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Sehenswürdigkeiten in Baden-Württemberg

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Sehenswürdigkeiten

Härtsfeld-Museumsbahn "Schättere"

Aalen, Schwäbische Alb

Über einen Teil der ehemaligen Bahnstrecke von Aalen bis Dillingen über das Härtsfeld verkehrt heute die Museumsbahn "Schättere". An mehreren Tagen pro Jahr kann man bei einer Fahrt über den knapp 3 km langen Abschnitt Neresheim bis Bahnhof Sägmühle auf der Meterspurbahn nostalgische Bahnfahrgefühle erleben.Geschichte der Museumsbahn "Schättere"Von 1901 bis 1972 war die Bahnstrecke über das Härtsfeld regulär im Personen- und Güterverkehr in Betrieb. Nach ihrer Stilllegung im Jahr 1972 wurden die Gleisanlagen vollständig demontiert und die Fahrzeuge verschrottet oder verkauft. Allerdings gründete sich 1985 der Härtsfeld-Museumsbahn e.V. und in den folgenden Jahren wurden Originalfahrzeuge der früheren Bahn und baugleiche Fahrzeuge erworben. Auch wurden Gleise und Weichen wieder verlegt und im ehemaligen Bahnhofsgebäude ein Museum eingerichtet.Heute ist eine Fahrt mit der Museumsbahn "Schättere" auf einem Teilstück zwischen Neresheim über die Steinmühle bis zur Sägmühle wieder möglich. Die Bahn verkehrt in der Regel an jedem 1. Sonntag in den Monaten Mai bis Oktober sowie an bestimmten Feiertagen und Veranstaltungen. Fahrkarten sind in Neresheim am Bahnhofsgebäude erhältlich. Zudem ist geplant, die Strecke für den Museumszug weiter auszubauen und bis zum Bahnhof Katzenstein fast zu verdoppeln.Das Museum zur HärtsfeldbahnDas Härtsfeldbahnmuseum befindet sich im ehemaligen Bahnhofsgebäude Neresheim und ist an den Fahrtagen der Bahn von 11 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Zahlreiche Exponate zur interessanten Geschichte der Museumsbahn können hier begutachtet werden, der Eintritt ist bereits im Zugticket erhalten.
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Sehenswürdigkeiten

Holzbrücke in Bad Säckingen

Bad Säckingen, Schwarzwald

Über Europas längste gedeckte Holzbrücke von Deutschland in die Schweiz...Erstmals schon im 13. Jahrhundert erwähnt und mehrmals von Kriegen oder Hochwasser zerstört, wurde die geschichtsträchtige, 200 Meter lange Brücke immer wieder aufgebaut. Früher wichtig für den Transport von Waren und Menschen über den Rhein, verbindet die Brücke noch heute, als Rad- und Fußgängerbrücke, die beiden gegenüberliegenden Ufer des Rheins und somit auch gleich zwei Länder: Deutschland und die Schweiz.Sogar eine Briefmarke schmückt die für Bad Säckingen so bedeutungsvolle und auch wunderschöne Rheinbrücke und bei einem Besuch Bad Säckingens ist die Begehung derselben praktisch ein Muss.
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Trinkhalle Baden-Baden

Baden-Baden, Schwarzwald

Zu einer Bäder- und Kurstadt, die für ihr Thermalwassers bekannt ist, gehört natürlich auch ein Ort, an dem der Gast dieses Wasser in stilvoller Umgebung zu sich nehmen kann. Nach den Plänen Heinrich Hübschs, eines Schülers Friedrich Weinbrenners, wurde 1839-1842 die Trinkhalle nahe des Kurhauses erbaut.16 korinthische Säulen stützen die 90 m lange offene Vorhalle, in der der Besucher lustwandelnd 14 Wandbilder, die die sogenannten Sagen der Trinkhalle zum Ausdruck bringen, betrachten kann. Sie stellen Szenen aus der Stadtgeschichte und Ausflugsziele in der näheren Umgebung dar.In der Trinkhalle befindet sich außerdem die Tourist-Information mit Ticket-Verkauf und die Kaffeebar "In der Trinkhalle".
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Wald-Kultur-Haus in Bad Rippoldsau

