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Schlechtwetter-Tipps - Museen in Baden-Württemberg

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Schlechtwetter-Tipps - Sehenswürdigkeiten - Museen in Baden-Württemberg

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Schlechtwetter Tipps, Highlight, Sehenswürdigkeiten

Allgäuer Bergbauernmuseum

Immenstadt, Baden-Württemberg

Das Museum zum Mitmachen und BegreifenDas Allgäuer Bergbauernmuseum liegt im Ortsteil Diepholz bei Immenstadt auf einer Höhe von über 1.000 m und ist das höchstgelegene Freilichtmuseum Deutschlands. Das lebendige Museum ist wie ein Bergdorf angelegt und erzählt viel über das Leben im Allgäu, ein Leben mit und in den Bergen.Umgeben von traumhafter Kulisse, machen die Besucher eine kleine Zeitreise in eine Welt vor über 200 Jahren. Die historischen Gebäude dokumentieren anschaulich das entbehrungsreiche und teils schwere Leben der Allgäuer Bergbauern.Tiere hautnah erlebenMisten, füttern, melken, das Austreiben der Tiere auf die Weide, all das ist gerade für Kinder ein sehr schönes und besonderes Erlebnis. Ein aktiv bewirtschafteter Bauernhof ist Teil des Museums, Kinder können hier den Umgang mit den Hoftieren erleben. Alte Haustierrassen wie das Allgäuer Bergschaf, Sulmtaler Hühner und das Allgäuer Braunvieh, also Kühe, gehören zum Bauernhof dazu. Auch ein Imkerhaus mit Bienenstock gehört zur Anlage und kann besucht werden.Spannendes und Interessantes zum Thema "Rund um die Kuh" und über die Milchwirtschaft wird gezeigt. Ein begehbarer Kuhmagen macht den Weg vom Gras zur Milch im wahrsten Sinne des Wortes erleb- und begreifbar. Highlight für die kleinen Bauern ist auch der Trettraktoren-Parcours, der Erlebnisspielplatz und das Hüpfen und Toben im Heu.Kräuterführung und KäsetourAber auch für Erwachsene gibt es viel zu sehen: den schön angelegten Bauerngarten und den Kräutergarten mit seinen vielen Wild- und Gartenkräutern, die früher von den Bergbauern als Tee, Salbe, Tinktur, Öl oder zum Räuchern verwendet wurden.Das Allgäuer Bergbauernmuseum bietet zudem interessante Themenkurse für erwachsene Besucher an wie "Allgäuer Küche", "Backen im Holzofen" oder auch "Buttern und Käsen für den Hausgebrauch". Die Kurse finden in Gruppen von jeweils maximal 15 Teilnehmern statt, es sind jeweils zwei bis drei Stunden Zeit einzuplanen.Im Museumsladen kann man regionale Produkte erwerben, z.B. Honig, Marmeladen und weitere Allgäu-Andenken. Zur Einkehr empfiehlt sich die historische "Höfle-Alpe" oder, nur rund 50 m vom Allgäuer Bergbauernmuseum entfernt, die Gaststube "DreiKäseHoch".
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AlpenStadtMuseum Sonthofen

