Aldrans, Österreich

Liegt auf:760 m

Einwohner:2658

Wetter für Aldrans, heute (02.12.2022)
Prognose: Meist dichte Wolken und tagsüber Schneeregen und später leichter Schneefall.
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Früh - 06:00

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Mittag - 12:00

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Abends - 18:00

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Spät - 24:00

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Aldrans ist eine kleine Gemeinde mit rund 2.600 Einwohnern im Gerichtsbezirk Innsbruck in Tirol und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Ausgrabungen belegen, dass das Ortsgebiet von Aldrans bereits in der Spätbronzezeit besiedelt war. Schon um das Jahr 1000 herum erhielt der Ort "Locus Alarein" durch seine Lage an der Salzstraße eine gewisse Bedeutung für den Salzhandel.

Im 19. Jahrhundert zerstörte ein Großfeuer nahezu alle Gebäude auf dem Gemeindegebiet. Heute profitiert Aldrans vor allem von seiner unmittelbaren Nähe zur Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck, so dass sich die Bevölkerungszahlen in den letzten Jahrzehnten mehr als verdoppelt haben.

Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Vor allem ein Stadtbummel durch das beschauliche, aber doch lebendige Innsbruck bietet sich für einen Ausflug an. Lohnendes Ziel ist natürlich das Goldene Dachl, das Wahrzeichen der Tiroler Metropole, und die Kaiserliche Hofburg. Urige Gassen und zahlreiche Läden laden hier zum Bummeln und Shoppen ein.

In Aldrans selbst sollte man die gotische Pfarrkirche St. Martin und das Mariahilffresko am Ansitz Schrattenburg nicht verpassen. Auch der Herzsee, um dessen Ufer man eine Wanderung unternehmen kann, ist ein schönes Ausflugsziel.

Die Bergwelt um Aldrans

Von Aldrans aus sind viele Wander- und Mountainbiketouren schnell zu realisieren. Vor allem die beiden Innsbrucker Hausberge, der Patscherkofel mit einer Höhe von 2.246 Metern und der Glungezer mit einer Höhe von 2.677 Metern, sind schnell erreicht und bieten Touren für jeden Geschmack und für jede Kondition.

Geübte Wanderer wählen die rund siebenstündige Tour von der Bergstation des Patscherkofels, durch den größten Zirbenwald der Alpen - manche Bäume hier sind über 500 Jahre alt -, zur Glungezer Hütte und zurück zum Ausgangspunkt. Eine grandiose Aussicht auf die umliegenden Alpengipfel entlohnt für so manche Strapaze auf dem Weg!

Hits für Kids

Auch Familien kommen in der Umgebung von Aldrans voll auf ihre Kosten: Nur wenige Kilometer entfernt gibt es für die Kleinen 2.000 Tiere von 150 Arten im Alpenzoo in Innsbruck zu bestaunen.

Eine Aussichtsplattform der etwas anderen Art bietet die Sprungschanze auf dem Bergisel von Stararchitektin Zaha Hadid. Sportliche können nehmen die 455 Stufen zu Fuß - aber keine Angst: es stehen auch zwei Aufzüge für den Weg nach oben zur Verfügung!

Autor & © Schneemenschen GmbH 2022

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Ausflugsmöglichkeiten:

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Tourismusbüro Aldrans
Dorf 34
6071 Aldrans
Österreich
Tel.:

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Sport & Freizeit

Mini-Dampf-Tirol

Mieming,

Die "Mini-Dampf-Tirol" ist die höchstgelegene Miniatur-Gartenbahn in Tirol und besteht seit 2002. Ihr 350 m langes Streckennetz verläuft durch einen Föhrenwald in Barwies am Mieminger Plateau und bietet Kindern und Erwachsenen ein gleichermaßen interessantes Ausflugsziel.Fahrspaß für die ganze FamilieStart und Ziel der Gartenbahn ist das kleine Bahnhofsgebäude, an dessen Bahnsteig auf die Einfahrt des Zugs gewartet werden muss. Erst dann können große und kleine Gäste hintereinander auf den gut gepolsterten Sitzbänken Platz nehmen. Nachdem der Schaffner das Abfahrtssignal gegeben hat, setzt sich die kleine Lok dampfend und schnaufend in Bewegung und überquert die erste Brücke. Gleich dahinter geht es durch den ersten Tunnel Richtung Remise auf den Innenring der Bahn. Hier tuckert der Zug bereits durch den zweiten Tunnel und passiert anschließend den Lokschuppen mit Schiebebühne, Senktisch und Wassertank. Über eine zweite Brücke gelangt das Bähnlein wieder zurück auf den Außenring und zum Rundlokschuppen, der eine Drehscheibe besitzt. Schon kommt der Bahnhof in Sicht, doch noch ist die Reise nicht zu Ende, der Lokführer steuert Richtung Durchfahrtgleis, um die gleiche Runde ein zweites Mal zu drehen.Die Fahrzeit für die insgesamt 700 m lange Strecke (es wird zweimal übers Gelände gefahren) beträgt ca. 4 Minuten und bietet auf der ganzen Strecke immer wieder wunderschöne Einblicke in die Naturlandschaft Tirols. Des Weiteren befinden sich auf der Anlage einige Ausstellungsstücke verschiedener Bahnlinien Tirols wie Schranken, Lichtsignale oder Fernmeldehäuschen.
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Natur

