Millstätter See

Höhenausdehnung: 510 m - 2000 m
Liege auf dem Millstätter See
Liege auf dem Millstätter See  © MTG / Gert Perauer
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Paar auf einer Liege mit Ausblick auf den Millstätter See
Paar auf einer Liege mit Ausblick auf den Millstätter See  © MTG / Gert Perauer
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Familie beim Radfahren am Millstätter See
Familie beim Radfahren am Millstätter See  © MTG / Gert Perauer
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Wandern auf der Millstätter Alpe
Wandern auf der Millstätter Alpe  © MTG / Franz Gerdl
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Sternenhimmel über dem Millstätter See
Sternenhimmel über dem Millstätter See  © MTG / Gert Perauer
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Granattor auf dem Weg der Liebe
Granattor auf dem Weg der Liebe  © MTG / Franz Gerdl
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Boot auf dem Millstätter See
Boot auf dem Millstätter See  © MTG / Gert Perauer
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Panoramablick über den Millstätter See
Panoramablick über den Millstätter See  © Kärnten Werbung - Zupanc
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Aussicht auf dem Slowtrail Mirnock am Millstätter See
Aussicht auf dem Slowtrail Mirnock am Millstätter See  © MTG / Gert Perauer
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Paar beim Wandern auf dem Weg der Liebe
Paar beim Wandern auf dem Weg der Liebe  © MTG / Franz Gerdl
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Klingerpark am Millstätter See
Klingerpark am Millstätter See  © MTG / Franz Gerdl
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E-Biker in der Bergwelt am Millstätter See
E-Biker in der Bergwelt am Millstätter See  © MTG / Jörg Reuther
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Wetter in Seeboden

Heute, 01.10.2022
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Ferienregion Millstätter See

Der Millstätter See - sein Wasser berührt

Der Millstätter See liegt eingebettet in die Gebirgswelt des Nationalpark Nockberge, der Millstätter Alpe, des Tschiernock, des Sportbergs Goldeck und des Mirnocks.

Die einmalige Landschaft zwischen See und Bergen umschlingen kilometerlange Wanderwege mit Wasser als ständigem Begleiter.

Typisch für den Millstätter See ist die terrassenförmige Topographie: der See auf 600 Meter, das Hochplateau auf 900 Meter und die Millstätter Alpe auf 2.000 Meter Seehöhe. Die klimatisch günstige Lage im Süden Österreichs beschert dem Gebiet besonders viele Sonnentage im Jahr. Die heilsam, reine Luft macht die gesamte Destination zu einem heilklimatischen Kurort.

Der Millstätter-See-Radweg

Der See-Radweg rund um den Millstätter See ist 28 km lang und führt durch die am Nordufer des Sees gelegenen Orte: Seeboden, Millstatt und Döbriach. Von Döbriach nach Seeboden über das unverbaute Südufer führt der Radweg größtenteils über Forststraßen. Es gibt etliche Möglichkeiten, mit dem See direkt in Berührung zu kommen. Am Südufer kommt man am kleinen Egelsee vorbei. Hier lohnt sich ein Sprung ins moorhältige Nass: Schwimmen im Moor ist gesund für Haut und Gelenke. Wem die gesamte Strecke von 28 km zu lange ist, dem bietet sich die Möglichkeit, einen Teil der Strecke mit der Radfähre zurückzulegen

Skikarussell rund um den Millstätter See

Das Juwel in Kärnten verzaubert mit einem Flair der Gelassenheit und macht auch Lust auf Aktivitäten abseits des Pistenrummels: Lust auf ausgedehnte Winterspaziergänge oder romantische Fackelwanderungen. Lust darauf, die alten Schneeschuhe neu zu entdecken. Oder einfach Lust auf Pferdeschlittenfahrten durch die verschneite Landschaft. Mit dem Top-Ski-See-Pass GOLD kann man jeden Skitag in einem anderen Top-Skigebiet genießen. Ausgangspunkte sind die Orte am See – und egal, ob man das Goldeck, Bad Kleinkirchheim oder den Mölltaler Gletscher erkunden will, oder ob man sich den Katschberg oder den Ankogel vornehmen will, in rund zwanzig Minuten ist man am Ziel.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2022