Bad Rippoldsau-Schapbach, Schwarzwald

Schauen, Lernen, Erleben...Im Wald-Kultur-Haus erfahren Besucher mehr über die Geschichte des Rippoldsauer Waldes und seine Waldbewirtschaftungsformen und lernen Interessantes, wie das Bestimmen von Baumarten anhand der Rinde. In waldpädagogischen Kursen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden Fragen zur Geologie des Wolftales, zum Lebensraum Wald und zur Gewässerökologie beantwortet.Aktivitäten werden im Wald-Kultur-Haus von April bis Oktober angeboten. Besichtigt werden kann das Haus das ganze Jahr über.
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Altes Rathaus Lahr

Lahr, Schwarzwald

Das Rathausgebäude von Lahr stammt aus dem Jahr 1608. Bis 1933 war es das Rathaus der Stadt. Im ersten Stockwerk erzählen die Glasfenster die Geschichte der Stadt. Den Giebel des Rathauses ziert eine eine Sonnenuhr mit Tierkreiszeichen, welche der bekannte Nachkriegsstädteplaner Otto Heinrich Strohmeyer entworfen hat.Heute befinden sich das Lahrer Kulturamt sowie die städtische Galerie in dem Gebäude.

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Hexenlochmühle

Furtwangen, Schwarzwald

Seit fast 200 Jahren arbeitet das Mühlrad nun und treibt Sägen an, die sich ins Schwarzwälder Holz fräsen.
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Rathaus Ulm

Ulm, Bayerisch Schwaben

Das Rathaus UlmUnweit des Münsters liegt das Ulmer Rathaus, unschwer an seiner opulenten Außenbemalung aus der Frührenaissance zu erkennen. Der älteste Teil des heutigen Gebäudes, der südöstliche Hauptbau, entstand 1370 als ‘neues Kaufhaus‘. 1419 wird es erstmals als Rathaus bezeichnet.Im Laufe des 15. Jahrhunderts erhielt der Ratssaal in gotischer Architektur gerahmte Fenster (mit sechs Kurfürstenfiguren) auf der Südseite sowie die auf der Ostseite gelegenen Doppelfenster. Die reichverzierte astronomische Uhr wurde um 1520 angebracht. Die reichaltige Fassadenbemalung wurde auch auf den Altbau ausgedehnt und zeigt lehrhafte Darstellungen von Tugenden, Geboten und Lastern. Die heute zu sehende Malerei stammt aus dem Jahre 1900, als die von der Witterung größtenteils zerstörte Bemalung wiederhergestellt oder im Geiste der verbürgten Teile neu erstellt wurde.
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Historix Stadtrundgänge - Freiburg

Freiburg im Breisgau, Schwarzwald

Dramatische StadtrundgängeAmüsant und munter sind die von "Historix-Tours" seit 1998 geführten Rundgänge durch Freiburgs Altstadt. Mysteriöse und skurrile Begebenheiten von anno dazumal werden den Teilnehmern kreuz und quer durch die Innenstadt vermittelt, oft auch in den Abendstunden bei Laternenschein.Wie es die Freiburger während der Inquisition mit den Hexen hielten, was die Zähringer auf dem Schlossberg trieben, wie es in der Stadt zu Zeiten eines Joß Fritz und der Bauernkriege zuging oder warum es am Greiffenegg-Schlössle zuweilen spukt: Geschichten vom Mittelalter bis ins 19. Jh. gibt es satt. Zwischen Uni und altem Friedhof, nachts auf dem Schlossberg, rund ums Münster und entlang der Bächle lauern genug schaurig-kuriose Mären, die berichtet werden wollen. Von Henkern, Mönchen und Saufgelagen, Hexen, Dichtern und Huren ist die saftige Rede.Reichlich mit Anekdoten gewürzt, machen die kostümierten Stadtführer, als Schauspieler in historischen Rollen, aus Freiburgs lokalen Dramen ein ambitioniertes Open- Air-Theater. Mag manch Fantastisches hinzugemogelt sein, unterhaltsam ist es allemal.
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Alpin-Museum Kempten

