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Natur in Vorarlberg

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Natur in Vorarlberg

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Schlechtwetter Tipps, Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Almdorf Fallerschein

Stanzach, Tirol

Stanzach ist eine Tiroler Gemeinde, zu dessen Einzugsgebiet auch das urwüchsige Almdorf Fallerschein gehört. Das Dorf liegt eingebettet zwischen steilen Wiesenhängen auf einer Höhe von 1.304 Metern. Es ist das größte Tiroler Almdorf und besteht aus über 40 hölzernen Berghütten. Etwas oberhalb befindet sich ein Wildbeobachtungsstand mit einem Fernrohr. Von hier aus können wildlebende Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden. In den Sommermonaten kann man hier bis zu 120 Rothirsche sehen.{{gallery_1}} Familienfreundliche IdylleIn der Zeit von Juni bis Oktober ist das Almdorf ein hervorragendes Ausflugsziel für Familien. Der Almdorfweg, der vom Parkplatz an der Abzweigung Fallerschein zum rustikalen Almdorf führt, ist leicht zu bewältigen und zudem kinderwagengerecht. In den Sommermonaten weiden die Kühe und Kälber der Almwirte auf den saftigen Bergwiesen. Beim Anblick dieser wildromantischen Idylle kommt der Besucher nicht umhin, die Seele baumeln zu lassen.Tiroler KöstlichkeitenEin Highlight im Almdorf Fallerschein ist das jährlich stattfindende Almfest, das traditionell mit der Heiligen Messe beginnt. Im Anschluss gibt es Musik und gemütliches Beisammensein. Die Almhütte "Sennerstüberl" unterstützt das Fest auf kulinarische Art mit typisch regionalen Spezialitäten.Auszeit auf der AlmFür all jene, die das Almleben für längere Zeit kennenlernen möchten, besteht die Möglichkeit, eine der Hütten zu mieten. Informationen über die jeweiligen Eigentümer und die entsprechenden Kontaktdaten erhalten Interessierte bei der Gemeinde Stanzach.
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Alpenkräutergarten

Riezlern, Vorarlberg

Kräuter, soweit das Auge reichtDer Alpenkräutergarten neben dem Alpengasthof Hörnlepass in Riezlern präsentiert sich von Mai bis Oktober in seiner vollen Pracht. Mehr als 450 verschiedene Heilpflanzen und Kräuter sind im Kräutergarten zu finden.Im Sinne des Feng Shui{{gallery_1}} Damit auch Laien die Pflanzen erkennen, sind alle mit Schildern versehen. Darauf befinden sich neben der deutschen und lateinischen Bezeichnung auch Informationen zur jeweiligen Verwendung. Herrin über den Garten, der im Stil des Feng Shui angelegt wurde, ist Christine Keck. Sie verarbeitet alles zu Tees, Salzen oder Ölen, die sie anschließend im Restaurant und über das Internet verkauft.Ein Nachmittag im KräuterbeetEinmal wöchentlich bietet Christine Keck einen Kräuternachmtitag an, wo sie ihr Wissen weitergibt. Dabei spricht sie über die Ernte, Verarbeitung, Verwendung und die Heilkräfte der Pflanzen. Anschließend werden die gesammelten Kräuter verarbeitet und können beispielsweise als Körper- oder Gewürzöl mit nach Hause genommen werden.Der Gang für die SinneNeben dem Alpenkräutergarten befindet sich der Pfad der Sinne, ein Barfußpfad für die ganze Familie. Ohne Schuhe lassen sich die verschiedenen Untergründe am besten erkunden. Außerdem werden so die Nerven in den Fußsohlen stimuliert, was einen positiven Effekt auf den ganzen Körper hat.
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Alpenwildpark Pfänder

Lochau, Vorarlberg

Der Alpenwildpark ist für kleine und große Naturliebhaber eine besondere Attraktion. Der Park liegt auf dem Pfänder, dem Hausberg von Bregenz, und bietet einen herrlichen Blick über die Alpen und den Bodensee. Ein gemütlicher Rundwanderweg führt um die Gehege, in denen Besucher Hirsche, Steinböcke, Mufflons, Wildschweine und Murmeltiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten können. Bei Kindern sind besonders die Kleintiergehege mit Zwergziegen, Hasen und Hängebauchschweinen sehr beliebt. Das Riesentrampolin und der angrenzende große Spielplatz sind bekannte, regionale Anziehungspunkte. Der Alpenwildpark Pfänder ist ganzjährig geöffnet.Ein Rundgang durch den WildparkDer Rundgang durch den Wildpark beginnt beim Berghaus Pfänder mit den Lieblingstieren der Kinder: den zutraulichen Hasen, Zwergziegen und Hängebauchschweinen. Gleich daneben kann man einem Steinbock-Rudel bei seinen waghalsigen Kletterkünsten an den Felshängen zusehen. Ein paar Schritte weiter trifft man auf die Wildschweine, die Vorfahren unserer heutigen Hausschweine. Als nächstes sieht man das Muffelwild. Die Mufflon-Widder erkennt man an den geschwungenen Hörnern. Das großzügigste Gehege beherbergt ein stolzes Rothirsch-Rudel. Besonders in den Herbstmonaten röhren die Hirsche lautstark während der Brunftzeit.Im letzten Gehege leben die Murmeltiere, die von Mitte Oktober bis Mitte März ihren Winterschlaf halten und in weitverzweigten Höhlensystemen leben. Direkt nach der Bergstation stößt man wieder auf den Ausgangspunkt des Rundwanderwegs, der natürlich auch in umgekehrter Richtung genossen werden kann. Für den Rundgang durch den Alpenwildpark sollten sich Besucher mindestens eine halbe Stunde Zeit nehmen. Wer sich nach diesem schönen Spaziergang ein wenig ausruhen möchte, kann sich im rustikalen Berghaus Pfänder mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Der herrliche Panoramablick auf Bodensee und Alpen ist hierbei inklusive.
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Bärenland Sonnenkopf