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Schön- & Schlechtwetter-Tipps Millstätter See

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Natur

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Pyramide und Feuerinsel im Millstätter See

Millstätter See, Kärnten

Natur

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Goldeck

Millstätter See, Kärnten

Sehenswürdigkeiten

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Stift Millstatt

Millstätter See, Kärnten

Sehenswürdigkeiten

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Granatium - Radentheim

Millstätter See, Kärnten

Sehenswürdigkeiten

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Sagamundo

Millstätter See, Kärnten

Sehenswürdigkeiten

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Benediktinerstift Millstatt

Millstätter See, Kärnten

Angebote Millstätter See

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Kontakt zur Ferienregion

MTG - Millstätter See Tourismus GmbH
Marktplatz 14
9872 Millstatt
Österreich
Tel.: +43 4766 37000

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Natur

Höhensteig am Millstätter See

Millstatt, Millstätter See

"Bergberührungen" in acht EtappenImmer zwischen 600 und 2600 m Seehöhe bewegt sich, wer eine der acht Etappen des erst seit dem Jahr 2010 voll erschlossenen "Millstätter See Höhensteiges" in Angriff nimmt: 200 Wander-Kilometer mit Georeferenz rund um den See, aufgeteilt in 13 Tagesetappen - alles zusammen 6000 m Höhendifferenz.Das Motto "Verborgene Bergberührungen" will kundtun, dass es sich um eine emotional besetzte Angelegenheit mit Überraschungseffekten handelt, und genau so ist es auch: Als solcher begegnet uns zum Beispiel der rubinrote Halbedelstein "Böhmischer Granat", der hier im 19. Jahrhundert abgebaut wurde und mit richtigem Namen "Karfunkel" heißt.Dazu gehören auch Kultplätze und Kraftorte, die von "hadischen Leit" bevölkert waren - wie die Heiden im Volkmund genannt wurden. Deren Geschichte ist in die Marmorplatte des "steinernen Tisches" eingraviert, der ihnen am Gipfel des Tschiernocks als Opferstätte gedient haben soll und das Highlight der ersten Etappe ist.Besonders im Frühling kann man sich hier auch am Anblick des echten, kurzstieligen Enzianserfreuen, der die Almwiesen ab 1000 m Seehöhe in ein schönes Blau taucht. Höhepunkt der zweiten Etappe ist das einmalige Granattor auf der Millstätter Alpe - ein gut drei mal drei Meter großes Tor, bestehend aus Granatgestein mit einer Hülle aus erdfarbenem Metall. Weitere Highlights des Höhensteigs führen uns unter anderem auf den "Sternenbalkon" in Gschriet, einem Ortsteil von Ferndorf. Dort befindet sich die originell gestaltete Aussichtsplattform aus Holz mit einer Glasfront.Die nächste Etappe bringt uns vorbei an mythisch-mystischen Orten wie dem »Baumheiligtum« (eine siebenstämmige Fichte, in deren Umgebung hoch konzentrierte Erdstrahlen gemessen wurden) bis direkt ins Paradies. Jedenfalls fast: hinauf zum "Weltenberg" Mirnock nämlich in rund 2110 m Seehöhe. Den Weg zum Gipfel säumen zahlreiche Monolithen. Zuvor kann sich der Wanderer noch auf den so genannten "Mirnockmöbeln", großen Holzbänken, ausruhen oder auf "Seeberührung" an einem kleinen Bergsee mit einladendem Holzsteg gehen.Die achte Etappe startet in Lendorf und führt auf den Hühnersberg. Als ihr schönster Platz gilt der 3-Täler- Blick mit seinem dreiteiligen, auf Krastaler Marmor befestigten Riesenfernrohr aus Holz. Von hier reicht der Blick weit hinein ins Drautal und auf den Millstätter See. Mit seinen vielen Abzweigungen zu kulturellen Einrichtungen und zahlreichen Einkehrmöglichkeiten entlang des Wegesrandes eignet sich der Millstätter Höhensteig - bei entsprechender Vorbereitung - für alle Konditions- und Altersklassen.
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Sehenswürdigkeiten