Sonthofen, Baden-Württemberg

Das AlpenStadtMuseum (früher: Heimathaus) Sonthofen ist in einem historischen Allgäuer Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert untergebracht und befindet sich im ältesten Teil von Sonthofen. Nach aufwändiger Renovierung sowie einer baulichen Verbindung des historischen Bauernhauses mit einem neuen Erweiterungsbau wurde das neue AlpenStadtMuseum im Jahr 2023 neu eröffnet.Ein Bauernhaus voller Geschichte(n)Im Jahre 1927 erwarb die Gemeinde Sonthofen das alte Bauernhaus und richtete es bis 1930 zu einem Heimatmuseum her. Durch großzügige Schenkungen oder auch Leihgaben aus der Bevölkerung und Ankäufe zahlreicher Objekte, vermittelt das Museum heute mit seinen liebevollen Details Einblicke in das Leben und Arbeiten zu früheren Zeiten.Ausgestellt sind alte Möbel, religiöse Kunst und alte Transportmittel. Außerdem kann man anhand von Originalwerkzeugen aus früheren Zeiten Interessantes über das ursprüngliche Allgäuer Handwerk wie Nagelschmieden, Flachsverarbeitung oder die Alpsennerei erfahren.Auch sehr schön sind die vielen ursprünglichen Sonthofener Trachten und Faschingsmasken, die das Museum zeigt. Ein besonderes Highlight ist die Altmummener Krippe, die mit ihren 17 m² die größte Weihnachtskrippe im gesamten Oberallgäu ist.Ort der Begegnung und der WissensvermittlungAls Treffpunkt für Jung und Alt – besonders auch für Familien – wird der Begriff Heimat aus verschiedenen Perspektiven erlebbar gemacht. Aktivstationen, eine eigene Kinderspur, verschiedenste Medienangebote, laufende Sonderausstellungen und ein Vermittlungsprogramm bringen Abwechslung in das Angebot, das sowohl baulich als auch inhaltlich so barrierearm wie möglich gestaltet ist.Dazu stehen rund 1.000 m² öffentliche Nutzfläche zur Verfügung. Diese wird aufgeteilt in eine rund 330 m² große Dauerausstellung, rund 100 m² Sonderausstellungsfläche, einen Multifunktionsraum und einen eigenen Bereich für das Bildungs- und  Vermittlungsprogramm.Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen ...... so sagt ein altes Sprichwort. Und so hatte fast jeder in vergangenen Zeiten auch einen eigenen Kräuter- und Heilpflanzengarten. Auch das AlpenStadtMuseum Sonthofen hat einen solchen Garten. Hier wachsen verschiedene Kräuter und zahlreiche heimische Heilpflanzen. Auch an die magische Kraft von Pflanzen glaubte man, so wurde Johanniskraut gepflanzt, damit es vor Blitzeinschlag schützen sollte. Auch der Holunderbaum fehlte in keinem Garten. Im Frühjahr backte man aus den Blütenständen die "Holderkiechle", im Herbst wurden die Beeren zu Mus oder Saft verarbeitet.
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Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg

Konstanz, Baden-Württemberg

Geschichte kennenlernen im ALM Baden-WürttembergDas Archäologische Landesmuseum Baden-Württemberg, kurz ALM genannt, befindet sich ganz in der Nähe des Rheinufers in Konstanz.Dauerausstellungen im ALMAuf einer Fläche von 3.000 m² und drei Etagen wird die Dauerausstellung des ALMs gezeigt. Sie beschäftigt sich mit Funden und Erkenntnissen der Archäologie des Lands Baden-Württemberg. Im Erdgeschoss finden die Besucher allgemeine Informationen zur Arbeitsweise und Methodik der Archäologie, z. B. im Archäologischen Ausgrabungsraum. Im Raum "Der Mensch" erfährt man, wie Gräber und Knochenfunde analysiert werden. Die "Schifffahrtsabteilung" erzählt die interessante Geschichte der Schifffahrt in Südwestdeutschland, auf dem Rhein und dem Bodensee. Auch der Museumsshop ist im Erdgeschoss zu finden. Im ersten Stock des ALMs sind Exponate von der Jungsteinzeit bis zur Späten Neuzeit ausgestellt: So kann man sich unter anderem die Welt der Pfahlbauten ansehen, eine römische Stadt aus dem Untergrund und die Geschichte der Ludwigsburger Porzellanmanufaktur ansehen. Das zweite Obergeschoss präsentiert die Archäologie des Mittelalters: Alltag und Kultur in mittelalterlichen Städten, was man aus Latrinen lernen kann und wie alte Gruften aufgebaut waren. Das Highlight in diesem Stockwerk ist, dass kurze Hörspiele veranschaulichen die Einblicke in diesen Teil der Ausstellung.Highlight für Kinder: Jährliche SonderausstellungJedes Jahr in der Vorweihnachtszeit findet im ALM bereits seit 2006 eine Sonderausstellung statt, die vor allem Kinderherzen höher schlagen lässt: Archäologie & Playmobil. Anhand der Spielzeugfiguren wird immer ein neues geschichtliches Thema vorgestellt: Ritter, Wikinger, Ägypter und Römer standen bislang bereits im Mittelpunkt. 2025 ist das Thema der Ausstellung “Mönche, Mission, Abenteuer”. Ein weiteres Highlight für Kinder im Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg ist das Ferienprogramm im August und September, bei dem Workshops, Führungen und Mitmachaktionen angeboten werden, die Kindern spielerisch Einblick in verschiedene Epochen gibt.

