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Ausflüge in Olympiaregion Seefeld

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Ausflugsziele in Olympiaregion Seefeld

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Wandern & Bergsport

Bienenlehrpfad

Reith bei Seefeld, Olympiaregion Seefeld

Der Bienenlehrpfad bei Reith gibt tolle Einblicke in das Leben der Bienen. Highlight ist das erste Bienenhotel Österreichs, in dem man die Bienen durch eine Glasscheibe beobachten kann. Der Bienenlehrpfad beginnt an der Kneippanlage St. Florian. Vorbei am Kaltwasserbach führt er an zehn Schautafeln vorbei, die die Besucher über das Leben der Honig- und Wildbienen informieren. Der Weg endet am Niederbach und ist für Kinderwägen geeignet.Österreichs erstes BienenhotelAuf dem Weg kommt man am Bienenhotel vorbei, eine kleine Blockhütte am Wegrand, die im Juni 2006 eröffnet wurde. Das Hotel bietet Unterschlupf für Wild- und Solitärbienen und Hummeln, insgesamt leben dort zwei Bienenvölker. Wie es im Inneren des Hotels zugeht, kann man sicher durch ein Glasfenster beobachten.Außerdem kann man auf dem Lehrpfad frühzeitliche und aktuelle Bienenbehausungen bestaunen. Es sind zudem Imkereigeräte und Bienenprodukte ausgestellt. Wer möchte, kann an einer Führung mit einem Imker teilnehmen, der den Besuchern die Welt der Bienen noch näher bringt. Informationen dazu gibt es beim Informationsbüro Reith.
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Sehenswürdigkeiten

Friedensglocke des Alpenraums

Mösern-Buchen, Olympiaregion Seefeld

Zwischen malerischen Wiesen steht die Friedensglocke auf dem westlichsten Hügel von Mösern bei Telfs in Tirol. Die frei zugängliche Glocke ist an einem stabilen Gerüst aufgehängt und wiegt rund 10 Tonnen, alleine der Klöppel hat ein Gewicht von rund 500 Kilogramm. Mit 2,51 Metern Höhe und einem Durchmesser von 2,54 Metern ist sie das größte freischwingende Geläut der Alpen.Der Entwurf für die Friedensglocke stammt von dem 2009 verstorbenen Hubert Prachensky. Der bedeutende Innsbrucker Architekt wurde von der Universität der Tiroler Landeshauptstadt ausgezeichnet und trug den Ehrenring seiner Heimatstadt. Den Guss führte die Glockengießerei Grassmayr aus. Der 1599 gegründete Glocken- und Bronzegussbetrieb im nahen Innsbruck ist das älteste Familienunternehmen in Österreich.Die Friedensbotschaft erklingt jeden TagDer Bronzeklöppel bringt die gewaltige Glocke täglich um 17 Uhr zum Klingen. Errichtet wurde die Friedensglocke des Alpenraums, um die gute Nachbarschaft der Alpenländer Tirol, Südtirol und Bayern über die Staatsgrenzen hinweg zu erhalten. Sie wurde anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Arge Alp im Jahr 1997 errichtet.Die Arge Alp wurde 1972 mit dem Ziel gegründet, die Zusammenarbeit von Bayern, Tirolern und Südtirolern auf sozialem und wirtschaftlichem Gebiet zu fördern. Auch ökologische Aspekte, der Erhalt der Alpennatur, regionaler Kultur und die Koordination von Verkehrs- und Raumplanung gehören zu den Arbeitsschwerpunkten der Arge Alp.So sind auf der Glocke auch die Wappen der Mitgliedsländer der Arge Alp eingeprägt, außerdem trägt sie die Inschrift: "Ich läute für die gute Nachbarschaft und den Frieden aller Alpenländer."Der Friedensglocken-WanderwegZur Glocke kann man auf dem Friedensglocken-Wanderweg mit sieben Stationen laufen. Hier finden die Wanderer Tafeln mit Weisheiten, die zum Nachdenken und zum Besinnen einladen. Der Weg startet am Parkplatz bei der Seewald-Alm und führt über den Albrecht-Dürer-Weg, den Möserer See und die Möserer Kirche hinauf zur Friedensglocke des Alpenraums. Unterwegs wird man zur Selbstbesinnung und Nachdenklichkeit angeregt. Auf dem letzten Teil des Weges sind verschiedene Sorten Glockenblumen gepflanzt. Die Gehzeit zur Glocke beträgt rund 90 Minuten.
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Natur