Klösterle am Arlberg, Vorarlberg

Die Bären sind losAuf dem Sonnenkopf befindet sich ein einzigartiger Naturpark: Das "Bärenland" in fast 2.000m Höhe bietet Unterhaltung für Jung und Alt. Auf 35 Stationen können Kinder und Eltern gemeinsam spielen und die Natur erleben. Schon alleine die Hinfahrt mit der Bärengondel ist ein erstes Highlight.Die BärensageIn der Vegangenheit wurde durch den Menschen die Bärenpopulation fast ausgerottet. Heutzutage gibt es nicht mehr viele Bären, die hier oben leben. Dies möchte der "Zauberbär" ändern. Der Sage nach lebt der Zauberbär auf dem Sonnenkopf in einer Höhle und versucht, weitere Bären anzulocken, damit sie sich hier niederlassen.35 Stationen zum Toben und SpielenDas Bärenland ist ein riesiger Abenteuer- und Erlebnispark, der vor allem die Kinder begeistern wird. An insgesamt 35 Stationen können die Kinder ihr Geschick und ihre Fähigkeiten ausprobieren - sei es Gleichgewicht, der Tastsinn oder die Geschicklichkeit. So können sie auf der Bärenwippe oder dem Geschicklichkeitsbalken den Gleichgewichtssinn trainieren, auf dem Barfußweg über verschiedene Materialien laufen oder auf dem Bärensee mit dem Floß fahren.Auch für Erwachsene ein HighlightAuch die erwachsenen Besucher können im Bärenland voll auf ihre Kosten kommen: Das Schau-Brotbacken im Steinbackofen macht nicht nur den Kindern Spaß. Und beim Schau-Schnapsbrennen an jedem Wochenende werden die edlen Gebirgsbrände nicht nur gebrannt, sondern können auch gleichzeitig vor Ort verkostet werden.Die Umgebung ist außerdem bestens für Wander- oder Fahrradausflüge geeignet. Die Fahrräder können übrigens mit der Bärengondel transportiert werden.Lehrreiches aus der NaturBesonders interessante und lehrreiche Highlights sind der Alpenblumen-Lehrpfad und der Jagd- und Wilderersteig. Auf dem Alpenblumen-Lehrpfad gibt es viele interessante und seltene Alpenblumen zu sehen. Ein Spaziergang entlang des Pfades dauert ca. eine halbe Stunde. Entlang des Jagd- und Wilderersteigs stehen einheimische Wildtiere wie Steinbock oder Murmeltier. Alle Tiere sind in Originalgröße aus Holz geschnitzt.EintrittskartenEs gibt verschiedene Tarife: Die Besucher können zwischen Berg- und Talfahrten oder Einzelfahrten wählen, falls man den Berg beispielsweise erklimmen und auf dem Rückweg die Gondel nehmen möchte. Einheimische Erwachsene können das Bärenland zu einem vergünstigten Tarif besuchen. Ab 15 Personen empfiehlt es sich, eine Gruppenkarte zu lösen.
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Bizauer Obermoos

Bizau, Vorarlberg

Nach langen Wandertagen kann es eine Wohltat sein, aus den engen Schuhen zu schlüpfen und kühlen Boden unter den Füßen zu spüren. Eine Möglichkeit dazu bietet der Barfußweg im Bizauer Obermoos: Die Wanderstrecke wird sowohl im seichten Bach als auch auf der Feuchtwiese zurückgelegt - selbstverständlich barfuß. Dabei lässt sich die besonders artenreiche Fauna des Hochmoores bestaunen.Ein Hochgenuss für die Füße{{gallery_1}} Barfußwandern gilt als sehr gesund - im Alltag bietet sich jedoch selten die Gelegenheit. Der Barfußweg Bizauer Obermoos verleitet zum Innehalten: Sind die Schuhe erstmal ausgezogen, dürfen sich die Wanderer inmitten der Natur ganz auf ihren Tastsinn konzentrieren, während unterschiedliche Oberflächen auf dem Barfußweg überquert werden.Für Kinder eignet sich die Wanderung besonders: Spielerisch können sie die Natur im Obermoos kennenlernen und neue Erfahrungen sammeln. Balancierend oder vorsichtig tastend lässt sich der Ulfernbach von einem Ufer zum anderen barfuß überqueren.Die Wanderzeit beträgt in etwa 1 Stunde. Die zahlreichen Bänke auf den beschaulichen Halbinseln eignen sich wunderbar für ein kleines Picknick im Grünen.Anreise via BizauDer Barfußweg im Bizauer Obermoos befindet sich einige hundert Meter südlich vom Ortskern Bizau. Bei der Anreise mit dem Auto empfiehlt es sich, die Parkplätze im Dorfzentrum von Bizau zu nutzen und bei einem zehnminütigen Fußweg den Wegweisern in Richtung "Moosrundweg" zu folgen. Mit Kinderwagen ist der Weg aufgrund seiner Beschaffenheit nicht begehbar. Hunde dürfen aus hygienischen Gründen nicht mit auf den Barfußweg genommen werden.

