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Schlechtwetter Tipps in der Lombardei

Ausflüge am Luganer See
Ausflüge am Gardasee
Ausflüge am Lago Maggiore
Ausflüge am Comer See

in der Lombardei

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Schlechtwetter Tipps, Highlight, Sehenswürdigkeiten

Abbazia di Maguzzano

Lonato del Garda, Lombardei

Die italienische Gemeinde Lonato del Garda befindet sich in der Provinz Brescia in der Lombardei. Eine der Sehenswürdigkeiten des Ortes ist - neben dem Torre Maestro, dem Rathaus und der Festung - eine ehemalige Benediktinerabtei. Sie liegt auf einem Hügel, von welchem der Besucher einen malerischen Blick auf den Gardasee genießen kann.Die Geschichte der AbteiDie Abtei wurde im 9. Jahrhundert von den Benediktinern gegründet. Im Jahre 922 wurde sie von den Ungarn niedergebrannt. Nachdem das Kloster um das Jahr 1000 wieder aufgebaut worden war, wurde es 1438 von Visconti-Truppen zerstört. Im späten 15. Jahrhundert fiel die Abbazia di Maguzzano von Lonato unter die Zuständigkeit der Abtei St. Benedikt von Polirone. Dies sorgte dafür, dass die Abtei ab 1492 wieder aufgebaut wurde. Neben der Renaissancekirche wurde der Bau nun auch mit einem eleganten Kreuzgang versehen. Nachdem Napoleon durch Dekrete die Unterdrückung des Ordens angeordnet hatte, ging das Kloster im Jahr 1796 in Privatbesitz über. Erst 1904 belebten Zisterziensermönche aus Algerien die Abtei wieder. Sie blieben bis 1938. Im September des gleichen Jahres übernahm der Priester Don Giovanni Calabria die Abtei. Bis heute beherbergt sie die von ihm ins Leben gerufene Gemeinschaft der "Armen Diener der Göttlichen Vorsehung".Stille und GebetDas ehemalige Kloster sieht sich auch heute als Haus der Spiritualität. Die Gemeinschaft der Abtei besteht aus unterschiedlichen christlichen Konfessionen. Speziell für Exerzitien und spirituelle Übung sowie für ökumenische Treffen und Tagungen der unterschiedlichsten Art stehen die Türen der Abtei offen. Gastfreundschaft wird jedoch auch jenen entgegengebracht, die einen Raum der Stille und des Gebets suchen. Die Gäste nehmen am Gemeinschaftsleben, das in erster Linie aus Gebet und Arbeit besteht, teil. Auch die Mahlzeiten werden gemeinsam eingenommen.

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Apothekermuseum Foletto

Riva del Garda, Lombardei

Im Apothekermuseum Foletto in Val di Ledro erlebt man eine wahre Zeitreise in die pharmazeutische Geschichte des Pharmalabors Foletto. Ehemalige Destillierkolben, Apparate, Stössel und viele andere Geräte sind in dem Museum im Ledrotal zu besichtigen - sie alle haben seit Anfang des 20. Jahrhunderts zum Erfolg des pharmazeutischen Labors Foletto beigetragen.Apotheke Foletto als Werkstätte für PharmazeutikaDas Labor wurde einst neben der Apotheke Foletto geführt. Zu früheren Zeiten war es eine kleine, aber erfolgreiche Werkstätte, die abwechslungs- und umfangreiche Pharmazeutika herstellte. Die Produktion reichte von Injektionsampullen über gesunde Obstsäfte bis hin zu pharmazeutischen Spezialitäten, die man selbstverständlich alle registrieren ließ.Auch heute noch erzeugt die Familie Foletto nach wie vor mit viel Leidenschaft, jahrhundertelanger Sorgfalt und beruflicher Kompetenz Liköre und Säfte. Besucher sind herzlich eingeladen, in dem kleinen Museum Interessantes über die vergangenen Zeiten zu erfahren. Im Labor dürfen die Gäste gerne auch selbst Hand anlegen und verschiedene Naturkosmetik-Produkte wie Cremes aus wilden Malven oder aus Ringelblumen herstellen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einige moderne Kreationen zu kosten, wie einen erstklassigen Likör oder das berühmte Picco Rosso. In dem Apothekermuseum Foletto wird die Nostalgie und Liebe für handgefertigte, erstklassige Produkte seit jeher intakt halten und dies schmeckt man als Gast auch noch in den modernen und gleichzeitig unverwechselbaren Produkten von Foletto.Museum Foletto: Infos und KontaktDas Museum Foletto durfte bereits im Jahr 2000 Eröffnung feiern und wurde 2011 komplett renoviert und umgebaut. Um das Museum und seine Geschichte zu entdecken, werden in regelmäßigen Abständen geführte Besichtigungen angeboten und auch besondere Aktivitäten finden mehrmals im Jahr statt. Diese Termine sind in der Regel kostenpflichtig und können nur mit vorheriger Reservierung besucht werden.
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Archäologisches Museum Giovanni Rambotti