Kempten, Allgäu

Größtes alpingeschichtliches Museum EuropasIn den historischen Räumen des 1730 erbauten Marstall in Kempten ist das Alpin-Museum untergebracht. Eröffnet wurde das Museum im Jahre 1991. Es bietet auf einer Ausstellungsfläche von 2.200 m² viel Wissenswertes über die Geschichte der Alpen, über den Alpinismus sowie Umwelt und Natur.Viel Wissen auf vier EtagenIm Alpin-Museum Kempten geht es um das Thema "Lebensraum Alpen" - die Geschichte einer mühevollen Besiedelung, die Entwicklung des Tourismus in den letzten 150 Jahren, der Alpinismus sowie die großartige Tier- und Pflanzenwelt der Alpen. Auch wird auf die aktuellen Probleme eingegangen, die durch den Tourismus in den Alpen entstanden sind. Außerdem zeigt das Museum markante Stationen des Bergsteigens und die Gefahren der Bergwelt, die Palette reicht von Fridtjof Nansen bis Reinhold Messner.In einem eigenen Ausstellungsbereich wird auch die Geschichte des Skilaufs vorgestellt. Hier wird die Entwicklung des Skisports dokumentiert, angefangen bei den ersten Holzskiern und Bambusstöcken bis hin zum Spezialski für Hochgeschwindigkeitsrennen.Das Alpin-Museum Kempten bietet einen interessanten Einblick auf die nicht immer einfache Beziehung von Mensch und Gebirge. Jeden Samstag um 14 Uhr gibt es eine Führung. Individuelle Führungen (Teilnehmerzahl 5 bis 30 Personen) sind nach Absprache buchbar.
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Augustusbrunnen Augsburg

Augsburg, Bayerisch Schwaben

GeschichteNeben dem Herkules- und Merkurbrunnen ist der Augustusbrunnen der älteste und imposanteste der drei Renaissance-Brunnen entlang der Maximilianstraße.Er wurde zwischen 1596 und 1600 von Adriaen de Vries entworfen und Kaiser Augustus gewidmet, der als Gründer und Wohltäter der Stadt gilt. Seitdem ziert er den Rathausplatz in Augsburg.Brunnenfiguren Die größte und wichtigste Figur ist sicherlich die 2,5 m hohe Augustusfigur in der Mitte. Am Brunnenpfeiler befinden sich vier weibliche Figuren, die für den Überfluss und den Reichtum der Stadt stehen.Für die vier Wassergottheiten am Beckenrand gibt es zwei Bedeutungen. So symbolisieren sie die vier Flüsse Lech, Wertach, Singold und Brunnenbach. Sie können aber auch den Jahreszeiten zugeordnet werden, wobei die beiden Frauen für den Frühling und den Sommer und die beiden Männer für den Herbst und den Winter stehen.Bei den Figuren handelt es sich um Kopien. Die original Bronzefiguren stehen, vor Witterung geschützt, im Innenhof des Maximilianmuseums.
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Bauernhausmuseum s‘Huimatle

Oberstaufen, Allgäu

Leben und Arbeiten im 17. JahrhundertDas Bauernhaus-Museum s‘Huimatle ist in einem über 300 Jahre alten Bauernhaus untergebracht. 1975 kaufte der Heimatverein Thalkirchdorf das Anwesen. Nach der Restaurierung wurde 1979 das Bauernhausmuseum eröffnet. Das Museum befindet sich im Ortsteil Knechtenhofen, rund 3 Kilometer von Oberstaufen entfernt.Bauernhaus als MuseumIn diesem mit sehr viel Liebe eingerichteten Bauernhaus aus dem 17. Jahrhundert lernt der Besucher viel über Leute, Gebräuche und Handwerk unserer Vorfahren und das damalige Leben. Von der Küche über die große Stube bis hin zum Schlafzimmer sind die Räume aufwendig und möglichst originalgetreu eingerichtet. Im Stall sind alte Werkzeuge und Geräte ausgestellt.Im Obergeschoss findet man einem Webstuhl und verschiedene Geräte zur Flachsverfeinerung. Auch eine Schuster- und Sattlerwerkstatt sind dargestellt. Im Keller befindet sich eine komplett eingerichtete Käseküche mit Käseformen und Rührkübel.
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Brauwelt des Alpirsbacher Klosterbräu

