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Sehenswürdigkeiten in Freiburg Region

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Sehenswürdigkeiten

Schokoladenfabrik Maison Cailler

Greyerz, Freiburg Region

In der Erlebniswelt für Schokolade der ältesten Schokoladenfabrik der Schweiz wartet eine interessante Erfahrung für die ganze Familie. Die Besucher können mit allen Sinnen in die Geschichte und die Geheimnisse der Schokoladenherstellung eintauchen.Im hauseigenen Atelier du Chocolat ist es möglich, unter der Anleitung eines erfahrenen Chocolatiers selbst Pralinen herzustellen.Mehr als nur ein MuseumIm Jahr 2010 wurde die Maison Cailler vollständig neugestaltet, die nun nicht mehr ein normales Museum zur Geschichte der Schokolade ist. Die Interessierten erwarten in den neun Ausstellungsräumen verschiedenen Licht- und Toneffekte.Die Reise führt die Besucher auf den Spuren der Kakaobohnen durch verschiedene Jahrhunderte und Kontinente - von den Tempeln der Azteken in Südamerika bis zu den Hügeln von Broc in der Schweiz -, entdecken die Ursprünge der Schokolade bis hin zur Gegenwart.Atelier du Chocolat Der Rundgang durch die Maison Cailler dauert ungefähr 90 Minuten. Im Anschluss erleben die Besucher hautnah im Atelier du Chocolat die Herstellung von Schokoladenriegeln und haben auch die Gelegenheit, selbst Pralinen herzustellen - natürlich unter der fachkundigen Anleitung eines Chocolatiers. Hierzu sollte man sich bei Interesse vorher anmelden. Des Weiteren gibt es im Atelier die Einführungs- und Spezialkurse zur Schokoladenherstellung.

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Abbatiale

Payerne, Murtensee

Unter dem Abt von Cluny erlebte das Kloster von Payerne einen Aufschwung. Es wurde zu einem wichtigen Ort des Kluniazenserordens, der sich durch eine Reform vom Benediktinerorden abgespalten hatte. Dank der guten Verbindungen des Abtes zu den Herrschenden und Mächtigen erhielt das Kloster zahlreiche Spenden und Stiftungen. Folge der Großzügigkeit der burgundischen Könige und deutschen Kaiser war unter anderem der Bau der Abbatiale, der Klosterkirche, ab dem Jahr 1000. Sie gilt als größte romanische Kirche der Schweiz und wurde nach dem kluniazensischen Schema erbaut: Die Abbatiale weist eine klare, funktionelle Gliederung auf und ist mit romanisch-gotischen Wandmalereien geschmückt.

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Amphitheater Avenches

Avenches, Murtensee

Die Stadt Avenches geht auf die Stadt Aventicum, die Hauptstadt der Helvetier und die spätere römische Kolonie Aventicum zurück. Zwar diente die um 260 von den Alemannen zerstörte Stadt eine Zeit lang als Steinbruch, dennoch haben sich einige der antiken Monumente in Resten erhalten. Beeindruckend ist das Amphitheater, das in zwei Bauphasen, ca. 130 n. Chr. und 165 n. Chr., für über 10 000 Zuschauer errichtet wurde. Die Anlage ist heute sogar wieder in Benutzung, so zum Beispiel für das Opernfestival.

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Aventicum

Avenches, Murtensee

Die Stadt Aventicum wurde zirka 15 v. Chr. nach der Eroberung des schweizerischen Gebiets durch die Römer zur Hauptstadt der römischen Civitas Helvetiorum. Ab dem 1. Jh. n. Chr. entwickelte sich die Stadt immer schneller und erlebte eine bis zur Mitte des 3. Jhs. währende Blüte. Nach den Alemanneneinfällen von 275 n. Chr. und dem Ende der römischen Herrschaft diente die Stadt als Steinbruch. Die Reste von einigen Gebäuden sind heute noch sichtbar; zu den bedeutendsten unter ihnen gehören der gut erhaltene Mauerring, ein Wehrbau, der in der frühen Kaiserzeit im Westen des Reiches sehr selten ist und das Osttor, das zu den größten Stadttoren der römischen Antike gehört. Auch die Ruine des Amphitheaters ist sehr beeindruckend - sie besaß zirka 8.000 Sitzplätze. Weitere antike Stätten, die sich in Ruinen erhalten haben, sind das Theater, ein Tempel und Thermenanlagen.