Desenzano del Garda, Lombardei

Das Bronzezeitalter und seine faszinierende Zeugnisse, die prähistorischen Kulturen der Region und deren Geschichte sind beheimatet im archäologischen Stadtmuseum Giovanni Rambotti in Desenzano direkt am Gardasee. Seit 1990 ist das Archäologiemuseum in einem Kreuzgang eines Klosters untergebracht. Das ehemalige Gotteshaus Santa Maria del Carmine wurde im 16. Jahrhundert erbaut und ist ein wichtiger Teil der Geschichte des Museums.Der heimischen Geschichte auf der SpurDer südliche Teil des Gardasees gilt auch heutzutage noch als bevorzugtes Ausgrabungsgebiet. Versunkene Pfahlbauten im See zeugen von einer blühenden Vergangenheit und sind natürlich beliebte Anlaufpunkte für Geschichtsforscher.Umbau und Renovierungsarbeiten im Jahr 2011 hoben das Museum auf ein wissenschaftlich anerkanntes hohes Niveau. Das Archäologische Stadtmuseum Giovanni Rambotti ist zu einem Besuchermagneten der gesamten Gardaseeregion geworden und bietet für Jung sowie Alt Geschichtsunterricht zum Anfassen an. In fünf Bereichen aufgeteilt werden die Besucher durch die verschiedenen Epochen geführt. Das Museum befindet sich direkt im Ortskern von Desenzano am südlichen Zipfel des Gardasees.{{gallery_1}}Königlicher Inspektor für Ausgrabungen und Denkmäler - Giovanni RambottiVon der Steinzeit bis hin zur Bronzezeit, viele Informationen werden mit Ausstellungsstücken untermalt und faszinieren die Besucher. In späteren Zeitepochen waren es die landwirtschaftlichen Erzeugnisse, die für den Aufschwung der Region rund um den Gardasee standen. So findet sich hier auch der älteste ausgestellte Pflug der Welt. Die Kornkammer Norditaliens, der venezianische Handel, alles wird im Museum ausführlich dokumentiert und dargestellt. Namensgeber des Museums ist Giovanni Rambotti, der erste Bürgermeister der Ortschaft und als "Königlicher Inspektor für Ausgrabungen und Denkmäler" der Region Desenzano bekannter Gönner. Von 1860 bis 1862 war Rambotti federführend als Bürgermeister einer der Förderer der Ausgrabungen.

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Ateneo di Salò

Salò, Lombardei

Salò liegt am Westufer des Gardasees in der Provinz Brescia und gehört zur Region Lombardei. Die direkte Lage am See machte die Stadt zur Hafenstadt und zu einem beliebten Badeort. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören der Dom Santa Maria Annunziata und der Palazzo del Podestà. Eine der ältesten kulturellen Institutionen in der gesamten Region ist die Ateneo di Salò, die Universität der Stadt Salò.Zur Geschichte der UniversitätUnter dem Namen "Accademia degli Unanimi" wurde sie im Jahre 1564 gegründet. Musik, Poesie, Gebet und philosophische Diskussionen gehören seinerzeit zum Universitätsalltag. Doch es folgten harte Zeiten. So fehlte es unter anderem an finanziellen Mitteln, den Lehrbetrieb aufrecht zu erhalten. Während zahlreichen anderen Akademien und Bildungseinrichtungen nur ein kurzes Dasein beschieden war, blieb die "Accademia degli Unanimi", die sich inzwischen auch auf dem Gebiet des Weinbaus betätigte, jedoch bestehen. Immer wieder fanden sich Mäzenen, die ihren Einfluss geltend machten und so das Fortbestehen der Universität sicherten. Napoleons Dekret aus dem Jahre 1796 beendet dies allerdings. Erst 1811 wurde die Universität unter dem Namen "Ateneo di Salò" neu eröffnet.Historische Schätze in der BibliothekEin besonderes Augenmerk der Universität liegt auf ihrem reichen kulturellen Erbe. Dies ist vor allem in Form von Büchern in der Bibliothek verwahrt. Zu der Sammlung gehören etwa 25.000 Bände wertvoller Schriften. Die ältesten stammen aus dem Jahre 1470. Mittlerweile ist die gesamte Büchersammlung digital katalogisiert. Zudem sind Nachdrucke historischer Schriften erhältlich. Die Bibliothek kann zu den Öffnungszeiten besucht werden.
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Basilika di Sant'Abbondio

Como, Lombardei

Ungefähr 1km vom Stadtzentrum Comos entfernt liegt die Basilica di Sant'Abbondio. Sie wurde im 11. Jahrhundert auf einer Basilika aus dem 5. Jahrhundert errichtet.Das Langhaus der Basilika wurde von 1050 bis 1095 im romanischen Stil erbaut. Sie ist älter als der Comer Dom und die zweitbedeutendste Kirche im Ort.Renovierung durch Kardinal GallioVon 1586 bis 1590 wurde die Basilika unter Kardinal Tolomeo Gallio restauriert. So bekam die Kirche z.B. einen neuen Hauptaltar.Die dem Heiligen Abbondio gewidmete Basilika hat fünf Schiffe. Die beiden Glockentürme sind nach nordeuropäischer Tradition direkt an die Apsis gebaut.Im Kircheninneren befinden sich Rundstützen, die ebenfalls eher der deutschen Romanik entsprechen. Der Chor wurde weit über 100 Jahre nach dem Langhaus gebaut. Überall im Gotteshaus befinden sich Reliefs und eine komplette Serie von romanischen Fresken aus dem 14. Jahrhundert, die das Leben Jesu Christus darstellen. Im Hochaltar befindet sich die Urne mit der Asche des Heiligen Abbondio.