Natterer See

Natters,

Im Südwesten von Innsbruck, 2,5 km westlich von Natters liegt der Natterer See. Der See hat eine Fläche von 3,5 Hektar und gehört damit zu den größeren Seen des Mittelgebirges im Bezirk Innsbruck Land. Eingebettet in viele bewaldete Abschnitte umgeben den See zahlreiche Wanderwege sowie drei Camping- und Freizeitanlagen. In der Sommersaison wird der See zum Baden freigegeben und verfügt mit seinem Moorwasser über eine exzellente Wasserqualität.Badespaß rund um den SeeDas Badevergnügen für Jung und Alt steht naturgemäß im Vordergrund. Der See ist nicht allzu tief und so erwärmt sich im Sommer das Wasser schnell auf angenehme 25 Grad Celsius.Das Moorstrandbad im Bereich des Ferienparadieses Natterer See, lockt gerade die kleineren Schwimmer und Nichtschwimmer mit zahlreichen Attraktionen wie beispielsweise einem Wassertrampolin, einer Wasserschaukel oder einer Wasser-Wackelbrücke.Besonderen Spaß garantieren verschiedene Rutschen wie die Plattform "Slide-Raft" oder die 66 m lange Riesenwasserrutsche "Happy Swing". Ebenfalls am See liegt der "Mega-Aquapark" mit verschiedenen Möglichkeiten zu Sprüngen und Tricks. Wer sich vom Baden erholen möchte oder einfach die Sonne genießen will, findet genug Platz auf den weiträumigen Liegewiesen.Sport und Freizeit am Natterer SeeRund um das Bad gibt es drei Kinderspielplätze, ein Indianerlager, Freiluftschach und sogar einen Fernsehraumbereich mit Videospielen und Poolbillard.Langeweile dürfte hier nicht aufkommen, auch nicht angesichts der vielen Sportmöglichkeiten wie Wasserball, Aqua Jump, Beachvolleyball, Streetball, Bogenschießen oder Tischtennis. Auch die Trendsportarten Windgliden, Surfbiken oder Stand up Paddling kann man hier ausprobieren.Wen es auf das Wasser hinaus zieht, leiht sich am Bootsverleih Tretboote, Kanus, Elektro-Bumperboats oder ein Mini-Segelboot. Wer es etwas mehr Ruhe bevorzugt, findet diese auf Wanderungen in der Umgebung des Sees oder erkundet die Gegend mit dem Fahrrad. Mountainbikes kann man sich auch direkt am Natterer See ausleihen.
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Natur

Ehnbachklamm

Zirl,

Von der Gemeinde Zirl im Bezirk Innsbruck Land aus kann man viele Wanderungen durch die Ehnbachklamm starten. Diese romantische Schlucht hat ihren Namen vom gleichnamigen Bach, der sich durch die Klamm windet und man kann bis nach Hochzirl oder ins Brunntal wandern.Der Eingang zur Ehnbachklamm liegt hinter der Unterführung, die sich an den Parkplatz in Richtung Kapelle Kalvarienberg anschließt. Die Ehnbachklamm ist ein Wander- und Kletterparadies, aber bitte unbedingt auf festes Schuhwerk und Trittsicherheit achten. Es gibt schmale Stege, Brücken und Treppen in der Klamm, mit deren Hilfe man dem Lauf des Bachs bis zur Staumauer folgen kann.Beim Wandern sollte man häufiger innehalten und die wunderschöne Natur genießen: Das Wasser hat auf beeindruckende Art Formationen in den Berg gegraben und es gibt für die geologisch interessierten Wanderer Gesteinsschichten zu begutachten.Klettergebiet und VogellehrpfadIn der Ehnbachklamm trainieren viele Kletterer. Insgesamt gibt es 130 Routen, die bis zum Schwierigkeitsgrad 7 gehen. Absicherung und Drahtseile sind vorhanden. Als Hauptklettergebiet in der Klamm gilt die Martinswand, gleichzeitig Kletter- aber auch Naturschutzgebiet und als anspruchsvoller Klettersteig bekannt. An der Martinswand finden sich zudem mehrere Klettergärten.Auch gibt es in der Ehnbachklamm einen Vogellehrpfad, auf dem man die artenreiche Fauna und Flora der Klamm bestaunen und sich über die aufgestellten Infotafeln Wissenswertes zur heimischen Vogelwelt erläutern lassen kann. Pflanzenliebhaber dürften sich besonders an den vielen Orchideen erfreuen.
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Natur

Alpinpark Sonnenplateau Mieming

Mieming,

Im österreichischen Bundesland Tirol befindet sich das Mieminger Plateau. Diese Mittelgebirgsterrasse liegt zwischen 850 und 1000 Metern. Die vielen Spazier- und Radwege des Plateaus machen es zu einem beliebten Ausflugsziel, das der Naherholung dient.Man nennt das Plateau auch das Sonnenplateau aufgrund der mehr als 2000 Sonnenstunden im Jahr. Bereits im März, mit Frühlingsbeginn, wird die sommerliche Saison eingeläutet, die bis zum Oktober, zum "Goldenen Herbst" mit gelb und orange leuchtenden Lärchen anhält. Die Region bietet sich für gemütliche Spaziergänge, aber auch für anstrengende Wanderungen oder Bike-Touren an.Der AlpinparkIm Naturschutzgebiet der Innauen liegt der Alpinpark, er erstreckt sich von Wildermieming bis Mieming, über Obsteig bis hinauf nach Nassereith.Der Besucher findet hier viele geschützte Tier- und Pflanzenarten. Natur wird an erste Stelle gesetzt, das Ziel des Projekts "Alpinpark" ist es schließlich, die Menschen zu sensibilisieren für die Besonderheiten der Region und für den Umweltschutz zur Erhaltung der Natur. Auf Infotafeln gibt es interessantes Hintergrundwissen zu lesen, auf denen man vieles über die Flora und Fauna lernt, die dort unter alpinen Bedingungen existiert.Themenwege im Alpinpark Im Gebiet des Alpinparks gibt es fünf lehrreiche und spannende Themenwege, die für die ganze Familie geeignet sind. Es handelt sich um Naturlehrpfade von unterschiedlicher Länge.Zum Beispiel ist der "Weg der Extreme" von der Inn-Hängebrücke bei Stams mit einer Höhendifferenz von 250 Metern nur mit festem Schuhwerk zu begehen. Er dauert etwa anderthalb Stunden. Ebenso lang ist der "Mooswiesenweg" von Barwies aus, allerdings gilt es hier lediglich 20 Höhenmeter Differenz zu überwinden, und der Weg ist etwas einfacher zu bestreiten. Aber es gibt auch kürzere Pfade wie den "Hohlweg".
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Sehenswürdigkeiten