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Auto- und Uhrenwelt Schramberg

Freudenstadt, Baden-Württemberg

Zur Auto- und Uhrenwelt in Schramberg gehören vier Ausstellungen mit einer Gesamtfläche von 8.000 m², die sich der Technikgeschichte im Hinblick auf das Automobil, die Uhren und dem Dieselmotor widmen.ErfinderZeitenDie Ausstellung ErfinderZeiten zeigt die Entwicklung des Automobils in der Nachkriegs- und Wirtschaftswunderzeit in Baden-Württemberg. Ausgestellt sind rund 200 Fahrzeuge, dazu kommen allerlei Gegenstände, die das Lebensgefühl der damaligen Zeit veranschaulichen sollen. Außerdem widmet sich das Museum der Uhrentradition der Stadt: Um 1900 war Schramberg die Welthauptstadt der Uhren. Gezeigt wird die Uhren-Sammlung der Stadt und der Uhrenfabrik Junghans.EisenbahnmuseumDas Eisenbahnmuseum beherbergt die größte Spur II-Sammlung der Welt. Rund 900 Exponate im Maßstab 1:22,5 sind auf einer Fläche von über 700m² ausgestellt. In einem Teil der Anlage können die Besucher die Züge sogar selbst steuern.DieselmuseumEine gelungene Mischung aus Industriearchitektur und Kraftwerkstechnik will das Dieselmuseum zeigen. Hier kann man den größten Dieselmotor aus der Vorkriegszeit bestaunen, die gewaltige Maschine aus dem Jahr 1911 hat 325 PS, was zur damaligen Zeit außergewöhnlich war.Autosammlung SteinRund 120 Oldtimer kann man in der Autosammlung Stein bewundern. Darunter sind viele seltene Exemplare wie ein Maybach Zeppelin aus dem Jahr 1932 oder der Mercedes 300 des ehemaligen Bundespräsidenten Heinrich Lübke.EintrittspreiseDie Einzelkarte, die zum Eintritt in die ErfinderZeiten und das Dieselmuseum oder in die Autosammlung berechtigt, kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Für das Kombi-Ticket 1, das Zugang zu drei der vier Museen erlaubt, muss man 9 Euro (ermäßigt 5 Euro) bezahlen, das Kombi-Ticket 2, bei dem alle vier Ausstellungen inklusive sind, kostet 12 Euro (6.60 Euro).
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Bauernfeind-Museum

Sulz am Neckar, Baden-Württemberg

Das Bauernfeind Museum zeigt Werke des bedeutenden deutschen Orientmaler Gustav Bauernfeind, der im Jahre 1848 in Sulz am Neckar geboren wurde.Text- und Bild-Dokumente vermitteln den Besuchern Einblicke in das Leben und die Arbeit des Malers.

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Bauernhausmuseum s'Huimatle

Oberstaufen, Baden-Württemberg

Das Bauernhaus-Museum s'Huimatle ist in einem über 300 Jahre alten Bauernhaus untergebracht. 1975 kaufte der Heimatverein Thalkirchdorf das Anwesen. Nach der Restaurierung wurde 1979 das Bauernhausmuseum eröffnet. Das Museum befindet sich im Ortsteil Knechtenhofen, rund 3 Kilometer von Oberstaufen entfernt.Leben und Arbeiten im 17. JahrhundertIn diesem mit sehr viel Liebe eingerichteten Bauernhaus aus dem 17. Jahrhundert lernt der Besucher viel über Leute, Gebräuche und Handwerk unserer Vorfahren und das damalige Leben. Von der Küche über die große Stube bis hin zum Schlafzimmer sind die Räume aufwendig und möglichst originalgetreu eingerichtet. Im Stall sind alte Werkzeuge und Geräte ausgestellt.Im Obergeschoss findet man einem Webstuhl und verschiedene Geräte zur Flachsverfeinerung. Auch eine Schuster- und Sattlerwerkstatt sind dargestellt. Im Keller befindet sich eine komplett eingerichtete Käseküche mit Käseformen und Rührkübel.
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Benediktinerabtei Ottobeuren