Stift Millstatt

Millstatt, Millstätter See

Das Stiftsmuseum Millstatt präsentiert unter anderem die Entstehungsgeschichte von Millstatt mit Funden von der Jungsteinzeit bis in die frühchristliche Zeit, Millstätter Handschrift und andere Manuskripte aus dem Skriptorium des Klosters, Zeugnisse aus der Zeit des Benediktinerklosters Millstatt, sowie von der Herrschaft der St. Georgsritter und der Jesuiten, eine Kerkerzelle aus dem 16. Jh. und weitere Dokumentationen der mit diesem Ort in Beziehung stehenden Kulturgüter. Auch eine Ausstellung zum Bergbau in Oberkärnten mit Mineraliensammlung beherbergt das Stiftsmuseum. Zu der Gesamtanlage gehören u. a. die Stiftskirche, der Kreuzgang, das Stifts- und Rosenkranzmuseum.
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Natur

Pyramide und Feuerinsel im Millstätter See

Millstatt, Millstätter See

Begegnung am KapAn der Millstätter Seepromenade befindet sich eine auf Pfählen ruhende, beheizbare Glaspyramide. Ein guter Ort für eine Standbar mit einem verheißungsvollen Namen. "Kap 4613 - Pyramide und Feuerinsel im Millstätter See" bietet ein gelungenes Gesamtkonzept: Ausgedehnte Öffnungszeiten, ungezählte Kaffeevariationen und viel, häufig auch live dargebotene Musik machen den Besuch zum Genuss. Der Name "Kap 4613"  verweist übrigens darauf, dass wir uns hier - so ungefähr - auf dem 46. Breiten- und 13. Längengrad befinden.Gemeinsam mit der Feuerinsel, einer direkt mit dem Kap verbundenen schwimmenden Holzinsel, verwandelt sich das Ganze auch zu einem Veranstaltungsort, wo zum Beispiel ein Christkindlmarkt stattfindet. Lustiger zu geht es beim "Dirndlspringen", wenn sich kostümierte Spaßvögel in voller Bekleidung von einem extra gezimmerten Holzsprungturm ins Wasser stürzen – mitunter sogar auf dem Sattel eines Fahrrades.Die rund 300 m² große Feuerinsel bietet Platz genug für Salsa-Abende mit Tanz-Vorführung, Rock-Konzerte oder schlicht für ein gemütliches Beisammensein rund um ein Lagerfeuer. Sonnenuntergänge kommen natürlich besonders gut "rüber", und die Bezeichnung "Insel" ist schon deshalb berechtigt, weil ihr Boden mit einer weißen Sandschicht bedeckt ist und deshalb gerne barfuß betreten wird. Kulinarisch wertvoll wird es beim "Feuerschalen-Dinner", dann bereiten Köche regionale Spezialitäten mit viel Fisch oder mediterrane Menüs vor den Augen der Gäste zu.
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Radsport

Mit dem E-Bike rund um den Millstätter See

Seeboden, Millstätter See

Radeln mit SchubkraftDer 28 km lange "Seeradweg Millstätter See" verläuft direkt am Ufer entlang und hat so schon einen großen Vorteil: Heftige Steigungen kann es gar nicht geben. Wer bei einer der Movelo-Verleihstationen ein E-Bike mietet, der vergrößert seine persönliche Reichweite damit enorm - lässt die Beinarbeit nach und damit die Reisegeschwindigkeit, schaltet mit mildem Schub der Elektroantrieb zu. Die Batterie hält locker 40 km, bei neun Radverleih- und drei Akkuwechselstationen rund um den See sind auf diese Weise Tagesetappen von bis zu 80 km gar kein Problem.Wer sich mit dem Seeufer allein nicht begnügen will, der wählt die "Millstätter See Plateau-Tour": Rund 300m geht es da vom See zum Plateau - zumindest bergauf kann da die elektrische Unterstützung ganz hilfreich sein. Für beide Routen, Seeradweg und Plateau-Tour, sind ca. drei Stunden zu veranschlagen. Das speziell für den Fahrradtransport ausgerüstete Linienschiff "Peter Pan" verbindet die Anlegestellen (je eine pro Himmelsrichtung) und eignet sich damit zum bequemen, auch kurz entschlossenen Abkürzen.