Kunstraum Innsbruck

Innsbruck,

Der Kunstraum Innsbruck zeigt in der Innsbrucker Innenstadt Zeitgenössische Kunst. Der gemeinnützige Verein zur Ausstellung aktueller Kunst stellt in einem ehemaligen Papierlager Tiroler und internationale Künstler aus. Das in den 1930er Jahren erbaute Gebäude befindet sich in der Innsbrucker Innenstadt, etwa 600 Meter westlich vom Hauptbahnhof. Seit den 1960er Jahren wurde das Gebäude regelmäßig für temporäre Ausstellungen enutzt, bis im Jahr 1996 der Kunstraum Innsbruck gegründet und das Gebäude zu einem modernen Ausstellungsraum umgestaltet wurde.Der Kunstraum ist in 5 Gehminuten vom Innsbrucker Hauptbahnhof zu erreichen und liegt direkt auf dem Weg in die Altstadt und die Maria-Theresien-Straße.Fünf Ausstellungen pro Jahr Ziel des Vereins ist es, dass sich die Besucher mit den vielfältigen Phänomenen der Kunst der Gegenwart auseinandersetzen. Ob Malerei, Grafik, Fotografie, Metall- oder Holzskulpturen, Konzeptkunst – die Besucher können in dem professionell aufbereiteten Ausstellungsraum auf einer Fläche von 200 m² neueste Werke ausgewählter Künstler erleben.Das Spektrum reicht zum Beispiel von musikalischen Interpretationen einer Comic-Collage des schweizerisch-amerikanischen Künstlers Christian Marclay über Konzeptkunst der US-Amerikanerin Christine Hill, den surrealen Bildern des Madrilenen Fernando Sánchez Castillo bis zu Installationen von Markus Proschek. Bei dessen Werken wird der Einfluss von Dämonen auf Mensch und Gesellschaft thematisiert.Vernissagen, Musik, Diskussionen und RadioDie Ausstellungen dauern im Schnitt acht Wochen und wechseln fünf Mal im Jahr. So werden neben Kunstinteressierten und Vereinsmitgliedern auch Passanten in der belebten Innsbrucker Innenstadt erreicht, die sich spontan mit Kunst beschäftigen. Bei den Eröffnungsveranstaltungen und bei moderierten Künstlergesprächen erfahren Interessierte mehr über Hintergründe, Motive und Botschaften, die die Künstler mit ihren oft abstrakt scheinenden Werken verbinden. Neben den Künstlern sind häufig auch Experten anderer Kulturstätten zu Gast.Konzerte und Lesungen runden das Programm des Kunstraums Innsbruck ab. Über eine eigene Sendung im Innsbrucker Freirad Radio informiert der Kunstraum Innsbruck Interessierte einmal im Monat über aktuelle Kunstthemen und Ausstellungen.
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Sehenswürdigkeiten

Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

Innsbruck,

Die ursprüngliche Idee zur Schaffung eines "vaterländischen Museums für Tirol" stammte von Erzherzog Johann. Er wollte seine private Sammlung zu Lehrzwecken der Universität Innsbruck überlassen. Nachdem Kaiser Franz I. im März 1823 der Gründung eines nationalen Museums zugestimmt hatte, wurde das Tiroler Landesmuseum als Verein gegründet.Das Museum wächst stetig Erzherzog Ferdinand übernahm die Schirmherrschaft. Er stimmte auch dem Titel "Ferdinandeum" (nach Kronprinz Ferdinand) zu. Das Ferdinandeum ist Teil der Tiroler Landesmuseen, zu dem auch das Zeughaus, das Volkskunstmuseum und die Hofkirche gehören.Im Jahr 1833, zehn Jahre nach der Gründung, waren die Bestände der Bibliothek auf über 2.300 Bücher, Zeitschriften, Zeitungen und Urkunden angewachsen.Darüber hinaus gab es unzählige Ölgemälde, Gravuren, Plastiken, Kupferstiche und Handzeichnungen. Aufgrund des zunehmenden Platzmangels gab es erste Überlegungen für einen Neubau. Das Museumsgebäude wurde schließlich in den Jahren von 1842 bis 1846 errichtet. Wegen der stetig wachsenden Sammlungen wurde das Museum immer wieder erweitert.Die Sammlungen des Ferdinandeum Grabfunde / © Pimpinellus, Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)Die Sammlungen der Vor- und Frühgeschichte zeigen Ausstellungsstücke aus der Urzeit bis ins frühe Mittelalter. Keramik, Waffen (Pfeile, Schwerter), Schmuck (Glasperlen, Ringe, Armreifen), Haushaltsgeräte und Werkzeuge (Messer, Nähnadeln, Hämmer) gehören dazu.Darüber hinaus gibt eine Naturwissenschaftliche Sammlung, eine Musiksammlung mit wertvollen Musikinstrumenten und das Tiroler Volksliedarchiv.Die Historische Sammlung stellt Globen, Spiele, Plakate, Fotografien, Uhren, Münzen, Orden und Abzeichen aus. In der Grafischen Sammlung werden Kupferstiche, Druckgrafiken, Handzeichnungen und Videos aufbewahrt. Die beeindruckende Kunstgeschichtliche Sammlung umfasst Gemälde, Miniaturen und Skulpturen. Die Exponate datieren aus dem 12. Jahrhundert bis in die Moderne des 20. Jahrhunderts. Lucas Cranach d. Ä., Lucas Cranach d. J., Brueghel und Rembrandt gehören zu den berühmtesten Künstlern, die hier ausgestellt sind. Besonders eindrucksvolle Exponate sind das Relief des Goldenen Dachls und der älteste erhaltene Flügelaltar des Alpenraums.