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Basilika San Nicolò

Lecco, Lombardei

Die Basilica di San Nicolò ist die Hauptkirche der Stadt Lecco und Sitz des Probstes. Sie ist dem Heiligen Nikolaus, dem Schutzpatron der Seefahrer, gewidmet.Die Basilika wurde im dreizehnten Jahrhundert erbaut. Man vermutet, sie wurde auf den Ruinen der Befestigungsanlage von Lecco gebaut. Im Laufe der Zeit wurde die Basilika immer wieder umgebaut und erweitert. Die heutige neoklassizistische Fassade mit dem Dreiecksgiebel stammt aus dem 18. Jahrhundert, der neogotische Glockenturm aus dem 20. Jahrhundert. Im Inneren findet man im Tonnengewölbe, an den Decken und Wänden verschiedene Fresken mit Szenen aus den Evangelien.
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Basilika San Vittore

Verbania, Tessin

Die Stadt Verbania liegt im Piemont am Westufer des Lago Maggiore. Die Grenze zur Schweiz liegt etwa 15 Kilometer nördlich. Zu den Sehenswürdigkeiten des Orts gehören die Botanischen Gärten der Villa Taranto sowie die Basilika San Vittore.Die Basilika rückt einmal im Jahr in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Am 8. Mai begehen die Einwohner von Verbania den Tag des Schutzpatrons der Stadt und der Basilika. Beim Fest des San Vittore werden die Kirche, die Stadt und der Lago Maggiore gesegnet.Die Entstehung der Basilika San VittoreDer prächtige Kirchenbau wurde auf einem Hügel errichtet, der schon zur Römerzeit von großer Bedeutung war. Die Basilika liegt im historischen Zentrum des Ortsteils Intra. Mit dem Bau des Gotteshauses wurde im 17. Jahrhundert begonnen. Obgleich die Fassade noch nicht fertiggestellt war, wurde die Kirche im Jahre 1752 eingeweiht.Bis zur vollständigen Fertigstellung des Baus dauerte es noch bis ins Jahr 1820. Doch erst 1889 krönte auch die imposante Kuppel die Kirche. Sie ist eine Hommage an den Patron der Basilika, den Heiligen Viktor, dem sie seit 1992 gewidmet ist. Jedoch wurde die Kirche stetig umgebaut. So wurden die Fenster durch Glasscheiben ausgetauscht. Auch der Glockenturm wurde ab 1840 neu konzipiert. Er erhielt 1878 ein Geläut aus 8 Glocken.Die Innenausstattung{{gallery_1}} Im Innenraum zieht ein bedeutendes Fresko die Blicke auf sich. Es stammt aus dem 16. Jahrhundert und zeigt die Madonna di Loreto. Sie bildet einen harmonischen Kontrast zu den hölzernen Statuen, die aus dem 15. und 16. Jahrhundert stammen.An den Seiten des Kirchenschiffs befinden sich drei Kapellen. Ein weiteres Fresko findet sich am Seitenaltar. Es stammt vom Maler Daniele Ranzoni.
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Casa Anatta