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Bregenzer Ach

Schröcken, Vorarlberg

Die Bregenzer Ach ist ein Zufluss des Bodensees und knapp 70 km lang. Der Fluss ist der wichtigste im Nordteil des Bundeslands Vorarlberg und entwässert beinahe die Gesamtfläche des Bregenzerwalds. Die Bregenzer Ach entspringt oberhalb der Gemeinde Schröcken in 2.400 Metern Höhe. Die Anwohner, hauptsächlich Bauern, siedelten sich in Flussnähe oder in der Nähe der Nebenflüsse an. Die Nebenflüsse selbst formen auch die vielen markanten Täler in einem Teil des Bregenzerwalds.HerausforderungDer unberechenbare Fluss war immer schon nur an wenigen Stellen passierbar und stellte daher eine große Herausforderung für die angesiedelten Bauern dar. Daher wurden bereits früh diverse Holzbrücken gebaut, die heute zum Teil unter Denkmalschutz stehen. Nach und nach kamen natürlich modernere Brücken hinzu. Verkehrstechnisch folgt die Bregenzerwaldstraße dem Flusslauf der Bregenzer Ach zu großen Teilen.Sport auf der Bregenzer AchDer Unterlauf des Flusses ist bekannt wegen seiner Eignung für Wildwassersport. Für Anfänger in diesen Sportarten werden verschiedene Kurse angeboten. Auf dem Unterlauf der Ach kann man das ganze Jahr über fahren.Der Oberlauf ist geeignet für versierte Sportler, da er ein starkes Wildwasser darstellt. Hier kann man allerdings nur im Frühjahr oder noch später fahren.Aber natürlich eignen sich viele Wege nahe der Bregenzer Ach auch zum Wandern oder Walken. Je nach Fähigkeiten der Wanderer kann man durchaus mehrere Stunden am Fluss entlang gehen und die herrliche Natur mit ihrer Bergwelt genießen. Unterkünfte auf Park- und Campingplätzen sind ausreichend vorhanden.
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Breitachklamm

Oberstdorf, Baden-Württemberg

150 Meter in die TiefeMit einer Tiefe von rund 150 Metern ist die Breitachklamm die tiefste Felsenschlucht in Mitteleuropa. Der Hauptzutritt liegt in Tiefenbach bei Oberstdorf. Von dort aus verläuft sie auf 2,5 km in Richtung Österreich, wo sie an der Walserschanz direkt hinter der Grenze endet.EntstehungDer Ursprung der Breitachklamm liegt etwa 10.000 Jahre zurück, als die Gletscherschmelze einsetzte. Nachdem das weichere Gestein bereits abgetragen war, blieb nur der harte Stein übrig. Die Breitach fraß sich von nun an durch die harten Steine und formte so die bizarren Felsformationen, die man heute sehen kann.Teufelswerk oder göttliche Schöpfung?Diese Frage stellte man sich Anfang des 20. Jahrhunderts. Johannes Schiebel, der damalige Pfarrer, war sich sicher: Ein solches Naturwunder kann nur das Werk Gottes sein. Er setzte sich 1904 dafür ein, dass die Klamm für die Bevölkerung und Gäste begehbar gemacht wird - nicht zuletzt, um für die Bewohner eine neue Einnahmequelle zu schaffen. Nach einem Jahr war die 20köpfige Truppe fertig und die erste Begehung konnte am 06. Mai 1905 stattfinden.Knapp 20 Jahre später war die Breitachklamm bereits ein begehrtes Ausflugsziel mit 100.000 Besuchern pro Jahr. Heute sind es in etwa dreimal so viele.Hin und her oder rundherumUm die Breitachklamm zu entdecken, gibt es mehrere Möglichkeiten: Die einfachste Variante ist, den gleichen Weg zurückzugehen, auf dem man gekommen ist, nämlich durch die Klamm.Am schönsten ist sicherlich der Rundweg, auf dem man nach der Durchquerung der Klamm über den Zwingsteg und die Alpe Dornach nach etwa 4,5 km wieder den Ausgangspunkt erreicht.Bei der Wanderung bis zur Söllereckbahn und durch das Breitachtal bis nach Riezlern, geht es mit dem Bus wieder zurück nach Oberstdorf. Alle Strecken sind leicht bis mittelschwer und haben eine Länge zwischen vier und acht Kilometern.
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Bürser Schlucht