Sehenswürdigkeiten

Heimatmuseum Obermillstatt

Millstatt, Millstätter See

Welche Werkzeuge brauchte ein Wagner im 19. Jahrhundert? Diese und viele andere Fragen zur Arbeit der Bauern und Handwerker beantwortet das Heimatmuseum Obermillstatt mit 500 Exponaten der Alltagskultur. Da findet man eine hölzerne Bügelrolle aus dem Jahr 1876, eiserne Glätthilfen oder auch eine der ersten elektrischen Nähmaschinen. DerWinterraum‘ zeigt Sportgeräte für die kalte Jahreszeit, beispielsweise Eislaufschuhe oder Rollschlitten.
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Sehenswürdigkeiten

Granatium - Radentheim

Döbriach/Radenthein, Millstätter See

Im (Edel-)Stein liegt die KraftSchon Noah soll seine Arche mithilfe dieses zumeist rubinroten Edelsteins mit der besonders starken Lichtbrechung in die richtige Richtung geleitet haben, für Römer und Griechen war er ein Inbegriff mystischer Kraft.Ursprünglich hieß er Karfunkel (von lateinisch carbunculus: "kleine Kohle"),erst der deutsche Theologe, Philosoph und Naturforscher Albertus Magnus (um 1200–1280) gab dem Stein den bis heute gebräuchlichen Namen "Granat". Dessen Hauptvorkommen in Europa wurden stets in den Nockbergen rund um Millstatt abgebaut. Zu Ehren des edlen Steins eröffnete man im Jahr 2008 das "Granatium Radenthein" - mit einem unterirdischen See und der einzigen begehbaren Granatader Europas.Höhepunkt der Ausstellung mit eigenem Stollen ist das noch im Ausbau befindliche Granatzimmer: Ähnlich wie im berühmten Bernsteinzimmer wer- den Wände mit durchscheinenden Granattafeln ausgekleidet. Nach Durchquerung des Hauptstollens dürfen im Schürfgelände die gut getarnten Edelsteine mit Pickel und Schutzbrille eigenhändig aus dem Felsen gehauen werden - auch ohne wesentliche Beute zumindest eine gesunde Tätigkeit in frischer Luft. Ausreichend große Fundstücke werden danach von einem Profi-Schleifer gleich an Ort und Stelle in einen vorzeigbaren Zustand gebracht.

Sehenswürdigkeiten

Pfarr- und Stiftskirche Millstatt

Millstatt, Millstätter See

Im Innern dokumentieren die Wappen internationaler Fürstenhäuser die Bedeutung des St-Georgs-Ordens.