Alpirsbach, Schwarzwald

"Hopfen und Malz, Gott erhalt’s!"Eng mit Alpirsbach verbunden, blickt die Brauerei "Alpirsbacher Klosterbräu" auf eine lange Tradition zurück, die heute noch leidenschaftlich gelebt und geliebt wird. Schon die Benediktiner Mönche, die vor rund 900 Jahren das Kloster zu Alpirsbach gründeten, brauten bald nach der Gründung des Klosters, mit dem berühmten, weichen Brauwasser des Schwarzwalds, ein "wahrhaft gutes Bier".Willkommen in der Brauwelt!In der Brauwelt des Alpirsbacher Klosterbräu eröffnet sich dem Besucher gleich eine ganze Erlebniswelt rund um das Thema Bier:BrauereimuseumIm Brauereimuseum des Alpirsbacher Klosterbräu erhalten Besucher Einblicke in die traditionelle Braukunst. Vom Sudhaus bis zur Abfüllung, mit einem Handautomaten aus dem Jahre 1905, wird anhand einer Vielzahl von Exponaten, die Geschichte des Bierbrauens und der Arbeit in der Brauerei nähergebracht. Die Besichtigung ist immer mit einer Führung verbunden, die auch in französischer und englischer Sprache angeboten wird. Auch für Behinderte werden nach Absprache und Vorbereitung Extratouren durch das Brauereimuseum durchgeführt.Alpirsbacher Kloster-DestilleIn der Alpirsbacher Kloster-Destille werden Interessierte, mehrmals jährlich, Zeuge der Ausübung eines uralten Handwerks: Hier wird Bier unter anderem in edlen Bier-Schnaps verwandelt.Brau LadenIm Brau-Laden wird das ein oder andere originelle Souvenir angeboten: Vom Biertrinkgefäß über Biershampoo und Hopfenölbad, Biersenf, Biergelee und Bierwurst bis hin zum Nostalgie-Werbeschild, gibt es hier so einiges zu entdecken.Brauerei-Gasthof "Löwen-Post"Und nach so vielen interessanten Eindrücken rasten die Besucher der "Bierwelt" im historischen Brauerei-Gasthof "Löwen-Post", mit seinem schönen Biergarten, der seit über 100 Jahren zur Alpirsbacher Klosterbrauerei gehört. Von bierbegleitenden Speisen über frische regionale Spezialitäten bis hin zum Thema "Kochen mit Bier" bietet die Küche des Gasthofs ein vielfältiges Angebot.
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Freiburger Münster