Sport & Freizeit

Freizeitzentrum Mutters

Mutters,

Das Freizeitzentrum Mutters befindet sich am südwestlichen Rand des gleichnamigen Dorfs, im ruhigen Ortsteil Birchfeld. Die Gemeinde ist mit traditionellen Bauernhäusern und Blumen geschmückt. Auch der Blick auf die gegenüberliegende Bergkette ist lohnenswert.Die Alpen immer im BlickDas Freizeitzentrum ist in zwei Bereiche unterteilt: Besucher können im Familienbad schwimmen gehen oder auf einem der Tennisplätze Ballsport betreiben. Hinzu kommt ein Restaurant, das traditionelle Speisen, Getränke und Erfrischungen anbietet. Durch die Lage auf dem Sonnenplateau erhalten Besucher einen weiten Blick auf die umliegenden Berge.FamilienbadDas Familienbad wurde erst vor kurzem renoviert und durch eine neue Wasserrutsche erweitert. Das Bad umfasst zwei Becken: Ein großes Schwimmbecken mit mehreren Bahnen und Massagedüsen für Erwachsene und ein kleineres Becken für Kinder.Außerhalb der Schwimmmöglichkeiten werden den Besuchern Tischtennisplatten und ein Spielplatz geboten. Liegen und Sonnenschirme können mitgebracht oder vor Ort gegen eine Gebühr ausgeliehen werden. Das Familienbad wird seinem Namen gerecht und bietet sich vor allem für Familien als Ausflugsziel an. Entsprechende Vergünstigungen für Familien unterstreichen diesen Anspruch des Freizeitzentrums.TennisplätzeAuch Tennisspieler kommen auf der benachbarten Anlage auf ihre Kosten. Das Freizeitzentrum verfügt über vier Sandplätze und eine Tenniswand. Die Parkplätze sind kostenlos und wurden im Zuge der Renovierung durch neue Stellflächen erweitert.

Essen & Trinken

Gasthof zum Stollhofer

Inzing,

Familienbetrieb seit 1770Den traditionellen Gasthof gibt es seit 1770 in der Inzinger Innenstadt. Von Beginn an wird er als Familienbetrieb von der Familie Markt geführt.Das RestaurantIn den traditionellen Räumen serviert man nicht nur Tiroler Köstlichkeiten, sondern auch Gerichte aus aller Welt. Bei Fisch, Fleisch, Pasta und vegetarischen Gerichten bleiben keine Wünsche offen.Für die kleinen Gäste gibt es im Gasthof zum Stollhofer extra Kinderteller.
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Natur

Badesee Rossau

Innsbruck,

Das als Badesee Rossau bei Innsbruck bezeichnete Freibad ist ein künstlicher Grundwassersee am Stadtrand von Innsbruck. Der Baggersee wurde im Jahre 1979 von der Stadt freigegeben. 1992 wurde seine Fläche auf 36.000 m² erweitert. Die tiefste Stelle misst zwischen 14 und 16 Metern. Damit ist er der größte See von Innsbruck.Die Ausstattung der FreizeitanlageDer Badesee Rossau verfügt über einen Schwimmsteg und eine Badeinsel. Außerdem ist eine Nichtschwimmerzone eingerichtet. Die Wassertemperatur beträgt im Sommer bis zu 25°C. Und obgleich der See im Sommer stark frequentiert ist, bleibt die Wasserqualität konstant gut. Schilfsäume, eine regelmäßige Zufuhr von Frischwasser sowie eine unterirdische Verbindung zum städtischen Klärwerk sorgen für eine ausreichende Umwälzung des Wassers. Um den See erstreckt sich eine 53.000 m² große Liegewiese, auf der auch Liegestühle mit Sonnenschirmen zur Verfügung stehen. Es gibt einen Kinderspielplatz mit Rutschen und Wasserspielhügel sowie einen abgetrennten Mutter-Kind-Bereich. Darüber hinaus verfügt die Anlage über einen Sportplatz, auf dem Badminton, Beachvolleyball, Minigolf, Basketball, Fußball und Tischtennis gespielt werden können. Auch Boccia und Schach sind möglich. Grillstationen und das Restaurant auf der Seeterrasse sorgen für das leibliche Wohl der Gäste.Es stehen Umkleidekabinen und WC-Anlagen zur Verfügung. Auch ein Bademeister ist vor Ort. Der See und die umliegenden Sport- und Spielgeräte werden durch die Stadt gepflegt. Daher ist die Benutzung kostenpflichtig. Die Einnahmen werden für die Instandhaltung der Anlage benutzt. Die Parkplätze hingegen sind kostenfrei. Zudem ist der Baggersee mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
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Natur

Botanischer Garten

Innsbruck,

Der Botanische Garten gehört zur Universität Innsbruck und wurde bereits 1793 auf dem Gelände eines ehemaligen Jesuitenkollegiums gegründet. Seit 1913 befindet er sich im Stadtteil Hötting, wo er auf einer Fläche von zwei Hektar über 7.000 Pflanzenarten beherbergt und Lehr- und Forschungszwecken der Universität dient. Daneben ist er ein beliebtes Erholungsziel für Kinder sowie Erwachsene und bringt Interessierten die Pflanzenwelt aus den verschiedensten Regionen der Erde näher.Das FreigeländeDer Außenbereich des Botanischen Gartens ist in verschiedene Reviere aufgeteilt.Das Größte stellt das Arboretum dar. Es besteht hauptsächlich aus Bäumen und Sträuchern, wie Nadelgehölzen, Bedecktsamern oder Araliengewächsen. Östlich davon liegt das Alpinum, wo zahlreiche Gebirgspflanzen zwischen vier Teichen, die durch Bachläufe miteinander verbunden sind, eine neue Heimat gefunden haben.Einen informativen Rundgang verspricht der systematische Schaugarten. Dort sind Einzelpflanzen zu Gruppen mit gleichen Merkmalen zusammengefasst, übersichtlich geordnet und beschildert.Im Heil-, Gewürz-, Gift- und Nutzpflanzenbereich steht vor allem der Bezug zwischen dem getrocknetem Wirkstoff und der lebendigen Pflanze im Vordergrund. Hier erhält der Besucher die Möglichkeit, sich mit dem Gebrauch bekannter Inhaltsstoffe wie Ätherische Öle oder Gerb- und Bitterstoffe auch kritisch auseinanderzusetzen.1999 wurde der Park um einen Duft- und Tastgarten erweitert. Dieser bietet allen Interessierten, vor allem aber sehbehinderten Besuchern, die Möglichkeit die Pflanzenwelt auf 85 cm hohen Betten, durch Anfassen und Riechen zu erfahren. Der Rundweg ist rollstuhlgeeignet und die Beschilderung mit Brailleschrift versehen.Schaugewächshäuser für die tropische Pflanzenwelt Kakteenhaus / © Daderot, Wikimedia CommonsIn Tropen-, Farn-, Mediterran und Kakteenhäusern sind zahlreiche tropische Pflanzengruppen, Gewächse und Kakteen unter ihren typischen Lebensbedingungen kultiviert worden.Ein erst 2002 erbautes Alpinhaus schützt seltene Gebirgspflanzen, die Schwierigkeiten haben, sich an das Tieflandklima anzupassen.Überdies finden im Botanischen Garten regelmäßig Kunstausstellungen und Sonderschauen statt, welche ebenfalls zahlreiche Besucher anlocken.
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Sehenswürdigkeiten