Ascona, Tessin

Die Casa Anatta befindet sich auf dem Gelände des Monte Verità bei Ascona im Schweizer Kanton Tessin. Seit dem Jahr 1981 wird die Casa Anatta als Museum genutzt.Das Baujahr des Gebäudes lässt sich auf die Jahre 1907/08 zurückverfolgen. Das Gebäude besitzt einen Grundriss in Form eines Kreuzes und erstreckt sich über drei Etagen. Sein Eingang befindet sich im Kellergeschoss. Darüber liegen im Erdgeschoss die wichtigsten Räume, die von Oberlichtern im Atrium zusätzlich Licht erhalten. Das Haus verfügt schon seit früher Zeit über eine Zentralheizung. Prägend sind die Doppelwände aus Holz, die hohen Räumlichkeiten sowie gerundete Ecken und Gewölbe.Die Geschichte der Casa AnattaDas Museum wurde einst auch als "originellstes Holzhaus der Schweiz" bezeichnet und diente früher als Wohngebäude für Ida Hofmann und Henri Oedenkoven. Zusätzlich nutzte es die vier Jahre zuvor gegründete Kooperative auf dem Berg als Gesellschaftshaus. In den 1920er Jahren befand sich im heutigen Museum ein Restaurant mit Musik und Tanz.Im Anschluss diente es Eduard von der Heydt als Wohnung und Kunstlagerstätte, ab 1942 war es ein Teil des Hotels auf dem Monte Verità, bevor es mehrfach umgebaut und restauriert wurde. 1981 wurde es zum Museum umgestaltet.Das Kernstück: "Monte Verità. Le mammelle della Verità"{{gallery_1}} Diese Ausstellung, deren Titel auf deutsch "Die Brüste der Wahrheit" bedeutet, bildet den Kern der Casa Anatta. Es handelt sich um eine Wanderausstellung des Kurators H. Szeemann wurde erstmals 1978 unter anderem im Kunsthaus Zürich, in Wien und der Akademie der Künste Berlin gezeigt. Szeemann deklariert seine Ausstellung als archäologische Ausstellung, die einem visualisierten Rapport von getätigten Ausgrabungen entspricht.Ausgestellt werden Funde zu Themen, die auch heute noch aktuell oder brisant sind - so zum Beispiel dem philosophischen Anarchismus über Lebensreform, Sexualrevolution, die Bürgerinitiative gegen Atombewaffnung, den Schutz der Umwelt oder Kommunenbildung.Museumsrundgang auf dem Monte VeritàDer Museumsrundgang stellt ein Kulturgut nationaler Bedeutung dar und umfasst die Häuser Casa Anatta mit den Ausstellungen über Geschichte und Kolonien des Monte Verità und die Casa Selma, eine 1904 erbaute typische "Licht-Luft-Hütte" aus der Kolonie-Anfangszeit.Außerdem gehört der Holzpavillon Padiglione Elisarion mit dem riesigen Gemälde "Chiaro mondo dei beati" von Elisar von Kupffer dazu. Die Casa dei Russi ist nach russischen Besuchern benannt und wurde erst 2015 wiedereröffnet.
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Casa del Podestà

Lonato del Garda, Lombardei

Die Casa del Podestà ist ein prachtvolles Gebäude aus dem 15. Jahrhundert und war einst der Wohnsitz des venezianischen Stadtverwalters in Lonato. Das Gebäude liegt im Herzen der historischen Altstadt von Lonato und ist umgeben von herrlichen Gärten.Geschichte des GebäudesNachdem das Gebäude unter anderem als Militärkaserne genutzt wurde, erwarb ein Senator und Rechtsanwalt der Stadt Lonato 1906 das völlig abgewirtschaftete Anwesen. Er ließ die Casa wieder herrichten und nutzte sie als Wohn- und Studierhaus.Sehenswerte PrivatbibliothekHeute beherbergt das Gebäude eine große Bibliothek mit einer kostbaren Buchsammlung mit über 50.000 historischen Büchern, Handschriften, darunter illustrierte Bibeln und seltene Ausgaben juristischer Codices, sowie Inkunabeln. Im Museum der Stiftung sind antike Möbel aus dem 17. Jahrhundert, Fresken von Floriano Ferramola, Porzellane, Gemälde, Zinn- und Kupfergegenstände sowie Zeichnungen zu sehen, darunter einige von Giovanni Battista Tiepolo und Appiani.
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Casa Serodine

Ascona, Tessin

Die um 1620 von den Gebrüdern Serodine erbaute Casa Serodine in Ascona ist ein prächtiges Stadthaus am Lago Maggiore und beherbergt ein Museum und ein Antiquariat.Imposante Bauweise mit Liebe zum DetailSeitlich der Kirche Santi Pietro e Paolo steht dieses dreistöckige Haus und sticht mit prunkvollen Verzierungen und Stuckaturen hervor. Jeder Zentimeter der Fassade wurde mit kleinen Besonderheiten ausgestattet und beinhaltet zudem Wappen und Inschriften.Die integrierten, plastischen Skulpturen erzählen u. a. Teile der biblischen Geschichte, sodass sowohl die Madonna mit Kind - beschützt von Engeln - als auch Adam und Eva zu erkennen sind. Daneben haben David und Bethseba ihren Platz gefunden.1968 und 1990 wurde das Bauwerk restauriert und ist heute Teil des Museums für Moderne Kunst, dem Museo comunale d'arte moderna.Antiquariat "Libreria della Rondine"Bereits seit 1946 befindet sich ein kleines Antiquariat im Haus, das vom Pianisten Leo Kok etabliert und viele Jahre lang geführt wurde. Ein Besuch lohnt sich nicht nur zum Stöbern. Auch Veranstaltungen finden bis heute dort statt, wie zum Beispiel Buchvorstellungen und Gesprächsrunden.Das Museum am Piazza San PietroIm Obergeschoss befindet sich ein Museum, das Wechselausstellungen renommierter Künstler zeigt. Besonders attraktiv ist hier die Tatsache, dass der Eintritt frei ist.
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Castello Scaligero Torri del Benaco