Ort

Ferndorf

Millstätter See

Einwohner: 2384 Höhe: 560 m

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Sehenswürdigkeiten

Burg Sommeregg

Seeboden, Millstätter See

Einmal Mittelalter und retourIm 13. Jahrhundert erstmals erwähnt, zwischendurch von Hohenstaufer-Prominenz wie Kaiser Friedrich II. bewohnt, hat sich die revitalisierte Ruine heute auf die Wiederbelebung des Mittelalters spezialisiert - mit Ritterspielen, Märkten und mit pompösen Rittermahlzeiten. In historischen Gewändern servieren Mundschenke Deftiges wie "Pratenes von des Bauern grunzend Hausgetier mit in Fett bachenen Knollen des Nachtschattengewächses" - Letzteres wird neuzeitlich auch schlicht "Pommes" genannt. Im Mittelaltermarkt darf man dem Sattler, Schuster und Silberschmied bei der Arbeit über die Schulter schauen. Die Gauklertruppe "Flugträumer" bietet Artistik, Pantomime und spielt mit dem Feuer. Vierzehn Tage lang im August finden als Höhepunkt der Saison die "Ritterspiele Burg Sommeregg" mit international bekannten Stunt-Gruppen statt. Alle Darbietungen sind für die ganze Familie geeignet - das Foltermuseum in der Burg vielleicht ausgenommen: Über 100 originalgetreue Werkzeuge als Dokumente der Grausamkeit können aufs Gemüt schlagen, zumal eine Sonderausstellung von Amnesty International belegt, dass dieses Thema noch keineswegs endgültig abgeschlossen ist. Entspannender wirkt der Gift- und Heilpflanzengarten "Satans Werk und Gottes Gabe" im Außenbereich, der auch einen Panoramablick auf die Kärntner Bergwelt freigibt - die Burg liegt selbstverständlich auf einem ehemals schwer einnehmbaren Felshügel.
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Ort

Lendorf

Millstätter See

Einwohner: 1763 Höhe: 584 m

Ort

Spittal an der Drau

Millstätter See

Einwohner: 15952 Höhe: 560 m

Sport & Freizeit

Golfanlage Millstätter See

Millstatt, Millstätter See

Auf dem sonnigen Hochplateau über dem Millstätter See gelegen, offenbart der anspruchsvolle 18-Loch-Platz ein faszinierendes Panorama. Die ersten neun Spielbahnen verlaufen sehr hügelig, danach geht es ebener zu.
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Sehenswürdigkeiten

Poetische Nachtspaziergänge - Millstatt

Millstatt, Millstätter See

Schule der nächtlichen WahrnehmungDer hier beschriebene rund eineinhalbstündige inszenierte Altstadtrundgang soll "als vergnüglich-provokante Schule der Wahrnehmung aufgefasst werden". Theatermacher Andreas Staudinger gibt seinen Hauptdarstellern nur "Locations" vor, über Art und Weise der Performance an den zwölf Stationen entscheiden diese selbst: Einer der Guides, ein Kunsthistoriker, erzählt beispielsweise bewusst völligen Unsinn, bis die Zuhörer nervös werden. Ein anderer spielt den stummen Guide und macht auf Pantomime. Ein dritter erzählt so witzige Geschichten, dass die vor Lachen brüllende Gemeinschaft der rund 30 Teilnehmer im ganzen Ortszentrum zu hören ist.Man trifft sich einmal pro Woche bei der 1000-jährigen Linde im Innenhof des Stifts. Die Route abseits klassischer Tourismus-Pfade führt zu Innenhöfen, Spielplätzen, auf den Minigolf-Platz und in private Gärten; auch zu Plätzen, die sonst nicht so einfach besucht werden können – etwa das alte Kino, eine Jugendstil-Villa oder der Sprungturm im Strandbad. Licht und Ton sind stets dabei. Kurze Proben aus Theater- und Musikstücken werden sogar von Booten im See aus dargeboten, und der eine oder andere "heimgesuchte" Einheimische spielt gleich mit, weil sein Abend sowieso "hinüber" ist und es dann nach dem gemeinsamen Einkehrschwung beim Wirt vom Park- Schlössl unterhaltsam weitergeht.

Sport & Freizeit

Skaterplatz Millstatt

Millstatt, Millstätter See

Attraktive Lage an der Strandpromenade des Sees.
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Natur