Dekanatskirche Telfs

Telfs,

Die römisch-katholische Dekanatskirche liegt im Zentrum von Telfs in Tirol. Der Kirchenbau mit den imposanten Doppeltürmen wurde im Stil der Neoromanik nach dreijähriger Bauzeit 1863 fertiggestellt. Bereits im frühen 12. Jahrhundert war an dieser Stelle eine Kapelle entstanden.1233 wurde die Pfarre zum Heiligen Georg urkundlich erwähnt. 1475 folgte die Weihung der Kirche der Heiligen Peter und Paul. Das Gotteshaus brannte in den folgenden 70 Jahren dreimal ganz oder teilweise ab, wurde aber immer wieder wiederaufgebaut. Seit 1603 war Telfs im Wechsel mit Flaurling Dekanatssitz. Dieser wurde nach dem Zweiten Weltkrieg dauerhaft nach Telfs verlegt.Kirchenhistorisch bedeutende Kunstwerke Zu den für Besucher in der dreischiffigen Basilika zugänglichen Kunstschätzen zählen zum Beispiel das Fresko "Erscheinung des Auferstandenen am See Genezareth". Der Maler Johann Kärle aus Hinterhornbach in Tirol erschuf es zu Beginn des 20. Jahrhunderts.Der 1741 in Telfs geborene Bildhauer Urban Klieber gestaltete die ehemalige Prozessionsfigur des Heiligen Sebastian. Der Hochaltarkruzifix stammt aus der Kalvarienkirche in Sankt Moritzen bei Telfs, das in früheren Jahrhunderten Schauplatz einer sagenumwobenen Heiligenprozession war.Lebendige Kirche und SeelsorgeAuch heute nimmt die Dekanatskirche Peter und Paul in Telfs eine wichtige Rolle im Gemeindeleben ein. Neben den regelmäßigen Gottesdiensten, Firmungen, Hochzeiten und Trauerfeiern ist sie zum Beispiel auch Basis des örtlichen Vereins der Christlichen Arbeitnehmer, von Frauen- sowie Jungschar-Gruppen.St. Petrus und Paulus ist des Weiteren Heimstatt eines der drei Seelsorgeräume der Gemeinde Telfs. Die Sebastianigruppe, die sich unter anderem offenen Gesprächen und einer Vertiefung des Glaubens verschrieben hat, trifft sich ebenfalls in den Kirchen- und Gemeinderäumen.
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Essen & Trinken

Europa-Stüberl

Innsbruck,

Das Grand Hotel EuropaKönig Ludwig II. nannte das Hotel einmal das “schönste Hotel Innsbrucks”. Seit 1869 befindet sich das 5-Sterne-Hotel in zentraler Lage in Innsbruck. Bekannt ist das Europa nicht nur für seine besonderen Gäste wie Queen Elisabeth II., Deep Purple oder die Rolling Stones, sondern auch für sein ausgezeichnetes Restaurant.Europa Stüberl Das Europa Stüberl ist das Spitzenrestaurant des Hauses. Bewirtet wird man als Gast in einem der fünf Stuben mit historischem Flair.Die Philippine Welser Stube und die Alte Stube sind die kleinsten. Für das Essen mit der Familie sind die Hubertus Stube und die Andreas Hofer Stube mit Platz für 18 Personen ideal. Und ist die Gesellschaft etwas größer ist, ist man in der Max Weiler Stube richtig.SpitzenkücheIn der Küche des Restaurant Europa Stüberl herrscht Kreativität. Immer wieder lassen sich die Köche neue Kreationen einfallen, um die Gäste zu verwöhnen. Dennoch spiegelt sich die Region in Gerichten wie dem Wiener Schnitzel oder dem gebackener Kalbskopf wider.
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Natur

Bergisel bei Innsbruck

Innsbruck,

Im Süden Innsbrucks liegt der Bergisel, eine 746 m hohe Erhebung, direkt neben dem Naherholungsgebiet Sillschlucht. Vom Bergisel aus hat man einen guten Blick über Innsbruck und hier oben befindet sich auch eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Zu erreichen ist der Bergisel mit verschiedenen Bahnen, unter anderem der Stubaitalbahn.Innsbrucker Riesenrundgemälde Auf dem Bergisel wurde im Jahr viermal die Schlacht am Bergisel unter der Führung des Freiheitskämpfers Andreas Hofer geschlagen. Ihm zu Ehren wurde hier auch das Andreas-Hofer-Denkmal aufgestellt.Im Jahr 1896 wurde die dritte Schlacht am Bergisel vom 13. August 1809 in einem Panorama verewigt. Auf dem Riesenrundgemälde mit einer Größe von mehr als 1000 m² sieht man die 15.000 Soldaten, die den 15.000 Tiroler Freiheitskämpfern gegenüberstehen.Umgesetzt wurde das Riesenrundgemälde von u.a. Michael Zeo Diemer, Franz von Defregger, Franz Burger und Anton Niedermaier. Im September 2010 wurde das Panorama ins Museum Tirol Panorama umgesiedelt.Museum Tirol Panorama Museum Tirol Panorama / © Innsbruck Tourismus/Alexander HaidenDas Tirol Panorama liegt am Fuße des Bergisel. Das Hauptexponat im Museum ist das Riesenrundgemälde, eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Innsbrucks.Des Weiteren gibt es im Museum noch die Dauerausstellung "Schauplatz Tirol". Anhand der vier Themenbereiche "Natur", "Religion", "Politik" und "Mensch" wird die Geschichte Tirols anschaulich erläutert. In der Ausstellung kann man unter anderem eine Seilbahngondel und ausgestopfte Tiroler Tiere wie Bären oder Biber besichtigen.Durch einen unterirdischen Gang ist das Tirol Panorama mit dem zweiten Museum am Bergisel verbunden, dem Tiroler Kaiserjägermuseum.Das Tiroler Kaiserjägermuseum Auf dem Plateau des Bergisels, ganz in der Nähe des Andreas-Hofer-Denkmals, befindet sich das Tiroler Kaiserjägermuseum. Das Museum wurde von den Kaiserjägern, einer k.u.k.-Infanterietruppe, aufgebaut und konnte am 04. Oktober 1880 eröffnet werden.Es beschäftigt sich mit der Geschichte der Kaiserjäger und stellt Waffen, Uniformen, Bilder und andere Memorabilia aus. Neben der Andreas Hofer Galerie und der Tiroler Ehrenhalle werden in einem der Schauräume auch 154 Bände des Tiroler Ehrenbuchs ausgestellt, indem die Namen von gefallenen Kaiserjägern verzeichnet sind.Auf dem Freigelände des Museums können die Besucher am Ehrengrab der unbekannten Kaiserjäger den 20.000 im Ersten Weltkrieg gefallenen Kaiserjägern gedenken.Die Bergiselschanze Bergiselschanze / © Innsbruck Tourismus/Christof LacknerInnsbruck ist seit dem Jahr 1952 Austragungsort der Vierschanzentournee und zu den Olympischen Winterspielen im Jahr 1964 wurde die Sprungschanze auf dem Bergisel gebaut, die Bergiselschanze. Die 2002 nach neuen Standards umgebaute Sprungschanze wird nach wie vor jedes Jahr im Januar zum Austragungsort des dritten Springens der Vierschanzentournee.Doch auch im Sommer wird die Schanze genutzt. Der Auslauf der Schanze wird mit Kunststoffmatte ausgelegt, so dass man auch im Sommer springen kann. Im Turm der Bergiselschanze befindet sich ein Restaurant und ein Aussichtspunkt, von dem man eine fantastische Aussicht auf die Stadt hat. Besonders schön sieht die Schanze nachts aus, wenn die Brücke zur Anlauframpe blau beleuchtet ist.
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Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche St. Johannes der Täufer