Freiburg im Breisgau, Schwarzwald

Das Freiburger Münster gilt als Meisterwerk der Gotik und prägt mit seinem 116 Meter hohen, durchbrochenen Turm das Stadtbild von Freiburg. Das Münster wurde im 2. Weltkrieg kaum zerstört und ist deshalb ursprünglich erhalten.Die Geschichte des MünstersBegonnen wurde mit dem Bau um das Jahr 1220 noch im romanischen Stil. Bald darauf baute man jedoch gotisch weiter, der Stilmix ist noch heute zu erkennen. Offiziell beendet wurde der Bau 1513 mit der Weihung, bereits 1330 wurde der Turm vollendet. Sehenswert sind die vielen bizarren Wasserspeier des Münsters, der Hochaltar und die mittelalterlichen Maße, die an der Außenwand des Turms eingemeißelt wurden. Den Aufstieg auf den Turm sollte man trotz zahlreicher Treppenstufen in Angriff nehmen, die Aussicht ist toll und man kommt an den 19 Glocken des Münsters vorbei: Die älteste Glocke Hosanna erklingt bereits seit 1258. Wer mehr über das Münster erfahren möchte, kann an den offenen Führungen teilnehmen, die täglich um 14 Uhr angeboten werden (Kosten: 4 Euro pro Person).Der MünstermarktAuf dem Vorplatz der Kirche, dem Münsterplatz, findet täglich von 7.30 bis 13.30 Uhr der Münstermarkt statt. An zahlreichen Ständen werden Lebensmittel von heimischen Erzeugern angeboten, auch Kunsthandwerk und andere Händler sind vertreten. Wer möchte, kann hier auch die traditionelle Freiburger Bratwurst "Lange Rote" probieren.
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Heini-Klopfer-Schanze

Oberstdorf, Allgäu

Die Heini-Klopfer-Schanze befindet sich außerhalb von Oberstdorf im bayerischen Stillachtal. Die Schanze liegt am Freibergsee und zählt zu den größten Skiflugschanzen weltweit mit einer Hillsize von 225 Metern und einem Schanzenrekord von 238 Metern.Der Sprungturm wird von den Oberstdorfer Bewohnern auch als "Schiefer Turm von Oberstdorf" bezeichnet. Im Sprungturm befinden sich Wärme- und Wachsräume, die WC-Anlagen sowie ein Kiosk. Der Schrägaufzug bietet Platz für bis zu elf Personen mit Sprungskiern. Die am Turm befindliche Plattform bietet bis zu einhundert Personen Platz. Die architektonisch einmalige Schanze gilt bis heute als statische Meisterleistung.Ein Besuch der Heini-Klopfer-SchanzeDurch die umfangreichen Umbaumaßnahmen wurde die Heini-Klopfer-Skiflugschanze auf die Skiflug-WM 2018 vorbereitet. Der Schiefe Turm von Oberstdorf steht seinen Besuchern seit Anfang Juli 2017 wieder offen.Hier oben bietet sich ein atemberaubender Blick über den Freibergsee sowie das Stillachtal. Der barrierefreie Schrägaufzug bringt die Besucher bis zum Fuß des Schanzenturms. Von hier aus gelangt man zu den Wanderwegen, die sich in der Nähe des Freibergsees befinden.Die Umbauten an der Schanze wurden innerhalb eines Jahres erledigt. Dabei wurden das Schanzen-Profil sowie der Anlauf umgestaltet, der Aufsprung-Hügel wurde komplett neu modelliert. Ein neuer Sprungrichterturm und ein moderner Panorama-Schrägaufzug wurden bei den Umbauten ebenfalls berücksichtigt. Bis zur Skiflug-WM im Januar 2018 soll der Schiefe Turm von Oberstdorf fertig gestellt sein und das touristische Angebot mit Themenweg, Besucherzentrum und Gaststätte den Besuchern zur Verfügung stehen.PreiseJeden Tag findet um 11 Uhr eine Führung statt, an der man auch ohne Voranmeldung teilnehmen kann. Die Kosten für die Führung betragen für Erwachsene 10 und für Kinder 7 Euro.Auch ohne Führung kann man die Schanze besuchen. Erwachsene zahlen für die Berg- und Talfahrt und den Besuch des Museums 6 Euro, Kinder 3 Euro.
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Hus-Haus