Naturmoor Mooswald

Fresach, Millstätter See

Schöner werden durch MoorSchlammtreten im Feuchtbiotop Mooswald (gehört zur Gemeinde Fresach) mag ja noch als Themenwanderweg durchgehen - aber die Gesichts- und Halspackungen mit Moorschlamm dienen eindeutig der Verschönerung. Beim Stanahof, einem 200 Jahre alten Bauernhof, beginnt der für alle Altersklassen geeignete, etwa eine Dreiviertelstunde dauernde Moorwanderweg.Über Wald- und Wiesenwege, kleine Brücken und Moospolster wird der Moorbadeplatz erreicht. "Baden" heißt hier nicht schwimmen, sondern "moorbaden". Genauer: zielgerichtetes Beschmieren verschönerungswürdiger Körper partien. Beim Wassertreten im Barfußbach oder beim Meditieren auf dem "Atem-Bankerl" kannman die Seele baumeln lassen und dabei Frösche, Libellen, Wasserläufer und Eidechsen beobachten. Kinder zieht eher das "Bärenhaus" an - eine Hütte voller Teddybären, nur ein paar Minuten vom Moorbadeplatz entfernt. Auch der Spielplatz "Farbenfroh" mit dem riesigen Holzauto ist recht beliebt.Sogar Hirschböcke nehmen im Moorwasser ab und zu ein Bad und lassen sich von fundamentalistischen Wellness-Freaks mit schwarzen Gesichtern nicht wirklich beeindrucken. Wer aber nicht nur im Moor wandern will, für den lohnt sich ein Besuch des ca. 8 km nördlich von Fresach gelegenen Freizeitparks Moser. Auf der 600m langen Gokart-Bahn erreichen Kids ab zwölf Jahren aufwärts bis zu 60km/h auf ihrem 9,5 PS starken Gefährt. Fünf- bis Zwölfjährige können mit 2,5 PS starken Karts (unter Aufsicht) ihre Runden drehen. Im 5000m² großen, unwegsamen Paintball-Gelände gleich daneben gibt es Feuergefechte mit Farbkugeln aus abwaschbarer Gelatine. Und auf dem einzigen permanenten Motocross-Gelände in Kärnten macht auch das Zuschauen viel Spaß.
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Sehenswürdigkeiten

Schloss Porcia

Spittal an der Drau, Millstätter See

Schloss Porcia - Schloss, Burg, PalazzoDie Bezirksstadt Spittal liegt an der Drau - am größten Fluss Kärntens. Sie ist Mitglied der Vereinigung "Kleine Historische Städte in Österreich", und das Schloss Porcia ist ihr geschichtlicher Mittelpunkt. Das im Auftrag Gabriels von Salamanca (Generalschatzmeister und Hofkanzler unter Erzherzog Ferdinand von Österreich) von italienischen Meistern in fast 70-jähriger Bauzeit geschaffene architektonische Gesamtkunstwerk - Schloss, Burg und Palazzo - zählt zu den wichtigsten Renaissance-Bauten außerhalb Italiens.Neueste Attraktion des lange auch den Fürsten von Porcia als Residenz dienenden Schlosses ist ein begehbares Panorama (Karte im Museum für Volkskultur erhältlich). Passender Name: "I steh’ drauf". Dafür wurde das Land Kärnten auf der Basis einer Luftaufnahme im Maßstab 1:10 000 auf 200 m² Fläche topografisch umgesetzt. Als Betrachter hat man das Gefühl, über dem Land zu schweben, wenn man mit Filzpantoffeln und Standlupe bewaffnet "seine" Lieblingsecken erkundet. Rund um das Panorama sind Fernrohre, Wasser-Hörspiele und diverse Aktions-Tools angeordnet.Die Spittaler Kulturmacher lassen sich viel einfallen - im Rahmen der Komödienspiele im Juli und August etwa Kurse zu Themen wie "Das leichte Lachen": Dabei beweisen Ensemble-Mitglieder den Kursteilnehmern, dass Lachen unabhängig vom Alter erlernbar ist - wenn man es nur ernst genug nimmt. Da- mit nicht genug, bietet das Museum für Volkskultur im zweiten und dritten Stock zum Beispiel mit Maschinen aus Holz und einer voll ausgestatteten Rauchkuchl Einblicke in die bäuerliche Alltagskultur früherer Jahrhunderte.
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Sport & Freizeit