Bürserberg, Vorarlberg

Die Bürser Schlucht liegt zwischen Bürserberg und Bürs und ist ein eindrucksvolles Naturdenkmal. Der Alvierbach hat sich hier seit der Eiszeit in das Gestein, den Bürser Konglomerat, gefressen und so eine beeindruckende Schlucht erschaffen.Tour durch die SchluchtDurch die Schlucht führt ein 4,6 km langer, leichter Rundweg, der in der Orstmitte von Bürs beginnt und endet. Eine Runde dauert etwa zwei Stunden. Dabei kommt man nicht nur den spannenden Felsformationen der Schlucht vorbei, sondern unter anderem auch am "Kuhloch", eine trockene Klamm. Einkehren kann man in einigen Gasthöfern in Bürs oder Bürserberg.Geführte TourenIm Sommer werden geführte Wanderungen durch die Schlucht angeboten, von Juli bis Anfang September finden diese immer mittwochs um 14 Uhr statt und dauern rund zwei Stunden. Die Teilnahme kostet 1.50 Euro, eine Anmeldung ist bis zum gleichen Tag um 11 Uhr beim Gemeindeamt Bürs möglich, wo auch der Treffpunkt zum Start der Tour ist.
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Dietersbach-Wasserfall

Oberstdorf, Baden-Württemberg

Ein erlebnisreicher Streifzug in die VergangenheitDas Bergbauerndorf Gerstruben liegt auf 1.155 Metern Seehöhe bei Oberstdorf im Allgäu. Es ist einer der höchsten Orte Deutschlands. Fünf aus heimischem Holz und Stein errichtete Bauernhäuser sind noch erhalten. Im "Jakobehüs" aus dem 17. Jahrhundert informiert das kleine Heimatmuseum über das naturnahe Leben der Bergbauern, über historische bäuerliche Techniken und traditionelle Kultur.In früheren Jahrhunderten eingewanderte Walser prägten die meisten Bauernhäuser. Weitere idyllisch gelegene Gebäude sind das Barone-Hüs und das ebenfalls denkmalgeschützte Jagdhaus. Es wurde vor über 100 Jahren vom Oberjäger Max Speiser und seiner Familie bewohnt und wird noch heute vom Jagdpächter genutzt.Bergbauerndorf Gerstruben - historische Häuser, alpine Kultur und LebensartAls ältestes Haus von Gerstruben gilt das Haus Nr. 6. Das Holzhaus ist wahrscheinlich über 400 Jahre alt. Die Kapelle des Bergbauerndorfs wurde ebenfalls von den eingewanderten Walsern geprägt: Der Sechsstern weist auf die Erbauer hin.Sehenswert ist auch das Sägewerk, das bereits Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten ist die Säge heute wieder funktionsfähig. Besucher von Gerstruben können sich im Berggasthaus bei alpinen Spezialitäten stärken – zum Beispiel Wildspezialitäten aus Gerstrubener Jagd oder Bodenseefelchen.Durch den Hölltobel zum Dietersbach-WasserfallVon Gottenried wandern Besucher auf der Gerstruber Stiege hinauf zum Bergbauerndorf Gerstruben. Auch Mountainbiker kommen gerne hierher. Autos sind nur mit Sondergenehmigung zugelassen, so dass in Gerstruben eine besonders ruhige Atmosphäre herrscht.Bei einer nur für tritt- und bergsichere Tourengeher empfohlenen Wanderung entdecken Urlauber den Dietersbach-Wasserfall. Bei diesem Weg, der durch die enge Hölltobelschlucht führt, muss der Dietersbach durchquert werden, der unterhalb des 2.376 Meter hohen Kreuzeckgipfels entspringt. Aussichtspunkte im Dietersbach-Tal ermöglichen den Blick auf das 150 Meter tief hinabstürzende Gebirgswasser.
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Dornbirner Ach

Dornbirn, Vorarlberg

Die Dornbirner Ach ist ein wichtiger Abfluss der kleineren Gewässer des Bregenzerwalds. Neben der Bregenzer Ach ist die Dornbirner Ach der "Haupttransporteur" des Schmelzwassers aus dem Wald in den Rhein.Die Dornbirner Ach fließt heute parallel zum Rhein in den Bodensee, wobei sie kurz davor die Ortschaft Dornbirn durchquert. Das Gebiet um die Ach ist seit der Bronzezeit nachweislich besiedelt (etwa 3.000 - 1.500 v. Chr.).Sauberkeit der AchDie Ach beherbergt zahlreiche Fischarten, darunter auch Forellen, was gemeinhin als ein Gütesiegel für intakte Gewässer gilt. Tatsächlich wird die Qualität des Wassers häufig geprüft.Ehe im Jahr 1988 das Waldbad Ach eröffnet wurde, das heute ein Touristenmagnet ist, durfte in der Ach gebadet werden, da dies als gesundheitlich absolut unbedenklich galt.Die Ach und der Tourismus{{gallery_1}} Die Nähe zum Bodensee und die schöne Landschaft machen das Gebiet der Ach und auch die Gemeinde Dornbirn zu einem beliebten Touristenort. Besonders die Alploch- und die Rappenlochschlucht ist ein Anziehungspunkt für Menschen aus vielen Ländern, die hier spektakuläre Wanderungen erleben möchten.Entlang der Ach und auch im Waldbad finden viele Veranstaltungen und Feste statt. Sportveranstaltungen mit teilweise internationalem Teilnehmerfeld an der Ach finden ebenfalls viele Freunde und Zuschauer.Das Naherholungsgebiet Dornbirner AchUnter dem Naherholungsgebiet Ach verstehen die Dornbirner das Gebiet zwischen Dornbirn und dem Bodensee. Hier kehrt die Ach zurück in ein natürliches Bett und wird von reinen Laubwäldern umgeben. Diese gehen später über in eine Riedlandschaft, die als solche bis zum Einfluss in den Bodensee so bleibt.Entlang der Ach sind im Naherholungsgebiet verschiedene Salmanderarten heimisch,die ebenso selten und unter Schutz sind wie die Libellen, die hier mitunter zu sehen sind. Neben zahlreichen Bäumen wachsen in der Dornbirner Ach auch viele Blütenpflanzen, wie z.B. Akelei, Nachtviole oder die seltene Hügel-Erdbeere.Das Naherholungsgebiet Ach ist auch bei Touristen sehr beliebt, da hier lange und nicht zu anstrengende Wanderungen auf gut ausgebauten Wegen gemacht werden, an denen allenthalben Raststätten zum Verweilen einladen.
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Engeratsgundsee

