohnt sichBeim Spaziergang entlang des Quais passiert man unter anderem das Kasino und das Seebad. Schön am Nationalquai sind die beiden Reihen aus Kastanienbäume, in der Mitte der Uferpromenade liegt der Matthias-Luchsinger-Platz. Am Ende des Quais befindet sich der Kurplatz, hier kann man Boccia spielen, Konzerten im Musik-Pavillon - von Mai bis September wird öffentlich Musik gespielt - lauschen oder die Aussicht auf die Bergwelt genießen.
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Richard Wagner Museum

Luzern, Luzern

Der Komponist Richard Wagner lebte sechs Jahre lang am Vierwaldstättersee. In seinem Wohnhaus ist heute das Richard Wagner Museum untergebracht, das Zeugnisse aus seinem Leben und Wirken zeigt.Das Museum zeigt Exponate aus dem Leben WagnersVon 1866 bis 1872 lebte Richard Wagner im Tribschener Landhaus und verfasste hier viele seiner Werke, unter anderem "Die Meistersinger von Nürnberg". In dem Haus kann man heute unter anderem Fotos, Gemälde, Briefe und Partituren von und aus dem Besitz Richard Wagners bewundern, außerdem einen Erard-Flügel, auf dem noch manchmal Konzerte stattfinden. Zur Dauerausstellung kommen wechselnde Sonderschauen rund um das Thema Wagner.Zum Landhaus gehört auch ein schöner Garten, in dem es ein Café gibt. Das Café serviert Kaffee und Kuchen und kleine Speisen wie Salate oder Sandwiches.
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Stiftung Rosengart

Luzern, Luzern

Die Stiftung Rosengart in Luzern ist ein Kunstmuseum, das Werke der Modernen Kunst mit Schwerpunkt Pablo Picasso und Paul Klee zeigt.Museum geht auf die Privatsammlung der Rosengarts zurückDie Basis der Ausstellung bildet die Kunstsammlung des Kunsthändlers Siegfried Rosengart, der gemeinsam mit seiner Tochter über 300 Werke erstand. 1992 gründete diese die Stiftung, um die Sammlung zu bewahren und öffentlich zugänglich zu machen, zehn Jahre später wurde das Museum eröffnet, das im ehemaligen Gebäude der Nationalbank untergebracht ist.Das Museum hat drei StockwerkeIm Erdgeschoss des Museums finden sich die Werke Picassos, das Museum hat Gemälde der Jahre 1938 bis 1969, so kann man auch die Entwicklung des Malers nachvollziehen. Im ersten Stock sind Zeichnungen und Grafiken Picassos und Werke von über 20 weiteren Künstlern zu sehen, darunter Chagall, Matisse und Cezanne. Das Untergeschoss des Museum widmet sich ganz dem Werk von Paul Klee, zu sehen sind 125 Zeichnungen, Gemälde und Aquarelle.
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Verkehrshaus der Schweiz

Luzern, Luzern

Das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ist das meistbesuchte Museum der Schweiz. Es widmet sich den Themen Verkehr und Kommunikation, zum Museumskomplex gehören außerdem ein Filmtheater, das Swiss Chocolate Adventure und ein Planetarium.Die Themenbereiche im Verkehrshaus der SchweizDas Museumskonzept setzt darauf, dass die Besucher möglichst viele Exponate berühren und Themen interaktiv erleben können. Dazu gliedert sich das Verkehrshaus in mehrere Bereiche. Im Bereich Schienenverkehr kann man verschiedene Lokomotiven besichtigen, außerdem kann man ein Modell der Gotthardbahn besichtigen, per Zugsimulation durch den NEAT-Basistunnel fahren und sich über die Zukunft des öffentlichen Verkehrs informieren.Im Bereich Straßenverkehr kann man alle möglichen Fahrzeuge von Fahrräder über Pferdewagen bis hin zu Autos bestaunen, dazu kommt das Thema Verkehrssicherheit, ein Autotheater und eine Sammlung von Verkehrsschildern. Ein weiterer Bereich des Verkehrshauses widmet sich der Luft- und Raumfahrt mit Flugzeugen, Fallschirmen, Modellen, Triebwerken und einer Raumfahrt-Ausstellung.In "Schifffahrt, Seilbahn und Tourismus" können sich Besucher unter anderem die Multimediaschau Nautirama ansehen, außerdem ein U-Boot, eine Seilbahnausstellung und eine 200 m² große Luftaufnahme der Schweiz, das man begehen und dem man mit Augmented Reality mehr Informationen entlocken kann. In der Media World des Verkehrshauses kann man außerdem ein Fernsehstudio und eine Greenbox besichtigen.Die weiteren Attraktionen des VerkehrshausesBesucher im Swiss Chocolate Adventure © VerkehrshausNeben dem Museum kann man im Verkehrshaus ein Planetarium besuchen, das das größte seiner Art in der Schweiz ist und eines der modernsten Projektionssysteme weltweit besitzt. Im Filmtheater gibt es mehrmals täglich Dokumentationsvorführungen, das Kino hat die größte Leinwand des Landes. Wer sich für Schweizer Schokolade interessiert, der kann mehr über Herstellung, Geschichte und Transport im Swiss Chocolate Adventure erfahren, am Ende kann man auch Schokolade probieren.Zu Besuch im Verkehrshaus der SchweizWer alle Attraktionen des Verkehrshauses nutzen möchte, für den gibt es den Tagespass, in dem alles inkludiert ist. Es ist aber auch möglich, Eintrittskarten nur für das Museum, das Planetarium, das Filmtheater oder das Swiss Chocolate Adventure zu kaufen.
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Landvogteischloss

Willisau, Luzern

Das Landvogteischloss in Willisau gilt als eines der schönsten Barockgebäuden in der inneren Schweiz und wurde Ende des 17. Jahrhunderts erbaut.Das Landvogteischloss hat eine wechselvolle GeschichteDas Schloss wurde im Laufe der Jahrhunderte unterschiedlich genutzt: als Lokal einer Schule, als Schule, als Gemeindehaus und als Bezirksgericht. Sehenswert sind die Sgraffitodekorationen an den Außenwänden, die Stuckarbeiten im Inneren und die barocken Wand- und Deckenmalereien. Außerdem kann man im Landvogteischloss einen Bilderzyklus aus der Mitte des 17. Jahrhunderts bewundern, der die Heiligblut-Legende zeigt.Besichtigung des LandvogteischlossesDie Räume sind nur im Rahmen einer Führung zu besichtigen, diese sind für Gruppen ganzjährig buchbar. Frei zugänglich sind dagegen die Flure und der archäologische Keller, der bei Umbauarbeiten entdeckt wurde und rund 500 Jahre alt ist, eine Videoinstallation gibt Besuchern mehr Informationen.

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