Ottobeuren, Baden-Württemberg

Das Kloster Ottobeuren ist eine Benediktinerabtei und liegt im oberschwäbischen Kurort Ottobeuren. Gegründet wurde es im Jahre 764 durch den alemannischen Adligen Silach, Kaiser Otto I. erhob das Kloster im Jahre 972 dann in den Status der Reichsabtei. Die Blütezeit der Abtei war im Zeitalter der Kirchenreform. Zur Hochzeit umfasste das Herrschaftsgebiet des Klosters 27 angeschlossene Dörfer des Umlands.Bewegte Geschichte seit über 1.250 JahrenDie Benediktinerabtei Ottobeuren blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, denn das Kloster durchlebte nicht nur gute Zeiten. Im Jahre 1802 wurde die Abtei, als Folge der Säkularisation, also der staatlichen Einziehung bzw. Nutzung kirchlicher Besitztümer, sogar aufgelöst. Nur 18 der ursprünglich 48 Mönche blieben und nur ihrer Beharrlichkeit und Ausdauer ist es zu verdanken, dass im Jahre 1835 das Kloster wieder errichtet wurde. 1918 wurde es dann wieder zur selbstständigen Abtei erklärt.Basilika und KlostermuseumBei einem Besuch im Klostermuseum kann das barocke Klostergebäude teilweise besichtigt werden. Das Museum befindet sich in den ehemaligen Repräsentationsräumen des Reichsabts und in den Räumen der barocken Gemäldegalerie, die heute teilweise als Staatsgalerie genutzt wird.Die opulente Ausstattung der Räume zeugt vom einstigen Reichtum und der politischen Macht der Reichsabtei. Beim Betreten der Basilika wird man regelrecht überwältigt von den Säulen und Gewölben, den gewaltigen Deckenfresken und der ungeheuren Fülle an Marmor, Blattgold und Stuck, darunter über 1.200 Engel und Putten - jede Figur ein Unikat.Prächtige Fresken in der BibliothekAuch die Klosterbibliothek mit ihren prächtigen Deckenbildern und der Stuckdecke kann besichtigt werden. In der Bibliothek finden sich viele kostbare mittelalterliche Handschriften, zahlreiche Wiegedrucke und etwa 15.000 in Schweinsleder gebundene Bücher.Ausgestellt sind außerdem historische Pläne und Entwürfe der Deckenfresken in der Kirche, Teile der Klosterapotheke, Porzellansammlungen, Möbel und Gemälde von der Gotik bis in die Barockzeit.Barocke Bildergalerie © Museum der Benediktinerabtei OttobeurenDas Kloster im Hier und HeuteHeute ist das Kloster ein lebendiger Ort und auch ein Ort der Begegnung.  So finden regelmäßige Gottesdienste statt, es werden Klosterführungen angeboten und es gibt ein festes Konzert- und Veranstaltungsprogramm. Seit 1946 werden im Kaisersaal hochkarätige Klassikkonzerte veranstaltet, die immer wieder weltbekannte Musiker anziehen. Herbert von Karajan, Leonard Bernstein, Karl Richter und Hanns-Martin Schneidt gastierten bereits im außergewöhnlichen Ambiente der Abtei mit ihrer ausgezeichneten Akustik und den drei berühmten Orgeln.Zur Benediktinerabtei Ottobeuren gehören auch ein Klosterladen und ein gemütliches Klostercafé.
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Besucherbergwerk mit Asthmastollen

Münstertal, Baden-Württemberg

In Belchens InneremTief im Belchenmassiv liegt das uralte Bergwerk "Teufelsgrund", das 1970 als Erstes im Schwarzwald für Besucher geöffnet wurde. Der systematische Bergbau begann bereits im 10. Jh., ab 1028 besaß das Bistum Basel die Nutzungsrechte. Besonders im 13./14. Jh. waren die Silber- und Bleierträge hoch. Zur Besiedlung des Münstertals trug seit dem 9. Jh. das Benediktinerkloster St. Trudpert bei, in dessen Besitz Teufelsgrund 1512 kam, bald aber mangels Ertrag stillgelegt wurde. Erst Ende des 18. Jh. bis 1864 waren wieder Kumpel aktiv. Zuletzt wurde im Bergwerk von 1942 bis 1958 nach Flussspat geschürft, der sich u. a. als minerales Kristall zu Schmuck verarbeiten lässt.Der Besucherstollen misst 600 m und verläuft stets auf gleicher Höhe (ca. 580 m ü. NN). Damit sind etwa ein Zehntel des Stollensystems zugänglich, dessen unterste Sohlen 200 m tiefer liegen. Jeden Winter wird das Bergwerk weiter erschlossen. Sehenswürdigkeiten der gut ausgeleuchteten Begehung sind Bohrgeräte und Maschinenkammer, eine Mineraliensammlung, Blicke in den Schacht zum darunterliegenden Wilhelmsstollen und in tiefer gelegene Sohlen sowie ein Stollen aus dem 14. Jh. Eigens für Menschen mit Bronchialleiden wurde ein Seitengang als Asthmastollen eingerichtet; die staub- und keimfreie Luft wirkt lindernd.
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Besucherbergwerk Schauinsland

Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg

In den Wurzeln der StadtVon Freiburgs höchstem Punkt lässt sich gut zu den Berner Alpen blicken. Zugleich ist der Boden, auf dem der Eugen-Keidel-Turm steht, durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Der Silberbergbau im Schauinsland (1284 m) bestimmte die Anfänge der Stadt.Kein Wunder daher, dass seit dem 14. Jh. dem Berg und seinen Kumpeln in der Südwand des Münsters ein eigenes Fenster gewidmet ist. Als das Silber zu Ende ging, wurde nach Blei und Zink gegraben, zuletzt noch 1954. Rund 100 km Stollen durchziehen den Schauinsland.Mit montaner Leidenschaft hat die private Forschergruppe Steiber einige Kilometer davon für Besucher wieder zugänglich gemacht und bietet seit 1997 Interessierten kenntnisreiche Führungen an.Stollen und Gerätschaften aller Bergbauepochen sind zu besichtigen, von gemeißelten, niedrigen Gängen des Mittelalters bis zu gesprengten Hohlräumen des 20. Jh. Noch vor 100 Jahren gingen hier immerhin 250 Bergleute ans mühsame Werk.Bei den Führungen, teils über stabile Leitern zum Erreichen der unterschiedlichen Niveaus, kommt auch die Geologie nicht zu kurz. Tief im Schauinsland, nähert man sich so hoch über der Stadt ihren Wurzeln.
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Besucherbergwerk Tiefer Stollen

Aalen, Baden-Württemberg

Der Tiefe Stollen ist eine ehemalige Eisenerzgrube bei Aalen-Wasseralfingen. Heute sind Teile der Stollen und Schächte als Besucherbergwerk zugänglich, außerdem gibt es einen Heilstollen.Führungen durch das Besucherbergwerk{{gallery_1}}Seit 1987 ist das Bergwerk für Besucher im Rahmen von Führungen zugänglich. Zu den Öffnungszeiten finden alle 30 bis 40 Minuten Führungen statt. Zunächst fährt man mit der Grubenbahn etwa 400 m in den Berg hinein, dann beginnt ein Rundgang durch die Grube. Dabei passiert man unter anderem die Stationen Abbaukammer, Erzrutsche, Felsendom und Gießerei.Heilstollen in der EisenerzgrubeEin Teil des ehemaligen Bergwerks dient heute als Heilstollen. Die Bedingungen bei 11°C Temperatur und einer Luftfeuchtigkeit von 98% herrscht ein heilsames Klima für verschiedene Erkrankungen wie Asthma, Bronchitis, Heuschnupfen und Neurodermitis. Eine Einzelanwendung von zwei Stunden kostet 12,50 Euro.Der Bergbaupfad WasseralfingenRund um das Bergwerk gibt es einen Pfad, der sich mit der Bergbaugeschichte beschäftigt und zu den Orten führt, an denen der Bergbau seine Spuren hinterlassen hat. Insgesamt 23 Tafeln informieren unterwegs über das Thema, dabei sind die Pfade in drei Runden eingeteilt: Bergbaurunde, Erzwegrunde und Aussichtsrunde.
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Bodensee-Naturmuseum

Konstanz, Baden-Württemberg

Das Bodensee-Naturmuseum liegt am Hafenbecken von Konstanz im Gebäude des Sea Life.Das Museum zeigt die Naturgeschichte des BodenseesDas Bodensee-Naturmuseum, das sich als "Fenster zum See" versteht, stellt die Landschaft an Deutschlands größten See vor. Es präsentiert die verschiedenen Lebensräume am See sowie die Pflanzen und Tiere, die sich hier angesiedelt haben.Verschiedene Tiere und Informationsmodelle machen die Dauerausstellung des Museums besonders anschaulich.Das Museum ist spannend für KinderIm Bodensee-Naturmuseum kann man nicht nur schauen, sondern auch anfassen, hören und untersuchen. So kann man z. B. das Fell eines Ebers oder Dachses berühren oder Fröschen im sogenannten Quakophon lauschen. Auch winzige Seebewohner kann man unter dem Mikroskop betrachen.Im Museum gibt es zusätzlich zur Dauerausstellung auch wechselnde Sonderausstellungen. Direkt neben dem Museum befindet sich das frei zugängliche Spiel- und Lerngelände "steine im fluss": Hier kann man klettern, spielen oder Fossilien finden.
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Brauwelt des Alpirsbacher Klosterbräu