Konstanz, Bodensee

Das Hus-Haus, in dem sich das Hus-Museum befindet, ist ein historisches Fachwerkhaus und liegt in der Konstanzer Altstadt direkt neben dem Schnetztor.Das Museum beschäftigt sich mit Leben und Werk von Johannes HusDas Konstanzer Konzil von 1414 wurde dem tschechischen Gelehrten, Reformator und Theologen Jan Hus zum Verhängnis: Aufgrund seiner Kritik am Ablasshandel und der ausufernden weltlichen Macht der Kirche wurde er zum Tod durch Verbrennen verurteilt. Im Hus-Haus kam Hus der Legende nach vor seiner Verhaftung im Jahr 1414 unter.Die Ausstellung ist Leben und Werk des Gelehrten gewidmet. Die Ausstellung ist untergliedert in die verschiedenen Lebensabschnitte von Hus. Die Besucher können sich über seine Lehr- und Predigertätigkeit genauso informieren wie über seine Vorschläge zur Kirchenreformierung.Des Weiteren informiert das Hus-Haus über die Bedeutung des Reformators in der europäischen Geschichte, Literatur und Bildenden Kunst. Man sieht zahlreiche Fotos und Faksimiles. Wer möchte, kann einen Multimedia-Ketzer-Test machen.
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Römerbad Marktoberdorf

Marktoberdorf, Allgäu

Römisches Leben in MarktoberdorfSchon vor über 2.000 Jahren siedelten die Römer in der damaligen Provinz Raetia im nördlichen Alpenvorland, zu der auch das heutige Südbayern gehörte. Im Marktoberdorfer Ortsteil Kohlhunden zeugt die am Ortsrand gelegene Ausgrabungsstätte Römerbad anschaulich von der römischen Besiedelung der Gegend. Mitten im Landkreis Ostallgäu liegt der ausgeschilderte Ausgrabungsort gut 3 km südlich der Stadtmitte.Wanderrunde auf den Spuren der Römer rund ums BadehausDas Römerbad, dessen Grundmauern außergewöhnlich gut erhalten sind, ist Teil eines Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. unter Kaiser Hadrian errichteten römischen Gutshofs. Weitere Teile der nur gut 100 Jahre lang genutzten Anlage, darunter das Haupthaus und die Wirtschaftsgebäude, warten noch auf ihre Ausgrabung.Über den Mauerresten des römischen Badehauses wurde ein rundum verglaster Schutzbau errichtet, der gleichzeitig als Ausstellungsraum dient. Innerhalb des Glasbaus sind auch zahlreiche Fundstücke und Erklärungen gut von außen sicht- und lesbar platziert.Zu den ausgestellten archäologischen Fundstücken zählen siedlungsgeschichtlich wichtige Gefäße und die Replik eines fast unbeschädigt erhaltenen Opfergeschirrs mit eingeritzten Inschriften. Auch Kuhglocken und ein Mühlespiel aus der Römerzeit werden gezeigt.Im Jahr 2011 wurde direkt neben dem Ausstellungsbau ein Turm in Anlehnung an römische Wachtürme und Getreidespeicher errichtet. Er bietet Besuchern einen Rundumblick über die gesamte Villa Rustica.Am benachbarten Kuhstallweiher, der mit seinem warmen Moorwasser bereits von den Römern als Badesee und zur Fischzucht genutzt wurde, beginnt der etwa 4 km lange Lehr- und Erlebnispfad Terra Nostra für Erwachsene bzw. der streckengleiche Klobunzele-Weg, benannt nach dem gleichnamigen Maskottchen, für Kinder. An elf Stationen erfahren große und kleine Wanderer Wissenswertes zu den Römern, zur Geologie und Botanik.Römische Feste im LegionärszeltAlljährlich lädt der Förderverein zu einem römischen Sommerfest und einem Kräutertag am Römerbad ein. Bei römischen kulinarischen Spezialitäten im Legionärszelt, Kräuterwanderungen und der Vorführung alter Handwerkskünste wie Filzen und Wollflechten wird die Antike lebendig.Kleine Archäologen wetteifern bei den Ausgrabungen in der Buddelecke und der Suche nach dem Goldenen Krug. Umgeben von den Weinstöcken im Garten des Römerbads, klingt die Saison traditionell bei einem römischen Weinfest aus.
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Silvesterkapelle