Reither Spitze

Seefeld, Olympiaregion Seefeld

Die Reither Spitze ist mit ihrer Höhe von 2.374 Meter ein schöner Aussichtsgipfel im Karwendel, von dem man einen schönen Panoramablick zum Wettersteingebirge hat.Aufstieg zur Reither SpitzeDer Berg hat seinen Namen von dem Ort Reith bei Seefeld, der am südwestlichen Fuß der Reither Spitze liegt. Drei Bergbahnen erleichtern den Einstieg in den Berg, der optimale Startpunkt für eine Gipfeltour ist die Bergstation der Härmelekopfbahn. Von dort wandert man in rund einer Stunde zur Nördlinger Hütte auf 2.239 Metern. Die restlichen 134 Höhenmeter bis zum Gipfel kann man durch einen schroffen Bergsteig in gut 20 Minuten von der Hütte aus erreichen.Von der Gemeinden Reith oder Seefeld erreicht man die Nördlinger Hütte zu Fuß in jeweils rund drei Stunden Gehzeit. Außerdem kann man den Gipfel der Reither Spitze auch von der Seefelder Spitze aus über einen einfachen Steg oder den Verbindungsgrat erreichen.
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Sehenswürdigkeiten

Steinkreis und Kreuzweg Seefeld

Seefeld, Olympiaregion Seefeld

An einem der stärksten mystischen Plätze in Tirol errichtete der Seefelder Architekt Michael Prachensky einen Steinkreis. Der Kreis besteht aus zwölf bis zu 23 Tonnen schweren Findlingen. Die Steine sollen die zwölf Apostel bei der Grablegung Christi darstellen. In den Apostel-Stehlen sind auch die Namen eingemeißelt.Die Steine wurden anhand einer bestimmten Sternenkonstellation, die am 21. Juni 2000 gemessen wurde, aufgestellt. Eingeweiht wurde das monumentale Kunstwerk an der Sonnenwende im Jahr 2000.Der Seefelder KreuzwegZum Steinkreis führt der Seefelder Kreuzweg. Dessen Ausgangspunkt ist die Pfarrkirche St. Oswald. Auf dem Weg befinden sich 14 Stationen, die den Wanderer auf Infotafeln über die Entstehung und die Hintergründe des Steinkreises und des Kreuzwegs informieren.
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Sport & Freizeit

Olympia Sport- und Kongresszentrum Seefeld

Seefeld, Olympiaregion Seefeld

Das Olympia Sport- und Kongresszentrum in Seefeld beherbergt ein Schwimmbad, das Badespaß und Saunagenuss in einer perfekten Wohlfühlatmosphäre bietet.Österreichweit einzigarte WildwasserrutscheDer Innenbereich des Schwimmbads ist dank der großen Glaskuppel lichtdurchflutet. Auf einer Wasserfläche von 640 m² finden sich unter anderem ein Kinder- und Babybereich und Becken für Schwimmer. Highlight des Schwimmbads ist die 140 Meter lange Wildwasserrutsche, die einzige dieser Art in Österreich. Familien freuen sich über die 110 Meter lange SilverStar-Rutsche mit einer Acrylglaskuppel und über die 6 Meter lange Rutsche im Kinderbereich.Im Außenbereich lockt ein Schwimmbecken und eine große Sonnenterrasse mit Liegestühlen und Sonnenschirmen. Außerdem gibt es einen großen Kinderspielplatz und eine Liegewiese mit Familieninseln.Saunagenuss auf zwei EtagenAuf 2.000 m² wartet eine großzügige Saunalandschaft auf zwei Etagen auf die Besucher. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Saunen, darunter eine Felsensauna und eine Kaminsauna. In der Panoramasauna kann man beim Blick auf das Seekirchl schwitzen. Außerdem gibt es ein Kaltwasserbecken, Themen-Ruheräume und ein 33 Grad warmes Relaxbecken mit Massageliegen.Wer nahtlos braun werden möchte, der legt sich auf die Panorama-Sonnenterrasse im Obergeschoss, hier ist ein FKK-Bereich eingerichtet. Im Saunabereich stehen außerdem Solarien und Infrarotkabinen zur Verfügung und man kann Massagen buchen.Weitere Attraktionen im Sport- und KongresszentrumIm Sport- und Kongresszentrum befindet sich auch ein Restaurant, das von 10 bis 23 Uhr geöffnet hat und durchgehend warme Küche bietet. Außerdem gibt es im Zentrum Kongressräume für bis zu 400 Personen und ein Kino, das Cinepoint Seefeld.
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Natur