Oberstdorf, Baden-Württemberg

Idyllischer BergseeDer Engeratsgundsee liegt inmitten der Allgäuer Alpen. Es ist ein tiefgrüner Hochgebirgssee auf 1.876 m Höhe, gelegen unterhalb des 2.280 m hohen Bergs Großer Daumen. Erreichbar ist der See über verschiedene Wanderrouten. Eine besonders schöne Tour zum Engeratsgundsee ist der Koblat-Höhenweg. Der Weg bietet eindrucksvolle Bergansichten und ist auch für weniger geübte Wanderer gut zu meistern.Auf dem Koblat-Höhenweg zum EngeratsgundseeDie Bergtour über das Hochplateau Koblat bis zum Engeratsgundsee bietet viel Abwechslung und sehr schöne Aussichten. Die Tour dauert etwa 5 Stunden, hat eine Streckenlänge von 9,5 km und man überwindet dabei 800 Höhenmeter.Der Wanderweg startet an der auf 1.932 m Höhe gelegenen Bergstation Höfatsblick und führt zur Sesselbahnstation Koblat. Weiter geht es auf dem Koblat-Höhenweg zum kleinen Koblatsee, der bis weit in die Sommermonate hinein mit Schnee und Eis bedeckt ist.Die Strecke führt vorbei am Laufbichelsee zum Engeratsgundsee am Osthang des Großen Daumens. Am Engeratsgundsee gibt es eine wohlverdiente Pause, man genießt das Panorama und an heißen Sommertagen kann man ein erfrischendes Bad im See nehmen.Zurück geht es wieder über das Koblat zur Bergstation Höfatsblick. Es besteht aber auch die Möglichkeit, vom Engeratsgundsee zum Gasthaus Giebelhaus zu wandern und von hier mit dem Bus über Hinterstein und Bad Hindelang nach Oberstdorf zurückzufahren. Im urigen Giebelhaus kann man gemütlich einkehren und sich bei einer deftigen Brotzeit stärken.
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Erlebnisberg Schlegelkopf-Petersboden

Lech am Arlberg, Tirol

Die Bergbahn Oberlech bringt euch auf den Erlebnisberg Schlegelkopf-Petersboden. Für Familien, Mountainbiker und Naturliebhaber der ideale Ort, um aktiv in der Natur zu sein. Der Burgwald Bike-Trail ist für Mountainbiker ein Erlebnis voller Adrenalin. Oder man informiert sich auf den speziellen Themenwegen über die geologischen Besonderheiten der Gipslöcher und weiteren Aktivitäten entlang des Grünen Rings. Kinder können die Rätsel des Grünen Rätsel Rings lösen und danach auf dem Wasserspielplatz, im Baumhaus, auf dem Trampolin oder im Streichelzoo bei der Rud-Alpe, gemeinsam spielen.Video: Burgwald Biketrail Video: Oberlech

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Europaschutzgebiet Gsieg-Obere Mähder

