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Natur in Zillertal

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Natur in Zillertal

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Natur

Rastkogel

Hippach, Zillertal

Der pyramidenförmige Rastkogel liegt im Hauptkamm der Tuxer Alpen. Mit einer Höhe von 2.762 m ist der Rastkogel ein sehr beliebter Tourenberg. Auf der Spitze des Bergs teilt sich der Kamm kreuzförmig nach Westen, Osten und Norden. Nach Süden hin fällt der Berg recht steil ins Tuxertal ab.Beliebter TourenbergDer leichteste Aufstieg für eine Wanderung erfolgt über den Normalweg von Norden her über die Rastkogelhütte. Den Gipfel erreicht man in ca. drei Stunden. Auch von der Weidener Hütte im Nordwesten kann man in ungefähr vier Stunden zum Gipfel gelangen. Auch wenn man sich den Gipfel mit anderen teilen muss, die fantastische Aussicht entschädigt unbedingt.Zur Rastkogelhütte gelangt man im Sommer mit dem Linienbus von Hippach/Ramsau aus. Von der Hütte in 2.124 m Höhe gehen viele gut markierte Höhenwege ab. Auch die artenreiche Alpenflora ist sehr sehenswert.
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Natur

Actionberg Penken

Mayrhofen, Zillertal

Von Mayrhofen aus erreicht man in wenigen Minuten mit der Penkenbahn die Bergstation des Actionsbergs Penken. Hier können Aktive einen tollen Bergsommer erleben.WandernDer Penken ist der Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderrouten verschiedener Schwierigkeitsstufen. Sowohl entspannte Wanderungen als auch anspruchsvolle Hüttentouren sind möglich. Familien sollten den kinderwagenfreundlichen Panoramarundweg ausprobieren, der einmal um den Penken führt.Klettern und BikenAm Penken gibt es viele Mountainbikestrecken in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, die Aktive nutzen können. Und falls das Bike eine Wartung braucht, gibt es überall Service-Stationen, die die Fahrradfahrer kostenlos nutzen können. Über 50 Kletterrouten in zwei Naturstein-Klettergärten warten auf Hobby-Kraxler. Das Klettergebiet Gschöss eignet sich für sportliche Kletterer und hat 21 Routen in den Schwierigkeitsgraden 4-8. Das Klettergebiet Knorren ist ideal für Einsteiger und Fortgeschrittene. 30 Routen warten hier mit Schwierigkeit von 4-8+. Hier gibt es auch den "Klettersteig für Jedermann", bei dem man sich langsam ans Klettern im steilen Gelände herantasten kann.Fun, Fun, Fun Funballz am Speicherteich / © Mayrhofner Bergbahnen Das besondere Highlight am Actionberg Penken ist die Funsportstation.Hier gibt es zum einen Bergroller, mit denen man ohne großen Kraftaufwand bergab rollen und den Berg erkunden kann. Natürlich gibt es auch noch eine sportliche Variante der Roller, die eine actionreiche Fahrt versprechen. Die Bergroller sind für die ganze Familie geeignet und können ohne große Einführung und Vorkenntnisse benutzt werden.Zum anderen gibt es an der Funsportstation die Funballz. Man steht in einer riesigen durchsichtigen Plastikkugel und kann ohne nass zu werden den Speicherteich am Penken durchqueren.
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Badesee Schlitters