Hochwanner

Leutasch, Olympiaregion Seefeld

Der Hochwanner befindet sich im Wettersteingebirge direkt auf der deutsch-österreichischen Grenze zwischen Garmisch-Partenkirchen und Leutasch. Er ist mit seiner Höhe von 2.744 Metern damit sowohl der zweithöchste Berg Deutschlands, als auch der höchste Berg der Tiroler Gemeinde Leutasch.Der Hochwanner hat eine spektakuläre NordwandSeine Nordwand fällt über 1.400 Meter steil ab und ist damit eine der höchsten Felswände in den nördlichen Kalkalpen. Vom Gipfel hat man einen tollen Blick auf das Reintal, die Zugspitze, das Gainstal, das Karwendelgebirge und weit in die Zentralalpen hinein. Trotz seiner Höhe und der tollen Aussicht ist der Hochwanner ein relativ unbekannter Berg. So begegnet man beim Aufstieg auf den Berg nur selten anderen Bergsteigern und kann die prachtvolle Natur ganz für sich genießen.Aufstieg auf den HochwannerDer Anstieg zum Gipfel beginnt von Süden her an der Rotmoosalm, von der man rund drei Stunden bis zum Gipfelkreuz benötigt. Dabei geht man über teilweise weglose Abschnitte, eine kurze Kletterstelle und steile Schutthänge. Eine Besteigung ist auch über die Nordwand möglich, dies ist jedoch eine sehr lange Klettertour.
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Sport & Freizeit

Kneipp-Landschaft am Wildsee

Seefeld, Olympiaregion Seefeld

In der Olympiaregion Seefeld gibt es einige kleinere Kneipp-Anlagen, dazu zählt auch die Kneipplandschaft St. Florian. Die Hauptkneippanlage der Region liegt am Wildsee bei Seefeld. Die Anlage verfügt über ein großes Tretbecken für Kneipp-Übungen, ein Handbecken und Kräutertafeln, die Infos und Tipps zum Kneippen und Wassertreten geben. Für Atemübungen bieten sich die Stege am See an.Der Kneipp-Rundwanderweg rund um SeefeldDer Kneipp-Rundwanderweg führt auf seiner Strecke zu verschiedenen Kneipp-Anlagen der Region. Zudem bietet der Weg einen guten Überblick über die Olympiaregion Seefeld. Der Start des Weges befindet sich in der Fußgängerzone von Seefeld. Von führt der Weg zum Wildsee, zur großen Kneipplandschaft, dann weiter zum Cafe Englhof und zum Haus Kristall. Anschließend wandert man zur Kneipplandschaft St. Florian und nach Seefeld zurück. Insgesamt braucht man für den Rundwanderweg etwa 1,5 Stunden.
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Natur

Seefelder Spitze

Seefeld, Olympiaregion Seefeld

Die Seefelder Spitze ist 2.221 Meter hoch und liegt östlich von Seefeld in Tirol. Der Berg ist ein schönes Wanderziel. Der Anstieg zum Gipfel erfolgt von der Mittel- oder Bergstation der Standseilbahn. Von dort geht es über reines Gehgelände an einem Grat entlang in rund 45 Minuten Gehzeit zum Gipfel. Wenn man Glück hat, entdeckt man auf dem Weg Gemsen, die hier in Rudeln zusammen leben.Vom Gipfel hat man einen schönen Panorama-Blick auf die 2.373 Meter hohe Reither Spitze. Beide Gipfel kann man im Rahmen einer Zwei-Gipfel-Tour erwandern, von der Seefelder zur Reither Spitze führt ein Steig hinüber.Mountain Run auf die Seefelder SpitzeEin Mal im Jahr kann man beim Mountain Run vom Dorfplatz in Seefeld bis zur Seefelder Spitze teilnehmen. Der Lauf gilt als Berglauf mit dem schönsten Panorama Tirols.
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Sehenswürdigkeiten