Stams,

Etwa 35 Kilometer westlich von Innsbruck liegt die Gemeinde Stams in Tirol. Die Geschichte der örtlichen Pfarrkirche ist eng mit der Historie des hiesigen Klosters verbunden. Bis heute ist der amtierende Pfarrer ein Mönch aus dem Kloster Stams.Die Anfänge religiöser Kultur in StamsBereits im Jahr 700 n. Chr. gab es hier eine kleine Kirche. Sie war ganz aus Holz gebaut. Ungefähr im 8. Jahrhundert, der Zeit der Karolinger, wurde aus unterschiedlich großen Steinen ganz ohne Mörtel die zweite Kirche errichtet. In der Länge maß sie ca. 8 Meter, in der Breite etwa 6 Meter.Um diesen Bau wurde im 11. Jahrhundert eine weitere Kirche gebaut. Sie wurde dem Heiligen Johannes dem Täufer geweiht. Seither war Stams ein beliebter Ort für Wallfahrer. Im 13. Jahrhundert kamen schließlich Zisterziensermönche in den Ort. Sie begründeten im Jahr 1273 das Kloster Stams, das von den Grafen von Görz-Tirol gestiftet wurde.Die Geschichte der Pfarrkirche Stams Einige Jahrzehnte später - in den Jahren 1313 bis 1316 - wurde schließlich die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer errichtet. Sie wurde von König Heinrich von Böhmen und seiner Gemahlin Anna gestiftet.Anders als das Kloster, das nach Bauernkriegen, Bränden und Plünderungen stark mitgenommen und im 17. Jahrhundert schließlich neu errichtet wurde, stammen sowohl die Pfarrkirche als auch deren mächtiger Turm aus der Zeit der Gotik. Allerdings wurde der Kirchenbau im 18. Jahrhundert - wie viele weitere Gotteshäuser in Tirol - barockisiert.So entstanden um 1755 verschiedene Fresken in der Kuppel und im Gewölbe. Die Deckengemälde hat Franz Anton Zeiller aus Reutte gestaltet. Die reich mit Ornamenten verzierten Altäre wurden von Johann Reindl in den Jahren von 1756 bis 1759 erschaffen. Die sieben Glocken der Pfarrkirche stammen aus der Glockengießerei Grassmayr. 1996 wurde das Geläut restauriert.
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Sport & Freizeit

Hallenbad Amraser Straße

Innsbruck,

Das Hallenbad in der Amraser Straße ist nicht nur bei schlechtem Wetter eine gute Alternative zu anderen Freizeitmöglichkeiten, sondern lädt auch bei Sonnenschein mit seiner Dachterrasse zum Verweilen ein. Diese Dachterrasse, die 450 m² groß ist, bietet für alle nahtlos gebräunten Damen ebenfalls einen Textilfrei- Bereich. Im Herzen von Innsbruck und mit Blick auf ein herrliches Alpenpanorama lockt das Bad einfach jeden an, egal ob Jung und Alt.HallenbadDas Hallenbad ist komfortabel und modern ausgestattet: Es verfügt u.a. über Kinderbecken- und Lehrschwimmbecken. Damit können schon die Kleinsten ihre Begeisterung für das "kühle Nass" teilen. Die angebotenen Kurse können außerdem helfen, gute Schwimmer aus jedem Lernwilligen zu machen.Für alle aktiven Schwimmer bietet das 25x10 m große Sportbecken die beste Möglichkeit, sich auszupowern. Mit einer angenehmen Wassertemperatur von durchschnittlich 28 Grad können einige Bahnen gezogen werden, ohne dass das Wohlfühllevel verloren geht.Wellness und mehr Sauna / © IKB, Foto: Ilvy RodlerIm Wellnessbereich wird die Seele verwöhnt. Wer fit und gesund durchs Jahr kommen möchte, kann in der Saunalandschaft schwitzen. Wer einfach nur entspannen möchte, gönnt sich eine erholsame Massage bei gut ausgebildetem Personal oder faulenzt im Solarium. So kommt jeder auf seine Kosten!Außerdem bietet das Hallenbad Innsbruck auch den Service, um knurrende Mägen zu besänftigen. Ausgewählte Speisen und Getränke werden immer angeboten.Ein weiterer Vorteil ist Barrierefreiheit im gesamten Hallenbad. So können auch Gäste mit eingeschränkter Mobilität entspannen und die Seele baumeln lassen. Weiterhin bietet das Hallenbad Innsbruck für alle Gäste kostenfreie Parkmöglichkeiten an.
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Sehenswürdigkeiten