Schlitters, Zillertal

Baden in der freien NaturDas 22.000 m² große Areal des Badesees Schlitters verfügt über ca. 11.000 m² Wasserfläche. Der Badesee ist unterteilt in einen Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich für Kinder. In diesen Bereich mündet auch ein kleiner Bach, an dem die Kinder spielen können.Für die kleinen Besucher des Badesees gibt es außerdem einen großen Spielbereich, in dem es u.a. einen Sandkasten mit Sonnensegel und ein großes Piratenschiff aus Holz gibt, auf dem die Kinder sich richtig austoben können.Zum Ausruhen und Sonnen gibt es die 3760 m² große Liegewiese. Wer Bewegung sucht, kann neben dem Schwimmen im See auch auf dem Beachvolleyballplatz ein Spiel wagen.Preise und ÖffnungszeitenDer Badesee ist in der Saison täglich von 10 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet. Erwachsene zahlen für eine Tageskarte 3,80 Euro, Kinder ab 7 Jahren 2,80 Euro. Bis 6 Jahre haben sie freien Eintritt zum Badesee. Ermäßigten Eintritt gibt es ab 16 Uhr.
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Erlebnisberg Spieljoch

Fügen - Hochfügen, Zillertal

Von Fügen im Zillertal aus geht es mit der barrierefreien Spieljochbahn hoch auf den gleichnamigen Erlebnisberg. Zahlreiche Aktivitäten für Groß und Klein bieten Spaß für die ganze Familie.Wandern auf dem SpieljochDas Spieljoch ist Ausgangspunkt für Wanderungen der unterschiedlichsten Schwierigkeitsgrade. So kann z.B. die ganze Familie den Rundwanderweg Geolsalm erkunden (dauert ca. zwei Stunden), während erfahrene Bergwanderer den Aufstieg zur Kellerjoch-Hütte auf 2.344 Metern wagen können. Ebenfalls für Fortgeschrittene und Ausdauernde zu empfehlen ist der ca. dreistündige Abstieg von der Bergstation Spieljoch über die Mittelstation runter nach Fügen. Ein kurzes, aber intensives Erlebnis bietet der Gipfel-Barfuss-Weg mit einer Gehzeit von 20 min. Mountainbike, Fatroller und MountaincartsWer nicht so gut zu Fuß ist, kann den Erlebnisberg auch problemlos auf Rädern erkunden. Neben offiziellen Mountainbike- und Radstrecken bietet das Spieljoch Downhill-Spaß für Jung und Alt. Zur Auswahl stehen Fatroller und Mountaincarts mit denen man die 6.5 km lange Strecke bergab zurücklegen kann. Fat- oder auch Monsterroller sind riesige Tretroller mit stollenbereiften Ballonrädern. Bei den familienfreundlichen Mountaincarts haben dank des verlängerten Sitzes auch die kleinen Kinder Platz. Bevor es den Berg hinunter geht, gibt es eine kleine Einführung, damit man sicher unten ankommt. Mountaincarts am Spieljoch / © Erste Ferienregion Zillertal / Andi FrankAbenteuer und EntspannungRund um die Bergstation findet sich allerlei Action für Groß und Klein. Kletterwand, Klettersteig, ein Wasser & AirPark, Paragliding, das Schaubergwerg Öxeltal, Flying Fox und eine Kristallmine sind nur einige Angebote auf dem Spieljoch. Wenige Gehminuten entfernt von der Bergstation befindet sich der Relax- und Balancepark bei den Speicherseen . Auf der Kletter- oder Hangrutsche gelangt man vom kleinen zum großen Speichersee, wo Slackline- und ein Balanceparcours warten. Und nach einem aktiven Tag am Berg kann man in der Relax Area hervorragend entspannen.
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Hochgebirgsnaturpark Zillertaler Alpen