Seekirchl Seefeld

Seefeld, Olympiaregion Seefeld

Das Seekirchl ist das Wahrzeichen von Seefeld und wird auch Heiligkreuzkirche genannt.Das Seekirchl stand einst auf einer Felseninsel mitten im SeeUnter Erzherzog Leopold V. wurde 1629 mit dem Bau der Kirche begonnen. Sie wurde vom berühmten Hofbaumeister Christoph Gumpp aus Innsbruck errichtet und 1666 vollendet. Zur Zeit der Fertigstellung stand die Kirche mitten im Kreuzsee, der im 15. Jahrhundert von Herzog Sigmund dem Münzreichen angelegt wurde. Die Kirche stand auf einer Felseninsel und war durch eine Brücke mit dem Ufer verbunden. Da der See 1808 wieder abgelassen wurde, steht das Seekirchl heute auf dem Trockenen – geblieben ist nur der Name.Das Seekirchl ist ein achteckiger, barocker Zentralbau mit Kuppel, diese Bauweise ist in Tirol relativ selten. Im Inneren findet man am Hauptalter ein spätgotisches Kreuz und Fresken, die auf die Bedeutung der Kirche als Wallfahrtsort hinweisen.
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Natur

Hohe Munde

Leutasch, Olympiaregion Seefeld

Die Hohe Munde ist ein Berg in Tirol, der aus dem 2.662 Meter hohen Westgipfel und dem etwas kleineren, 2.592 Meter hohen Ostgipfel – der auch Mundekopf genannt wird – besteht.Die Hohe Munde bietet vielfältige Wanderwege, auch eine Gipfelbesteigung oder -überschreitung ist möglich. Außerdem gibt es zwei Startrampen für Drachenflieger und Wege für Mountainbiker. Für Klettersportler locken einige, teilweise schwierige Kletterrouten an den Nord- und Südwänden. Vom Berg aus hat man einen schönen Ausblick auf die Zugspitze, das Karwendelgebirge, den Wetterstein und die Zillertaler Alpen.Aufstieg auf die Hohe MundeDen Gipfel der Hohen Munde kann man mit einer Bergtour, die technisch nicht schwierig ist, aber eine gute Kondition erfordert, von der Ortschaft Moos aus erreichen. Einen Zwischenstopp macht man unterwegs bei der Rauthhütte auf 1.605 Metern. Die Hütte hat ein Restaurant und es gibt Übernachtungsmöglichkeiten. Von der Hütte sind es noch rund drei Stunden Gehzeit bis zum Gipfel.Für trittsichere und erfahrene Bergsteiger gibt es eine Aufstiegsalternative von Telfs aus über den Westgrat. Außerdem eignet sich die Hohe Munde gut für eine Bergüberschreitung, am besten von Osten nach Westen.

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Sehenswürdigkeiten

Kulturhaus Ganghofermuseum

Leutasch, Olympiaregion Seefeld

Das Ganghofer Museum widmet sich dem Leben und Wirken des Autors Ludwig Ganghofer (1855-1920). Der Schriftsteller verbrachte rund 20 Jahre in seinem Jagdhaus "Hubertus" im Gaistal bei Leutasch. Dort schrieb er einige seiner Werke, unter anderem den bekannten Roman "Das Schweigen im Walde". Außerdem lud er viele befreundete Künstler wie Richard Strauss oder Ludwig Thoma in sein Jagdhaus ein.Das Museum erzählt vom Leben GanghofersSeit 1999 befindet sich in diesem Haus das Ganghofer Museum, das den Besuchern mit vielen Bildern, Schriftstücken und Exponaten das Leben des Autors näher bringen will. Außerdem beschäftigt sich das Museum mit der Dorfgeschichte von Leutasch und dem Jagdwesen in der Gemeinde. Unter anderem wird gezeigt, wie die Menschen in früheren Zeiten gelebt und gearbeitet haben. Neben den Dauerausstellungen gibt es außerdem wechselnde Ausstellungen im Museum, zudem ist die öffentliche Bücherei des Orts im Jagdhaus untergebracht.
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Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche St. Oswald