Kaiserliche Hofburg

Innsbruck,

Die von den Herzog Sigmund dem Münzreichen errichtete die mittelalterliche Hofburg in Innsbruck. Im späten Mittelalter war die Hofburg eine Burganlage, die von Kaiser Maximilian in der Frühen Neuzeit zu einem Schloss ausgebaut wurde. Dann wurde sie zu einem Sitz der Tiroler Landesfürsten, verschiedene Angehörige der Dynastie lebten dort bis zu ihrem Ende.Die Räume der Kaiserlichen HofburgKaiserin Maria Theresia ließ die viergeschossige Hofburg im Stile des Rokoko aus- und umbauen. Circa 400 Zimmer gibt es auf einer Fläche von 5000 m².Die Prunkräume, die man anschauen kann, erstrahlen heute noch in der gleichen Pracht wie im 18. Jahrhundert. Highlights sind der Riesensaal, der Empfangsraum Gardesaal und die Hofburgkapelle. Diese Räume legen noch heute Zeugnis von Macht und Reichtum der vergangenen Epochen ab. Der Riesensaal ist 31,5 m lang, 13 m breit und 11 m hoch. Seinen Namen trägt er allerdings wegen der Gemälde aus dem 16. Jahrhundert, die verschiedene Riesen darstellen.Die Kaiser-Appartements mit dem Lothringer-, dem Kapitel- und dem Ferdinandszimmer sind besondere Anziehungspunkte. Die Appartements wurde mit aufwendig produzierten Stoffen und Tapeten originalgetreu aufbereitet.Museum in der HofburgIm Museum erhalten die Besucher einen guten Einblick darüber, wie sich das frühere Leben am Hof zugetragen hat. Die Regentschaft des Habsburger Adelsgeschlechts in Tirol wird durch die Ahnengalerie im Prunkstiegenhaus lebendig, in dem man ebenso Porträts der Habsburger findet.Auch heute gibt es noch reichlich Bautätigkeit an der Kaiserlichen Hofburg. Nicht nur Bombenschäden haben ihre Spuren an der barocken Bausubstanz hinterlassen, sondern letztlich auch das Ende der Monarchie, die beinahe für den Verfall der Hofburg verantwortlich war.Besonderheiten der HofburgBereits in den 1980er Jahren dachte man über die Sanierung nach. Von 1995 bis 1999 leitete der Innsbrucker Architekt Hubert Prachensky die umfassenden Baumaßnahmen zur Sanierung und Vitalisierung der gesamten Hofburg sowie dem Neubau des Eingangsbereichs zum Museum. Für diese Sanierungen wurde die Hofburg wegen der Barrierefreiheit mit dem "Goldenen Rollstuhl" ausgezeichnet.Heute ist das Kulturdenkmal, das dem Staat Österreich gehört, mit moderner Technik ausgestattet und vollständig barrierefrei. Das Foyer, der Gotische und der Barockkeller und der Burghof wurden bereits für zahlreiche Ausstellungen genutzt. Direkt an die Hofburg grenzt der Hofgarten mit dem Palmenhaus , durch den man auch unbedingt einen Spaziergang unternehmen sollte.
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Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche St. Peter und Paul Götzens

Götzens,

Bedeutende Tiroler WallfahrtskircheDie österreichische Gemeinde Götzens liegt im Bezirk Innsbruck-Land und gehört zum Dekanat Axams. Im Ortszentrum wurde die Pfarrkirche zwischen 1772 und 1775 errichtet. Baumeister und Steinmetz war Franz Singer. 1780 fand die Weihung der Kirche St. Peter und Paul statt. Pfarrkirche ist sie seit 1786.Wirkungsstätte war die Kirche ab 1932 für Pfarrer Otto Neururer. Seiner Ermordung im KZ Buchenwald wird heute im Kirchenraum gedacht. Mit der Seligsprechung des Pfarrers gilt das Gotteshaus seit 1996 als Wallfahrtskirche. Da die Gemeinde Götzens zu den Tiroler Krippendörfern zählt, verfügt die Kirche über eine barocke Weihnachtskrippe aus Wachs, Holz und Stoff. Eine Fastenkrippe mit Figuren aus Papier gilt als Besonderheit.Berühmte Rokoko-KircheVorbild der Kirchenarchitektur von St. Peter und Paul waren die Wiltener Basilika und die Innsbrucker Jakobskirche. Über dem äußeren Hauptportal sind die Kirchenpatrone zu sehen. Den oberen Kranzsims schmückt die Figur der Maria Immaculata. Sie nimmt ihren Platz zwischen Vasen und weiblichen Heiligen ein. Alle Skulpturen, Altarfiguren und das Kruzifix erschuf der Bildhauer Johannes Schnegg. Giebel- und Kuppelfresko malte Matthäus Günther. Die Zimmerarbeiten stammen aus der Hand von Peter Mayr. Entsprechend der barocken Theaterarchitektur wurde das Kircheninnere gestaltet.Diese bemerkenswerte Ausstattung ermöglicht Besuchern, die über das Hauptportal eintreten, einen gleichzeitigen Blick auf fünf Altäre. Die Rocaille-Stuckaturen gestaltete Franz Singer. Sie verzieren prachtvoll Gewölbe und Wände. In ihrer Form sind sie mit Gold konturiert. Den Hochaltar schuf Franz Anton Maulpertsch. Die einzigartige Akustik der Kirche begeistert bei heutigen Konzerten gleichermaßen Zuhörer und Künstler. Gemeinsam mit dem benachbarten Friedhof steht die Wallfahrtskirche unter Denkmalschutz.
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Sport & Freizeit