Seeberührungen am Millstätter See

Millstatt, Millstätter See

"Buchtenwandern" und "Zeit zu zweit"Aus eigener Kraft eine knappe halbe Stunde vom Nord- zum Südufer rudern - das tut dem Rücken gut und bringt ein besseres Körpergefühl als jeder Ausflug mit dem Motorboot. Es gibt sogar zwei verschiedene Ausflugsmöglichkeiten zur Auswahl - oder besser gesagt zum Ausprobieren: Jeden Dienstag und Donnerstag führt Gottlieb Strobl nach einer kurzen Erläuterung in die Rudertechnik bis zu zehn Boote mit je zwei Personen auf den See und erklärt unterwegs, was die Natur hier von Forellen und Libellen bis zu Kormoranen alles zu bieten hat. Sein Ziel sind lauschige Plätze entlang des 12 km langen Südufers, die "Buchtenwanderung" dauert alles zusammen rund zwei Stunden.Bei der Alternative "Zeit zu zweit" geht es noch idyllischer zu: Nach dem Start bei der Anlegestelle in Millstatt-Schillerpark und nach Übernahme des gekühlten Picknickkorbes (auf Wunsch mit Kärntner oder italienischer Jause) mitsamt Boot geht es zu zweit per Handantrieb ca. 20 Minuten über den See bis zu einem Picknickplatz am Südufer - ein kleiner Platz am Waldrand mit Anlegestelle, Sitzgelegenheit und beträchtlichem Romantik-Faktor. Alles Schöne muss allerdings auch ein Ende haben: Vor Anbruch der Dunkelheit ist Schluss.
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Sehenswürdigkeiten

Sagamundo

Döbriach/Radenthein, Millstätter See

Von Hexen, Riesen und "Anderswelten"Wissen Sie eigentlich, weshalb in Kärnten auch im Hochsommer die Wiesen und Felder grün sind und nicht grau-braun? Weil es ab und zu regnet? Richtig! Deshalb gibt es hier auch zahlreiche "Regenbogen-Einrichtungen" zur Bekämpfung der allseits gefürchteten Schlechtwetter-Laune. "Sagamundo" ist ein gutes Beispiel - es liegt im Zentrum von Döbriach. Bei der Darstellung von Sagen, Märchen und Mystischem aus der Alpen-Adria-Region kommen die Besucher der "Unterwelt", der "Erdebene" und des "Himmelsgartens" aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das Jahr 2012 spielt dabei eine wichtige Rolle, weil sich diverse Forscher ganz sicher sind, dass es dann einen "revolutionären Bewusstseinssprung" geben wird. Genaueres soll hier nicht verraten werden - aber der Film im hauseigenen Kino gibt weiterführende Hinweise.Das Gleiche macht auch die Hexe "SeelaMill", die hauptberuflich auf dem Millstätter See als Schwan unterwegs ist, hier aber Führungen durch die "Anderswelt" organisiert. Die aus Multimedia-Installationen bestehende magische Fantasiewelt wird durch sogenannte Kreativräume zum Selberbasteln erweitert. Sie haben durchgehend "interaktiven" Zugang, damit alle Besucher mitmachen können, sogar Kinder (ab 3 Jahre). In einem Teil des angeschlossenen Parks begegnet man Wurzel-Skulpturen, die eindeutig menschliche Züge erkennen lassen. Dort ist auch der recht gesprächige, gut verkleidete "Riese vom Mirnock" anzutreffen.

Sehenswürdigkeiten

Bonsai Museum

Seeboden, Millstätter See

Auf 3.000 m², nach japanischen Vorbildern gestalteter, Zen-Gärten sind ca. 3.000 Bonsai zu bestaunen.

Sehenswürdigkeiten

Evangelisches Diözesanmuseum Fresach

Fresach, Millstätter See

Das evangelische Diözesanmuseum in Fresach (früher: "Toleranzbethaus Fresach") ist eine einzigartige und einmalige Gedenkstätte der evangelischen Kirche in Österreich. Der Besucher wandert hier durch die 400-jährige Geschichte des Protestantismus von der Reformationszeit, bis zum Geheimprotestantismus und der Toleranzzeit.
Kontakt zur Ferienregion

MTG - Millstätter See Tourismus GmbH
Marktplatz 14
9872 Millstatt
Österreich
Tel.: +43 4766 37000