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Couvent des Cordeliers

Freiburg, Freiburg Region

Die Eglise des Cordeliers, die im 13.Jh. errichtet wurde, ist insbesondere aufgrund ihrer Ausstattung bekannt. Hier ist zum einen der Flügelaltar im Chor zu nennen, der um 1480 bei Albrecht Nentz in Auftrag gegeben wurde. Während dieser wahrscheinlich die Kreuzigung der Mitteltafel anfertigte, lassen die Seitentafeln eine zweite Hand vermuten, wohl die eines sehr begabten Schülers. Des weiteren sind der von Jean de Furno gestiftete Schnitzaltar (1513), das an der Chorwand hängende Altarfragment (1506) von Hans Fries und das Chorgestühl (um 1280) von kunsthistorischer Bedeutung.

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Espace Jean Tinguely

Freiburg, Freiburg Region

Hommage an die beiden modernen Künstler, mit Tinguelys beweglichen Skulpturen und Saint Phalles berühmtenNana‘-Figuren.

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Fröschemuseum

Estavayer-le-Lac, Freiburg Region

Eine makabere Angelegenheit, aber in jedem Fall ein Erlebnis, das nicht überall geboten wird, ist der Besuch des Fröschemuseums, in dem die Frösche von François Perrier ausgestellt sind. Der Gardeoffizier präparierte die grünen Hüpfer, indem er sie entleerte, mit Sand auffüllte und voller Liebe zum Detail in alltäglichen Verrichtungen zusammenstellte und inszenierte. So sieht man Frösche die Schulbank drücken, beim Barbier oder beim Kartenspiel. Daneben werden im Museum historische Karbid-, Petrol- und Gaslaternen als auch eine Waffensammlung ausgestellt und eine eingerichtete Küche aus dem 17. Jh. präsentiert. Vervollständigt wird das Sammelsurium durch prähistorische Exponate, Schuhe in Anisbonbonform und vieles Außergewöhnliche mehr, das es zu entdecken gilt.

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Hauptgasse Murten

Murten, Murtensee

Die mittelalterliche Altstadt von Murten erkundet man am besten auf einem Spaziergang entlang der Hauptgasse. Sie wird von Wohnhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert gesäumt, die über malerische Laubengänge verfügen. Mit vielen Geschäften verführen sie zum Schaufensterbummel und Stöbern.

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Haus zum Rübenloch

Murten, Murtensee

Eines der schönsten Häuser in der malerischen Altstadt mit den charakteristischen Laubengängen ist das Haus zum Rübenloch in der Hauptgasse. Das spätgotische Doppelhaus besitzt eine Fassade aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, schöne Zwerchgiebel und Kielbogenfenster. Zusammengefasst wird es durch das Berner Dach von 1672. Da sich im Haus Privatwohnungen befinden, kann es leider nur von außen besichtigt werden.

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HR Giger Museum - Château St. Germain

Greyerz, Freiburg Region

Verstörend, surrealistisch oder morbide wirkt die Kunst von Hansruedi Giger, Jahrgang 1949, auf viele. Das HR Giger Museum im 400 Jahre alten Schloss Saint-Germain beherbergt die wichtigsten Bilder und Skulpturen des Künstlers von 1960 bis heute. Im obersten Stockwerk des Schlosses ist Gigers private Sammlung Phantastischer Kunst ausgestellt, unter anderem mit Arbeiten von Gottfried Helnwein und Arnulf Rainer. Die Museumsgalerie zeigt darüber hinaus regelmäßig weitere Künstler.

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Hôtel de Ville Fribourg

Freiburg, Freiburg Region

Das Freiburger Rathaus wurde 1501-1522 von Gylian Aetterli und Hans Felder dem Jüngeren erbaut; die Turmbekrönung und die Uhr, sowie die Freitreppe kamen erst 1660 hinzu. Besonders sehenswert sind hier der Großratssaal im Stil der Renaissance mit dem Prunktisch von Hans Gieng (1544-46) und derSalle des pas perdus‘ mit gotischem Kreuzstockfenster und Kruzifix von Martin Gramp (1508). Leider ist die Besichtigung von Innen nur selten möglich.

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Hôtel Ratzé Fribourg

Freiburg, Freiburg Region

Als Hauptmann der Schweizer Garde in Lyon ließ sich Jean Ratzé 1581 bis 1584 durch den Architekten Jean Tuval ein repräsentatives Wohnhaus bauen. Der von einem Walmdach bekrönte Bau im Stil der französischen Renaissance wird von einem Treppenturm flankiert; ein Stück daneben steht der Abortturm. Die Türme werden durch einen ungewöhnlichen zweistöckigen Arkadengang verbunden. Heute beherbergt das Hôtel Ratzé das Musée D‘ Art et d‘ Histoire.