Seefeld, Olympiaregion Seefeld

Die Wallfahrtskirche, die St. Oswald geweiht ist, wurde erstmals im Jahr 1236 urkundlich erwähnt.Das Hostienwunder von SeefeldSie erlangte Berühmtheit durch das so genannte "Hostienwunder" im Jahr 1384. Damals forderte Oswald Milsner bei einer Messe für sich eine größere Hostie als für die normalen Kirchgänger. Sobald er diese jedoch bekam, färbte sich die Hostie blutrot ein und der Altarstein und der Teil des Bodens, auf dem er kniete, sanken ein. Milsners Handabdruck ist noch heute an der Stelle zu sehen.Durch dieses Wunder wurde St. Oswald zu einer der berühmtesten Wallfahrtsstätten Österreichs. Um den Strom der Pilger gerecht zu werden, wurde die Kirche ab 1425 erweitert und 1474 fertig gestellt.Sehenswertes in der Kirche St. OswaldDie Wallfahrtskirche gehört zu den schönsten spätgotischen Kirchen in Tirol. Sehenswert ist das Tympanonrelief, das entlang des Hauptportals verläuft und die Geschichte des Hostienwunders erzählt. Außerdem kann man Fresken aus dem 15. Jahrhundert und Flachschnitzereien aus dem Jahr 1524 an der Kanzel besichtigen. Des weiteren gibt es wertvolle Schreinfiguren, einen gotischen Taufstein und ein Tafelbild von Jörg Köderer von 1502 zu entdecken.
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Sport & Freizeit

Alpenbad Leutasch

Leutasch, Olympiaregion Seefeld

Das Alpenbad Leutasch bietet die optimale Mischung aus Schwimmen, Saunieren und Entspannung.Sportliche Schwimmer können sich im Sportbecken mit vier Bahnen im Innenbereich des Bades austoben. Hier gibt es außerdem eine 85 Meter lange Röhrenrutsche und ein Kinderbecken. Wer sich entspannen möchte, der geht ins Relax-Massagebecken, wo Luftsprudelliegen, eine Massagebucht und ein Wasserfall auf die Besucher warten. Außerdem gibt es im Hallenbad Schwall- und Erlebnisduschen, ein Dampfbad, ein Tauchbecken und einen Fußreflexionsweg.Im Außenbereich gibt es ein Schwimmbecken, ein FKK-Freigelände, verschiedene Ruhebereiche und eine Sonnenterrasse. Für Kinder gibt es außerdem einen Spielplatz mit Wippe, Seilbahn, Spielturm, Rutsche, einem Spielbach und vielem mehr.Die Saunawelt im Alpenbad LeutaschDie Saunawelt bietet verschiedene Saunen für jeden Geschmack. Es gibt eine Biosauna, eine finnische Sauna am Dorfplatz, eine Kelo-Blockhaussauna im Freigelände mit Alpenblick, eine finnische Heusauna und eine Großraum-Infrarotkabine.Vom Schwimmen und Saunieren ausruhen kann man sich in den verschiedenen Ruhebereichen des Alpenbads. Es gibt einen Wasserruhebereich mit Wasserfall, einen Dorfplatz-Ruhebereicht mit offenem Kamin, einen Bereich mit Wasserbetten, einen Ruhebereich für Familien mit einer Snuzzle-Liegefläche und ruhige Zonen im Wintergarten und im Saunahaus. Wem das noch nicht Entspannung genug ist, der kann sich eine der verschiedenen Massagen buchen. Wer vom Schwimmen hungrig geworden ist, der kann sich im Selbstbedienungsbereich im Schwimmbad verköstigen.
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Natur

Karwendelgebirge

Scharnitz, Olympiaregion Seefeld

Das Karwendelgebirge ist eine Gebirgsgruppe in den nördlichen Kalkalpen, es gehört zu Tirol und Bayern. Es erstreckt sich vom Seefelder Sachel bis zum Achental und zum Inntal. Zum Karwendel zählen 125 Gipfel, die über 2.000 Meter hoch sind.Das Karwendelgebirge liegt im Alpenpark Karwendel, einem der größten Naturschutzgebiete der Ostalpen. 727 km² Fläche des Gebirges gehören zum österreichischen Tirol, das Gebiet steht unter Naturschutz. Deshalb ist es unter anderem verboten zu Zelten, Feuer zu machen oder die Wildtiere zu stören. Geschützt werden damit unter anderem die im Karwendel lebenden große Gamsrudel, die große Steinadlerpopulation und die erfolgreich angesiedelten Steinböcke.Kletterparadies an den Laliderer WändenFür Kletterer gibt es im Gebiet des Karwendelgebirges zahlreiche Klettersteige aller Schwierigkeitsgrade. Ein bekanntes Klettergebiet sind die Laliderer Wände. Das sind fast senkrechte Felswände im Zentrum des Karwendels. Die Wände sind bis zu 900 Meter hoch und reichen dabei bis knapp unter den Gipfelbereich. Auf den Laliderer Wänden finden sich mehrere anspruchsvolle Kletterrouten. Aber auch für Wanderer sind die Laliderer Wände ein lohnendes Ziel, denn ein Wanderweg führt direkt unter den Wänden vorbei. Dabei kann man ein beeindruckendes Echo hören.
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Sehenswürdigkeiten