Mayrhofen, Zillertal

Der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen hat eine Größe von 379 km² und liegt zwischen 1.000 und 3.510 m Seehöhe. Der Naturpark reicht von der Reichenspitze im Osten bis zum Olperer im Westen, von Mayrhofen im Norden bis in den Süden zum Alpenhauptkamm. Im Park gibt es ein dichtes Netz von Wegen mit vielen gepflegten Schutzhütten. So wird der Naturpark zu einem Paradies für Wanderer und Tourengeher.Der Park umfasst alle alpinen Höhenstufen von der Talsohle über die Alm bis zum Gletscher und garantiert so eine außergewöhnliche Artenvielfalt.Fauna und Flora im NaturparkSeit 2001 trägt der Park das Prädikat Naturpark, was ihn zu einer geschützten Natur- und Kulturlandschaft macht. So findet man im Park durch die verschiedenen Vegetationsstufen viele unterschiedliche Tiere und Pflanzen. Einige davon sind geschützt oder selten geworden.Neben Murmeltieren, Gämsen, Adlern und Alpensalamandern gibt es hier auch fast ausgestorbene Tiere wie den Steinbock oder den Bartgeier.Landschaftsformen im Hochgebirgs-NaturparkSeenIm Naturpark gibt es insgesamt drei Speicherseen, den Speicher Zillgründl, den Schlegeisspeicher und den Speicher Stillup.Neben diesen, zur Gewinnung von Wasserkraft genutzten, Seen gibt es noch weitere natürliche Bergseen wie den Friesenbergsee, den Wesendlkarsee und den Schwarzsee.BergwälderDurch die unterschiedlichen Höhenstufen des Naturparks gibt es verschiedene Bäume und Pflanzen, die sich den extremen Bedingungen in den Hochalpen angepasst haben. So wachsen hier Bergfichten, Grau- und Grünerlen, Zirben und Legföhren. Im subalpinen Gelände finden sich Alpenrosen, Heidel- und Rauschbeeren und Gamsheide.GletscherInsgesamt 85 Gletscher gibt es im Hochgebirgs-Naturpark, die mehr als 40 km² der Gesamtfläche bedecken. Die größten Gletscher, die im Zillertal ‘Kees‘ genannt werden, sind u.a. der Schlegeiskees, der Hornkees und der Schwarzensteinkees.Moore und GründeZum Park gehören außerdem eine Reihe von Feuchtwiesen und Niedermooren. Im Park gehen vom Zillertaler Hauptkamm mehrere Täler, die im Zillertal "Gründe" genannt werden, nach Norden. Zu diesen sehenswerten Tälern gehören u.a. der Schlegeisgrund, der Stillupgrund und der Hundskehlgrund.
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Schlegeisstausee

Ginzling, Zillertal

Ein paar Kilometer südlich von Mayrhofen, bei Ginzling, beginnt die 13,3 km lange Schlegeis-Alpenstraße. Sie führt vorbei an Wasserfällen und durch Natursteintunnels zum Schlegeis-Stausee, der zu den fünf Stau- oder Speicherseen des Zillertals gehört.Ausgangspunkt für WanderungenDer Stausee ist einer der größten Stauseen Tirols und Österreichs. Auf 1.785 m Seehöhe liegt die doppelt gekrümmte 725 m lange und 131 m hohe Schlegeis-Staumauer zwischen die steilen Gebirgsflanken der Zillertaler Alpen. Von Mai bis Oktober kann man eine Führung in die Schlegeis-Sperre mitmachen, die ca. eine Stunde dauert. Hier lernen die Besucher auch das Innere der Staumauer kennen. Die Führung kostet für Erwachsene 5,50 Euro, Kinder zwischen 6 und 15 Jahren zahlen 3 Euro.Der Schlegeis Stausee ist Ausgangspunkt für viele Wanderungen, Berg- und Gletschertouren. Das Pfitscher-Joch, der Olperer, das Furtschagl-Haus und das Friesenberg-Haus sind nur einige davon. Alle Hütten bieten einen faszinierenden Ausblick und Schmankerl aus der Tiroler Küche.
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Stillup Stausee