Torri del Benaco, Lombardei

Die Scaligerburg am Ostufer des Gardasees gilt als Wahrzeichen von Torri del Benaco. Der charmante Fischerort liegt an der Olivenriviera, sowie der Uferstraße Gardesana Orientale. Eine der schönsten Festungsanlagen der Region befindet sich am Hafen.Blick auf die geschichtsträchtige VergangenheitDas Castello Torri del Benaco wurde um 1383 erbaut. Auftraggeber war der Scaliger Antonio della Scala. Visconti und Venezianer wurden zu späteren Besitzern der Wehranlage. Die Scaligerburg entstand auf einem älteren Burgwall. Ihre ringförmige Architektur änderte sich ab 1760 durch den Bau eines Zitronengewächshauses. Bis 1980 verfiel die Festung. In den Überresten der Burg befindet sich heute das Museum für Fischerei und Landwirtschaft. Die unterirdischen Gänge der Anlage sind nicht begehbar.Einen Rundgang durch die Burg unternehmenDer Fischereisaal im Museo della pesca e dell'agricoltura zeigt die Ausrüstung heimischer Binnenfischer. Darunter befinden sich Boote, Netze und Reusen. Bestandteil der Exponate ist eine sogenannte Gardasee-Flachgondel. Besucher erhalten zudem Einblick in das jahrhundertealte Handwerk des Bootbaus. Ausgestellt sind Dokumente der Fischer-Innung, die am Gardasee seit 1452 besteht. In den Räumen der Landwirtschaft werden Ölpressen und Transportschlitten gezeigt. Seit Generationen ist die Region für den Anbau von Oliven und Limonen bekannt. Von Türmen und Laufgräben der Scaligerburg blicken Besucher auf die Altstadt von Torri del Benaco. Bei guter Sicht ist das Seeufer zwischen Sirmione und Limone erkennbar. Das Zitronengewächshaus ist morgens besonders reizvoll.
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Castello Visconteo

Locarno, Tessin

Das Castello Visconteo liegt im Westen der Schweizer Altstadt Locarno. Die im Renaissancestil erbaute Burg beherbergt bereits seit 1920 das Museum Civico e archeologico und weist eine beachtliche Sammlung auf.Historie mit ungewissem UrsprungEs wird spekuliert, dass die Burg in ihrer ältesten Form schon seit 866 existiert, als Ludwig II. seiner Frau Engelberga den königlichen Hof schenkte. Sicher nachgewiesen ist dies aber nicht. Sicher ist, dass zwischen 1439 und 1466 das Gebäude von der Familie Rusca bewohnt wurde, die wichtige Festungsanlagen errichtete. Erst 1532 erhielt das Castello seine heutige Form, als es geschleift wurde und von den ursprünglich fünf Türmen nur einer übrig blieb.Harmonisches Zusammenspiel der Architektur1923 restaurierte Edoardo Berta das Castello Visconteo und schuf eine perfekte Symbiose aus den strengen Zinnen und anmutigen Loggien und Fensterreihen. Das Schloss weist eine Vielzahl an Wappen der Familie Rusca und der ehemaligen Landvogte auf, außerdem beeindruckende Inschriften und Kapitelle. Auch ein Mitglied der Ruscas ist als Statue in kniender Haltung zu erkennen, ebenso ein lombardischer Fresko am Eingang, der die Madonna mit Heiligen zeigt.Kostbare Ausstellungsstücke in imposanten Sälen{{gallery_1}} Das Museum beherbergt wichtige archäologische Fundstücke, die eine internationale Bedeutsamkeit genießen. Bei diversen Ausgrabungen in den vielen Totenstätten wurden wertvolle Exponate geborgen, die heutzutage in den unterschiedlichen Sälen ausgestellt sind.Besonders bekannt ist die Sammlung von römischen Gläsern, die im Kanton Tessin gefunden wurden. Dies Sammlung wird ergänzt durch 3000 Jahre alte Fundstücke aus der Bronzezeit.Des Weiteren befindet sich im Museum eine Ausstellung, die sich mit der Friedenskonferenz 1925 und den Verträgen von Locarno beschäftigt. Der Rundgang zeigt die Austragungsorte der Konferenz sowie alte Kleidungsstücke und Nymphenburger Porzellan.

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Chiesa dell'Inviolata

Riva del Garda, Lombardei

Die Chiesa Inviolata ist eine der bedeutendsten Barockkirchen in ganz Trentino. Sie liegt außerhalb der Stadt Riva del Garda am Gardasee und wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts erbaut.Mit dem Bau der Kirche Inviolata wurde im Jahr 1603 begonnen, geweiht wurde das Gotteshaus 1636. Bereits wenige Jahre später entwickelte sich die Kirche zum Wallfahrtsort für Gläubige, da das Tabernakel wundertätig sein soll.Baustil und InterieurDie Kirche ist von außen quadratisch und hat im Inneren einen achteckigen Grundriss. Darüber thront ein Gewölbe mit sehenswerten Fresken und Stuckarbeiten. Fünf Altäre schmücken das Gebäude, die Altarbilder stammen von Palma il Giovane. Das Gemälde hinter dem Hauptaltar zeigt die wundertätige Madonne. Sehenswert sind auch die aus Holz geschnitzten Beicht- und Chorstühle. Außerdem gibt es einen leicht abgesetzten Glockenturm.
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Dom Santa Maria Annunziata