Alpirsbach, Baden-Württemberg

Eng mit Alpirsbach verbunden, blickt die Brauerei "Alpirsbacher Klosterbräu" auf eine lange Tradition zurück, die heute noch leidenschaftlich gelebt und geliebt wird. Schon die Benediktiner Mönche, die vor rund 900 Jahren das Kloster zu Alpirsbach gründeten, brauten bald nach der Gründung des Klosters, mit dem berühmten, weichen Brauwasser des Schwarzwalds, ein "wahrhaft gutes Bier"."Hopfen und Malz, Gott erhalt’s!": Willkommen in der Brauwelt!In der Brauwelt des Alpirsbacher Klosterbräu eröffnet sich dem Besucher gleich eine ganze Erlebniswelt rund um das Thema Bier:BrauereimuseumIm Brauereimuseum des Alpirsbacher Klosterbräu erhalten Besucher Einblicke in die traditionelle Braukunst. Vom Sudhaus bis zur Abfüllung, mit einem Handautomaten aus dem Jahre 1905, wird anhand einer Vielzahl von Exponaten, die Geschichte des Bierbrauens und der Arbeit in der Brauerei nähergebracht. Die Besichtigung ist immer mit einer Führung verbunden, die auch in französischer und englischer Sprache angeboten wird. Auch für Behinderte werden nach Absprache und Vorbereitung Extratouren durch das Brauereimuseum durchgeführt.Alpirsbacher Kloster-DestilleIn der Alpirsbacher Kloster-Destille werden Interessierte, mehrmals jährlich, Zeuge der Ausübung eines uralten Handwerks: Hier wird Bier unter anderem in edlen Bier-Schnaps verwandelt.Brau LadenIm Brau-Laden wird das ein oder andere originelle Souvenir angeboten: Vom Biertrinkgefäß über Biershampoo und Hopfenölbad, Biersenf, Biergelee und Bierwurst bis hin zum Nostalgie-Werbeschild, gibt es hier so einiges zu entdecken.Brauerei-Gasthof "Löwen-Post"Und nach so vielen interessanten Eindrücken rasten die Besucher der "Bierwelt" im historischen Brauerei-Gasthof "Löwen-Post", mit seinem schönen Biergarten, der seit über 100 Jahren zur Alpirsbacher Klosterbrauerei gehört. Von bierbegleitenden Speisen über frische regionale Spezialitäten bis hin zum Thema "Kochen mit Bier" bietet die Küche des Gasthofs ein vielfältiges Angebot.

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Deutsches Uhrenmuseum

Furtwangen, Baden-Württemberg

Das Deutsche Uhrenmuseum in Furtwangen präsentiert den Besuchern die Geschichte der Zeit von der Sonnen- bis zur Atomuhr. Ein Schwerpunkt der Ausstellung ist die Uhrenproduktion im Schwarzwald mit einer großen Sammlung an Schwarzwälder Holz- und Kuckucksuhren.Heimat der UhrenDie Ausstellung ist in Furtwangen beheimatet, dem Hauptort der ehemaligen deutschen Uhrenindustrie. Gegründet wurde die Sammlung 1852 durch den Direktor der Badischen Uhrmacherschule, deren Nachfolger heute zur Hochschule Furtwangen gehört. Bereits seit 1873 ist die Sammlung dauerhaft ausgestellt.Größte Sammlung in DeutschlandDie Sammlung besteht aus rund 8.000 Uhren und ist somit die größte Uhrensammlung Deutschlands. Ausgestellt sind um die 1.300 Exponate. Außerdem verfügt das Museum über eine umfangreiche Fachbibliothek zur Uhrengeschichte. Zusätzlich zur Dauerausstellung gibt es regelmäßig Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen wie Kuckucksuhren oder Uhrenwerbung.Museumspädagogische AngeboteIm Museum werden täglich offene Führungen angeboten (Sommer: 11 Uhr, Winter: 14 Uhr). Außerdem gibt es Möglichkeiten zu persönlichen Führungen, bei denen Uhren und Musikinstrumente in Gang gesetzt werden. Außerdem werden regelmäßig Workshops angeboten, wie die Ferien-Uhrenwerkstatt, bei der Kinder selbst eine Uhr bauen können.
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Die Kiste - das Augsburger Puppentheatermuseum

Augsburg, Baden-Württemberg

Wenn sich die Türen der Augsburger Puppenkiste öffnen, schlagen auch heute noch die Herzen höher. Im Museum "Die Kiste" in Augsburg sind seit Oktober 2001 all die berühmten Marionetten der Augsburger Puppenkiste in ihrer "natürlichen Umgebung" zu bewundern: Kater Mikesch, Urmel, Jim Knopf, Lukas der Lokomotivführer, Kalle Wirsch, die Katze mit Hut und unzählige andere der legendären "Stars an Fäden".Wechselnde Sonderausstellungen und Workshops runden das Programm ab. Seit der Eröffnung avancierte das Museum mit seinen über 1.000.000 Besuchern zum erfolgreichsten seiner Art in Europa. Tausende Familien pilgern Monat für Monat aus allen Bundesländern nach Augsburg, um sich die Dauer- und Sonderausstellungen anzusehen.Führungen für Gruppen bis 25 Personen sind möglich (Dauer ca. 60 Minuten), eine Voranmeldung ist jedoch erforderlich.
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Dornier Museum