Lustenau, Vorarlberg

Das Europaschutzgebiet Gsieg-Obere Mähder in Lustenau liegt in Vorarlberg im Oberrheintal, am Südostrand des Bodensees. Es gehört zum europaweiten Netzwerk Natura 2000, das schützenswerte Gebiete mit einer besonderen Tier- und Pflanzenwelt umfasst. Die beiden Bereiche, die Gsieg-Fläche und die Obere Mähder östlich vom Alten Rhein, liegen beidseitig des Rheintal-Binnenkanals, nur wenige hundert Meter voneinander entfernt.Eine einmalige Feuchtwiesenlandschaft am AlpenrandDas Landschaftsbild des 73 Hektar umfassenden Naturraums wird von weiten, fast ganzjährig feuchten Riedwiesen, Torf- und Niedermooren geprägt. Sie werden von den lokalen Landwirten nicht intensiv bewirtschaftet und nie gedüngt. Gemäht wird nur im Herbst: So können Bodenbrüter und andere Tiere, die ihre Nachkommen am Boden aufziehen, überleben. Dank der extensiven Bewirtschaftung haben sich hier zahlreiche Pflanzen wieder angesiedelt oder ausgebreitet, die anderswo kaum noch Lebensräume finden.Bunte Blütenmeere und Zufluchtsstätte für bedrohte Tierarten{{gallery_1}} Im Mai blühen hier tausende von blauen Schwertlilien. Die Sumpfgladiole verwandelt die Feuchtwiesen im Juli in ein purpurfarbenes Blütenmeer. Dann sind auch die runden Blüten des "Teufelsabbisses" zu sehen. Sie bieten Nahrung für seltene Schmetterlingsarten, wie den orange-schwarzen Skabiosen-Scheckenfalter. Keiljungfer-Libellen, der Alpenkammmolch und die Gelbbauchunke bevölkern die meist eben verlaufende Wiesenlandschaft.Die fingergroße Schiefkopf-Heuschrecke galt in der Region sogar als ausgestorben, bis sie in 1990er Jahren im Natura 2000-Gebiet Gsieg-Obere Mähder bei Lustenau wiedergesehen wurde. Vogel- und Naturfreunde können hier den Wachtelkönig, den Großen Brachvogel sowie das Braunkehlchen, einen stark gefährdeten Bodenbrüter, beobachten.Mit Wanderschuhen und Fernglas die Natur erkundenVon Lustenau und vom Parkplatz Alter Rhein aus führen Feld- und Wanderwege durch das Naturschutzgebiet. Wer auf den Wegen bleibt, keine Pflanzen abpflückt, seinen Hund an der Leine führt und seinen Müll wieder mitnimmt, ist hier willkommen. Durch den Gebietsbeauftragten für das Natura 2000-Gebiet Gsieg-Obere Mähder werden an einzelnen Tagen Biotopexkursionen angeboten. Die kostenlosen, geführten Wanderungen beginnen meist um 7:00 Uhr am Parkplatz Alter Rhein und dauern eineinhalb bis zwei Stunden.
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Fallbachwand-Wasserfall

Dalaas/Wald, Vorarlberg

Der Fallbachwand-Wasserfall in Dalaas in Vorarlberg befindet sich im Westen von Österreich. Dieser imposante Wasserfall gehört zu den größten Wasserfällen Österreichs. Von einer Höhe von 1.430 Meter stürzen die Wassermassen auf eine Höhe von 820 Meter hinab. Das klare Gebirgswasser bietet zu jeder Tageszeit einen einzigartigen Anblick. Am Tag glitzern die Sonnenstrahlen in der Wasserwand und in der Nacht begeistern die kaskadenartigen Wassermassen mit geheimnisvollem Rauschen. Die Fallbachwand ragt hoch über den beiden Feriendörfer Dalaas und Braz auf. Daher ist der Fallbachwand-Wasserfall auch schon aus der Ferne bei der Anreise gut zu erkennen.Wandern und beobachten zu jeder JahreszeitIn harten Wintern gefriert der Wasserfall zu, sodass Bergsteiger und Kletterer sich in die Eiswand wagen. Im Sommer führt ein Panoramasteig für alle Wanderer zum Fuß des Wasserfalls. Dieser Weg lockt Gäste aus aller Welt mit Ferngläsern und Kameras an. An 365 Tagen im Jahr ist der Panoramasteig gefahrlos begehbar. Für Alt und Jung haben die Gemeinden Dalaas und Braz eine Schautafel mit Erklärungen aufgestellt. Auf dieser Tafel gibt es viele Informationen über die Tiere und die Pflanzen in den Alpen zu finden, die unter Artenschutz stehen. Die Fallbachwand-Wasserfall in Dalaas in Vorarlberg ist auch der Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen. Busse des öffentlichen Nahverkehrs bringen die Gäste am Abend wieder zurück ins Hotel.Raffinierte Baumeisterin Mutter NaturDer mittlere Teil des Fallbachwand-Wasserfalls ist über 60 Grad steil. Er ist der höchste Wasserfall in Vorarlberg. Nur wenige Wasserfälle in Österreich liegen noch höher. Selbst starke Wassermassen während der Schneeschmelze im Frühjahr haben die Gesteinsformation des Fallbachwand-Wasserfalls über die Jahrtausende kaum verändert, so dass er auch für Geologen eine Attraktion ist.
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Formarinsee

Lech am Arlberg, Tirol

Formarinsee – Vorarlbergs NaturjuwelDer Formarinsee mit Blick auf die Rote Wand gilt als einer der schönsten Plätze in Vorarlberg. Der nahezu kreisrunde Formarinsee auf 1793 m.ü.M. bildet sich jedes Jahr aus Schmelzwasser der umliegenden Berge wieder neu. Der 15,9 Hektar große See ist maximal 17 Meter tief und eignet sich bei höchstens 15 Grad eher nicht für eine Badepartie. Von Lech am Arlberg aus ist die Wanderung zum See möglich. Für die Tour vom Ortszentrum über Zug bis zum Formarinsee sollte man ungefähr 6 Stunden einplanen. Dabei gilt es eine Strecke von 15 km und knapp 500 Höhenmeter zu überwinden. Nördlich des Sees liegt die Formarinalpe, südlich davon die Freiburger Hütte. Von der Hütte führt ein anspruchsvoller Steig zur Roten Wand.Mit dem Mountainbike kann von Lech Richtung Zug durch das Zugertal gefahren werden. In der Fahrtzeit von ca. 3 Stunden (hin und retour) führt der Weg vorbei am Älpele, geradeaus bis zur Formarin Alpe und zum Formarinsee. Am Formarinsee ist auch das Angeln unter Einhaltung der geltenden Vorschriften möglich.Wer es gerne etwas entspannter angeht, kann mit dem blauen Ortsbus bis zur Bushaltestelle Alpe Formarin anreisen. Es sollte beachtet werden, dass die Fahrt über eine Mautstraße führt und somit Zusatzkosten anfallen.Video: Formarinsee und Freiburger Hütte
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Freibergsee