Golfclub Innsbruck Igls-Lans

Lans,

Der 9-Loch-Platz liegt am Ortsrand von Lans, ganz in der Nähe des Mühlsees. Die Anlage ist parkähnlich aufgebaut und liegt umgeben von Nadel-, Laub- und Obstbäumen.Der Kurs Die Anlage in Lans kann in ca. 90 Minuten durchgespielt werden und hat eine einfache Fairway-Führung. Verschiedene Bunker und Wasserhindernisse erhöhen den Schwierigkeitsgrad, wie zum Beispiel das Biotop an Loch 3. Am sechsten Loch gibt es einen Teich mit kleiner Wasserfontäne, der den Abschlag erschwert.Golfshop und -schuleNatürlich gibt es im Golfclub Lans auch einen Golfshop, dessen Schwerpunkt auf Bekleidung liegt. Aber natürlich kann man sich hier auch mit Equipment wie Golftaschen, Schläger und Bälle eindecken.Selbstverständlich darf auch die Golfschule nicht fehlen. Zwei kompetente Golfpros bieten Einzel-, Schnupper- und Einsteigerkurse an. Auch Platzreifeprüfungen können hier absolviert werden.GastronomieAuch für das leibliche Wohl der hungrigen Spieler wird auf dem Golfplatz bestens gesorgt. Während der Saison von Mitte März bis Mitte Oktober ist die Küche täglich bis 21 Uhr geöffnet. Das Clubrestaurant bietet von seiner Lounge-Terrasse aus einen herrlichen Blick über die Golfanlage und die umliegende Bergwelt der Nordkette und ist bekannt für seine erlesene Weinauswahl.
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Sehenswürdigkeiten

Zeughaus Maximilian I.

Innsbruck,

Im Innsbrucker Stadtteil Dreiheiligen-Schlachthof liegt das Zeughaus von Maximilian I. Der Erzherzog aus dem Hause Habsburg ließ das Gebäude von 1500 bis 1505 erbauen. Es wurde ursprünglich als Waffenarsenal konstruiert. In und um das Gebäude entstand das Rüstungshandwerk. Es wurde Schießpulver hergestellt und Büchsenmacher arbeiteten vor Ort. Zeitweise wurden 160 Geschütze im Zeughaus gelagert, aber auch Feuerwaffen, Schwerter und Lanzen. Damit konnte das Gebäude eine Armee von 30.000 Mann schnell ausrüsten. Über die Jahrhunderte verlor es als Lager jedoch zunehmend an Bedeutung.Restaurierung und Aufbau des MuseumsZuletzt war das Zeughaus von Maximilian I. bis noch als Kaserne in Verwendung. Nach dem Ersten Weltkrieg stand es lange leer. Erst 1964 bis 1969 wurde das Gebäude restauriert und beherbergt seit dem 13. Mai 1973 das Landeskundliche Museum. Größere Restaurierungsarbeiten wurden nach dem Hochwasser 1985 notwendig. Viele Exponate wurden durch einfließendes Wasser im Keller schwer beschädigt oder gar zerstört. Auch heute wird es noch als Außenstelle des Tiroler Landesmuseum genutzt.Das Museum im ZeughausEntsprechend vielfältig sind die abgedeckten Themenfelder: Eine Schausammlung verdeutlicht den Strukturwandel vom Mittelalter zur Neuzeit. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf den Bergbau und die Münzprägung gelegt. Dementsprechend finden sich in der Ausstellung Prägewerkzeuge. Als ein besonderes Highlight wird das Schwazer Bergbuch von 1556 gewertet. Auch wertvolle historische Porträtmünzen, Hochzeitsguldiner oder der Doppelreitertaler finden sich in der Sammlung. Doch auch Erfinder und Entdecker werden im Museum behandelt. Historische Globen und Messgeräte vermitteln die Weiterentwicklung in der Kartographie.Weitere Themenbereiche im Museum sind Darstellungen aus der Zeit der Huttener und der Bauernaufstände. Der Innenhof wird auch für kulturelle Veranstaltungen genutzt. So fanden bereits Konzerte statt und es wurde zeitweise ein Freiluftkino aufgebaut.
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Sehenswürdigkeiten

Stift Wilten

Innsbruck,

Der Legende nach geht die Gründung des Klosters der Prämonstratenser-Chorherren auf den Riesen Haymon zurück. Nachweislich gegründet wurde Stift Wilten im Jahr 1138 durch Bischof Reginbert von Brixen. Seit dem 13. Jahrhundert ist die Abtei im Süden der Tiroler Landeshauptstadt Heimat der Wiltener Sängerknaben. Der traditionsreiche Knabenchor gehört weltweit zu den ältesten und renommiertesten. Im Zweiten Weltkrieg wurde die barocke Stiftskirche schwer beschädigt und konnte erst 1952 wieder eröffnet werden. Als Patrone des kirchlichen Bauwerks gelten die Heiligen Stephanus und Laurentius.Highlights im Stift Wilten Im 17. und 18. Jahrhundert erlebte Stift Wilten seine Blütezeit. In diesem Zeitraum wurde der Grundstein der frühbarocken Abtei gelegt, so wie sie heute besichtigt werden kann. Spätere Erweiterungen und Ergänzungen fügen sich harmonisch in das geschlossene Ensemble der Klosteranlage ein. Den Eingangsbereich dominieren zwei Haymonstatuen.In der Vorhalle befindet sich eine weitere Kolossalfigur des Riesen Haymon, die fünf Meter hoch ist. Zu den bedeutenden Arbeiten barocker Schmiedekunst zählt ein Rosengitter, das die Vorhalle prachtvoll schmückt. Langhaus der Stiftskirche / © Zairon, Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)Das rechteckige Kirchenschiff besteht aus einem prunkvollen Innenraum. Die Fresken schuf der Barockmaler Kaspar Waldmann. Mit seinen Gehilfen gestaltete Meister Bernardo Pasquale die Stuckaturen.Eine Besonderheit des Inventars ist das Kruzifix mit Echthaar aus dem Jahre 1510. Den Einsturz der vorherigen spätgotischen Kirche überstand die Devotionalie unbeschadet und wird seitdem von den Gläubigen tief verehrt. Die Stiftskirche ist für ihre drei Orgeln und zwölf Glocken berühmt.Weitere InfosNeben der Seelsorge dient das bewohnte Kloster als Kultur- und Seminarstätte. Im Klosterladen werden stiftseigene Produkte wie Honig, Likör, Kosmetik, Schnaps und Schokolade angeboten. Das Kloster kann im Rahmen einer Führung nach Voranmeldung besichtigt werden der Treffpunkt ist der Klosterladen.