Salò, Lombardei

Mit Santa Maria Annunziata besitzt Salò den einzigen Dom am Gardasee. Von außen präsentiert sich das Gebäude sehr schlicht, da die Fassade unvollendet ist, im Inneren ist das Gotteshaus aber sehr prachtvoll.Bau des DomsIm Jahr 1453 begann man unter der Leitung des Architekten Filippo delle Vacche mit dem Bau des Doms. Der spätgotische Dom ist von außen nicht sehr ansehnlich, lediglich das schöne weiße Renaissanceportal fällt ins Auge. Dieses wurde zwischen 1506 und 1508 von Gasparo Cairano und Antonio Mangiacavalli gestaltet, zwei der besten Bildhauer der Renaissance in Brescia.Sehenswerter InnenraumIm Inneren der Kirche ist vor allem der schöne Fußboden mit seinem Mosaik mit 3D-Effekt sehenswert, außerdem gibt es einige erhaltene Gemälde wie den Heiligen Antonius von Padua von Geralamo da Romano. Ein Highlight ist auch die Christusdarstellung des Bildhauers Johannes Teutonicus aus dem 16. Jahrhundert.
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Schlechtwetter Tipps, Highlight, Sehenswürdigkeiten

Dom zu Como

Como, Lombardei

Der Comer Dom oder Cattedrale di Santa Maria Assunta ist eine der letzten gotischen Kathedralen der Lombardei. Der Bau des Doms begann zehn Jahre nach der Grundsteinlegung des Mailänder Doms im Jahr 1396. Beendet wurde der Sakralbau 1740, über dreieinhalb Jahrhunderte später.Die Fassade des Dom zu ComoDie Fassade des Comer Doms ist nach lombardischer und byzantinischer Tradition mit vier senkrechten Flechtbändern ausgestattet, die sie in drei Teile unterteilt.Neben den Schmuckbändern schmücken die Fassade auch zahlreiche Ranken, Skulpturen und eine Fensterrose. Die Fassadengestaltung wurde ca. 1500 von Tommaso Rodari und seinen Brüdern geschaffen.Um den einzigartigen Fassadenschmuck vor Tauben und anderen Verunreinigungen zu schützen, hat man ein von weitem fast unsichtbares Gitter vor die Fassade gespannt.Innenarchitektur und BesonderesDer dreischiffige Innenraum des Doms ist insgesamt 87m lang. Die 75m hohe Kuppel wurde von Filippo Juvarra geschaffen, der Architekt des sardischen Königs.Der Comer Dom ist mit zahlreichen Kunstwerken ausgestattet. Hier findet man zahlreiche Wandteppiche aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die ihren Weg aus Florenz, Ferrara und Antwerpen nach Como gefunden haben.Besonders sehenswert sind das Weihwasserbecken neben dem Hauptportal sowie die Gemälde von Gaudenzio Ferrari und Bernardino Luini und die Fresken in der Sakristei. Auch die zahlreichen Altäre aus verschiedenen Jahrhunderten (15. bis 19. Jahrhundert) sind interessant. Erwähnt seien hier u.a. der "Altar der Kreuzabnahme" von Tommaso Rodari, die Retabel des "Altars des Heiligen Abbondio" von Giovan Angelo del Maino aus Pavia und der "Altar der Himmelfahrt Mariens" nach einem Entwurf von Francesco Richino.Der Comer Dom ist auch für seine große Orgel bekannt. Sie wurde 1932 vom Orgelbauer Balbiani Vegezzi-Bossi gebaut. Die Orgel hat 68 Register mit 6515 Pfeifen sowie zwei Effektregister. Die Orgelwerke des Instruments sind überall im Kirchenraum verteilt. Beeindruckend sind die barocken Orgelgehäuse im Hauptschiff, die aus dem 17. Jahrhundert stammen. Sie sind mit zahlreichen barocken Verzierungen ausgestattet. Auf ihrer Spitze sitzt zum einen die Heilige Jungfrau Maria und zum anderen der Heilige Abbondio.