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Musée d‘histoire naturelle

Freiburg, Freiburg Region

Dem Gesang der Buckelwale kann der Besucher hier ebenso lauschen wie dem Gezwitscher einheimischer Vogelarten. Das Musée d‘histoire naturelle zeigt innerhalb verschiedenster Themenkreise die Entwicklung des Lebens auf unserem Planeten während der letzten 540 Millionen Jahre auf. Die ungewöhnlichsten Ausstellungsobjekte sind sicherlich eine 30 Millionen Jahre alte, versteinerte Seekuh sowie zwei im Kanton Freiburg gefallene Meteoriten.

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Notre-Dame Fribourg

Freiburg, Freiburg Region

Die in romanischer Zeit (Ende des 12. Jh.) errichtete Kirche Notre-Dame wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgestaltet. Besonders einschneidend war dabei die Erneuerung der Fassade im Stil Ludwigs XIV., die in den Jahren 1785 - 1790 ausgeführt wurde. An die Kirche angeschlossen ist eine frühgotische Rosenkranzkapelle.

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Pont de Berne Fribourg

Freiburg, Freiburg Region

Um das Auquartier mit dem Brückenkopf östlich der Saane zu verbinden, wurde die erste Bernbrücke gegen 1250 erbaut. Die heutige Brücke aus Eichenholz wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Mit ihrem Dach aus Biberschwanzziegeln ist sie die letzte gedeckte Holzbrücke der Stadt.

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Cathédrale de Saint-Nicolas

Freiburg, Freiburg Region

Fast 200 Jahre lang wurde an der Kirche gebaut. 1283 wurde der Grundstein für St. Nicolas gelegt. Erst um 1490 war die Kirche schließlich zum größten Teil fertig gestellt. In dieser späten Bauphase entstanden die bedeutenden Figurenportale im Stil der Gotik: das Südportal und das Hauptportal. Zur Kathedrale der Diözese Lausanne, Freiburg und Genf wurde die Kirche erst 1924.

Sehenswürdigkeiten

Couvent de la Visitation

Freiburg, Freiburg Region

Die Visitandinnenkirche ist ein frühbarocker Zentralbau, in dessen Grundriss ein vierblättriges Kleeblatt eingeschrieben ist. Der von Hans Franz Reyff geplante Bau wurde 1653-56 ausgeführt. Während die Fassade außen und die Wandgliederung innen dem frühen Barock verpflichtet sind, zeigen die vielteiligen netzartigen Rippengewölbe gotische Gestaltungsprinzipien.

Sehenswürdigkeiten

Musée d‘art et d‘histoire Fribourg

Freiburg, Freiburg Region

Das Museum ist in einem historisch bedeutenden Gebäude, dem Hôtel Ratzé aus dem 16. Jahrhundert untergebracht. Es beherbergt eine umfangreiche Sammlung archäologischer und kunsthistorischer Objekte beginnend mit der Vor- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart, wobei insbesondere lokale Artefakte berücksichtigt wurden. Besonders zahlreich sind Skulpturen des 16. Jahrhunderts vertreten.

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Vitromusée

Romont, Freiburg Region

In der Heimat der Glasmalerei dreht sich alles um Glaskunst. Romont wurde im 10. Jahrhundert von den Herzögen von Burgund gegründet. Im 15. Jahrhundert erlebte die Glasbläserei eine besondere Blüte. Mitten in der gemütlichen Altstadt mit vielen Läden, Restaurants und Cafés befindet sich das im 13. Jahrhundert erbaute Schloss, das heute das Schweizerische Museum für Glasmalerei, das Vitromusée, beherbergt. Es stellt die Geschichte des Handwerks vor und zeigt Werke zeitgenössischer Glasmaler.

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Château Gruyères

Greyerz, Freiburg Region

Um die abgehackte Hand ranken sich zahlreiche Sagen und Mythen: Geschichten von Reliquien, Kriegsandenken oder mittelalterlichem Strafvollzug bestätigten sich jedoch nicht: Die Hand, die im Schloss ausgestellt ist, stammt von einer Mumie. Nach dem Ägyptenfeldzug Napoleons gelangte sie wohl im Zuge des wachsenden Interessens an Ägypten ins Schloss. Zusätzlich zu den verschiedenen Räumen, die besichtigt werden können, locken wechselnde Ausstellungen Besucher in das Schloss.

Schön- und Schlechtwetter-Tipps für den Ausflug:

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