Oberstdorf, Baden-Württemberg

Der 18 Hektar große Freibergsee ist der größte Allgäuer Hochgebirgssee. Aufgrund seiner traumhaften Lage ist er ein beliebtes Ausflugsziel. Der Freibergsee liegt auf einer Höhe von 931 m, die maximale Wassertiefe beträgt 25 m. Es gibt keine sichtbaren Wasserzu- und -abläufe. Der periodisch schwankende Wasserstand wird nur durch unterirdisch verlaufende Zu- und Abläufe reguliert.Erfrischendes Bad im BergseeIm Sommer lockt der See mit seiner imposanten Bergkulisse im Hintergrund und dem kristallklaren Wasser Groß und Klein zum Baden an. Im Hochsommer erreicht das Wasser eine Temperatur von bis zu 25° C. Im Naturbad gibt es eine schöne, große, gepflegte Liegewiese, die zum Sonnenbaden und relaxen einlädt. Ob gemütliche Bootstour, ein beherzter Sprung vom Turm ins kühle Nass oder ob man es sich auf dem Holzfloß in der Mitte des Sees gemütlich macht - hier ist für jeden etwas dabei.Zum See über den Edmund-Probst-WegDie Zufahrt zum See ist für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Von Oberstdorf aus gelangt man über den Edmund-Probst-Weg zum See. Über die Schlechtenbrücke geht der Weg durch bewaldetes Gebiet und vorbei an Blumenwiesen. Immer wieder kann man unterwegs schon einen Blick auf den Freibergsee erhaschen. Am See angekommen, gelangt man über den rechten Uferweg in etwa 20 Minuten zur berühmten Heini-Klopfer-Skisprungschanze, eine der größten Skisprungschanzen der Welt.Restaurant, Biergarten, BootsverleihDirekt am Ufer des Sees befindet sich ein Restaurant. Hier serviert man regionale Allgäuer Gerichte. Vom Gastraum und von der Sonnenterrasse aus genießt man einen herrlichen Panoramablick über den See, zur Schanze und auf das Allgäuer Hochgebirge. Auch der zugehörige Biergarten ist sehr beliebt.Beim Restaurant befindet sich auch der Bootsverleih. Eine Bootsfahrt über den Freibergsee ist ein wirklich schönes Erlebnis. Es stehen Ruder- und Tretboote zur Auswahl.
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Gaisalpsee

Oberstdorf, Baden-Württemberg

Es gibt eigentlich zwei Gaisalpseen, den Unteren und den Oberen. Der Untere Gaisalpsee liegt auf einer Höhe von 1.508 m, der Obere Gaisalpsee auf 1.769 m Höhe. Die beiden Hochgebirgsseen sind durch ihr glasklares Wasser besondere Naturschönheiten und liegen beide unterhalb des Rubihorns in den Allgäuer Alpen.Die Seen sind ein beliebtes Wanderziel und liegen direkt am Wanderweg von Reichenbach durch den Gaisalptobel zum Rubihorn.Die TourDer Weg startet im Ortsteil Reichenbach. Von dort geht es entweder den wildromantischen neu angelegten Tobelweg entlang, der mit seinen naturbelassenen Staustufen und den Steintreppen auch für Kinder sehr interessant ist,  oder über die Fahrstraße weiter an Wiesen und Viehweiden vorbei. Nach etwa 45 Minuten erreicht man den Traditionsgasthof Gaisalpe, der auf 1.165 m liegt.Von der Gaisalpe benötigt man noch etwa eine Stunde, bis man den wunderschönen Unteren Gaisalpsee mit seinem Wasserfall erreicht hat. Der Weg dorthin ist allerdings nicht ganz so einfach, einige Stellen sind mit Drahtseilen gesichert und der Gaisalpbach muss mehrmals durchquert werden. Im klaren Wasser des Gaisalpsee kann man im Sommer auch schwimmen. Um den See herum führt ein Rundwanderweg, der auch auf das Rubihorn führt.Der weitere Weg zum Oberen Gaisalpsee, der wesentlich kleiner als der Untere See ist, dauert etwa eine Stunde und ist nicht ausgeschildert. Man wandert in Richtung Nebelhornbahn zur Station "Höfatsblick".Wer möchte, kann vom Oberen Gaisalpsee noch weiter bis auf das Nebelhorn wandern.