Überlingen, Bodensee

Die Silvesterkapelle in Überlingen befindet sich außerhalb der befestigten Altstadt in dem kleinen Stadtteil Goldbach. Mit ihren Fresken aus dem 9. Jahrhundert zählt der vorromanische Kirchenbau zu den ältesten Sakralbauten im Bodenseeraum.Die Geschichte der SilvesterkapelleWann die Silvesterkapelle in Überlingen errichtet wurde, ist bislang nicht abschließend geklärt. Es wird aber vermutet, dass sie um das Jahr 840 herum von einem alemannischen Grafen namens Alpger gestiftet wurde. Dabei wurden in ihr auch die Reliquien des Heiligen Marcianus, eines frühchristlichen Märtyrers, untergebracht. Zunächst wurde der Innenraum von Mönchen des Klosters Reichenau mit Ornamenten und einem Bilderzyklus geschmückt.Etwa 100 bis 150 Jahre nach der Gründung wurde die Silvesterkapelle erhöht, mit zusätzlichen Fenstern ausgestattet und um einen Chorraum erweitert. Große Teile der Kapelle wurden dabei mit üppigen Fresken versehen, die das Leben Jesu darstellten. Im 14. Jahrhundert und in der Neuzeit wurde die Silvesterkapelle mehrmals umgebaut und teilweise mit neuen Wandmalereien versehen. Die darunter verborgenen frühmittelalterlichen Fresken wurden erst in den Jahren 1899 und 1904 wiederentdeckt.Wandgemälde aus dem Mittelalter Die hervorragend restaurierte Silvesterkapelle besticht durch den Kontrast zwischen ihrer sehr schlichten Architektur und den üppigen Wandmalereien, die der Reichenauer Schule zugeordnet werden. Neben den Stifterbildern im Chorbereich beeindrucken vor allem szenischen Darstellungen aus dem Leben Jesu und der Apostel, die während der zweiten Ausstattungsphase im 10. Jahrhundert entstanden.Von ursprünglich sechzehn Gemälden sind vier trotz der mehrfachen Umbauarbeiten gut erhalten geblieben. Sehenswert ist auch eine ornamentale Inschrift, bei der es sich um ein lateinisches Gedicht des Reichenauer Abts Walahfried Strabo handelt. Sie zählt zu den frühesten Zeugnissen der Reichenauer Schule und zeigt die für die karolingische Zeit typischen komplizierten Mäanderornamente.
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Stadtmuseum Lindau

Lindau, Bodensee

Wegen umfassender Umbauarbeiten ist das Haus am Cavazzen voraussichtlich bis zum Jahr 2023 oder 2024 geschlossen. Die Sammlung des Stadtmuseums lagert in der Zwischenzeit in einem neuen Museumsdepot, ist aber nicht von der Öffentlichkeit zugänglich.Am Lindauer Marktplatz steht das wohl schönste Haus am Bodensee, das sogenannte "Haus zum Cavazzen". Mit seinem mächtigen Walmdach und der beeindruckenden Fassadenmalerei gehört der imposante Barockbau zu den markantesten Bauwerken der Inselstadt Lindau. Das Schmuckstück wurde vom Baumeister Jakob Grubenmann von 1728 bis 1729 nach einem verheerenden Stadtbrand aufgebaut. Der Name des Hauses stammt von der lombardischen Familie da Cavazzo, den ersten Besitzern des Grundstücks im 16. Jahrhundert.Eine Sammlung von bedeutsamen Exponaten Heute beherbergt das Bürgerhaus das Stadtmuseum von Lindau. Das 1929 eröffnete Museum zeigt Gemälde und Plastiken vom 15. bis zum 19. Jahrhundert, Lindauer Wohnkultur mit Möbeln von der Gotik bis zum Jugendstil, Kunsthandwerk, Dokumente zur Stadtgeschichte und historisches Kinderspielzeug.Ein besonderes Highlight ist die einzigartige Sammlung mechanischer Musikinstrumente, angefangen bei kleinen Spieldosen über Drehorgeln bis hin zu großen Orchestrien. Dies sind Musikinstrumente, mit dem man ein ganzes Orchester imitieren kann.Ausstellungen & FührungenDes Weiteren finden regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen, Lesungen und Vernissagen statt. Für die kleinen Gäste bietet das Museum Sonderführungen und spezielle Kinderprogramme schon für Kinder ab 6 Jahren an.Besonders schön ist auch das Museumscafé "Il Cavazzo". Der mediterrane Innenhof des Cavazzen mit dem Melusinen-Brunnen ist nicht nur bei Museumsbesuchern beliebt. Im Sommer kann man im Brunnenhof gemütlich verweilen und auch für private Festlichkeiten und Veranstaltungen bietet der romantische Innenhof das richtige Ambiente.
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Sumelocenna - Römisches Stadtmuseum