Mayrhofen, Zillertal

Der Stillup-Stausee liegt im Stillupgrund, einem Nebental des Hochgebirgs-Naturparks Zillertaler Alpen. Der Stillup-Speichersee mit seinem Wasserkraftwerk wurde von 1965-1977 erbaut. Der Stausee ist 2,5 km lang und liegt auf 1.116 m Höhe.Eine kurvenreiche Mautstraße im hinteren Zillertal führt hinauf zum Stausee. Der See wird sowohl vom Stillupbach als auch vom Schmelzwasser von vier Gletschern gespeist.Beliebtes AusflugszielDer Stillup-Speicher ist ein beliebtes Ausflugsziel im Sommer. Nicht nur kann man am See spazieren, wandern oder Fahrrad fahren - auch die Umgebung biete viele Tourenmöglichkeiten.Es gibt verschiedene Hütten, wie die Grüne oder die Kasseler Hütte. Auch das Stilluphaus oder der größte Wasserfall des Stilluptals sind einen Abstecher wert. Beim Wandern im Naturpark gibt es eine ganze Menge zu entdecken, z.B. eine seltene Pflanze oder eine der 500 im Park ansässigen Schmetterlingsarten.
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Genießerberg Ahorn

Mayrhofen, Zillertal

Von Mayrhofen in wenigen Minuten mit der Ahornbahn zu erreichen ist der Ahorn. Er wird auch "Genießerberg" genannt, denn er ist der Ausgangspunkt für zahlreiche (Genuss-)Wanderungen und Ausflüge.Adlerbühne Ahorn Oben auf dem Berg liegt in 2.000 m Höhe die Adlerbühne Ahorn. Hier kann man Adler, Uhus und andere Greifvögel aus nächster Nähe betrachten. Bei den einstündigen Vorführungen bringen die Falkner den Zuschauern Wissenwertes über die Vögel näher.Die Vorführungen finden von Mitte Juni bis Mitte Oktober jeweils um 14 Uhr von Samstag bis Donnerstag statt. Wer sich ohne Vorführung einen Überblick verschaffen möchte, kann die Adlerbühne auch täglich am Vormittag besuchen: Bis auf mittwochs ist die Adlerbühne für Besucher von 9:30 bis 11:30 Uhr frei zugänglich.Sinnespfad Sinnespfad © Mayrhofner Bergbahnen Der Sinnespfad ist ein Highlight für alle kleinen und großen Entdecker an dessen Ende das Maskottchen Foxelio alle mit in seinen Fuchsbau nimmt.Zwischen den Hindernissen, die mit Geschick und Koordination überwunden werden müssen, gilt es immer wieder verschienede Wildtiere in ihren Verstecken zu finden.Genießerrundweg Rund um das Ahornplateau führt der Genießerrundweg durch den Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen. Hier können die Wanderer die außergewöhnliche Artenvielfalt des Parks bestaunen und mit etwas Glück seltene Tiere wie den Steinbock oder den Bartgeier entdecken.Der Genießerrundweg führt außerdem an unterschiedlichen Stationen, wie dem Adlerblick, vorbei, die zu einer Rast verlocken.
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Moorlehrpfad am Penken

Finkenberg, Zillertal

Auf 1.800 m liegt der Moorlehrpfad am Penken. Hier finden sich zahlreiche Feuchtbiotope und Niedermoore, die in Österreich zu den gefährdeten Lebensräumen gehören.Entlang des zwischen Alpenwiesen gelegenen Lehrpfads können die Besucher die Fauna und Flora einer Moorlandschaft entdecken, teilweise auch zahlreiche geschütze und bedrohte Arten. Viele Informationstafeln sind aufgestellt, um den Wanderen die Vegetation und die Besonderheiten der Landschaft anschaulich näher zu bringen.Die Wanderung über den Moorlehrpfad dauert, je nach Kondition, ca. 2,5 Stunden. Einstiegspunkt ist die Mittelstation der Finkenberger Almbahn. Von hier aus erreicht man den Moorlehrpfad Nr. 22b. Über den Pfad gelangt man zur Schrofenalm und kann von hier auch ins Tal absteigen. Alternativ kann man die Wanderung auch bis zur Wanglalm oder zum Penkenjoch fortsetzen und von dort mit der Finkenberger Almbahn wieder ins Tal fahren.Bitte beachten: Beim Bewandern des Moorlehrpfads sollte unbedingt auf festes Schuhwerk geachtet werden!

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