Friedrichshafen, Baden-Württemberg

Das Dornier Museum am Flughafen Friedrichshafen zeigt auf 5.000 m² die Geschichte der Luft- und Raumfahrt anhand von über 400 Exponaten.Die Geschichte eines FlugzeugpioniersDas Museum geht zurück auf den Flugzeugpionier Claude Dornier und sein Unternehmen, die Dornier-Werke.Dornier war Mitarbeiter des Grafen von Zeppelin, aus einem Zweigwerk des Unternehmens entwickelte er seine eigene Firma. Dort wurden vor allem Ganzmetallflugzeuge produziert, die bekanntesten waren die Flugboote Wal und Do X.Konzept des MuseumsDas 2009 eröffnete Museum teilt sich auf in die drei Bereiche "Museumsbox", "Hangar" und "Galerie". In der Museumsbox erhält man einen Überblick über die Entwicklung der Luftfahrt in den vergangenen 100 Jahre, auch im Kontext des Zeitgeschehens.Im Hangar sind Originalflugzeuge und Modelle zu sehen, darunter das erste Metall-Flugboot der Welt und das ehemals größte Passagierflugzeug.Die Galerie der Technik vermittelt den technischen Hintergrund.Noch mehr HighlightsAußerdem verfügt das Museum über einen großen Außenbereich, auf dem weitere Exponate ausgestellt sind, und auf dem es einen Kinderspielplatz gibt. Beeindruckend ist auch der Cineball, ein modernes Kino, in dem historische Filmaufnahmen und Erklärstücke gezeigt werden.
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Elztalmuseum Waldkirch

Waldkirch, Baden-Württemberg

Der Regionalgeschichte, in erster Linie Waldkirchs traditionsreichem Orgelbau, sind die Sammlungen der Dauerausstellung in der einstigen Probstei des Chorherrenstifts St. Magaretha aus dem 18. Jh. gewidmet.Im Orgelmuseum sind neben anderen Exponaten Musikautomaten, Figurenorgeln und Schaustellerorgeln verschiedener Epochen sowie Reproduktionsklaviere zu sehen.Darunter befinden sich Exemplare der Walkircher Firma Weber sowie eines der Freiburger Firma Welte-Mignon, das bei Konzertveranstaltungen auch zu hören ist. Bei offenem Fenster geben die Spechte schon mal den Takt vor.
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Erzgruben Erlebniswelt am Grünten

Burgberg, Baden-Württemberg

Bergbaugeschichte anschaulich gemachtAus den ehemaligen Erzgruben tief im Inneren des Grünten, eines der markantesten Berge im Allgäu, ist ein Museum zum Anfassen geworden. Alte Stollen führen die Besucher zurück in vergangene Jahrhunderte, als Eisenerz gefördert und in der nahen Umgebung verhüttet wurde.Die Tour führt vom Museumsdorf zum "Andreas-Tagebau" und dann weiter zu zwei Erzgruben. Hier führt ein etwa 60 m langer Weg tief hinein ins Innere der Grube. Insgesamt dauert die Führung etwa 2 bis 2,5 Stunden.Sehen - Anfassen - Erleben!Zwei Stollen und ein Tagebau wurden für Besucher zur Besichtigung restauriert und ausgebaut. Von einem Kiosk aus führt der Weg zunächst zum Museumshaus, das sich mit einer vielfältigen Auswahl von Mineralien und Fossilien der Geologie der Allgäuer Alpen und speziell des Grünten widmet. Den Kindern wird das Thema Geologie spielerisch vermittelt.In einer "Knappenhütte" vermitteln Schautafeln und Ausstellungsstücke alles Wissenswerte über die damalige Bergbautechnik, über die Ausrüstung der Knappen, über Schächte und Stollen, über die Verhüttung des Erzes, das Schmelzen und die Schlacke.Die "Schauschmiede" führt den Besuchern vor Augen, welche Waren und Gerätschaften mit dem damals hergestellten Eisen fabriziert wurden. Die Schmiede ist ein wahres Kleinod. Es ist eine komplett erhaltene historische Schmiede und zeigt anschaulich, wie früher Dinge des täglichen Bedarf (z.B. Heugabel, Hufeisen, Nägel, ...) hergestellt wurden.KnappenhockNach dem Besuch im Museumsbergwerk lädt der "Knappenhock" mit Sonnenterrasse zur gemütlichen Einkehr ein. Kühle Getränke, deftige Brotzeiten, Kaffee und Kuchen bieten ein leckeres und gutes Angebot.Zur Erzgruben Erlebniswelt am Grünten gibt es keine öffentliche Zufahrt. Man erreicht das Museumsdorf zu Fuß über die Starzlachklamm.