Natur

Gargellner Fenster

Gargellen, Vorarlberg

Gesteine mehrerer tektonischer Einheiten sind hier zu sehen, z.B. in der Rongg- und Röbibachschlucht.
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Großer Widderstein

Warth, Vorarlberg

Der Große Widderstein ist 2.533 Meter hoch. Im österreichischen Bundesland Vorarlberg gelegen, gehört er topografisch gesehen zu den Allgäuer Alpen. Der Berg verläuft im Norden des Kleinwalsertals zwischen den Gemeinden Mittelberg und Warth. Den höchsten Gipfel der südöstlichen Walsertaler Berge trennt das Karlstor vom Kleinen Widderstein. Der Name Widerstain ist historischen Dokumenten aus dem 15. Jahrhundert zu entnehmen. Vermutlich geht die Bezeichnung "Stein der Widder" auf eine Ableitung von Steinbock oder Schaf zurück.{{gallery_1}} Die Widdersteinhütte befindet sich unterhalb des Berggipfels in Nähe zum Hochtannbergpass. Vermutlich gelang dem Schröckener Pfarrer Bickel die Erstbesteigung im Jahr 1664. Die Kletterrouten zeichnen sich durch Schwierigkeitsgrade von III bis V+ aus.Beeindruckende Ausblicke bei einer BergtourIn etwa 1.700 Metern Höhe der Gemeinde Warth am Arlberg liegt ein beliebter Ausgangspunkt für eine Wanderung zum Großen Widderstein. Der ausgeschilderte Pfad beginnt an der Bushaltestelle Hochkrumbach, die an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen ist. Für die Anreise mit dem Auto stehen gebührenfreie Parkplätze zur Verfügung. Bis zur Berghütte auf dem Widderstein ist die Tour für Familien geeignet. Panorama vom Großen Widderstein / © Alexander Vonbun, Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.5)Zunächst führt der steile Anstieg vorbei an Wiesenhängen in Richtung Widdersteinhütte in 2.015 Metern Höhe. Die privat geführte Unterkunft ist von Anfang Juni bis Mitte Oktober bewirtschaftet.Erfahrene Wanderer steigen von hier aus über den markierten Felssteig zum Gipfelkreuz auf. Bei einer Gehzeit von 90 Minuten erfordert die steinschlaggefährdete Strecke vor allem Trittsicherheit. Mit viel Glück lassen sich entlang des Weges Steinböcke beobachten. Wer nicht die selbe Strecke zurückgehen möchte, kann einen Rundweg in Richtung Koblathütte am Koblatpass nutzen. Den Ausgangspunkt der Tour am Hochtannbergpass erreichen Wanderer auf dem Tschirggen Naturweg.
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Höhenbachtalschlucht und Hängebrücke Holzgau

Holzgau im Lechtal, Tirol

Die Höhenbachtalschlucht liegt nahe der Ortschaft Holzgau im Lechtal. Die Hängebrücke ist eins der spektakulärsten Bauwerke der Region. Diese Fußgängerhängebrücke mit Pfeiler ist eine der längsten Hängebrücken Österreichs und verbindet in schwindelerregender Höhe von 110 Metern das Sonnenplateau am Schiggenberg mit den sonnigen Hängen am Gföllberg. Der neue 125 km lange Lechweg, ein Rundwanderweg führt über die Brücke, die zudem einen wichtigen Lückenschluss zwischen den Lechquellen in der Nähe der Gemeinde Lech am Arlberg und dem Lechfall bei Füssen darstellt.Eckdaten dieses beeindruckenden BauwerksBei diesem Ende Oktober 2011 fertiggestellten und im März 2012 eröffneten grandiosen Bauwerk handelt es sich um die höchste unentgeltlich zugängliche Fußgängerhängebrücke des Landes. Sie ist 200 m lang, 1 m breit und mit Gitterrosten ausgelegt. Der Handlauf befindet sich in einer Höhe von 130 cm.Auf ihr finden bis zu 630 Personen Platz und sie hat ein Gewicht von 22,8 t. Sie verfügt über zwei Tragseile und 5,2 m hohe Pylonen auf beiden Seiten der Brücke. Die Seile haben einen Durchmesser von 50 mm und sind auf beiden Seiten mit jeweils 6 Felsankern befestigt. Nachts bietet diese Hängebrücke ein ganz besonderes Spektakel, wenn sie von unzähligen LEDs beleuchtet wird.Panoramablick inklusive HerzklopfenDie Höhenbachtalschlucht mit der Hängebrücke ist eins der aufsehenerregendsten Ausflugsziele im wunderschönen Lechtal. Diese noch relativ neue Brücke unweit des bekannten Simms-Wasserfalls lädt geradezu zu gemütlichen Spaziergängen, Halbtags- oder Tagestouren ein. Der Rundwanderweg 'Lechweg' hat im Ortszentrum von Holzgau seinen Ausgangspunkt. In Verbindung mit dem märchenhaften Simms-Wasserfall und dem wildromantischen Höhenbachtal eröffnet diese Hängebrücke zahlreiche Möglichkeiten Land und Leute kennenzulernen.Oder man entscheidet sich, das Sonnenplateau am Schiggersee und die Gegend am Gfölberg, deren Bergwiesen im Frühjahr in einem wahren Blumenmeer versinken zu erkunden. Die Höhenbachtalschlucht mit der Hängebrücke ist zweifellos eine außergewöhnliche Sehenswürdigkeit, die bei Besuchern bleibende Eindrücke hinterlässt. Den Nervenkitzel gibts kostenlos obendrauf.

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