Rottenburg am Neckar, Schwäbische Alb

Im Römischen Stadtmuseum Sumelocenna in Rottenburg kann man mehr über den Alltag im Rottenburg zur Römerzeit erfahren. So kann man beispielsweise Ausgrabungen, Fundstücke und multimediale Elemente bestaunen.Inhalte des Römischen Stadtmuseums in RottenburgSumelocenna war der Name Rottenburgs zur Römerzeit, daher der Name des Museums. Herzstück des Museums sind Ausgrabungen der antiken Stadt, darunter eine 32 m lange Toilettenanlage. So bekommt man zugleich einen Eindruck der Hygienebedingungen und in die Baukunst zur Römerzeit. Außerdem gibt es zahlreiche Modelle, Grafiken, Rekonstruktionen und archäologische Funde zu sehen. 
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Wallfahrtskirche Birnau

Uhldingen-Mühlhofen, Bodensee

Die Wallfahrtskirche Birnau ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten am Bodensee. Sie liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße zwischen Überlingen und Uhldingen. Die Birnau besticht durch ihre überbordende Pracht im Innenraum.Die Birnau als WallfahrtskircheDie Birnau wurde zur Verehrung der Jungfrau Maria erbaut. Das Herzstück der Kirche die 80 cm hohe Marienstatue, die vermutlich um 1420 entstand und als wundertätig gilt. 18 offizielle Wallfahrten gibt es pro Jahr.Baugeschichte und Innenausstattung der BirnauDie heutige Kirche entstand in der Mitte des 18. Jahrhunderts, nachdem die ursprüngliche Wallfahrtskirche, die einige Kilometer entfernt in Nußdorf stand, zu klein geworden war. Durch die Bauweise erweckt die Kirche den Eindruck einer Emporenbasilika. Beim Bau der Kirche wurde der Innenraum als Festsaal verstanden, der überschwänglich geschmückt und in barocker Pracht erstrahlt. Deshalb gilt die Birnau heute als Paradebeispiel des oberschwäbischen Rokokos.Interessant ist auch die Anzahl der Altäre: Sieben Altäre aus Stuckmarmor befinden sich in der Kirche. Die Zahl erinnert an die sieben großen Altäre im Petersdom, die man alle besuchen musste, um eine Absolution zu bekommen.Als Platz wählte man eine Anhöhe über den Weinbergen am Bodensee, die Fassade mit dem Turm ist zum See gewandt. So ist die Kirche mit ihrem rosa und weißem Anstrich von weitem zu sehen. Das Kirche gehörte ursprünglich zum Kloster Salem. Nach dessen Schließung wurde auch die Birnau geschlossen und als Lagerhalle verwendet. Sie ist erst seit 1919 wieder geöffnet.Weitere Informationen zum BesuchIn den Sommermonaten gibt es donnerstags an bestimmten Tagen eine allgemeine Führung durch die Wallfahrtskirche. Gruppenführungen sind nach vorheriger Anmeldung immer von Montag bis Freitag möglich. Ab einer Gruppe von mindestens 15 Personen kostet die Führung pro Person 3 Euro.Zur Kirche gehört eine Klosterladen, in dem man Devotionalien, sakrale Gegenstände und Mitbringsel erwerben kann. Außerdem gibt es auf dem Gelände ein Kiosk.

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