Schlechtwetter Tipps, Sport & Freizeit

Gardacqua

Garda, Lombardei

Die Bade- und Wellnesswelt Gardacqua befindet sich in der norditalienischen Gemeinde Garda. Der beliebte Urlaubsort der Provinz Verona erstreckt sich in direkter Seelage auf einer Landzunge zwischen dem Felsplateau Rocca di Garda und der Halbinsel San Virgilio.Zu Gast in einer familienfreundlichen BadelandschaftDas Ausflugsziel zählt zu den modernsten Wohlfühlparadiesen Italiens. 2008 wurde der Wellnesstempel unter einer futuristisch anmutenden Glaskuppel eröffnet. Initiator war das Bozener Unternehmen Atzwanger-Gruppe. Als visionär galt, dass der private Investor eine Partnerschaft mit der Gemeinde Garda einging. So entstand eine Badestätte, die in Technologie, Material und Design höchsten Ansprüchen gerecht wird.Freizeitspaß in spektakulärer ArchitekturMit 40 Metern Durchmesser und 18 Metern Höhe sorgt im Gardacqua eine weithin sichtbare Kuppel aus Glas, Aluminium und Stahl für ein unvergleichliches Badeerlebnis. Die erdbebensichere Konstruktion besteht aus 650 Glaselementen, die in Einzelmontage angebracht sind. Unter der tageslichtdurchfluteten Überdachung wurde ein 6.000 Quadratmeter großer Indoorbereich geschaffen, der einen fantastischen Blick auf den Gardasee zulässt.Erstklassige Angebote für Erholung und GesundheitVöllig abgeschirmt von der Außenwelt entspannen Wellnessenthusiasten im 34 Grad Celsius warmen Solebecken. Mit Whirlpool, Nackenduschen, Gegenstromkanal und Kleinkindbereich zeigt sich rund um die Wasserlandschaft die Vielfalt an Relaxmöglichkeiten in mediterraner Atmosphäre. Zum wohltemperierten Außenbereich gelangen Badegäste über eine Schleuse, so dass das Schwimmen auch an kalten Tagen unter dem Himmel Norditaliens ein besonderes Event ist. Der weitläufige Park lädt die ganze Familie zu Sport und Spiel ein. Als Attraktion gilt die landesweit erste Breitrutsche aus Edelstahl. In den Sauna Gardens kommen Kneippanhänger im Kaltwasserbecken auf ihre Kosten. Ein erlesener SPA-Bereich empfängt die Erholungssuchenden im Gardacqua zu einem Verwöhnprogramm mit Beautyanwendungen und Wellnessbehandlungen.

Schlechtwetter Tipps, Sehenswürdigkeiten

Gardaland SEA LIFE Aquarium

Castelnuovo del Garda, Lombardei

Das Gardaland SEA LIFE Aquarium liegt nahe am Gardasee in Verona und bietet eine faszinierende Unterwasserwelt, verschiedene Attraktionen und wissenswerte Informationen. Auch Fütterungen können besucht werden, daher ist das Aquarium eines der beliebtesten Ausflugsziele für Familien, außerdem gehört zum Gardaland auch ein Freizeitpark.In den Tiefen des OzeansÜber 5.000 verschiedene Meeres- und Süßwassertiere gibt es im Gardaland SEA LIFE zu bestaunen. Darunter nicht nur unterschiedlichste Fischarten, wie den Clownfisch oder bissige Piranhas, sondern auch Seelöwen, Seesterne und Quallen. Außerdem trifft man auf den faszinierenden Gitarrenhai, der halb Rochen, halb Hai und ein beinahe prähistorisches Geschöpf ist. Dank des begehbaren Unterwassertunnels können die Tiere hautnah beobachtet werden und 13 verschiedene Themenbereiche sorgen für spannende Abwechslung.Spannung und SpaßEin Tag im SEA LIFE besteht nicht nur aus einem Rundgang durch die Wasserwelten, sondern auch aus beeindruckende Attraktionen. So kann man beispielsweise der Fütterung der Haie beiwohnen, Dokumentarfilme im großen Filmsaal ansehen oder sich beim "Rockpooling" in Begleitung des Aquarium-Teams auf die Suche nach Haifischeiern und Seesternen machen. Das Restaurant "Covo del Capitano" lädt zum Pausieren und Schlemmen ein und eine angrenzende Grünanlage bietet den Kleinsten einen entspannenden Spielbereich.
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Schlechtwetter Tipps, Highlight, Natur

Grotta di Fumane

Lazise, Lombardei

Etwas nördlich der Stadt Fumane befindet sich die Grotta di Fumane. Schon 1884 wurde die Grotte als bedeutsam für die Archäologie angesehen, doch erst 1964 weiter erforscht. Der Geologe und Archäologe G. Solinas entdeckte in ihr vorgeschichtliche Belege für die Anwesenheit des Neandertalers sowie des Homo Sapiens. Die Ausgrabungsstätte ist auch unter dem Namen "Riparo Solinas" bekannt und zählt zu den wichtigsten Orten zur Erforschung der menschlichen Evolution vor rund 40.000 Jahren.Bedeutsamkeit der Ausgrabungsstätte{{gallery_1}}Eines der wichtigsten Fundstücke der Grotta di Fumane ist ein rot bemalter Stein, auf dem eine Figur, vermutlich ein Schamane, abgebildet ist. Er ist wohl einer der ältesten archäologischen Funde Europas. Ebenso bedeutsam ist der 1992 entdeckte Milchgebiss-Schneidezahn, der als einer der frühesten Belege für die Anwesenheit des Homo Sapiens in Europa gilt. Manche Artefakte sind im Wissenschaftsmuseum in Trient und im "Museo Paleontologico e Preistorico" in Sant'Anna d'Alfaedo ausgestellt.Besichtigung der HöhleDie Grotte liegt mitten im Naturpark Lessinia des Valpolicella-Tals und ist erst seit 2005 für Besucher zugänglich. Infolge von Temperaturwechseln in den letzten Kältezeiten gab es diverse Felsstürze, welche die äußere Höhlenwand zerstört haben. Die teils röhrenartigen Auswaschungen in Dolomitgestein sind ein wahrer Hingucker. Wer die Grotta besichtigen möchte, hat jeden Sonntag von Anfang Juli bis Ende September ab 15 Uhr die Möglichkeit, an einer rund einstündigen Führung teilzunehmen.
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Schlechtwetter Tipps, Highlight, Sehenswürdigkeiten