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Freilichtmuseum Klausenhof

Todtmoos, Baden-Württemberg

Das Freilichtmuseum Klausenhof in Herrischried entführt die Besucher in das Leben und Arbeiten der Bevölkerung vor Jahrhunderten. Der Hof wurde 1424 gebaut und ist damit eines der ältesten Häuser des Schwarzwalds. Bevor es restauriert und zum Freilichtmuseum umgebaut wurde, stand das Anwesen lange leer und drohte zu verfallen.Weitere FunktionsgebäudeRund um den Klausenhof versammeln sich weitere Einrichtungen aus den vergangenen Jahrhunderten, darunter die Lindauer Säge aus dem Jahr 1595, die immer noch funktionsfähig ist, ein Wagenschopf, eine Schmiede und ein Backhaus. Außerdem kann man durch einen kleinen Bauerngarten spazieren.
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Galerie Wilhelm Kimmich Lauterbach

Wolfach, Baden-Württemberg

Das Erbe des Schwarzwaldmalers in würdiger UmgebungDie Galerie wurde durch die Gemeinde zur Darstellung des Lebenswerks Wilhelm Kimmichs im Jahr 1989 eröffnet. Im Gebäude des zentral an der Hauptstraße von Lauterbach des Ortes gelegenen früheren Rathauses haben rund 400 Gemälde und zahlreiche Zeichnungen ein Zuhause in der Heimatstadt des bekannten Schwarzwaldmalers gefunden. Der am 20. Mai 1897 geborene Kimmich hat diese umfangreiche Sammlung seiner Heimat hinterlassen.Traditionelle WurzelnDie hier versammelten Werke stellen allerdings nur einen, wenngleich bedeutenden, Teil des rastlosen Arbeiters Wilhelm Kimmichs dar, hat er doch in den 60 Jahren seines Schaffens mindestens 2.000 Gemälde und ungezählte Zeichnungen erstellt. Die landschaftsbezogene Kunst des Malers ist fest verwurzelt in der Tradition der Schwarzwaldmalerei.Der Künstler verharrte allerdings nicht in den überlieferten Motiven und Techniken. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich sein Werk intensiv mit der modernen Malerei auseinander. So näherte er sich schließlich in den 50er Jahren den Stilmitteln der Moderne und drückt sich mit starken Elementen des Spätimpressionismus aus.Kritische Auseinandersetzung im späten SchaffenIn seinem Spätwerk setzt er sich zunehmend kritisch mit dem 'schönen Schein' der Schwarzwaldmalerei auseinander und stellt die Vergänglichkeit des Mythos Schwarzwald in drastischer Weise dar. Am 18. September 1986 verstarb der Künstler in Lauterbach.Die klar gegliederte Dauerausstellung im 2. Obergeschoss der Galerie in den behutsam angepassten Räumen des alten Rathauses ermöglicht einen umfassenden Einblick in das Schaffen des Malers.
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Glasbläserei Dorotheenhütte

Wolfach, Baden-Württemberg

Faszination Glas zum AnfassenÜber seine Anfänge ist wenig bekannt, dennoch gilt Glas als einer der ältesten Werkstoffe der Welt. In der Dorotheenhütte Wolfach lebt das traditionelle Handwerk des Glasblasens mit dem Mund und Glasschleifens mit der Hand weiter. Täglich werden aus der rund 1.400 Grad heißen Schmelze Trinkgläser, Vasen u.v.m. in meisterlicher Qualität gefertigt. Jedes Stück ein Unikat! Wer möchte, kann sich selbst eine Vase blasen und als Erinnerungsstück mit nach Hause nehmen. Das Glasmuseum bietet einen Streifzug durch rd. 2000 Jahre Glasgeschichte, ein Film informiert über die Herstellung des hochwertigen Bleikristallglases vom Schmelzen des Glasgemenges bis zum Fertigprodukt. Das große Gläserland präsentiert alle hier gefertigten Glaswaren und im ganzjährig geschmückten Weihnachtsdorf kommt sogar im Hochsommer festliche Stimmung auf. Ein Besuch des Restaurants/Cafés 'Hüttenklause' rundet den Aufenthalt in der Dorotheenhütte ab.

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