Porta Claudia

Scharnitz, Olympiaregion Seefeld

Die Porta Claudia in Scharnitz ist eine Befestigungsanlage aus dem 17. Jahrhundert.Aufbau und Zerstörung der Porta ClaudiaWährend des Dreißigjährigen Kriegs beschloss man, im Bereich des Hochstiftes Freising an der Talenge von Scharnitz eine Anlage zur Verteidigung zu bauen. Sie sollte den Übergang von Bayern nach Tirol sichern. Im Jahr 1632 begann man schließlich mit dem Aufbau der Talsperre, die zwei Jahre später vollendet wurde. Bei der Einweihung wurde die Anlage nach der Landesfürstin Claudia von Medici "Porta Claudia" benannt.Obwohl die Befestigungsanlage im Dreißigjährigen Krieg nicht angegriffen wurde, baute man die Porta Claudia 1670 weiter aus. Erstmals angegriffen wurde die Anlage 1703 vom Kurfürst Max Emanuel II., dessen bayerische Besatzung das Pulvermagazin sprengte und so große Teile der Porta Claudia zerstörte. Die Anlage wurde jedoch wieder aufgebaut und blieb bis zum Jahr 1809 unversehrt. Zu dieser Zeit fiel Tirol an Bayern, die begannen, die Festung nach und nach abzutragen.Heute noch zu besichtigen: Mauern und GewölbeBis heute erhalten sind jedoch einige, bis zu sechs Meter hohe Steinmauern, die die gewaltigen Ausmaße der Porta Claudia erkennen lassen. Außerdem kann man noch Reste der Gewölbe, die als Unterstände für Soldaten und Pferde dienten, die angelegten Wassergräben und Wälle besichtigen.
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Sport & Freizeit

Strandperle Wildsee

Seefeld, Olympiaregion Seefeld

Inmitten eines herrlichen Naturschutzgebiets liegt der Wildsee bei Seefeld, er ist seit 1926 ein Naturdenkmal. Das Strandbad Strandperle am See lädt mit vielen Attraktionen zum Schwimmen und Sport treiben ein.Attraktionen in der Strandperle WildseeWasserratten haben gleich drei Schwimmmöglichkeiten zur Auswahl: Entweder man steigt in das beheizte Schwimmbecken, ins Kinderbecken oder man kühlt sich bei einem Sprung in den natürlichen Badesee mit Trinkwasserqualität ab.Wer dann noch nicht genug Bewegung hatte, der kann sich auf dem Beachvolleyball-Platz austoben, außerdem gibt es einen Kinderspielplatz mit Hüpfburg und ein Wassertrampolin. Alternativ kann man sich beim Bootsverleih ein Ruderboot oder ein Fun-Kajak ausleihen. Entspannen kann man sich auf den Liegewiesen oder am Sandstrand. Für das leibliche Wohl sorgt das Restaurant Strandperle.
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Sport & Freizeit

Golfclub Seefeld-Wildmoos

Seefeld, Olympiaregion Seefeld

Der Golfplatz von Seefeld-Wildmoos wurde vor 50 Jahren nach Plänen von Donald Harradine errichtet und fügt sich harmonisch in die Landschaft ein. Während des Spielens hat man einen schönen Ausblick auf das Karwendel- und das Wettersteingebirge. Der Platz liegt auf einer Höhe von knapp 1.300 Metern und ist trotzdem in der Regel von Mitte Mai bis Ende Oktober bespielbar und bietet Fairways und Greens in bester Qualität. Die 18 Bahnen des Golfplatzes sind hügelig angelegt und anspruchsvoll.Golfschule und RestaurantZum Golfplatz gehört auch eine Golfschule, in der man sowohl Platzreife- und Aufbaukurse wie auch Privatunterricht buchen kann. Außerdm liegt auf dem Gelände das Clubhaus-Restaurant mit schöner Terrasse und Blick auf das 10. und 18. Loch.

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