Hutmuseum Ghiffa

Ghiffa, Tessin

Ghiffa befindet sich in malerischer Lage am Lago Maggiore. Die Gemeinde mit 2.409 Einwohnern liegt in der Provinz Piemont. Sie ist für ihre Wallfahrtsstätte Sacro Monte di Ghiffa berühmt, die zum Weltkulturerbe gehört. Das Hutmuseum Museo dell'Arte del Cappello erwartet am Corso Belvedere seine Gäste.Ausstellung in der ehemaligen Hutfabrik1881 begann in der Cappellificio Panizza die Produktion von Filzhüten, die sich innerhalb kürzester Zeit zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte entwickelte. Grund dafür war ein extra leichter Filz, aus dem sportliche und elegante Hüte gefertigt wurden. Vor allem das Modell "Bon Voyage" erfreute sich großer Beliebtheit.Genau hundert Jahre später schloss die Hutfabrik ihre Pforten. Um das historische Erbe zu bewahren, wurde 1992 in einem Teil der denkmalgeschützten Anlage ein Hutmuseum eröffnet. In den restlichen Räumlichkeiten befindet sich heute eine Residenz.Entdeckungsreise durch die HutmachereiIm ersten Bereich der Ausstellung erhalten Besucher mit Hilfe von Fotos und alter Geräte Einblick in den Herstellungsprozess. Anhand der gezeigten Maschinen werden im zweiten Saal die einzelnen Phasen der Fertigung ersichtlich.Im letzten Teil der originellen Schau sind Hutmodelle zu sehen, die einst von Ghiffa aus ihren Weg in die Welt antraten. Zu dem sind Mode, Stil und Geschmack einer vergangenen Epoche im Hutmuseum eindrucksvoll dokumentiert.
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Schlechtwetter Tipps, Highlight, Sehenswürdigkeiten

Kathedrale San Lorenzo Lugano

Lugano, Tessin

Die Kathedrale San Lorenzo steht in Lugano im Süden der Schweiz am Luganer See. Man erreicht die Kirche in der Via Borghetto in wenigen Minuten vom Bahnhof aus zu Fuß. Die alte, imposante Bischofskirche vereint mehrere Stilepochen in einem Bauwerk und beeindruckt außen wie innen.Architektur der KathedraleDie Kathedrale hat ihren Ursprung 818 als Pfarrkirche, 1078 wurde sie zur Kathedrale. Äußerlich fallen einem vor allem die Fassade und der Glockenturm ins Auge. Die Renaissance-Fassade aus dem frühen 16. Jahrhundert ist größer als das dahinterliegende Bauwerk. Auffällig ist die Zweiteilung durch Gesimse, die sich auch ganz oben wiederfinden. Vier Pilaster durchziehen die Fassade. Auf dem mittleren Gesims und den Pilastern sind Figuren – unter anderem die vier Evangilisten – abgebildet. Im unteren Fassadenteil sind drei Portale eingebaut. Oben ziert ein großes Rundfenster die Mitte. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde die Kirche um die Seitenkapellen erweitert.Der Glockenturm – etwas versetzt auf der Nordseite – ist im romanischen Stil gehalten, wenngleich im 17. Jahrhundert barocke Obergeschosse und ein achteckiger Aufsatz mit Fenstern (Tambour) hinzugekommen sind.Die Gestaltung des Innenraums{{gallery_1}} Im dreischiffigen Innenraum finden sich Kapellen, Altare, ein Chor und diverse Fresken. Säulen und Bögen im Mittelschiff sind romanisch, während die Kreuzgratgewölbe wie auch der eckige Chor der gotischen Epoche zuzuordnen sind. Am Chor steht der barocke Hauptaltar aus Marmor mit seinen Putten und Engeln. Die Orgel verspricht mit ihren über 2.000 Pfeifen eine besondere Akustik.Die Seitenkapellen werden zum Teil mit Bronze- und Marmorfiguren verziert. Erwähnenswert ist auch die schöne Kapelle Madonna delle Grazie mit ihrem Marmor-Altar. Zu sehen sind hier die Madonna sowie San Lorenzo und San Rocco. Darüber hinaus beinhaltet die Kathedrale San Lorenzo viele interessante Fresken an den Wänden, Decken und Säulen, teils aus dem 13. und 14. Jahrhundert.

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Ausflugsthemen in der Lombardei

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